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VolkswirtschaftslehreMaster

Welcher MSc Economics für Research?

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WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

Hallo,

ich bin zur Zeit im VWL-Bachelor (5. Semester, LMU) und würde gerne langfristig in die Forschung. Interesse besteht insbesondere in Makro. Welche VWL-Master würdet ihr in Europa empfehlen, wenn es in Richtung Makro-Forschung gehen soll? Die Uni sollte natürlich trotzdem auch in Mikro und Metrics passabel sein, da ich als Bachelorand noch nicht wirklich einen guten Überblick über alle Bereiche der VWL habe und Interessen sich noch ändern können, wenn ich mit Master/Phd-Level Kursen konfrontiert werde.

Zu mir: Note bisher 1.3, GRE Q168/V164, 4 Monate Research Assistant (hierher 1 Empfehlungsschreiben sicherlich drin, ich kam sehr gut mit dem Professor klar); bis zum Master sollte noch eine andere HiWi-Erfahrung und eventuell noch ein Empfehlungsschreiben möglich sein
!Wichtig! Ich will mich nicht für den Master verschulden müssen, somit bitte keine Programme an LSE oder in Oxbridge nennen, das kann ich mir nicht leisten. (Außer mit Stipendium und dafür bin ich denke ich nicht gut genug)

Meine Ideen bisher: Mannheim, Frankfurt, Bonn(sehr mikrofokussiert??), LMU(Quant Econ)
Im Ausland kenne ich mich aber eben wenig aus.
Vielen Dank für Erfahrungen und Vorschläge.

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WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

WiWi Gast schrieb am 06.01.2021:

Hallo,

ich bin zur Zeit im VWL-Bachelor (5. Semester, LMU) und würde gerne langfristig in die Forschung. Interesse besteht insbesondere in Makro. Welche VWL-Master würdet ihr in Europa empfehlen, wenn es in Richtung Makro-Forschung gehen soll? Die Uni sollte natürlich trotzdem auch in Mikro und Metrics passabel sein, da ich als Bachelorand noch nicht wirklich einen guten Überblick über alle Bereiche der VWL habe und Interessen sich noch ändern können, wenn ich mit Master/Phd-Level Kursen konfrontiert werde.

Zu mir: Note bisher 1.3, GRE Q168/V164, 4 Monate Research Assistant (hierher 1 Empfehlungsschreiben sicherlich drin, ich kam sehr gut mit dem Professor klar); bis zum Master sollte noch eine andere HiWi-Erfahrung und eventuell noch ein Empfehlungsschreiben möglich sein
!Wichtig! Ich will mich nicht für den Master verschulden müssen, somit bitte keine Programme an LSE oder in Oxbridge nennen, das kann ich mir nicht leisten. (Außer mit Stipendium und dafür bin ich denke ich nicht gut genug)

Meine Ideen bisher: Mannheim, Frankfurt, Bonn(sehr mikrofokussiert??), LMU(Quant Econ)
Im Ausland kenne ich mich aber eben wenig aus.
Vielen Dank für Erfahrungen und Vorschläge.

Dass du nicht gut genug für ein Stipendium bist schlägst du dir mal schnell aus dem Kopf, wieviele VWLer denkst du gibt es die an einer Uni wie der LMU nen 1.3 Schnitt schaffen? Da gehörstndu schon zu top 1%

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WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

Bonn, UZH oder Toulouse

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WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

WiWi Gast schrieb am 06.01.2021:

Hallo,

ich bin zur Zeit im VWL-Bachelor (5. Semester, LMU) und würde gerne langfristig in die Forschung. Interesse besteht insbesondere in Makro. Welche VWL-Master würdet ihr in Europa empfehlen, wenn es in Richtung Makro-Forschung gehen soll? Die Uni sollte natürlich trotzdem auch in Mikro und Metrics passabel sein, da ich als Bachelorand noch nicht wirklich einen guten Überblick über alle Bereiche der VWL habe und Interessen sich noch ändern können, wenn ich mit Master/Phd-Level Kursen konfrontiert werde.

