DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
WirtschaftsstudiengängeBetriebswirtschaftslehre

Studienplatzvergabe in Betriebswirtschaftslehre (BWL): Bewerbung, NC und Wartezeit

Die Betriebswirtschaftslehre, kurz BWL, ist das beliebteste Studienfach in Deutschland. Der Weg zum Studienplatz kann daher steinig sein. Die Chancen auf einen Studienplatz in BWL sind an Hochschulen sehr unterschiedlich und hängen von Abiturnote und Qualifikation ab. Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat aktuell Zulassungsverfahren und die Studienplatzvergabe an deutschen Universitäten und Fachhochschulen untersucht. Dabei werden häufige Fragen zu Numerus Clausus, Wartezeit und Auswahlverfahren speziell am Beispiel der Betriebswirtschaftslehre beantwortet.

Jonas in der Berliner U-Bahn

Studienplatzvergabe in Betriebswirtschaftslehre (BWL): Bewerbung, NC und Wartesemester
Auf dem Weg zum Wunsch-Studienplatz warten auf Studieninteressierte unterschiedlich hohe Hürden. Aktuell sind rund 40 Prozent aller Bachelor-Studiengänge in Deutschland zulassungsbeschränkt. In den meisten Fällen müssen sich Studieninteressierte direkt an der Hochschule bewerben. Die aktuelle Publikation des CHE gemeinnützige Centrum für Hochschulentwicklung „(Wie) Komme ich an einen Studienplatz? – Zulassungsverfahren und Zulassungschancen an deutschen Universitäten und Fachhochschulen“ widmet sich dem Thema Studienplatzwahl und erläutert, wie, wo und warum bestimmte Zulassungsbeschränkungen und Zulassungschancen existieren.

In der Studie verdeutlichen Beispiele von Musterbewerberinnen und Musterbewerbern, was eine Abiturnote bei der Bewerbung für einen Studienplatz in Betriebswirtschaftslehre (BWL) wert ist und welche Möglichkeiten sich bei der Studienplatzwahl in BWL ergeben. Zudem erläutern die Autoren und Autorinnen, was sich hinter Fachbegriffen wie „Abiturbestenquote“ oder „Ortspräferenz“ verbirgt, die einem bei der Bewerbung begegnen können. Beleuchtet wird auch, wie das Auswahlverfahren nach Wartezeit und Wartesemestern abläuft.

Cort-Denis Hachmeister vom CHE betont dabei: „Entgegen der vielfach verbreiteten Meinung zählen etwa Semester, in denen ein anderes Fach studiert wird, nicht als Wartesemester“.

Auswahlverfahren im Fach Betriebswirtschaftslehre (BWL) an Universität und Fachhochschulen
Betriebswirtschaftslehre ist das beliebteste Fach an deutschen Hochschulen. Insgesamt studierten laut Statistischem Bundesamt im WS 2014/15 circa 232.000 Personen dieses Fach, darunter rund 59.000 im ersten Fachsemester. Der Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zeigt allein für das Studienfeld „Betriebswirtschaftslehre“ insgesamt 640 grundständige Studiengänge an. Als grundständig werden alle Studiengänge ohne ein vorheriges Studium bezeichnet. Von den grundständigen Studiengängen werden in der BWL 101 an Universitäten, 537 an Fachhochschulen und zwei weitere an einer Kunsthochschule angeboten.

Nur 27 zulassungsfreie BWL-Studiengänge an deutschen Universitäten
Von den 640 genannten BWL-Studiengänge im Hochschulkompass waren zum letzten Wintersemester (2015/16) 297 Studienangebote zulassungsfrei, davon 27 an Universitäten und 268 an Fachhochschulen. In Nordrhein-Westfalen (NRW) gab es allerdings für Betriebswirtschaftslehre kein zulassungsfreies Angebot an einer Universität. Die einzige Ausnahme ist in NRW die FernUniversität Hagen. An Fachhochschulen werden in NRW dagegen 18 zulassungsfreie BWL-Studiengänge angeboten, beispielsweise an der Fachhochschule Bielefeld. An der Technischen Universität Clausthal in Niedersachsen hätten sich Studieninteressierte aber beispielsweise im WS 2015/16 ebenfalls direkt im Studienfach Betriebswirtschaftslehre einschreiben können.

