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Wahl der Uni

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Sprachlose Katze

Wahl der Uni

Hallo zusammen,
ich würde gerne nach einer fachkundigen Meinung fragen. Ich würde gerne entweder Vwl oder Wirtschaftswissenschaften studieren, ganz sicher bin ich mir noch nicht. Mein Ziel ist es nach dem Bachelor meinen Master und möglichst auch eine Promotion an einer Eliteuniversität wie z.B. Harvard, Oxford etc. absolvieren und dann eine akademische Karriere d.h. als Professor zu machen. Nun weiß ich nicht welche Uni dafür vorteilhaft wäre, letztlich sollen die Noten und der Ruf der Uni gut sein.
Vielen Dank schonmal für die Antworten

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WiWi Gast

Wahl der Uni

Die Noten sollen gut sein? :D

Glaub mir, wenn du nach Oxford oder Harvard willst hilft es nicht eine Uni mit einfacher Notengebung zu nehmen. Du leidest nur mehr später…
Mein Tipp wäre, dass du nicht VWL, sondern Mathe studierst. Wenn du hier eine 1,x packst (egal welche Uni) und nebenbei einen VWL bachelor machst (ist gefühlt kein Aufwand im Vergleich zum Mathestudium) hast du sehr gute Chancen auf einen Master oder sogar Phd an einer Eliteuni in Econ.

Wenn es doch VWL sein muss. Mach es so mathematisch wie möglich. Bonn oder Mannheim mit NF Mathe

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WiWi Gast

Wahl der Uni

Ich unterstelle dir nach Lektüre deines Ausgangsposts, dass du ca. 18 Jahre alt bist. Es kommt vielleicht als Überraschung für dich, aber dieser Werdegang ist so wie du es dir vorstellst nur bedingt planbar. Weiterhin würde ich dir dringend raten auch andere Faktoren in die Uni- und Studienwahl einbeziehen, da z.B. die Location und das Drumherum, das Networking unter Studis, die Mietpreise, ansässige Firmen für Praktika etc. deine Lebensqualität für mindestens 3 Jahre wahrscheinlich massiv beeinflussen werden.

Für VWL objektiv sehr gute Adressen sind Bonn, Mannheim und Köln. Wenn du es schaffen solltest an einen dieser Unis einen sehr guten VWL Bachelor (< 1,6) abzulegen, du das nötige Kleingeld für Oxford & Co. hast und bereit bist noch weitere Aufnahmetests mitzumachen (TOEFL, GMAT, GRE) und ebenfalls mindestens gut zu bestehen, wird das mit dem Master in UK/USA bestimmt klappen. Du solltest dir aber im Klaren sein, dass der Konkurrenzdruck enorm und z.B. an Unis wie Köln das Unileben eher anonym ist. Eine eher unbekanntere Adressen über die man wie ich aus eigener Quelle weiß aber auch an die Top Unis in UK kommen kann ist die Uni Bayreuth mit sehr guter Lehre, aber eben unbekannter und als Stadt fast provinzial klein.

Was allerdings nicht mehr wirklich planbar ist, ist der Aufstieg in der Forschung selbst. Ein guter Student ist nicht zwingend ein guter Forscher. Und da ändert auch die genaue Uni an dem du Bachelor oder Master gemacht hast nichts -- entweder du hast originelle Ideen und hochwertigen Forschungsoutput oder eben nicht.

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WiWi Gast

Wahl der Uni

Uni Bonn für VWL

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WiWi Gast

Wahl der Uni

Für Bachelor in Deutschland

  • Bonn (VWL)
  • Mannheim (VWL)
  • HU Berlin (VWL)
  • FU Berlin (VWL)
  • Bayreuth (PPE)
  • Goethe (WiWi)
  • LMU (VWL)
  • Köln (VWL)

Direkt nach dem Bachelor für ein Master=PhD in die Staaten wird echt schwer. Meistens musst du danach noch einen Master aufsetzen. Von allen genannten Unis kommst du nach dem Bachelor aber für einen Master in VWL nach Oxford/Cambridge/LSE oder Bocconi wenn du zu den besten gehörtest. Das wird in Bonn schwerer sein als in München oder Frankfurt.

Dafür placed Bonn aber sogar eigene Promotionsstudenten als Professoren in Harvard, zB Benjamin Enke.

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WiWi Gast

Wahl der Uni

Sieh dir Bonn an, wenn es VWL sein soll. Das dürfte gut geeignet sein - natürlich aber auch sehr anspruchsvoll.

