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Dringende Bitte um Rat

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Xiyaro

Dringende Bitte um Rat

Hallo,

ich hatte mich bereits um einen Rat erkundigt. Nun wollte ich nochmal um Hilfe bitten, da ich bald eine finale Entscheidung treffen muss.

Folgende Situation:
Bald mit dem Bachelor (B. Eng.) fertig. Note wird vermutlich im guten Bereich liegen, je nach dem, wie die Bachelorarbeit bewertet.
Habe ein Auslandssemester an der Uni gemacht und 4 Jahre als Tutor im Fach Mathematik gearbeitet.

Für meinen Master im wirtschaftlichen Bereich wurde mir eine 50%-Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter angeboten. Vergütung erfolgt gemäß E-11. Tätigkeiten: Öffentlichkeitsarbeit, Webseitenpflege. Diese reizen mich ehrlich gesagt nicht wirklich.

Die aller wichtigste Frage:
Sollte ich die Stelle annehmen oder lieber auf eine Werkstudentenstelle warten, die im Hinblick auf die freie Wirtschaft besser angesehen ist und zudem einen halben Fuß in ein Unternehmen setzt. Dabei muss angemerkt werden, dass man dort erst einmal eine Stelle bekommen muss. Zudem ist dort die Arbeitsstelle nicht direkt am Studienort. Und auch dort muss man die 20 Stunden in der Woche erbringen.

Lieber auf eine Werkstudentenstelle warten oder die Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter annehmen, auch wenn sie einem nicht gefällt? Kann jemand objektiv berichten oder seine Meinung dazu äußern?

Danke!!

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WiWi Gast

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Was hindert dich daran die Stelle ersteinmal anzutreten und gegebenfalls zu kündigen, falls du was Besseres findest?

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WiWi Gast

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Eine E11-Stelle als „wissenschaftlicher“ Mitarbeiter ist eine stinknormale Sachbearbeiterstelle und keineswegs wissenschaftlich. Ein Praktikum muss her.

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WiWi Gast

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Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit E11, du bist ja putzig.

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WiWi Gast

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Pressearbeit ist keine Wissenschaft.

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WiWi Gast

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Nimm die Stelle und mach bisschen mehr PR usw. Dann kannst du es als Investor relations Grundlage verkaufen. Ausserdem ist e11 sau gut.

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WiWi Gast

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Kannst nicht einfach die stelle nehmen und weiter nach nem werksstudentenjob suchen?

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WiWi Gast

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Vorteil als Wiss. MA:
keine Fahr-/Wegezeiten
Verständnis der Profs, dass man Ende des Semesters lernen muss (Urlaub, Gleittage)

Nachteil:
Tätigkeit interessiert nicht.

Ich würde zusagen, Tutor kannst du ja weiterhin machen und in den Semesterferien als Werkstudent arbeiten bzw. wechseln, wenn ein optimales Angebot kommt.

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Xiyaro

Dringende Bitte um Rat

WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit E11, du bist ja putzig.

Weil du das nicht glaubst oder weil die Stufe so niedrig ist?
Als Student mit Bachelor ist das normal?

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Xiyaro

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WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Was hindert dich daran die Stelle ersteinmal anzutreten und gegebenfalls zu kündigen, falls du was Besseres findest?

Die Dozenten, die daran beteiligt wären, habe ich im Master. Will mir nichts vermiesen, wenn ich mittendrin abspringe. Ist für 2 Jahre gedacht die Stelle.

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WiWi Gast

Dringende Bitte um Rat

Xiyaro schrieb am 22.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit E11, du bist ja putzig.

Weil du das nicht glaubst oder weil die Stufe so niedrig ist?
Als Student mit Bachelor ist das normal?

Eine Tätigkeit, die wissenschaftlich ist, erfordert eine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung. Ohne Heraushebungstatbestände beträgt die Eingruppierung E13. Abweichend davon würde die Vergütung regelmäßig mit E12 anzugeben sein, wenn der erforderliche Abschluss bei ansonsten gleicher Tätigkeit nicht vorliegt. E11 heißt nur, dass es eine Tätigkeit ist, die keine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung erfordert und daher auch nicht die allgemeine Definition einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter genügt, auch wenn die Uni das dran schreibt.