Was sagt das Verhältnis von Bewerberinnen und Bewerber zu Studienplätzen aus?
Von den ausgewählten Studiengängen in der Tabelle 3 ist keiner zulassungsfrei. Bei manchen der Studiengänge ist das Verhältnis von Bewerberinnen und Bewerber zu Studienplätzen sehr ungünstig: So bietet die Universität Münster zwar beinahe 600 Plätze für Studienanfängerinnen und Studienanfänger in der BWL an. Es haben sich im Wintersemester 2014/15 dort jedoch mehr als 8.000 Interessierte beworben. Damit hat die Universität Münster ein Verhältnis von fast 15 zu 1 bei den Studienplätzen in BWL.


Tabelle zum Numerus Clausus in Betriebswirtschaftslehre (BWL) an Universitäten zum WS 2014/15


Von dem zahlenmäßigen Verhältnis alleine sollte sich aber niemand von einer Bewerbung abschrecken lassen. Die Studieninteressierten bewerben sich verständlicherweise auf mehrere Studienplätze und können letztendlich nur den von einer Hochschule annehmen. An der Uni Bochum war das Verhältnis von Bewerberinnen und Bewerber zu Plätzen für ein BWL-Studium im WS 2014/15 ebenfalls mehr als 13:1, letztendlich konnten allerdings noch Bewerber mit einem Abiturdurchschnitt von 2,9 zugelassen werden. Auch an der Uni Mainz oder der Uni Erlangen-Nürnberg wären Studienanfängerinnen und Studienanfänger mit einer Abiturnote ab 2,5 zugelassen worden.

Wie funktioniert die Studienplatzvergabe nach Abiturnoten und was ist der Numerus Clausus?
Die Auswahlgrenzen können sich von Jahr zu Jahr ändern, weil sie nicht im Voraus festgesetzt sind. Es bekommen immer jeweils die Bewerberinnen und Bewerber mit den besten Noten zuerst eine Zusage. Die Note, mit der die oder der Letzte noch zugelassen wurde, entspricht der von den Hochschulen veröffentlichten Auswahlgrenze.

Der Numerus Clausus (NC) steht für die Abiturnote der letzten zum Studium neu zugelassenen Person im vergangenen Semester. Das heißt, der NC beschreibt immer den Grenzwert aus dem vergangenen Auswahlverfahren. Wer also eine Abiturnote von 2,4 hat, konnte sich an der Uni Münster im WS 2014/15 bei einem NC von 2,1 nicht einschreiben. Das bedeutet wiederum aber nicht, dass derjenige keine Chance im WS 2015/16 hätte. Denn der NC-Werte dient als Orientierungshilfe und ist nicht gleichzusetzten mit dem NC aus dem aktuellen Jahr.

Das heißt, dass eine Zulassung im aktuellen Jahr beziehungsweise Semester mit einer Abiturnote von 2,4 durchaus möglich sein kann. Erst durch eine Bewerbung zeigt sich, ob ein Abiturienten mit zugelassen wird oder nicht. Nach der Durchschnittsnote beziehen die Hochschulen verschiedene weitere Auswahlkriterien in das Ranking der Studieninteressierten ein.

Wie funktioniert die Studienplatzvergabe nach Wartezeit?
Neben dem Abiturdurchschnitt sind die Werte der Wartezeit relevant. Ein Teil der Studienplätze wird an die Bewerberinnen und Bewerber mit der längsten Wartezeit vergeben. Wer direkt nach dem Abitur kein Studium aufnimmt, sammelt sogenannte Wartesemester. Das ist beispielsweise der Fall bei einem Freiwilligen Sozialen Jahr oder einer Berufsausbildung. Studiensemester aus anderen Fächern gelten nicht als Wartesemester. Wartesemester sind Zeiten, in denen nicht studiert wurde. Ein Jahr in dem nicht studiert wird, entspricht demnach zwei Wartesemestern.

