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Finanzwirtschafter.de - Nachrichtenportal mit Finanznews

Das Finanzportal hat sich auf Nachrichten aus den Bereichen Finanzen, Wirtschaft, Unternehmen, Immobilien und Konjunktur spezialisiert. Im Vordergrund stehen dabei eigene Meldungen, von welchen auf dem Portal täglich etwa fünf exklusiv erscheinen.

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Finanzwirtschafter.de - Nachrichtenportal mit Finanznews
Das Online-Portal ist eines der wenigen deutschsprachigen Finanzportale, das sich nicht alleine mit Meldungen der großen Presseagenturen begnügt, sondern nach eigenen Angaben täglich zudem auch fünf eigene Nachrichten exklusiv veröffentlicht. Aufgrund dieser relativ hohen Beitragsfrequenz umfasst der Bestand eigener Meldungen mittlerweile fast 2.300 publizierte Meldungen.

Finanzwirtschafter.de ist spezialisiert auf Nachrichten aus den Bereichen:

http://www.finanzwirtschafter.de

Im Forum zu Finance

2 Kommentare

Finance Master ab Februar 2021 mit meinem Profil

WiWi Gast

Wenn Du einen richtig guten GMAT machst, kannst Du damit denke ich sehr viel ausgleichen. Die Bachelor-Noten machen oft ja sogar etwas weniger als die Hälfte der Gesamtwertung aus und Deine Praktika s ...

1 Kommentare

Beispiele DGL in Finance

WiWi Gast

Hallo, es wird oft gesagt, dass Differentialgleichungen "überall" vorzufinden sind, auch im Finance Bereich. Könnt ihr mir Beispiele nennen (außer Black-Scholes) für Modelle/Methoden im Finance Ber ...

16 Kommentare

Bath, Strathclyde, Cranfield, Skema, DCU, Sheffield, Nova, Bristol

WiWi Gast

Verstehe ich nicht ganz. WiWi Gast schrieb am 26.06.2020:

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CEMS Köln vs. Mannheim MMM

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 17.06.2020: Und Kopenhagen hat außerdem noch Notenbeschränkungen bei der Bewerbung für CEMS. Aber das sollte ja nicht das Problem sein, wenn man da in einem Finance Prog ...

51 Kommentare

FT Master in Finance Ranking 2020

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 17.06.2020: Mein Ziel ist es auch Mila Kunis zu daten, heißt noch lange nicht dass das was wird. Allerdings bin ich da wohl näher dran als die FS an dem Prädikat Top Business ...

49 Kommentare

FT Ranking: Master in Finance Pre-Experience 2020

WiWi Gast

5 Jahre nach Berufseinstieg IB kann ich euch sagen, macht euch keinen Kopf über Rankings und diese seltsamen Uni-Fights. Es wird euch niemand, absolut niemand ablehnen, wenn auf eurem CV nicht LSE, so ...

4 Kommentare

Nova, Cass, Skema, Warwick

Wiesenlooser

T2 = man kennt den Namen und weiss es handelt sich um solide Qualität. T3 = niemals gehört. Im Prinzip gibt es nur T1 und mit Abstrichen T2 der Rest läuft unter ferner liefen.

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EuGH: "Rücktritt" vom BREXIT möglich

Großbritannien kann den Brexit einfach absagen. Zu diesem Schluss kommt der EuGH-Generalanwalt Campos Sánchez-Bordona. Die Mitteilung aus der Union auszutreten, könne Großbritannien einseitig zurückzunehmen, Artikel 50 des EU-Vertrags lasse das zu. Diese Möglichkeit bestehe für Großbritannien jedoch lediglich bis zu dem Zeitpunkt, an welchem das EU-Austrittsabkommen abgeschlossen ist.

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Wirtschaftsweisen legen Jahresgutachten 2018/19 vor

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat sein Jahresgutachten 2018/19 vorgelegt. Das Jahresgutachten trägt den Titel »Vor wichtigen wirtschaftspolitischen Weichenstellungen«. Das neue Jahresgutachten hat vier Schwerpunktthemen: Globalisierung und Protektionismus, Europa und der Brexit, Handlungsbedarf beim demografischen Wandel und die Digitalisierung.

Jahreswirtschaftsbericht 2017 - Bruttoinlandsprodukt wächst um 1,4 Prozent

Nach dem Verzicht auf seine Kanzlerkandidatur stellte Sigmar Gabriel den aktuellen Jahresbericht 2017 vor. Aus dem Bericht mit dem Titel „Für inklusives Wachstum in Deutschland und Europa“ geht hervor, dass das Bundeskabinett eine Zunahme des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 1,4 Prozent erwartet. Grund für den Rückgang im Vergleich zum Vorjahr von 1,7 auf 1,4 Prozent ist die geringere Anzahl von Arbeitstagen.

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Brexit kommt deutsche Industrie teuer zu stehen

Ein neuer Report der internationalen Strategieberatung Oliver Wyman beziffert die direkten Kosten des Brexit auf 69 Milliarden Euro pro Jahr für Unternehmen in der EU27 und UK. Die deutsche Industrie ist besonders betroffen. Neun Milliarden Euro entfallen auf deutsche Unternehmen, 80 Prozent davon auf die Branchen Automobil, Chemie, sonstige Fertigung, Lebensmittel/Getränke und Konsumgüter. 70 Prozent der in Deutschland anfallenden Kosten entstehen in nur vier der 16 Bundesländer – Bayern, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Niedersachsen.

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen wird 200 Jahre alt.

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Wirtschaftsweisen: Weltwirtschaftsboom beflügelt deutsche Wirtschaft

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hebt seine Wachstumsprognose für das Jahr 2018 leicht an. Die "Wirtschaftsweisen" erwarten für die Jahre 2018 und 2019 Wachstumsraten des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 2,3 Prozent und 1,8 Prozent. Zur Anhebung der Prognose trägt vor allem das verbesserte außenwirtschaftliche Umfeld bei. Die Weltwirtschaft erlebt derzeit den ersten synchronen Wirtschaftsaufschwung seit Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2007.

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Wirtschaftsweisen: Sachverständigenrat korrigiert »Konjunkturprognose 2017/2018«

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat sein »Konjunkturprognose 2017/2018« korrigiert. Die Wachstumsaussichten für das Jahr 2017 wurden leicht nach oben revidiert. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird nach Einschätzung des Rates um 1,4 Prozent im Jahr 2017 und 1,6 Prozent im Jahr 2018 wachsen.

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