Zu mir: Note bisher 1.3, GRE Q168/V164, 4 Monate Research Assistant (hierher 1 Empfehlungsschreiben sicherlich drin, ich kam sehr gut mit dem Professor klar); bis zum Master sollte noch eine andere HiWi-Erfahrung und eventuell noch ein Empfehlungsschreiben möglich sein
!Wichtig! Ich will mich nicht für den Master verschulden müssen, somit bitte keine Programme an LSE oder in Oxbridge nennen, das kann ich mir nicht leisten. (Außer mit Stipendium und dafür bin ich denke ich nicht gut genug)

Meine Ideen bisher: Mannheim, Frankfurt, Bonn(sehr mikrofokussiert??), LMU(Quant Econ)
Im Ausland kenne ich mich aber eben wenig aus.
Vielen Dank für Erfahrungen und Vorschläge.

Dass du nicht gut genug für ein Stipendium bist schlägst du dir mal schnell aus dem Kopf, wieviele VWLer denkst du gibt es die an einer Uni wie der LMU nen 1.3 Schnitt schaffen? Da gehörstndu schon zu top 1%

In Oxford etc. bewerben sich aber 1,0er von überall. Gerade auf Research Programme, da zählt nur die Note und GRE

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WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

Schau dir einfach folgende Unis an und entscheide nach Kultur des Landes/der Stadt und dem Renommée der Uni in Econ. generell bzw. in deinem spezifischen Bereich:
Aarhus, CBS, SSE, Bonn, LMU, Mannheim, UZH, Bocconi, Leuven, Louvain, RSE, Tilburg, PSE, Toulouse, ENSAE, C3M, Pompeu Fabra, Oxford, Cambridge, Warwick, LSE, Edinburgh. Wenn du für einige Programme ein Stipendium brauchen würdest, dann ist das eben so. Ich würde es auf jeden Fall versuchen. Lass dir nicht einreden, dass du zu schlecht wärst. Wenn es am Ende dennoch nicht klappt, dann hast du es wenigstens versucht.

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WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

Grundsätzlich stimme ich zu. Ich möchte aber noch anmerken, dass die Reputation der genannten Universitäten schon eine recht große Varianz aufweist. Die einzigen Top-Programme, ohne hohe Studiengebühren wären:

  • UZH
  • TSE
  • PSE
  • Bonn
  • Mannheim
  • LMU
  • Tinbergen (PhD-Level)

WiWi Gast schrieb am 07.01.2021:

Schau dir einfach folgende Unis an und entscheide nach Kultur des Landes/der Stadt und dem Renommée der Uni in Econ. generell bzw. in deinem spezifischen Bereich:
Aarhus, CBS, SSE, Bonn, LMU, Mannheim, UZH, Bocconi, Leuven, Louvain, RSE, Tilburg, PSE, Toulouse, ENSAE, C3M, Pompeu Fabra, Oxford, Cambridge, Warwick, LSE, Edinburgh. Wenn du für einige Programme ein Stipendium brauchen würdest, dann ist das eben so. Ich würde es auf jeden Fall versuchen. Lass dir nicht einreden, dass du zu schlecht wärst. Wenn es am Ende dennoch nicht klappt, dann hast du es wenigstens versucht.

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WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

WiWi Gast schrieb am 07.01.2021:

Grundsätzlich stimme ich zu. Ich möchte aber noch anmerken, dass die Reputation der genannten Universitäten schon eine recht große Varianz aufweist. Die einzigen Top-Programme, ohne hohe Studiengebühren wären:

  • UZH
  • TSE
  • PSE
  • Bonn
  • Mannheim
  • LMU
  • Tinbergen (PhD-Level)

WiWi Gast schrieb am 07.01.2021:

Schau dir einfach folgende Unis an und entscheide nach Kultur des Landes/der Stadt und dem Renommée der Uni in Econ. generell bzw. in deinem spezifischen Bereich:
Aarhus, CBS, SSE, Bonn, LMU, Mannheim, UZH, Bocconi, Leuven, Louvain, RSE, Tilburg, PSE, Toulouse, ENSAE, C3M, Pompeu Fabra, Oxford, Cambridge, Warwick, LSE, Edinburgh. Wenn du für einige Programme ein Stipendium brauchen würdest, dann ist das eben so. Ich würde es auf jeden Fall versuchen. Lass dir nicht einreden, dass du zu schlecht wärst. Wenn es am Ende dennoch nicht klappt, dann hast du es wenigstens versucht.

