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IW-Konjunkturumfrage Herbst 2006 - Ungebrochener Aufwärtstrend

Trotz der Mehrwertsteuererhöhung und der zu erwartenden ruhigeren Gangart der Weltwirtschaft blicken die Unternehmen in Deutschland recht optimistisch ins kommende Jahr. Dies zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Herbstblätter an einem Zweig.

IW-Konjunkturumfrage Herbst 2006 - Ungebrochener Aufwärtstrend
Köln, 28.11.2006 (iw) - Trotz der Mehrwertsteuererhöhung und der zu erwartenden ruhigeren Gangart der Weltwirtschaft blicken die Unternehmen in Deutschland recht optimistisch ins kommende Jahr. Dies zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Danach erwartet jedes zweite der gut 2.000 befragten Unternehmen für 2007 eine höhere Produktionsleistung als im laufenden Jahr - nur jedes neunte rechnet mit einem sinkenden Output.

 

 

 


Besonders zuversichtlich sind die Investitionsgüterhersteller - von ihnen gehen in Westdeutschland 56 Prozent und in Ostdeutschland sogar 60 Prozent von einem Produktionsplus aus. Hierfür sorgt nicht zuletzt das lebhafte Auslandsgeschäft - 42 Prozent der Firmen rechnen mit einem Exportplus und weniger als 5 Prozent mit einem Minus. Damit wird auch die Investitionstätigkeit weiter angekurbelt: Gut ein Drittel der Unternehmen wird voraussichtlich auch im kommenden Jahr mehr investieren; lediglich ein Sechstel hat vor, die entsprechenden Budgets zu kürzen.

All dies dürfte die Belebung am Arbeitsmarkt fortsetzen. Von den vom IW Köln befragten Betrieben wollen 29 Prozent ihre Belegschaft 2007 vergrößern, nur 18 Prozent halten Stellenstreichungen für erforderlich. Allerdings ist vor allem im Osten die Spanne groß. Während in der dortigen Investitionsgüterindustrie 43 Prozent einen Jobzuwachs und lediglich 10 Prozent Kürzungen planen, überwiegt im Bau- sowie im Konsumgütergewerbe noch der Beschäftigungsabbau.

Statement von IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther
http://www.iwkoeln.de/default.aspx?p=cont&i=19802&n=Presse235&m=presse&f=0&s=1

 

 

Im Forum zu Konjunktur

2 Kommentare

Kapitalbilanz

WiWi Gast

Sicher, dass die Lösungen richtig sind? Bei E ist es rein privat und sollte in der Geschäftsbilanz nicht auftauchen, also 7. Bei D und A ist der einzige Unterschied dass Kopenhagen eben nicht im ...

46 Kommentare

Re: FDPexit

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Wirklichkeitshärtung LOL

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Hey, Ich suche (wie oben beschrieben) nach Literatur in der verschiedene Rentensysteme v.a. das deutsche Rentensystem beschrieben werden. Alles im Rahmen einer Wissenschaftlichen Arbeit.

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der ist allerdings erst ab dem 30. August mit den ganzen Parteiprogrammen "gefüttert" LINK

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Hat jemand Literaturempfehlungen zum Thema Quantitative Easing als Instrument der Geldpolitik?

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Wie kann man es wagen dem Gottimperator Obama kritische Fragen zu stellen!!!!!!

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