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GMAT Riesen Struggle?!

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

Hey Leute,
bin gerade seit ein paar Wochen dabei mich für den GMAT vorzubereiten und muss sagen ich hab das ganze arg unterschätzt.

Hab in der Uni in meinem WiWi BsC.einen 1.5 Notenschnitt und habe auch noch nie irgendetwas schwer gefunden, klar das WiWi Mathe ist teilweise sehr trivial aber ich bin auch dort in den Mathe Kursen immer in den oberen 10% gewesen.

GMAT Quant geht mir aber gerade schon sehr aufs Zahnfleisch, ich sehe irgendwie keinen Ausweg da ich immer wieder mit neuen Aufgaben bombardiert werde die für mich einfach schier unlösbar sind.

Man muss einfach so viel verschiedene Tricks wissen um die meisten Fragen auch nur annähernd in der Zeit hinzubekommen, und selbst dann wird es schwierig.

Meiner Meinung nach spielt dieser Quant Teil ganz klar Ingenieuren und Naturwissenschaftlern in die Karten, ich kann mir vorstellen dass wenn man im Studium selber mit schwierigen Mathe Problemen konfrontiert ist den Test mit ein wenig Aufwand sicherlich leicht schafft .. aber als Wirtschaftler, puh. Mir fehlt einfach komplett dieser "Number Sense" bzw. die Fähigkeit irgendwelche Muster schnell zu erkennen.

Im Vergleich zu all dem was ich bis jetzt an einer Universität gesehen habe ist der Schwierigkeitsgrad hier von ein vielfaches. Dazu muss man noch sagen, dass ich die Uni recht leicht finde. Wie würden sich denn die Leute beim GMAT anstellen die selbst mit dem WiWi Mathe nicht mit kommen.

Bin echt am verzweifeln teilweise da es schon arg frustrierend ist, egal was ich mir anschau wie viel ich von einem Thema mach, sobald die 700+ Aufgaben kommen steh ich wieder planlos da.

Jemand Erfahrungen damit ?

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

Woran erkennst du die 700+ Fragen im Quant?

Als WIWI könnte es dann helfen, gut im Verbal abzuschneiden.. Selbst mit 49Q bist du ja erst im 75th Perzentil im Quant, im Verbal aber wesentlich früher, das wirkt sich entsprechend auf die Punkte aus.

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

Hi,
hatte genau dasselbe Problem. An der Uni in allen Mathe/Statistik/etc. Prüfungen top aber der GMAT-Quantitative Teil hat mich dann auch erstmal schnell von meinem hohen Ross geholt.

Ein zugegebenermaßen unkreativer Tipp ist wirklich einfach lernen, lernen, lernen... gerade am Anfang schien es mir auch komplett ausweglos zu sein, aber ich glaube so geht es Vielen. Meiner Erfahrung nach braucht es einfach seine Zeit, bis man in dieses "GMAT-Denken" rein kommt, aber irgendwann fängst du an diese "Muster" bzw. Zusammenhänge zu verstehen. Zumindest bei mir war das wirklich so, dass ich die ersten 2-3 Wochen Vollzeit Lernen eigentlich gar nichts gecheckt habe, das dann aber nach und nach immer etwas besser wurde bis ich zum Schluss hin wirklich vieles recht gut verstanden habe und langsam auch tatsächlich mal selbst Dinge "herleiten" konnte.

Grundsätzlich würde ich persönlich auch nicht anfangen irgendwelche Formeln stumpf auswendig zu lernen oder ähnliches, sondern wirklich "learning by doing" machen, dann kannst du die Formeln irgendwann automatisch.

Ich habe übrigens mit Magoosh gelernt, dabei haben mir die Erklärvideos zu allen Quant-Fragen sehr geholfen.

Wie mein Vorredner schon angemerkt hat, würde ich aber auch - gerade als BWLer - den Verbalen Teil nicht außer acht lassen! Der könnte dich safen.

WiWi Gast schrieb am 05.09.2019:

Hey Leute,
bin gerade seit ein paar Wochen dabei mich für den GMAT vorzubereiten und muss sagen ich hab das ganze arg unterschätzt.

Hab in der Uni in meinem WiWi BsC.einen 1.5 Notenschnitt und habe auch noch nie irgendetwas schwer gefunden, klar das WiWi Mathe ist teilweise sehr trivial aber ich bin auch dort in den Mathe Kursen immer in den oberen 10% gewesen.

GMAT Quant geht mir aber gerade schon sehr aufs Zahnfleisch, ich sehe irgendwie keinen Ausweg da ich immer wieder mit neuen Aufgaben bombardiert werde die für mich einfach schier unlösbar sind.

Man muss einfach so viel verschiedene Tricks wissen um die meisten Fragen auch nur annähernd in der Zeit hinzubekommen, und selbst dann wird es schwierig.

Meiner Meinung nach spielt dieser Quant Teil ganz klar Ingenieuren und Naturwissenschaftlern in die Karten, ich kann mir vorstellen dass wenn man im Studium selber mit schwierigen Mathe Problemen konfrontiert ist den Test mit ein wenig Aufwand sicherlich leicht schafft .. aber als Wirtschaftler, puh. Mir fehlt einfach komplett dieser "Number Sense" bzw. die Fähigkeit irgendwelche Muster schnell zu erkennen.

Im Vergleich zu all dem was ich bis jetzt an einer Universität gesehen habe ist der Schwierigkeitsgrad hier von ein vielfaches. Dazu muss man noch sagen, dass ich die Uni recht leicht finde. Wie würden sich denn die Leute beim GMAT anstellen die selbst mit dem WiWi Mathe nicht mit kommen.