Mannheim und LMU über SSE und Bocconi ist schon sehr „patriotisch“

(er bekommt mit dem gre & schnitt safe ein 100% tution waver an der bocconi)

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WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

Hier der TE, vielen Dank für die bisherigen Tipps.
Hat jemand Erfahrung damit, direkt nach dem Bachelor in den Bonner PhD zu gehen?
Laut deren Internetseite ist das möglich (da ja ein Master integriert ist), ich frage mich jedoch, wie realistisch es ist, da gut durchzukommen.. Meint ihr für einen Nicht-Mathe-Bachelor und ohne Master in VWL hat man da eine Chance, sehr gute/gute Noten zu schreiben? Im Master dann rauszufliegen, weil man die 2.5er-Hürde nicht schafft, fände ich dann doch sehr ärgerlich.
Danke im Voraus.

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WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

Neben den o.g. Master im Ausland ohne hohen Studiengebühren.

CEMFI
Tinbergen
Saclay, PSE, TSE, ENSAE
UZH
SSE, Lund
CBS

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WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

SSE ist für Academia mit Sicherheit hinter Mannheim/LMU anzusiedeln (nicht unbedingt für Privatwirtschaft).
Bocconi verlangt zweistellige Studiengebühren und war durch meine Kategorisierung „ohne hohe Studiengebühren“ eindeutig aus der Liste ausgeschlossen.

WiWi Gast schrieb am 08.01.2021:

Grundsätzlich stimme ich zu. Ich möchte aber noch anmerken, dass die Reputation der genannten Universitäten schon eine recht große Varianz aufweist. Die einzigen Top-Programme, ohne hohe Studiengebühren wären:

  • UZH
  • TSE
  • PSE
  • Bonn
  • Mannheim
  • LMU
  • Tinbergen (PhD-Level)

WiWi Gast schrieb am 07.01.2021:

Schau dir einfach folgende Unis an und entscheide nach Kultur des Landes/der Stadt und dem Renommée der Uni in Econ. generell bzw. in deinem spezifischen Bereich:
Aarhus, CBS, SSE, Bonn, LMU, Mannheim, UZH, Bocconi, Leuven, Louvain, RSE, Tilburg, PSE, Toulouse, ENSAE, C3M, Pompeu Fabra, Oxford, Cambridge, Warwick, LSE, Edinburgh. Wenn du für einige Programme ein Stipendium brauchen würdest, dann ist das eben so. Ich würde es auf jeden Fall versuchen. Lass dir nicht einreden, dass du zu schlecht wärst. Wenn es am Ende dennoch nicht klappt, dann hast du es wenigstens versucht.

Mannheim und LMU über SSE und Bocconi ist schon sehr „patriotisch“

(er bekommt mit dem gre & schnitt safe ein 100% tution waver an der bocconi)

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Econ101

Welcher MSc Economics für Research?

Hi @TE
ich bin aktuell in einer sehr ähnlichen Situation mit nahezu identischem Profil. Wenn du Lust hast mal Gedanken auszutauschen kannst du mir gerne eine Nachricht an mein Profil schreiben :)

WiWi Gast schrieb am 06.01.2021:

Hallo,

ich bin zur Zeit im VWL-Bachelor (5. Semester, LMU) und würde gerne langfristig in die Forschung. Interesse besteht insbesondere in Makro. Welche VWL-Master würdet ihr in Europa empfehlen, wenn es in Richtung Makro-Forschung gehen soll? Die Uni sollte natürlich trotzdem auch in Mikro und Metrics passabel sein, da ich als Bachelorand noch nicht wirklich einen guten Überblick über alle Bereiche der VWL habe und Interessen sich noch ändern können, wenn ich mit Master/Phd-Level Kursen konfrontiert werde.

Zu mir: Note bisher 1.3, GRE Q168/V164, 4 Monate Research Assistant (hierher 1 Empfehlungsschreiben sicherlich drin, ich kam sehr gut mit dem Professor klar); bis zum Master sollte noch eine andere HiWi-Erfahrung und eventuell noch ein Empfehlungsschreiben möglich sein
!Wichtig! Ich will mich nicht für den Master verschulden müssen, somit bitte keine Programme an LSE oder in Oxbridge nennen, das kann ich mir nicht leisten. (Außer mit Stipendium und dafür bin ich denke ich nicht gut genug)

Meine Ideen bisher: Mannheim, Frankfurt, Bonn(sehr mikrofokussiert??), LMU(Quant Econ)
Im Ausland kenne ich mich aber eben wenig aus.
Vielen Dank für Erfahrungen und Vorschläge.

