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Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Hallo, ich habe jetzt mein BWL Studium fertig und fühle mich als hätte ich nichts sinnvolles gelernt :) Ich würde mich gerne Selbstständig machen jedoch habe ich keinen Schwerpunkt in Finance indem ich eine Leistung für andere erbringen könnte...ich habe letztens überlget evtl. Steuerberater zu werden...wie viel verdient man oder welche Möglichkeiten gibt es noch sich selbständig zu machen...

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Mit der Einstellung wirst du alles, aber ganz bestimmt nicht Steuerberater. Schlechte Orthographie, keine Ahnung vom Berufsbild und den damit verbundenen Verdienstmöglichkeiten, kein Steuerschwerpunkt und und und...

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Das ist heute eh nicht mehr glücklich, siehe andere Foren hier.

Die größte Schwierigkeit dabei ist, in der eigenen Generation profitable Mandanten mit hohen Gegenstandswerten zu finden.

Zudem der absehbare technische Fortschritt und der überfüllte Markt (aktuell 84.000 Steuerberater - 4 x mehr als vor 60 Jahren), der das übrige tut.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 17.11.2018:

Das ist heute eh nicht mehr glücklich, siehe andere Foren hier.

Die größte Schwierigkeit dabei ist, in der eigenen Generation profitable Mandanten mit hohen Gegenstandswerten zu finden.

Zudem der absehbare technische Fortschritt und der überfüllte Markt (aktuell 84.000 Steuerberater - 4 x mehr als vor 60 Jahren), der das übrige tut.

Wann gibst du endlich mal auf und hörst auf Unwahrheiten zu verbreiten? Der StB ist nach wie vor ein sehr attraktiver Beruf.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 17.11.2018:

Wann gibst du endlich mal auf und hörst auf Unwahrheiten zu verbreiten? Der StB ist nach wie vor ein sehr attraktiver Beruf.

Es ist wahr, daß in einer Universitätsstadt mit 300.000 Einwohnern diverse alteingesessene, teilweise seit Generationen existierende Kanzleien die vorstehend geschilderten Probleme hatten als ich dort tätig war.

Zudem ist der Markt über die Zeit durch Steuerrechtsänderungen und dem Streichen von Vergünstigungen immer enger geworden, was angesichts der vielen Berufsträger heute und dem absehbaren technischen Fortschritt zukünftig so weiter geht.

Zwei der Kollegen, bei denen ich tätig war, haben vor 10 Jahren schon fast durchwegs zu Mindestgebühren abgerechnet und heute lassen sich viele Steuerberater im Internet finden, die damit werben.

Ansonsten kann sich jeder im unternehmensregister.de die Anzahl der Firmenneugründungen innerhalb eines frei gewählten Zeitraumes ansehen, was jenseits der Wechselwilligen die potentielle Verteilungsmasse an Neumandanten vor Ort darstellt.

Wobei es infolge der aktuellen technischen Möglichkeiten nicht mehr notwendig ist, sich einen Steuerberater am Standort des Unternehmens zu suchen.

Meine Empfehlung: Tätigkeit in einem profitablem exportorientieren mittelständischen oder Industriebetrieb, tarifgebunden und mit betrieblicher Altersversorgung, jährlichem Bonus oder Erfolgsbeteiligung und Mitarbeiteraktienprogramm falls börsennotiert.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Für Studienanfänger: Versuche Dir vorzustellen, wer aus Deiner eigenen Generation später Mandant bei Dir sein könnte.

Diese Antwort fiel mir vor 25 Jahren ehrlich gesagt leichter, als wenn ich sie heute nochmals für die heute junge Generation formulieren müßte.

Das Einkommen eines Tax Managers in den Großkanzleien erreicht man in Mittelstand und Industrie einfacher bei angenehmeren Arbeitsbedingungen zzgl. einer betrieblichen Altersversorgung.

Es ist auch so, daß Mittelstand und Industrie wegen der branchenüblich schlechten Bezahlung direkt Bilanzbuchhalter oder Steuerberater im eigenen Rechnungswesen u. a. für die Erstellung von Jahresabschluß und betrieblichen Steuererklärungen beschäftigen und so nur noch den Wirtschaftsprüfer für das Testat benötigen. Damit sparen dergestalt aufgestellte Betriebe wegen der hohen Gegenstandswerte sogar noch Geld anstatt einer Fremdvergabe.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 18.11.2018:

Es ist auch so, daß Mittelstand und Industrie wegen der branchenüblich schlechten Bezahlung direkt Bilanzbuchhalter oder Steuerberater im eigenen Rechnungswesen u. a. für die Erstellung von Jahresabschluß und betrieblichen Steuererklärungen beschäftigen und so nur noch den Wirtschaftsprüfer für das Testat benötigen. Damit sparen dergestalt aufgestellte Betriebe wegen der hohen Gegenstandswerte sogar noch Geld anstatt einer Fremdvergabe.

Also das kann ich überhaupt nicht unterschreiben. Eher geht der Trend in die Richtung, die komplette Buchhaltung plus Jahresabschluss an eine Stb Kanzlei auszulagern. Es finden sich heute viel weniger Bibu Stellen in der Industrie als noch vor 5 Jahren.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 18.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 18.11.2018:

Es ist auch so, daß Mittelstand und Industrie wegen der branchenüblich schlechten Bezahlung direkt Bilanzbuchhalter oder Steuerberater im eigenen Rechnungswesen u. a. für die Erstellung von Jahresabschluß und betrieblichen Steuererklärungen beschäftigen und so nur noch den Wirtschaftsprüfer für das Testat benötigen. Damit sparen dergestalt aufgestellte Betriebe wegen der hohen Gegenstandswerte sogar noch Geld anstatt einer Fremdvergabe.

Also das kann ich überhaupt nicht unterschreiben. Eher geht der Trend in die Richtung, die komplette Buchhaltung plus Jahresabschluss an eine Stb Kanzlei auszulagern. Es finden sich heute viel weniger Bibu Stellen in der Industrie als noch vor 5 Jahren.

Wer braucht schon Bibu‘s

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 18.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 18.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 18.11.2018:

Es ist auch so, daß Mittelstand und Industrie wegen der branchenüblich schlechten Bezahlung direkt Bilanzbuchhalter oder Steuerberater im eigenen Rechnungswesen u. a. für die Erstellung von Jahresabschluß und betrieblichen Steuererklärungen beschäftigen und so nur noch den Wirtschaftsprüfer für das Testat benötigen. Damit sparen dergestalt aufgestellte Betriebe wegen der hohen Gegenstandswerte sogar noch Geld anstatt einer Fremdvergabe.

Also das kann ich überhaupt nicht unterschreiben. Eher geht der Trend in die Richtung, die komplette Buchhaltung plus Jahresabschluss an eine Stb Kanzlei auszulagern. Es finden sich heute viel weniger Bibu Stellen in der Industrie als noch vor 5 Jahren.

Wer braucht schon Bibu‘s

Es kommt drauf an. Ab einer bestimmten Betriebsgröße benötigt ein Betrieb Persoben, die dem Steuerberater die betrieblichen Abläufe überwachen. Da nützt es wenig, nur die Belege zu digitalisieren und zu buchen. Ein betrieblicher Bibu ist für den Betrieb billiger als fremd eingekaufte Leistung vom StB, der jede Tätigkeit zum Stundendsatz abrechnet.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 18.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 18.11.2018:

Es ist auch so, daß Mittelstand und Industrie wegen der branchenüblich schlechten Bezahlung direkt Bilanzbuchhalter oder Steuerberater im eigenen Rechnungswesen u. a. für die Erstellung von Jahresabschluß und betrieblichen Steuererklärungen beschäftigen und so nur noch den Wirtschaftsprüfer für das Testat benötigen. Damit sparen dergestalt aufgestellte Betriebe wegen der hohen Gegenstandswerte sogar noch Geld anstatt einer Fremdvergabe.

Also das kann ich überhaupt nicht unterschreiben. Eher geht der Trend in die Richtung, die komplette Buchhaltung plus Jahresabschluss an eine Stb Kanzlei auszulagern. Es finden sich heute viel weniger Bibu Stellen in der Industrie als noch vor 5 Jahren.

Wer tagesaktuelle Auswertungen wünscht, Monatsabschlüsse macht sowie Quartalszahlen veröffentlicht und diese im Rahmen eines Konzernreportings weitermelden muß, macht dies alles am besten weiterhin selbst.

Im übrigen bieten auch Steuerberater und Wirtschaftsprüfer gerade jetzt in der Hauptsaison - letztmögliche standardisierte Fristverlängerung bis 28.02. bzw. busy season bei WP´s - deutlich weniger Stellen an als vor 5 Jahren.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 19.11.2018:

Im übrigen bieten auch Steuerberater und Wirtschaftsprüfer gerade jetzt in der Hauptsaison - letztmögliche standardisierte Fristverlängerung bis 28.02. bzw. busy season bei WP´s - deutlich weniger Stellen an als vor 5 Jahren.

Seltsam, dass alle Kanzleien über mangelnde Mitarbeiter jeder Qualifikation klagen und die AN-Zahlen der Big4+Next10 im Audit seit 20 Jahren steigt...
Ich bitte hier erneut den Trendfolgestrategie-Troll, nicht unter jedem Thread seinen Schund abzuladen.