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WiWi Gast

Wahl der Uni

LSE, Abi muss dafür auch nicht perfect sein (mit 1,2 schon gute Chancen)

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WiWi Gast

Wahl der Uni

Bonn VWL

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WiWi Gast

Wahl der Uni

Wenn es in die Wissenschaft gehen soll, dann kann ich nur Bonn empfehlen.
Da es aber auch gut sein, dass man sich noch umorientiert, würde ich für den Bachelor eher Richtung Mannheim tendieren. Wenn man dann immer noch Wissenschaft will, dann kann man im Master immer noch nach Bonn.

Ich habe in Bonn studiert und für meine Promotion war es Gold wert. Aber Bonn ist schon sehr akademisch und nicht unbedingt praxistauglich.

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WiWi Gast

Wahl der Uni

Interessante Ambitionen direkt nach der Schule schon an eine Professur zu denken. Auch wenn ich glaube, dass deine Pläne sich bestimmt noch das ein oder andere Mal ändern werden drücke ich schonmal die Daumen :)

Long Story short: LMU oder Uni Mannheim, würde persönlich beide auf dem selben Level und deutlich vor allen anderen Deutschen Unis sehen

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WiWi Gast

Wahl der Uni

Wer in den USA promovieren möchte, kann sich den Master sparen. Dort beginnen die PhDs direkt nach dem Bachelor. Also geh auf eine Uni in DE mit sehr gutem Ruf, sei da unter den besten 2%, am besten publizierst du deine Bachelorarbeit und machst nebenbei noch extracurriculars ohne Ende. Das ist so etwa das Level, was du für einen Harvard-PhD brauchst.

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WiWi Gast

Wahl der Uni

Kann dir nur empfehlen direkt nach UK / USA zu gehen, da hast du deutlich bessere Chancen. Die deutschen Unis sind in Econ einfach nicht vorne mit dabei, egal ob Mannheim, LMU oder Bonn. Kannst natuerlich auch einen PhD in Deutschland mit Forschungsaufenthalt an einer "Eliteuni" anpeilen, ist deutlich realistischer.

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WiWi Gast

Wahl der Uni

WiWi Gast schrieb am 07.01.2022:

Für Bachelor in Deutschland

  • Bonn (VWL)
  • Mannheim (VWL)
  • HU Berlin (VWL)
  • FU Berlin (VWL)
  • Bayreuth (PPE)
  • Goethe (WiWi)
  • LMU (VWL)
  • Köln (VWL)

Direkt nach dem Bachelor für ein Master=PhD in die Staaten wird echt schwer. Meistens musst du danach noch einen Master aufsetzen. Von allen genannten Unis kommst du nach dem Bachelor aber für einen Master in VWL nach Oxford/Cambridge/LSE oder Bocconi wenn du zu den besten gehörtest. Das wird in Bonn schwerer sein als in München oder Frankfurt.

Dafür placed Bonn aber sogar eigene Promotionsstudenten als Professoren in Harvard, zB Benjamin Enke.

Danke für die Antwort. Denken Sie auch dass es für meine Ziele vorteilhafter wäre, einen Bachelor in Mathe zu machen ?

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WiWi Gast

Wahl der Uni

WiWi Gast schrieb am 09.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 07.01.2022:

Für Bachelor in Deutschland

  • Bonn (VWL)
  • Mannheim (VWL)
  • HU Berlin (VWL)
  • FU Berlin (VWL)
  • Bayreuth (PPE)
  • Goethe (WiWi)
  • LMU (VWL)
  • Köln (VWL)

Direkt nach dem Bachelor für ein Master=PhD in die Staaten wird echt schwer. Meistens musst du danach noch einen Master aufsetzen. Von allen genannten Unis kommst du nach dem Bachelor aber für einen Master in VWL nach Oxford/Cambridge/LSE oder Bocconi wenn du zu den besten gehörtest. Das wird in Bonn schwerer sein als in München oder Frankfurt.

Dafür placed Bonn aber sogar eigene Promotionsstudenten als Professoren in Harvard, zB Benjamin Enke.

Danke für die Antwort. Denken Sie auch dass es für meine Ziele vorteilhafter wäre, einen Bachelor in Mathe zu machen ?

Kommt nicht von mir, aber auf keinen Fall. Es ist einfach ein guter / sehr guter WiWi Student zu sein, aber es ist extrem schwer ein sehr guter Mathestudent zu sein. Also wenn du kein großes mathematisches Talent bist, lass es bleiben, ein Durchschnitts-Mathe Bachelor bringt dich bei deinen Zielen nicht weiter und ist wahrscheinlich trotzdem deutlich mehr Aufwand als alles andere.