Mit einer zweijährigen Berufsausbildung hätte jemand über die vier Semester Wartezeit demnach in Mainz, Erlangen-Nürnberg und Hohenheim auch über die Wartezeit einen Studienplatz in Betriebswirtschaftslehre erhalten, denn an diesen Hochschulen wurden alle Studieninteressierten mit mindestens 3 Semestern Wartezeit zugelassen. Nicht gereicht hätte es dagegen für einen BWL-Studienplatz in:

Wenn viele Bewerberinnen und Bewerber die gleiche Anzahl von Wartesemestern aufweisen und die Hochschule nicht alle Bewerberinnen und Bewerber mit dieser Anzahl von Wartesemestern aufnehmen kann, wird zusätzlich nach der Abiturnote entschieden. Die Wartesemester-Angabe der Uni Münster lautet etwa „6 Wartesemester; 3,3 Abiturnote“. Das bedeutet, dass derjenige mit 6 Wartesemestern und einer Abiturnote von mindestens 3,3 zugelassen würde. Ebenso zugelassen würde jemand mit mindestens 7 Wartesemestern. Bei einer Abiturnote von 2,4, reichen sechs Wartesemester entsprechend ebenso.

Wann ist die Wartezeit nachrangig bei der Studienplatzvergabe?
Umgekehrt wird die Anzahl der Wartesemester auch als zweites Kriterium bei der Zulassung herangezogen. Unter Bewerberinnen und Bewerber mit der gleichen Abiturdurchschnittsnote wird dann nach Wartesemester ausgewählt. Die Angabe der Hochschulen zum Auswahlverfahren "Durchschnittnote 2,6 (2)" bedeutet, dass alle Studieninteressierten mit einer Abiturnote von besser als 2,6 sowie alle mit der Note von 2,6 und mindestens zwei Wartesemestern zugelassen wurden.

Welche weiteren Auswahlkriterien werden bei der Studienplatzvergabe angewandt?
Manche Hochschulen wählen nicht ausschließlich nach der Abiturdurchschnittsnote und der Wartezeit aus. Sie ziehen weitere Kriterien für die Auswahlentscheidung im Auswahlverfahren der Hochschule (AdH) heran. Die Abiturnote muss im Auswahlverfahren jedoch per Gesetz immer eine wesentliche Rolle spielen. In Frankfurt wird beispielsweise die Mathematiknote besonders berücksichtigt. In Hohenheim lässt sich dagegen mit der Berufsausbildung punkten. Dadurch besteht auch mit einem schlechteren Abiturdurchschnitt die Chance auf einen Studienplatz. In Hohenheim wurden so im WS 2014/15 einige noch mit der Abiturnote von 3,8 zugelassen.

BWL-BEISPIEL: Eignungsfeststellungsverfahren
Beim Bachelor-Studiengang Technologie- und Managementorientierte Betriebswirtschaftslehre der Technischen Universität München gibt es ein sogenanntes Eignungsfeststellungsverfahren. Bei der „normalen“ Auswahl werden alle Bewerberinnen und Bewerber in eine Rangfolge gebracht und dann so viele von der Liste von oben angefangen zugelassen, bis alle Plätze vergeben sind. Wenn sich die Anzahl der Studieninteressierten und der Studienplätze die Waage halten, werden alle zugelassen. Bei der Eignungsfeststellung werden dagegen von vornherein Grenzwerte festgelegt und alle Studieninteressierten zugelassen, die besser sind. Ein Eignungsfeststellungsverfahren kann auch bei zahlenmäßig nicht zulassungsbeschränkten Studiengängen angewendet werden. Daher sollte jeder bei der Stichwortsuche nach zulassungsfreien Studiengängen prüfen, ob es auch andere Arten der Auswahl gibt.