Bin echt am verzweifeln teilweise da es schon arg frustrierend ist, egal was ich mir anschau wie viel ich von einem Thema mach, sobald die 700+ Aufgaben kommen steh ich wieder planlos da.

Jemand Erfahrungen damit ?

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

Quant ist hart verzerrt, weil die ganzen Inder und Chinesen Perfect 50s scoren - tlw auch durch Betrug (einer schreibt für 100 den Test, alles bereits passiert). Dafür können sie alle keinen graden satz sprechen. Unis wissen das, und verlangen daher oft nur 45 im Quant mindestens. Versuch, zuverlässig auf 45 zu kommen, und hol die restlichen Punkte aus Verbal. So kommst du auch auf ~700, was überall auser Harvard und Oxford recht sicher reicht mit gutem Bachelor.

antworten
WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

This!

Habe auch heftig mit dem GMAT gekämpft, im Gegensatz zu euch waren Mathe & Statistik nie meine Stärke. Habe am Ende des Tages Q48 und V34 gehabt und dadurch => 680 Punkte.

Mir ging es am Anfang wie dir, grade im Quant-Teil, habe nirgends Zusammenhänge erkannt und für mich war jede Aufgabe quasi neu. Habe viel mit ManhattanPrep gelernt und angefangen meine Fehler zu analysieren. Habe etwa 4 Monate gelernt und dann wie gesagt 680 Punkte geholt. Es ist machbar, du wirst das schaffen, versuch systematisch an die Sache ranzugehen und deine Fehler zu finden. Irgendwann erkennst du die Zusammenhänge und deine Fehler!

Viel Erfolg :))

WiWi Gast schrieb am 05.09.2019:

Hi,
hatte genau dasselbe Problem. An der Uni in allen Mathe/Statistik/etc. Prüfungen top aber der GMAT-Quantitative Teil hat mich dann auch erstmal schnell von meinem hohen Ross geholt.

Ein zugegebenermaßen unkreativer Tipp ist wirklich einfach lernen, lernen, lernen... gerade am Anfang schien es mir auch komplett ausweglos zu sein, aber ich glaube so geht es Vielen. Meiner Erfahrung nach braucht es einfach seine Zeit, bis man in dieses "GMAT-Denken" rein kommt, aber irgendwann fängst du an diese "Muster" bzw. Zusammenhänge zu verstehen. Zumindest bei mir war das wirklich so, dass ich die ersten 2-3 Wochen Vollzeit Lernen eigentlich gar nichts gecheckt habe, das dann aber nach und nach immer etwas besser wurde bis ich zum Schluss hin wirklich vieles recht gut verstanden habe und langsam auch tatsächlich mal selbst Dinge "herleiten" konnte.

Grundsätzlich würde ich persönlich auch nicht anfangen irgendwelche Formeln stumpf auswendig zu lernen oder ähnliches, sondern wirklich "learning by doing" machen, dann kannst du die Formeln irgendwann automatisch.

Ich habe übrigens mit Magoosh gelernt, dabei haben mir die Erklärvideos zu allen Quant-Fragen sehr geholfen.

Wie mein Vorredner schon angemerkt hat, würde ich aber auch - gerade als BWLer - den Verbalen Teil nicht außer acht lassen! Der könnte dich safen.

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

WiWi Gast schrieb am 05.09.2019:

Quant ist hart verzerrt, weil die ganzen Inder und Chinesen Perfect 50s scoren - tlw auch durch Betrug (einer schreibt für 100 den Test, alles bereits passiert). Dafür können sie alle keinen graden satz sprechen. Unis wissen das, und verlangen daher oft nur 45 im Quant mindestens. Versuch, zuverlässig auf 45 zu kommen, und hol die restlichen Punkte aus Verbal. So kommst du auch auf ~700, was überall auser Harvard und Oxford recht sicher reicht mit gutem Bachelor.

Inder und Chinesen werden daher bei Bewerbungen besonders nachteilig bewertet. Bist du z.B. ein männlicher Inder mit technischen oder IT background hast du bereits verloren außer du haust 740+ GMAT raus.

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

WiWi Gast schrieb am 05.09.2019:

This!

Habe auch heftig mit dem GMAT gekämpft, im Gegensatz zu euch waren Mathe & Statistik nie meine Stärke. Habe am Ende des Tages Q48 und V34 gehabt und dadurch => 680 Punkte.

Mir ging es am Anfang wie dir, grade im Quant-Teil, habe nirgends Zusammenhänge erkannt und für mich war jede Aufgabe quasi neu. Habe viel mit ManhattanPrep gelernt und angefangen meine Fehler zu analysieren. Habe etwa 4 Monate gelernt und dann wie gesagt 680 Punkte geholt. Es ist machbar, du wirst das schaffen, versuch systematisch an die Sache ranzugehen und deine Fehler zu finden. Irgendwann erkennst du die Zusammenhänge und deine Fehler!

Viel Erfolg :))

WiWi Gast schrieb am 05.09.2019:

Hi,
hatte genau dasselbe Problem. An der Uni in allen Mathe/Statistik/etc. Prüfungen top aber der GMAT-Quantitative Teil hat mich dann auch erstmal schnell von meinem hohen Ross geholt.

Ein zugegebenermaßen unkreativer Tipp ist wirklich einfach lernen, lernen, lernen... gerade am Anfang schien es mir auch komplett ausweglos zu sein, aber ich glaube so geht es Vielen. Meiner Erfahrung nach braucht es einfach seine Zeit, bis man in dieses "GMAT-Denken" rein kommt, aber irgendwann fängst du an diese "Muster" bzw. Zusammenhänge zu verstehen. Zumindest bei mir war das wirklich so, dass ich die ersten 2-3 Wochen Vollzeit Lernen eigentlich gar nichts gecheckt habe, das dann aber nach und nach immer etwas besser wurde bis ich zum Schluss hin wirklich vieles recht gut verstanden habe und langsam auch tatsächlich mal selbst Dinge "herleiten" konnte.

