DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
VolkswirtschaftslehreWiPo

Mit Bachelor in VWL + PWG noch Master machen - Welche Richtung möglich?

Autor
Beitrag
arginin

Mit Bachelor in VWL + PWG noch Master machen - Welche Richtung möglich?

Hallo liebe Wiwi`s,

ich bin Ende zwanzig und habe vor ein paar Monaten beinen Bachelor in VWL und PWG (Politik, Wirtschaft, Gesellschaft; im Prinzip ein Sowi-Studiengang mit den genannten Spezialisierungen gemacht). Ich bin also kein kompletter Wiwi, würde mich aber eher selber in dieser Kategorie zuordnen.

Zu meinem Profil in Kurzform:
Ich habe vorher mehrfach das Studienfach gewechselt und musste zwischendurch auch mehrere Monate/Jahre aus finanziellen Gründen Vollzeit arbeiten. Auch während des Studiums war ich gezwungen permanent zu arbeiten und habe deshalb abgesehen von meinem Abschluss nichts vorzuweisen.

Meine Berufserfahrungen beschränken sich überwiegend auf Helfertätigkeiten / Bereiche, für die man keine weitere Qualifizierung braucht. Auch habe ich bisher keine Praktika gemacht oder Auslandserfahrung. Die letzten Jahre bestanden für mich hauptsächlich daraus den Kopf finanziell über Wasser zu halten und es irgendwie zum Abschluss zu schaffen. Ich habe zwar einen halbwegs guten Abschluss geschafft (insgesamt 1,9), dennoch bin ich mir natürlich im Klaren, dass mein Profil natürlich alles andere als prickelnd ist. Ich erwarte auch gar nicht mehr die Überflieger-Karriere in meinem Leben zu machen. Ich will einfach nur einen normalen, für einen Akademiker vernünftigen Job bekommen.

Das einzige was ich eigentlich noch mit Sicherheit sagen kann ist, dass ich gerne noch einen Master machen möchte. Da stellt sich aber natürlich die Frage in welche Richtung es gehen soll. Ich habe natürlich schon stundelang recherchiert, geguckt und geschaut wo es hingehen könnte…

  • Richtung Steuerberatung?
  • Wirtschaftsprüfung?
  • Oder ein Master in economic policy consulting und dann versuchen in den ÖD zu kommen?
  • Oder einfach versuchen irgendwo in einem Konzern zu landen?

Ich weiß ich bin selber schuld an meiner Situation, da ich mir vorher nicht wirklich Gedanken gemacht habe, was ich überhaupt mit dem Abschluss anstellen will. Ich hatte immer noch vage zeitweise irgendwelche desillusionierten Vorstellung im Kopf (Steuerberater, Politikberatung, was auch immer). Es gibt doch sicherlich den ein oder anderen, der vor ähnlichen Herausforderungen stand.

Was habe ich überhaupt für Möglichkeiten mit meinem Abschluss?
Gibt es Wege, die ich übersehen habe?

Ich versuche nicht den Gedanken aufkommen zu lassen, dass mein Studium vertane Zeit war und am Arbeitsplatz einfach nicht nachgefragt wird. Deshalb versuche ich möglichst viele Informationen auszuwerten und eine optimale Entscheidung zu treffen, damit ich nach dem Master in derselben Situation stecke und feststellen muss, dass das ganze vertane Zeit war.

Ich wäre echt dankbar, wenn mir jemand etwas Hilfe und Orientierung geben könnte. Ich fühl mich gerade etwas planlos und verloren.

antworten
WiWi Gast

Mit Bachelor in VWL + PWG noch Master machen - Welche Richtung möglich?

Dein Problem ist nicht dein Abschluss sondern deine Orientierungslosigkeit. Du musst dir endlich mal klar machen, in welche Richtung es für dich gehen soll. Wie du auf Steuerberatung oder Audit kommst, ist mir ein Rätsel, da du dich in einem VWL+Sowi Bachelor ziemlich sicher mit anderen Modulen, als betriebliche Steuerlehre und Accounting, näher beschäftigt hast. Ich vermute, diese zwei Bereiche nennst du nur aufgrund ihrer vermeintlichen Jobsicherheit.

Wie soll deine zukünftige Tätigkeit aussehen? Mehr in die zahlengetriebene, oder kommunikative Schiene? Kannst du dir vorstellen, statistische Analysen mit R/Pythob zu machen? Stelle dir solche Fragen, denn am Ende wirst du noch locker 35 Jahre arbeiten.

antworten
Chrodax

Mit Bachelor in VWL + PWG noch Master machen - Welche Richtung möglich?

