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VWL-Master mit Praxisbezug (?!)

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WiWi Gast

VWL-Master mit Praxisbezug (?!)

Hallo zusammen,
vielleicht ging es dem ein oder andern ja auch so: In der Schule lernt man, wie die Finanzkrise ablief, was die WTO macht, wie sich eine schwache Währung auf den Außenhandel auswirkt und wie der Zerfall des Euro verhindert wurde. Interessant! Also studiert man, naiverweise, VWL, um mehr über diese Themen zu lernen. Was ich aber aus 3 Jahren VWL an der Uni mitnehme ist, dass die Indifferenzkurve tangential zur Budgetgeraden sein muss und dass im Optimum Grenzkosten=Grenzerlöse. Fesselnd (ich überspitze etwas).

Ich verstehe ja, dass man die Theorie als Ausgangspunkt braucht, aber wird das Ganze eigentlich irgendwann (d.h. im Master) noch etwas praktischer? Oder schlägt man sich da dann mit den gleichen Modellen, nur ein bisschen komplexer, herum? Das Einzige, was sich im Bachelor halbwegs anwendungsorientiert angefühlt hat, war Industrial Organization (die Quant-Fächer mal außen vor). Ich habe einen Schnitt von 1,4 und habe trotzdem nicht das Gefühl, dass ich weiß, wie die Welt da draußen funktioniert.

Daher die Frage - lohnt sich ein VWL-Master überhaupt, wenn man sich für praktischere Fragestellungen interessiert? Ist VWL und Praxisbezug per se ein Oxymoron? Ich hoffe, jemand versteht, was ich meine. Bin für alle konstruktiven Beiträge dankbar.

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WiWi Gast

VWL-Master mit Praxisbezug (?!)

WiWi Gast schrieb am 06.06.2024:

Hallo zusammen,
vielleicht ging es dem ein oder andern ja auch so: In der Schule lernt man, wie die Finanzkrise ablief, was die WTO macht, wie sich eine schwache Währung auf den Außenhandel auswirkt und wie der Zerfall des Euro verhindert wurde. Interessant! Also studiert man, naiverweise, VWL, um mehr über diese Themen zu lernen. Was ich aber aus 3 Jahren VWL an der Uni mitnehme ist, dass die Indifferenzkurve tangential zur Budgetgeraden sein muss und dass im Optimum Grenzkosten=Grenzerlöse. Fesselnd (ich überspitze etwas).

Ich verstehe ja, dass man die Theorie als Ausgangspunkt braucht, aber wird das Ganze eigentlich irgendwann (d.h. im Master) noch etwas praktischer? Oder schlägt man sich da dann mit den gleichen Modellen, nur ein bisschen komplexer, herum? Das Einzige, was sich im Bachelor halbwegs anwendungsorientiert angefühlt hat, war Industrial Organization (die Quant-Fächer mal außen vor). Ich habe einen Schnitt von 1,4 und habe trotzdem nicht das Gefühl, dass ich weiß, wie die Welt da draußen funktioniert.

Daher die Frage - lohnt sich ein VWL-Master überhaupt, wenn man sich für praktischere Fragestellungen interessiert? Ist VWL und Praxisbezug per se ein Oxymoron? Ich hoffe, jemand versteht, was ich meine. Bin für alle konstruktiven Beiträge dankbar.

Ja im Master lernst du mehr praxisorientiertes Wissen - je nach deiner Vertiefung. Solltest du dich für Makro entscheiden werden da in Seminaren halt Paper zu wage-, housing- und monetary economics Geschichten durchgearbeitet, präsentiert usw.
Gleichzeitig wird die Geschichte aber noch trockener und die Modelle komplexer als im Bachelor, ein zweischneidiges Schwert also.

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WiWi Gast

VWL-Master mit Praxisbezug (?!)

Push. Genau die gleiche Frage stelle ich mir auch.

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WiWi Gast

VWL-Master mit Praxisbezug (?!)

Die Praxis is forschen an der Uni

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WiWi Gast

VWL-Master mit Praxisbezug (?!)

