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VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

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WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

oh dann glückwunsch ,dass du den EInstieg so gut gefunden hast.Mannheim ist natürlich sehr angesehen ,vielleicht gibt es zumindest bei der Uni einen Bonus bei den Personalern.Aber dieser Notenfaschismus stinkt mir sehr .An manchen UNis oder an fast allen FHs ist ein sehr guter Abschluss mit leichtem Aufwand zui bewerkstelligen.Welche Schwerpunktfächer hattest du denn?

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WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Notenfaschismus? Gehts euch noch gut. Eure "schlechten" Noten kommen anscheinend nicht von ungefähr.
Unglaublich, was hier Leute mit einem zukünftigen akademischen Titel alles schreiben.

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WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Für Mannheim kriegst Du keinen Bonus - Du kriegst für keine Uni in Deutschland einen Bonus. Wenn, dann sind das nur regionale oder personenbedingte Ausnahmen. Netzwerke werden an den "beiden Privaten" - Du wirst wissen, was ich meine, schon im Studium gebildet - da brauchen die dann auch keine "Boni" mehr...;-)

Ich habe VWL studiert (Diplom), hatte weitgehend statistischen Wahlbereich und die SBWL Finanzierung.

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WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Und Dir geht's noch besser, was?

Notenfaschismus ist ein bewusst gewählter Begriff.

Schlechte Noten kommen nicht bei allen aus mangelnder Eignung oder fehlendem Fleiß - richtig, sie kommen nicht von ungefähr.

Bei so einem Beitrag wie dem Deinen kann man allerdings nur erahnen, wie Du gestrickt bist.

Falls Du keine Ahnung davon hast, was ich noch mit anderen Gründen außer den beiden angeführten, die einem "schlechten" Studenten für seine Leistung sofort unterstellt werden (falls das nicht so sein sollte, bitte ich doch um Hinweise), kann man dies hier gerne ausführen.

Der Begriff des "Notenfaschismus" ist - jedenfalls von mir - keine Anklage gegen die bösen, bösen Unternehmen, die "voll mega unfair und so (*lol*)" die unmenschliche Tat begehen, Bewerber mit besseren Noten im Allgemeinen denjenigen mit schlechteren vorzuziehen, sondern es geht bei dem Begriff um rücksichtslose plakative pauschale und in Anbetracht von 1. klar existierenden Niveauunterschieden an Hochschulen und 2. der nicht bei jedem Studenten in gleicher Weise gegebenen Lebensbedingungen (Achtung, leiser Hinweis auf 2 weitere wesentliche Gründe für schlechte Noten) schreiend ungerechte Einstellungspolitik, die BLIND und zu 95% scheinbar nichts anderes als ordinalskalierte Merkmale von 1 bis 4 kennt. Sogenannte und maßlos überschätzte "Praxiserfahrung" rührt bei offiziellen Bewerbungen im Übrigen aus derselben Tonne. Wer also schlechte Noten, kann NORMALERWEISE diese auch nicht (stückweise) "kompensieren" durch ach so tolle Praktika, denn diese kriegt er erst gar nicht!!

Mit einer gesunden(!!!) Leistungsorientierung, die selbstverständlich und in der menschlichen Natur begründet ist (zumindest, was die wirtschaftlich dominierenden Kulturkreise anbelangt) - und aus irgendeinem Grund werden Noten ja auch vergeben - hat der tatsächlich in der freien (deutschen) Wirtschaft existierende und praktizierte NOTENFASCHISMUS nichts mehr zu tun!!!

Außerdem:

ICH HABE bereits einen akademischen Titel und keinen "zukünftigen" - und nein, ich bin nicht arbeitslos, sondern habe einen für meinen Titel ganz gewöhnlichen Job. Und welche Meinung ich vertrete, siehst Du ja.

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WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Dir geht's ZU gut, kann das sein?