Welcher Master in Betracht kommt, hängt bei einem solch interdisziplinären Bachelor von den gesammelten ECTS ab. Wie viel ECTS hast du in VWL, PoWi, SoWi... denn gesammelt? Wie viele ECTS in Statistik, Mathe, Info, Recht... - also den typischen Hilfswissenschaften?

Die meisten Master benötigen nämlich eine Mindestanzahl an ECTS in ihrem Gebiet.

Vorneweg sei gesagt, dass du mit einem VWL Master wohl die besten Chancen hättest, dann Politikwissenschaft, dann Soziologie. Bei den beiden letzten kommt es sehr stark auf die Praxiserfahrung an und wie gut dein Profil ist, bei VWL natürlich auch, aber etwas weniger.

Dein Berufsziel würde ich nicht nach Wünschen und Raten aussuchen. Hattest du denn zB Steuern/Steuerrecht im Bachelor und hat es dir Spaß gemacht? Spaß und Interesse ist das Wichtigste, nicht Prestige oder Klang von „Steuerberater/Wirtschaftsprüfer“.

Zusammenfassung: welche Fächer haben dir im Studium Spaß gemacht, wie viele hattest du davon? Danach suchst du dir deinen Master aus. Bau dir soweit es geht finanzielle Reserven auf und bewirb dich auf freie, mit dem Fach verwandte Werkstudentenstellen oder Praktika; mindestens 2 im Master, dann sollte der Berufseinstieg - mehr oder wenig - erfolgreich verlaufen.

antworten
arginin

Mit Bachelor in VWL + PWG noch Master machen - Welche Richtung möglich?

WiWi Gast schrieb am 18.10.2020:

Dein Problem ist nicht dein Abschluss sondern deine Orientierungslosigkeit. Du musst dir endlich mal klar machen, in welche Richtung es für dich gehen soll. Wie du auf Steuerberatung oder Audit kommst, ist mir ein Rätsel, da du dich in einem VWL+Sowi Bachelor ziemlich sicher mit anderen Modulen, als betriebliche Steuerlehre und Accounting, näher beschäftigt hast. Ich vermute, diese zwei Bereiche nennst du nur aufgrund ihrer vermeintlichen Jobsicherheit.

Wie soll deine zukünftige Tätigkeit aussehen? Mehr in die zahlengetriebene, oder kommunikative Schiene? Kannst du dir vorstellen, statistische Analysen mit R/Pythob zu machen? Stelle dir solche Fragen, denn am Ende wirst du noch locker 35 Jahre arbeiten.

Danke für deine Antwort. Du hast natürlich Recht, dass Orientierungslosigkeit das wesentliche Problem ist, deshalb habe ich diesen Post ja unter anderem auch verfasst. Auf Steuerberater bin ich vor allem gekommen, weil mir das Modul FIWI Steuerlehre viel Spaß gemacht hat. Mir ist natürlich klar, dass das wahrscheinlich mit der Tätigkeit Steuerberater erstmal nur punktuelle Berührungspunkte hat, aber das war für mich ein erster Anhaltspunkt. Mit Accounting hatte ich natürlich noch keine Berührungspunkte im Studium und wäre jetzt auch definitiv nicht meine erste Wahl. Ich könnte zwar jetzt noch einen Master in Accounting und Taxation machen (Zulassungsvoraussetzungen erfülle ich), aber ich glaube ich würde wenn dann eher Richtung Taxation gehen als Accounting,

Ich will auf keinen Fall in die Richtung Kommunikation, PoWi, Soziologie o.ä. Ich bin etwas introvertiert und eher jmd, der quantitativ/analytisch tätig sein will. Ich hatte insgesamt 3 Statistikmodule, die ich alle mit 1,X bestanden habe. Hab auch ne Regressionsanalyse mit R Statistik für ne Hausarbeit gemacht. Fände die Richtung quantitative Methoden auch ziemlich interessant, allerdings weiß ich nicht so recht, wie ich mich dort mit einem Master spezialisieren soll. Gibt bei mir nen Master in Data Science in der Nähe, allerdings fehlen mir dafür knapp die Zulassungsvoraussetzungen und ich wäre glaube ich sowieso nicht in der Lage mit den Studenten zu konkurrieren, die bereits einen BA in Data Science haben.

