DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Wirtschafts-News

Die richtige Präsentation des Unternehmens durch Promotion-Artikel

Geschäftspartner und Kunden schätzen kreative und innovative Promotion-Artikel und Geschenke. Sich von der Konkurrenz abzuheben und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, gelingt jedoch nur mit den passenden Sachen.

Buchstabenwürfel aus Holz zeigen die Worte Werbe und Geschenk.

In einem Unternehmen stecken viel Herzblut, Schweiß und die Sorge um den Erfolg. Doch ohne Eigeninitiative kommen Start-ups oder Unternehmer nicht aus. Die Frage wie sich der Bekanntheitsgrad von Betrieb oder Marke steigern lässt, beschäftigt alle Unternehmer, denn potenzielle Kunden sollten den Firmennamen kennen. Die richtige Präsentation des Unternehmens kann beispielsweise durch die sorgfältige Auswahl der Promotion-Artikel gesteigert werden. Ein Unternehmen hat es auf dem Markt schwer, denn der Wettbewerb ist hart und die Konkurrenz schläft nicht. Daher ist es unerlässlich, die eigene Marke bekannt zu machen, um sich von der Konkurrenten abzusetzen. Um dies zu erreichen, gibt es verschiedene Arten von Werbegütern. Ein bewärtes Mittel zur Steigerung der Markenbekanntheit ist es, sich mit Geschenken zu bedanken. Ob im B2B-Geschäft oder bei privaten Kunden, die Geste eines Geschenks öffnet oft die Tore zu neuen Möglichkeiten.

Was sind gute Geschenke?
Die Auswahl der Artikeln zum Verschenken kann sehr einfach sein, wenn man die Zielgruppe gut kennt. Dies ist häufig bei Privatkunden der Fall. Ein bisschen schwieriger wird es meist bei den B2B Geschäftsbeziehungen. Eine tolle Auswahl an Werbeartikeln bietet Promostore.de.

Geschäftspartner sowie Partnerunternehmen schätzen kreative und innovative Ideen. Gelegenheiten gibt es viele, um die Geschäftspartner mit Promotionsartikeln zu beschenken. So kann ein Geschenk zum Beispiel den Dank für die gute Zusammenarbeit ausdrücken oder dazu dienen, das Unternehmen nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr zu feiern. Für den Verbraucher und Privatkunden auf Messen eignen sich dagegen eher Kugelschreiber, Bleistifte, Schlüsselanhänger und andere Geschenke dieser Kategorie. Kreative Geschenke kommen dabei in der Regel am besten an.

Geschäftspartner und andere B2B Beziehungen werden in Kugelschreibern oder Radiergummis keinen echten Dank für eine gute Zusammenarbeit sehen. Um hier einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, gilt es der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Am besten lassen sich Partner mit Geschenken beeindrucken, die einen bestimmten Wert besitzen und Prestige ausstrahlen. Der Unterschied liegt im Ausdruck der Wertschätzung und daher wirkt ein einfacher Kugelschreiber mit Aufdruck ganz anders als ein exklusives Modell von Parker, das fein säuberlich verpackt in einer Box überreicht wird.

Die Art des Promotionsartikels oder Geschenks ist von der Art der Geschäftsbeziehung abhängig. Zum Beispiel lässt sich dem IT-Partnerunternehmen für eine erfolgreiche Partnerschaft mit Laptoptaschen, Kugelschreibern mit integrierten USB-Flash-Laufwerk oder einer schicken optische Maus danken. Das Vertrauen der Anleger oder guter Kunden kann dagegen besser mit einem exklusiven Weinset belohnt werden. Büroartikel und -zubehör eignen sich generell gut als Geschenke für B2B Partner und Mitarbeiter. Dinge wie USB-Sticks, Etuis oder bedruckte Mousepads passen sehr gut für die Mitarbeiter eines Partnerunternehmens.

Kugelschreiber
Sie sind die Standardartikel für Promotion auf Messen und ähnliche Gelegenheiten. Da ein Stift laufend genutzt wird, präsentiert der Aufdruck des Firmennamens das Unternehmen beinahe überall. Entscheidend ist, dass sich der eigene Stift deutlich von anderen unterscheidet. Dies lässt sich am einfachsten urch die Personalisierung der Geschenke erreichen. Personalisierung bedeutet, die Geschenke an den Empfänger oder die Zielgruppe anzupassen. Deshalb ist es wichtig, vor der Personalisierung gut über die Zielgruppe zu recherchieren.

Ideal sind oft entsprechend bedruckte Feuerzeuge oder passend zum Wetter bedruckte Regenschirme. So lässt sich die Nützlichkeit im Alltag mit der Präsentation des Unternehmens verbinden.