Ich wäre mit solchen Äußerungen mal vorsichtig - ich schätze, dass es sehr verschiedene Gründe für "schlechte" Noten geben kann, aber einer Sache kann man sich sicher sein: dass diejenigen, die sie haben, fast ausnahmslos ziemlich unglücklich damit sind - noch viel eher, wenn sie genau wissen oder sehen, dass sie nicht (mehr) viel dagegen tun können.
Ich bin mir sicher, dass das noch einige Male kommentiert wird.

Außerdem: Wieso sprichst Du in der zweiten Person Plural? Damit unterstellst Du ja schon mal jedem, der sich darüber mockiert, ein "Betroffener" mit "schlechten" Noten zu sein - das ist nicht der Fall, kann ich aus eigener Erfahrung sagen.

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WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

hehe meine SBWL ist auch Finanzierung und Kreditwirtschaft.Meine SVWL Makroökonomie und Wahflach Wirtschaftsrecht.@An den Kritiker von mir.Wieso wir haben doch Recht.An so manchen Unis und sehr vielen Fhs wird die Noten verschenkt im Verlgiech zu schweren Unis.
Es ist eher unglaublich ,dass du diese wahnwitzige unfaire Tatsache nicht akzeptierst.Wahrscheinlich studierst du oder warst du an einer FH.Das erklärt alles.

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WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

hmm mich wundert aber sehr ,dass Uni Mannheim keinen Bonus bei den Unternehmen hat.Jeder möchte dort studieren.Falls es wirklich dort keinen bOnus gibt und das studium schwerer ist ,warum studiert man da?
Sucht euch einfach eine fh UND GENiesst das Leben.Lernen werdet ihr ja wenig brauchen.

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WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Mir gehts nur um den Begriff des "Faschismus". Vollkommen deplatziert.
Notenfetischismus würde viel besser passen.
Und nein, ich bin kein Fhler, sondern Uni'ler.

Meine Meinung zu den "schlechten" Noten ist:
Wenn ihr doch alle wisst, dass ihr schlecht benotet werdet und das nicht gerecht findet, dann wechselt die Uni. Im Diplom nach dem Grundstudium gut möglich und im Bachelor/Master erst recht.
Gerade der Bochumer-Experte hat genügend Alternativen in der Nähe und kriegt es nicht hin. Entweder hat er es so akzeptiert, dass er schlecht benotet wird und seine Kritik ist vollkommen fehl am Platz oder er hat die Möglichkeit einfach nicht wahrgenommen und ist dann selbst schuld.

Natürlich gibt es viele Gründe für schlechten Noten. Steht vollkommen außer Frage. Deswegen spielt nicht nur die Uni eine Rolle.

Aber das ist auch wieder eine Diskussion, die ewig geführt werden kann....

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WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Tja der Bochumer Experte ist leider Diplom Student.Ich habe schon vor 2 jahren versucht nach dem Grundstudium zu wechseln.Dafür war es aber zu spät ,da keine Uni mehr Diplomer angenommen hat.Wenn ich jetzt in den Baechlor wechsel verliere ich sehr viel Zeit und bekomme nur einen Teil der prüfungen angerechnet.Ich stehe kurz vor meiner Diplomarbeit und ehrlich gesagt muss ich das jetzt durchziehen.Habe mich schon an der FH Bochum informiert über Anrechnungen.Nur die Hälfte würde angerechnet ,da ich den Diplom Ökonom in Bochum machen und so gut wie keine VWL Fächer angerechnet sein würden für den BSC.Wenn ich an der Uni Bochum in den baechlor wechseln würde müsste ich nur ein Modul machen und die abschlussarbeit schreiben.aber das nützt mir auch nichts.Mein Schnitt liegt zur Zeit zwischen 2,4 und 2,6.Ich hoffe ich kann noch eine 2,3 erreichen mit der Diplomarbeit ,da ich in meinem Wahlfach eine ziemlich gute Durchschnittsnote habe.

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WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Du hast wahrscheinlich etwas ganz Essentielles nicht begriffen. Man studiert idealerweise in erster Linie für sich selbst!
Mir war klar, dass Mannheim höchstwahrscheinlich schwerer zu bewältigen sein würde als die meisten anderen Unis - gerade auch als eine Alternative, die geographisch nicht allzu weit entfernt liegt. Aber ich hatte beide Zulassungen - aus Mannheim angenommen, die andere gleich in den Papierkorb geschmissen, nachdem ich sie hatte.
Ich wollte mir eben nichts schenken lassen.