Erstes Semester im Master ist in der Regel Advanced Mikro, Makro + Ökonometrie. Das wird wieder eher Theorie. Danach sind 2 Semester freie Kurs/Schwerpunktwahl sowie die frei wählbare Master Thesis. D.h. achte bei der Uni darauf, dass genug interessante Kurse angeboten werden. Ich würde eher einen Bogen um Mikro-Lastige Unis machen, die sind i.d.R sehr theoretisch.
Oft sind empirische Kurse oder Seminare sehr praxisbezogen

Alternativ einen Master Richtung Wirtschaftspolitik, Politikwissenschaft, Wirtschaftsgeografie etc. Oder BWL Master mit Schwerpunkt Kapitalmärkte.

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WiWi Gast

VWL-Master mit Praxisbezug (?!)

WiWi Gast schrieb am 06.06.2024:

Hallo zusammen,
vielleicht ging es dem ein oder andern ja auch so: In der Schule lernt man, wie die Finanzkrise ablief, was die WTO macht, wie sich eine schwache Währung auf den Außenhandel auswirkt und wie der Zerfall des Euro verhindert wurde. Interessant! Also studiert man, naiverweise, VWL, um mehr über diese Themen zu lernen. Was ich aber aus 3 Jahren VWL an der Uni mitnehme ist, dass die Indifferenzkurve tangential zur Budgetgeraden sein muss und dass im Optimum Grenzkosten=Grenzerlöse. Fesselnd (ich überspitze etwas).

Ich verstehe ja, dass man die Theorie als Ausgangspunkt braucht, aber wird das Ganze eigentlich irgendwann (d.h. im Master) noch etwas praktischer? Oder schlägt man sich da dann mit den gleichen Modellen, nur ein bisschen komplexer, herum? Das Einzige, was sich im Bachelor halbwegs anwendungsorientiert angefühlt hat, war Industrial Organization (die Quant-Fächer mal außen vor). Ich habe einen Schnitt von 1,4 und habe trotzdem nicht das Gefühl, dass ich weiß, wie die Welt da draußen funktioniert.

Daher die Frage - lohnt sich ein VWL-Master überhaupt, wenn man sich für praktischere Fragestellungen interessiert? Ist VWL und Praxisbezug per se ein Oxymoron? Ich hoffe, jemand versteht, was ich meine. Bin für alle konstruktiven Beiträge dankbar.

Master wird eher schlimmer da mehr Methoden, Modelle und Quant Arbeiten im Vordergrund stehen außer du wählst Kurse die mit „policy“ enden :D
Studier lieber WiWi und lese Macro Bücher. Hast du mehr von

antworten
WiWi Gast

VWL-Master mit Praxisbezug (?!)

WiWi Gast schrieb am 06.06.2024:

Hallo zusammen,
vielleicht ging es dem ein oder andern ja auch so: In der Schule lernt man, wie die Finanzkrise ablief, was die WTO macht, wie sich eine schwache Währung auf den Außenhandel auswirkt und wie der Zerfall des Euro verhindert wurde. Interessant! Also studiert man, naiverweise, VWL, um mehr über diese Themen zu lernen. Was ich aber aus 3 Jahren VWL an der Uni mitnehme ist, dass die Indifferenzkurve tangential zur Budgetgeraden sein muss und dass im Optimum Grenzkosten=Grenzerlöse. Fesselnd (ich überspitze etwas).

Ich verstehe ja, dass man die Theorie als Ausgangspunkt braucht, aber wird das Ganze eigentlich irgendwann (d.h. im Master) noch etwas praktischer? Oder schlägt man sich da dann mit den gleichen Modellen, nur ein bisschen komplexer, herum? Das Einzige, was sich im Bachelor halbwegs anwendungsorientiert angefühlt hat, war Industrial Organization (die Quant-Fächer mal außen vor). Ich habe einen Schnitt von 1,4 und habe trotzdem nicht das Gefühl, dass ich weiß, wie die Welt da draußen funktioniert.

Daher die Frage - lohnt sich ein VWL-Master überhaupt, wenn man sich für praktischere Fragestellungen interessiert? Ist VWL und Praxisbezug per se ein Oxymoron? Ich hoffe, jemand versteht, was ich meine. Bin für alle konstruktiven Beiträge dankbar.

