DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
WiWi-NewsZEW-Konjunkturerwartungen

ZEW-Konjunkturerwartungen im November 2013 auf Höchstand

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im November 2013 um 1,8 Punkte verbessert. Der Indikator steht nun mit 54,6 Punkten auf seinem höchsten Stand seit Oktober 2009.

Der Blick hoch an einem Hochhaus mit spitzem Turm.

ZEW-Konjunkturerwartungen im November 2013 auf Höchstand
Mannheim, 19.11.2013 (zew) - Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben sich im November 2013 um 1,8 Punkte verbessert. Der Indikator steht nun bei 54,6 Punkten (langfristiger Mittelwert: 24,1 Punkt), seinem besten Stand seit Oktober 2009.



"Seit Monaten bewegen sich die Konjunkturerwartungen für Deutschland auf hohem Niveau. Die leicht verbesserte Konjunkturentwicklung im Euroraum dürfte hierzu beigetragen haben", kommentiert ZEW-Präsident Prof. Dr. Clemens Fuest.

Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage für Deutschland hat sich etwas verschlechtert. Der entsprechende Indikator sinkt um 1,0 auf 28,7 Punkte. Die Konjunkturerwartungen für die Eurozone sind im November leicht gestiegen. Der entsprechende Indikator legt 1,1 Punkte gegenüber dem Vormonat zu und steht nun bei 60,2 Punkten. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum hat sich im November um 0,7 auf minus 61,6 Punkte verschlechtert.

Download [PDF, 1 Seite - 14 KB]
Ergebnisse des Finanzmarktest November 2013 im Detail

Im Forum zu ZEW-Konjunkturerwartungen

19 Kommentare

Läßt sich Europa retten?

WiWi Gast

Europa lässt sich nur retten, wenn mehr Ex-Goldman Banker in die Politik gehen.

6 Kommentare

Statistikprogramme

Nobody

Alles klar! Vielen Dank für die Antworten, damit wäre die Frage geklärt.

12 Kommentare

WiWi/VWL Fragen

WiWi Gast

push pls

20 Kommentare

Was soll an VWL schwer sein?

WiWi Gast

Das oben angesprochene Transferwissen ist das wichtigste in VWL. Hinzu kommt analytisches Denken. Damit tun sich nunmal viele schwer (auch vielleicht weil es sie nicht interessiert). Die Mathematik i ...

1 Kommentare

HILFE: Frage zu Preisabsprachen - Graphische/Rechnerische Darstellung

WiWi Gast

Hallo zusammen, bin schon ein wenig am verzweifeln, da ich nicht so recht weiterkomme. Es geht um folgendes: Marktsituation: Sehr viele Erzeugern (>10000) stehen wenigen Nachfragern gegenüber (ca. ...

7 Kommentare

ungedeckte Zinsparität

WiWi Gast

Also, ich habe gerade nochmal nachgesehen. Im Blachard/Illing steht es tatsächlich andersrum als ich dachte, also: inländischer Zins = ausländischer Zins - besagter Quotient. Im Krugman/Obstfeld st ...

2 Kommentare

Kapitalbilanz

WiWi Gast

Sicher, dass die Lösungen richtig sind? Bei E ist es rein privat und sollte in der Geschäftsbilanz nicht auftauchen, also 7. Bei D und A ist der einzige Unterschied dass Kopenhagen eben nicht im ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema ZEW-Konjunkturerwartungen

Präsident ifo Institut Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest

ZEW-Konjunkturerwartungen Juli 2015 - Leichter Rückgang der Konjunkturerwartungen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland gehen im Juli 2015 leicht zurück. Der Index fällt gegenüber dem Vormonat um 1,8 Punkte auf einen Stand von 29,7 Punkten. Der langfristige Mittelwert beträgt 24,9 Punkte. Trotz der Griechenland-Krise und den Turbulenzen an den chinesischen Finanzmärkten bleibt der Konjunkturausblick für Deutschland positiv.

Weiteres zum Thema WiWi-News

Jahreswirtschaftsbericht 2017 - Bruttoinlandsprodukt wächst um 1,4 Prozent

Nach dem Verzicht auf seine Kanzlerkandidatur stellte Sigmar Gabriel den aktuellen Jahresbericht 2017 vor. Aus dem Bericht mit dem Titel „Für inklusives Wachstum in Deutschland und Europa“ geht hervor, dass das Bundeskabinett eine Zunahme des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 1,4 Prozent erwartet. Grund für den Rückgang im Vergleich zum Vorjahr von 1,7 auf 1,4 Prozent ist die geringere Anzahl von Arbeitstagen.

Wirtschaftsweisen - Der Sachverständigenrat für Wirtschaft zur wissenschaftlichen Politikberatung.

Wirtschaftsweisen legen Jahresgutachten 2016/17 »Zeit für Reformen« vor

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat sein Jahresgutachten 2016/17 vorgelegt. Das Jahresgutachten trägt den Titel »Zeit für Reformen«. Das neue Jahresgutachten hat drei Schwerpunktthemen: die Bewältigung der Flüchtlingsmigration, die Stärkung der Architektur der Europäischen Währungsunion und die Schaffung von Voraussetzungen für mehr Wachstum in Deutschland.

Ein Fenster mit einem Aufkleber: Made in Germany.

Herbstprojektion 2016 der Bundesregierung - Deutsche Wirtschaft wächst solide

In der aktuellen Herbstprojektion erwartet die Bundesregierung einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts von preisbereinigt 1,8 Prozent im Jahr 2016, im Jahr 2017 um 1,4 Prozent und im Jahr 2018 um 1,6 Prozent. Die deutsche Wirtschaft wächst solide weiter, etwas weniger, als noch im Frühjahr angenommen. Der niedrige Ölpreis, der Wechselkurs und die Anstrengungen zur Bewältigung des Flüchtlingszustroms haben dazu beigetragen.