Es ist meine Bildung und mein Können, das mir keiner wegnehmen kann - kriege ich dafür keine angemessene Anerkennung, so ist es ein Armutszeugnis für die Unternehmen (und von dieser Art Zeugnis gibt es sehr viele) und ich schaue eben "wo ich bleibe".

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WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Meine Fresse. Der Post über mir, ist genau so ein idealisierter Mist, der wohl im Hirn jedes Deutschen verpflanzt ist. Erstens, du studierst nicht für dich selbst. Du studierst dafür, dass du später einen Platz in der Gesellschaft (v.a. Arbeit) findest. Deine Aussage, kann ich im Prinzip mit der Einstellung von vielen Deutschen vergleichen, die immer meinen "man sollte sich nicht unter Wert verkaufen". Ja wer definiert deinen Wert? Glaubt ihr ihr seid alle etwas besseres? Fühlt ihr euch jetzt alle geil, weil 200 Leute nach Mannheim zugelassen wurden, und der Rest der Menschheit ist unbrauchbarer Abschaum? Ich glaube euch hat man in Mannheim zu lange mit Elite-Fanatismus ins Gehirn geschissen.

Jetzt nennt mir mal eine Uni, an der die Noten hinterher geschmissen werden. An so ziemlich jeder Uni ist der Durchschnitt zwischen 2,00-2,30. Wer etwas anderes behauptet, will die Realität einfach nicht sehen.

Und warum sollten die Unternehmen GERADE DICH anerkennen? Mama mia....studiert BWL in Mannheim, und schafft es nicht mal, wie ein Unternehmer zu denken. DICH braucht in erster Linie niemand, aber man braucht EINEN BWLer. Und davon gibt es an deutschen Hochschulen derzeit über 150k....

Wenn du selber meinst, du bist ach-so-toll, von mir aus....

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WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Viel Erfolg!

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WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Nein, das habe ich nicht falsch verstanden, sondern die Leute, die sich beschweren, dass sie zu hart benotet werden oder vergleichsweise ungerecht.
Aus genau diesem Grund, dass man eigentlich nur für sich selbst studieren sollte, ist es mir vollkommen egal was die anderen für Noten bekommen.
Ich muss zufrieden sein! Ich muss mich an der Uni und in dem Studiengang wohlfühlen. Dann ist mir der Rest auch vollkommen egal.
Natürlich weiss ich auch, dass es Lehrstühle oder Unis gibt, die strenger benoten. Aber diese Tatsache hat mich immer eher angespornt. Ändern kann man es eh nur wenn man den Lehrstuhl meidet oder die Uni wechselt. Aber diesen Weg finde ich persönlich nicht gut.

Deswegen finde ich deinen letzten Beitrag extrem gut!!!

Lounge Gast schrieb:

Du hast wahrscheinlich etwas ganz Essentielles nicht
begriffen. Man studiert idealerweise in erster Linie für sich
selbst!
Mir war klar, dass Mannheim höchstwahrscheinlich schwerer zu
bewältigen sein würde als die meisten anderen Unis - gerade
auch als eine Alternative, die geographisch nicht allzu weit
entfernt liegt. Aber ich hatte beide Zulassungen - aus
Mannheim angenommen, die andere gleich in den Papierkorb
geschmissen, nachdem ich sie hatte.
Ich wollte mir eben nichts schenken lassen.

Es ist meine Bildung und mein Können, das mir keiner
wegnehmen kann - kriege ich dafür keine angemessene
Anerkennung, so ist es ein Armutszeugnis für die Unternehmen
(und von dieser Art Zeugnis gibt es sehr viele) und ich
schaue eben "wo ich bleibe".

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WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Du hast mich ziemlich daneben verstanden. Außerdem habe ich nicht BWL studiert (schau Dir mal den Titel des Threads an), nur das ist hier nicht wichtig.

