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Studie: Kundenorientierte Warenplatzierung

Studie am Seminar für ABWL, Handel und Distribution der Uni Köln: Kurze Suchzeiten erwünscht

Köln, 5. Juni 2003 (uk) Kunden wünschen sich beim Einkauf im Selbstbedienungsladen vor allem kurze Suchzeiten, aber auch Unterstützung bei Entscheidungsprozessen und ein angenehmes optisches Erscheinungsbild der Abteilung. Wie Händler durch übersichtliche Warenplatzierung den Einkauf ohne großen Zeitaufwand ermöglichen können, beschreibt Dr. Stephan Zielke in einer am Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Handel und Distribution der Universität zu Köln erstellten Studie.

Händler ordnen ihre Waren oft so in den Regalen an, dass Käufer länger nach dem gewünschten Produkt suchen müssen. Sie hoffen damit zusätzliche Einnahmen durch Spontankäufe zu erzielen, weil die Aufmerksamkeit der Kunden beim Suchen auf weitere attraktive Produkte gelenkt wird. Sie gehen dabei jedoch das Risiko ein, die Verbraucher zu verärgern. Denn sie ignorieren damit das Bedürfnis vieler Kunden nach Übersichtlichkeit und Effizienz und ihre Abneigung, manipuliert zu werden. An einem stabilen und dauerhaft wachsenden Kundenstamm interessierte Händler sollten bei der Warenplatzierung aber die Wünsche der Kunden berücksichtigen, denn zufriedene Kunden halten einem Selbstbedienungsladen länger die Treue und kaufen dort langfristig auch für mehr Geld ein.

  1. Seite 1: Kundenorientierte Warenplatzierung
  2. Seite 2: Kundenbindung durch Warenplatzierung
  3. Seite 3: Kundenfreundliche Warenplatzierung reduziert Zeitaufwand
  4. Seite 4: Optimierungsmodell entwickelt

Leser-Kommentare

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WiWi Gast

Re: Studie: Kundenorientierte Warenplatzierung

Wo gibt es denn die Studie? Lieben Dank im Voraus

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WiWi Gast

Re: Studie: Kundenorientierte Warenplatzierung

lol

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WiWi Gast

Studie: Kundenorientierte Warenplatzierung

sie haben das sher toll beschreiben und ich konnte alls gut verstehen

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