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WirtschaftsstudiengängeIBWL

Studium Internationale Betriebswirtschaftslehre (IBWL)

Eine internationale Ausrichtung im Fach Betriebswirtschaftslehre wünschen sich immer mehr. So entscheiden sich jedes Jahr mehr Studienanfänger für ein Studium der Internationalen BWL. Der Studiengang ermöglicht einen Einblick in globale wirtschaftliche Zusammenhänge. Zusätzlich lernen Studierende im internationalen Management eine weitere Fremdsprache und vertiefen diese während eines Auslandsstudiums. Rund 10 Prozent aller Studienanfänger entscheiden sich für ein Studium Internationale Betriebswirtschaft.

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Das Studium der Internationalen Betriebswirtschaftslehre
Die internationale Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich mit den ökonomischen Prozessen in der globalen Wirtschaft. Als international ausgerichteter Studiengang wird die BWL zum einem im nationalem Geflecht als auch im weltweiten Zusammenhang betrachtet. Dabei können Studiengänge mit internationalem Fokus ihr Hauptaugenmerk auf eine spezielle Wirtschaftsmacht richten. China, Russland, USA, Europa und andere Länder haben unterschiedliche Wirtschaftskomplexe. Jedes bietet interessante und spannende Chancen und Risiken. In Verbindung mit dem Erlernen einer zusätzlichen Fremdsprache in Chinesisch, Russisch oder Spanisch eröffnen sich weiter Einsatzfelder im Management weltweiter Unternehmen. Englisch als Business Language wird in der Regel vorausgesetzt und die Kenntnisse müssen anhand eines TOEFL-Test oder GMAT nachgewiesen werden.

Teildisziplinen der Internationalen BWL:

Neben einer wirtschaftswissenschaftlichen Grundausbildung, wird an einigen Hochschulen ein Schwerpunkt gelegt. Das können unter anderem Fächer in Taxation, Operation Management oder Accounting und Finance sein.

Studienmöglichkeiten der Internationale Betriebswirtschaftslehre (IBWL)
Internationale Betriebswirtschaftslehre studieren kann in Deutschland in einem Vollzeit- und Teilzeitstudium, aber auch berufsbegleitend aufgenommen werden. Internationales Management als Duales Studium wird ebenfalls angeboten. Das Duale Studium integriert eine berufliche Ausbildung im Studium.

Die richtige Hochschulwahl für ein Internationale BWL-Studium
Universität, Fachhochschule, Private Hochschule, Berufsakademie, Duale Hochschule: Das Studium der Internationalen Betriebswirtschaftslehre (IBWL) kann in Deutschland an verschiedenen Hochschulen aufgenommen werden. Im Zuge des Bologna-Prozesses und damit einhergehende Einführung des Bachelor- und Mastersystem mit European Credit Transfer System (ECTS) unterscheiden sich deutsche Hochschulformen nur noch bedingt. Bachelor- oder Masterabschlüsse wurden angeglichen und gelten als gleichermaßen anerkannt. Die Hochschulen differenzieren sich in dem, wie studiert wird. Auf einen ausgeprägten Praxisbezug basieren Fachhochschulen, während an Universitäten wissenschaftliche Theorien Anwendung finden. Mit wichtigen Wirtschaftskontakten locken Private Hochschulen, sind aber in der Studienfinanzierung kostspielig. Berufsakademien oder Duale Hochschule verzahnen Berufsausbildung und Studium. Welche Hochschulform am geeignetsten ist, sollte auch unter Berücksichtigung des Promotionsrechts entschieden werden. Das Promotionsrecht obliegt in Deutschland den Universitäten. Ein wichtiger Schritt zur Öffnung dieses Privileg für andere Hochschulen ist das kooperative Promotionsrecht an Fachhochschulen. Als erste deutsche Fachhochschule darf sich die FH Fulda über das Promotionsrecht freuen – bisher nur in den Sozialwissenschaften.

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  3. Seite 3: Studium Internationale Betriebswirtschaftslehre - Master
  4. Seite 4: Arbeitsmarkt und Karrierechancen mit Internationaler Betriebswirtschaftslehre

Im Forum zu IBWL

1 Kommentare

internationale BWL

WiWi Gast

Hallo leute. ich interessiere mich sehr für Sprachen und evtl. für BWL. habe bisher eher wenig ahnung von bwl, aber habe mir sagen lassen dass die berufschancen mit bwl sehr gut seien sollen. habe mic ...

2 Kommentare

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WiWi Gast schrieb am 19.09.2018: Auch wenn du es 3x "pusht" wird hier nichts kommen. Für eine fundierte Antwort müsste man nämlich beide Studiengänge kennen bzw. bestenfalls sogar absolviert haben ...

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