BWL-BEISPIEL: Mischung aus Abiturnote und anderen relevanten Schulnoten
Für den Studiengang Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität München zählt zum Beispiel zunächst die Abiturnote zu 65 Prozent. Zudem zählen zu 35 Prozent eine Mischung aus den Noten in

Wer dabei eine gewisse Mindestpunktzahl von 80 aus 100 Punkten erreicht, wird sofort zugelassen. Wer knapp unter der Mindestpunktzahl liegt, den lädt die Hochschule zu einem Vorstellungsgespräch ein. Wer darin punkten kann und zusammen mit der in diesem Fall zu 50 Prozent zählenden Abiturnote eine gewisse Mindestpunktzahl von 70 Punkten erreicht, wird ebenfalls zugelassen. Generell sind solche aufwändigen Verfahren im vergleichsweise günstigen Massenstudiengang BWL aber eher unüblich. Einige private Hochschulen und Business Schools legen jedoch großen Wert auf eine Auswahl ihrer Studierenden, die mehr als nur die Abiturnote und die Wartezeit als Kriterien berücksichtigt.

Wie funktioniert die Studienplatzvergabe an einer Fachhochschule?
Da es insgesamt deutlich mehr BWL-Studiengänge an Fachhochschulen als an Universitäten gibt, lohnt es, auch ein paar Studienangebote von Fachhochschulen zu prüfen. Die folgende Tabelle 4 zeigt eine Auswahl an BWL-Studiengängen an Fachhochschulen, von denen mittlerweile die Mehrzahl das „Fachhochschule“ im Hochschulnamen zugunsten andere Bezeichnungen wie „Hochschule“, „Technische Hochschule“ oder „Hochschule für Angewandte Wissenschaften“ abgelegt hat.

Das Zulassungsverfahren unterscheidet sich im Großen und Ganzen nicht von dem an den Universitäten. Eine Besonderheit ist, dass an Fachhochschulen als Zulassungsvoraussetzung oft die Fachhochschulreife oder die Fachgebundene Hochschulreife ausreichen. Die Allgemeine Hochschulreife, das Abitur, ist keine Zulassungsvoraussetzung.


Tabelle für Numerus Clausus in Betriebswirtschaftslehre (BWL) an Fachhochschulen zum WS 2014/15


An Fachhochschulen ist die Anzahl der Studienplätze geringer
Wie auch in anderen Studienfächern ist die Anzahl der Studienplätze im Fach Betriebswirtschaftslehre an Fachhochschulen deutlich geringer als an den Universitäten. Von den hier abgebildeten Studiengängen überschreiten nur die Technische Hochschule Köln und die Technische Hochschule Nürnberg die Grenze von 300 Studienanfängerinnen und Studienanfängern im Wintersemester 2014/15. Die Bewerberzahlen sind jedoch trotzdem sehr hoch, sodass sich ein noch extremeres Verhältnis von Bewerbern und Zugelassenen ergibt als an den Universitäten. Im extremsten hier gelisteten Fall, der Hochschule Düsseldorf, ergibt sich ein Verhältnis von 31,3 Bewerbern je Zugelassenem.

Der für eine Zulassung über die Note notwendige Notenschnitt variiert recht stark zwischen 1,4 an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und 2,8 an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm. An Fachhochschulen gibt es oftmals eine zweite NC-Grenze für Bewerberinnen und Bewerber von Fachoberschulen. Um deren Chancen auf einen Studienplatz nicht zu schmälern, wird beispielsweise an der Technische Hochschule Nürnberg der gleiche Anteil an Bewerberinnen und Bewerbern zugelassen, wie es dem Anteil an den Bewerbungen entspricht. In der folgenden Tabelle 5 werden die verschiedenen Zulassungsverfahren für die in Tabelle 3 und Tabelle 4 aufgelisteten Studiengänge noch einmal ausführlicher dargestellt.


