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Wirtschaftsinformatik oder BWL?

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Hello liebe Community,
Ich interessiere mich sehr für die Wirtschaft und wirtschaftliche Zusammenhänge und möchte nach dem Bachelor ein Finance Master machen bzw. in die Finanzbranche (IB/UB) einsteigen. Jedoch hör ich immer das Unternehmen, Kanzleien, Banken, Boutiquen usw. immer mehr Wert auf IT Kenntnisse legen, deshalb denke ich, das es nicht verkehrt ist Wirtschaftsinformatik statt BWL zu studieren um eine bessere Karriere zu machen.

Was denkt ihr ist besser Wirtschaftsinformatik oder BWL ??

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 21.01.2018:

Hello liebe Community,
Ich interessiere mich sehr für die Wirtschaft und wirtschaftliche Zusammenhänge und möchte nach dem Bachelor ein Finance Master machen bzw. in die Finanzbranche (IB/UB) einsteigen. Jedoch hör ich immer das Unternehmen, Kanzleien, Banken, Boutiquen usw. immer mehr Wert auf IT Kenntnisse legen, deshalb denke ich, das es nicht verkehrt ist Wirtschaftsinformatik statt BWL zu studieren um eine bessere Karriere zu machen.

Was denkt ihr ist besser Wirtschaftsinformatik oder BWL ??

push :)

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Du hast es doch selbst schon beantwortet. WiInf

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Wurde hier schon oft diskutiert. Es ist allgemeiner Konsens, dass man mit Wirtschaftsinformatik klar im Vorteil ist.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

BWL ist immer noch King als Karrierist. Winf ist keine schlechte Wahl aber es könnte ein typisches Opfer für ein Schweinezyklus werden. Zudem ist man wesentlich stärker in seiner Jobwahl eingeschränkt.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Eindeutig BWL - der Klassiker.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

BWL ist ein Haifischbecken, macht kein Spaß
Bitte fang aber Wifo nicht nur aufgrund Karrierechancen an, du wirst so nicht erfolgreich

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Wenn du ein HiPo bist ist BWL immer die bessere Wahl. Winf hat nur begrenzte Möglichkeiten, kann dir dafür aber ein entspanntes Leben ermöglichen.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 06.06.2019:

Wenn du ein HiPo bist ist BWL immer die bessere Wahl. Winf hat nur begrenzte Möglichkeiten, kann dir dafür aber ein entspanntes Leben ermöglichen.

Also ich selbst habe während meines Studiums als Winf. (TUD/KIT/UMA) bei ner MBB, bei JP/GS/MS und Google dev in Irland Praktika gemacht. Überall wurde mir berichtet wie erfrischend es ist, mal keinen BWLer, der bereits an Mikro im Bachelor scheitert, vor sich zu haben. In Ffm sind die Banken dahingehend schon noch ein wenig hängengeblieben tru - aber insgesamt bietet Wirtschaftsinformatik die deutlich bessere Plattform für ein breit aufgestelltes Profil. Und wer für den Bonus des MDs gerne all-nighter pulled, dem ist dann vermutlich die EBS zu empfehlen.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 06.06.2019:

Wenn du ein HiPo bist ist BWL immer die bessere Wahl. Winf hat nur begrenzte Möglichkeiten, kann dir dafür aber ein entspanntes Leben ermöglichen.

Also ich selbst habe während meines Studiums als Winf. (TUD/KIT/UMA) bei ner MBB, bei JP/GS/MS und Google dev in Irland Praktika gemacht. Überall wurde mir berichtet wie erfrischend es ist, mal keinen BWLer, der bereits an Mikro im Bachelor scheitert, vor sich zu haben. In Ffm sind die Banken dahingehend schon noch ein wenig hängengeblieben tru - aber insgesamt bietet Wirtschaftsinformatik die deutlich bessere Plattform für ein breit aufgestelltes Profil. Und wer für den Bonus des MDs gerne all-nighter pulled, dem ist dann vermutlich die EBS zu empfehlen.

" an Mikro im Bachelor scheitert" absolut true, wenn die BWLer mal die Mathe bei den (Wirtschafts-) Informatikern machen nennen die sich nicht mehr so schnell HiPo.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 06.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.06.2019:

Wenn du ein HiPo bist ist BWL immer die bessere Wahl. Winf hat nur begrenzte Möglichkeiten, kann dir dafür aber ein entspanntes Leben ermöglichen.

Also ich selbst habe während meines Studiums als Winf. (TUD/KIT/UMA) bei ner MBB, bei JP/GS/MS und Google dev in Irland Praktika gemacht. Überall wurde mir berichtet wie erfrischend es ist, mal keinen BWLer, der bereits an Mikro im Bachelor scheitert, vor sich zu haben. In Ffm sind die Banken dahingehend schon noch ein wenig hängengeblieben tru - aber insgesamt bietet Wirtschaftsinformatik die deutlich bessere Plattform für ein breit aufgestelltes Profil. Und wer für den Bonus des MDs gerne all-nighter pulled, dem ist dann vermutlich die EBS zu empfehlen.

" an Mikro im Bachelor scheitert" absolut true, wenn die BWLer mal die Mathe bei den (Wirtschafts-) Informatikern machen nennen die sich nicht mehr so schnell HiPo.

Und am Ende braucht man sich mit dem Gehalt trotzdem nicht zu verstecken ;)

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Interessant, dass du Wirtschaftsinformatiker klammerst.

WiWi Gast schrieb am 06.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.06.2019:

Wenn du ein HiPo bist ist BWL immer die bessere Wahl. Winf hat nur begrenzte Möglichkeiten, kann dir dafür aber ein entspanntes Leben ermöglichen.

Also ich selbst habe während meines Studiums als Winf. (TUD/KIT/UMA) bei ner MBB, bei JP/GS/MS und Google dev in Irland Praktika gemacht. Überall wurde mir berichtet wie erfrischend es ist, mal keinen BWLer, der bereits an Mikro im Bachelor scheitert, vor sich zu haben. In Ffm sind die Banken dahingehend schon noch ein wenig hängengeblieben tru - aber insgesamt bietet Wirtschaftsinformatik die deutlich bessere Plattform für ein breit aufgestelltes Profil. Und wer für den Bonus des MDs gerne all-nighter pulled, dem ist dann vermutlich die EBS zu empfehlen.

" an Mikro im Bachelor scheitert" absolut true, wenn die BWLer mal die Mathe bei den (Wirtschafts-) Informatikern machen nennen die sich nicht mehr so schnell HiPo.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 06.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.06.2019:

Wenn du ein HiPo bist ist BWL immer die bessere Wahl. Winf hat nur begrenzte Möglichkeiten, kann dir dafür aber ein entspanntes Leben ermöglichen.

Also ich selbst habe während meines Studiums als Winf. (TUD/KIT/UMA) bei ner MBB, bei JP/GS/MS und Google dev in Irland Praktika gemacht. Überall wurde mir berichtet wie erfrischend es ist, mal keinen BWLer, der bereits an Mikro im Bachelor scheitert, vor sich zu haben. In Ffm sind die Banken dahingehend schon noch ein wenig hängengeblieben tru - aber insgesamt bietet Wirtschaftsinformatik die deutlich bessere Plattform für ein breit aufgestelltes Profil. Und wer für den Bonus des MDs gerne all-nighter pulled, dem ist dann vermutlich die EBS zu empfehlen.

" an Mikro im Bachelor scheitert" absolut true, wenn die BWLer mal die Mathe bei den (Wirtschafts-) Informatikern machen nennen die sich nicht mehr so schnell HiPo.

Das meint ihr nicht Ernst oder? Hab ich den Witz übersehen?

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Mal ganz ehrlich, ohne es böse zu meinen oder jemanden verletzen zu wollen: Als Wirtschaftsinformatiker ist man doch nichts Halbes und nichts Ganzes. Damit ist man doch weder BWLer noch Informatiker, weil man nur die Grundzüge kennenlernt, oder irre ich mich da?

Mein bester Freund studiert Wirtschaftsinformatik, nachdem er das reine Informatik-Studium abgebrochen hat, weil ihm das zu viel Physik und Mathe war. Offensichtlich hat er da jetzt kaum noch Probleme und wenn ich mir seine BWL-Module anschaue und mit meinem BWL-Studium vergleiche, dann ist das echt ein Witz. Ich lobe mein BWL-Studium auch nicht in den Himmel und weiß, dass das an der FH nicht besonders schwierig ist und man mit Bachelor trotzdem noch lange kein "richtiger" BWLer sein muss, aber wenn ich mir sein Studium (auch an der FH) anschaue, dann kommt mir der BWL-Teil fast schon wie mein Wirtschaft-Kernfach in der Oberstufe vor.
Vielleicht kann mich ja jemand aufklären, ob es tatsächlich so ist, dass man aus BWL und Informatik nur jeweils erweiterte Basics lernt und in welchem Job man damit landen kann.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 06.06.2019:

Wenn du ein HiPo bist ist BWL immer die bessere Wahl. Winf hat nur begrenzte Möglichkeiten, kann dir dafür aber ein entspanntes Leben ermöglichen.

