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Online-Lexikon »Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik«

Die Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik ist ein umfassendes Nachschlagewerk, das wesentliche Begriffe aus der Wirtschaftsinformatik erläutert und für jedermann online frei zugänglich ist. Die Stichwörter werden je nach Thema in kurzen, mittleren oder längeren Beiträgen erläutert.

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Online-Lexikon »Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik«
Die Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik ist ein Nachschlagewerk, das wesentliche Begriffe aus der Wirtschaftsinformatik erläutert und für jedermann online frei zugänglich ist. Die Stichwörter werden je nach Thema in kurzen, mittleren oder längeren Beiträgen erläutert. Die Online-Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik wurde von Professor Dr. Karl Kurbel von der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) initiiert und wird zusammen mit den vier Wirtschaftsinformatik-Professoren  Prof. Dr. Jörg Becker, Prof. Dr. Norbert Gronau, Prof. Dr. Elmar J. Sinz und Prof. Dr. Leena Suhl herausgegeben. Die Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik ist ein Gemeinschaftsprojekt, an dem sich die meisten Wirtschaftsinformatik-Lehrstühle der deutschen, österreichischen und Schweizer Universitäten beteiligen. Autoren der Stichwörter sind mehr als 220 Wissenschaftler, überwiegend Professoren und Nachwuchswissenschaftler.

Gegenstand der Wirtschaftsinformatik sind computergestützte Informationssysteme in Wirtschaft und Verwaltung. Die Wirtschaftsinformatik ist ein interdisziplinäres Fachgebiet mit engen Bezügen zur Informatik und zur Betriebswirtschaftslehre. Ihre technologischen und methodischen Grundlagen stammen teilweise aus der Informatik, während die Anwendungsfelder überwiegend im betrieblichen Bereich liegen. Die Stichwörter der Encyclopaedia spiegeln die Interdisziplinarität wieder. Es gibt Stichwörter, die originäre Wirtschaftsinformatikthemen beschreiben, aber auch solche, die näher an der Informatik, der Betriebswirtschaftslehre oder anderen Nachbarwissenschaften liegen.

Angesichts der dynamischen Weiterentwicklung der Wirtschaftsinformatik und ihres Umfelds wurden für die dritte Auflage zahlreiche Stichwörter überarbeitet oder aktualisiert sowie neue Stichwörter aufgenommen. Die Inhalte der Beiträge werden von den jeweiligen Autoren verantwortet und sind damit zitierfähig. Das Lexikon ist als Veröffentlichungsprojekt auf Dauer angelegt und wird evolutionär weiterentwickelt. Beim Erscheinen der dritten Auflage sind ca. 600 Textbeiträge zu den wichtigsten Begriffen aus der Wirtschaftsinformatik sowie mehr als 280 weitere Stichwörter enthalten, die im Rahmen von Textbeiträgen abgehandelt werden. Das Spektrum erstreckt sich vom

Die Stichwortkategorien reichen von mehreren Zeilen bis zu sechs DIN A4-Seiten Umfang. Obwohl die Herausgeber eine wikipedia-ähnliche Konzeption verfolgen, gibt es klare inhaltliche Verantwortlichkeiten für die Beiträge und ein herausgebergesteuertes Qualitätssicherungskonzept. Der Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München, betreut das Projekt auf Verlagsseite. Die Enzyklopädie steht der Öffentlichkeit kostenlos im Netz zur Verfügung.

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Im Forum zu Wirtschaftsinformatik

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Praktikum oder Direkteinstieg

rrmy05

Hey Leute, ich bräuchte euren Rat: Ich studiere Wirtschaftsinformatik jetzt schon im 9. Semester; Schnitt 2,2 ; 3 Semester im Ausland und jetzt 6 Monate Praktikum Controlling in einem US-Konzern. Me ...

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Zweites Aufbausstudium nach einigen Jahren im Beruf

WiWi Gast

Ich bin Anfang Dreißig und habe nach meinem Bachelor und Master in Deutschland nun sechs Jahre in einem durchaus bekannten Unternehmen gearbeitet und brauche eine Veränderung. Bevor ich das Unternehme ...

