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WirtschaftsmathematikUMA

WiMa Mannheim ähnlich stark wie BWL?

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WiWi Gast

WiMa Mannheim ähnlich stark wie BWL?

Guten Morgen,

ich überlege derzeit, zum Master nach Mannheim für Wirtschaftsmathematik zu wechseln. Hier im Forum ist man sich ja einig, dass Mannheim eine der BWL-Targets in D ist. Wirkt dieser "Brand"-Effekt auch bei Wirtschaftsmathematik?

Hoffentlich wird keine Diskussion losgetreten, welche Uni Target ist und welche nicht...

Liebe Grüße

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WiWi Gast

WiMa Mannheim ähnlich stark wie BWL?

Hier solltest du einige Informationen finden:
https://www.wiwi-treff.de/Wirtschaftsmathematik/Finanzmathe-Bsc-Konstanz/Diskussion-49907
und
https://www.wiwi-treff.de/Wirtschaftsmathematik/Finanzmathe/WiMa-in-Karlsruhe-oder-Mannheim/Diskussion-50898

WiWi Gast schrieb am 13.09.2018:

Guten Morgen,

ich überlege derzeit, zum Master nach Mannheim für Wirtschaftsmathematik zu wechseln. Hier im Forum ist man sich ja einig, dass Mannheim eine der BWL-Targets in D ist. Wirkt dieser "Brand"-Effekt auch bei Wirtschaftsmathematik?

Hoffentlich wird keine Diskussion losgetreten, welche Uni Target ist und welche nicht...

Liebe Grüße

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WiWi Gast

WiMa Mannheim ähnlich stark wie BWL?

Würde ich mir gut überlegen und mir vorher klarmachen, was deine Anforderungen sind.

Die Kommilitonen, die eher auf Karriere aus sind, wechseln tendenziell zum Master und treiben ihre Karriere weiter voran. Hängt insgesamt natürlich auch davon ab, wo es für dich beruflich hingehen soll und wo du aktuell studierst.

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WiWi Gast

WiMa Mannheim ähnlich stark wie BWL?

Um die beiden Threads zusammenzufassen:
Die Mathefakultät in Mannheim ist klein, daraus resultieren ein vergleichsweise geringeres Angebot an Vorlesungen als an großen Mathefakultäten wie Bonn oder Frankfurt etc. (Dennoch ist das Angebot im Bereich Stochastik, die in Mannheim eine recht große Rolle spielt, ziemlich gut. Insbesondere Prof Döring ist hier hervorzuheben, der didaktisch extrem stark ist, wurde auch mit dem ars legendi Preis ausgezeichnet). Vorteil der kleineren Fakultät ist natürlich, dass die Profs viel leichter ansprechbar sind und man auch Fragen stellen kann. Klar, vom akademischen her ist in Mannheim nichts los, aber wenn man eh nicht darauf aus ist, in der mathematischen Forschung tätig zu werden/zu promovieren, ist das eh ziemlich irrelevant. Auf der anderen Seite profitiert man natürlich auch als WiMa vom Ruf den Mannheim in der Wirtschaft, insbesondere im Banking und UB, hat und die Karriereveranstaltungen sind natürlich top (Vorträge/Workshops etc die vom AKB oder dem MIC organisiert werden, sowie die allgemeinen Karrieremesse und der MINT Marktplatz für WIfos und WiMas), genauso wie die Vielzahl an Initiativen, bei denen man sich engagieren kann. Für WiMas ist STADS insbesondere interessant, einfach mal auf der Website dort vorbeschauen. Die Initiative ist erst letztes Jahr gegründet worden, aber die Projekte klingen sehr interessant, wenn Statistik und Data Science was für dich sind. Partner sind d fine (der Typ aus dem einen Thread, der meinte, dass er dort arbeitet: d fine ist Partner von Stads, auf der allgemeinen Karrieremesse und auf der MINT Messe vertreten. Proof of concept. Da frag ich mich schon, wieso d fine Ressourcen verschwendet und an eine Uni mit Schmalspurstudiengängen kommt... bestimmt nur damit die den MBA vergünstigt bekommen für ihre Leute LOL ;=)) und McK, die einmal pro Semester für einen Vortrag oder einen Workshop vorbeikommen. Zudem finden auch relativ regelmäßig Hackathons statt.

Zum Studiengang an sich: Wenn du dich auf quant. Finance ausrichtest, kannst du aus den quantitativen BWLer Kursen wählen wie Risiko Management und Derivatives, aus der VWL gibt es Time Series Analysis, sicherlich auch sehr interessant und relevant für den Job später. Also ich denke Mannheim ist schon empfehlenswert, wenn man nicht unbedingt in die Forschung möchte oder ein großes Angebot an reinen Mathevorlesungen haben möchte. Für UB und Banking macht man denke ich alles richtig mit.