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 20.11.2018:

Seltsam, dass alle Kanzleien über mangelnde Mitarbeiter jeder Qualifikation klagen und die AN-Zahlen der Big4+Next10 im Audit seit 20 Jahren steigt...
Ich bitte hier erneut den Trendfolgestrategie-Troll, nicht unter jedem Thread seinen Schund abzuladen.

Siehe selbst im Portal Jobbörse der Arbeitsagentur.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 19.11.2018:

Es ist auch so, daß Mittelstand und Industrie wegen der branchenüblich schlechten Bezahlung direkt Bilanzbuchhalter oder Steuerberater im eigenen Rechnungswesen u. a. für die Erstellung von Jahresabschluß und betrieblichen Steuererklärungen beschäftigen und so nur noch den Wirtschaftsprüfer für das Testat benötigen. Damit sparen dergestalt aufgestellte Betriebe wegen der hohen Gegenstandswerte sogar noch Geld anstatt einer Fremdvergabe.

Also das kann ich überhaupt nicht unterschreiben. Eher geht der Trend in die Richtung, die komplette Buchhaltung plus Jahresabschluss an eine Stb Kanzlei auszulagern. Es finden sich heute viel weniger Bibu Stellen in der Industrie als noch vor 5 Jahren.

Wer tagesaktuelle Auswertungen wünscht, Monatsabschlüsse macht sowie Quartalszahlen veröffentlicht und diese im Rahmen eines Konzernreportings weitermelden muß, macht dies alles am besten weiterhin selbst.

Im übrigen bieten auch Steuerberater und Wirtschaftsprüfer gerade jetzt in der Hauptsaison - letztmögliche standardisierte Fristverlängerung bis 28.02. bzw. busy season bei WP´s - deutlich weniger Stellen an als vor 5 Jahren.

Hier erkennt man ganz klar, wie weit du mittlerweile von der Branche entfernt bist. Du erwähnst immer den technischen Fortschritt. Dann wüßtest du auch, dass er seit langem in gut aufgestellten Kanzleien angekommen ist. Der Kollege oben hat vollkommen recht. Es wird immer mehr ausgelagert.

Es gibt einige Softwarelösungen, die das genau bieten. Wir arbeiten z.B. mit Unternehmen online von DATEV. Der Mandant scannt seine Belege tagesaktuell ein und übermittelt diese über ein Portal zu uns. Wir übernehmen alles andere inklusive Forderungsmanagement usw. Wir deklarieren nicht nur plump, wie vor 20 Jahren, sondern versuchen jeden Tag das Kerngeschäft des Mandanten besser zu machen.

Der Mandant hat damit eine auf den Tag brandaktuelle Buchhaltung sowie aktuelle Analysen, Kennzahlen usw. Das erhält er in hervorragender Qualität und kann sich auf sein strategisches Kerngeschäft konzentrieren.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 20.11.2018:

Siehe selbst im Portal Jobbörse der Arbeitsagentur.

Wer über die Jobbörse der Arbeitsagentur nach Bewerbern sucht, läuft hier vollkommen an der Zielgruppe vorbei.
Quelle: Jede Personalmanagementvorlesung im Grundstudium. Kopf->Tisch

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Was haltet ihr vom Syndikus StB?

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 20.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 20.11.2018:

Siehe selbst im Portal Jobbörse der Arbeitsagentur.

Wer über die Jobbörse der Arbeitsagentur nach Bewerbern sucht, läuft hier vollkommen an der Zielgruppe vorbei.
Quelle: Jede Personalmanagementvorlesung im Grundstudium. Kopf->Tisch

In Stepstone und der Samstagsausgabe der regionalen Tageszeitung finden sich noch weniger entsprechende Stellenangebote.

Wo also sind die vielen angeblich offenen Stellen?

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 20.11.2018:

In Stepstone und der Samstagsausgabe der regionalen Tageszeitung finden sich noch weniger entsprechende Stellenangebote.

Wo also sind die vielen angeblich offenen Stellen?

Alleine in Stepstone finde ich innerhalb von 3 Sekunden ~2.500 offene Stellen und bei Indeed sogar ~4.200. Bei 86.000 Steuerberatern entspricht dies einer Quote von 3-4,8% offener Stellen. Die nicht inserierten Stellen der Kanzleien (insb. Big4/Next10) nichtmal berücksichtigt.
Bezogen auf den Gesamtmarkt ergeben sich 780k offene Stellen auf 44.810k Arbeitnehmer, was einer Quote von 1,74% entspricht.
Diese Zahlen wurden übrigens nicht induktiv aus "Erfahrungswerten meiner Dekaden Tätigkeit in der Branche" ermittelt, als Quelle darf hier das statistische Bundesamt und die BStBK genannt werden.
Wenn in deiner regionalen Tageszeitung weniger inseriert wird, liegt das vermutlich weniger an der Anzahl der offenen Stellen, als an einer Entwicklung, die du so gerne beschwörst: Digitalisierung (auch wenn es hier tatsächlich einmal zutrifft).
Oder ermittelst du den Bedarf an Steuerberatern mittels deiner eigenen 200-Tage-Linie?
Liebe Grüße aus der Praxis.

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Das ist doch völliger Blödsinn.

Ich verfolge den regionalen Markt - digital wie anlog / Zeitung - hier weiterhin und hier sind merklich weniger Stellen als vor 5 Jahren inseriert. Und dies zur busy season!

Viel Spaß als Steuerfuzzi in einer der teuren Großstädte mit 40k und neu abzuschließenden Mietvertrag!

Unter den wenigen Stelleninseraten für Steuerberater selbst verspricht ein Personaldienstleister 5k bis 6,5 k im Monat als Gehalt. Daran sieht man doch nur, wie mies selbst Steuerberater bezahlt werden:

Steuerberater (m/w) f.Kanzlei in Karlsruhe- Verd.5000-6500 € (Steuerberater/in)

https://tinyurl.com/y7v7w8as

Außerdem kenne ich hier regional viele Kanzleien, die immer ein Stellenangebot inserieren aber personell seit Jahren unverändert sind weil die Namen und teilweise Bilder der dort Tätigen aufgeführt werden.

Nun ja, wenn Du Deinen eigenen Mandantenstamm mitbringst, der Dich im wesentlichen nährt bis Du wohl überall willkommen ;-)

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 21.11.2018:

Das ist doch völliger Blödsinn.

Ich verfolge den regionalen Markt - digital wie anlog / Zeitung - hier weiterhin und hier sind merklich weniger Stellen als vor 5 Jahren inseriert. Und dies zur busy season!

Viel Spaß als Steuerfuzzi in einer der teuren Großstädte mit 40k und neu abzuschließenden Mietvertrag!

Unter den wenigen Stelleninseraten für Steuerberater selbst verspricht ein Personaldienstleister 5k bis 6,5 k im Monat als Gehalt. Daran sieht man doch nur, wie mies selbst Steuerberater bezahlt werden:

Steuerberater (m/w) f.Kanzlei in Karlsruhe- Verd.5000-6500 € (Steuerberater/in)

tinyurl.com/y7v7w8as

Außerdem kenne ich hier regional viele Kanzleien, die immer ein Stellenangebot inserieren aber personell seit Jahren unverändert sind weil die Namen und teilweise Bilder der dort Tätigen aufgeführt werden.

Nun ja, wenn Du Deinen eigenen Mandantenstamm mitbringst, der Dich im wesentlichen nährt bis Du wohl überall willkommen ;-)

Könntest du auch mal auf die Fragen antworten die dir gestellt werden oder willst du die weiter ignorieren? Wieso versuchst du andauernd die Branche schlecht zu machen, obwohl offizielle Zahlen eine ganz andere Sprache sprechen?

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Du klammerst hier die Personalberater vollständig aus. Als Berufsträger rufen mich mindestens einmal pro Woche Personalberater an für diverse Stellen als Steuerberater. Stellenausschreibungen werden kaum mehr benutzt. Ich kenne auch sehr gute, spezialisierte Headhunter, die ebenfalls einmal in der Branche gearbeitet haben und sich dann als Personalberater selbstständig gemacht haben. Die kennen die Branche sehr genau. Alle berichten, dass die gesamte Branche flächendeckend Nachwuchsmangel hat.

Im Rhein-Main-Gebiet kannst du in jedem Fall mit ein paar Jahren Berufserfahrung als StB 100k als Gehalt fordern. Das wurde mir zumindest in mehreren Vorstellungsgesprächen gesagt. Das waren teilweise Kanzleien mit Option auf Beteiligung aber auch Syndikussstellen.

WiWi Gast schrieb am 21.11.2018:

Das ist doch völliger Blödsinn.

Ich verfolge den regionalen Markt - digital wie anlog / Zeitung - hier weiterhin und hier sind merklich weniger Stellen als vor 5 Jahren inseriert. Und dies zur busy season!

Viel Spaß als Steuerfuzzi in einer der teuren Großstädte mit 40k und neu abzuschließenden Mietvertrag!

Unter den wenigen Stelleninseraten für Steuerberater selbst verspricht ein Personaldienstleister 5k bis 6,5 k im Monat als Gehalt. Daran sieht man doch nur, wie mies selbst Steuerberater bezahlt werden:

Steuerberater (m/w) f.Kanzlei in Karlsruhe- Verd.5000-6500 € (Steuerberater/in)

https://tinyurl.com/y7v7w8as

Außerdem kenne ich hier regional viele Kanzleien, die immer ein Stellenangebot inserieren aber personell seit Jahren unverändert sind weil die Namen und teilweise Bilder der dort Tätigen aufgeführt werden.