Ich hab auf jeden Fall auch Spaß daran Menschen Sachen zu erklären, aber lieber dann unter 4 Augen als irgendwie vor einer riesigen Menschengruppe. Ich versuche gerade einfach überhaupt die Möglichkeiten abzustecken, um mich dann für eine Richtung zu entscheiden und zu überlegen, wie ich dort hinkommen könnte. Ich glaube ich sollte dann auch erstmal vielleicht 1-2 Praktika machen, bevor ich mich blind in einen Master einschreibe.

antworten
arginin

Mit Bachelor in VWL + PWG noch Master machen - Welche Richtung möglich?

Chrodax schrieb am 18.10.2020:

Welcher Master in Betracht kommt, hängt bei einem solch interdisziplinären Bachelor von den gesammelten ECTS ab. Wie viel ECTS hast du in VWL, PoWi, SoWi... denn gesammelt? Wie viele ECTS in Statistik, Mathe, Info, Recht... - also den typischen Hilfswissenschaften?

Die meisten Master benötigen nämlich eine Mindestanzahl an ECTS in ihrem Gebiet.

Vorneweg sei gesagt, dass du mit einem VWL Master wohl die besten Chancen hättest, dann Politikwissenschaft, dann Soziologie. Bei den beiden letzten kommt es sehr stark auf die Praxiserfahrung an und wie gut dein Profil ist, bei VWL natürlich auch, aber etwas weniger.

Dein Berufsziel würde ich nicht nach Wünschen und Raten aussuchen. Hattest du denn zB Steuern/Steuerrecht im Bachelor und hat es dir Spaß gemacht? Spaß und Interesse ist das Wichtigste, nicht Prestige oder Klang von „Steuerberater/Wirtschaftsprüfer“.

Zusammenfassung: welche Fächer haben dir im Studium Spaß gemacht, wie viele hattest du davon? Danach suchst du dir deinen Master aus. Bau dir soweit es geht finanzielle Reserven auf und bewirb dich auf freie, mit dem Fach verwandte Werkstudentenstellen oder Praktika; mindestens 2 im Master, dann sollte der Berufseinstieg - mehr oder wenig - erfolgreich verlaufen.

Ich hatte ein paar Module zu FIWI-Steuerlehre, was mir sehr viel Spaß gemacht hat, dadurch bin ich auf die Idee mit dem Steuerberater gekommen, auch wenn wahrscheinlich FIWI =/= Steuerberatung.

In meinem Bachelor hatte ich ca. 60% VWL, 40% Politikwissenschaft und relativ wenig Soziologie, da mich letzteres noch nie wirklich interessiert hat. Quantitative Sachen, Statistik usw. haben mir eigentlich immer sehr gelegen und ich habe auch schon überlegt, wie ich mich eher in diese Richtung spezialisieren könnte.

antworten
WiWi Gast

Mit Bachelor in VWL + PWG noch Master machen - Welche Richtung möglich?

Sehr gut. Dann hast du ja schonmal ordentlich über deine Stärken und Interessen nachgedacht, das tun viele erst im Berufsleben. Nachdem du gerne quantitativ arbeiten willst und in Statistik gut bist, würde ich definitiv diesen Weg wählen und nach entsprechenden Masterprogrammen suchen. Das kann ein Master in Economics mit sehr viele Ökonometrie sein, oder auch mit einem spezifischen Track in Data Science.

Folgende Programme fallen mir auf die schnelle ein:

  • Uni Konstanz - Social and Economic Data Science
  • Uni Halle - Economics: Data Science and Policy
  • Uni Linz - Economic and Business Analytics

Das sind alles Programme, welche mit deinem Bachelor möglich sein sollten und du wirst mit anderen VWLern, bzw. in Konstanz auch quantitativen Sowis, studieren. Lass das mit Steuerberatung sein. Der Berufsalltag hat nichts mit dem zu tun, wie du es dir wahrscheinlich vorstellst und das sage ich dir als jemand mit Erfahrung in diesem Bereich. Ohne gute Kenntnisse in und Leidenschaft für Accounting kommst du dort auch nicht weit.

arginin schrieb am 18.10.2020:

Dein Problem ist nicht dein Abschluss sondern deine Orientierungslosigkeit. Du musst dir endlich mal klar machen, in welche Richtung es für dich gehen soll. Wie du auf Steuerberatung oder Audit kommst, ist mir ein Rätsel, da du dich in einem VWL+Sowi Bachelor ziemlich sicher mit anderen Modulen, als betriebliche Steuerlehre und Accounting, näher beschäftigt hast. Ich vermute, diese zwei Bereiche nennst du nur aufgrund ihrer vermeintlichen Jobsicherheit.