Ich habe auch nicht behauptet, etwas "besonderes" zu sein oder als solches angesehen werden zu wollen und auch habe weder ich noch sonst irgendjemand hier behauptet, es gäbe in Deutschland für dies und jenes nur eine wahre Uni und der Rest sei "Abschaum". Wo hast Du das ganze her??

Außerdem wäre es ja schön, wenn "die meisten Deutschen" aus dem Idealismus heraus studieren würden, es "für sich" zu tun - zumindest gilt dies den Wiwis. Wobei man natürlich zugeben, dass "der Platz in der Gesellschaft" auch durchaus eine Motivation ist, sicherlich bei vielen verbreitet, auch wenn es manche nicht so explizit benennen wollen oder können.

Ich schätze mal, Du hast meinen Beitrag sehr einseitig und überspitzt und teilwesie falsch aufgefasst. Komm mal runter.

antworten
WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

hehe bei mir an der Uni ist ein Schnitt von 2,0 utopisch als Durchschnittsnote.An was für Feld und Wiesn >Fh und UNis geht ihr bitte schön?

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WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

VWL iST JA auch schwerer als BWL.Das muss man auch berücksichtigen.
Ich studiere Wiwi und kein BWL .Wiwi und VWL studiert man auch Interesse und BWL nur wegen Karrieregesichtspunkten.Es ist eine Tatsache ,dass es gravierende Unterschiede in der Notenverteilung gibt zwischen UNis.Über Fh s brauch man überhaupt erst gar nicht zu reden.

antworten
WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

bist du jetzt endlich mal fertig mit deinem ewigen gejammere über unterschiedliche notenverteilungen. wir haben es alle verstanden, dass du es ja so schwer hast in bochum. finde dich endlich damit und konzentriere dich auf deinen abschluss! damit hast du doch genug zu tun!

Lounge Gast schrieb:

VWL iST JA auch schwerer als BWL.Das muss man auch
berücksichtigen.
Ich studiere Wiwi und kein BWL .Wiwi und VWL studiert man
auch Interesse und BWL nur wegen Karrieregesichtspunkten.Es
ist eine Tatsache ,dass es gravierende Unterschiede in der
Notenverteilung gibt zwischen UNis.Über Fh s brauch man
überhaupt erst gar nicht zu reden.

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WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Ich bin selbst Volkswirt (der aus Mannheim), und solch eine pauschale Aussage, VWL sei schwerer BWL - naja, irgendwie hast Du Recht und irgendwie auch wieder nicht. Was "schwer" ist und was "leicht" - Du wirst immer Befürworter und Gegenredner treffen. Ich bin persönlich der Meinung, dass BWL auf jeden Fall - als komplette Fakultät betrachtet - vielseitiger und abwechslungsreicher als VWL ist. VWL ist im Großen und Ganzen ist etwas mathelastiger und "wissenschaftlicher". Wie jetzt aber die Notenvergaben, im Einzelnen, en gros und im Durchschnitt zu Stande kommen - das ist eine Diskussion, die man bis zum Geht-nicht-mehr ausweiten kann und die letztlich nur Energie kostet - anschließend hat man auch kein Problem gelöst.

Ich habe zum Beispiel größten Respekt vor denjenigen, die ein Physikstudium bewältigen können - dafür sag ich über mich, dass ich definitiv zu blöde bin, die Neigung oder Begabung und dann letztlich auch das Interesse nicht habe. Wenn ich mir überlege, dass da jede Woche mehrere Übungszettel zu machen sind, nicht gerade einfach und man sich somit auch noch die Berechtigung zur Teilnahme an den Klausuren, die man dann auch erst einmal schaffen muss, erpunktet - Mann, Mann, Mann... Ein Freund aus meinem Abijahrgang hat Physik in Karlruhe studiert, jetzt seit rund zwei Jahren ist er am Promovieren. Sein Diplom hat er mit einer 1,0 gemacht. Und er war in dem Abschlussjahrgang nicht der Einzige mit der Note - schlechter als 2,3 hatte wohl kaum einer und das gelte als "kurz vor Scheiße". Aus solchen Fächern resultieren massig Abschlüsse mit 1,x - fast schon wie bei Geisteswissenschaftlern, mit dem Unterschied, dass man eigentlich alle Leute aus Physik, Mathe und engst verwandtem braucht und von den Sozis, Politologen, Medienwissenschaftlern etc. die allerwenigsten. Aber darum geht es nicht. Wenn man Physik zum Beispiel geschafft hat, wäre mir als respektvoller "dummer" Wiwi ganz bestimmt nicht daran, bei deren "inflationären" Noten schief zu gucken.