Nun ja, wenn Du Deinen eigenen Mandantenstamm mitbringst, der Dich im wesentlichen nährt bis Du wohl überall willkommen ;-)

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Ich habe hier aus dem Jahr 2011 einen ganzen Ordner voll ausgedruckter Bewerbungen, obwohl ich in der Lage bin, alle in der Branche anfallenden Arbeiten selbständig zu erledigen inkl. Fakturierung.

Und zuviel Gehalt habe ich auch nicht gefordert ;-)
Dies war dann für mich der Grund, aufgrund privater Alternativen mit der Branche abzuschließen.

Das nun die gleichen Leute, die noch vor ein paar Jahren das Personal im Monatstakt entlassen haben jetzt angeblich händeringend welches suchen, glaube ich einfach nicht.

Vor 10 Jahren hatte ich eine heute nicht mehr in der Branche tätige Kollegin mit Titel, die vediente 48k.

Und die Kollegen, die im Internet ihre Dienste zu Mindesgebühren (teilweise in Großstädten) anbieten, kann jeder selbst finden. Warum nur, wenn diese angeblich unter vielen Angeboten mit 100k Gehalt wählen können?

antworten
Ceterum censeo

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 21.11.2018:

Ich verfolge den regionalen Markt - digital wie anlog / Zeitung - hier weiterhin und hier sind merklich weniger Stellen als vor 5 Jahren inseriert. Und dies zur busy season!

Herrlich! Keine Angebote in der regionalen Tageszeitung = Keine offenen Stellen für Steuerberater.
Ein Stellenangebot mit einem Gehaltsband von 65k bis 85k = "Schlechte" Bezahlung für alle Steuerberater (wohlgemerkt bei einer Stelle, bei der Arbeitsagentur ausgeschrieben ist - was nicht gerade für diese Stelle spricht).
Das ist Argumentation in Reinkultur.

Meine Schlussfolgerung und mein Rat: Induktion ist nur in der Küche zu empfehlen.

Liebe Grüße aus der Praxis

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 21.11.2018:

Ich habe hier aus dem Jahr 2011 einen ganzen Ordner voll ausgedruckter Bewerbungen, obwohl ich in der Lage bin, alle in der Branche anfallenden Arbeiten selbständig zu erledigen inkl. Fakturierung.

Und zuviel Gehalt habe ich auch nicht gefordert ;-)
Dies war dann für mich der Grund, aufgrund privater Alternativen mit der Branche abzuschließen.

Das nun die gleichen Leute, die noch vor ein paar Jahren das Personal im Monatstakt entlassen haben jetzt angeblich händeringend welches suchen, glaube ich einfach nicht.

Vor 10 Jahren hatte ich eine heute nicht mehr in der Branche tätige Kollegin mit Titel, die vediente 48k.

Und die Kollegen, die im Internet ihre Dienste zu Mindesgebühren (teilweise in Großstädten) anbieten, kann jeder selbst finden. Warum nur, wenn diese angeblich unter vielen Angeboten mit 100k Gehalt wählen können?

Schön wie du kritischen Fragen ausweichst. Dazu willst du uns noch erzählen dass ein StB nur 48k verdient obwohl teilweise schon Steuerfachangestellte 30-40k bekommen und BiBus 40-50k? Das wirkt total seriös, ich glaube dir aufs Wort.

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Ceterum censeo schrieb am 21.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.11.2018:

Ich verfolge den regionalen Markt - digital wie anlog / Zeitung - hier weiterhin und hier sind merklich weniger Stellen als vor 5 Jahren inseriert. Und dies zur busy season!

Herrlich! Keine Angebote in der regionalen Tageszeitung = Keine offenen Stellen für Steuerberater.

Vor 5 bis 10 Jahren waren es tatsächlich mehr, Zeitung wie Internet.

Ein Stellenangebot mit einem Gehaltsband von 65k bis 85k = "Schlechte" Bezahlung für alle Steuerberater (wohlgemerkt bei einer Stelle, bei der Arbeitsagentur ausgeschrieben ist - was nicht gerade für diese Stelle spricht).

Das ist im Grunde noch nicht einmal schlecht, weil dies ungefähr dem Gehalt früherer Kollegen mit Titel entspricht, sollten diese bis heute Gehaltserhöhungenen zumindest in Höhe der Teuerung erhalten haben.

Das ist Argumentation in Reinkultur.

Gibt es denn irgendwo einen geheimen Markt für gut bezahlte Steuerberaterstellen?

Und falls dem so ist, wie kann man sich diesen zugänglich machen?

Meine Schlussfolgerung und mein Rat: Induktion ist nur in der Küche zu empfehlen.

Hilft das den Kollegen, die im Internet mit ihren Leistungen zu Mindestgebühren werben?

Liebe Grüße aus der Praxis

Ebenfalls liebe Grüße aus der Praxis!

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 21.11.2018:

Schön wie du kritischen Fragen ausweichst. Dazu willst du uns noch erzählen dass ein StB nur 48k verdient obwohl teilweise schon Steuerfachangestellte 30-40k bekommen und BiBus 40-50k? Das wirkt total seriös, ich glaube dir aufs Wort.

Der über Jahre selbst erlebte geringe Verdienst von mir selbst und Kollegen - teilweise auch mit Titel - war neben der branchenüblichen Arbeitsüberlastung sowie manchmal unangenehmen Arbeitsatmospäre für mich Grund mit der Branche abzuschließen.

Wo sind im Übrigen die vielen erfolgreichen Neugründungen von in den 80er und 90er Jahren geborenen Mandanten, an denen die heute ihr Berufsleben in der Branche Beginnenden zukünftig verdienen könnten?

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 21.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.11.2018:

Schön wie du kritischen Fragen ausweichst. Dazu willst du uns noch erzählen dass ein StB nur 48k verdient obwohl teilweise schon Steuerfachangestellte 30-40k bekommen und BiBus 40-50k? Das wirkt total seriös, ich glaube dir aufs Wort.

Der über Jahre selbst erlebte geringe Verdienst von mir selbst und Kollegen - teilweise auch mit Titel - war neben der branchenüblichen Arbeitsüberlastung sowie manchmal unangenehmen Arbeitsatmospäre für mich Grund mit der Branche abzuschließen.

Wo sind im Übrigen die vielen erfolgreichen Neugründungen von in den 80er und 90er Jahren geborenen Mandanten, an denen die heute ihr Berufsleben in der Branche Beginnenden zukünftig verdienen könnten?

Und deine persönlichen Erfahrungen sind jetzt maßgebend für die ganze Branche und du sprichst damit, als hättest du die Weisheit mit Löffel gefressen.

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 21.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.11.2018:

Schön wie du kritischen Fragen ausweichst. Dazu willst du uns noch erzählen dass ein StB nur 48k verdient obwohl teilweise schon Steuerfachangestellte 30-40k bekommen und BiBus 40-50k? Das wirkt total seriös, ich glaube dir aufs Wort.

Der über Jahre selbst erlebte geringe Verdienst von mir selbst und Kollegen - teilweise auch mit Titel - war neben der branchenüblichen Arbeitsüberlastung sowie manchmal unangenehmen Arbeitsatmospäre für mich Grund mit der Branche abzuschließen.

Wo sind im Übrigen die vielen erfolgreichen Neugründungen von in den 80er und 90er Jahren geborenen Mandanten, an denen die heute ihr Berufsleben in der Branche Beginnenden zukünftig verdienen könnten?

Ich bin Partner einer überregional tätigen StB-Kanzlei. Bibus und Steuerfachwirte verdienen bei uns die genannten 40-45 T€. Ich habe zwar eine relativ hohe Arbeitsbelastung, unsere 50 Mitarbeiter haben jedoch im Wesentlichen eine geregelte Arbeitszeit. Das ist alles eine Frage der Organisation und der Professionalität.

Ich bin selbst in den 80er geboren und es gibt bei uns sehr viele erfolgreiche Neugründungen dieser Jahrgänge. Entweder es sind die Kinder, die jetzt die Betriebe übernehmen oder es sind in der Tat reine Neugründungen. So haben wir beispielsweise einige Ärzte, die jetzt neu gegründet haben, Handwerker aber auch IT-Dienstleister (IT-Security ist sehr im Kommen) oder auch größere Startups mit starken Investoren.

Unsere Auftragsbücher sind randvoll und auch meine Kollegen in der Region haben soviel zu tun, dass sie nicht wissen wohin mit der Arbeit. Die Kanzleien laufen mit Umsatzrenditen von circa 35 % vor Steuern. Bei Spezialisten mit hoher Beratungsintensität kann sie auch bei 40-45 % liegen aber das sind sicher Ausreißer.

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 21.11.2018:

Unsere Auftragsbücher sind randvoll und auch meine Kollegen in der Region haben soviel zu tun, dass sie nicht wissen wohin mit der Arbeit. Die Kanzleien laufen mit Umsatzrenditen von circa 35 % vor Steuern. Bei Spezialisten mit hoher Beratungsintensität kann sie auch bei 40-45 % liegen aber das sind sicher Ausreißer.