Ähnlich ist das im Marketing: Jede Trulla mit Grafikausbildung wird vom Arbeitgeber Matketingmanagerin genannt. Dennoch erfüllt sie nach allgemeiner Ansicht nicht die Merkmale, sodass man sich Managerin nennen darf.

Ergo: Du wärst kein wissenschaftlicher Mitarbeiter.

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Xiyaro

Dringende Bitte um Rat

WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Xiyaro schrieb am 22.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit E11, du bist ja putzig.

Weil du das nicht glaubst oder weil die Stufe so niedrig ist?
Als Student mit Bachelor ist das normal?

Eine Tätigkeit, die wissenschaftlich ist, erfordert eine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung. Ohne Heraushebungstatbestände beträgt die Eingruppierung E13. Abweichend davon würde die Vergütung regelmäßig mit E12 anzugeben sein, wenn der erforderliche Abschluss bei ansonsten gleicher Tätigkeit nicht vorliegt. E11 heißt nur, dass es eine Tätigkeit ist, die keine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung erfordert und daher auch nicht die allgemeine Definition einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter genügt, auch wenn die Uni das dran schreibt.

Ähnlich ist das im Marketing: Jede Trulla mit Grafikausbildung wird vom Arbeitgeber Matketingmanagerin genannt. Dennoch erfüllt sie nach allgemeiner Ansicht nicht die Merkmale, sodass man sich Managerin nennen darf.

Ergo: Du wärst kein wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Alles schön und gut, aber das beantwortet leider meine Ausgangsfrage nicht explizit. Wie siehst du das mit meiner Frage?

antworten
WiWi Gast

Dringende Bitte um Rat

Xiyaro schrieb am 22.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Xiyaro schrieb am 22.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit E11, du bist ja putzig.

Weil du das nicht glaubst oder weil die Stufe so niedrig ist?
Als Student mit Bachelor ist das normal?

Eine Tätigkeit, die wissenschaftlich ist, erfordert eine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung. Ohne Heraushebungstatbestände beträgt die Eingruppierung E13. Abweichend davon würde die Vergütung regelmäßig mit E12 anzugeben sein, wenn der erforderliche Abschluss bei ansonsten gleicher Tätigkeit nicht vorliegt. E11 heißt nur, dass es eine Tätigkeit ist, die keine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung erfordert und daher auch nicht die allgemeine Definition einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter genügt, auch wenn die Uni das dran schreibt.

Ähnlich ist das im Marketing: Jede Trulla mit Grafikausbildung wird vom Arbeitgeber Matketingmanagerin genannt. Dennoch erfüllt sie nach allgemeiner Ansicht nicht die Merkmale, sodass man sich Managerin nennen darf.

Ergo: Du wärst kein wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Alles schön und gut, aber das beantwortet leider meine Ausgangsfrage nicht explizit. Wie siehst du das mit meiner Frage?

Natürlich die Werkstudentenstelle. Oder, falls sie nicht kommt, lieber mehr Lernen statt sinnloser Arbeit in der Uni-Bürokratie.

antworten
Xiyaro

Dringende Bitte um Rat

WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit E11, du bist ja putzig.

Weil du das nicht glaubst oder weil die Stufe so niedrig ist?
Als Student mit Bachelor ist das normal?

Eine Tätigkeit, die wissenschaftlich ist, erfordert eine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung. Ohne Heraushebungstatbestände beträgt die Eingruppierung E13. Abweichend davon würde die Vergütung regelmäßig mit E12 anzugeben sein, wenn der erforderliche Abschluss bei ansonsten gleicher Tätigkeit nicht vorliegt. E11 heißt nur, dass es eine Tätigkeit ist, die keine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung erfordert und daher auch nicht die allgemeine Definition einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter genügt, auch wenn die Uni das dran schreibt.