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WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

WiWi Gast schrieb am 08.01.2021:

SSE ist für Academia mit Sicherheit hinter Mannheim/LMU anzusiedeln (nicht unbedingt für Privatwirtschaft).
Bocconi verlangt zweistellige Studiengebühren und war durch meine Kategorisierung „ohne hohe Studiengebühren“ eindeutig aus der Liste ausgeschlossen.

Grundsätzlich stimme ich zu. Ich möchte aber noch anmerken, dass die Reputation der genannten Universitäten schon eine recht große Varianz aufweist. Die einzigen Top-Programme, ohne hohe Studiengebühren wären:

  • UZH
  • TSE
  • PSE
  • Bonn
  • Mannheim
  • LMU
  • Tinbergen (PhD-Level)

WiWi Gast schrieb am 07.01.2021:

Schau dir einfach folgende Unis an und entscheide nach Kultur des Landes/der Stadt und dem Renommée der Uni in Econ. generell bzw. in deinem spezifischen Bereich:
Aarhus, CBS, SSE, Bonn, LMU, Mannheim, UZH, Bocconi, Leuven, Louvain, RSE, Tilburg, PSE, Toulouse, ENSAE, C3M, Pompeu Fabra, Oxford, Cambridge, Warwick, LSE, Edinburgh. Wenn du für einige Programme ein Stipendium brauchen würdest, dann ist das eben so. Ich würde es auf jeden Fall versuchen. Lass dir nicht einreden, dass du zu schlecht wärst. Wenn es am Ende dennoch nicht klappt, dann hast du es wenigstens versucht.

Mannheim und LMU über SSE und Bocconi ist schon sehr „patriotisch“

(er bekommt mit dem gre & schnitt safe ein 100% tution waver an der bocconi)

Naja sie/er würden ja keine Fees zahlen....

Zudem, wie kommst du zu dieser Meinung?
Laut QS economics/econometrics ranking ist SSE vor allen deutschen. (Komm bitte nicht mit Tilburg Ranking; da geht es nur um absolute Publikationen in Journals)
Und das mit einer vergleichsweise sehr kleinen Fakultät. Bonn und vllt auch Mannheim mögen mathematischer sein, aber das heißt auch nicht immer automatisch besser. Der normale VWL Master in München hat das selbe mathematische Niveau, (hab die curricula gecheckt) jedoch null Selektivität. Die SSE hingegen hatte in der Vergangenheit immer einen GRE average zwischen 165 und 167 in Economics (das ist vergleichbar mit dem Phd in Bonn)

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WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

WiWi Gast schrieb am 08.01.2021:

Hier der TE, vielen Dank für die bisherigen Tipps.
Hat jemand Erfahrung damit, direkt nach dem Bachelor in den Bonner PhD zu gehen?
Laut deren Internetseite ist das möglich (da ja ein Master integriert ist), ich frage mich jedoch, wie realistisch es ist, da gut durchzukommen.. Meint ihr für einen Nicht-Mathe-Bachelor und ohne Master in VWL hat man da eine Chance, sehr gute/gute Noten zu schreiben? Im Master dann rauszufliegen, weil man die 2.5er-Hürde nicht schafft, fände ich dann doch sehr ärgerlich.
Danke im Voraus.

+1 interessiert mich auch

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WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

WiWi Gast schrieb am 08.01.2021:

Hier der TE, vielen Dank für die bisherigen Tipps.
Hat jemand Erfahrung damit, direkt nach dem Bachelor in den Bonner PhD zu gehen?
Laut deren Internetseite ist das möglich (da ja ein Master integriert ist), ich frage mich jedoch, wie realistisch es ist, da gut durchzukommen.. Meint ihr für einen Nicht-Mathe-Bachelor und ohne Master in VWL hat man da eine Chance, sehr gute/gute Noten zu schreiben? Im Master dann rauszufliegen, weil man die 2.5er-Hürde nicht schafft, fände ich dann doch sehr ärgerlich.
Danke im Voraus.

Meint ihr man hat als Mathe Bachelor mit Grundvorlesungen in VWL und EconMetrics einen Vorteil in so einem harten Programm wie der PhD-Track in Bonn oder Quant. Econ an der LMU oder Goethe?

antworten
Econ101

Welcher MSc Economics für Research?

