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ZEW-Konjunkturerwartungen Oktober 2015 - Weiterer Dämpfer für Konjunkturerwartungen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland gehen im Oktober 2015 erneut zurück. Der Index fällt gegenüber dem Vormonat um 10,2 Punkte auf einen Stand von 1,9 Punkten. Der langfristige Mittelwert beträgt 24,8 Punkte. Eine Rezession ist allerdings wenig wahrscheinlich.

Präsident ifo Institut Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest

ZEW-Konjunkturerwartungen Oktober 2015 - Weiterer Dämpfer für Konjunkturerwartungen
Mannheim, 22.10.2015 (zew) - Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland gehen im Oktober 2015 erneut zurück. Der Index fällt gegenüber dem Vormonat um 10,2 Punkte auf einen Stand von 1,9 Punkten. Der langfristige Mittelwert beträgt 24,8 Punkte.

Grafischer Verlauf der ZEW-Konjunkturerwartungen in Punkten der letzten 24 Monate bis zum Oktober 2015 im monatlichen Zeitverlauf.

""Der Abgasskandal bei Volkswagen und die Wachstumsschwäche der Schwellenländer dämpfen die Konjunkturaussichten für Deutschland. Aufgrund der nach wie vor guten wirtschaftlichen Ausgangslage im Inland und der voranschreitenden konjunkturellen Erholung der Eurozone dürfte ein Abrutschen Deutschlands in die Rezession allerdings wenig wahrscheinlich sein", kommentiert ZEW-Präsident Prof. Dr. Clemens Fuest.

Die Bewertung der konjunkturellen Lage in Deutschland ging ebenfalls zurück. Der Index verlor 12,3 Punkte und steht nun bei 55,2 Punkten.

Die Erwartungen der Finanzmarktexperten an die Konjunkturentwicklung in der Eurozone verschlechtern sich. Der Erwartungsindikator fällt um 3,2 Punkte auf 30,1 Punkte. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum hat sich im Oktober 2015 um 1,5 Punkte auf minus 11,2 Punkte verschlechtert.

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Ergebnisse des Finanzmarktest Oktober 2015 im Detail


ZEW Finanzmarkttest
An der Oktober-Umfrage des Finanzmarkttests vom 31.9.2015 - 14.10.2015 beteiligten sich 220 Analysten. Abgefragt wurden die Erwartungen  für  die  kommenden  sechs  Monate.

Im Forum zu ZEW-Konjunkturerwartungen

4 Kommentare

Dringend: Komparative Vorteile

WiWi Gast

Nein, Person 2 kann beides besser, aber Schuhe im Verhältnis noch besser zu Person 1 (3,5 mal so viel/Stunde) als Schnürsenkel (3 mal so viel). Also produziert Person 2 nur Schuhe und Person 1 nur Sch ...

1 Kommentare

offene Volkswirtschaft (Kreditmarkt, Nettokapitalabfluss, Devisenmarkt)

oliverhh

Hi, Ich habe Ansatzschwierigkeiten, welche Kurven sich in den folgenden Fällen verschieben: 1. Anhaltende Budgetdefizit im Ausland, Realzinsen im Ausland steigen, Reaktion im Inland: Mein Ansatz: ...

28 Kommentare

Welche Ausgestaltung der Mehrwertsteuer benachteiligt Geringverdiener nicht?

Fabulous Fab

WiWi Gast schrieb am 28.05.2018: Klar tue ich das ich verstehe nur nicht was daran nicht fair ist. - i) das wäre aber wettbewerbsverzerrend unter den Branchen - ii) siehe meine punkte ...

19 Kommentare

Läßt sich Europa retten?

WiWi Gast

Europa lässt sich nur retten, wenn mehr Ex-Goldman Banker in die Politik gehen.

6 Kommentare

Statistikprogramme

Nobody

Alles klar! Vielen Dank für die Antworten, damit wäre die Frage geklärt.

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WiWi/VWL Fragen

WiWi Gast

push pls

20 Kommentare

Was soll an VWL schwer sein?

WiWi Gast

Das oben angesprochene Transferwissen ist das wichtigste in VWL. Hinzu kommt analytisches Denken. Damit tun sich nunmal viele schwer (auch vielleicht weil es sie nicht interessiert). Die Mathematik i ...

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Präsident ifo Institut Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest

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