Wie soll deine zukünftige Tätigkeit aussehen? Mehr in die zahlengetriebene, oder kommunikative Schiene? Kannst du dir vorstellen, statistische Analysen mit R/Pythob zu machen? Stelle dir solche Fragen, denn am Ende wirst du noch locker 35 Jahre arbeiten.

Danke für deine Antwort. Du hast natürlich Recht, dass Orientierungslosigkeit das wesentliche Problem ist, deshalb habe ich diesen Post ja unter anderem auch verfasst. Auf Steuerberater bin ich vor allem gekommen, weil mir das Modul FIWI Steuerlehre viel Spaß gemacht hat. Mir ist natürlich klar, dass das wahrscheinlich mit der Tätigkeit Steuerberater erstmal nur punktuelle Berührungspunkte hat, aber das war für mich ein erster Anhaltspunkt. Mit Accounting hatte ich natürlich noch keine Berührungspunkte im Studium und wäre jetzt auch definitiv nicht meine erste Wahl. Ich könnte zwar jetzt noch einen Master in Accounting und Taxation machen (Zulassungsvoraussetzungen erfülle ich), aber ich glaube ich würde wenn dann eher Richtung Taxation gehen als Accounting,

Ich will auf keinen Fall in die Richtung Kommunikation, PoWi, Soziologie o.ä. Ich bin etwas introvertiert und eher jmd, der quantitativ/analytisch tätig sein will. Ich hatte insgesamt 3 Statistikmodule, die ich alle mit 1,X bestanden habe. Hab auch ne Regressionsanalyse mit R Statistik für ne Hausarbeit gemacht. Fände die Richtung quantitative Methoden auch ziemlich interessant, allerdings weiß ich nicht so recht, wie ich mich dort mit einem Master spezialisieren soll. Gibt bei mir nen Master in Data Science in der Nähe, allerdings fehlen mir dafür knapp die Zulassungsvoraussetzungen und ich wäre glaube ich sowieso nicht in der Lage mit den Studenten zu konkurrieren, die bereits einen BA in Data Science haben.

Ich hab auf jeden Fall auch Spaß daran Menschen Sachen zu erklären, aber lieber dann unter 4 Augen als irgendwie vor einer riesigen Menschengruppe. Ich versuche gerade einfach überhaupt die Möglichkeiten abzustecken, um mich dann für eine Richtung zu entscheiden und zu überlegen, wie ich dort hinkommen könnte. Ich glaube ich sollte dann auch erstmal vielleicht 1-2 Praktika machen, bevor ich mich blind in einen Master einschreibe.

antworten
WiWi Gast

Mit Bachelor in VWL + PWG noch Master machen - Welche Richtung möglich?

Schau dir doch mal den Master in Wirtschafts- und Rechtswissenschaften an der Uni Oldenburg an. Da gibt es 7 Vertiefungen mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten zur Auswahl. Ich bin mir sicher, dass da auch etwas für dich dabei ist.

antworten

Artikel zu WiPo

E-Book: Themenheft »Neue wirtschaftspolitische Steuerung«

Das Bundesfinanzministerium stellt in einer vierteiligen "Auf den Punkt"-Reihe die Maßnahmen zur Stabilisierung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion vor. Teil 2 rückt die neue wirtschaftspolitische Steuerung der EU in den Mittelpunkt.

Arbeitsblatt: Neue wirtschaftspolitische Steuerung der EU

 wirtschaftspolitische Steuerung EU

Das neue Arbeitsblatt im Medienpaket „Finanzen & Steuern“ erläutert die neuen wirtschaftlichen Steuerungsmechanismen der EU.

Deutschland-Check: Bewertung der Wirtschaftspolitik

Deutschland-Check Bewertung Wirtschaftspolitik

Mit dem Deutschland-Check bewertet das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag von WirtschaftsWoche und Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) monatlich die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung. Expertenumfragen zeigen zudem, was Unternehmen, Ökonomen und Arbeitnehmer von der Regierungspolitik halten.

Arbeitsblatt: Wirtschafts- und Finanzpolitik in der EU

Wirtschaft Finanzpolitik EU

Stabilität und wirtschaftlicher Wohlstand für 500 Millionen Europäer sind wichtige Ziele der europäischen Wirtschafts- und Finanzpolitik. Wie kann dies aber bei aktuell 27 Mitgliedsstaaten, davon 16 Mitglieder in der Währungsunion, umgesetzt werden?