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Wirtschaftsinformatik-Bachelor nach BWL-Master

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Hallo wiwi-community, ich befinde mich gerade in einer studienfach-krise. ich merke derzeit dass informatik immer mehr an relevanz gewinnt und ich mit meinen eigentlichen ziel von controlling nicht ...

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Schwerpunkt

broker35

Hallo, ich stehe kurz davor meinen Schwerpunkt auszuwählen, aber leider bin ich mir noch ziemlich unsicher.. Zur Verfügung habe ich: Accounting-Controlling-Taxation, Financial Management, Human Res ...

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Jura oder Vwl, oder doch beides studieren?

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Hallo Leute, ich gehe zur Zeit noch in die 12. Klasse, werde wahrscheinlich um 2,0 abschneiden. Ich möchte nach dem Abi am liebsten Jura oder VWL studieren. Nun mein Problem: mir fällt die Entsche ...

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Technischer Master nach BWL B.A.

WiWi Gast

Hallo zusammen, mir ist aufgefallen, dass ich in meinem BWL Studium (DHBW) eine technische Komponente doch stark vermisse und liebäugle jetzt mit einem Master in Sachen technische BWL / WIng (Ja, ...

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Zum Thema Wirtschaftsinformatik

Ein Mann arbeitet an einem Laptop, den er auf dem Schoß hält.

Englischsprachiges Fernstudium im Master IT-Management

Die Wilhelm Büchner Hochschule in Darmstadt erweitert ihr Angebot um einen englischsprachingen Studiengang. Der Master IT-Management richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die neben dem Beruf eine Weiterbildung anstreben. Der Studiengang IT-Management ist ausschließlich in englischer Sprache und bietet eine flexible Studiengestaltung. Bewerbungen für das Fernstudium werden jederzeit entgegengenommen.

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Wirtschaft studieren: Das Studium Wirtschaftsinformatik (WI)

Absolventen der Wirtschaftsinformatik können kaum bessere Karrierechancen haben. Mit einem Abschluss in einem MINT-Fach finden fast 100 Prozent der ehemaligen Wirtschaftsinformatik-Studierenden einen attraktiven und gut bezahlten Job. Kein Wunder, dass sich der Studiengang seit vielen Jahren unter den Top 10 aller Studiengänge befindet – zumindest beim männlichen Geschlecht. Während im Wintersemester 2012/2013 rund 80,5 Prozent Männer Wirtschaftsinformatik (WI) studierten, lag der Frauenanteil bei nur 19,1 Prozent. Frauen sind in der IT gesucht und sollten den Einstieg wagen. Der interdisziplinäre Studiengang Wirtschaftsinformatik ist ideal, um zukünftig erfolgreich in der Männerdomäne als IT-Spezialistin durchzustarten.

Studenten im Bachelor-Studium International IT Business

Bachelor-Studium: International IT Business ab Wintersemester 2016/17

Die Digitalisierung in viele Unternehmensebenen fordert weitere und spezielle IT-Expertinnen und IT-Experten. Um auf den Fach- und Führungskräfte-Mangel zu antworten, bietet die Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft das Studium „International IT Business“ an. Der neue Bachelor-Studiengang beginnt zum ersten Mal im Wintersemester 2016/2017. Studieninteressierte können sich ab dem 15. Januar 2017 wieder für das kommende Sommersemester 2017 bewerben.

Ein Buch mit goldenen Seiten.

Literatur-Tipp: Lehrbuch »Informationsmanagement«

Das neue Lehrbuch "Informationsmanagement" ist ein Theorie- und Praxisleitfaden für den Aufbau und Ausbau von betriebswirtschaftlich ausgerichteten Informationssystemen. Es vermittelt dazu klassische Management-Tools und Denkweisen. In fünf Fallstudien präsentieren die Autoren Rainer Paffrath und Joachim Reese die Umsetzung in der Unternehmenspraxis. Der extrem kompakte Leitfaden zum Informationsmanagement richtet sich an Studierende höherer Fachsemester oder Praktiker.

