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Herbstgutachten 2012 der führenden Wirtschaftsinstitute

Die deutsche Wirtschaft wird durch die Eurokrise belastet. Daher wird die konjunkturelle Expansion vorerst schwach bleiben und erst im Verlauf des kommenden Jahr wieder leicht anziehen. Die Institute prognostizieren eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um 0,8 Prozent für das Jahr 2012 und um 1,0 Prozent für das Jahr 2013.

Herbstgutachten 2012 der führenden Wirtschaftsinstitute
München, 15.10.2012 (ifo) - Im Herbst 2012 befindet sich die Weltwirtschaft in einer Schwächephase. Die Konjunktur hat nahezu überall an Fahrt verloren, und die Stimmung von Unternehmen und Haushalten hat sich weiter verschlechtert. Ein wichtiger Belastungsfaktor ist schon seit dem vergangenen Jahr die Schulden- und Vertrauenskrise im Euroraum. Hinzu kommt, dass Anpassungsprozesse, die seit dem Platzen der Immobilienblase in den USA im Jahr 2007 auch in anderen fortgeschrittenen Volkswirtschaften stattfinden, noch nicht abgeschlossen sind. Die Folgen struktureller Fehlentwicklungen vor der Krise dämpfen nach wie vor die Konjunktur, und je länger eine durchgreifende Erholung auf sich warten lässt, desto mehr wird Unternehmen und privaten Haushalten, aber auch den Regierungen bewusst, dass die langfristigen Wachstums- und Einkommensaussichten schlechter sind als bisher gedacht.

  1. Seite 1: Herbstgutachten 2012 der führenden Wirtschaftsinstitute
  2. Seite 2: Herbstgutachten 2012 - Welt
  3. Seite 3: Herbstgutachten 2012 - Deutschland
  4. Seite 4: Herbstgutachten 2012 - Empfehlungen für die Wirtschaftspolitik

Im Forum zu Wirtschaftsinstitute

4 Kommentare

VWL-HILFE! Wer kann mich retten ;)

WiWi Gast

Preisdiskriminierender Monopolist --> schöpft gesamte Konsumentenrente ab (korrekt) Erklärung: Der (preis-)diskriminierende Monopolist kennt die Zahlungsbereitschaft jedes Konsumenten. Er verlangt vo ...

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Klausuren mit Lösungen: Uni Göttingen, Makroökonomik

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ich kann die pdf dokumente nicht finden, werde immer auf die Uni Goettignen Website weiter geleitet, koennt ihr mir weiterhelfen? Ines Ramos

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link96

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Statistik: Jahreswirtschaftsbericht 2016 - Bruttoinlandsprodukt wächst um 1,7 Prozent

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Deutsche sind ja immer unzufrieden, was denkst du wieso wir so viele Auswanderer haben.

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WiWi Gast

X1 ist 17; x2 ist 39; einfach kombinieren, lagrange und dann 0 setzen.

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Konsumentenrente / Produzentenrente bei Eingriff

WiWi Gast

Hab jetzt nur mal kurz drüber geschaut also pardon wenn ein Denkfehler drin ist, neue KR=61,250,000 neue PR=122,500,000 Lösen tust du das am besten graphisch, wenn der Preis auf 900 festgesetzt wird ...

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Endogene Größen (BIP, Welthandel) in Regressionsgleichung von Welthandel und Welteinkommen

WiWi Gast

die annahme wird getroffen, weil sonst deine schätzer verzerrt sind und kointegriert müssen sie sein, weil ansonsten dein fehlerkorrekturmodel blödsinn wäre. aber wenn du solche fragen stellst, sollt ...

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