Im Forum zu

1 Kommentare

Was Ökonomen von Hirnforschern lernen

WiWi Gast

ich fands ganz interessant... falls es jemand lesen will LINK

1 Kommentare

Der Einfluss langfristiger Zinsen (Kapitalmaktzinsen ) auf die Mitglieder des Euro

Floko11

Demnächst muss ich eine Hausarbeit in meinem Leistungskurs zu dem Thema schreiben meine frage wäre ob jemand Literaturvorschläge hätte die mir weiterhelfen könnten. [%sig%]

2 Kommentare

Alternative Ökonomik: Philip Mirowskis Literatur als Einstieg in ein neues Denken

WiWi Gast

lol, das hatte ich heute morgen eigentlich ganz wo anders hier gepostet, aber schön, dass es aufgegriffen wird :) Meine Aussage bezog sich übrigens auf die BWL und nicht die VWL. Erstere sollte in gut ...

1 Kommentare

"Totales" Durchschnittsprodukt? Verhältnis von Grenzprodukt und Durchschnittsprodukt

wiwi_Q

Hallo liebes Forum, bei Untersuchung einer partiellen Produktionsfunktion setzt man häufig Grenzprodukt und Durchschnittsprodukt eines Faktors in Beziehung, um zu sehen, welches höher liegt. Die gl ...

1 Kommentare

Neue Institutionenökonomik

JulesWe

Hallo zusammen, kennt sich hier wer besonders mit dem oben genannten Thema aus? Ich muss einen Zusammenhang zwischen der Make or Buy Entscheidung und u.a. der Transaktionskostenökonomik herstellen und ...

2 Kommentare

Macro-Frage zur Verbriefung von Krediten

WiWi Gast

Dein Kommilitone liegt richtig. B ist falsch. Durch die Verbriefung änderte sich keineswegs die Bonität der Schuldner. Mit dem Gedankengang des "Zusammen Ramschen" warst du schon auf dem ri ...

4 Kommentare

Tertiärisierung Aufgabe, Definition

WiWi Gast

A ist korrekt. Wenn die Preise für DL langsamer steigen, als für Industrie, aber der Wert für DL am BIP trotzdem stärker zunimmt, werden mehr DL erbracht und konsumiert. B widerspricht dem Wandel zur ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema

OECD-Wirtschaftsbericht Deutschland 2014

OECD-Wirtschaftsbericht Deutschland 2014

Der OECD-Wirtschaftsbericht Deutschland 2014 untersucht die jüngsten wirtschaftlichen Entwicklungen, Maßnahmen und Aussichten. Der vorliegende Bericht ermutigt Deutschland zu Reformen für nachhaltiges Wachstum mit mehr sozialer Teilhabe beim Steuersystem, im Dienstleistungs- und Finanzsektor sowie auf dem Bildungs- und Arbeitsmarkt.

Ein Schild mit der roten Aufschrift: Komplett-Preis.

Business Technology Award 2013

Oliver Krancher (31) von der Universität Bern ist der diesjährige Gewinner des mit 7.500 Euro dotierten Business Technology Award. Mit diesem Preis zeichnet die Unternehmensberatung McKinsey & Company Nachwuchswissenschaftler für herausragende Arbeiten im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und Technologie aus.

Weiteres zum Thema Wirtschafts-News

Jahreswirtschaftsbericht 2017 - Bruttoinlandsprodukt wächst um 1,4 Prozent

Nach dem Verzicht auf seine Kanzlerkandidatur stellte Sigmar Gabriel den aktuellen Jahresbericht 2017 vor. Aus dem Bericht mit dem Titel „Für inklusives Wachstum in Deutschland und Europa“ geht hervor, dass das Bundeskabinett eine Zunahme des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 1,4 Prozent erwartet. Grund für den Rückgang im Vergleich zum Vorjahr von 1,7 auf 1,4 Prozent ist die geringere Anzahl von Arbeitstagen.

Wirtschaftsweisen - Der Sachverständigenrat für Wirtschaft zur wissenschaftlichen Politikberatung.

Wirtschaftsweisen legen Jahresgutachten 2016/17 »Zeit für Reformen« vor

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat sein Jahresgutachten 2016/17 vorgelegt. Das Jahresgutachten trägt den Titel »Zeit für Reformen«. Das neue Jahresgutachten hat drei Schwerpunktthemen: die Bewältigung der Flüchtlingsmigration, die Stärkung der Architektur der Europäischen Währungsunion und die Schaffung von Voraussetzungen für mehr Wachstum in Deutschland.

Ein Fenster mit einem Aufkleber: Made in Germany.

Herbstprojektion 2016 der Bundesregierung - Deutsche Wirtschaft wächst solide

In der aktuellen Herbstprojektion erwartet die Bundesregierung einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts von preisbereinigt 1,8 Prozent im Jahr 2016, im Jahr 2017 um 1,4 Prozent und im Jahr 2018 um 1,6 Prozent. Die deutsche Wirtschaft wächst solide weiter, etwas weniger, als noch im Frühjahr angenommen. Der niedrige Ölpreis, der Wechselkurs und die Anstrengungen zur Bewältigung des Flüchtlingszustroms haben dazu beigetragen.