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WiWi Gast

WiMa Mannheim ähnlich stark wie BWL?

Wow, vielen lieben Dank für diesen ausführlichen Kommentar (und selbstverständlich auch an den Vorposter mit den zwei Links).
Das hört sich wirklich recht vielversprechend an, zumal ich auch nicht anstrebe, in der Forschung zu landen - sonst würde ich auch definitiv meinen Mathematik-Master machen und nicht WiMa.
Bleibt nun für mich zu entscheiden, ob es der WiMa-Studiengang in Mannheim oder doch der reine Mathe-Master in FFM werden soll. Wenn Banking das Ziel ist, sollten sich wohl beide nicht viel nehmen, oder? Gibt es grundsätzlich einen Reputationsunterschied zwischen WiMa und Mathematik pur?
Die beiden Unis sind ja - zumindest ungefähr, nach dem zu urteilen, was man hier liest - in genanntem Bereich auf Augenhöhe in BWL.

Vielen Dank noch einmal für deine Zusammenfassung, durch solche Beiträge lohnt es sich wirklich, ab und an hier vorbeizuschauen.

Liebe Grüße

WiWi Gast schrieb am 13.09.2018:

Um die beiden Threads zusammenzufassen:
Die Mathefakultät in Mannheim ist klein, daraus resultieren ein vergleichsweise geringeres Angebot an Vorlesungen als an großen Mathefakultäten wie Bonn oder Frankfurt etc. (Dennoch ist das Angebot im Bereich Stochastik, die in Mannheim eine recht große Rolle spielt, ziemlich gut. Insbesondere Prof Döring ist hier hervorzuheben, der didaktisch extrem stark ist, wurde auch mit dem ars legendi Preis ausgezeichnet). Vorteil der kleineren Fakultät ist natürlich, dass die Profs viel leichter ansprechbar sind und man auch Fragen stellen kann. Klar, vom akademischen her ist in Mannheim nichts los, aber wenn man eh nicht darauf aus ist, in der mathematischen Forschung tätig zu werden/zu promovieren, ist das eh ziemlich irrelevant. Auf der anderen Seite profitiert man natürlich auch als WiMa vom Ruf den Mannheim in der Wirtschaft, insbesondere im Banking und UB, hat und die Karriereveranstaltungen sind natürlich top (Vorträge/Workshops etc die vom AKB oder dem MIC organisiert werden, sowie die allgemeinen Karrieremesse und der MINT Marktplatz für WIfos und WiMas), genauso wie die Vielzahl an Initiativen, bei denen man sich engagieren kann. Für WiMas ist STADS insbesondere interessant, einfach mal auf der Website dort vorbeschauen. Die Initiative ist erst letztes Jahr gegründet worden, aber die Projekte klingen sehr interessant, wenn Statistik und Data Science was für dich sind. Partner sind d fine (der Typ aus dem einen Thread, der meinte, dass er dort arbeitet: d fine ist Partner von Stads, auf der allgemeinen Karrieremesse und auf der MINT Messe vertreten. Proof of concept. Da frag ich mich schon, wieso d fine Ressourcen verschwendet und an eine Uni mit Schmalspurstudiengängen kommt... bestimmt nur damit die den MBA vergünstigt bekommen für ihre Leute LOL ;=)) und McK, die einmal pro Semester für einen Vortrag oder einen Workshop vorbeikommen. Zudem finden auch relativ regelmäßig Hackathons statt.

Zum Studiengang an sich: Wenn du dich auf quant. Finance ausrichtest, kannst du aus den quantitativen BWLer Kursen wählen wie Risiko Management und Derivatives, aus der VWL gibt es Time Series Analysis, sicherlich auch sehr interessant und relevant für den Job später. Also ich denke Mannheim ist schon empfehlenswert, wenn man nicht unbedingt in die Forschung möchte oder ein großes Angebot an reinen Mathevorlesungen haben möchte. Für UB und Banking macht man denke ich alles richtig mit.

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WiWi Gast

WiMa Mannheim ähnlich stark wie BWL?

PS: Ich sehe mich später nicht in einer reinen Quant-Rolle, dafür macht mir Programmieren nicht genug Spaß. Dann wohl tatsächlich eher WiMa als Mathematik, um breiter aufgestellt zu sein?

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WiWi Gast

WiMa Mannheim ähnlich stark wie BWL?