Bei mir zumindest: ja, wurde praxisbezogener und hat sich definitiv gelohnt. Kommt zwar immer auch auf den Prof an, aber z.B. Regionalökonomie oder Arbeitsmarktökonomie lebt von Praxisbeispielen. Makro wird dagegen tendenziell auch im Master theorielastiger bleiben. Dazu macht man auch gefühlt mehr Seminararbeiten bzw. auch ein halbes Jahr Masterarbeit, da kann man sich auch sehr schöne praxisnahe Sachen aussuchen und mit tollen Datensets arbeiten.

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WiWi Gast

VWL-Master mit Praxisbezug (?!)

WiWi Gast schrieb am 08.06.2024:

Master wird eher schlimmer da mehr Methoden, Modelle und Quant Arbeiten im Vordergrund stehen außer du wählst Kurse die mit „policy“ enden :D
Studier lieber WiWi und lese Macro Bücher. Hast du mehr von

Das mag im Research Master so sein, aber nicht im “normalen“ Master

Wie oben bereits geschrieben wurde:

  1. Semester Theorie dann 2-4. semester Wahlkurse wo endlich angewandt wird.

(Vgl. Bachelor: 1.-4. Semester Theorie und nur im 5. Semester Wahlkurse) wobei man mMn im Bachelor ohnehin noch recht wenig versteht

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WiWi Gast

VWL-Master mit Praxisbezug (?!)

WiWi Gast schrieb am 08.06.2024:

Das mag im Research Master so sein, aber nicht im “normalen“ Master

Wie oben bereits geschrieben wurde:

  1. Semester Theorie dann 2-4. semester Wahlkurse wo endlich angewandt wird.

(Vgl. Bachelor: 1.-4. Semester Theorie und nur im 5. Semester Wahlkurse) wobei man mMn im Bachelor ohnehin noch recht wenig versteht

Hab den „normalen“ Master in Mannheim gemacht und da ist das wie vorher beschrieben. Eher weniger konkrete / praktische Anwendungen dafür nah an Forschung, Konzepten, Theorien.

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WiWi Gast

VWL-Master mit Praxisbezug (?!)

TE hier. Darf man fragen, wo du deinen Master gemacht hast und wo es dich beruflich hinverschlagen hat?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2024:

Bei mir zumindest: ja, wurde praxisbezogener und hat sich definitiv gelohnt. Kommt zwar immer auch auf den Prof an, aber z.B. Regionalökonomie oder Arbeitsmarktökonomie lebt von Praxisbeispielen. Makro wird dagegen tendenziell auch im Master theorielastiger bleiben. Dazu macht man auch gefühlt mehr Seminararbeiten bzw. auch ein halbes Jahr Masterarbeit, da kann man sich auch sehr schöne praxisnahe Sachen aussuchen und mit tollen Datensets arbeiten.

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WiWi Gast

VWL-Master mit Praxisbezug (?!)

WiWi Gast schrieb am 08.06.2024:

Hab den „normalen“ Master in Mannheim gemacht und da ist das wie vorher beschrieben. Eher weniger konkrete / praktische Anwendungen dafür nah an Forschung, Konzepten, Theorien.

Habe den Course Catalog gerade mal überflogen. 4 Core Module (= Theorie) im ersten Semester.

Dann die Electives: Ich weiß leider nicht, ob Ihr hier bestimmt Vorgaben habt, aber angenommen Wahlvorlesungen & Seminare sind komplett frei wählbar, dann liegt es an dir ob du IO, Game Theory, Int. Trade oder spezialisierte Ökonometrie wählst, oder eben Environmental, Development, Topics in Labor E usw.
Finde man kann es schon "angewandt" gestalten.

antworten
WiWi Gast

VWL-Master mit Praxisbezug (?!)

WiWi Gast schrieb am 10.06.2024:

WiWi Gast schrieb am 08.06.2024:

Habe den Course Catalog gerade mal überflogen. 4 Core Module (= Theorie) im ersten Semester.