Das wäre eigentlich ein guter Zeitpunkt, um als Kanzlei zu expandieren. Beispielsweise um sich dadurch noch vor dem siebten Lebensjahzehnt über den Verkauf der modern aufgestellten und hochprofitablen Kanzlei in den Ruhestand zu verabschieden. Die Liquidität für die Erweiterung kann man sicherstellen mit Vorschüssen oder Monatspauschalen. Daß in der Regel doch nicht expandiert wird liegt m. E. daran, daß die Realität eben nicht so rosig ist, wie einem hier glauben gemacht werden soll ;-)

Oder man könnte diese angeblichen Überrenditen wenigstens dazu verwenden, um die Kanzleiabläufe im wesentlichen papierlos zu gestalten. Daß selbst dies nicht geschieht, sehe ich regelmäßig an den deckenhohen Regalreihen voller Ordner bei diversen Kollegen.

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Syndikus wäre eine Alternative zur Selbstständigkeit oder ?

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Wir sind organisch gewachsen in den letzten 15 Jahren. Es gibt bei uns nur noch eine Handvoll von physischen Akten, 95 % liegt bereits seit Jahren in einem Dokumenten Management System. Wir benötigen keine Vorschüsse für eine Expansion. Wir sind dabei jetzt eine kleinere Einheit zu übernehmen. Das schaffen wir zu 80 % mit vorhandener Liquidität. Macht aber derzeit keinen Sinn, denn die Banken finanzieren einen Kaufpreis bis zu 1 Mio. mittlerweile blanko. Bei den genannten Renditen für die Bank perfekt. Du bekommst das Geld mittlerweile nachgeworfen. Guter Leverage Effekt.

Ich habe das Gefühl, dass die von dir beschriebenen Kanzleien, entweder Kanzleien aus den 90er Jahren sind oder aber einfach Kanzleien, die nicht gut geführt wurden.

WiWi Gast schrieb am 22.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 21.11.2018:

Unsere Auftragsbücher sind randvoll und auch meine Kollegen in der Region haben soviel zu tun, dass sie nicht wissen wohin mit der Arbeit. Die Kanzleien laufen mit Umsatzrenditen von circa 35 % vor Steuern. Bei Spezialisten mit hoher Beratungsintensität kann sie auch bei 40-45 % liegen aber das sind sicher Ausreißer.

Das wäre eigentlich ein guter Zeitpunkt, um als Kanzlei zu expandieren. Beispielsweise um sich dadurch noch vor dem siebten Lebensjahzehnt über den Verkauf der modern aufgestellten und hochprofitablen Kanzlei in den Ruhestand zu verabschieden. Die Liquidität für die Erweiterung kann man sicherstellen mit Vorschüssen oder Monatspauschalen. Daß in der Regel doch nicht expandiert wird liegt m. E. daran, daß die Realität eben nicht so rosig ist, wie einem hier glauben gemacht werden soll ;-)

Oder man könnte diese angeblichen Überrenditen wenigstens dazu verwenden, um die Kanzleiabläufe im wesentlichen papierlos zu gestalten. Daß selbst dies nicht geschieht, sehe ich regelmäßig an den deckenhohen Regalreihen voller Ordner bei diversen Kollegen.

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

"Aus dem Einmann-Betrieb im Kellergeschoss des damaligen Wohnhauses hat sich mittlerweile, neben der Steuerkanzlei, eine Unternehmensgruppe, bestehend aus drei Firmen, 20 fast ausschließlich langjährigen Mitarbeitern und drei Standorten entwickelt."

So ging es zumindes vor ca. 35 Jahren (noch)...

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 22.11.2018:

"Aus dem Einmann-Betrieb im Kellergeschoss des damaligen Wohnhauses hat sich mittlerweile, neben der Steuerkanzlei, eine Unternehmensgruppe, bestehend aus drei Firmen, 20 fast ausschließlich langjährigen Mitarbeitern und drei Standorten entwickelt."

So ging es zumindes vor ca. 35 Jahren (noch)...

Schade,dass diese Zeit vorbei ist

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Bei uns in der Kanzlei läuft es sehr gut. Kein Partner muss unter eine Viertel Mio nach Hause und selbst die angestellten Steuerberater bekommen je nach Betriebszugehörigkeit ihre 8-10k pro Monat. Die Branche boomt wie nie und man sieht das auch an den offiziellen Statistiken.

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 22.11.2018:

Die Branche boomt wie nie und man sieht das auch an den offiziellen Statistiken.

Der Branche geht es nach der Statistik vordergründig noch gut:
https://www.bstbk.de/de/presse/pressemitteilungen/2016/20160914_pressemitteilung_12_bstbk/index.html

Wenn die Branche angeblich boomt, woher kommen die vielen Neumandanten?

Der letzte Boom in der Branche fand im Rahmen der Wiedervereinigung in den 90er Jahren statt statt, als Kollegen in den neuen Bundesländern Niederlassungen ihrer Kanzlei gründeten bzw. allgemein vom Subventionssteuerrecht damals (Fördergebiets - AfA, Investitionszulage, degressive AfA - Staffel für Neubauten, § 10e - Förderung, etc.) profitierten bzw. im Rahmen des New-Economy-Booms, als es eine größere Anzahl von Unternehmensneugründungen durch junge Mandanten gab.

Wie sind in diesem Zusammenhang übrigens Berufskollegen zu erklären, die heute ihre Kanzlei schließen anstatt sie einem Nachfolger zu übergeben, als Steuerberater Privatinsolvenz angemeldet haben oder im Internet mit ihren Leistungen zu Mindestgebühren werben?

Liebe Grüße aus der Praxis!

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 23.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 22.11.2018:

Die Branche boomt wie nie und man sieht das auch an den offiziellen Statistiken.

Der Branche geht es nach der Statistik vordergründig noch gut:
https://www.bstbk.de/de/presse/pressemitteilungen/2016/20160914_pressemitteilung_12_bstbk/index.html

Wenn die Branche angeblich boomt, woher kommen die vielen Neumandanten?

Der letzte Boom in der Branche fand im Rahmen der Wiedervereinigung in den 90er Jahren statt statt, als Kollegen in den neuen Bundesländern Niederlassungen ihrer Kanzlei gründeten bzw. allgemein vom Subventionssteuerrecht damals (Fördergebiets - AfA, Investitionszulage, degressive AfA - Staffel für Neubauten, § 10e - Förderung, etc.) profitierten bzw. im Rahmen des New-Economy-Booms, als es eine größere Anzahl von Unternehmensneugründungen durch junge Mandanten gab.

Wie sind in diesem Zusammenhang übrigens Berufskollegen zu erklären, die heute ihre Kanzlei schließen anstatt sie einem Nachfolger zu übergeben, als Steuerberater Privatinsolvenz angemeldet haben oder im Internet mit ihren Leistungen zu Mindestgebühren werben?

Liebe Grüße aus der Praxis!

Du bist ja nur neidisch, weil du das Examen nicht bestanden hast.

Ich bin Syndikus, meine Position im Unternehmen ist super, kann nebenbei noch Mandanten betreuen etc. Ich werde dadurch zwar nicht reich, aber es gibt bestimmt Personen die weniger verdienen. Zudem ist das Steuerrecht sehr spannend, ist halt auch mein Hobby, zugegeben.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Du bist ja nur neidisch, weil du das Examen nicht bestanden hast.

Nein, ich bin froh, mit dem Beruf abgeschlossen zu haben.

Ich bin Syndikus, meine Position im Unternehmen ist super, kann nebenbei noch Mandanten betreuen etc. Ich werde dadurch zwar nicht reich, aber es gibt bestimmt Personen die weniger verdienen. Zudem ist das Steuerrecht sehr spannend, ist halt auch mein Hobby, zugegeben.

Ich bin heute reich und das sogar mehr, als ich es mir im Rahmen der Berufstätigkeit einst erhofft hatte ;-)

Außerdem kann ich bereits heute davon an die jüngere Generation weitergeben, weil das nötige Wissen dazu eine gewisse Allgemeingültigkeit besitzt.

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Vor allem scheinst du verbittert zu sein und hier dein Mantra zu wiederholen, ohne dass es irgendeinen Mehrwert bietet.

WiWi Gast schrieb am 24.11.2018:

Du bist ja nur neidisch, weil du das Examen nicht bestanden hast.

Nein, ich bin froh, mit dem Beruf abgeschlossen zu haben.

Ich bin Syndikus, meine Position im Unternehmen ist super, kann nebenbei noch Mandanten betreuen etc. Ich werde dadurch zwar nicht reich, aber es gibt bestimmt Personen die weniger verdienen. Zudem ist das Steuerrecht sehr spannend, ist halt auch mein Hobby, zugegeben.

Ich bin heute reich und das sogar mehr, als ich es mir im Rahmen der Berufstätigkeit einst erhofft hatte ;-)

Außerdem kann ich bereits heute davon an die jüngere Generation weitergeben, weil das nötige Wissen dazu eine gewisse Allgemeingültigkeit besitzt.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Geh zu einer Big4, mach den Wirtschaftsprüfer und kaufe dich dann in eine WP-Kanzlei ein. Dann hast du ausgesorgt und vor der Zukunft brauchst du auch keine Angst haben. Der WP wird nicht durch AI KI oder Roboter zu ersetzen sein.

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2018:

Vor allem scheinst du verbittert zu sein und hier dein Mantra zu wiederholen, ohne dass es irgendeinen Mehrwert bietet.

Der Mehrwert meiner Beiträge für Andere liegt darin, kein entsprechendes Studium aufzunehmen.

Hätte ich im übrigen selbst auch nicht, wenn mir die Arbeitsbedingungen und Zukunftsaussichten der Branche zu Zeiten meines Studiums schon bekannt geworden wären.