Echte Highpotentials studieren selten BWL, sondern meist Medizin oder Jura. Vorteil in BWL ist deshalb die relativ schwache - wenn auch zahlreiche - Konkurrenz. Deshalb sind die Chancen für richtig gute Leute trotz der Masse bestens.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Hipo
Jura, Medizin

choose

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

An alle die sagen mit Wirtschaftsinformatik wäre die Berufswahl eingeschränkt: Nennt mir bitte einen Job, den man mit BWL machen kann, aber nicht mit Wirtschaftsinformatik.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Echte Highpotentials studieren selten BWL, sondern meist Medizin oder Jura...

Richtig, oder Physik.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Mal ganz ehrlich, ohne es böse zu meinen oder jemanden verletzen zu wollen: Als Wirtschaftsinformatiker ist man doch nichts Halbes und nichts Ganzes. Damit ist man doch weder BWLer noch Informatiker, weil man nur die Grundzüge kennenlernt, oder irre ich mich da?

Mein bester Freund studiert Wirtschaftsinformatik, nachdem er das reine Informatik-Studium abgebrochen hat, weil ihm das zu viel Physik und Mathe war. Offensichtlich hat er da jetzt kaum noch Probleme und wenn ich mir seine BWL-Module anschaue und mit meinem BWL-Studium vergleiche, dann ist das echt ein Witz. Ich lobe mein BWL-Studium auch nicht in den Himmel und weiß, dass das an der FH nicht besonders schwierig ist und man mit Bachelor trotzdem noch lange kein "richtiger" BWLer sein muss, aber wenn ich mir sein Studium (auch an der FH) anschaue, dann kommt mir der BWL-Teil fast schon wie mein Wirtschaft-Kernfach in der Oberstufe vor.
Vielleicht kann mich ja jemand aufklären, ob es tatsächlich so ist, dass man aus BWL und Informatik nur jeweils erweiterte Basics lernt und in welchem Job man damit landen kann.

Ist leider wirklich so, mein Bruder studierte Winf und ich BWL. Wenn wir uns über Wirtschaftsthemen unterhalten blickt er nicht durch und selber behauptet er das er keine Ahnung von Informatik hat. Er wäre wohl froh wenn er die Basics von Python könnte und eine korrekte Nutzung eines Composer ist ihm auch nicht bekannt. Alles mal angeschnitten aber nichts verstanden. Beneidenswert ist es trotzdem, denn er hat gute Noten und kann das Ganze Studium über chillen. Wahrscheinlich wird er auch bei gleichen Aufwand, wesentlich leichter einen Job finden. Dafür ist ihm MBB, IB und die ganze Schiene mit viel Kohle nicht möglich.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 06.06.2019:

Wenn du ein HiPo bist ist BWL immer die bessere Wahl. Winf hat nur begrenzte Möglichkeiten, kann dir dafür aber ein entspanntes Leben ermöglichen.

Echte Highpotentials studieren selten BWL, sondern meist Medizin oder Jura. Vorteil in BWL ist deshalb die relativ schwache - wenn auch zahlreiche - Konkurrenz. Deshalb sind die Chancen für richtig gute Leute trotz der Masse bestens.

ergibt keinen sinn, was du sagst. Die Gehaltspannen nach oben sind in der BWL viel größer, ergo für ambitionierte Leute viel interessanter. Medizin studieren auch die wenigsten aus Geldantrieb, sondern aus Leidenschaft und zum Teil ihren Mitmenschen helfen zu können. Bei der BWL schwierig.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Mal ganz ehrlich, ohne es böse zu meinen oder jemanden verletzen zu wollen: Als Wirtschaftsinformatiker ist man doch nichts Halbes und nichts Ganzes. Damit ist man doch weder BWLer noch Informatiker, weil man nur die Grundzüge kennenlernt, oder irre ich mich da?

Mein bester Freund studiert Wirtschaftsinformatik, nachdem er das reine Informatik-Studium abgebrochen hat, weil ihm das zu viel Physik und Mathe war. Offensichtlich hat er da jetzt kaum noch Probleme und wenn ich mir seine BWL-Module anschaue und mit meinem BWL-Studium vergleiche, dann ist das echt ein Witz. Ich lobe mein BWL-Studium auch nicht in den Himmel und weiß, dass das an der FH nicht besonders schwierig ist und man mit Bachelor trotzdem noch lange kein "richtiger" BWLer sein muss, aber wenn ich mir sein Studium (auch an der FH) anschaue, dann kommt mir der BWL-Teil fast schon wie mein Wirtschaft-Kernfach in der Oberstufe vor.
Vielleicht kann mich ja jemand aufklären, ob es tatsächlich so ist, dass man aus BWL und Informatik nur jeweils erweiterte Basics lernt und in welchem Job man damit landen kann.

In welchem Informatikstudiengang hat man Physik? Ernstgemeinte Frage.

Es ist nicht so, dass man aus beiden Welten nur erweiterte Basics lernt - zumindest aus der Informatik. Wir hatten bei uns im Bachelor fünf BWL-Fächer, ein Wahlfach VWL/Jura und der Rest Informatik und noch ein "richtiges" Wirtschaftsinformatikfach (Information-Systems-Gelaber à la ITIL etc.). In der Informatik hat nur der Bereich technische Informatik gefehlt.

Waren die BWL-Fächer einfach? Ja, von der Komplexität des Stoffes her schon. Das war halt BWL: Folien lernen, Formeln kennen. Die Schwierigkeit wurde über die Masse an Stoff hergestellt. Aber das ist halt BWL...

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

"Mein Bruder kann dies und das nicht, deswegen..."
Merkst du selber oder?
Ein Winf Studium ist von Uni zu Uni unterschiedlich. Wenn man bei uns die Programmiersprache (hier: Java) nicht verstehen würde, dann könnte man nicht bestehen. Außerdem ist MBB sehr wohl möglich, kenne selbst 6 Beispiele aus meiner Uni, welche teilweise ohne Vorpraktikum in der Beratung eingestiegen sind (M). Das Winf Studium deines Bruders != Winf Studium an anderen Unis

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Mal ganz ehrlich, ohne es böse zu meinen oder jemanden verletzen zu wollen: Als Wirtschaftsinformatiker ist man doch nichts Halbes und nichts Ganzes. Damit ist man doch weder BWLer noch Informatiker, weil man nur die Grundzüge kennenlernt, oder irre ich mich da?

Mein bester Freund studiert Wirtschaftsinformatik, nachdem er das reine Informatik-Studium abgebrochen hat, weil ihm das zu viel Physik und Mathe war. Offensichtlich hat er da jetzt kaum noch Probleme und wenn ich mir seine BWL-Module anschaue und mit meinem BWL-Studium vergleiche, dann ist das echt ein Witz. Ich lobe mein BWL-Studium auch nicht in den Himmel und weiß, dass das an der FH nicht besonders schwierig ist und man mit Bachelor trotzdem noch lange kein "richtiger" BWLer sein muss, aber wenn ich mir sein Studium (auch an der FH) anschaue, dann kommt mir der BWL-Teil fast schon wie mein Wirtschaft-Kernfach in der Oberstufe vor.
Vielleicht kann mich ja jemand aufklären, ob es tatsächlich so ist, dass man aus BWL und Informatik nur jeweils erweiterte Basics lernt und in welchem Job man damit landen kann.

Ist leider wirklich so, mein Bruder studierte Winf und ich BWL. Wenn wir uns über Wirtschaftsthemen unterhalten blickt er nicht durch und selber behauptet er das er keine Ahnung von Informatik hat. Er wäre wohl froh wenn er die Basics von Python könnte und eine korrekte Nutzung eines Composer ist ihm auch nicht bekannt. Alles mal angeschnitten aber nichts verstanden. Beneidenswert ist es trotzdem, denn er hat gute Noten und kann das Ganze Studium über chillen. Wahrscheinlich wird er auch bei gleichen Aufwand, wesentlich leichter einen Job finden. Dafür ist ihm MBB, IB und die ganze Schiene mit viel Kohle nicht möglich.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 06.06.2019:

" an Mikro im Bachelor scheitert" absolut true, wenn die BWLer mal die Mathe bei den (Wirtschafts-) Informatikern machen nennen die sich nicht mehr so schnell HiPo.

An meiner ehemaligen Uni waren die QM-Vorlesungen (2x Mathe, 2x Statistik) für Wiwis und WInfos identisch. Da saßen alle gemeinsam in den Vorlesungen.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Absolut richtig. Winf ist von Uni zu Uni verschieden. An meiner Uni habe ich die gleichen Mathemodule wie Informatiker an anderen Unis auch - und nicht mit den BWLern (was um einiges leichter ist) sondern mit den Mathematikern. Dass ein Wirtschaftsinformatiker nichts halbes und nicht ganzes ist, stimt nicht. Die BWLer haben keine Ahnung von IT und die Informatiker haben (sehr oft) keine Ahnung von Informatik. So nun sagt mir mal einer wie man nun IT-Systeme für Betriebe entwickelt wenn beide Fraktionen von ihrer gegenüberliegenden Seite keine Ahnung haben. Wirtschaftsinformatiker schließen diese Lücke und genau das ist eben das Hauptthema. Es ist mehr als nur BWL und Informatik sondern eine eigene Wissenschaft wie man diese Lücke schließt. Also wenn mir jemand sagt dass Wirtschaftsinformatik nichts halbes und nichts ganzes ist, frage ich mich, ob sie das immer noch sagen würden wenn sie ach die tollen SAP-Systeme (die ihnen seeeehr viel Arbeit abnehmen) nicht hätten. Nämlich ohne Wirtschaftsinformatiker gäbe es diese nicht.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Absolut richtig. Winf ist von Uni zu Uni verschieden. An meiner Uni habe ich die gleichen Mathemodule wie Informatiker an anderen Unis auch - und nicht mit den BWLern (was um einiges leichter ist) sondern mit den Mathematikern.

