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WiWi-Jobs & BerufeVermögensberater

Vermögen der Kunden vermehren

Der Beruf des Bankkaufmannes ist nach wie vor sehr beliebt. Allein im Jahr 2012 befanden sich knapp 36.000 Männer und Frauen in der Ausbildung. Ist sie abgeschlossen, können die Absolventen sich an Universitäten weiterbilden. Anschließend werden sie in einer Bank beispielsweise als Kundenberater tätig und kümmern sich um das Vermögen der Kunden.

Luxus, Yacht, Reichtum, Millionär, Jacht, Maßlosigkeit, Prunk, Vergeudung,  Wohlstand, Pracht, Prasserei,

Einsatzbereiche des Beraters

Banken unterscheiden im Wesentlichen zwischen drei Bereichen, in denen Kundenberater tätig werden können:

Anforderungen an Bewerber

Im Private Banking beraten sie Kunden in verschiedenen Finanzangelegenheiten. Kunden, die sich an die Berater wenden, wollen mit ihrem Ersparten Vermögen bilden und suchen in ihm einen kompetenten Ansprechpartner. Die persönliche Beratung ist in diesem Bereich sehr wichtig, damit die Interessenten Vertrauen zur Bank aufbauen. Daher muss der Kundenberater empathisch sein, um auf die Kunden eingehen zu können.

Diese Aufgaben sind sehr anspruchsvoll. Eigenverantwortlich verfasst er ein Konzept, mit dem es dem Interessenten möglich sein wird, sein Vermögen möglichst gut aufzubauen. Je nachdem welche Form der Anlage zu wählen ist, besteht außerdem Kontakt zu Rechtsanwälten, Vermögensberatern oder Wirtschaftsprüfern.

Handelt es dabei um hohe Summen Geldes, ist es in der Vermögensberatung notwendig, die Beziehung zu den wichtigsten Kunden zu pflegen und aufrecht zu erhalten.

Charakterliche Voraussetzungen an Berater

Allerdings ist es mit einer Lehre zum Bankkaufmann nicht getan. Um Kundenberater im Private Banking oder der Vermögensberatung zu werden, ist ein Studium der Wirtschaftswissenschaften notwendig. Andere Abschlüsse wie der Bankfachwirt können diese Karriere ebenfalls ermöglichen.

Charakterlich muss der Bewerber einiges zu bieten haben, damit die Bank von seiner Arbeit profitiert:

Beratung von Firmenkunden

Nicht minder abwechslungsreich ist die Arbeit mit Firmenkunden. Für den Kundenberater bedeutet diese Tätigkeit unter anderem, mit Existenzgründern Finanzierungen zu entwickeln, um ein Unternehmen zu starten. Unternehmen und Selbstständige, die bereits länger am Markt erfolgreich sind, wenden sich ebenfalls an ihn, wenn sie eine Finanzierung für ein neues Projekt benötigen. Das Liquiditätsmanagement spielt dabei eine wichtige Rolle.

Damit die Berater sich immer weiter entwickeln, bieten die Banken und Sparkassen ihnen regelmäßig Seminare an. Nicht nur Fachwissen ist zu vermitteln, sondern auch die persönliche Entwicklung wird in diesen Kursen vorangebracht. Wer sich engagiert und Erfolge vorweist, kann in der Rangleiter nach oben aufsteigen.

Das Gehalt ist ausbaufähig

Auch wenn dieser Beruf beliebt ist, müssen sich angehende Berater vor Augen halten, dass sie mit diesem Job nicht reich werden. Das Einstiegsgehalt liegt ungefähr bei 2.000 Euro und steigt nach mehreren Jahren auf mehr als 4.000 Euro an. Hier kommt es jedoch im Wesentlichen auf den Umfang der Verantwortung an.

Möglich ist außerdem, dass die Bank für Abschlüsse Provisionen vergibt, wodurch sich das Gehalt aufstocken lässt.

Im Forum zu Vermögensberater

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Gesetzliche Anforderungen an Vermögensberater

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WiWi Gast

Hi, Glaube auf deine Frage ist es am besten die Jobs zu googeln und evtl Profile und Berichte über den Arbeitsalltag durchzulesen. Um auf deine Frage gerecht zu antworten muss man schon einen Roma ...

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Wipsy (Wirtschaftspsychologie) Berufsmöglichkeiten

dakay

Danke für die Antwort, ich denke auch gerade in Richtung Vertrieb. Mal schauen was kommt. :-) Besten Gruß

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Unterschied Financial Controller und "normaler" Controller

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Hey, hier mal meine Erfahrung aus einem FMCG-Unternehmen: Controller ist der Überbegriff, darunter gibt es Commercial Controlling, Supply Chain Controlling und Financial Controlling. Supply Chain ...

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Bulle, Boerse, Aktien, Frankfurt

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Ein blaues Schild mit der Aufschrift Steuerberatung und einem Muster mit grünen und weißen Punkten.

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Die Finanzmetropole Frankfurt.

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Auf einem Computerbildschirm ist ein Hirschkopfsymbol zu sehen.

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Der Lehrermangel greift weiter um sich: Nach wie vor werden Lehrer in den Naturwissenschaften gesucht. Aber auch die Digitalisierung und Automatisierung schafft neue Berufe, wie eSports-Manager und Robotik-Ingenieure. Das Karriereportal Gehalt.de hat die neuen Trend-Berufe 2017 benannt und aus knapp 2.500 Vergütungsangaben die entsprechenden Gehälter dazu ermittelt.

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Der Anteil von Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft sank im Jahr 2007 auf das Niveau von vor fünf Jahren und ist mit nur 27 Prozent weiterhin unterdurchschnittlich.

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Ratgeber »Fernstudium an Fachhochschulen 2018«

Die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) hat unter dem Titel "Fernstudium - Einfach clever" einen aktualisierten Ratgeber herausgegeben. Der Ratgeber bietet Informationen rund um das Fernstudium. Tipps zu Bildungsurlaub, Fördermöglichkeiten und zur weiteren Recherche runden die Broschüre zum Fernstudium ab. Der Ratgeber zum Fernstudium kann kostenlos angefordert oder heruntergeladen werden.

Buchcover Studien- und Berufswahl 2018-2019

Broschüre Studienwahl und Berufswahl 2018/2019

Der offizielle Studienführer und grüne Klassiker »Studien- und Berufswahl«, herausgegeben von der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Bundesagentur für Arbeit (BfA), informiert umfassend zur Studien- und Berufsplanung. Die aktuelle und 48. Auflage von Studien- und Berufswahl ist ab sofort erhältlich.

Buchstabenwürfel an einem Faden ergeben das Wort Master und auf einer Tafel stehen im Hintergrund die Abkürzungen BWL und VWL.

CHE Master-Ranking 2017: BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften

Das neue CHE Master-Ranking 2017 für Masterstudierende der Fächer BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik (WINF) und Wirtschaftswissenschaften (WIWI) ist erschienen. Beim BWL-Master der Universitäten schneiden die Universitäten Mannheim, Göttingen und die Privatuniversität HHL Leipzig am besten ab. Im Ranking der BWL-Masterstudiengänge an Fachhochschulen schaffte es die Hochschule Osnabrück als einzige bei allen Ranking-Faktoren in die Spitzengruppe. Im VWL-Master glänzten die Universitäten Bayreuth, Göttingen und Trier, im WINF-Master Bamberg und Paderborn sowie Frankfurt und Paderborn im WIWI-Master.

HHL Leipzig Graduate School of Management

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Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.