Nur war damals das Internet erst am Anfang und von dieser Intransparenz haben Studiengangsanbieter wie auch Arbeitgeber profitiert.

Nachdem mir im Rahmen von Steuererklärungen gleichaltriger Personen und der wirtschaftlichen Probleme einzelner Chefs klar wurde, daß ich in Form der Branche auf so etwas wie auf einem sinkenden Schiff angeheuert habe, bemühte ich mich den Absprung davon zu schaffen, was mir glücklich gelungen ist.

Andererseits kam mir dabei auch mein wohlhabendes Elternhaus zugute, worauf andere gefangen in der branchenüblichen Armut nicht hoffen können.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2018:

Vor allem scheinst du verbittert zu sein und hier dein Mantra zu wiederholen, ohne dass es irgendeinen Mehrwert bietet.

WiWi Gast schrieb am 24.11.2018:

Du bist ja nur neidisch, weil du das Examen nicht bestanden hast.

Nein, ich bin froh, mit dem Beruf abgeschlossen zu haben.

Ich bin Syndikus, meine Position im Unternehmen ist super, kann nebenbei noch Mandanten betreuen etc. Ich werde dadurch zwar nicht reich, aber es gibt bestimmt Personen die weniger verdienen. Zudem ist das Steuerrecht sehr spannend, ist halt auch mein Hobby, zugegeben.

Ich bin heute reich und das sogar mehr, als ich es mir im Rahmen der Berufstätigkeit einst erhofft hatte ;-)

Außerdem kann ich bereits heute davon an die jüngere Generation weitergeben, weil das nötige Wissen dazu eine gewisse Allgemeingültigkeit besitzt.

Um fair zu sein, was erwartet ihr denn, wenn alle 2 Wochen ein neuer Thread aufgemacht wird mit dem Thema "Steuerberater und Zukunft". Neue Infos gibt es schon seit Wochen nicht mehr :)

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2018:

Vor allem scheinst du verbittert zu sein und hier dein Mantra zu wiederholen, ohne dass es irgendeinen Mehrwert bietet.

Erhält Dein Personal wenigstens Lohnerhöhungen im Rahmen der allgemeinen Teuerung?

Falls nicht, siehst Du den Mehrwert der Beiträge des Kollegen allein hieran schon deutlich.

Zumal es auch Kanzleien gibt, denen dies wirtschaftlich gar nicht möglich ist ;-)

Gibt es nicht?

Selbst erlebt!

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2018:

Du bist ja nur neidisch, weil du das Examen nicht bestanden hast.

Nein, ich bin froh, mit dem Beruf abgeschlossen zu haben.

Ich bin Syndikus, meine Position im Unternehmen ist super, kann nebenbei noch Mandanten betreuen etc. Ich werde dadurch zwar nicht reich, aber es gibt bestimmt Personen die weniger verdienen. Zudem ist das Steuerrecht sehr spannend, ist halt auch mein Hobby, zugegeben.

Ich bin heute reich und das sogar mehr, als ich es mir im Rahmen der Berufstätigkeit einst erhofft hatte ;-)

Außerdem kann ich bereits heute davon an die jüngere Generation weitergeben, weil das nötige Wissen dazu eine gewisse Allgemeingültigkeit besitzt.

Mit welchem Beruf/Branche bist die soooo reich geworden?

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2018:

Geh zu einer Big4, mach den Wirtschaftsprüfer und kaufe dich dann in eine WP-Kanzlei ein. Dann hast du ausgesorgt und vor der Zukunft brauchst du auch keine Angst haben. Der WP wird nicht durch AI KI oder Roboter zu ersetzen sein.

Sehr glücklich, wenn man sich neben der schwierigen Berufszugangsprüfung noch seine Arbeit kaufen muß! Wo die Prüfungshonorara mangels Gebührenordnung und großem Wettbewerb heute schon niedrig sind.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.11.2018:

Du bist ja nur neidisch, weil du das Examen nicht bestanden hast.

Nein, ich bin froh, mit dem Beruf abgeschlossen zu haben.

Ich bin Syndikus, meine Position im Unternehmen ist super, kann nebenbei noch Mandanten betreuen etc. Ich werde dadurch zwar nicht reich, aber es gibt bestimmt Personen die weniger verdienen. Zudem ist das Steuerrecht sehr spannend, ist halt auch mein Hobby, zugegeben.

Ich bin heute reich und das sogar mehr, als ich es mir im Rahmen der Berufstätigkeit einst erhofft hatte ;-)

Außerdem kann ich bereits heute davon an die jüngere Generation weitergeben, weil das nötige Wissen dazu eine gewisse Allgemeingültigkeit besitzt.

Mit welchem Beruf/Branche bist die soooo reich geworden?

Bankkaufmann / kapitalmarktorientierte Anlage

Alle Arten von im Rahmen meiner früheren Berufstätigkeit erlebten wirtschaftlichen Fehler waren nützlich, weil ich diese aus dieser Anschauung heraus für mich bisher vermeiden konnte.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Hallo,
ich möchte später Steuerberater werden und stehe vor einer Entscheidung zwischen klassisch BWL, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsinformatik. Alle Berufe werden zum StB zugelassen.

Habt ihr einen Tipp ?

Wirtschaftsinformatik finde ich eigentlich für die Zukunft am Besten. Möchte nur später nicht der Windowseinrichter in der Kanzlei werden, wenn die anderen die Steuergestaltung durchführen.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 23.11.2018:

Die Branche boomt wie nie und man sieht das auch an den offiziellen Statistiken.

Es gibt drei Sorten von Lügen:
Lügen,
gemeine Lügen
und Statistiken.

Mark Twain

    1. November 1835 † 21. April 1910
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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2018:

Hallo,
ich möchte später Steuerberater werden und stehe vor einer Entscheidung zwischen klassisch BWL, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsinformatik. Alle Berufe werden zum StB zugelassen.

Habt ihr einen Tipp ?

Wirtschaftsinformatik finde ich eigentlich für die Zukunft am Besten. Möchte nur später nicht der Windowseinrichter in der Kanzlei werden, wenn die anderen die Steuergestaltung durchführen.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Mal abgesehen davon, dass es hier sehr heterogene Meinungen zur Zukunft des Steuerberaters gibt - nachzulesen auf den letzten Seiten - rate ich dir zu WInfo. Könnte ich mich noch mal entscheiden würde ich mein klassisches BWL Studium dagegen tauschen.

Ich habe nebenbei in der IT-nahen-Beratung gearbeitet bzw. arbeite noch dort und würde sagen, dass es sich lohnt, auch wenn man nicht "der" Programmierer/Coder wird. Wenn Du Lust darauf hast, dann gehe den Schritt. Andernfalls such dir für den BA was "gemütliches" und lerne nebenbei die klassisch wichtigen Sachen (VBA, SQL, R, Python, C/C++). Ich habe gerade erst mit einigen Partnern der next 10 gesprochen und die sind alle ziemlich heiß auf Leute, die Steuer-/ Rechnungslegungskenntnisse gepaart mit Programmierkenntnissen mitbringen.

WiWi Gast schrieb am 24.11.2018:

Hallo,
ich möchte später Steuerberater werden und stehe vor einer Entscheidung zwischen klassisch BWL, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsinformatik. Alle Berufe werden zum StB zugelassen.

Habt ihr einen Tipp ?

Wirtschaftsinformatik finde ich eigentlich für die Zukunft am Besten. Möchte nur später nicht der Windowseinrichter in der Kanzlei werden, wenn die anderen die Steuergestaltung durchführen.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Wenn du Steuergestaltung machen möchtest, würde ich dir eindeutig ein Jurastudium empfehlen. RA/StB

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.11.2018:

Hallo,
ich möchte später Steuerberater werden und stehe vor einer Entscheidung zwischen klassisch BWL, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsinformatik. Alle Berufe werden zum StB zugelassen.

Habt ihr einen Tipp ?

Wirtschaftsinformatik finde ich eigentlich für die Zukunft am Besten. Möchte nur später nicht der Windowseinrichter in der Kanzlei werden, wenn die anderen die Steuergestaltung durchführen.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Deine Beiträge haben keinerlei Mehrwert, da sie nicht der Realität entsprechen. Du argumentierst hier als gescheiterter Steuersachbearbeiter ohne je als StB, als Partner oder als Unternehmer tätig gewesen zu sein. Sollte deine Geschichte stimmen, was ich absolut nicht glaube, ist die Tatsache noch erbärmlicher, da ja anscheinend deine Vorfahren als Unternehmer etwas aufgebaut haben. Du hast nie Verantwortung übernommen, sondern ruhst dich auf dem aufgebauten Wohlstand aus. Aber nette Fiktion.

Das finde ich schon sehr peinlich.
Das wäre genauso, als ob ich als Arzthelfer über die Führung von Arztpraxen schwadroniere.

Ich denke, dass die Mehrheit hier im Forum deine negativen Phantasiebeiträge nicht mehr lesen möchte.

Deine gesamten Beiträge sind aus meiner Sicht frei erfunden. Sind wir mal ehrlich. Jemand, der reich ist und dazu noch eine Kapitalmarktstrategie entwickelt hat, die wirklich funktioniert und eben zu Reichtum führt, hetzt doch nicht in einem WiWi-Forum tagtäglich gegen die StB-Branche. Das ist absolut lächerlich.