Okay, gut. Aber woher kannst du den Anspruch der BWLer-Module beurteilen. An manchen Unis werden bei den Wiwis (und vmtl. auch bei den BWLern) absurde Inhalte gelehrt. Da geht es dann in den Vorlesungen um irgendwelche Beweise, die absolut keinen Praxisbezug aufweisen, sondern lediglich als Filter dienen.

Ich will nicht behaupten, dass es keine einfachen Mathevorlesungen bei BWL-Studiengängen gibt und stimme grundsätzlich zu, dass i.d.R. "echte Mathe" anspruchsvoller ist, sehe aber Pauschalaussagen kritisch.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Wenn du ein HiPo bist ist BWL immer die bessere Wahl. Winf hat nur begrenzte Möglichkeiten, kann dir dafür aber ein entspanntes Leben ermöglichen.

Echte Highpotentials studieren selten BWL, sondern meist Medizin oder Jura. Vorteil in BWL ist deshalb die relativ schwache - wenn auch zahlreiche - Konkurrenz. Deshalb sind die Chancen für richtig gute Leute trotz der Masse bestens.

ergibt keinen sinn, was du sagst. Die Gehaltspannen nach oben sind in der BWL viel größer, ergo für ambitionierte Leute viel interessanter. Medizin studieren auch die wenigsten aus Geldantrieb, sondern aus Leidenschaft und zum Teil ihren Mitmenschen helfen zu können. Bei der BWL schwierig.

Wo bekommt man denn als WiWi 120k zum Einstieg? Mit Jura kein Problem.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Absolut richtig. Winf ist von Uni zu Uni verschieden. An meiner Uni habe ich die gleichen Mathemodule wie Informatiker an anderen Unis auch - und nicht mit den BWLern (was um einiges leichter ist) sondern mit den Mathematikern.

Okay, gut. Aber woher kannst du den Anspruch der BWLer-Module beurteilen. An manchen Unis werden bei den Wiwis (und vmtl. auch bei den BWLern) absurde Inhalte gelehrt. Da geht es dann in den Vorlesungen um irgendwelche Beweise, die absolut keinen Praxisbezug aufweisen, sondern lediglich als Filter dienen.

Ich will nicht behaupten, dass es keine einfachen Mathevorlesungen bei BWL-Studiengängen gibt und stimme grundsätzlich zu, dass i.d.R. "echte Mathe" anspruchsvoller ist, sehe aber Pauschalaussagen kritisch.

Freunde wir reden hier auch nicht über irgendwelche Tier 7 Unis. Geh an die TU Darmstadt, ans KIT, nach Aachen, nach Mannheim.. gönnt euch mal das erste Semester und stellt fest: Einführungsveranstaltungen auf einem Niveau womit es der BWL-Student während seines Studium nicht zu tun bekommt. Und es wurde noch kein einziger Job fix gemacht, in dem man nen Slideknecht aber keinen hellen Kopf nehmen würde.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Ist leider wirklich so, mein Bruder studierte Winf und ich BWL. Wenn wir uns über Wirtschaftsthemen unterhalten blickt er nicht durch und selber behauptet er das er keine Ahnung von Informatik hat. Er wäre wohl froh wenn er die Basics von Python könnte und eine korrekte Nutzung eines Composer ist ihm auch nicht bekannt. Alles mal angeschnitten aber nichts verstanden. Beneidenswert ist es trotzdem, denn er hat gute Noten und kann das Ganze Studium über chillen. Wahrscheinlich wird er auch bei gleichen Aufwand, wesentlich leichter einen Job finden. Dafür ist ihm MBB, IB und die ganze Schiene mit viel Kohle nicht möglich.

Als Informatiker: Was ist ein Composer?

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Ist leider wirklich so, mein Bruder studierte Winf und ich BWL. Wenn wir uns über Wirtschaftsthemen unterhalten blickt er nicht durch und selber behauptet er das er keine Ahnung von Informatik hat. Er wäre wohl froh wenn er die Basics von Python könnte und eine korrekte Nutzung eines Composer ist ihm auch nicht bekannt. Alles mal angeschnitten aber nichts verstanden. Beneidenswert ist es trotzdem, denn er hat gute Noten und kann das Ganze Studium über chillen. Wahrscheinlich wird er auch bei gleichen Aufwand, wesentlich leichter einen Job finden. Dafür ist ihm MBB, IB und die ganze Schiene mit viel Kohle nicht möglich.

Als Informatiker: Was ist ein Composer?

Weiß ich als Wirtschaftsinformatiker auch nicht. Aber das scheint ja normal zu sein.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Ist leider wirklich so, mein Bruder studierte Winf und ich BWL. Wenn wir uns über Wirtschaftsthemen unterhalten blickt er nicht durch und selber behauptet er das er keine Ahnung von Informatik hat. Er wäre wohl froh wenn er die Basics von Python könnte und eine korrekte Nutzung eines Composer ist ihm auch nicht bekannt. Alles mal angeschnitten aber nichts verstanden. Beneidenswert ist es trotzdem, denn er hat gute Noten und kann das Ganze Studium über chillen. Wahrscheinlich wird er auch bei gleichen Aufwand, wesentlich leichter einen Job finden. Dafür ist ihm MBB, IB und die ganze Schiene mit viel Kohle nicht möglich.

Als Informatiker: Was ist ein Composer?

Einfach mal kurz googlen?

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Ist leider wirklich so, mein Bruder studierte Winf und ich BWL. Wenn wir uns über Wirtschaftsthemen unterhalten blickt er nicht durch und selber behauptet er das er keine Ahnung von Informatik hat. Er wäre wohl froh wenn er die Basics von Python könnte und eine korrekte Nutzung eines Composer ist ihm auch nicht bekannt. Alles mal angeschnitten aber nichts verstanden. Beneidenswert ist es trotzdem, denn er hat gute Noten und kann das Ganze Studium über chillen. Wahrscheinlich wird er auch bei gleichen Aufwand, wesentlich leichter einen Job finden. Dafür ist ihm MBB, IB und die ganze Schiene mit viel Kohle nicht möglich.

Als Informatiker: Was ist ein Composer?

Weiß ich als Wirtschaftsinformatiker auch nicht. Aber das scheint ja normal zu sein.

Das ist ein Paketmanager für PHP. Vereinfacht gesagt um damit vorwiegend dynamische Websites nach einem meist vordefinierten Standardmuster zu erstellen. Bin übrings als BWLer in die IT Beratung gegangen und finde die Pauschalisierungen hier auch falsch. Das Studium ist sehr vielseitig und von IT über WP bis hin zum Marketing Fitschi gibt es alles.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Wenn ihr ehrlich seid, wieviele HiPo Winfs kennt ihr? Mir ist von SDAX bis Dax nicht ein einziger Vorstand bekannt der Winf ist. BWLer, Ings, Mathematiker, Physiker oder VWLer dagegen Usus. Das Studium ist auch seit Bologna Reform so in Mode gekommen und man hat damit eher der Wirtschaft ein Geschenk gemacht.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Wenn ihr ehrlich seid, wieviele HiPo Winfs kennt ihr? Mir ist von SDAX bis Dax nicht ein einziger Vorstand bekannt der Winf ist. BWLer, Ings, Mathematiker, Physiker oder VWLer dagegen Usus. Das Studium ist auch seit Bologna Reform so in Mode gekommen und man hat damit eher der Wirtschaft ein Geschenk gemacht.

weil natürlich auch so viele Leute im allgemeinen Vorstand o.ä. werden.

Vergleicht man die breite Masse an BWL Studenten, so sind evtl. 10% erfolgreich / sehr erfolgreich, der Rest krebst rum.

Bei Winfo wird die Anzahl deutlich höher sein.

Aber klar, wessen Ziel es ist Vorstand zu werden, Go for it. Habe aber das Gefühl, dass es in unserer Generation mittlerweile eher nicht mehr erstrebenswert ist.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Wenn ihr ehrlich seid, wieviele HiPo Winfs kennt ihr? Mir ist von SDAX bis Dax nicht ein einziger Vorstand bekannt der Winf ist. BWLer, Ings, Mathematiker, Physiker oder VWLer dagegen Usus. Das Studium ist auch seit Bologna Reform so in Mode gekommen und man hat damit eher der Wirtschaft ein Geschenk gemacht.

Wie viele DAX Vorstände waren auf der Uni Mannheim oder am MIT? 0?
Also kommen aus Mannheim/MIT nach der selben Argumentation keine HiPo Bwler/Ingenieure raus?

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Wenn ihr ehrlich seid, wieviele HiPo Winfs kennt ihr? Mir ist von SDAX bis Dax nicht ein einziger Vorstand bekannt der Winf ist. BWLer, Ings, Mathematiker, Physiker oder VWLer dagegen Usus. Das Studium ist auch seit Bologna Reform so in Mode gekommen und man hat damit eher der Wirtschaft ein Geschenk gemacht.