Grundsätzlich würde ich persönlich auch nicht anfangen irgendwelche Formeln stumpf auswendig zu lernen oder ähnliches, sondern wirklich "learning by doing" machen, dann kannst du die Formeln irgendwann automatisch.

Ich habe übrigens mit Magoosh gelernt, dabei haben mir die Erklärvideos zu allen Quant-Fragen sehr geholfen.

Wie mein Vorredner schon angemerkt hat, würde ich aber auch - gerade als BWLer - den Verbalen Teil nicht außer acht lassen! Der könnte dich safen.

wie viele Stunden pro Woche hast du gelernt?

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

WiWi Gast schrieb am 05.09.2019:

This!

Habe auch heftig mit dem GMAT gekämpft, im Gegensatz zu euch waren Mathe & Statistik nie meine Stärke. Habe am Ende des Tages Q48 und V34 gehabt und dadurch => 680 Punkte.

Mir ging es am Anfang wie dir, grade im Quant-Teil, habe nirgends Zusammenhänge erkannt und für mich war jede Aufgabe quasi neu. Habe viel mit ManhattanPrep gelernt und angefangen meine Fehler zu analysieren. Habe etwa 4 Monate gelernt und dann wie gesagt 680 Punkte geholt. Es ist machbar, du wirst das schaffen, versuch systematisch an die Sache ranzugehen und deine Fehler zu finden. Irgendwann erkennst du die Zusammenhänge und deine Fehler!

Viel Erfolg :))

WiWi Gast schrieb am 05.09.2019:

Hi,
hatte genau dasselbe Problem. An der Uni in allen Mathe/Statistik/etc. Prüfungen top aber der GMAT-Quantitative Teil hat mich dann auch erstmal schnell von meinem hohen Ross geholt.

Ein zugegebenermaßen unkreativer Tipp ist wirklich einfach lernen, lernen, lernen... gerade am Anfang schien es mir auch komplett ausweglos zu sein, aber ich glaube so geht es Vielen. Meiner Erfahrung nach braucht es einfach seine Zeit, bis man in dieses "GMAT-Denken" rein kommt, aber irgendwann fängst du an diese "Muster" bzw. Zusammenhänge zu verstehen. Zumindest bei mir war das wirklich so, dass ich die ersten 2-3 Wochen Vollzeit Lernen eigentlich gar nichts gecheckt habe, das dann aber nach und nach immer etwas besser wurde bis ich zum Schluss hin wirklich vieles recht gut verstanden habe und langsam auch tatsächlich mal selbst Dinge "herleiten" konnte.

Grundsätzlich würde ich persönlich auch nicht anfangen irgendwelche Formeln stumpf auswendig zu lernen oder ähnliches, sondern wirklich "learning by doing" machen, dann kannst du die Formeln irgendwann automatisch.

Ich habe übrigens mit Magoosh gelernt, dabei haben mir die Erklärvideos zu allen Quant-Fragen sehr geholfen.

Wie mein Vorredner schon angemerkt hat, würde ich aber auch - gerade als BWLer - den Verbalen Teil nicht außer acht lassen! Der könnte dich safen.

wie viele Stunden pro Woche hast du gelernt?

Verbal hat meines Erachtens (hat da jemand gesicherte Infos?) einen höheren Anteil am Score, daher nicht zu arg auf Quant versteifen.

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

WiWi Gast schrieb am 05.09.2019:

wie viele Stunden pro Woche hast du gelernt?

Bin der Poster von davor.

Habe 3 Monate am Stück 5 Tage die Woche 4-5 Stunden gelernt, neben dem Beginn meiner BA und bin am GMAT echt verzweifelt. hatte in meinem First Try dann auch nur 530 Punkte. Ich schätze es lag daran, dass ich sehr nervös war, mich selbst verrückt gemacht habe und dann einfach kein Fokus. Im zweiten Anlauf habe ich dann noch mal etwa 4 Wochen gelernt, hatte allerdings zwischen meinem 1st und 2nd Try etwa 12-14 Wochen Pause. (War dann ja mitten in meiner BA und habe kurz darauf mein Praktikum begonnen)

Hier muss ich zugeben, dass ich in diesen 4 Wochen auch nur noch halbherzig gelernt habe (wer hat schon die Motivation nach 8-10 Stunden Praktikum, so richtig Gas zu geben? :D). War auch mein letzter Versuch für meine angepeilten Masterprogramme und bin mit einer ziemlichen "Fuck off" Einstellung in die Prüfung gegangen. Mein Tipp: Lerne vernünftig, mach dich nicht verrückt! Der GMAT ist kein Hexenwerk, auch wenn es am Anfang so wirkt :)

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

Ich (Threadersteller) hoffe auch dass ich mich mit Verbal stark rausreißen kann.
War immer schon sprachbegabt, Englisch Abitur 1, Uni Englisch 1 und lese praktisch seit Jahren jeden Tag 2-3 h (teils anspruchsvolle) englische Texte - was mir also in die Karten spielt.

Hab auch schon CR und RC geübt und es ist im Vergleich zu Quant merklich erfrischend und geht mir (ohne Vorübung) bereits ziemlich leicht von der Hand. SC finde ich aber auch nicht so leicht, aber hier muss man sich vorher einfach nochmal die Grammar Sachen durschauen.