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WiWi Gast

Wahl der Uni

Ich weiß nicht was du mit durchschnitt oder sehr gut meinst. Die Noten in Mathe werden aber bei dem Durchschnitt besser sein als in BWL...

WiWi Gast schrieb am 10.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 09.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 07.01.2022:

Für Bachelor in Deutschland

  • Bonn (VWL)
  • Mannheim (VWL)
  • HU Berlin (VWL)
  • FU Berlin (VWL)
  • Bayreuth (PPE)
  • Goethe (WiWi)
  • LMU (VWL)
  • Köln (VWL)

Direkt nach dem Bachelor für ein Master=PhD in die Staaten wird echt schwer. Meistens musst du danach noch einen Master aufsetzen. Von allen genannten Unis kommst du nach dem Bachelor aber für einen Master in VWL nach Oxford/Cambridge/LSE oder Bocconi wenn du zu den besten gehörtest. Das wird in Bonn schwerer sein als in München oder Frankfurt.

Dafür placed Bonn aber sogar eigene Promotionsstudenten als Professoren in Harvard, zB Benjamin Enke.

Danke für die Antwort. Denken Sie auch dass es für meine Ziele vorteilhafter wäre, einen Bachelor in Mathe zu machen ?

Kommt nicht von mir, aber auf keinen Fall. Es ist einfach ein guter / sehr guter WiWi Student zu sein, aber es ist extrem schwer ein sehr guter Mathestudent zu sein. Also wenn du kein großes mathematisches Talent bist, lass es bleiben, ein Durchschnitts-Mathe Bachelor bringt dich bei deinen Zielen nicht weiter und ist wahrscheinlich trotzdem deutlich mehr Aufwand als alles andere.

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WiWi Gast

Wahl der Uni

WiWi Gast schrieb am 10.01.2022:

Ich weiß nicht was du mit durchschnitt oder sehr gut meinst. Die Noten in Mathe werden aber bei dem Durchschnitt besser sein als in BWL...

WiWi Gast schrieb am 10.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 09.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 07.01.2022:

Für Bachelor in Deutschland

  • Bonn (VWL)
  • Mannheim (VWL)
  • HU Berlin (VWL)
  • FU Berlin (VWL)
  • Bayreuth (PPE)
  • Goethe (WiWi)
  • LMU (VWL)
  • Köln (VWL)

Direkt nach dem Bachelor für ein Master=PhD in die Staaten wird echt schwer. Meistens musst du danach noch einen Master aufsetzen. Von allen genannten Unis kommst du nach dem Bachelor aber für einen Master in VWL nach Oxford/Cambridge/LSE oder Bocconi wenn du zu den besten gehörtest. Das wird in Bonn schwerer sein als in München oder Frankfurt.

Dafür placed Bonn aber sogar eigene Promotionsstudenten als Professoren in Harvard, zB Benjamin Enke.

Danke für die Antwort. Denken Sie auch dass es für meine Ziele vorteilhafter wäre, einen Bachelor in Mathe zu machen ?

Kommt nicht von mir, aber auf keinen Fall. Es ist einfach ein guter / sehr guter WiWi Student zu sein, aber es ist extrem schwer ein sehr guter Mathestudent zu sein. Also wenn du kein großes mathematisches Talent bist, lass es bleiben, ein Durchschnitts-Mathe Bachelor bringt dich bei deinen Zielen nicht weiter und ist wahrscheinlich trotzdem deutlich mehr Aufwand als alles andere.

Die Noten an Harvard sind auch besser als an der FH Bielefeld.

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WiWi Gast

Wahl der Uni

Manche US Econ PhD Programme setzen quasi einen Mathe Undergrad voraus. Also wenn du wirklich PhD Ambitionen hast bei so einer Uni und das nicht unbedingt in Economic History, dann wäre Mathe VWL die richtige Kombi oder wenn doch lieber VWL Bachelor dann so viel Quant Module wie irgendmöglich (Lineare Algebra, Calculus, Stochastik, Ökonometrie etc)

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WiWi Gast

Wahl der Uni

WiWi Gast schrieb am 10.01.2022:

Manche US Econ PhD Programme setzen quasi einen Mathe Undergrad voraus. Also wenn du wirklich PhD Ambitionen hast bei so einer Uni und das nicht unbedingt in Economic History, dann wäre Mathe VWL die richtige Kombi oder wenn doch lieber VWL Bachelor dann so viel Quant Module wie irgendmöglich (Lineare Algebra, Calculus, Stochastik, Ökonometrie etc)

Welche PhD Programme? Hab mal paar Profile angeschaut, alle Economics Bachelor.