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waduno.de

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

VWL und BWL sind im internationalen Bereich nicht so extrem getrennt wir hier in Deutschland. Ich promoviere in BWL an einer der oben genannten Unis und habe nur mit VWL zu tun.

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WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Also mein ganz ehrlicher Rat ist ... ehrlich gesagt... Vergisst diese Unis im Bachelor. Nicht den Lehrplan. Ne, der ist gut in den Unis. Als Bonner weiss ich, dass man wirklich fundiert geschult wird in quantitativer VWL.

Aber ich sage euch nichts ist wichtiger als lebhafte Diskussion in der VWL. Lieber eine sehr gute Note an einer kleinen Uni holen und viel mit Profs und Doktoranden reden und dann an eine Uni wechseln die euch dann mti offenen Armen empfängt und die eure Spezialisierung berücksichtigt. Ist sicherlich nicht supa einfach von einer unquantitativen Uni direkt durchzustarten, aber dafür kann man fast immer ohne NC ins Mathestudium rein, und mit den Kursen Analysis und lin. Algebra seit ihr meistens für das weitere Studium in der meinstream Ökonomie guut vorbereitet. Deren Theorien bauen nämlich mal abgesehen von der Stochastik und Statistik vornehmlich auf nichts anderem auf als der Körpertheorie.

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WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Das Ranking ist von 2004. Hat also nichts mehr zu sagen, erst recht nicht für die HU.

antworten
WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Ich habe selbst in Bonn studiert.
Solange du nicht in die Forschung gehen willst, kann ich Bonn nur abraten!
Die Uni Bonn ist sehr mathelastig, aber es wird kein Pluspunkt für dich sein, weil die meisten Personalchefs diese Uni einfach nicht kennen. Deshalb wissen sie auch nicht, dass Bonn sehr mathelastig ist.
Es gibt keine Betreuung.
Die Uni Mannheim mag genauso theoretisch und forschungsorientiert sein wie Bonn, aber da hast du wenigstens Kontakte zur Wirtschaft danke Bwlern und BWL-Kurse.
In Bonn ist es so: Seit der Abschaffung der Studiengebühren werden manche Kurse nicht mehr finanziert, sodass sehr viele davon schwinden.

Bestes Beispiel: -Unternehmensbewerung findet nur einmal pro Woche statt.
-Gleichgewichtstheorie wird auch nicht mehr angeboten.
-BWL-Kurse werden von der Fakultät sehr belächelt, sodass die
meisten BWL-Kurse nur 3 Credit-Punkte vergeben.

Die Uni Bonn hat keine Kontakte zur Wirtschaft. Wenn du gut bist, dann ist alles kein Problem, aber es ist schwer, dort eine sehr gute Note zu bekommen.
Bonn ist eine schöne Stadt..Das ist der einzige Vorteil.

Wenn ich noch was erwähnen darf: In den ersten beiden Semestern hast du viel Spaß, weil du noch viele Freunde hast. Aber glaub mir, dass die meisten korrekten Menschen spätestens nach dem 2. Semester weg sind.

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WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

@diverse Vorredner:

-Noteninflation in Physik und Mathe gibt es nicht, da wird einfach früh genug gesiebt. Wer sein Vordiplom geschafft hat, der hatte die größte Hürde schon genommen. Und dann hat man auch was aufm Kasten, folglich waren die Noten dort meist sehr gut.