Sollte die Geschichte wirklich stimmen, warum hälst du keine Seminare über deine Kapitalmarktstrategie? Dann wärst du schon längst Milliardär, wenn das immer funktionieren würde.

Hast du keine Freunde, Kinder, einen Ehemann oder Familie? Oder hängst du mit deinen 40,50 Jahren in Studentenforen rum? Schaffe Mehrwert für die Gesellschaft.

Langsam wird es wirklich nervig und einfach peinlich.

WiWi Gast schrieb am 24.11.2018:

Vor allem scheinst du verbittert zu sein und hier dein Mantra zu wiederholen, ohne dass es irgendeinen Mehrwert bietet.

Der Mehrwert meiner Beiträge für Andere liegt darin, kein entsprechendes Studium aufzunehmen.

Hätte ich im übrigen selbst auch nicht, wenn mir die Arbeitsbedingungen und Zukunftsaussichten der Branche zu Zeiten meines Studiums schon bekannt geworden wären.

Nur war damals das Internet erst am Anfang und von dieser Intransparenz haben Studiengangsanbieter wie auch Arbeitgeber profitiert.

Nachdem mir im Rahmen von Steuererklärungen gleichaltriger Personen und der wirtschaftlichen Probleme einzelner Chefs klar wurde, daß ich in Form der Branche auf so etwas wie auf einem sinkenden Schiff angeheuert habe, bemühte ich mich den Absprung davon zu schaffen, was mir glücklich gelungen ist.

Andererseits kam mir dabei auch mein wohlhabendes Elternhaus zugute, worauf andere gefangen in der branchenüblichen Armut nicht hoffen können.

antworten
Ceterum censeo

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2018:

Hallo,
ich möchte später Steuerberater werden und stehe vor einer Entscheidung zwischen klassisch BWL, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsinformatik. Alle Berufe werden zum StB zugelassen.

Habt ihr einen Tipp ?

Wirtschaftsinformatik finde ich eigentlich für die Zukunft am Besten. Möchte nur später nicht der Windowseinrichter in der Kanzlei werden, wenn die anderen die Steuergestaltung durchführen.

Natürlich ist WInfo eine feine Sache und IT- Expertise ein großes Plus, aber - falls du diesen Studiengang wählst - solltest du darauf Wert legen, eine steuerrechtliche Vertiefung wählen zu können. Die notwendigen theoretischen Grundlagen des Steuerrechts sind immer noch obligatorisch.
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Es sind ja beide Richtungen möglich.

Ich glaube einen guten WInfo Studiengang mit Steuerrechtsmodulen wirst du nicht finden. Da bleibt der Weg über das Office der Uni, um in Erfahrung zu bringen, ob man bspw. Module im WInfo Bachelor durch Module aus dem Steuerbereich substituieren kann.

Andernfalls halt andersherum: BWL Bachelor mit Rechts- bzw. Steuerrechtsschwerunkt und schauen, ob man Module aus dem BWL Curriculum weglassen kann und sich dafür WInfo Sachen anerkennen lässt.

Wenn beides an der Wunschuni nicht geht, dann würde ICH PERSÖNLICH den WInfo Bachelor nehmen und mit die Steuerkenntnisse selbst aneigenen. Schätze ich (habe ja beides gemacht) leichter ein aber das ist ja definitiv subjektiv.

Ceterum censeo schrieb am 26.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 24.11.2018:

Hallo,
ich möchte später Steuerberater werden und stehe vor einer Entscheidung zwischen klassisch BWL, Wirtschaftsrecht, Wirtschaftsinformatik. Alle Berufe werden zum StB zugelassen.

Habt ihr einen Tipp ?

Wirtschaftsinformatik finde ich eigentlich für die Zukunft am Besten. Möchte nur später nicht der Windowseinrichter in der Kanzlei werden, wenn die anderen die Steuergestaltung durchführen.

Natürlich ist WInfo eine feine Sache und IT- Expertise ein großes Plus, aber - falls du diesen Studiengang wählst - solltest du darauf Wert legen, eine steuerrechtliche Vertiefung wählen zu können. Die notwendigen theoretischen Grundlagen des Steuerrechts sind immer noch obligatorisch.
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Das größte Glück ist es, mit den Halbgöttern der Branche wie untenstehend nichts mehr zu tun haben zu müssen.

Weiterhin viel Freude beim Schaffen, Mehrwert oder was auch immer ;-)

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Deine Beiträge haben keinerlei Mehrwert, da sie nicht der Realität entsprechen. Du argumentierst hier als gescheiterter Steuersachbearbeiter ohne je als StB, als Partner oder als Unternehmer tätig gewesen zu sein. Sollte deine Geschichte stimmen, was ich absolut nicht glaube, ist die Tatsache noch erbärmlicher, da ja anscheinend deine Vorfahren als Unternehmer etwas aufgebaut haben. Du hast nie Verantwortung übernommen, sondern ruhst dich auf dem aufgebauten Wohlstand aus. Aber nette Fiktion.

Das finde ich schon sehr peinlich.
Das wäre genauso, als ob ich als Arzthelfer über die Führung von Arztpraxen schwadroniere.

Ich denke, dass die Mehrheit hier im Forum deine negativen Phantasiebeiträge nicht mehr lesen möchte.

Deine gesamten Beiträge sind aus meiner Sicht frei erfunden. Sind wir mal ehrlich. Jemand, der reich ist und dazu noch eine Kapitalmarktstrategie entwickelt hat, die wirklich funktioniert und eben zu Reichtum führt, hetzt doch nicht in einem WiWi-Forum tagtäglich gegen die StB-Branche. Das ist absolut lächerlich.

Sollte die Geschichte wirklich stimmen, warum hälst du keine Seminare über deine Kapitalmarktstrategie? Dann wärst du schon längst Milliardär, wenn das immer funktionieren würde.

Hast du keine Freunde, Kinder, einen Ehemann oder Familie? Oder hängst du mit deinen 40,50 Jahren in Studentenforen rum? Schaffe Mehrwert für die Gesellschaft.

Langsam wird es wirklich nervig und einfach peinlich.

WiWi Gast schrieb am 24.11.2018:

Vor allem scheinst du verbittert zu sein und hier dein Mantra zu wiederholen, ohne dass es irgendeinen Mehrwert bietet.

Der Mehrwert meiner Beiträge für Andere liegt darin, kein entsprechendes Studium aufzunehmen.

Hätte ich im übrigen selbst auch nicht, wenn mir die Arbeitsbedingungen und Zukunftsaussichten der Branche zu Zeiten meines Studiums schon bekannt geworden wären.

Nur war damals das Internet erst am Anfang und von dieser Intransparenz haben Studiengangsanbieter wie auch Arbeitgeber profitiert.

Nachdem mir im Rahmen von Steuererklärungen gleichaltriger Personen und der wirtschaftlichen Probleme einzelner Chefs klar wurde, daß ich in Form der Branche auf so etwas wie auf einem sinkenden Schiff angeheuert habe, bemühte ich mich den Absprung davon zu schaffen, was mir glücklich gelungen ist.

Andererseits kam mir dabei auch mein wohlhabendes Elternhaus zugute, worauf andere gefangen in der branchenüblichen Armut nicht hoffen können.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Wie immer die gewohnte Argumentation. Auf unangenehme Fakten nicht eingehen. Du wärst ein prima Politiker, auch von der nicht vorhandenen Glaubwürdigkeit gesehen.

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Das größte Glück ist es, mit den Halbgöttern der Branche wie untenstehend nichts mehr zu tun haben zu müssen.

Weiterhin viel Freude beim Schaffen, Mehrwert oder was auch immer ;-)

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Die Fakten wurden hier umfangreich dargelegt. Eben das, was ich über eine Dekade in der Branche selbst erlebt habe. Anfangs ist es mir schwergefallen, aufzugeben, worin ich so viel Zeit und Kraft meines Lebens investiert hatte. Heute jedoch bin ich froh darum.

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Wie immer die gewohnte Argumentation. Auf unangenehme Fakten nicht eingehen. Du wärst ein prima Politiker, auch von der nicht vorhandenen Glaubwürdigkeit gesehen.

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Das größte Glück ist es, mit den Halbgöttern der Branche wie untenstehend nichts mehr zu tun haben zu müssen.

Weiterhin viel Freude beim Schaffen, Mehrwert oder was auch immer ;-)

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Du meinst deine eindimensionalen, subjektiven Einschätzungen hast du dargelegt. Diese sind so weit weg von Fakten, wie die Sonne zur Erde.

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Die Fakten wurden hier umfangreich dargelegt. Eben das, was ich über eine Dekade in der Branche selbst erlebt habe. Anfangs ist es mir schwergefallen, aufzugeben, worin ich so viel Zeit und Kraft meines Lebens investiert hatte. Heute jedoch bin ich froh darum.

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Das sind die Erlebnisse aus aus 6 Kanzleien und Steuerberatungsgesellschaften.

Insofern schon ein repräsentativer Überblick über das, was einen jenseits der Big 4 und den Next 10 in ähnlicher Form erwartet.

Eine dieser Steuerberatungsgesellschaften ist auch stark gewachsen, weil diese für die Steuerfragen der Mandanten einer branchenbezogenen Unternehmensberatung zuständig und diese Unternehmensberatung sehr akqisestark war.

Dies jedoch zu Lasten anderer Kanzleien, denn jeder Neumandant hatte zuvor einen Berater in der Regel bei sich vor Ort.

