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Ökonomen-Ranking 2015: Volkswirte der Bundeswehr-Uni Hamburg forschungsstark

Gleich drei Ökonomie-Professoren der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg zählen zu den forschungsstärksten Volkswirten in Deutschland. Das gab die Zeitung „Handelsblatt“ in ihrem Ökonomen-Ranking für das Jahr 2015 bekannt. Die Wirtschaftszeitung hatte dazu die Publikationen von rund 3.600 deutschsprachigen Ökonomen ausgewertet.

Helmut-Schmidt-Universität (HSU)

Ökonomen-Ranking 2015: Volkswirte der Bundeswehr-Uni Hamburg forschungsstark
Hamburg, 28.09.2015 (hsu hh) - Gleich mehrere Professoren der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg gehören zu den forschungsstärksten Volkswirten Deutschlands. Das gab die Zeitung „Handelsblatt“  in ihrem Ökonomen-Ranking bekannt. Die Wirtschaftszeitung hatte dazu die Publikationen von rund 3.600 deutschsprachigen Ökonomen ausgewertet. Drei Hochschullehrer aus dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaftlen der HSU platzierten sich unter den 100 stärksten Forschern.

HSU-Präsident Univ.-Prof. Dr. Wilfried Seidel sieht die Universität in ihrer Entwicklung bestätigt:

„Als Universität sind wir attraktiv für Studierende, wenn wir ihnen aktuelles Wissen vermitteln. Wissen, dass wir durch Forschung generieren. Exzellente Forschung wirkt sich also nicht nur auf das Ansehen der Universität aus, sie beflügelt auch die akademische Lehre. Der Erfolg im Ranking zeigt, dass es uns gelungen ist, besonders forschungsstarken Hochschullehrern ein attraktives Umfeld zu schaffen. Den drei Wissenschaftlern kann ich zu der Anerkennung ihrer Leistungen nur gratulieren. Wir haben mit diesen Wissenschaftlern Augenhöhe mit sehr renommierten Hochschulen und Forschungseinrichtungen erreicht.“


Hintergrund
Das Handelsblatt-Ranking wird alle zwei Jahre aufgestellt. Die Konjunkturforschungsstelle der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich wertet dazu im Auftrag des Handelsblatts und des Vereins für Socialpolitik alle Artikel aus, die die rund 3.600 verzeichneten Ökonomen veröffentlicht haben. Darunter sind alle, die im deutschsprachigen Raum forschen oder aus diesem Gebiet stammen und im Ausland arbeiten. Berücksichtigt werden insgesamt mehr als 1.500 internationale Fachzeitschriften, darunter sämtliche Publikationen, die in der „Econlit“- Datenbank der „American Economic Association“ enthalten sind. Hinzu kommen wichtige Statistik-Zeitschriften und interdisziplinäre Journale wie „Nature“ und „Science“. Die Veröffentlichungen werden nach der Reputation der Journale gewichtet.

Bildquelle: Campus der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg, Bundeswehr HSU
 

Im Forum zu Ökonomen-Ranking

12 Kommentare

FAZ-Ökonomenranking: Mannheim overhyped

WiWi Gast

Welch ein riesen Satz von Wirtschaftsweisin Isabel Schnabel in die top 10. Alle Achtung.

31 Kommentare

FAZ Ranking:

WiWi Gast

Du wärst ein schlechter Politiker, wenn dich das stört. Man antwortet immer nur auf Fragen die einem passen, das lernst du auch noch.

30 Kommentare

Humboldt-Ranking 2017

WiWi Gast

Word. Der Schuster bleibt eben am besten bei seinen Leisten ;) WiWi Gast schrieb am 13.11.2017: ...

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WiWi Gast

Nein?! Warwick ist nicht mit ICL und UCL gleichzusetzen. Warwick hat in England eine gute Reputation für Economics und Sozialwissenschaften, beim Rest werden sie als starke Researchuni wahrgenommen, d ...

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Economist Master in Management 2017 Ranking

WiWi Gast

"kompetitiv heißt nicht zwangsläufig gut." Ist aber ein nicht zu unterschätzender Aspekt. In meinen Augen ist es schon einen Unterschied, ob ih mit Leuten der HSG SIM oder ESADE zu tun hab ...

18 Kommentare

Welchen Rankings kann man Vertrauen schenken ???

WiWi Gast

Wäre das so, wären bei genug unbekannten Hochschulen die Bewertungen in Teilbereichen nicht gelb oder schlechter. Sind die Absolventen der FH wohl doch anspruchsvoller, weil sie schlechtere Bewertunge ...

9 Kommentare

Aussagekraft U-Multirank

WiWi Gast

Streng genommen ist kein Ranking wirklich aussagekräftig, da es meist nur Marketing ist. Aber es ist ganz nett an einer gut gerankten Hochschule zu studieren, man sollte es nur nicht überbewerten.

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