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Statistik: Input-Output-Rechnung

(destatis - Input-Output-Rechnung) Was beschreibt die Rechnung, wie werden die Daten ermittelt, wie genau sind die Ergebnisse der Rechnung?

Statistik: Input-Output-Rechnung
Die Input-Output-Rechnung beschreibt detailliert die produktions- und gütermäßigen Verflechtungen innerhalb einer Volkswirtschaft einschließlich der Güterströme zwischen der Volkswirtschaft und der übrigen Welt. Sie ist ein integraler Bestandteil der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR) des Statistischen Bundesamtes, d. h. ihre Eckdaten sind vollständig mit den Ergebnissen der Inlandsproduktsberechnung abgestimmt. Charakteristisch für die Input-Output-Rechnung ist, dass sie die Volkswirtschaft in einer Matrix darstellt, in der die Produktionssphäre der Volkswirtschaft weitaus tiefer als in anderen Bereichen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen gegliedert ist.

Die Ergebnisse der Input-Output-Rechnung dienen insbesondere als Grundlage für Strukturuntersuchungen der Wirtschaft sowie für Analysen der direkten und indirekten Auswirkungen von Nachfrage-, Preis-, Lohnänderungen usw. auf die Gesamtwirtschaft und die einzelnen Bereiche. Darüber hinaus sind sie eine vielseitig verwendbare Basis für Modell- und Simulationsrechnungen sowie Prognosen.

  1. Seite 1: Statistik: Input-Output-Rechnung
  2. Seite 2: Was umfasst die Input-Output-Rechnung?
  3. Seite 3: Wie werden die Daten der Input-Output-Rechnung ermittelt?
  4. Seite 4: Wie genau sind die Ergebnisse der Input-Output-Rechnung?

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