Könnte auch daran liegen, dass die Vorstände in diesen Firmen eher älter sind und Wirtschaftsinformatik ein neuerer Studiengang ist...

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Wenn ihr ehrlich seid, wieviele HiPo Winfs kennt ihr? Mir ist von SDAX bis Dax nicht ein einziger Vorstand bekannt der Winf ist. BWLer, Ings, Mathematiker, Physiker oder VWLer dagegen Usus. Das Studium ist auch seit Bologna Reform so in Mode gekommen und man hat damit eher der Wirtschaft ein Geschenk gemacht.

ein HiPo geht auch nicht in den Konzern, sondern macht sich selbstständig bzw. gründet ein Unternehmen. Im Freundeskreis kenne ich 2 Wirt-Infs., die das gemacht haben und das Unt. nach 2-3 Jahren verkauft haben (>7 stellig). Bin selber Wirt-Info. Ich verdiene auch meine lässigen 72k im öD und mache nebenbei auch Consulting.
Schau dir mal die Gründer von Google/Facebook/Amazon/Uber etc. an? Sind natürlich alles BWLer, oder?
Und das Studium ist in Mode gekommen, weil die Firmen solche Leute brauchen.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Unabhängig von der ganzen HiPo Diskussion hat man momentan (und sehr wahrscheinlich auch in Zukunft) als durschnittlicher Winfo bessere Jobaussichten als der durschnittliche BWLer. Dafür muss man keine analytischen Fähigkeiten an den Tag legen, ein Blick auf Jobportale á la Indeed oder Stepstone genügt. Denn genau diese Schnittstellenbereiche zwischen Technik/Wirtschaft bzw. Informatik/Wirtschaft sind für Unternehmen halt besonders interessant.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Wenn ihr ehrlich seid, wieviele HiPo Winfs kennt ihr? Mir ist von SDAX bis Dax nicht ein einziger Vorstand bekannt der Winf ist. BWLer, Ings, Mathematiker, Physiker oder VWLer dagegen Usus. Das Studium ist auch seit Bologna Reform so in Mode gekommen und man hat damit eher der Wirtschaft ein Geschenk gemacht.

ein HiPo geht auch nicht in den Konzern, sondern macht sich selbstständig bzw. gründet ein Unternehmen. Im Freundeskreis kenne ich 2 Wirt-Infs., die das gemacht haben und das Unt. nach 2-3 Jahren verkauft haben (>7 stellig). Bin selber Wirt-Info. Ich verdiene auch meine lässigen 72k im öD und mache nebenbei auch Consulting.
Schau dir mal die Gründer von Google/Facebook/Amazon/Uber etc. an? Sind natürlich alles BWLer, oder?
Und das Studium ist in Mode gekommen, weil die Firmen solche Leute brauchen.

Bei den von dir genannten Firmen hat aber auch kein einziger Winf studiert. Statistisch gesehen studieren Unternehmer zum Großteil BWL. Findet man gleich als eine der ersten Informationen über Google.

Ja die Firmen brauchen Leute die einen weniger starken akademischen Background haben aber dafür anpacken können und vielseitig einsetzbar sind. Es ist als Winf nicht wichtig ob du alle Einzelheiten über die Laffer Kurve oder Automatentheorie kennen musst. Das ist auch nicht abwertend gemeint, es ist halt wie es ist.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Wer kennt es als Informatiker nicht: "wenn die Winfs an der vereinfachten Algodat Klausur scheitern."

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Bei den von dir genannten Firmen hat aber auch kein einziger Winf studiert. Statistisch gesehen studieren Unternehmer zum Großteil BWL. Findet man gleich als eine der ersten Informationen über Google.

das gab es damals auch noch nicht in der Ausprägung. Und in USA erst recht nicht. Meist haben die Tech-Leute etwas Technisches studiert und dann einen MBA o.ä. draufgesattelt.

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Wer kennt es als Informatiker nicht: "wenn die Winfs an der vereinfachten Algodat Klausur scheitern."

an der die Informatiker auch scheitern.... zu mal man das Zeug so im Job zu 99% eh nicht braucht.

Viel wichtiger sind die Soft Skills. Da kannste noch so ein toller Informatiker sein, ohne dem Kundenverständnis und dem Umgang, bringt das alles nix.

antworten
WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Bei den von dir genannten Firmen hat aber auch kein einziger Winf studiert. Statistisch gesehen studieren Unternehmer zum Großteil BWL. Findet man gleich als eine der ersten Informationen über Google.

das gab es damals auch noch nicht in der Ausprägung. Und in USA erst recht nicht. Meist haben die Tech-Leute etwas Technisches studiert und dann einen MBA o.ä. draufgesattelt.

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Wer kennt es als Informatiker nicht: "wenn die Winfs an der vereinfachten Algodat Klausur scheitern."

an der die Informatiker auch scheitern.... zu mal man das Zeug so im Job zu 99% eh nicht braucht.

Viel wichtiger sind die Soft Skills. Da kannste noch so ein toller Informatiker sein, ohne dem Kundenverständnis und dem Umgang, bringt das alles nix.

Also die Durchfallquote war bei uns Informatikern wesentlich geringer als bei Winf Leuten und dazu hatten wir noch die härtere Klausur. Ansonsten hast du natürlich Recht, es zählen im Berufsleben eher die Soft Skills als die Hard Skills und da sind Winfs den BWLern/Inf überlegen.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Ist leider wirklich so, mein Bruder studierte Winf und ich BWL. Wenn wir uns über Wirtschaftsthemen unterhalten blickt er nicht durch und selber behauptet er das er keine Ahnung von Informatik hat. Er wäre wohl froh wenn er die Basics von Python könnte und eine korrekte Nutzung eines Composer ist ihm auch nicht bekannt. Alles mal angeschnitten aber nichts verstanden. Beneidenswert ist es trotzdem, denn er hat gute Noten und kann das Ganze Studium über chillen. Wahrscheinlich wird er auch bei gleichen Aufwand, wesentlich leichter einen Job finden. Dafür ist ihm MBB, IB und die ganze Schiene mit viel Kohle nicht möglich.

Als Informatiker: Was ist ein Composer?

Einfach mal kurz googlen?

Könnte ich machen, aber wäre natürlich lustiger gewesen, wenn er das erklärt hätte.

Keine Ahnung, warum man als Informatiker irgendeinen obskuren PHP Paketmanager kennen muss.

Vereinfacht gesagt um damit vorwiegend dynamische Websites nach einem meist vordefinierten Standardmuster zu erstellen.

Nein, es ist einfach ein Paketmanager und mehr nicht. Das ist nichts anderes als pip oder npm.

Vermutlich meinte eher auch eigentlich einen "Compiler", das würde zumindest ansatzweise Sinn ergeben. Aber selbst da wüsste ich nicht, was denn dessen "korrekte Nutzung" genau beinhalten soll lol.

Mal wieder ein Beleg dafür, dass das Wissen der Forenteilnehmer gegen null geht sobald es um technische Zusammenhänge geht. Dementsprechend kann man sich die meisten Einschätzungen über (Wirtschafts-) Informatiker hier dann auch schenken.

antworten
WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Also die Durchfallquote war bei uns Informatikern wesentlich geringer als bei Winf Leuten und dazu hatten wir noch die härtere Klausur. Ansonsten hast du natürlich Recht, es zählen im Berufsleben eher die Soft Skills als die Hard Skills und da sind Winfs den BWLern/Inf überlegen.

an meiner Uni habe ich die Klausur mit Infs. zusammen geschrieben. Da gab es keine Trennung.

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DeliYurek

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Was ist denn eurer Meinung nach die luktrativste Branche für Wirtschaftsinformatiker? SE?

antworten
WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

DeliYurek schrieb am 07.06.2019:

Was ist denn eurer Meinung nach die luktrativste Branche für Wirtschaftsinformatiker? SE?

Nein, SE nicht mehr so. Da haben andere Bereiche deutlich aufgeholt

antworten
WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

DeliYurek schrieb am 07.06.2019:

Was ist denn eurer Meinung nach die luktrativste Branche für Wirtschaftsinformatiker? SE?

Nein, SE nicht mehr so. Da haben andere Bereiche deutlich aufgeholt

Er meinte sicher SEO. bin selbst Winf.

antworten
WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Also die Durchfallquote war bei uns Informatikern wesentlich geringer als bei Winf Leuten und dazu hatten wir noch die härtere Klausur. Ansonsten hast du natürlich Recht, es zählen im Berufsleben eher die Soft Skills als die Hard Skills und da sind Winfs den BWLern/Inf überlegen.

an meiner Uni habe ich die Klausur mit Infs. zusammen geschrieben. Da gab es keine Trennung.