Dann die Electives: Ich weiß leider nicht, ob Ihr hier bestimmt Vorgaben habt, aber angenommen Wahlvorlesungen & Seminare sind komplett frei wählbar, dann liegt es an dir ob du IO, Game Theory, Int. Trade oder spezialisierte Ökonometrie wählst, oder eben Environmental, Development, Topics in Labor E usw.
Finde man kann es schon "angewandt" gestalten.

Es wird schon etwas angewandter, jedoch weit entfernt von dem was der TE als „praxisnah“ versteht

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WiWi Gast

VWL-Master mit Praxisbezug (?!)

Habe den Master in Köln gemacht. Mit der richtigen Wahl (Supply Chain, Energiewirtschaft z.B.) war es durchaus "praxisnah".

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WiWi Gast

VWL-Master mit Praxisbezug (?!)

WiWi Gast schrieb am 09.06.2024:

TE hier. Darf man fragen, wo du deinen Master gemacht hast und wo es dich beruflich hinverschlagen hat?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2024:

Ich bin von der LMU im Bachelor aufgrund meiner Schwerpunktsetzung im Bereich Ökonometrie an die Uni Regensburg zum Master gewechselt (auch wegen der schönen Studentenstadt mit extrem hoher Kneipendichte dort ;). Dann im vierten Master Semester parallel zur MA drei Praktika (1x Bank, 2x „T3“ UB) gemacht und in ner Strategieboutique eingestiegen. Im Anschluss daran zu einer der bekannten Restruktierungsberatungen gewechselt. Und jetzt im Sommer gehts (auch familiär bedingt) back to the roots ins Wirtschaftsministerium (dort aber auch eher keine Wirtschaftsforschung, sondern Branchensupport insbesondere für Automotive und Elektrotechnik).

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WiWi Gast

VWL-Master mit Praxisbezug (?!)

WiWi Gast schrieb am 10.06.2024:

Ich bin von der LMU im Bachelor aufgrund meiner Schwerpunktsetzung im Bereich Ökonometrie an die Uni Regensburg zum Master gewechselt (auch wegen der schönen Studentenstadt mit extrem hoher Kneipendichte dort ;). Dann im vierten Master Semester parallel zur MA drei Praktika (1x Bank, 2x „T3“ UB) gemacht und in ner Strategieboutique eingestiegen. Im Anschluss daran zu einer der bekannten Restruktierungsberatungen gewechselt. Und jetzt im Sommer gehts (auch familiär bedingt) back to the roots ins Wirtschaftsministerium (dort aber auch eher keine Wirtschaftsforschung, sondern Branchensupport insbesondere für Automotive und Elektrotechnik).

Back to the Roots = Vetternwirtschaft?

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WiWi Gast

VWL-Master mit Praxisbezug (?!)

Der Master an einer Uni ist keineswegs praxisorientiert! Er bereitet auf eine wissenschaftliche Karriere vor, die aber die wenigsten einschlagen.

Der Master lohnt sich aber dennoch, da man die gut bezahlten Jobs nur mit Master bekommt.
VWL Master zeigt, man schreckt vor zahlen nicht zurück!

WiWi Gast schrieb am 06.06.2024:

Ja im Master lernst du mehr praxisorientiertes Wissen - je nach deiner Vertiefung. Solltest du dich für Makro entscheiden werden da in Seminaren halt Paper zu wage-, housing- und monetary economics Geschichten durchgearbeitet, präsentiert usw.
Gleichzeitig wird die Geschichte aber noch trockener und die Modelle komplexer als im Bachelor, ein zweischneidiges Schwert also.

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WiWi Gast

VWL-Master mit Praxisbezug (?!)

WiWi Gast schrieb am 10.06.2024:

Der Master an einer Uni ist keineswegs praxisorientiert! Er bereitet auf eine wissenschaftliche Karriere vor, die aber die wenigsten einschlagen.

Der Master lohnt sich aber dennoch, da man die gut bezahlten Jobs nur mit Master bekommt.
VWL Master zeigt, man schreckt vor zahlen nicht zurück!

Naja, für klassische VWL Berufe (sprich keine BWLer Jobs die du auch als VWLer machen kannst) brauchst du solide theoretische Grundlagen, du kannst daher Praxis und Theorie nicht voneinander trennen.

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