Ähnlich ist das im Marketing: Jede Trulla mit Grafikausbildung wird vom Arbeitgeber Matketingmanagerin genannt. Dennoch erfüllt sie nach allgemeiner Ansicht nicht die Merkmale, sodass man sich Managerin nennen darf.

Ergo: Du wärst kein wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Alles schön und gut, aber das beantwortet leider meine Ausgangsfrage nicht explizit. Wie siehst du das mit meiner Frage?

Natürlich die Werkstudentenstelle. Oder, falls sie nicht kommt, lieber mehr Lernen statt sinnloser Arbeit in der Uni-Bürokratie.

Ich weiß halt nicht, ob das u. U. nicht eine Referenz wäre.

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Xiyaro

Dringende Bitte um Rat

WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Natürlich die Werkstudentenstelle. Oder, falls sie nicht kommt, lieber mehr Lernen statt sinnloser Arbeit in der Uni-Bürokratie.

Hast du selbst Erfahrung mit einer Stelle als wiss. Mitarbeiter gemacht oder kennst du jemanden?

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WiWi Gast

Dringende Bitte um Rat

Xiyaro schrieb am 22.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.09.2018:

Natürlich die Werkstudentenstelle. Oder, falls sie nicht kommt, lieber mehr Lernen statt sinnloser Arbeit in der Uni-Bürokratie.

Hast du selbst Erfahrung mit einer Stelle als wiss. Mitarbeiter gemacht oder kennst du jemanden?

Ich war bis vor ca. einem Jahr wissenschaftlicher Mitarbeiter.

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Artikel zu WiMi

BAföG: Was in die Steuererklärung muss

Angaben zum Bafoeg in der Steuererklärung von Studenten.

Höheres BAföG und mehr BAföG-Empfänger: Viele Studierende erhalten ab dem Wintersemester 2022/2023 mehr BAföG. Der BAföG-Höchstsatz steigt um fast neun Prozent von 861 Euro auf 934 Euro. Zudem wird die Einkommensfreigrenze für Eltern um mehr als 20 Prozent auf ein Nettogehalt von 2.415 Euro angehoben. Wer BAföG bezieht, muss dies in der Steuererklärung in der Regel nicht angeben – die einzige Ausnahme sind Zuschüsse.

BAföG-Statistik 2016: 823 000 Geförderte in Deutschland

Uni, Studenten, Studium,

Die Zahl der BAföG-geförderten Studierenden ist im Jahr 2016 erneut zurückgegangen. Rund 584.000 Studierende hatten laut Statistischem Bundesamt BAföG erhalten. Das sind 27.000 weniger als im Vorjahr 2015. Das Deutsche Studentenwerk bezeichnet den Handlungsdruck beim BAföG als groß.

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Absolventenhut und fliegende Geldmünzen

Die Zahl der 2016 abgeschlossenen Studienkredite liegt mit 44.000 deutlich unter dem Wert der vergangenen Jahre. Trotz durchweg seriös bewerteter Angebote im CHE-Studienkredit-Test 2017 raten Experten zur Vorsicht. Dies gilt besonders für neue als „Studienkredit“ deklarierte Privatkredite zu deutlich schlechteren Konditionen.

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Eine Frau oder Studentin ohne Kopf sitzt mit einer kaputten Jeans und einem weißen Pullover auf dem Fußboden.

Mittlerweile jobben gut zwei Drittel der Studierenden neben dem Studium, wie die 21. Sozialerhebung zeigt. Der größte Ausgabeposten ist mit durchschnittlich 323 Euro im Monat die Miete. In Hochschulstädten wie München, Köln, Frankfurt, Hamburg oder Berlin ist es deutlich mehr. Die Einnahmen der Studierenden betragen im Schnitt 918 Euro im Monat, von denen die Eltern 309 Euro beisteuern. Das zeigt auch den Handlungsbedarf beim BAföG-Höchstsatz von 735 Euro.

Lebenshaltungskosten im Studium erfordern höhere BAföG-Bedarfssätze

Cover der Studie "Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden"

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Ein geöffneter Laptop neben dem ein Handy liegt.

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Absolventenhut und fliegende Geldmünzen

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