Definitiv!

WiWi Gast schrieb am 09.01.2021:

WiWi Gast schrieb am 08.01.2021:

Hier der TE, vielen Dank für die bisherigen Tipps.
Hat jemand Erfahrung damit, direkt nach dem Bachelor in den Bonner PhD zu gehen?
Laut deren Internetseite ist das möglich (da ja ein Master integriert ist), ich frage mich jedoch, wie realistisch es ist, da gut durchzukommen.. Meint ihr für einen Nicht-Mathe-Bachelor und ohne Master in VWL hat man da eine Chance, sehr gute/gute Noten zu schreiben? Im Master dann rauszufliegen, weil man die 2.5er-Hürde nicht schafft, fände ich dann doch sehr ärgerlich.
Danke im Voraus.

Meint ihr man hat als Mathe Bachelor mit Grundvorlesungen in VWL und EconMetrics einen Vorteil in so einem harten Programm wie der PhD-Track in Bonn oder Quant. Econ an der LMU oder Goethe?

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WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

WiWi Gast schrieb am 09.01.2021:

WiWi Gast schrieb am 08.01.2021:

Hier der TE, vielen Dank für die bisherigen Tipps.
Hat jemand Erfahrung damit, direkt nach dem Bachelor in den Bonner PhD zu gehen?
Laut deren Internetseite ist das möglich (da ja ein Master integriert ist), ich frage mich jedoch, wie realistisch es ist, da gut durchzukommen.. Meint ihr für einen Nicht-Mathe-Bachelor und ohne Master in VWL hat man da eine Chance, sehr gute/gute Noten zu schreiben? Im Master dann rauszufliegen, weil man die 2.5er-Hürde nicht schafft, fände ich dann doch sehr ärgerlich.
Danke im Voraus.

Meint ihr man hat als Mathe Bachelor mit Grundvorlesungen in VWL und EconMetrics einen Vorteil in so einem harten Programm wie der PhD-Track in Bonn oder Quant. Econ an der LMU oder Goethe?

Grundsätzlich: Ja!
Aber: Es ist schwieriger, im Mathebachelor zu den für diese Programme notwendigen Top10% zu gehören. Außerdem wird ein Mathebachelor in Makro, Empirischer Ökonomik und Finance keinen großen Vorteil bringen. In der Mikrotheorie oder Ökonometrie dafür aber schon.
Ich denke optimal wäre ein VWL-Bachelor mit Mathegrundstudium, ich weiß aber nicht, ob es sowas gibt. Vielleicht in Heidelberg 2 50%-Bachelor machen.

antworten
WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

BSc VWL in Mannheim mit Mathe-Beifach hat in etwa eine 50/50 Aufteilung. Das bereitet verdammt harte 3 Jahre, aber ist wohl eine der besten Vorbereitungen auf einen Econ PhD.

WiWi Gast schrieb am 09.01.2021:

WiWi Gast schrieb am 09.01.2021:

WiWi Gast schrieb am 08.01.2021:

Hier der TE, vielen Dank für die bisherigen Tipps.
Hat jemand Erfahrung damit, direkt nach dem Bachelor in den Bonner PhD zu gehen?
Laut deren Internetseite ist das möglich (da ja ein Master integriert ist), ich frage mich jedoch, wie realistisch es ist, da gut durchzukommen.. Meint ihr für einen Nicht-Mathe-Bachelor und ohne Master in VWL hat man da eine Chance, sehr gute/gute Noten zu schreiben? Im Master dann rauszufliegen, weil man die 2.5er-Hürde nicht schafft, fände ich dann doch sehr ärgerlich.
Danke im Voraus.

Meint ihr man hat als Mathe Bachelor mit Grundvorlesungen in VWL und EconMetrics einen Vorteil in so einem harten Programm wie der PhD-Track in Bonn oder Quant. Econ an der LMU oder Goethe?

Grundsätzlich: Ja!
Aber: Es ist schwieriger, im Mathebachelor zu den für diese Programme notwendigen Top10% zu gehören. Außerdem wird ein Mathebachelor in Makro, Empirischer Ökonomik und Finance keinen großen Vorteil bringen. In der Mikrotheorie oder Ökonometrie dafür aber schon.
Ich denke optimal wäre ein VWL-Bachelor mit Mathegrundstudium, ich weiß aber nicht, ob es sowas gibt. Vielleicht in Heidelberg 2 50%-Bachelor machen.