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

Wow, vielen lieben Dank für diesen ausführlichen Kommentar (und selbstverständlich auch an den Vorposter mit den zwei Links).
Das hört sich wirklich recht vielversprechend an, zumal ich auch nicht anstrebe, in der Forschung zu landen - sonst würde ich auch definitiv meinen Mathematik-Master machen und nicht WiMa.
Bleibt nun für mich zu entscheiden, ob es der WiMa-Studiengang in Mannheim oder doch der reine Mathe-Master in FFM werden soll. Wenn Banking das Ziel ist, sollten sich wohl beide nicht viel nehmen, oder? Gibt es grundsätzlich einen Reputationsunterschied zwischen WiMa und Mathematik pur?
Die beiden Unis sind ja - zumindest ungefähr, nach dem zu urteilen, was man hier liest - in genanntem Bereich auf Augenhöhe in BWL.

Vielen Dank noch einmal für deine Zusammenfassung, durch solche Beiträge lohnt es sich wirklich, ab und an hier vorbeizuschauen.

Liebe Grüße

WiWi Gast schrieb am 13.09.2018:

Um die beiden Threads zusammenzufassen:
Die Mathefakultät in Mannheim ist klein, daraus resultieren ein vergleichsweise geringeres Angebot an Vorlesungen als an großen Mathefakultäten wie Bonn oder Frankfurt etc. (Dennoch ist das Angebot im Bereich Stochastik, die in Mannheim eine recht große Rolle spielt, ziemlich gut. Insbesondere Prof Döring ist hier hervorzuheben, der didaktisch extrem stark ist, wurde auch mit dem ars legendi Preis ausgezeichnet). Vorteil der kleineren Fakultät ist natürlich, dass die Profs viel leichter ansprechbar sind und man auch Fragen stellen kann. Klar, vom akademischen her ist in Mannheim nichts los, aber wenn man eh nicht darauf aus ist, in der mathematischen Forschung tätig zu werden/zu promovieren, ist das eh ziemlich irrelevant. Auf der anderen Seite profitiert man natürlich auch als WiMa vom Ruf den Mannheim in der Wirtschaft, insbesondere im Banking und UB, hat und die Karriereveranstaltungen sind natürlich top (Vorträge/Workshops etc die vom AKB oder dem MIC organisiert werden, sowie die allgemeinen Karrieremesse und der MINT Marktplatz für WIfos und WiMas), genauso wie die Vielzahl an Initiativen, bei denen man sich engagieren kann. Für WiMas ist STADS insbesondere interessant, einfach mal auf der Website dort vorbeschauen. Die Initiative ist erst letztes Jahr gegründet worden, aber die Projekte klingen sehr interessant, wenn Statistik und Data Science was für dich sind. Partner sind d fine (der Typ aus dem einen Thread, der meinte, dass er dort arbeitet: d fine ist Partner von Stads, auf der allgemeinen Karrieremesse und auf der MINT Messe vertreten. Proof of concept. Da frag ich mich schon, wieso d fine Ressourcen verschwendet und an eine Uni mit Schmalspurstudiengängen kommt... bestimmt nur damit die den MBA vergünstigt bekommen für ihre Leute LOL ;=)) und McK, die einmal pro Semester für einen Vortrag oder einen Workshop vorbeikommen. Zudem finden auch relativ regelmäßig Hackathons statt.

Zum Studiengang an sich: Wenn du dich auf quant. Finance ausrichtest, kannst du aus den quantitativen BWLer Kursen wählen wie Risiko Management und Derivatives, aus der VWL gibt es Time Series Analysis, sicherlich auch sehr interessant und relevant für den Job später. Also ich denke Mannheim ist schon empfehlenswert, wenn man nicht unbedingt in die Forschung möchte oder ein großes Angebot an reinen Mathevorlesungen haben möchte. Für UB und Banking macht man denke ich alles richtig mit.

Nochmal der, der das geschrieben hat. Also klar ist FFM für die Finanzmathematik wesentlich bekannter und es bietet sich ein größeres Kursangebot. Wobei für mich auch gegen Mannheim spräche, dass der Prof für FiMa zurzeit weg ist (ich habe da leider keine Insights wann der wiederkommt oder so.). Dafür hast du dann PDEs, SDEs, WTheorie bei Döring und anderen, Computational Finance beim Neuenkirch. Aber guck dir sonst nochmal das VL Angebot an und frag auch im Zweifelsfall nochmal bei der Uni nach und entscheide dann. Ich würde an deiner Stelle auch den Finanzmathemaster an der TUM in Betracht ziehen. Ebenfalls sehr stark.