Tabelle: Beispiele für Zulassungsverfahren im Fach Betriebswirtschaftslehre (BWL) zum WS 2014/15


Berufsausbildungen helfen im Auswahlverfahren
Die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin und die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin wenden ein eigenes Auswahlverfahren an. In diesem wird unter anderem die Note der gegebenenfalls vorherigen Berufsausbildung berücksichtigt. Im Falle der Hochschule für Technik und Wirtschaft wird eine Berufsausbildung mit 30 Prozent angerechnet. Bewerberinnen und Bewerber ohne Berufsausbildung sind dort im Nachteile. Ihnen wird automatisch eine 4,0 für diesen Teil berechnet. Auch an der Hochschule für Wirtschaft und Recht wird eine Berufsausbildung berücksichtigt, jedoch nur mit 5 Prozent. Daneben gelten die Deutsch-, Mathe- und Englischnoten als entscheidend. Die private Fachhochschule des Mittelstandes wendet ebenfalls ein eigenes Eignungsfeststellungsverfahren an, das vor Ort an der Hochschule stattfindet. Das detaillierte Vorgehen wird jedoch nicht veröffentlicht.

Zusammenfassung von Auswahlverfahren für Betriebswirtschaftslehre (BWL):

Download Studie Studienplatzvergabe [PDF, 51 Seiten – 666 KB]
http://www.che.de/Auswahlverfahren-Studienplatz.pdf

Im Forum zu Betriebswirtschaftslehre

98 Kommentare

Einstiegsgehalt Betriebswirtschaftslehre

WiWi Gast

Hallo zusammen, bin jetzt in der Bewerbungsphase. Habe 13 Semester BWL an der RWTH studiert, davon 5-monatiges Engagement bei der bonding-studenteninitiative. Nebenbei Hiwi-Tätigkeit (hat aber nichts ...

1 Kommentare

Zweites Aufbausstudium nach einigen Jahren im Beruf

WiWi Gast

Ich bin Anfang Dreißig und habe nach meinem Bachelor und Master in Deutschland nun sechs Jahre in einem durchaus bekannten Unternehmen gearbeitet und brauche eine Veränderung. Bevor ich das Unternehme ...

15 Kommentare

Wirtschaftsinformatik-Bachelor nach BWL-Master

WiWi Gast

Hallo wiwi-community, ich befinde mich gerade in einer studienfach-krise. ich merke derzeit dass informatik immer mehr an relevanz gewinnt und ich mit meinen eigentlichen ziel von controlling nicht ...

4 Kommentare

Das WiWi-Studium und meine Zukunft

WiWi Gast

Hi Leute, ich bin seit ein paar Tagen passiver User dieses Forums und sehe ziemlich häufig fundiertes Hintergrundwissen und gute Tipps zum Studium etc. weshalb ich jetzt auch mal ein paar Fragen st ...

10 Kommentare

Schwerpunkt

broker35

Hallo, ich stehe kurz davor meinen Schwerpunkt auszuwählen, aber leider bin ich mir noch ziemlich unsicher.. Zur Verfügung habe ich: Accounting-Controlling-Taxation, Financial Management, Human Res ...

10 Kommentare

Jura oder Vwl, oder doch beides studieren?

WiWi Gast

Hallo Leute, ich gehe zur Zeit noch in die 12. Klasse, werde wahrscheinlich um 2,0 abschneiden. Ich möchte nach dem Abi am liebsten Jura oder VWL studieren. Nun mein Problem: mir fällt die Entsche ...

1 Kommentare

Technischer Master nach BWL B.A.