Sorry aber wenn wir ehrlich sind schreiben Winfs oft nicht die selbe Klausur. Und selbst wenn, hat man als Informatiker nur die Larri Farri Fächer die man zusammen macht, bei dem harten Kern sind die Winfs dann raus.

antworten
WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Ist doch genauso wie bei den Wing. Leider kenne ich nur Bsp. für leute, die Mechatronik oder Maschinenbau studiert haben und dann auf WIng umgeschwenkt sind, weil es zu hart war und arbeiten heute meist im Vertrieb. Bsp. bei den es umgekehrt ist sind mir leider nicht bekannt.

antworten
WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 07.06.2019:

Ist leider wirklich so, mein Bruder studierte Winf und ich BWL. Wenn wir uns über Wirtschaftsthemen unterhalten blickt er nicht durch und selber behauptet er das er keine Ahnung von Informatik hat. Er wäre wohl froh wenn er die Basics von Python könnte und eine korrekte Nutzung eines Composer ist ihm auch nicht bekannt. Alles mal angeschnitten aber nichts verstanden. Beneidenswert ist es trotzdem, denn er hat gute Noten und kann das Ganze Studium über chillen. Wahrscheinlich wird er auch bei gleichen Aufwand, wesentlich leichter einen Job finden. Dafür ist ihm MBB, IB und die ganze Schiene mit viel Kohle nicht möglich.

Als Informatiker: Was ist ein Composer?

Einfach mal kurz googlen?

Könnte ich machen, aber wäre natürlich lustiger gewesen, wenn er das erklärt hätte.

Keine Ahnung, warum man als Informatiker irgendeinen obskuren PHP Paketmanager kennen muss.

Vereinfacht gesagt um damit vorwiegend dynamische Websites nach einem meist vordefinierten Standardmuster zu erstellen.

Nein, es ist einfach ein Paketmanager und mehr nicht. Das ist nichts anderes als pip oder npm.

Vermutlich meinte eher auch eigentlich einen "Compiler", das würde zumindest ansatzweise Sinn ergeben. Aber selbst da wüsste ich nicht, was denn dessen "korrekte Nutzung" genau beinhalten soll lol.

Also wenn ein (Wirtschafts-)Informatiker nicht weis was ein Compiler ist, wäre das echt traurig.

Mal wieder ein Beleg dafür, dass das Wissen der Forenteilnehmer gegen null geht sobald es um technische Zusammenhänge geht. Dementsprechend kann man sich die meisten Einschätzungen über (Wirtschafts-) Informatiker hier dann auch schenken.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Also die Durchfallquote war bei uns Informatikern wesentlich geringer als bei Winf Leuten und dazu hatten wir noch die härtere Klausur. Ansonsten hast du natürlich Recht, es zählen im Berufsleben eher die Soft Skills als die Hard Skills und da sind Winfs den BWLern/Inf überlegen.

an meiner Uni habe ich die Klausur mit Infs. zusammen geschrieben. Da gab es keine Trennung.

Sorry aber wenn wir ehrlich sind schreiben Winfs oft nicht die selbe Klausur. Und selbst wenn, hat man als Informatiker nur die Larri Farri Fächer die man zusammen macht, bei dem harten Kern sind die Winfs dann raus.

Sorry, aber wenn wir ehrlich sind, hast du keine Ahnung. Vielleicht ist das an der FH Buxtehude so, aber an einer (Technischen) Universität sind es die selben Klausuren. Und im Gegenteil: Der Kern wird von den Winfs erwartet und gerade der Larifari-Teil des Informatikstudiums wird weggelassen. Man beschänkt sich halt aufs Wesentliche.
Warum denn immer dieser Hass von BWLern und Informatikern gegenüber Winfs? :)

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DeliYurek

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Was ist denn eurer Meinung nach die luktrativste Branche für Wirtschaftsinformatiker? SE?

Nein, SE nicht mehr so. Da haben andere Bereiche deutlich aufgeholt

Er meinte sicher SEO. bin selbst Winf.

Meinte mit SE Software Engineering

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DeliYurek

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Ist doch genauso wie bei den Wing. Leider kenne ich nur Bsp. für leute, die Mechatronik oder Maschinenbau studiert haben und dann auf WIng umgeschwenkt sind, weil es zu hart war und arbeiten heute meist im Vertrieb. Bsp. bei den es umgekehrt ist sind mir leider nicht bekannt.

Mir ist ein Beispiel bekannt: Guter Freund erst Wing und dann umgeschwenkt auf E-Tech bei TU9.
Ausnahmen gibt es halt immer

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Ist doch genauso wie bei den Wing. Leider kenne ich nur Bsp. für leute, die Mechatronik oder Maschinenbau studiert haben und dann auf WIng umgeschwenkt sind, weil es zu hart war und arbeiten heute meist im Vertrieb. Bsp. bei den es umgekehrt ist sind mir leider nicht bekannt.

Mir sind solche Beispiele schon bekannt, also die von Wing zu uns in MB gewechselt sind. War bei uns auch kein Problem, da die Wings bis zum 4. Semester nahezu das gleiche Programm hatten und wir auch die selben Prüfungen geschrieben haben, erst danach kam dann das wirtschaftliche bei denen. Die hatten jetzt auch keine wirklichen Probleme, das Studium zu packen ...

Es scheint mir eher, als wollten die BWLer die Wings klein reden, da diese offensichtlich sehr beliebt bei den Unternehmen sind ...

Übrigens kenne ich jemanden, der beides studiert hat. Der meinte, dass Wing eben doch um einiges schwerer sei. Winfo ist noch schwerer ...

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DeliYurek

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Ist doch genauso wie bei den Wing. Leider kenne ich nur Bsp. für leute, die Mechatronik oder Maschinenbau studiert haben und dann auf WIng umgeschwenkt sind, weil es zu hart war und arbeiten heute meist im Vertrieb. Bsp. bei den es umgekehrt ist sind mir leider nicht bekannt.

Mir sind solche Beispiele schon bekannt, also die von Wing zu uns in MB gewechselt sind. War bei uns auch kein Problem, da die Wings bis zum 4. Semester nahezu das gleiche Programm hatten und wir auch die selben Prüfungen geschrieben haben, erst danach kam dann das wirtschaftliche bei denen. Die hatten jetzt auch keine wirklichen Probleme, das Studium zu packen ...

Es scheint mir eher, als wollten die BWLer die Wings klein reden, da diese offensichtlich sehr beliebt bei den Unternehmen sind ...

Übrigens kenne ich jemanden, der beides studiert hat. Der meinte, dass Wing eben doch um einiges schwerer sei. Winfo ist noch schwerer ...

Wie gesagt: Guter Freund hat nach Bachelor Wing E-Tech bei TU9 gemacht und meint auch, das Wing nicht unbedingt viel schwerer sondern einfach von der Menge her viel mehr war. Also auch schwerer und vorallem mehr.
Verstehe auch nicht, wieso hier alle Wings kleinreden..

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Ist doch genauso wie bei den Wing. Leider kenne ich nur Bsp. für leute, die Mechatronik oder Maschinenbau studiert haben und dann auf WIng umgeschwenkt sind, weil es zu hart war und arbeiten heute meist im Vertrieb. Bsp. bei den es umgekehrt ist sind mir leider nicht bekannt.

Dann kennst du halt nicht viele Leute ... Vor allem wenn du Mechatronik nennst, denn das ist der größte Mischstudiengang überhaupt! Das ist ein Misch-Masch aus Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik. Die können dann nach der Meinung vieler ja gar nix richtig ...

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Ich hab auch noch von keinem Winfler gehört, dass er sein Studium bereut! Von BWLer aber immer öfter.

Ist meiner Meinung nach mit das beste, was man machen kann!

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Ich hab auch noch von keinem Winfler gehört, dass er sein Studium bereut! Von BWLer aber immer öfter.

Ist meiner Meinung nach mit das beste, was man machen kann!

wir reden über den Anspruch, nicht darüber, dass gerade Winf gefragt ist. Sicherlich in der BWL gibt es auch viele undankbare Schwerpunkte Tourismus und Co. da ist natürlich geldtechnisch nicht viel zu holen und der Jammer groß.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Die richtig guten Leute studieren nicht Winf, sondern BWL und Informatik im Doppelstudium oder zumindest Inf mit einem Top-MBA. Damit ist man einem Winfler deutlich überlegen, da man ja in beiden Fächern über die besseren Grundkenntnisse verfügt.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Ist doch genauso wie bei den Wing. Leider kenne ich nur Bsp. für leute, die Mechatronik oder Maschinenbau studiert haben und dann auf WIng umgeschwenkt sind, weil es zu hart war und arbeiten heute meist im Vertrieb. Bsp. bei den es umgekehrt ist sind mir leider nicht bekannt.

Aha ... Ich kenne dafür die Leute, die Wing nicht gepackt haben und dann zu BWL gewechselt sind ...

Genauso kenne ich auch Leute, die von MB zu Wing sind, mit dem Gedanken: "Ach Wing, viel einfacher" - die haben Wing dann auch nicht geschafft ... Die Sieb-Fächer sind die gleichen ...

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Die richtig guten Leute studieren nicht Winf, sondern BWL und Informatik im Doppelstudium oder zumindest Inf mit einem Top-MBA. Damit ist man einem Winfler deutlich überlegen, da man ja in beiden Fächern über die besseren Grundkenntnisse verfügt.

Genau! Aber die richtig, richtig guten Leute machen währendher auch noch Physik und Medizin. Da ist man dann den klassischen BWL/Informatik-Doppelstudenten überlegen, da man in ganzen vier Fächern über Kenntnisse verfügt.

Guter Beitrag!

antworten
WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Die richtig guten Leute studieren nicht Winf, sondern BWL und Informatik im Doppelstudium oder zumindest Inf mit einem Top-MBA. Damit ist man einem Winfler deutlich überlegen, da man ja in beiden Fächern über die besseren Grundkenntnisse verfügt.