Mein Plan ist also Quant auf ein solides Niveau zu hämmern und danach einen sehr starken Hebeleffekt aufzubauen wenn es um den Verbal Score geht.

Ich denke Verbal hätte ich wirklich das Potential in einem sehr sehr hohen Perzentil zu scoren, Quant muss ich rein realistisch schon ein paar Abstriche hinnehmen. Selbst mit hunderten Stunden Lernzeit werde ich die 700+ Aufgaben (vor allem im Geo/Kombinatorik etc. Bereich) nicht hinkriegen.

Aja woher ich weiß dass sie 700+ sind: Orientiere mich teils an den GMATclub aufgaben, die sind immer mit Schwierigkeit bewertet.

antworten
WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

Moin Leute!

Erstmal Glückwunsch zu eurem bisherigen Erfolgen und viel Erfolg für eure Tests!

Kann man ungefähr einschätzen inwieweit man den Quan-Teil „verhauen“ darf um durch einen guten Score im verbalen Teil noch sicher auf insgesamt 650 zu kommen?

Liebe Grüße!

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

Google mal "GMAT Score Table" dann das erste Bild.
Siehst auf der Y-Achse den Quant Score und auf der X-Achse den Verbal Score und in den mittleren Kästchen die Punkte die du dafür kriegst.

650 könntest du bspw. schon mit einem 40er Quant und 39er Verbal erreichen

Beim 40er Quant bist du damit sogar schlechter als die Hälfte (45% perzentil)

39er Verbal ist 89 Perzentil

Die Frage ist wie realistisch ein hoher Verbal Score ist? Wenn man den Vorpostern vertrauen schenken mag und sagt, dass die ganzen Inder und Chinese so schlecht sind im Englisch dann könnten wir "Deutsch-BWLer" die doch ziemlich viel englisch können müssen da eventuell schon im 90% Perzentil mitspielen.

Bei den Quant Scoren muss man sich dann halt auch realistischerweise sagen, dass man nicht gegen den Durchschnitts BWLer antritt sondern gegen irgendwelche Math Chinesen oder Inder die einfach komplett in einer anderen Sphäre sind - und oft auch Tech Background haben.

Ich kann da 4-5 Monate durchlernen und kommt nicht auf das Matheniveau von denen.
Also mein Ziel ist definitiv leicht über dem Durchschnitt Quant (41-42)
Und dafür Verbal ohne Außnahme in ein Top Perzentil, das sollte dann für 700+ reichen.

Wobei ich auch schon gehört habe, dass Verbesserungen in Verbal viel schwieriger sind als in Quant und selbst die härtesten Cracks auf GMATClub (also Tutoren, Instruktoren) meistens ein Verbal Plateau haben und nicht umgekehrt. Also schlechter Verbal guter Quant.

Bin mir aber sicher, dass ich von meinen Grundvoraussetzungen her bei Verbal in das 90% Perzentil kommen kann.

antworten
WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

War bei mir ziemlich genau so:
650 mit Q41/V38.

Zum Englisch: Das ist schon nicht so easy... also die 38 Punkte (85 Percentile) habe ich wahrscheinlich nur durch mein Auslandssemester in einem englischsprachigen Land erreicht...
Auch wenn GMAT Verbal und Toefl nicht wirklich vergleichbar sind: Im Toefl war ich bei 110, eventuell kann man sich dann ein wenig ein besseres Bild machen.

Du musst aber auch bedenken, dass du nicht nur mit Indern und Chinesen konkurrierst, sondern natürlich auch mit haufenweise Amerikanern, Briten, Australiern etc. von die alle Englisch als erste Sprache sprechen. Also 90 Percentile ist sicher machbar - keine Frage - aber das ist schon ziemlich krass für jemanden, dessen erste Sprache Deutsch ist. Generell hilft es da einfach sehr viel zu lesen, evtl. auch wissenschaftliche Texte, Business Zeitungen usw. Ich habe übrigens keine einzige Grammatikregel o.ä. gelernt sondern jede Frage nach Bauchgefühl beantwortet.

Insgesamt gelernt habe ich ca. 120 Stunden, wobei sicher mind. 100 auf Quantitative entfallen.

LG

WiWi Gast schrieb am 06.09.2019:

Google mal "GMAT Score Table" dann das erste Bild.
Siehst auf der Y-Achse den Quant Score und auf der X-Achse den Verbal Score und in den mittleren Kästchen die Punkte die du dafür kriegst.

650 könntest du bspw. schon mit einem 40er Quant und 39er Verbal erreichen

Beim 40er Quant bist du damit sogar schlechter als die Hälfte (45% perzentil)

39er Verbal ist 89 Perzentil

Die Frage ist wie realistisch ein hoher Verbal Score ist? Wenn man den Vorpostern vertrauen schenken mag und sagt, dass die ganzen Inder und Chinese so schlecht sind im Englisch dann könnten wir "Deutsch-BWLer" die doch ziemlich viel englisch können müssen da eventuell schon im 90% Perzentil mitspielen.

Bei den Quant Scoren muss man sich dann halt auch realistischerweise sagen, dass man nicht gegen den Durchschnitts BWLer antritt sondern gegen irgendwelche Math Chinesen oder Inder die einfach komplett in einer anderen Sphäre sind - und oft auch Tech Background haben.

Ich kann da 4-5 Monate durchlernen und kommt nicht auf das Matheniveau von denen.
Also mein Ziel ist definitiv leicht über dem Durchschnitt Quant (41-42)
Und dafür Verbal ohne Außnahme in ein Top Perzentil, das sollte dann für 700+ reichen.