Screenshot Homepage w-wie-wachstum.de

w-wie-wachstum.de - Portal zum Thema Wirtschaftswachstum

Das Bruttoinlandsprodukt ist in Deutschland seit 1991 zwar langsamer gestiegen als im Schnitt der Industrieländer. Doch in mancherlei Hinsicht war und ist das deutsche Wachstum nachhaltiger - zum Beispiel, weil viel Geld in die Forschung fließt. Zu den Schwachstellen zählen die eher niedrige Investitionsquote und der hohe Energieverbrauch. Fakten, Analysen, Grafiken und Videos zum Thema Wachstum bietet ein neues Portal des Institut der deutschen Wirtschaft Köln.

Beliebtes zum Thema News

Das Portrait-Bild zeigt den neuen weltweiten McKinsey-Chef Kevin Sneader.

Neuer McKinsey-Chef wird Kevin Sneader

Kevin Sneader leitet ab dem 1. Juli 2018 für drei Jahre die weltweit führende Unternehmensberatung McKinsey & Company. Bisher war der 51-jähriger Brite Chef der Region Asien. Damit ist er der zwölfte globale Managing Partner seit der Gründung von McKinsey im Jahr 1926. Er löst den aktuellen McKinsey-Chef Dominic Barton nach neunjähriger Amtszeit als globaler Managing Partner ab.

Ein Mann mit Kopftaschenlampe sieht sich den Sternenhimmel an.

Digitalstrategen: Chief Digital Officer (CDO) – das Einhorn unter den Top-Managern

Das Berufsbild des Chief Digital Officer (CDO) ist brandneu. Aktuell haben erst lediglich zwei Prozent der großen Unternehmen die Position eines CDO geschaffen. Der digitale Wandel muss jedoch in der Unternehmensspitze verankert werden. Dies ist Aufgabe des Chief Digital Officers, welcher eine Digitalstrategie erarbeiten und die Digitalisierung von Unternehmen und Geschäftsmodellen vorantreiben und gestalten soll.

Industrie 4.0

Industrie 4.0: Weltweite Rekord-Investitionen bis 2020 von 900 Milliarden US-Dollar pro Jahr

Für die Digitalisierung entlang der Wertschöpfungskette wollen branchenbezogene Unternehmen bis 2020 mehr als 900 Milliarden US-Dollar investieren. Von der Industrie 4.0 versprechen sich die Unternehmen signifikante Vorteile bei Kosten, Effizienz und Gewinn; das zeigt die neue globale Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC).

Jahreswirtschaftsbericht 2017 - Bruttoinlandsprodukt wächst um 1,4 Prozent

Nach dem Verzicht auf seine Kanzlerkandidatur stellte Sigmar Gabriel den aktuellen Jahresbericht 2017 vor. Aus dem Bericht mit dem Titel „Für inklusives Wachstum in Deutschland und Europa“ geht hervor, dass das Bundeskabinett eine Zunahme des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 1,4 Prozent erwartet. Grund für den Rückgang im Vergleich zum Vorjahr von 1,7 auf 1,4 Prozent ist die geringere Anzahl von Arbeitstagen.

Drei übereinander gestapelte Pakete von adidas,amazon und outletcity.

Unternehmensranking 2016: Die Top 100 deutschen E-Commerce-Händler

Im Bereich E-Commerce ist Amazon weiterhin der umsatzstärkste Onlinehändler in Deutschland. Mit 7,8 Mrd. Euro Umsatz befindet sich der Internet-Gigant weit vor Otto.de mit 2,3 Mrd. Euro und Zalando.de mit 1 Mrd. Euro Umsatz. Alle Top 100 E-Commerce-Händler erwirtschafteten 2015 zusammen einen Jahrsumsatz von 24,4 Mrd. Euro und eine Umsatzsteigerung von 13 Prozent. Das geht aus der aktuellen EHI-Studie "E-Commerce-Markt Deutschland 2016" hervor.

Ein Mann im grauen Pullover stützt sich auf einer Fensterbank ab und schaut nach draußen.

Beraterhonorare: Tagessätze von Unternehmensberatern gestiegen

Deutsche Unternehmensberater verzeichneten 2015 und 2016 einen Anstieg ihrer Honorare von durchschnittlich 1,3 Prozent. Für 2017 wird von einer ähnlichen Erhöhung der Tagessätze ausgegangen. In der Strategieberatung variiert der Tagessatz für einen Projektleiter der Hierarchiestufe Manager und Senior Manager über alle Größenklassen gesehen von 1.150 bis 2.275 Euro. Vergleichbare Tagessätze in der IT-Beratung liegen zwischen 950 und 1.800 Euro, wie die Studie "Honorare in der Unternehmensberatung 2015/2016" vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) zeigt.

Industrie 4.0

Industrie 4.0: Viele deutsche Unternehmen ohne Strategie

Neun von zehn deutschen Unternehmen sehen Industrie 4.0 als Chance. Aber nur jedes fünfte Unternehmen hat eine Strategie und Verantwortlichkeiten für die Industrie 4.0 definiert. 44 Prozent können zudem keine Fortschritte beim Thema verzeichnen. Vorreiter investieren im Schnitt 18 Prozent ihres Forschungs- und Entwicklungsbudgets im Bereich Industrie 4.0, wie eine aktuelle McKinsey-Studie zeigt.