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WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

Um zur vorherigen Diskussion zurückzukehren.

Es gibt massive Unterschiede zwischen meinem Master in Oxbridge und LSE oder einer staatlichen Uni in DE. Wenn du wirklich in die Forschung und Top PhD programme willst, dann solltest du die Chance nutzen und in UK den Master machen. Es gibt immer Leute die Top PhD nach Master Staatlich machen, aber es ist einfach schwerer. Bei uns im Programm ist keiner und habe von anderen Programmen auch nichts gehört.

Hatte das selbe Problem mit der Finanzierung wie du. Bewirb dich bei den Studienwerken und versuch jetzt schon Förderung zu bekommen. Die Zahlen 10k in UK, zumindest vor Brexit, und dann sind noch ca 10k pro Jahr übrig. Meiner Meinung ist es das wert. Und es gibt noch Förderung an den Unis wo du mit gutem Reference Letter eine Chance hast.

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WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

WiWi Gast schrieb am 09.01.2021:

Hier der TE, vielen Dank für die bisherigen Tipps.
Hat jemand Erfahrung damit, direkt nach dem Bachelor in den Bonner PhD zu gehen?
Laut deren Internetseite ist das möglich (da ja ein Master integriert ist), ich frage mich jedoch, wie realistisch es ist, da gut durchzukommen.. Meint ihr für einen Nicht-Mathe-Bachelor und ohne Master in VWL hat man da eine Chance, sehr gute/gute Noten zu schreiben? Im Master dann rauszufliegen, weil man die 2.5er-Hürde nicht schafft, fände ich dann doch sehr ärgerlich.
Danke im Voraus.

Meint ihr man hat als Mathe Bachelor mit Grundvorlesungen in VWL und EconMetrics einen Vorteil in so einem harten Programm wie der PhD-Track in Bonn oder Quant. Econ an der LMU oder Goethe?

Grundsätzlich: Ja!
Aber: Es ist schwieriger, im Mathebachelor zu den für diese Programme notwendigen Top10% zu gehören. Außerdem wird ein Mathebachelor in Makro, Empirischer Ökonomik und Finance keinen großen Vorteil bringen. In der Mikrotheorie oder Ökonometrie dafür aber schon.
Ich denke optimal wäre ein VWL-Bachelor mit Mathegrundstudium, ich weiß aber nicht, ob es sowas gibt.

Vielleicht in Heidelberg 2 50%-Bachelor machen.
Danke für die Info. Lustig, genau das mache ich, Mathe und VWL 50% in Heidelberg. Mein Problem ist eben wie du auch schon angesprochen hast, dass es in Mathe deutlich schwerer ist gute Noten zu schreiben, die braucht man für gute Econ Masters halt... da sieht es bei Wirtschaftsmathematik Mastern besser aus die sind nicht so selektiv. Ich denke ich werde das machen und dann vlt einen PhD in Econometrics.

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WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

WiWi Gast schrieb am 09.01.2021:

BSc VWL in Mannheim mit Mathe-Beifach hat in etwa eine 50/50 Aufteilung. Das bereitet verdammt harte 3 Jahre, aber ist wohl eine der besten Vorbereitungen auf einen Econ PhD.

Die ersten zwei Jahre sind hart, danach wird es ziemlich entspannt. Aber insbesondere das erste Semester ist ziemlich heftig.

antworten
WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

Finde UZH für Macro im Master nicht so toll, kann sein, dass sich das geändert hat.

Kann dir nur raten nochmals UK (Oxford, LSE, UCL) zu überlegen, vielleicht bekommst du Stipendien etc... Ich bin der Meinung, dass auf Masterstufe die Lehre in Economics doch etwas besser ist und man sich mehr (persönlich sowie im Team) mit dem Stoff auseinandersetzt. Hinzu wirst du vermutlich bessere Chancen für Top PhD Programme haben.

antworten
WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

Bei econjobrumor werden immer LSE (EME), Barcelona und mit Abstrichen Bocconi (ESS) genannt, wenn man in ein gutes PhD-Programm kommen will.
Die anderen o.g. gehen auch, es ist jedoch schwieriger.