Wobei ich auch schon gehört habe, dass Verbesserungen in Verbal viel schwieriger sind als in Quant und selbst die härtesten Cracks auf GMATClub (also Tutoren, Instruktoren) meistens ein Verbal Plateau haben und nicht umgekehrt. Also schlechter Verbal guter Quant.

Bin mir aber sicher, dass ich von meinen Grundvoraussetzungen her bei Verbal in das 90% Perzentil kommen kann.

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

Ich verstehe nicht, wie Muttersprachler teilweise in Verbal auch nicht so gut abschneiden. Wäre der Test auf Deutsch wüsste ich nicht, wie da etwas im Verbal teil falsch machen könnte...

antworten
WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

Nach meiner noch jungfräulichen GMAT-Erfahrung würde ich sagen das 50% in Quant und 75% in Verbal für 650 in 1-2 Monaten neben dem Beruf machbar sind oder?

Abgeschlossener BA in BWL, Auslandssemester, arbeiten in englischsprachigen Unternehmen, kein Mathegenie aber auch kein Idiot :-D

Was sagt ihr?

antworten
WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

WiWi Gast schrieb am 06.09.2019:

Ich verstehe nicht, wie Muttersprachler teilweise in Verbal auch nicht so gut abschneiden. Wäre der Test auf Deutsch wüsste ich nicht, wie da etwas im Verbal teil falsch machen könnte...

Hast du den Test schon geschrieben? Verbal testet 1. Reading comprehension, 2. critical reasoning (oder so ähnlich genannt) und 3. grammar.

  1. und 2. kann man mit C1 Niveau locker so gut wie ein Muttersprachler lösen, weil es nicht Sprache sondern Querdenken prüft. Für 3. haben Muttersprachler einen leichten Vorteil, wobei großteils sehr obskure Satzbauweisen und Regeln getestet werden, die sicher niemand in der Schule lernt. Wer hier die Top 20 Tipps / Regeln auswendig kann + halbwegs ein Gefühl für die Sprache hat ist einem Muttersprachler sehr wenig nach. Muttersprache kann sogar zu einen Problem werden, da hohe Scores fast ausschließlich coutner-intuitive Regeln prüfen.
antworten
WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

Auch der Verbal Teil hat ja Logik-Aufgaben. Aber ja, Muttersprachler werden in dem Test sehr stark bevorzugt ( man spart ja auch im Quant Teil Zeit, da man die Aufgaben schneller versteht - gerade die schweren können teilweise ein wenig komplex formuliert sein).

Ich war auch immer recht gut in Englisch und hab daher auf Verbal gesetzt und dagegen angekämpft, im Quant Teil nicht abzuschmieren. Hatte dann V44/Q46 , was für eine 720 gereicht hat. Im Quant Teil wären aber (nach den Probetests) sicher noch 2 Punkte dringewesen, Tagesform war aber nicht so.

WiWi Gast schrieb am 06.09.2019:

Ich verstehe nicht, wie Muttersprachler teilweise in Verbal auch nicht so gut abschneiden. Wäre der Test auf Deutsch wüsste ich nicht, wie da etwas im Verbal teil falsch machen könnte...

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

Sorry, aber dafür, dass du "sprachbegabt" bist und dann gleichzeitig schreibst "Mathe ist trivial aber ich war trotzdem Top 10" (Weißt du, was trivial bedeutet?!) und wie gut du eigentlich überall bist, hört sich das Ganze doch ziemlich mysteriös an. Ich glaube, du solltest dich selbst erst mal reflektieren und erden, bevor du hier Top GMAT Ergebnisse anpeilst!. Der GMAT ist übrigens ein sehr guter Indikator für die intellektuelle Leistungsfähigkeit. Werden jetzt einige abstreiten, aber wer 2 Monate und mehr für 650+ braucht, ist Durchschnitt.

Am Ende ist es viel Mustererkennung, das fällt manchen Menschen schwerer und manchen leichter. Ich war auf einer relativ angesehenen chinesischen Uni im Auslandssemester und habe mich dort auf den GMAT vorbereitet. Die Chinesen sind bezüglich GMAT komplett am durchdrehen. Es finden Kurse statt und in der Bib gibt es gefühlt ganze GMAT Abteilungen. Am Ende habe ich mit 2 Monaten Vorbereitung 740 gescored. Schlüssel war tatsächlich die Mustererkennung und relativ zügiges Eliminieren von falschen Antworten. Wobei ich hier sagen muss, dass ein Kommilitone von mir im derzeitigen Master mit einem knappen Monat Vorbereitung auch 740 gescored hat. Kluge Köpfe scoren schon nach relativ kurzer Vorbereitungszeit >700 - Ausnahme: Schlechtes Englisch.

WiWi Gast schrieb am 05.09.2019:

Ich (Threadersteller) hoffe auch dass ich mich mit Verbal stark rausreißen kann.
War immer schon sprachbegabt, Englisch Abitur 1, Uni Englisch 1 und lese praktisch seit Jahren jeden Tag 2-3 h (teils anspruchsvolle) englische Texte - was mir also in die Karten spielt.

Hab auch schon CR und RC geübt und es ist im Vergleich zu Quant merklich erfrischend und geht mir (ohne Vorübung) bereits ziemlich leicht von der Hand. SC finde ich aber auch nicht so leicht, aber hier muss man sich vorher einfach nochmal die Grammar Sachen durschauen.

Mein Plan ist also Quant auf ein solides Niveau zu hämmern und danach einen sehr starken Hebeleffekt aufzubauen wenn es um den Verbal Score geht.

