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Wer suchet, der findet? Internet-Recherche Teil 2

Suchen und Finden im Internet. Wer das Internet für seine Zwecke zu nutzen weiß, ist auch beim Studium vorn mit dabei. In der letzten Woche haben wir euch die Suchmaschine GOOGLE vorgestellt. Heute zeigen wir, wie Webkataloge funktionieren.

Während Suchmaschinen ein Heer automatischer Suchprogramme, sogenannte Robots oder Crawler, kreuz und quer durchs Internet schicken, um Inhalte von Webseiten zu protokollieren, sind Webkataloge oder Webguides komplettes Menschenwerk. Die von Online-Redakteuren zusammengestellten Linklisten bieten eine thematische Sortierung von Internetseiten nach bestimmten Kategorien und Unterkategorien. Außer über die hierarchische Anordnung der Themen und Unterthemen lassen sich relevante Links über eine interne Suche ermitteln.

Die bekanntesten Webkataloge in Deutschland sind Yahoo!, Lycos und Web.de.    

Die drei Marktführer haben sich inzwischen zu regelrechten Service-Centern entwickelt, die über die Recherchemöglichkeit hinaus umfangreiche Zusatztools wie Nachrichtenticker, Wetternews oder SMS-Versand bieten.

Tipps:
Eine neue Form des Webguides ist das noch im Wachstum befindliche Projekt Open Directory http://www.dmoz.de/. Hier werden die Links von freien unbezahlten Redakteuren erstellt, die Fachleute für das von ihnen jeweils betreute Gebiet sind.

  1. Seite 1: Menschen für Menschen – Web.de und Co.
  2. Seite 2: Vor- und Nachteile

Im Forum zu Online-Recherche

1 Kommentare

Rechercheportal »Spiegel-Wissen.de«

WiWi Gast

22.03.08 Sehr geehrte Herren, ein wenig enttäuscht, kein Eintrag, ob im WALLENSTEIN das Wort PODAGRA steht, als Krankheitsbild erwähnt oder besprochen wird. Ostergrüße drpietsch

2 Kommentare

PHD in englich oder DBA in deutsch

WiWi Gast

Nimm England. Bei dem tschechischen Programm fliegt bereits nach der ersten Nachfrage (Wo hast du promoviert?) auf, dass du nur eine Schmalspur-Promotion gemacht hast. Bei dem englischen Programm erst ...

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WiWi Gast

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WiWi Gast

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3 Kommentare

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WiWi Gast

Eine der Fragen lautet: "Ich kann mehr als eine Sprache sprechen" mit einer Antwortskala von "stimmte gar nicht zu" bis "Stimme voll zu". Macht diese Antwort Sinn? Ist doch eigentlich binär skaliert?!

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