Ich selbst denke nicht, dass man sich darauf verlassen sollte. Am ende ist man nur avg. im EME und wäre in Bonn oder der LMU der beste gewesen incl. HiWi-Stelle. Letztere kommen wohl deutlich besser weg. (und haben keine 35k fees gezahlt)

antworten
WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

WiWi Gast schrieb am 08.01.2021:

Hier der TE, vielen Dank für die bisherigen Tipps.
Hat jemand Erfahrung damit, direkt nach dem Bachelor in den Bonner PhD zu gehen?
Laut deren Internetseite ist das möglich (da ja ein Master integriert ist), ich frage mich jedoch, wie realistisch es ist, da gut durchzukommen.. Meint ihr für einen Nicht-Mathe-Bachelor und ohne Master in VWL hat man da eine Chance, sehr gute/gute Noten zu schreiben? Im Master dann rauszufliegen, weil man die 2.5er-Hürde nicht schafft, fände ich dann doch sehr ärgerlich.
Danke im Voraus.

Kann irgendjemand diese Frage beantworten?

antworten
WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

WiWi Gast schrieb am 11.01.2021:

Hier der TE, vielen Dank für die bisherigen Tipps.
Hat jemand Erfahrung damit, direkt nach dem Bachelor in den Bonner PhD zu gehen?
Laut deren Internetseite ist das möglich (da ja ein Master integriert ist), ich frage mich jedoch, wie realistisch es ist, da gut durchzukommen.. Meint ihr für einen Nicht-Mathe-Bachelor und ohne Master in VWL hat man da eine Chance, sehr gute/gute Noten zu schreiben? Im Master dann rauszufliegen, weil man die 2.5er-Hürde nicht schafft, fände ich dann doch sehr ärgerlich.
Danke im Voraus.

Kann irgendjemand diese Frage beantworten?

Glaube hier tummeln sich nicht soo viele vwler und dann noch weniger, die nach dem bachlor den phd anfangen.

check doch mal das curiculum von Master und phd und frag dich, ob du dir zutraust die evtl. Gap an quantskills selber zu erarbeitet, oder nicht. Ich selbst mache einen vwl master, weil ich doch lieber mit adv. math/statisic in die evtl. phd kurse wollen wuerde. Bachelor war bei mir 1,2, aber mathe fand ich nie wirklich einfach. Weshalb ich ohnehin an einem Phd zweifel.

antworten
WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

An der Bocconi bekommst du so gut wie sicher ein Vollstipendium. Ich würde trotzdem von der Uni abraten.

antworten
Econ101

Welcher MSc Economics für Research?

Kannst du das evtl. näher ausführen? :)

WiWi Gast schrieb am 20.01.2021:

An der Bocconi bekommst du so gut wie sicher ein Vollstipendium. Ich würde trotzdem von der Uni abraten.

antworten
WiWi Gast

Welcher MSc Economics für Research?

Push! Würde mich auch interessieren.

Econ101 schrieb am 21.01.2021:

Kannst du das evtl. näher ausführen? :)

An der Bocconi bekommst du so gut wie sicher ein Vollstipendium. Ich würde trotzdem von der Uni abraten.

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IZA-Preis 2015 geht an den tschechischen Ökonomen Jan Svejnar

Der mit 50.000 Euro dotierte IZA Prize in Labor Economics wird in diesem Jahr an den Wirtschaftswissenschaftler Jan Svejnar verliehen. Der US-amerikanisch, tschechische Ökonom hat mit seinen Analysen des Übergangs sozialistischer Planwirtschaften zu marktwirtschaftlichen Strukturen die Forschung geprägt und der Politik wertvolle Handlungshinweise gegeben.

Deutsche Bank Prize in Financial Economics 2015 geht an Stephen A. Ross

Deutsche Bank Prize in Financial Economics 2015 für Stephen A. Ross

Professor Stephen A. Ross erhält den vom Stiftungsfonds Deutsche Bank geförderten und mit 50.000 Euro dotierten Preis für seine grundlegenden und prägenden Beiträge zur analytischen Entwicklung der Finanzökonomie. Er entwickelte die Arbitragepreistheorie, heute ein Eckpfeiler der Asset Pricing Theorie und hat die Basis für die Prinzipal-Agenten-Theorie geschaffen.

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