Ich denke Verbal hätte ich wirklich das Potential in einem sehr sehr hohen Perzentil zu scoren, Quant muss ich rein realistisch schon ein paar Abstriche hinnehmen. Selbst mit hunderten Stunden Lernzeit werde ich die 700+ Aufgaben (vor allem im Geo/Kombinatorik etc. Bereich) nicht hinkriegen.

Aja woher ich weiß dass sie 700+ sind: Orientiere mich teils an den GMATclub aufgaben, die sind immer mit Schwierigkeit bewertet.

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

Wenn du v.a. auch an den Wochenenden was machst, dann auf jeden Fall.

Soweit ich das mitbekommen habe, sind ca. 80-120 Stunden GMAT-Vorbereitung so grob der Durchschnitt (natürlich gibts Ausnahmen).
Wenn du jeden Tag nach der Arbeit 1-1.5h was machst, und am Wochenende vllt 5h am Tag, bist du nach 1-2 Monaten sicher gut dabei... vielleicht kannst du dir eine Woche vor dem Test ja freinehmen, um da nochmal Vollgas zu geben

WiWi Gast schrieb am 06.09.2019:

Nach meiner noch jungfräulichen GMAT-Erfahrung würde ich sagen das 50% in Quant und 75% in Verbal für 650 in 1-2 Monaten neben dem Beruf machbar sind oder?

Abgeschlossener BA in BWL, Auslandssemester, arbeiten in englischsprachigen Unternehmen, kein Mathegenie aber auch kein Idiot :-D

Was sagt ihr?

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

WiWi Gast schrieb am 06.09.2019:

Sorry, aber dafür, dass du "sprachbegabt" bist und dann gleichzeitig schreibst "Mathe ist trivial aber ich war trotzdem Top 10" (Weißt du, was trivial bedeutet?!) und wie gut du eigentlich überall bist, hört sich das Ganze doch ziemlich mysteriös an. Ich glaube, du solltest dich selbst erst mal reflektieren und erden, bevor du hier Top GMAT Ergebnisse anpeilst!. Der GMAT ist übrigens ein sehr guter Indikator für die intellektuelle Leistungsfähigkeit. Werden jetzt einige abstreiten, aber wer 2 Monate und mehr für 650+ braucht, ist Durchschnitt.

Am Ende ist es viel Mustererkennung, das fällt manchen Menschen schwerer und manchen leichter. Ich war auf einer relativ angesehenen chinesischen Uni im Auslandssemester und habe mich dort auf den GMAT vorbereitet. Die Chinesen sind bezüglich GMAT komplett am durchdrehen. Es finden Kurse statt und in der Bib gibt es gefühlt ganze GMAT Abteilungen. Am Ende habe ich mit 2 Monaten Vorbereitung 740 gescored. Schlüssel war tatsächlich die Mustererkennung und relativ zügiges Eliminieren von falschen Antworten. Wobei ich hier sagen muss, dass ein Kommilitone von mir im derzeitigen Master mit einem knappen Monat Vorbereitung auch 740 gescored hat. Kluge Köpfe scoren schon nach relativ kurzer Vorbereitungszeit >700 - Ausnahme: Schlechtes Englisch.

WiWi Gast schrieb am 05.09.2019:

Ich (Threadersteller) hoffe auch dass ich mich mit Verbal stark rausreißen kann.
War immer schon sprachbegabt, Englisch Abitur 1, Uni Englisch 1 und lese praktisch seit Jahren jeden Tag 2-3 h (teils anspruchsvolle) englische Texte - was mir also in die Karten spielt.

Hab auch schon CR und RC geübt und es ist im Vergleich zu Quant merklich erfrischend und geht mir (ohne Vorübung) bereits ziemlich leicht von der Hand. SC finde ich aber auch nicht so leicht, aber hier muss man sich vorher einfach nochmal die Grammar Sachen durschauen.

Mein Plan ist also Quant auf ein solides Niveau zu hämmern und danach einen sehr starken Hebeleffekt aufzubauen wenn es um den Verbal Score geht.

Ich denke Verbal hätte ich wirklich das Potential in einem sehr sehr hohen Perzentil zu scoren, Quant muss ich rein realistisch schon ein paar Abstriche hinnehmen. Selbst mit hunderten Stunden Lernzeit werde ich die 700+ Aufgaben (vor allem im Geo/Kombinatorik etc. Bereich) nicht hinkriegen.

Aja woher ich weiß dass sie 700+ sind: Orientiere mich teils an den GMATclub aufgaben, die sind immer mit Schwierigkeit bewertet.

trivial - "alltäglich, gewöhnlich; nichts Auffälliges aufweisend"

ist das keine gute Beschreibung für WiWi Mathe? Ich hatte einen kompletten Mathe Kurs (1), einen Statistik Kurs (2), 2 Mikro Kurse (Spieltheorie, Zweistufige Gebühren, Stacklberg, Duopole) bei der bei der Prüfung nur gerechnet wurde (1), (1) , ein Finance Fach bei dem nur gerechnet wurde (1).

Bezeichne ich mich jetzt als hoch intelligent? Nein, weil das was wir in WiWi Mathe machen einfach ein Witz ist im Vergleich zu dem GMAT Zeug.
90% bei uns in Mathe hat halt nur was mit Aufleiten, Ableiten gleichsetzen zu tun.

Der Grund warum ich da in den oberen 5-10% liege ist wohl eher mein Fleiß und nicht meine herausragende Intelligenz.

Und sprachbegabt würde ich definitiv sagen, auf alle Fälle um einiges besser als mathematisch begabt. Im reinen Englisch Uni Modul hatte ich den direkten Noten Vergleich da alle offen waren und ich hatte mit 3 Leuten das einzige Sehr Gut.