Demnach wären 2 * 100% besser als 2 * 50%, solange man es unrealistischer Weise in der gleichen Zeit schaffen würde.
Tatsächlich ist es für die richtig guten Leute relativ egal, was sie studieren, solange es grob in die richtige Richtung geht. Alles was sie dort nicht lernen, können sie sich eben selber aneignen. Darüber hinaus werden sie überall durch ihre elitäre Leistung herausstechen. Leistung wird von der Umwelt wahrgenommen und schafft Entwicklungsmöglichkeiten (Stipendien, Netzwerke, Promotion, Praktika, Jobeinstieg, ...).

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Winf ist eigentlich nur für Consulting wirklich geeignet (gerade die MBB reißen sich um die). Ansonsten ist das „Halbwissen“ häufig zu wenig fundiert, um mit einem richtigen BWLer oder Informatiker zu konkurrieren. Wenn man unbedingt zu MBB will und gut ist, ist Winf ( ähnlich Wing) sicherlich der bessere Weg als BWL. Wenn man sich nicht auf Consulting fokussiert ist BWL besser.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Die richtig guten Leute studieren nicht Winf, sondern BWL und Informatik im Doppelstudium oder zumindest Inf mit einem Top-MBA. Damit ist man einem Winfler deutlich überlegen, da man ja in beiden Fächern über die besseren Grundkenntnisse verfügt.

Genau! Aber die richtig, richtig guten Leute machen währendher auch noch Physik und Medizin. Da ist man dann den klassischen BWL/Informatik-Doppelstudenten überlegen, da man in ganzen vier Fächern über Kenntnisse verfügt.

Guter Beitrag!

Lol ... Der klassische BWL/Informatik-Doppelstudent ...

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

+1
Von FACTlern höre ich selten Beschwerden über den Beruf.
Man landet immer irgendwo bei einer KMU fürs Controlling oder Big10 im Audit und verdient halbwegs in Ordnung.

Von Leuten mit Management-, Personal-, Marketing-Vertiefung höre ich nur Beschwerden, warum sie nichtmal eine Vollzeitstelle bekommen.
Selber Schuld.

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Ich hab auch noch von keinem Winfler gehört, dass er sein Studium bereut! Von BWLer aber immer öfter.

Ist meiner Meinung nach mit das beste, was man machen kann!

wir reden über den Anspruch, nicht darüber, dass gerade Winf gefragt ist. Sicherlich in der BWL gibt es auch viele undankbare Schwerpunkte Tourismus und Co. da ist natürlich geldtechnisch nicht viel zu holen und der Jammer groß.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Ich kenne viele aus dem Freundeskreis die bei BWL/Inf durchgefallen sind und dann zu Winf gewechselt sind. Man hat halt das viel leichtere Studium aber genauso gute Karrierechancen. Außerdem muss man sich nicht durch zig harte Fächer sowie Praktika prügeln bei BWL oder zig außeruniversitäre Skills und Programmiersprachen können wie bei Informatik.

Selbst gewechselt zu Winf

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Ich kenne viele aus dem Freundeskreis die bei BWL/Inf durchgefallen sind und dann zu Winf gewechselt sind. Man hat halt das viel leichtere Studium aber genauso gute Karrierechancen. Außerdem muss man sich nicht durch zig harte Fächer sowie Praktika prügeln bei BWL oder zig außeruniversitäre Skills und Programmiersprachen können wie bei Informatik.

Selbst gewechselt zu Winf

Absoluter Bullshit :D Die klassischen harten BWL-Fächer, wer kennt sie nicht.
Die Schwierigkeit eines Winf-Studiengangs sinkt mit steigendem BWL-Anteil. Damit wäre eigentlich alles gesagt.

Ich muss mich auch immer wundern, wenn ich hier lesen, dass man als Wirtschaftsinformatiker nicht programmieren können muss. Wir hatten alleine im Bachelor drei verpflichtende Programmierfächer (2 Klausuren und ein einsemestriges Projekt). Aber das erklärt zumindest, wieso du Winf als einfacher empfindest. Vermutlich Informatikanteil = 0

Das einzige was stimmt ist das mit den Praktika. Das liegt aber halt auch daran, dass die Kenntnisse, die man im BWL-Studium erwirbt nur begrenzte Relevanz für den Beruf haben.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Ich kenne viele aus dem Freundeskreis die bei BWL/Inf durchgefallen sind und dann zu Winf gewechselt sind. Man hat halt das viel leichtere Studium aber genauso gute Karrierechancen. Außerdem muss man sich nicht durch zig harte Fächer sowie Praktika prügeln bei BWL oder zig außeruniversitäre Skills und Programmiersprachen können wie bei Informatik.

Selbst gewechselt zu Winf

Harte Fächer bei BWL? Ist das ein schlechter Scherz? Wenn du unmengen von Stoff auswendig lernen (und danach vergessen) und bisschen rechnen als hart bezeichnest - okay. Um ein Winfo Studium mit sehr guten Noten zu bestehen, braucht man eine natürliche technische Affinität und analytische Denkweise. Während es bei BWL eher auf Fleiss und Durchhaltevermögen (insbesondere beim Auswendiglernen) ankommt.

-> Selbst von BWL (easy 1,x Schnitt mit viel Feiern, Chillen, nebenbei viel Arbeiten und Leben genießen) zu Winfo gewechselt (Abschluss: 1,3 - Kein Leben).

antworten
WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Ich kenne viele aus dem Freundeskreis die bei BWL/Inf durchgefallen sind und dann zu Winf gewechselt sind. Man hat halt das viel leichtere Studium aber genauso gute Karrierechancen. Außerdem muss man sich nicht durch zig harte Fächer sowie Praktika prügeln bei BWL oder zig außeruniversitäre Skills und Programmiersprachen können wie bei Informatik.

Selbst gewechselt zu Winf

Harte Fächer bei BWL? Ist das ein schlechter Scherz? Wenn du unmengen von Stoff auswendig lernen (und danach vergessen) und bisschen rechnen als hart bezeichnest - okay. Um ein Winfo Studium mit sehr guten Noten zu bestehen, braucht man eine natürliche technische Affinität und analytische Denkweise. Während es bei BWL eher auf Fleiss und Durchhaltevermögen (insbesondere beim Auswendiglernen) ankommt.

-> Selbst von BWL (easy 1,x Schnitt mit viel Feiern, Chillen, nebenbei viel Arbeiten und Leben genießen) zu Winfo gewechselt (Abschluss: 1,3 - Kein Leben).

Richtig bei der BWL war es bestimmt eine 1,9 darum x und bei Winfo 1,3. Wenn man sich die einfachsten Module zusammenpackt ist BWL auch nicht schwer, dann bekommt man nur keinen job.

antworten
WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Ich kenne viele aus dem Freundeskreis die bei BWL/Inf durchgefallen sind und dann zu Winf gewechselt sind. Man hat halt das viel leichtere Studium aber genauso gute Karrierechancen. Außerdem muss man sich nicht durch zig harte Fächer sowie Praktika prügeln bei BWL oder zig außeruniversitäre Skills und Programmiersprachen können wie bei Informatik.

Selbst gewechselt zu Winf

Harte Fächer bei BWL? Ist das ein schlechter Scherz? Wenn du unmengen von Stoff auswendig lernen (und danach vergessen) und bisschen rechnen als hart bezeichnest - okay. Um ein Winfo Studium mit sehr guten Noten zu bestehen, braucht man eine natürliche technische Affinität und analytische Denkweise. Während es bei BWL eher auf Fleiss und Durchhaltevermögen (insbesondere beim Auswendiglernen) ankommt.

-> Selbst von BWL (easy 1,x Schnitt mit viel Feiern, Chillen, nebenbei viel Arbeiten und Leben genießen) zu Winfo gewechselt (Abschluss: 1,3 - Kein Leben).

Richtig bei der BWL war es bestimmt eine 1,9 darum x und bei Winfo 1,3. Wenn man sich die einfachsten Module zusammenpackt ist BWL auch nicht schwer, dann bekommt man nur keinen job.

Welche Uni jeweils? Also Bwl und Winf.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Ich kenne viele aus dem Freundeskreis die bei BWL/Inf durchgefallen sind und dann zu Winf gewechselt sind. Man hat halt das viel leichtere Studium aber genauso gute Karrierechancen. Außerdem muss man sich nicht durch zig harte Fächer sowie Praktika prügeln bei BWL oder zig außeruniversitäre Skills und Programmiersprachen können wie bei Informatik.

Selbst gewechselt zu Winf

Harte Fächer bei BWL? Ist das ein schlechter Scherz? Wenn du unmengen von Stoff auswendig lernen (und danach vergessen) und bisschen rechnen als hart bezeichnest - okay. Um ein Winfo Studium mit sehr guten Noten zu bestehen, braucht man eine natürliche technische Affinität und analytische Denkweise. Während es bei BWL eher auf Fleiss und Durchhaltevermögen (insbesondere beim Auswendiglernen) ankommt.

-> Selbst von BWL (easy 1,x Schnitt mit viel Feiern, Chillen, nebenbei viel Arbeiten und Leben genießen) zu Winfo gewechselt (Abschluss: 1,3 - Kein Leben).

