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ifo Institut für Wirtschaftsforschung

Die Münchner Einrichtung ist eines der wichtigsten Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland und ermittelt monatlich auf Basis von 7.000 Unternehmensdaten den Geschäftsklima-Index.

Ein spanischer Stier aus Metall steht für Konjunktur und den Ifo-Geschäftsklimaindex.

Das ifo Institut in München, eines der wichtigsten Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland, ist in der Öffentlichkeit vor allem wegen seiner Konjunkturprognosen ein Begriff. Ein monatlicher Geschäftsklima-Index auf der Basis von 7.000 Unternehmensdaten zeigt die konjunkturelle Entwicklung der gewerblichen Wirtschaft an. Der von der Startseite des Internetauftritts aus zugängliche Index bezieht die Sektoren Verarbeitendes Gewerbe, Baugewerbe, Groß- und Einzelhandel mit ein.

Das ifo ist eng mit dem Center for Economic Studies der Ludwig-Maximilians-Universität in München verbunden. Es finanziert sich zu über der Hälfte aus Zuwendungen der öffentlichen Hand. Die übrigen Mittel stammen aus der Drittmittelforschung, aus Mitgliedsbeiträgen und Einnahmen aus dem Verkauf von Veröffentlichungen. Alle Forschungsergebnisse werden in Publikationen der Allgemeinheit zugänglich gemacht.  

  1. Seite 1: ifo Institut für Wirtschaftsforschung
  2. Seite 2: Die ifo DocBase
  3. Seite 3: Der Online-Katalog des ifo
  4. Seite 4: Wichtige Publikationen

Leser-Kommentare

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WiWi Gast

Re: ifo Institut für Wirtschaftsforschung

Der Herr SINN nähert sich immer mehr den Thesen der Agenda 2010 der SPD. Diese hat die Wirtschaft immer weiter abwärts geführt. Mit Sparen und Steuern erhöhen bringt man keine Wirtschaft und keinen Betrieb der Welt zum Wiedererstarken.
Die Kaufkraft und die Produktion muß angekurbelt werden, wenns wieder aufwärts gehen soll. Herr Sinn! Ihre Analyse stimmt, Ihre Schlüsse nicht.
Gerhard Schmidt, Dipl. Ing., 85 Jahre alt

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WiWi Gast

Re: ifo Institut für Wirtschaftsforschung

Hallo,
ich suche den Artikel von Harmut Schauerle
erschienen ISSN 0018-974x Bd. 61 , 2008, 22 (27.11., S. 3-5
Vielen Dank!
Hans-Jürgen Pessier

antworten
WiWi Gast

ifo Institut für Wirtschaftsforschung

Wieder einmal hat der Herr Sinn Blödsinn bei der Maischberger erzählt! Die Begrenzung auf € 500.000.- für Managementgehälter würde die Kreditvergabe der Banken einschränken.

Wenn das so ist, dann muss der Manager schnellstens verschwinden! Vielleicht in die USA? Oder nach Polen und in diesen Ländern weiter Geld verbrennen? Ich glaube es gibt genug gute Manager, die für dieses Geld plus gerechtfertigte Boni arbeiten werden.

Concorde

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