Screenshot Homepage w-wie-wachstum.de

w-wie-wachstum.de - Portal zum Thema Wirtschaftswachstum

Das Bruttoinlandsprodukt ist in Deutschland seit 1991 zwar langsamer gestiegen als im Schnitt der Industrieländer. Doch in mancherlei Hinsicht war und ist das deutsche Wachstum nachhaltiger - zum Beispiel, weil viel Geld in die Forschung fließt. Zu den Schwachstellen zählen die eher niedrige Investitionsquote und der hohe Energieverbrauch. Fakten, Analysen, Grafiken und Videos zum Thema Wachstum bietet ein neues Portal des Institut der deutschen Wirtschaft Köln.

Beliebtes zum Thema News

Eine Frau mit blonden, langen Haaren hält ein Handy in der Hand.

Arbeitswelt 4.0: Digitalisierung im Job belastet Familienleben und Gesundheit

Die Digitalisierung und permanente Erreichbarkeit für E-Mails und Anrufe per Smartphone belastet die Gesundheit und schadet dem Familienleben. Das Risiko an Burnout zu erkranken steigt und knapp ein Viertel der Beschäftigten fühlen sich durch die Arbeit emotional erschöpft. Dies sind Ergebnisse der Studie „Auswirkungen der Digitalisierung der Arbeit auf die Gesundheit von Beschäftigten“.

Ein Mann mit Kopftaschenlampe sieht sich den Sternenhimmel an.

Digitalstrategen: Chief Digital Officer (CDO) – das Einhorn unter den Top-Managern

Das Berufsbild des Chief Digital Officer (CDO) ist brandneu. Aktuell haben erst lediglich zwei Prozent der großen Unternehmen die Position eines CDO geschaffen. Der digitale Wandel muss jedoch in der Unternehmensspitze verankert werden. Dies ist Aufgabe des Chief Digital Officers, welcher eine Digitalstrategie erarbeiten und die Digitalisierung von Unternehmen und Geschäftsmodellen vorantreiben und gestalten soll.

Industrie 4.0

Industrie 4.0: Weltweite Rekord-Investitionen bis 2020 von 900 Milliarden US-Dollar pro Jahr

Für die Digitalisierung entlang der Wertschöpfungskette wollen branchenbezogene Unternehmen bis 2020 mehr als 900 Milliarden US-Dollar investieren. Von der Industrie 4.0 versprechen sich die Unternehmen signifikante Vorteile bei Kosten, Effizienz und Gewinn; das zeigt die neue globale Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC).

Jahreswirtschaftsbericht 2017 - Bruttoinlandsprodukt wächst um 1,4 Prozent

Nach dem Verzicht auf seine Kanzlerkandidatur stellte Sigmar Gabriel den aktuellen Jahresbericht 2017 vor. Aus dem Bericht mit dem Titel „Für inklusives Wachstum in Deutschland und Europa“ geht hervor, dass das Bundeskabinett eine Zunahme des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 1,4 Prozent erwartet. Grund für den Rückgang im Vergleich zum Vorjahr von 1,7 auf 1,4 Prozent ist die geringere Anzahl von Arbeitstagen.

Drei übereinander gestapelte Pakete von adidas,amazon und outletcity.

Unternehmensranking 2016: Die Top 100 deutschen E-Commerce-Händler

Im Bereich E-Commerce ist Amazon weiterhin der umsatzstärkste Onlinehändler in Deutschland. Mit 7,8 Mrd. Euro Umsatz befindet sich der Internet-Gigant weit vor Otto.de mit 2,3 Mrd. Euro und Zalando.de mit 1 Mrd. Euro Umsatz. Alle Top 100 E-Commerce-Händler erwirtschafteten 2015 zusammen einen Jahrsumsatz von 24,4 Mrd. Euro und eine Umsatzsteigerung von 13 Prozent. Das geht aus der aktuellen EHI-Studie "E-Commerce-Markt Deutschland 2016" hervor.

Ein Mann im grauen Pullover stützt sich auf einer Fensterbank ab und schaut nach draußen.

Beraterhonorare: Tagessätze von Unternehmensberatern gestiegen

Deutsche Unternehmensberater verzeichneten 2015 und 2016 einen Anstieg ihrer Honorare von durchschnittlich 1,3 Prozent. Für 2017 wird von einer ähnlichen Erhöhung der Tagessätze ausgegangen. In der Strategieberatung variiert der Tagessatz für einen Projektleiter der Hierarchiestufe Manager und Senior Manager über alle Größenklassen gesehen von 1.150 bis 2.275 Euro. Vergleichbare Tagessätze in der IT-Beratung liegen zwischen 950 und 1.800 Euro, wie die Studie "Honorare in der Unternehmensberatung 2015/2016" vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) zeigt.

Industrie 4.0

Industrie 4.0: Viele deutsche Unternehmen ohne Strategie

Neun von zehn deutschen Unternehmen sehen Industrie 4.0 als Chance. Aber nur jedes fünfte Unternehmen hat eine Strategie und Verantwortlichkeiten für die Industrie 4.0 definiert. 44 Prozent können zudem keine Fortschritte beim Thema verzeichnen. Vorreiter investieren im Schnitt 18 Prozent ihres Forschungs- und Entwicklungsbudgets im Bereich Industrie 4.0, wie eine aktuelle McKinsey-Studie zeigt.

Feedback +/-

Feedback