Richtig bei der BWL war es bestimmt eine 1,9 darum x und bei Winfo 1,3. Wenn man sich die einfachsten Module zusammenpackt ist BWL auch nicht schwer, dann bekommt man nur keinen job.

War tatsächlich ne 1,7 nach dem 3ten Semester - und ja du hast recht, auswendig liegt mir nicht. Da gibt es wahrscheinlich mehr talentierte BWLer mit dieser Fähigkeit. Im übrigen bzgl der easy 1,3... ich bin Jahrgangsbester in Winfo mit der 1,3 geworden - gab dann wohl doch nicht soviele... (nur um deinen Abwertungsversuch in Relation zu setzen).

Aber um mal sachlich zu bleiben: Winfo studieren ebenfalls immer mehr Leute. Vorallem Leute, die es nur aus Karriereperspektive studieren und keine natürliche Affinität zu IT-Themen haben (damit nicht nur Software Entwicklung). Das wird sich halt später im Job rächen, da man von einem Winfo tatsächlich eine gewisse technische Expertise erwartet - selbst von einem Junior.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Ich kenne viele aus dem Freundeskreis die bei BWL/Inf durchgefallen sind und dann zu Winf gewechselt sind. Man hat halt das viel leichtere Studium aber genauso gute Karrierechancen. Außerdem muss man sich nicht durch zig harte Fächer sowie Praktika prügeln bei BWL oder zig außeruniversitäre Skills und Programmiersprachen können wie bei Informatik.

Selbst gewechselt zu Winf

Harte Fächer bei BWL? Ist das ein schlechter Scherz? Wenn du unmengen von Stoff auswendig lernen (und danach vergessen) und bisschen rechnen als hart bezeichnest - okay. Um ein Winfo Studium mit sehr guten Noten zu bestehen, braucht man eine natürliche technische Affinität und analytische Denkweise. Während es bei BWL eher auf Fleiss und Durchhaltevermögen (insbesondere beim Auswendiglernen) ankommt.

-> Selbst von BWL (easy 1,x Schnitt mit viel Feiern, Chillen, nebenbei viel Arbeiten und Leben genießen) zu Winfo gewechselt (Abschluss: 1,3 - Kein Leben).

Richtig bei der BWL war es bestimmt eine 1,9 darum x und bei Winfo 1,3. Wenn man sich die einfachsten Module zusammenpackt ist BWL auch nicht schwer, dann bekommt man nur keinen job.

War tatsächlich ne 1,7 nach dem 3ten Semester - und ja du hast recht, auswendig liegt mir nicht. Da gibt es wahrscheinlich mehr talentierte BWLer mit dieser Fähigkeit. Im übrigen bzgl der easy 1,3... ich bin Jahrgangsbester in Winfo mit der 1,3 geworden - gab dann wohl doch nicht soviele... (nur um deinen Abwertungsversuch in Relation zu setzen).

Aber um mal sachlich zu bleiben: Winfo studieren ebenfalls immer mehr Leute. Vorallem Leute, die es nur aus Karriereperspektive studieren und keine natürliche Affinität zu IT-Themen haben (damit nicht nur Software Entwicklung). Das wird sich halt später im Job rächen, da man von einem Winfo tatsächlich eine gewisse technische Expertise erwartet - selbst von einem Junior.

Nichts abwerten. Die BWL nur im richtigen Vergleich zu setzen. Eine <1,3 bei vollen Einsatz hättest du wahrscheinlich nicht gepackt, weil es selbst bei enormen Lernaufwand verdammt schwierig ist, denn es muss alles passen. Eine 1,3 wirft dich schon zurück und ich kenne Dozenten, die speziell bei Hausarbeiten alle 5 Jahre mal eine 1,0 vergeben, um den vermeintlichen Anspruch widerzuspiegeln.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Winf hat tatsächlich viel spezifische Füllmodule. Informationsmanagement, IT-Projektmanagement, E-Commerce macht teilweise 40 cp aus und sind recht anwendungsarm aufgeteilt. Hinzu kommt das mathematik module/quantitative recht mau sind. BWL Module sind recht basic VWL/BWL Grundkenntnisse und bissl Bilanzierung/Finanzierung.

Da hat jeder BWler mit einem gescheiten Schwerpunkt mehr quantitative module.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Winf ist ein tolles Studienfach, welches bei geringen Aufwand gute Perspektiven bietet aber es soll härter als BWL oder Inf sein? Das fängt doch schon dabei an das Winfs kein richtiges Mikro haben oder ein Wahlpflichtfach für VWL. Quantitative Fächer sind auch wesentlich weniger vorhanden. Das BWL leicht wäre, ist auch ein Gerücht was sich seit Ewigkeiten hält. Statistisch gesehen liegt es nur leicht hinter Ing von den Durchfallquoten, hat dafür aber einen höheren NC und Sachen wie Marketing, Personalwesen etc. Bereinigt also mindestens gleichwertig.

Bin selber zu Winf gewechselt und bereue es nicht, weil bessere Noten und besserer Job.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Winf hat tatsächlich viel spezifische Füllmodule. Informationsmanagement, IT-Projektmanagement, E-Commerce macht teilweise 40 cp aus und sind recht anwendungsarm aufgeteilt. Hinzu kommt das mathematik module/quantitative recht mau sind. BWL Module sind recht basic VWL/BWL Grundkenntnisse und bissl Bilanzierung/Finanzierung.

Da hat jeder BWler mit einem gescheiten Schwerpunkt mehr quantitative module.

Haha. Wir hatten kein einziges dieser Füllmodule in Wirtschaftsinformatik, dafür LA, Ana.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

deswegen würde ich jetzt bwl studieren, da alle in wifi rennen und in zum schluss wird der bwler euch per body leasing vermieten für 3k (inflationsbereinigt) und ihr werdet noch dankbarsein, wenn wir für eure 50k 80std. ackern könnt natürlich mit deutschlandweiter verwendung bwl rocks. ausserdem was ein wifi kann, kann ein bwler mit FACT schon lange, außer dieses kleinen Praktikum zum programmieren.....

nee spass bei seite nimm bitte wie alle anderen WIFI, aber macht bitte was draus, und keinen ich werde Scrum Master.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Winf hat tatsächlich viel spezifische Füllmodule. Informationsmanagement, IT-Projektmanagement, E-Commerce macht teilweise 40 cp aus und sind recht anwendungsarm aufgeteilt. Hinzu kommt das mathematik module/quantitative recht mau sind. BWL Module sind recht basic VWL/BWL Grundkenntnisse und bissl Bilanzierung/Finanzierung.

Da hat jeder BWler mit einem gescheiten Schwerpunkt mehr quantitative module.

Haha. Wir hatten kein einziges dieser Füllmodule in Wirtschaftsinformatik, dafür LA, Ana.

Wer kennt es nicht, wenn man als Winf mal 1-2 Semester LA/Ana hatte und sich dann wie der King fühlt.

Das haben ja sogar teilweise GeWis und SoWis.

antworten
WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Winf hat tatsächlich viel spezifische Füllmodule. Informationsmanagement, IT-Projektmanagement, E-Commerce macht teilweise 40 cp aus und sind recht anwendungsarm aufgeteilt. Hinzu kommt das mathematik module/quantitative recht mau sind. BWL Module sind recht basic VWL/BWL Grundkenntnisse und bissl Bilanzierung/Finanzierung.

Da hat jeder BWler mit einem gescheiten Schwerpunkt mehr quantitative module.

Haha. Wir hatten kein einziges dieser Füllmodule in Wirtschaftsinformatik, dafür LA, Ana.

guck dir einfach den Studienverlaufsplan des BsC - WInf der TU darmstadt an.

antworten
WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Um mal wieder Anschluss zum Kern der Diskussion zu finden. Interessanterweise kann man als Winf HiPo nicht Karrieretechnisch hervorstechen, es gibt keine Stellen wie T1 UB, IB, Professur oder oberes Management worauf man hinarbeiten könnte. Als BWLer hat man die Möglichkeit. Auf der anderen Seite muss man keine zig Praktika machen oder sich durch irgendwelche theoretischen VWL Modelle durchquälen und ein DAX Sachbearbeiter Job hat auch seinen Reiz. Wenig arbeiten, viel verdienen. Zudem sind selbst solche Stellen wie IT Beratung, für Beratung sehr chillig. Man kann also keine Allgemeingültige Aussage treffen.

antworten
WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Wie um aller Welt kann man denken, dass BWL ein schwieriges Studium ist bzw. schwierige Fächer beinhaltet?

Ich bin selbst BWLer, habe nach dem Abschluss aber noch Info studiert, daher kann ich euch sagen, BWL ist echt relativ easy.

antworten
WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Um mal wieder Anschluss zum Kern der Diskussion zu finden. Interessanterweise kann man als Winf HiPo nicht Karrieretechnisch hervorstechen, es gibt keine Stellen wie T1 UB, IB, Professur oder oberes Management worauf man hinarbeiten könnte. Als BWLer hat man die Möglichkeit. Auf der anderen Seite muss man keine zig Praktika machen oder sich durch irgendwelche theoretischen VWL Modelle durchquälen und ein DAX Sachbearbeiter Job hat auch seinen Reiz. Wenig arbeiten, viel verdienen. Zudem sind selbst solche Stellen wie IT Beratung, für Beratung sehr chillig. Man kann also keine Allgemeingültige Aussage treffen.