-BWL-Kurse in Bonn werden nicht belächelt. Aber wer meint Personalökonomik hören zu müssen, muss sich dann nicht wundern das es bei der Jobsuche nicht hilft. Soviele quantitative BWL-Vorlesungen wie in Bonn gibt es nur an wenigen Unis in D.

-Kontakte zur Wirtschaft haben die BWL Profs auch in Bonn, aber dazu muss man einfach mal auf die zugehen und fragen. Ab und an gibt es auch mal externe Diplomarbeiten, so hing damals bei der Ökonometrie eine quantitative Marktforschungsstudie in Zusammenarbeit mit einem Hotelbewertungsportal aus.

-Bzgl Vorlesungsangebot: auf basis.uni-bonn.de sieht man dass u.a. GGW-Theorie sehr wohl nächstes SoSe angeboten wird, Unternehmensbewertung war eh nur eine billige 2 Stunden Vorlesung, in der man etwas Corp Fin gemacht hat, und sowas wird immer noch angeboten, siehe auch dazu unter Basis im fachgebunden Wahlpflichtbereich.

-Es ist ein Pluspunkt das die Uni mathelastig ist. Die Personaler kennen es nicht? Dann kann man zwei Dinge machen, entweder heult man und spammt Foren damit zu dass man mit ein paar Vorlesungen in Unternehmensbewertung und Personalökonomik keinen Job bekommt, ODER man schreibt in sein Anschreiben das man mathematische Kenntnisse hat. Und ja, das funktioniert.

-Last but not least: VWL in Bonn ist viel Arbeit, vor allem wenn man sich mathematisch anspruchsvolle Kurse aussucht, aber das ist halt nicht für jeden das perfekte Studium, und wenn man nach 1-2 Semestern merkt das Bonn zu hart ist, dann kann man immer noch nach Köln wechseln ;-)

antworten
WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Komisch, dass ich eine andere Erfahrung gehabt habe.
Ich habe mein VWL-Diplom in Bonn vor 5 Jahren abgeschlossen. Ich hatte hier in Bonn kein Career-Center, keine Vorträge von Unternehmen und keine Unterstützung von Profs.

Personalökonomik ist doch wohl ein Witz. Das war doch damals die modifizierte BWL A und ein Bisschen Mikro A.
Wer meint, dass es selbst mathelastig ist, kann ich nur meinen Kopf schütteln.

Als ich mein Praktikum bei DB und Allianz gemacht habe, wusste keiner was von der Uni Bonn.

Ich weiß die harte Arbeit in Bonn zu schätzen. Wenn ich ein Personalchef wäre, dann würde ich natürlich versuchen, Bonner Absolventen/innen zu berücksichtigen. Aber es ist nun mal so, dass die meisten Chefs nicht von der Uni Bonn kommen, sondern aus Mannheim, EBS oder anderen Unis.

Und jetzt arbeite ich als Unternehmensberater. Ist die Uni Bonn eine Target-Uni?..
Träum weiter. Bonn wäre die Target-Uni, dann würden wir auf jeden Fall versuchen, zu euch zu kommen und Fachvorträge mit Case-Studies zu halten.

Meine Firma ist zwar nicht die größte, aber spielt ganz oben mit.

antworten
WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Naja..Ich kann eig. nicht unterschreiben, was du hier schreibst.

Bonner Profs haben natürlich Kontakte zur Wirtschaft..Welche Profs haben das nicht?.

Ich bin gerade im zweiten Semester und unser Prof Kube hat auch am Anfang des Studiums gesagt, dass dieses Studium forschungsstark und theoretisch aufgebaut ist. Für Praxis sollte man eher woanders studieren.

Die Uni Bonn ist nicht schlecht, aber man sollte trotzdem genauer wissen, was man will.

Ist die Uni Bonn gut? Das kann man nicht mit Ja oder Nein sagen, sondern es kommt drauf an.