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Du meinst deine eindimensionalen, subjektiven Einschätzungen hast du dargelegt. Diese sind so weit weg von Fakten, wie die Sonne zur Erde.

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Die Fakten wurden hier umfangreich dargelegt. Eben das, was ich über eine Dekade in der Branche selbst erlebt habe. Anfangs ist es mir schwergefallen, aufzugeben, worin ich so viel Zeit und Kraft meines Lebens investiert hatte. Heute jedoch bin ich froh darum.

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Das sind die Erlebnisse aus aus 6 Kanzleien und Steuerberatungsgesellschaften.

Insofern schon ein repräsentativer Überblick über das, was einen jenseits der Big 4 und den Next 10 in ähnlicher Form erwartet.

Eine dieser Steuerberatungsgesellschaften ist auch stark gewachsen, weil diese für die Steuerfragen der Mandanten einer branchenbezogenen Unternehmensberatung zuständig und diese Unternehmensberatung sehr akqisestark war.

Dies jedoch zu Lasten anderer Kanzleien, denn jeder Neumandant hatte zuvor einen Berater in der Regel bei sich vor Ort.

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Du meinst deine eindimensionalen, subjektiven Einschätzungen hast du dargelegt. Diese sind so weit weg von Fakten, wie die Sonne zur Erde.

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Die Fakten wurden hier umfangreich dargelegt. Eben das, was ich über eine Dekade in der Branche selbst erlebt habe. Anfangs ist es mir schwergefallen, aufzugeben, worin ich so viel Zeit und Kraft meines Lebens investiert hatte. Heute jedoch bin ich froh darum.

Dir muss ganz schön langweilig sein.....

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Deine subjektiven Erfahrungen aus vermutlich 6 schlecht aufgestellten Kanzleien sind mathematisch-statistisch repräsentativ? Wir können dich hier nicht mehr ernst nehmen. Das ist Slapstick.

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Das sind die Erlebnisse aus aus 6 Kanzleien und Steuerberatungsgesellschaften.

Insofern schon ein repräsentativer Überblick über das, was einen jenseits der Big 4 und den Next 10 in ähnlicher Form erwartet.

Eine dieser Steuerberatungsgesellschaften ist auch stark gewachsen, weil diese für die Steuerfragen der Mandanten einer branchenbezogenen Unternehmensberatung zuständig und diese Unternehmensberatung sehr akqisestark war.

Dies jedoch zu Lasten anderer Kanzleien, denn jeder Neumandant hatte zuvor einen Berater in der Regel bei sich vor Ort.

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Du meinst deine eindimensionalen, subjektiven Einschätzungen hast du dargelegt. Diese sind so weit weg von Fakten, wie die Sonne zur Erde.

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Die Fakten wurden hier umfangreich dargelegt. Eben das, was ich über eine Dekade in der Branche selbst erlebt habe. Anfangs ist es mir schwergefallen, aufzugeben, worin ich so viel Zeit und Kraft meines Lebens investiert hatte. Heute jedoch bin ich froh darum.

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Ceterum censeo

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Deine subjektiven Erfahrungen aus vermutlich 6 schlecht aufgestellten Kanzleien sind mathematisch-statistisch repräsentativ? Wir können dich hier nicht mehr ernst nehmen. Das ist Slapstick.

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Das sind die Erlebnisse aus aus 6 Kanzleien und Steuerberatungsgesellschaften.

Insofern schon ein repräsentativer Überblick über das, was einen jenseits der Big 4 und den Next 10 in ähnlicher Form erwartet.

Ich muss zugeben, er/sie perfektioniert das im WiWi-Treff so beliebte "trollen". Chapeau an den (Nicht-) Kollegen, dass er/sie es immer wieder schafft, den Berufsstand zu "triggern" (u. A. mich selbst schon).
Aber nun bleibt mir nur noch ein Ratschlag übrig: Don't feed the troll.
Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Es sind ja beide Richtungen möglich.

Ich glaube einen guten WInfo Studiengang mit Steuerrechtsmodulen wirst du nicht finden. Da bleibt der Weg über das Office der Uni, um in Erfahrung zu bringen, ob man bspw. Module im WInfo Bachelor durch Module aus dem Steuerbereich substituieren kann.

Andernfalls halt andersherum: BWL Bachelor mit Rechts- bzw. Steuerrechtsschwerunkt und schauen, ob man Module aus dem BWL Curriculum weglassen kann und sich dafür WInfo Sachen anerkennen lässt.

Wenn beides an der Wunschuni nicht geht, dann würde ICH PERSÖNLICH den WInfo Bachelor nehmen und mit die Steuerkenntnisse selbst aneigenen. Schätze ich (habe ja beides gemacht) leichter ein aber das ist ja definitiv subjektiv.

Also am Besten Steuerberater der Informatiker ist ?

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

Also am Besten Steuerberater der Informatiker ist ?

Am besten nur Informatiker, weil Du Deine Arbeit quasi in der ganzen Welt verkaufen kannst, während Du als Steuerberater im wesentlichen im überfüllten deutschen Karpfenteich fischst.

Das überkomplizierte, veraltete und unkonsistente deutsche Steuerrecht mit laufend notwendiger Fortbildung als zusätzlicher Hemmschuh.

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Deine subjektiven Erfahrungen aus vermutlich 6 schlecht aufgestellten Kanzleien sind mathematisch-statistisch repräsentativ? Wir können dich hier nicht mehr ernst nehmen. Das ist Slapstick.

In dieser Weise ist ein großer Teil der Branche aufgestellt.

Hätte ich das vorher schon gewußt, hätte ich nie ein entsprechendes Studium aufgenommen.

Obwohl die Branche vor 25 Jahren noch bedeutend glücklicher war.

Wie sollte ein Berufsanfänger oder ein Bewerber allgemein von außen erkennen, daß eine Kanzlei "gut" ist, d.h. kaum Überstunden und wenn, diese ausbezahlt oder abgegolten, Lohnerhöhungen wenigstens im Rahmen der Teuerung, Unterstützung bei der Fort- und Weiterbildung, keine schreienden und mobbenden Chefs, etc.?

Jetzt kommen wie immer die gewohnte Argumentation. Auf unangenehme Fakten nicht eingehen und meine persönlichen, langjährigen Erfahrungen schlecht reden und als angeblichen Einzelfall abtun.

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Ich muss zugeben, er/sie perfektioniert das im WiWi-Treff so beliebte "trollen". Chapeau an den (Nicht-) Kollegen, dass er/sie es immer wieder schafft, den Berufsstand zu "triggern" (u. A. mich selbst schon).
Aber nun bleibt mir nur noch ein Ratschlag übrig: Don't feed the troll.
Liebe Grüße

Dann beantworte mir doch folgende Frage:

Angenommen, Du bist heute junger Steuerberater.

Wie finden profitable Neumandanten mit hohen Gegenstandswerten zu Dir?

Speziell auch solche aus Deiner Generation und jünger?

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Müssen nicht zu dir finden, wenn du keine eigene Wiesen-Kanzlei gründest, sondern bei bereits etablierten Gesellschaften der Big4 arbeitest, so wie 90% aller Absolventen, die sich auf rewe/tax im Studium spezialisiert haben.
Du scheinst noch nicht so ganz im 21 Jahrhundert angekommen zu sein.

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 26.11.2018:

Ich muss zugeben, er/sie perfektioniert das im WiWi-Treff so beliebte "trollen". Chapeau an den (Nicht-) Kollegen, dass er/sie es immer wieder schafft, den Berufsstand zu "triggern" (u. A. mich selbst schon).
Aber nun bleibt mir nur noch ein Ratschlag übrig: Don't feed the troll.
Liebe Grüße

Dann beantworte mir doch folgende Frage:

Angenommen, Du bist heute junger Steuerberater.

Wie finden profitable Neumandanten mit hohen Gegenstandswerten zu Dir?

Speziell auch solche aus Deiner Generation und jünger?

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

Müssen nicht zu dir finden, wenn du keine eigene Wiesen-Kanzlei gründest, sondern bei bereits etablierten Gesellschaften der Big4 arbeitest, so wie 90% aller Absolventen, die sich auf rewe/tax im Studium spezialisiert haben.
Du scheinst noch nicht so ganz im 21 Jahrhundert angekommen zu sein.

Was gibt es dort für spezielle, bessere Berufschancen außer als Sprungbrett für andere Tätigkeiten?

Eingedenk meines Kollegen, der einst bei KPMG seine Karriere begonnen hat und heute - trotz Titel, wohlgemerkt - in einem internationalen Konzern tätig ist.

Zzgl. der hohen Lebenshaltungskosten der großen Städte, die auch das etwas bessere Gehalt der Big 4 relativieren.

Ansonsten siehe Arbeitgeberbewertungsportale!

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

Müssen nicht zu dir finden, wenn du keine eigene Wiesen-Kanzlei gründest, sondern bei bereits etablierten Gesellschaften der Big4 arbeitest, so wie 90% aller Absolventen, die sich auf rewe/tax im Studium spezialisiert haben.

Wenn ich nach "Gehalt Director Steuerberatung Big 4" im Internet suche, erscheinen dergestalt lächerlich niedrige Gehaltsangaben, daß ich dafür kein Studium, die Berufszugangsprüfung und die ständige Fort- und Weiterbildung auf mich nehmen wollte.