Als BWLer muss man im moment mehr strampeln. Die attraktiven jobs bekommt nur mit <2,5, ausnahmen gibt es immer. Hingegen ein "fauler" >2,5 Winf mit guten Praktika trotzdem noch die auswahl hat. Als BWLer landet man dann meist auf Stellen, bei denen auch eine Ausbildung genügen würden.

antworten
WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 08.06.2019:

Um mal wieder Anschluss zum Kern der Diskussion zu finden. Interessanterweise kann man als Winf HiPo nicht Karrieretechnisch hervorstechen, es gibt keine Stellen wie T1 UB, IB, Professur oder oberes Management worauf man hinarbeiten könnte. Als BWLer hat man die Möglichkeit. Auf der anderen Seite muss man keine zig Praktika machen oder sich durch irgendwelche theoretischen VWL Modelle durchquälen und ein DAX Sachbearbeiter Job hat auch seinen Reiz. Wenig arbeiten, viel verdienen. Zudem sind selbst solche Stellen wie IT Beratung, für Beratung sehr chillig. Man kann also keine Allgemeingültige Aussage treffen.

Absoluter nonsense. Als Winf kommst du genau so gut in T1 UB, IB oder kannst Professor werden. (Aber das schaffen eben, genau so wie bei BWL eben nur die besten 10%). Genau so ist auch oberes Management kein Problem, weil es dafür nicht auf dein Studium ankommt sondern wie du dich verkaufen kannst. Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht ob du jemals bei einer IT Beratung gearbeitet hast, aber bei meinen Praktika (T1/T2 UB) kam ich da teilweise nicht vor 12 aus dem Bude. Und DAX Sachbearbeiter werden eher BWLer da es um einiges mehr Corporate Functions gibt als IT-Services.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

Einer meiner Professoren ist promovierter Winfler und war davor bei auch McKinsey. Wieso sollte das nicht gehen? :D

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 09.06.2019:

Einer meiner Professoren ist promovierter Winfler und war davor bei auch McKinsey. Wieso sollte das nicht gehen? :D

Link or it doesnt happen.

Jetzt mal im Ernst, vielleicht gibt es auch irgendwo ein Winf Prof oder mal einen McKinsey Winf aber wir reden hier von Ausnahmen. Total betrachtet sind es Minderheiten, so wie Linguisten bei McKinsey. Der Witz ist ja das die Winf Module zum Großteil von BWLern/Infs gelehrt werden.

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WiWi Gast

Wirtschaftsinformatik oder BWL?

WiWi Gast schrieb am 09.06.2019:

Einer meiner Professoren ist promovierter Winfler und war davor bei auch McKinsey. Wieso sollte das nicht gehen? :D

Link or it doenst happen.

Jetzt mal im Ernst, vielleicht gibt es auch irgendwo ein Winf Prof oder mal einen McKinsey Winf aber wir reden hier von Ausnahmen. Total betrachtet sind es Minderheiten, so wie Linguisten bei McKinsey. Der Witz ist ja das die Winf Module zum Großteil von BWLern/Infs gelehrt werden.

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Artikel zu BWL-Studium

Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Betriebswirtschaftslehre BWL

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

Video-Tipp: Bohlen froh über sein "beschissenes BWL-Studium“

Der diesjährige Ehrengast Dieter Bohlen präsentierte exklusiv seine aktuellen Tapetenkollektionen.

„Kein Künstler sondern Kaufmann“ – Mit Dieter Bohlen präsentierte sich prominenter Besuch auf der Schlau Hausmesse 2015, der am 8. März seine erste Kinderkollektion "Dieter 4 Kid'Z" im Messezentrum in Bad Salzuflen vorstellte. Im RTL-Interview gibt der stolze Vater von 6 Kindern überraschende Einblicke zu Kindern, Künstlern, Kaufmann und Karriere.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Literatur-Tipp: Lehrbuch »Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre«

Buchcover Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und Online-Lernumgebung

»Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre« ist ein kompaktes, praxisbezogenes Lehrbuch für das Bachelor-Studium in BWL. Es macht mit den wichtigsten Problemstellungen und Werkzeugen der Betriebswirtschaft vertraut. Dieses BWL-Lehrbuch hilft unternehmerische Entscheidungen zu verstehen, zu hinterfragen und zu treffen. Studierende der Betriebswirtschaftslehre erhalten in acht Kapitel auf 270 Seiten für 18 Euro wichtige Grundlagen der BWL präsentiert.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften.

Hochschulstatistik: BWL-Studenten studieren 11,3 Semester bis zum Master-Abschluss

Hochschulstatistik: BWL-Studenten studieren 11,3 Semester bis zum Master-Abschluss

Nur vier von zehn Studierenden erlangen ihren Abschluss in der Regelstudienzeit. Studenten der Wirtschaftswissenschaften beendeten ihr Bachelor-Studium nach 7,1 Semestern. Das Gesamtstudium inklusive Master-Abschluss erreichen Studierende der Betriebswirtschaftslehre nach 11,3 Semestern. Diese und weitere wichtige hochschulstatistische Kennzahlen werden in der aktuellen Broschüre »Hochschulen auf einen Blick 2016« vom Statistischen Bundesamt miteinander verglichen.

Studienplatzvergabe in Betriebswirtschaftslehre (BWL): Bewerbung, NC und Wartezeit

Jonas in der Berliner U-Bahn

Die Betriebswirtschaftslehre, kurz BWL, ist das beliebteste Studienfach in Deutschland. Der Weg zum Studienplatz kann daher steinig sein. Die Chancen auf einen Studienplatz in BWL sind an Hochschulen sehr unterschiedlich und hängen von Abiturnote und Qualifikation ab. Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat aktuell Zulassungsverfahren und die Studienplatzvergabe an deutschen Universitäten und Fachhochschulen untersucht. Dabei werden häufige Fragen zu Numerus Clausus, Wartezeit und Auswahlverfahren speziell am Beispiel der Betriebswirtschaftslehre beantwortet.

Hochschulstart.de - Online bewerben für das BWL-Studium

Screenshot Homepage Hochschulstart.de

Früher wurden BWL-Studienplätze und andere über die ZVS vergeben. Seit Mai 2010 hat die Stiftung für Hochschulzulassung die Vergabe von Studienplätze übernommen. Über die Online-Plattform Hochschulstart.de können sich Studentinnen und Studenten für zulassungsbeschränkte Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften bewerben.

BWL-Studium: Kostenloses Online-Training mit Übungsaufgaben und Lösungen

Buchcover Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und Online-Lernumgebung

Ein Online-Training zu den BWL-Fächern im Bachelorstudium mit Übungsaufgaben und Lösungen ist Teil der neue Lehrbuch-Reihe Kiehl Wirtschaftsstudium. Zu den neun Lehrbüchern für das Grundlagenstudium BWL gibt es jeweils ein kostenloses Online-Training mit Übungsaufgaben und Lösungen zur Prüfungsvorbereitung im Wirtschaftsstudium.

Die Mehrheit der Unternehmerkinder studiert BWL und VWL

Deutschlands nächste Unternehmergeneration ist so umfassend ausgebildet wie keine Generation zuvor. Überdurchschnittlich viele Unternehmerkinder machen das Abitur und lernen an privaten Schulen und Hochschulen - viele von ihnen im Ausland.

Hochschulranking: CHE-Masterstudium BWL 2008

CHE Hochschulranking BWL-VWL

Hochschulranking-Masterstudium für Betriebwirtschaftslehre BWL 2008: Befragt wurden die Studierenden nach ihrer Einschätzung zu ihrem Studiengang allgemein (Gesamturteil) und Aspekten des Praxis- bzw Forschungsbezugs sowie zu Lehraspekten.

Erstmalig BWL-Studiengang an der BTU Cottbus

Das Bild einer Erdkugel mit drei Zahnrädern und den Buchstaben BWL.

An der BTU Cottbus können sich ab sofort erstmals Studierende in den Studiengang Betriebswirtschaftslehre (BWL) einschreiben. Der Studiengang schließt mit dem berufsqualifizierenden Bachelor nach sechs Semestern ab.

Durchbruch für Bachelorstudium bei Studienanfängern

Unabhängig von Geschlecht, Hochschulart oder Fächergruppe - ausgenommen Rechtswissenschaften, Medizin und die Lehramtsstudiengänge - ist der Bachelor die Abschussart mit den größten Anteilen.

Studierende der Betriebswirtschaftslehre am mobilsten

Ein Mann steht mit gesenktem Kopf neben einer vorbeifahrenden U-Bahn.

In Deutschland haben sich 2004/2005 rund 270 Hochschulen am »Erasmus«-Austauschprogramm beteiligt. Besonders mobil zeigten sich die Studierenden der Betriebswirtschaftslehre, die fast ein Viertel der Austauschstudierenden ausmachen.

Hochschul-Ranking: Bachelor-Studiengänge in der BWL

Hochschul-Ranking Bachelor-Studiengaenge BWL

Wie fit sind die Absolventen für den Arbeitsmarkt? Das CHE-Rating bewertet die Beschäftigungsbefähigung der neuen Bachelor-Studiengänge. Zwölf Hochschulen erreichen die Spitzennote »3 Sterne«.

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