Wer später in die Forschung gehen will, ist die Uni Bonn die klare Nr 1.
Wer aber später in die Wirtschaft gehen will, gibt es bessere Alternativen.

antworten
WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Was ist denn mit kleineren Unis, wie Göttingen, Siegen oder Regensburg ? Gerade in letzterer Uni bekommt man auch einen Bsc. Unterscheidet sich die Qualität des Studiums dabei so sehr von Mannheim/Bonn ?

antworten
WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Was ist denn mit kleineren Unis wie Göttingen, Siegen oder Regensburg. Gerade in letzterer bekommt man auch einen Bsc.
Unterscheidet sich die Qualität der Lehre wirklich so massiv ?

antworten
twmuss

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Was ist denn mit kleineren Unis wie Göttingen, Siegen oder Regensburg. Gerade in letzterer bekommt man auch einen Bsc.
Unterscheidet sich die Qualität der Lehre wirklich so massiv ?

antworten
WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Nö, zumindest in Göttingen im Master nicht. Die sind aber eher stark in Entwicklungsökonomik und empirischer Wirtschaftsforschung.

antworten
WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Tag, ich werde mein Abitur die Tage mit 2,5 (traurig, aber wahr) abschließen, suche für das kommende WS eine Uni für VWL in einer größeren (bis großen) Stadt und bin da erst mal an der HU hängen geblieben, da ich mich etwas in Berlin verguckt habe. Ich gebe eigentlich nicht sehr viel auf Rankings, da es mir auch nicht auf die Reputation oder Forschungsintensität ankommt, aber ich weiß nicht, ob die HU die richtige Uni ist.
Ich suche eigentlich nach einer Uni, die ihren VWL nicht allzu sehr mathelastig gestaltet, ich habe nicht vor, später in der Forschung zu agieren, sondern eher in der freien Wirtschaft. Habe zwar seit jeher sehr gute Matheleistungen; eine Affinität hat sich aber nicht wirklich gezeigt.
Kann mir da jemand was empfehlen? Die Uni Hamburg scheint ja (dem Tenor nach) einen erbärmlichen Ruf zu haben.
Eine "elitäre" Uni wie Mannheim scheidet aus, ich habe vor, ein halbwegs ausgeprägtes Leben neben der Uni zu führen. Aber versteht mich nicht falsch. Die VWL-Laufbahn steht natürlich an erster Stelle. ;-)

Gruß

antworten
WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Warum denn gerade VWL und nicht BWL. Wenn du eh in der freien Wirtschaft arbeiten möchtest, ist das doch nahliegender. Und bitte komm jetzt nicht mit dem Argument, BWL studiert jeder, das ist bei Jura, Maschinenbau und Biologie auch so.

antworten
WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

Mal kurz etwas anderes:
Hat Bonn eigentlich noch sienen Austausch mit Berkeley?
Wenn ja, gilt das für den Bachelor oder den Master?
Hab im Netz dazu noch nichts gefunden...

antworten
WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

HU kann man mit 2,5 mal schnell vergessen, Mannheim sowieso. Bonn wird da noch eher klappen da die Stadt nicht so angesagt ist. Dafür ist Bonn ziemlich mathelastig, die HU aber auch.

Wers weniger mathelastig mag sollte mal nach Freiburg oder heidelberg schauen.

antworten
WiWi Gast

Re: VWL in Mannhein, Berlin und Bonn

:)
Also. Ich würde hier auch noch gerne ein Wort dazu verlieren.
Die Diskussion läuft ja eh schon seit Jahrtausenden.
Es wurde jetzt oft genug festgestellt, was die Top Universitäten unseres deutschen Ländle sind.
Mannheim, Frankfurt, Bonn, Hu Berlin, Köln...
Nehmt euch die 6 am häufigsten genannten. Schaut welche Stadt euch sehr zusagt. Studiert dort. Rockt das Studium so gut es geht. Und dann werdet ihr weiter sehen. Zu einem guten Studium gehört mehr als gute Professoren oder schwere Mathematik. Das scheinen viele zu vergessen. Und wie sich hier jeder so an seinen Top-Unis aufgeilt. Kommt mal alle wieder runter von eurem hohen Ross.
Das war jetzt für alle vllt. noch folgenden. Denkt nicht nur an Reputation oder Ähnliches, sondern auch noch an das Leben, was während des Studiums stattfindet.

;)

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