WiWi Gast

Hallo zusammen, mir ist aufgefallen, dass ich in meinem BWL Studium (DHBW) eine technische Komponente doch stark vermisse und liebäugle jetzt mit einem Master in Sachen technische BWL / WIng (Ja, ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Betriebswirtschaftslehre

Buchcover Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und Online-Lernumgebung

Literatur-Tipp: Lehrbuch »Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre«

»Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre« ist ein kompaktes, praxisbezogenes Lehrbuch für das Bachelor-Studium in BWL. Es macht mit den wichtigsten Problemstellungen und Werkzeugen der Betriebswirtschaft vertraut. Dieses BWL-Lehrbuch hilft unternehmerische Entscheidungen zu verstehen, zu hinterfragen und zu treffen. Studierende der Betriebswirtschaftslehre erhalten in acht Kapitel auf 270 Seiten für 18 Euro wichtige Grundlagen der BWL präsentiert.

Hochschulstatistik: BWL-Studenten studieren 11,3 Semester bis zum Master-Abschluss

Hochschulstatistik: BWL-Studenten studieren 11,3 Semester bis zum Master-Abschluss

Nur vier von zehn Studierenden erlangen ihren Abschluss in der Regelstudienzeit. Studenten der Wirtschaftswissenschaften beendeten ihr Bachelor-Studium nach 7,1 Semestern. Das Gesamtstudium inklusive Master-Abschluss erreichen Studierende der Betriebswirtschaftslehre nach 11,3 Semestern. Diese und weitere wichtige hochschulstatistische Kennzahlen werden in der aktuellen Broschüre »Hochschulen auf einen Blick 2016« vom Statistischen Bundesamt miteinander verglichen.

Weiteres zum Thema Wirtschaftsstudiengänge

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Betriebswirtschaftslehre BWL

Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Internationale Betriebswirtschaftslehre IBWL

Studium Internationale Betriebswirtschaftslehre (IBWL)

Eine internationale Ausrichtung im Fach Betriebswirtschaftslehre wünschen sich immer mehr. So entscheiden sich jedes Jahr mehr Studienanfänger für ein Studium der Internationalen BWL. Der Studiengang ermöglicht einen Einblick in globale wirtschaftliche Zusammenhänge. Zusätzlich lernen Studierende im internationalen Management eine weitere Fremdsprache und vertiefen diese während eines Auslandsstudiums. Rund 10 Prozent aller Studienanfänger entscheiden sich für ein Studium Internationale Betriebswirtschaft.

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Wirtschaftsingenieurwesen

Wirtschaft studieren: Das Studium Wirtschaftsingenieurwesen (WIng)

Die Zahl der Studierenden in Wirtschaftsingenieurwesen steigt seit mehr als 20 Jahren kontinuierlich. Ausschlaggebend sind der sichere Einstieg in die Berufswelt und die attraktiven Gehaltsaussichten für Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsingenieurinnen. Als Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft profitieren Unternehmen von Wirtschaftsingenieuren und Wirtschaftsingenieurinnen, die sowohl betriebswirtschaftliche als auch naturwissenschaftliche Betrachtungsweisen kennen. Allein im Jahr 2014 haben rund 13.000 WIng-Studierende ihren Abschluss gemacht, während knapp 23.000 Studienanfänger verzeichnet wurden. Insgesamt studierten in dem Jahr über 80.000 Studierende Wirtschaftsingenieurwesen.

Buchcover Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und Online-Lernumgebung

Literatur-Tipp: Lehrbuch »Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre«

»Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre« ist ein kompaktes, praxisbezogenes Lehrbuch für das Bachelor-Studium in BWL. Es macht mit den wichtigsten Problemstellungen und Werkzeugen der Betriebswirtschaft vertraut. Dieses BWL-Lehrbuch hilft unternehmerische Entscheidungen zu verstehen, zu hinterfragen und zu treffen. Studierende der Betriebswirtschaftslehre erhalten in acht Kapitel auf 270 Seiten für 18 Euro wichtige Grundlagen der BWL präsentiert.