NachDenkSeiten.de - Meinungsbildungsportal zu Gesellschaft, Ökonomie und Politik

Die NachDenkSeiten verstehen sich als Anlaufstelle für alle, die in den meinungsprägenden Medien kein ausreichend kritisches Meinungspotenzial mehr erkennen.

Broschüre »Wirtschaftspolitik nach der Finanz- und Wirtschaftskrise«

Broschuere Wirtschaftspolitik Wirtschaftskrise

In der Öffentlichkeit wird die Ursache des Konjunktureinbruchs häufig ausschließlich in der Finanzmarktkrise und den damit verbundenen Problemen im Bankensektor gesehen. Die nicht unmittelbar mit den Finanzmärkten verbundenen Aspekte der Krise werden in dieser Broschüre beleuchtet.

Arbeitsblatt »Wirtschaftspolitik«

Ein rotes Ahornblatt auf einem Kronkorken.

Das Arbeitsblatt thematisiert die Rolle des Staates in der Sozialen Marktwirtschaft und greift den Grundsatzstreit zwischen Nachfrage- und Angebotspolitik auf.

Wirtschaftsexperten kommentieren aktuelle Themen im »ÖkonomenBlog«

Finanzkrise Wirtschaftskrise Marktwirtschaft

Mit dem ÖkonomenBlog startet die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ein außergewöhnliches Projekt. Prominente Autoren veröffentlichen dort fundierte Beiträge zu aktuellen Themen aus der Wirtschaft.

Internationale Online-Wirtschaftssimulation »eRepublik«

Der Kopf und Rumpf einer Flötenspielerin aus Holz mit der Motorsäge gesägt, der vor einer grünen Hecke steht.

Internationale Online-Wirtschaftssimulation eRepublik: Spieler arbeiten als Nationen zusammen, um die stärkste Wirtschaft zu erschaffen.

E-Learning: Online-Ausgabe »Staat und Wirtschaft«

Das Reichstagsgebäude des Bundestags in Berlin.

E-Learning Wirtschaft Online: Wie Wirtschaftspolitik grundsätzlich funktioniert, wird im gleichnamigen Info-Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung behandelt.

Studie »Economic Freedom of the World Report 2007«

Economic-Freedom of-the-World-Report 2007

Der Economic-Freedom of-the-World-Report 2007 untersucht den Grad an wirtschaftlicher Freiheit in 141 Ländern und bewertet diese vergleichend in einem Index.

Konjunkturgerechte Wirtschaftspolitik: Das dänische Modell

Dänemark: Vor einem Backsteinhaus in der Innenstadt von Aarhus hängt eine dänische Flagge.

Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschafsforschung Berlin befasst sich mit der ökonomischen Entwicklung Dänemarks

WiWi-Lehrstuhl-Page der Woche: VWL und Wirtschaftspolitik in Hohenheim

Die Seite von Prof. Dr. Jürgen Pätzold enthält umfangreiche Vorlesungsskripte und viele Linkhinweise.

Wirtschaftsnobelpreis 2016: Oliver Hart und Bengt Holmström für Vertragstheorie geehrt

Wirtschaftsnobelpreis 2016

Der Wirtschaftsnobelpreis 2016 geht an den Briten Oliver Hart und den Finnen Bengt Holmström. Die beiden Wirtschaftswissenschaftler werden für ihre Kontrakttheorie ausgezeichnet, die sich mit den Funktionsweisen von Verträgen in vielen Themen unterschiedlicher Bereiche befasst. Der mit rund 830.000 Euro dotierte Wirtschaftsnobelpreis wird am 10. Dezember 2016 gemeinsam mit den anderen Nobelpreisen verliehen.

Weltwirtschaftlicher Preis 2016 für Mario Monti, Friede Springer und Oliver E. Williamson

Weltwirtschaftlicher Preis 2014

Das Institut für Weltwirtschaft Kiel hat die Preisträger des zwölften Weltwirtschaftlichen Preises 2016 bekannt gegeben. Der italienische Wirtschaftswissenschaftler und Ministerpräsident Mario Monti, die deutsche Verlegerin Friede Springer und der amerikanische Wirtschaftsnobelpreisträger Oliver E. Williamson werden als Vordenker einer weltoffenen, marktwirtschaftlichen und sozialen Gesellschaft mit dem Weltwirtschaftlichen Preises 2016 geehrt.

Antworten auf Mit Bachelor in VWL + PWG noch Master machen - Welche Richtung möglich?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 7 Beiträge

Diskussionen zu WiPo

Weitere Themen aus Volkswirtschaftslehre