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WiWi Gast

Wahl der Uni

WiWi Gast schrieb am 09.01.2022:

WiWi Gast schrieb am 07.01.2022:

Für Bachelor in Deutschland

  • Bonn (VWL)
  • Mannheim (VWL)
  • HU Berlin (VWL)
  • FU Berlin (VWL)
  • Bayreuth (PPE)
  • Goethe (WiWi)
  • LMU (VWL)
  • Köln (VWL)

Direkt nach dem Bachelor für ein Master=PhD in die Staaten wird echt schwer. Meistens musst du danach noch einen Master aufsetzen. Von allen genannten Unis kommst du nach dem Bachelor aber für einen Master in VWL nach Oxford/Cambridge/LSE oder Bocconi wenn du zu den besten gehörtest. Das wird in Bonn schwerer sein als in München oder Frankfurt.

Dafür placed Bonn aber sogar eigene Promotionsstudenten als Professoren in Harvard, zB Benjamin Enke.

Danke für die Antwort. Denken Sie auch dass es für meine Ziele vorteilhafter wäre, einen Bachelor in Mathe zu machen ?

Me again.
Mathe (zB in Bonn) wäre zwar Vorteilhafter, weil du dann vielleicht direkt in Top Programme in den USA könntest oder zB nach England an die LSE in deren rennomiertesten VWL-Master (Econometrics and Mathematical Economics) aber in deinem Mathe Bachelor der beste zu sein ist viel schwerer als in einem VWL/WiWi Studium. Daher würde ich dir das nicht unbedingt empfehlen.

Und mit den von mir genannten Bachelorprogrammen in VWL/WiWi kommst du als Top 5% mit Top GRE und Empfehlungsschreiben auch in LSE Master in Economics, Oxford/Cambridge MPhil in Economics, Bocconi ESS etc um darüber dann später in ein Top PhD Programm zu kommen.
Aber natürlich solltest du versuchen im VWL/WiWi Bachelor so viele quantitative Kurse (Mathe und Ökonometrie) wie Möglich zu wählen.
Falls du es dir zutraust könntest du dir auch den "Double bachelor BSc² in Econometrics and Economics" an der Uni Rotterdam anschauen. Da war ein guter Freund von mir der jetzt wirklich eine Top VWL Research Karriere hinlegt. Nicht ganz so abstrakt wie ein Mathe Studium, aber quantiger als ein normales VWL Studium und ermöglicht dir einfacher starke Grundlagen aufzubauen und auch in Programme wie den LSE EME Master zu kommen. Alternative in Deutschland dazu vielleicht ein VWL Bachelor in Mannheim mit Beifach Mathe.

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WiWi Gast

Wahl der Uni

WiWi Gast schrieb am 10.01.2022:

Manche US Econ PhD Programme setzen quasi einen Mathe Undergrad voraus. Also wenn du wirklich PhD Ambitionen hast bei so einer Uni und das nicht unbedingt in Economic History, dann wäre Mathe VWL die richtige Kombi oder wenn doch lieber VWL Bachelor dann so viel Quant Module wie irgendmöglich (Lineare Algebra, Calculus, Stochastik, Ökonometrie etc)

Kein Top-VWL Programm der Welt setzt einen Mathebachelor voraus. Eine kurze LinkedIn Suche zeigt, dass es Leute mit VWL-Hintergrund (Bachelor/Master) aus Bonn und Mannheim in den PhDs von Oxford, Cambridge, LSE, Harvard, Stanford, Princeton gibt. Auch die MIT PhDs haben zum Teil nur einen VWL-Bachelor.
Mit quantitativ ausgelegtem Bachelor und exzellenten Studienleistungen sowie Master an international bekannter Uni (MPhil Econ Oxford, EME an der LSE), ist es auch mit VWL Hintergrund gut möglich.
Die Schwierigkeit ist viel eher die Notwendigkeit von Topnote <=1.3 bei quantitativen Schwerpunkt + Top GRE + Research Erfahrung + exzellente Empfehlungsschreiben von namhaften Professoren.
Die genannten deutschen Unis scheinen einen methodisch aber recht gut vorzubereiten, obwohl mir gesagt wurde, dass man in Mannheim beweisbasierter Mathematik ausweichen könne und diese nur Teil des Wahlbereichs sei. Trotzdem haben alleine 2021 4 Mannheimer den EME gemacht und auch mind. 2 von denen mit Distinction abgeschlossen. Und der EME ist m.M.n. das beste PhD Sprungbrett Europas.

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WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 04.01.2021: Geh lieber an eine gute VWL Uni wie Mannheim, München oder v.a. Bonn

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