Abitur unter 2 von 25 Sehr Gut - lese wie gesagt jeden Tag 2-3 h englische Texte / Fachbücher also ich denke schon das ich dafür halbwegs eine Begabung habe.

Es geht mir hier auch nicht meine eigenen Leistung zu belobigen, ich wollte damit nur ausdrücken dass ich in meiner bisherigen akademischen Laufbahn eigentlich nicht zu den schlechtesten gehört habe .. und trotzdem geht mir (jetzt zumindest noch) der GMAT schon ziemlich aufs Zahnfleisch. Finde das einfach alles andere als einfach und das ist halt mal eine neue Situation, ich hab in der Uni glaub ich bisher ein Fach wirklich anspruchsvoll gefunden.

WiWi Bachelor ist halt einfach wirklich keine Hexerei, das wird mir wenn ich sowas wie den GMAT sehe definitiv wieder bewusst

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

GMAT Mathe ist nichts anderes als Mathe Abi Stoff. Hört auf so zu tun, als müsste man da irgendwelche krassen neuen Sachen lernen. Den Test und die Frage verstehen, ist was wirklich schwierig ist...

antworten
WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

WiWi Gast schrieb am 06.09.2019:

Bei den Quant Scoren muss man sich dann halt auch realistischerweise sagen, dass man nicht gegen den Durchschnitts BWLer antritt sondern gegen irgendwelche Math Chinesen oder Inder die einfach komplett in einer anderen Sphäre sind - und oft auch Tech Background haben.

Ich kann da 4-5 Monate durchlernen und kommt nicht auf das Matheniveau.

Was soll denn immer diese klein machen und Ausreden finden? Deren Skills sind auch nicht gottgegeben, sondern hart erarbeitet. Könnten die meisten deutschen Studenten auch erreichen, dafür sind sie aber lieber Backpacken auf Bali oder im Berghain.

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

GMAT Mathe hat doch eher wenig mit dem Mathe Abi zutun. Zumindest sind die Aufgaben ganz andere (int properties) und allein die Fragestellung (welche Information ist sufficient) ist was neues. Wo du recht hast ist, dass man keine höhere Mathematik anwenden muss, aber es ist trotzdem viel neuer Stoff.

Bzgl kleinreden deutscher Studenten. Naja, es ist nunmal bekannt, dass die Inder extrem gut in der Mathematik sind. Dafür haben die woanders ihre Defizite. Das hat nicht zwangsläufig was mit Faulheit deutscher Studenten zutun.

WiWi Gast schrieb am 06.09.2019:

GMAT Mathe ist nichts anderes als Mathe Abi Stoff. Hört auf so zu tun, als müsste man da irgendwelche krassen neuen Sachen lernen. Den Test und die Frage verstehen, ist was wirklich schwierig ist...

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

Da muss ich dir widersprechen. Im GMAT kommt (fast) nichts anderes vor als Mathe Abi-Stoff. Gut die Statistik und ökonomischen Aufgaben sind nicht Teil des Mathe Abis, sind allerdings wirklich easy, aber der Rest? Ungleichungen, Geometrie, Algebra, etc. das haben wir doch alle in der Oberstufe behandelt! Womit du natürlich völlig Recht hast ist, dass die Fragestellung eine andere ist und weit komplexer mit viel mehr Zeitdruck, als wir es aus dem Abitur kennen. Das habe ich in meinem Posting auch eingeräumt.

Was mich halt nur stört ist, dass alle so tun als würde im GMAT auf einmal Sachen abgefragt, die weit über den Horizont eines (WiWi-)Studenten hinausgehen. Das ist Blödsinn! Und entmutigt Leute, die für den GMAT lernen.

WiWi Gast schrieb am 07.09.2019:

GMAT Mathe hat doch eher wenig mit dem Mathe Abi zutun. Zumindest sind die Aufgaben ganz andere (int properties) und allein die Fragestellung (welche Information ist sufficient) ist was neues. Wo du recht hast ist, dass man keine höhere Mathematik anwenden muss, aber es ist trotzdem viel neuer Stoff.

Bzgl kleinreden deutscher Studenten. Naja, es ist nunmal bekannt, dass die Inder extrem gut in der Mathematik sind. Dafür haben die woanders ihre Defizite. Das hat nicht zwangsläufig was mit Faulheit deutscher Studenten zutun.

antworten
WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

WiWi Gast schrieb am 07.09.2019:

GMAT Mathe hat doch eher wenig mit dem Mathe Abi zutun. Zumindest sind die Aufgaben ganz andere (int properties) und allein die Fragestellung (welche Information ist sufficient) ist was neues. Wo du recht hast ist, dass man keine höhere Mathematik anwenden muss, aber es ist trotzdem viel neuer Stoff.

Bzgl kleinreden deutscher Studenten. Naja, es ist nunmal bekannt, dass die Inder extrem gut in der Mathematik sind. Dafür haben die woanders ihre Defizite. Das hat nicht zwangsläufig was mit Faulheit deutscher Studenten zutun.

WiWi Gast schrieb am 06.09.2019:

GMAT Mathe ist nichts anderes als Mathe Abi Stoff. Hört auf so zu tun, als müsste man da irgendwelche krassen neuen Sachen lernen. Den Test und die Frage verstehen, ist was wirklich schwierig ist...

"Alle Inder sind Mathegenies", ja klar. Wohl eher ist es, dass von 1,3 Milliarden!!! es paar Leute gibt, die gut in Mathe ist. Dass das ganze Land in miserablen Umständen lebt, spricht ja nicht wirklich dafür, dass alle Inder gut in Mathe sind :)

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

Jetzt sagst du mir mal bitte, wo in meinem Post die Worte "alle Inder sind Mathegenies" gefallen sind...

