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Literatur-Tipp: Die 100 wichtigsten Konjunkturindikatoren

Das Handbuch enthält alle wichtigen Wirtschaftsdaten, die heute in der Konjunkturbeobachtung eingesetzt werden und in der Wirtschaftspresse zu finden sind.

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Kurzbeschreibung: Die 100 wichtigsten Konjunkturindikatoren - weltweit Wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) bekannt gab, fiel der Indikator der Konjunkturerwartungen auf 62,7 Punkte. Aber was genau heißt das? Ist das viel oder wenig? Volkswirtschaftliche Indikatoren wie der genannte vom ZEW, wie der Einkaufsmanagerindex, das Verbrauchervertrauen oder der ifo Geschäftsklimaindex bewegen weltweit die Aktienmärkte und beinflussen zuweilen politische Entscheidungen. Doch wie setzen sich diese Kennzahlen zusammen und welche Aussagekraft haben sie? In kompakter Form stellt das Autorenteam um Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, die 100 wichtigsten nationalen und internationalen volkswirtschaftlichen Kennzahlen vor. Das handliche Nachschlagewerk hilft nicht nur Volkswirten. Es ist ebenso für institutionelle und private Investoren, Wirtschaftsjournalisten oder Studenten geeignet. Mit Hilfe des Buches können die entscheidenden Begriffe schnell eingeordnet und ein Wissensvorsprung erlangt werden.

Inhaltsverzeichnis - Kurzübersicht

 

  1. Welt ................................................................................... 19
  2. USA ................................................................................... 31
  3. Euroland ............................................................................. 65
  4. Deutschland ........................................................................ 87
  5. Frankreich ......................................................................... 105
  6. United Kingdom ................................................................ 117
  7. Japan ................................................................................. 131
  8. Anhang .............................................................................. 145
  1. Seite 1: Die 100 wichtigsten Konjunkturindikatoren
  2. Seite 2: Fazit

Im Forum zu Konjunktur

14 Kommentare

Ende der Hausse - wann?

WiWi Gast

In der Tat sollte man das Geschehen nie aus den Augen verlieren. Ich investiere zwar auch schon seit Jahren monatlichen in ETFs, allerdings ist davon nur ein geringer Anteil für die Rente vorgesehen. ...

18 Kommentare

Geht die Wirtschaft wieder aufwärts?

WiWi Gast

Der Winter könnte schwierig werden! Auslaufende Kurzarbeit, kaltes Klima, wenn man da halbwegs gescheit durchkommt, steht der neue Boom bevor!!!

1 Kommentare

aktuelle Wirtschaftsthemen

WiWi Gast

Was sind eurer Meinung nach momentan die wichtigsten Wirtschaftsthemen, über die man Bescheid wissen sollte. (Handelskrieg, "Eurokrise")... Was sonst noch so ?

6 Kommentare

US-Star-Ökonom will Migranten in Freistädten ansiedeln

WiWi Gast

Kannst du nicht vergleichen, auch wenn ich dir im Prinzip zustimme. In den USA gibt es keinen Sozialstaat, damit landen auch illegale Migranten nicht dort und stellen nicht eine derartige Belastung d ...

1 Kommentare

Nachfrageveränderung Mietpreisbremse

vincethefince

Hallo Freunde! Ich studiere VWL und befasse mich zur Zeit mir der Mietpreisbremse. Nun bin ich auf eine Publikation des DIW gestoßen, die prognostizieren, dass die Mietpreisbremse, mit einem ausgenom ...

2 Kommentare

Geldmengenaggreagte M1 und M3 Frage

BusinessBoy

M1 kann man sich vorstellen als Geld, dass auf Markt schnell verfügbar ist und nicht festverzinslich angelegt ist. Das ist gestiegen, da niemand in Krisen Geld ausgeben will bzw investieren will. M3 ...

4 Kommentare

Dringend: Komparative Vorteile

WiWi Gast

Nein, Person 2 kann beides besser, aber Schuhe im Verhältnis noch besser zu Person 1 (3,5 mal so viel/Stunde) als Schnürsenkel (3 mal so viel). Also produziert Person 2 nur Schuhe und Person 1 nur Sch ...

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Die Unternehmen bewerten ihre Geschäftslage Anfang 2016 so gut wie noch nie. Vor allem Handel, Dienstleistungen und Bau machen derzeit gute Geschäfte. Der niedrige Ölpreis, der schwache Euro und die günstige Finanzierungssituation bieten den Unternehmen ungewöhnlich gute Rahmenbedingungen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag rechnet für 2016 mit einem Wachstum von 1,3 Prozent.

Ein Ast mit orangenen Herbstblättern.

IfW-Herbstprognose Deutschland, Euroraum und Welt 2016/2017

Deutschlands Konjunktur trotzt der weltwirtschaftlichen Unruhe. Die erwarteten Zuwachsraten des Bruttoinlandsprodukts sind in Deutschland unverändert plus 1,8 Prozent in 2015, 2,1 Prozent in 2016 und 2,3 Prozent in 2017. Die Arbeitslosenquote ist in Deutschland weiterhin auf dem Weg zu neuen Tiefstständen. Die moderate Erholung im Euroraum setzt sich fort. Schwächen in Schwellenländern und China bremsen dagegen die Weltkonjunktur.

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Jahreswirtschaftsbericht 2017 - Bruttoinlandsprodukt wächst um 1,4 Prozent

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