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WiWi Gast

WiMa Mannheim ähnlich stark wie BWL?

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

PS: Ich sehe mich später nicht in einer reinen Quant-Rolle, dafür macht mir Programmieren nicht genug Spaß. Dann wohl tatsächlich eher WiMa als Mathematik, um breiter aufgestellt zu sein?

Und dann WIMA studieren? Macht NULLLLLL SINNN

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WiWi Gast

WiMa Mannheim ähnlich stark wie BWL?

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

PS: Ich sehe mich später nicht in einer reinen Quant-Rolle, dafür macht mir Programmieren nicht genug Spaß. Dann wohl tatsächlich eher WiMa als Mathematik, um breiter aufgestellt zu sein?

Und dann WIMA studieren? Macht NULLLLLL SINNN

Im WiMa Master lernst du keine bwl sondern angewandte Mathematik. Also genau das was du nicht arbeiten willst. Das macht tatsächlich keinen Sinn. Mach lieber nen BWL Master bzw MBA

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WiWi Gast

WiMa Mannheim ähnlich stark wie BWL?

Gibt genug Stellen gerade im Bereich Asset Management, Trading, Structuring usw wo man durchaus nicht nur als reiner Quant fungiert.

Da gehts nicht nur um das mathematische Knowhow, sondern auch darum, die Hintergründe zu verstehen.

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

PS: Ich sehe mich später nicht in einer reinen Quant-Rolle, dafür macht mir Programmieren nicht genug Spaß. Dann wohl tatsächlich eher WiMa als Mathematik, um breiter aufgestellt zu sein?

Und dann WIMA studieren? Macht NULLLLLL SINNN

Im WiMa Master lernst du keine bwl sondern angewandte Mathematik. Also genau das was du nicht arbeiten willst. Das macht tatsächlich keinen Sinn. Mach lieber nen BWL Master bzw MBA

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WiWi Gast

WiMa Mannheim ähnlich stark wie BWL?

Das ist doch Blödsinn. Je nach Uni kann man im WiMa-Master sogar mehr BWL als Mathe anteilsmäßig belegen.
Und die Mathematik ist auch nicht zwangsläufig dann die "angewandte Wirtschaftsmathe", sondern i.d.R. aus dem gleichen Pool wählbar wie bei den anderen Mathemastern auch, höchstens mit ein paar Einschränkungen.
Mit einem WiMa-Master mit 40 CP in BWL + Masterarbeit 30 CP in diesem Bereich, 20 CP in Info und 30 CP in Mathe (wegen mir was angewandtes) qualifiziert man sich in meinen Augen zu durchaus mehr als zum Implementierer für irgendwelche mathem. Modelle.

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.09.2018:

PS: Ich sehe mich später nicht in einer reinen Quant-Rolle, dafür macht mir Programmieren nicht genug Spaß. Dann wohl tatsächlich eher WiMa als Mathematik, um breiter aufgestellt zu sein?

Und dann WIMA studieren? Macht NULLLLLL SINNN

Im WiMa Master lernst du keine bwl sondern angewandte Mathematik. Also genau das was du nicht arbeiten willst. Das macht tatsächlich keinen Sinn. Mach lieber nen BWL Master bzw MBA

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WiWi Gast

WiMa Mannheim ähnlich stark wie BWL?

Hallo TE, für welchen Studiengang hast du dich entschieden, bzw bist du jetzt schon im Master? Stehe vor der gleichen Entscheidung ob Mathe Master in FFM oder WiMa in Mannheim, Ziel ist später UB

antworten
WiWi Gast

WiMa Mannheim ähnlich stark wie BWL?

Hallo TE, für welchen Studiengang hast du dich entschieden, bzw bist du jetzt schon im Master? Stehe vor der gleichen Entscheidung ob Mathe Master in FFM oder WiMa in Mannheim, Ziel ist später UB

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WiWi Gast

WiMa Mannheim ähnlich stark wie BWL?

WiWi Gast schrieb am 06.01.2019:

Hallo TE, für welchen Studiengang hast du dich entschieden, bzw bist du jetzt schon im Master? Stehe vor der gleichen Entscheidung ob Mathe Master in FFM oder WiMa in Mannheim, Ziel ist später UB

Also wenn dein Ziel wirklich UB ist dann hat Mannheim den deutlich besseren Ruf von beiden und in einer UB willst du ja als Consultant arbeiten? Dann solltest du wirtschaftliches Know-How mitbringen. In deinem Fall würde ich Mannheim vorziehen. Wenn es um IB geht ist das wieder eine andere Sache.

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