WiWi Gast schrieb am 07.09.2019:

WiWi Gast schrieb am 07.09.2019:

GMAT Mathe hat doch eher wenig mit dem Mathe Abi zutun. Zumindest sind die Aufgaben ganz andere (int properties) und allein die Fragestellung (welche Information ist sufficient) ist was neues. Wo du recht hast ist, dass man keine höhere Mathematik anwenden muss, aber es ist trotzdem viel neuer Stoff.

Bzgl kleinreden deutscher Studenten. Naja, es ist nunmal bekannt, dass die Inder extrem gut in der Mathematik sind. Dafür haben die woanders ihre Defizite. Das hat nicht zwangsläufig was mit Faulheit deutscher Studenten zutun.

WiWi Gast schrieb am 06.09.2019:

GMAT Mathe ist nichts anderes als Mathe Abi Stoff. Hört auf so zu tun, als müsste man da irgendwelche krassen neuen Sachen lernen. Den Test und die Frage verstehen, ist was wirklich schwierig ist...

"Alle Inder sind Mathegenies", ja klar. Wohl eher ist es, dass von 1,3 Milliarden!!! es paar Leute gibt, die gut in Mathe ist. Dass das ganze Land in miserablen Umständen lebt, spricht ja nicht wirklich dafür, dass alle Inder gut in Mathe sind :)

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

Also ich weiß nicht wo ihr Abitur gemacht habt aber bei mir war das nicht ansatzweise GMAT ähnlich.

Wir haben die Grundregeln gelernt die wir jetzt einsetzen müssen, mehr nicht.

95% der schweren Aufgaben können definitiv die wenigsten Abiturienten einfach mal so beantworten, auch wenn sie ja mittem "im gleichen Stoff sind"

Allein schon die Tatsache dass man keinen TR hat - die ganzen Number Properties Aufgaben z.B. ich hab bestimmt allein schon 2-3 Wochen dafür gebraucht um einfach die ganzen Regeln zu wissen.

Also ich war im Mathe Abi nicht schlecht aber der GMAT war für mich ein ganz anderes Beast, im Abi hat man halt den Stoff gelernt und irgendwann die meisten Aufgaben abgedeckt. Beim GMAT konnte ich die meisten 600-700 aufgaben auch irgendwann aber bei den 700+ war ich jedes mal aufs neue überfordert.

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

Sorry, aber wo hatte man im Mathe Abi Integer properties?

WiWi Gast schrieb am 07.09.2019:

Da muss ich dir widersprechen. Im GMAT kommt (fast) nichts anderes vor als Mathe Abi-Stoff. Gut die Statistik und ökonomischen Aufgaben sind nicht Teil des Mathe Abis, sind allerdings wirklich easy, aber der Rest? Ungleichungen, Geometrie, Algebra, etc. das haben wir doch alle in der Oberstufe behandelt! Womit du natürlich völlig Recht hast ist, dass die Fragestellung eine andere ist und weit komplexer mit viel mehr Zeitdruck, als wir es aus dem Abitur kennen. Das habe ich in meinem Posting auch eingeräumt.

Was mich halt nur stört ist, dass alle so tun als würde im GMAT auf einmal Sachen abgefragt, die weit über den Horizont eines (WiWi-)Studenten hinausgehen. Das ist Blödsinn! Und entmutigt Leute, die für den GMAT lernen.

WiWi Gast schrieb am 07.09.2019:

GMAT Mathe hat doch eher wenig mit dem Mathe Abi zutun. Zumindest sind die Aufgaben ganz andere (int properties) und allein die Fragestellung (welche Information ist sufficient) ist was neues. Wo du recht hast ist, dass man keine höhere Mathematik anwenden muss, aber es ist trotzdem viel neuer Stoff.

Bzgl kleinreden deutscher Studenten. Naja, es ist nunmal bekannt, dass die Inder extrem gut in der Mathematik sind. Dafür haben die woanders ihre Defizite. Das hat nicht zwangsläufig was mit Faulheit deutscher Studenten zutun.

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

Die Vergleiche sind sowieso lächerlich, nur weil man nicht mehr als die mathematischen Grundregeln braucht (Surprise ohne Taschenrechner) heißt das noch lange nicht, dass es Abitur Niveau hat / gleichen Schwierigkeitsgrad.

Klar muss man bei vielen Aufgaben einfach nur subtrahieren oder die Summe bilden aber darin liegt auch nicht die Schwierigkeit, die Schwierigkeit liegt in der kurzen Zeit eine relativ komplexe Aufgabenstellung zu verstehen, ein passendes Muster zu finden und die Aufgabe dann zu beantworten.

Wenn es nur nach den mathematischen Operationen gehen würde müssten nach der Logik einiger hier auch Grundschüler zumindest die Hälfte des GMAT's schaffen.

Ist ja nur multiplizieren, subtrahieren und addieren - wo soll denn da groß die Schwierigkeit liegen?

/ironie off

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

Habt ihr denn noch Tipps zur Vorbereitung?
Wie habt ihr angefangen? Ich habe die Manhattan Bücher. Also erst die durch machen und dann die Fragen aus dem Official Guide OG machen?

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WiWi Gast

GMAT Riesen Struggle?!

WiWi Gast schrieb am 05.10.2019:

Habt ihr denn noch Tipps zur Vorbereitung?
Wie habt ihr angefangen? Ich habe die Manhattan Bücher. Also erst die durch machen und dann die Fragen aus dem Official Guide OG machen?

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