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

Müssen nicht zu dir finden, wenn du keine eigene Wiesen-Kanzlei gründest, sondern bei bereits etablierten Gesellschaften der Big4 arbeitest, so wie 90% aller Absolventen, die sich auf rewe/tax im Studium spezialisiert haben.
Du scheinst noch nicht so ganz im 21 Jahrhundert angekommen zu sein.

Was gibt es dort für spezielle, bessere Berufschancen außer als Sprungbrett für andere Tätigkeiten?

Eingedenk meines Kollegen, der einst bei KPMG seine Karriere begonnen hat und heute - trotz Titel, wohlgemerkt - in einem internationalen Konzern tätig ist.

Zzgl. der hohen Lebenshaltungskosten der großen Städte, die auch das etwas bessere Gehalt der Big 4 relativieren.

Ansonsten siehe Arbeitgeberbewertungsportale!

Naja zumindest bekommst du dort die 45k schon als Einstiegsgehalt ( von den 10k~ Förderung fürs Examen mal ganz zu schweigen) und nicht erst als fertiger StB wie bei deinen Klitschen, die ja angeblich als repräsentatives Paradebeispiel gelten. Auch musst du nicht verzweifelt Neumandate suchen und ob in 100 Jahren mal die JA-Erstellung ect. automatisiert wird, juckt auch keinen.

Und Glückwunsch an deinen Kollegen: wenn er von Big4 zu Konzern gewechselt ist, bedeutet das, dass sich entweder sein Gehalt, seine WLB oder beides enorm verbessert hat. Der Sprung zum Konzern, wäre wohl kaum möglich gewesen aus einer Wiesen-Kanzlei.

Deswegen geht doch sogut wie jeder Absolvent mit REWE/TAX Spez. zu Big4 ect. zu irgendwelchen

antworten
WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Ja weil du schlicht und ergreifend keine Ahnung hast.
Du bekommst wahrscheinlich die 39k des BA-Absolventen angezeigt und denkst, es handelt sich um das Director-Gehalt weil Steuerberatung davor steht.

Einstieg mit Master ist 43-45k~ , mit frischem Examen und einhergehender Managerbeförderung bist du bei 60k, als Senior Manager gehst du unter 100k nicht nach Hause und ein Director erreicht Gehälter, die du wahrscheinlich nie sehen wirst, vom Partner mal ganz zu schweigen.

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

Müssen nicht zu dir finden, wenn du keine eigene Wiesen-Kanzlei gründest, sondern bei bereits etablierten Gesellschaften der Big4 arbeitest, so wie 90% aller Absolventen, die sich auf rewe/tax im Studium spezialisiert haben.

Wenn ich nach "Gehalt Director Steuerberatung Big 4" im Internet suche, erscheinen dergestalt lächerlich niedrige Gehaltsangaben, daß ich dafür kein Studium, die Berufszugangsprüfung und die ständige Fort- und Weiterbildung auf mich nehmen wollte.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

Und Glückwunsch an deinen Kollegen: wenn er von Big4 zu Konzern gewechselt ist, bedeutet das, dass sich entweder sein Gehalt, seine WLB oder beides enorm verbessert hat. Der Sprung zum Konzern, wäre wohl kaum möglich gewesen aus einer Wiesen-Kanzlei.

Mein früherer Kollege hat von KPMG zu einer der hier verspotteten Klitschen gewechselt und war dort zwei Jahre lang mein Vorgesetzter.

Gegen wen oder was spricht das nun: meinen früheren Kollegen, KPMG oder die Klitsche in der wir beide tätig waren?

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

Der Sprung zum Konzern, wäre wohl kaum möglich gewesen aus einer Wiesen-Kanzlei.

Der Sprung zum Konzern erfolgte nach der Klitsche, wobei er im Rahmen seiner Tätigkeit bei KPMG bereits für Masco tätig war und den Kontakt zu dort Verantwortlichen wohl nicht abgebrochen hatte.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.11.2018:

Und Glückwunsch an deinen Kollegen: wenn er von Big4 zu Konzern gewechselt ist, bedeutet das, dass sich entweder sein Gehalt, seine WLB oder beides enorm verbessert hat. Der Sprung zum Konzern, wäre wohl kaum möglich gewesen aus einer Wiesen-Kanzlei.

Mein früherer Kollege hat von KPMG zu einer der hier verspotteten Klitschen gewechselt und war dort zwei Jahre lang mein Vorgesetzter.

Gegen wen oder was spricht das nun: meinen früheren Kollegen, KPMG oder die Klitsche in der wir beide tätig waren?

Niemand verspottet Klitschen. "Herr Subventionsrsteuerecht" argumentiert aber nur aus Sicht einer Klitsche und das ist sinnfrei in Anbetracht, dass 90% der Studenten zu Big4, oder maximal noch zu next 10 gehen. Gleiche Arbeit zu mehr Gehalt und besseren Konditionen ( als Einsteiger)

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

Hallo,

Steuerberater ist immer noch super, aber nur noch als Syndikus.

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

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WiWi Gast

Der weg zum Steuerberater oder lieber was neues?

WiWi Gast schrieb am 18.11.2018:

Es ist auch so, daß Mittelstand und Industrie wegen der branchenüblich schlechten Bezahlung direkt Bilanzbuchhalter oder Steuerberater im eigenen Rechnungswesen u. a. für die Erstellung von Jahresabschluß und betrieblichen Steuererklärungen beschäftigen und so nur noch den Wirtschaftsprüfer für das Testat benötigen. Damit sparen dergestalt aufgestellte Betriebe wegen der hohen Gegenstandswerte sogar noch Geld anstatt einer Fremdvergabe.

Also das kann ich überhaupt nicht unterschreiben. Eher geht der Trend in die Richtung, die komplette Buchhaltung plus Jahresabschluss an eine Stb Kanzlei auszulagern. Es finden sich heute viel weniger Bibu Stellen in der Industrie als noch vor 5 Jahren.

Wer braucht schon Bibu‘s

Schau mal bei Robert Half vorbei. In meiner Gegend (eher ländlich) 40 Unternehmen, die Bibus einstellen.

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Artikel zu Steuerberater

EU-Kommission greift nach der Vorbehaltsaufgabe der Steuerberater

Die Flagge der Europäischen Union flattert vor blauem Himmel bei Sonnenschein im Wind.

Am 19.7.2018 hat die EU-Kommission mit einem Aufforderungsschreiben an die Bundesregierung mit Blick auf das Steuerberatungsgesetz ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet. Die EU-Kommission vertritt die Auffassung, dass die im Steuerberatungsgesetz geregelten Vorbehaltsaufgaben einen Verstoß gegen EU-Recht darstellen.

Arbeitsblatt: Das Praktikum beim Steuerberater

Ein blaues Schild mit der Aufschrift Steuerberatung und einem Muster mit grünen und weißen Punkten.

Das Schulserviceportal Jugend und Finanzen bietet das Arbeitsblatt „Das Praktikum beim Steuerberater“ zum kostenlosen Download an. Das Arbeitsblatt gibt einen Überblick über das Berufsfeld Steuerberater und welche Möglichkeiten es für ein Praktikum gibt.

Bestbezahlte Berufe 2018 sind Ärzte und WiWi-Berufe

Bulle, Boerse, Aktien, Frankfurt

Wirtschaftswissenschaftler dominieren in 2018 die Top 10 Liste der Berufe mit den höchsten Spitzengehälter. Die Topverdiener aus den WiWi-Berufen arbeiten dabei vor allem in der Finanzbranche. Das Einkommen im Bereich M&A beträgt etwa 100.000 Euro jährlich. Ein Fondsmanager ohne Personalverantwortung verdient knapp 84.000 Euro. Das Gehalt als Wertpapierhändler liegt bei 65.000 Euro, wie eine Auswertung der bestbezahlten Berufen 2018 von Gehalt.de zeigt.

Wichtige Branchen für Wirtschaftswissenschaftler

Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen: Absolventen mit Abschlüssen in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studienfach stehen fast alle Branche in Deutschland offen, um den Berufseinstieg zu schaffen. Einige Branchen in Deutschland sind dabei umsatzstärker als andere oder haben bessere Renditen. Es bieten sich zahlreiche Berufsfelder und Jobs an, die es zu entdecken gilt.

Trend-Berufe 2017: Diese Jobs bieten beste Karrierechancen

Das Gesicht einer Frau, die durch ein Rollo schaut.

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Berufe für Wirtschaftswissenschaftler 1: Marketing, Vertrieb, Personal, IT

Eine Frau mit einem Lapptop sitzt an einem großen Tisch mit mehreren Stühlen in einem Büro.

Studienberufe sind in der Marketingbranche beliebter denn je. Wer außergewöhnlich gut ist, kann vielfältige Aufgaben übernehmen und das Unternehmen oder seine Marken positiv aufladen. Der beste Einstieg gelingt oft über Trainee-Stellen. Dagegen werden junge Akademiker im Bereich Vertrieb und Verkauf häufig für den Direkteinstieg gesucht. Im Zuge des demografischen Wandels und der Digitalisierung ist gleichermaßen das Personalwesen gefragt. Um die richtigen Antworten auf den kommenden Fachkräftemangel zu finden, sind Human Resource Manager erwünscht, die das Unternehmen kurz-, mittel- und langfristig strategisch unterstützen.

Berufe für Wirtschaftswissenschaftler 3: Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Öffentlicher Dienst, Kammern, Verbände

Ein blaues Schild mit der Aufschrift Steuerberatung und einem Muster mit grünen und weißen Punkten.

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