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Wirtschaftsinformatik

Wirtschaft studieren: Das Studium Wirtschaftsinformatik (WI)

Absolventen der Wirtschaftsinformatik können kaum bessere Karrierechancen haben. Mit einem Abschluss in einem MINT-Fach finden fast 100 Prozent der ehemaligen Wirtschaftsinformatik-Studierenden einen attraktiven und gut bezahlten Job. Kein Wunder, dass sich der Studiengang seit vielen Jahren unter den Top 10 aller Studiengänge befindet – zumindest beim männlichen Geschlecht. Während im Wintersemester 2012/2013 rund 80,5 Prozent Männer Wirtschaftsinformatik (WI) studierten, lag der Frauenanteil bei nur 19,1 Prozent. Frauen sind in der IT gesucht und sollten den Einstieg wagen. Der interdisziplinäre Studiengang Wirtschaftsinformatik ist ideal, um zukünftig erfolgreich in der Männerdomäne als IT-Spezialistin durchzustarten.

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Immobilienwirtschaft

Wirtschaft studieren: Das Studium Immobilienwirtschaft

Immobilien als Geldanlage gewinnen seit einigen Jahren rasant an Bedeutung. Aktuell erlebt die Branche der Immobilienwirtschaft einen Boom. Qualifizierte Mitarbeiter und Berufseinsteiger haben oft die Wahl, welcher Arbeitgeber infrage kommt, denn das Angebot übersteigt die Nachfrage. Mit einem Studium im Immobilienmanagement (Real Estate Management) bewegen junge Akademiker sich in eine schnell entwickelnde, attraktive Zukunft.

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Wirtschaftswissenschaften

Wirtschaft studieren: Das Studium der Wirtschaftswissenschaften (Wiwi)

Rund 21 Prozent aller Studenten wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen studieren Wirtschaftswissenschaften ohne Spezifikation. Im Studium der Wirtschaftswissenschaften wird zu gleichen Teilen Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre gelehrt. Mit dem Lehramtsstudiengang können Studenten der Wirtschaftswissenschaften den Beruf als Lehrer am Berufskolleg ergreifen.

Beliebtes zum Thema Studienwahl

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Betriebswirtschaftslehre BWL

Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

HHL Leipzig Graduate School of Management

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an privaten Hochschulen

Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Wichtige Branchen für Wirtschaftswissenschaftler

Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen: Absolventen mit Abschlüssen in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studienfach stehen fast alle Branche in Deutschland offen, um den Berufseinstieg zu schaffen. Einige Branchen in Deutschland sind dabei umsatzstärker als andere oder haben bessere Renditen. Es bieten sich zahlreiche Berufsfelder und Jobs an, die es zu entdecken gilt.

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis Ende Oktober 2017 geöffnet

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« ist seit dem 1. August 2017 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Wintersemester 2017/18. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

Der Kopf einer Frau mit einer Pagenfrisur.

Lebenseinkommen: Wirtschaftsstudium bringt Männern 529.000 Euro mehr als Ausbildung

Mit einem Universitätsabschluss steigt das Lebenseinkommen um durchschnittlich etwa 390.000 Euro und mit einem Fachhochschulabschluss um 270.000 Euro gegenüber einer Ausbildung. Durch ein Wirtschaftsstudium wächst das Lebenseinkommen bei Männern um durchschnittlich gut 529.000 Euro und bei Frauen um knapp 248.000 Euro. Ein Studium schützt zudem besser vor Arbeitslosigkeit. So lauten die Ergebnisse der aktuellen Bildungsstudie 2017 vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung.

Die bunt angeleuchtete Oper von Sydney.

Deutsch-australischer Doppel-Abschluss Bachelor of Business Management

An der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) profitieren Studierende von dem Double Degree-Austauschprogramm mit dem International College of Management Sydney (ICMS). Während des Studiums gehen Studierende für drei Semester nach Sydney in Australien und erlangen neben dem Bachelor of Arts an der FHWS, an der ICMS den Bachleor of Business Management (BBM).

Feedback +/-

Feedback