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Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

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Studium Internationale Betriebswirtschaftslehre (IBWL)

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Wirtschaft studieren: Das Studium Wirtschaftsingenieurwesen (WIng)

Die Zahl der Studierenden in Wirtschaftsingenieurwesen steigt seit mehr als 20 Jahren kontinuierlich. Ausschlaggebend sind der sichere Einstieg in die Berufswelt und die attraktiven Gehaltsaussichten für Wirtschaftsingenieure und Wirtschaftsingenieurinnen. Als Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft profitieren Unternehmen von Wirtschaftsingenieuren und Wirtschaftsingenieurinnen, die sowohl betriebswirtschaftliche als auch naturwissenschaftliche Betrachtungsweisen kennen. Allein im Jahr 2014 haben rund 13.000 WIng-Studierende ihren Abschluss gemacht, während knapp 23.000 Studienanfänger verzeichnet wurden. Insgesamt studierten in dem Jahr über 80.000 Studierende Wirtschaftsingenieurwesen.

Buchcover Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und Online-Lernumgebung

Literatur-Tipp: Lehrbuch »Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre«

»Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre« ist ein kompaktes, praxisbezogenes Lehrbuch für das Bachelor-Studium in BWL. Es macht mit den wichtigsten Problemstellungen und Werkzeugen der Betriebswirtschaft vertraut. Dieses BWL-Lehrbuch hilft unternehmerische Entscheidungen zu verstehen, zu hinterfragen und zu treffen. Studierende der Betriebswirtschaftslehre erhalten in acht Kapitel auf 270 Seiten für 18 Euro wichtige Grundlagen der BWL präsentiert.

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Ein Mädchen mit einem grauen Kapuzenpullover mit der Aufschrift Abitur.

NC-Quoten in Wirtschaftswissenschaften im Wintersemester 2016/2017 am höchsten

Studiengänge mit Numerus Clausus (NC) sind im kommenden Wintersemester 2016/2017 am meisten in den Fächergruppen in Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften zu finden. Besonders diejenigen, die in Hamburg und Bremen studieren wollen, werden vor Ort fast drei Viertel aller Studiengänge mit Zulassungsbeschränkung vorfinden. Studiengänge ohne NC gibt es vor allem in Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern. Das zeigen die neuen Ergebnisse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.

Jonas in der Berliner U-Bahn

Studienplatzvergabe in Betriebswirtschaftslehre (BWL): Bewerbung, NC und Wartezeit

Die Betriebswirtschaftslehre, kurz BWL, ist das beliebteste Studienfach in Deutschland. Der Weg zum Studienplatz kann daher steinig sein. Die Chancen auf einen Studienplatz in BWL sind an Hochschulen sehr unterschiedlich und hängen von Abiturnote und Qualifikation ab. Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat aktuell Zulassungsverfahren und die Studienplatzvergabe an deutschen Universitäten und Fachhochschulen untersucht. Dabei werden häufige Fragen zu Numerus Clausus, Wartezeit und Auswahlverfahren speziell am Beispiel der Betriebswirtschaftslehre beantwortet.

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HHL Leipzig Graduate School of Management

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an privaten Hochschulen

Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Wichtige Branchen für Wirtschaftswissenschaftler

Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen: Absolventen mit Abschlüssen in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studienfach stehen fast alle Branche in Deutschland offen, um den Berufseinstieg zu schaffen. Einige Branchen in Deutschland sind dabei umsatzstärker als andere oder haben bessere Renditen. Es bieten sich zahlreiche Berufsfelder und Jobs an, die es zu entdecken gilt.

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis Ende Oktober 2017 geöffnet

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« ist seit dem 1. August 2017 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Wintersemester 2017/18. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

Der Kopf einer Frau mit einer Pagenfrisur.

Lebenseinkommen: Wirtschaftsstudium bringt Männern 529.000 Euro mehr als Ausbildung

Mit einem Universitätsabschluss steigt das Lebenseinkommen um durchschnittlich etwa 390.000 Euro und mit einem Fachhochschulabschluss um 270.000 Euro gegenüber einer Ausbildung. Durch ein Wirtschaftsstudium wächst das Lebenseinkommen bei Männern um durchschnittlich gut 529.000 Euro und bei Frauen um knapp 248.000 Euro. Ein Studium schützt zudem besser vor Arbeitslosigkeit. So lauten die Ergebnisse der aktuellen Bildungsstudie 2017 vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung.

Die bunt angeleuchtete Oper von Sydney.

Deutsch-australischer Doppel-Abschluss Bachelor of Business Management

An der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) profitieren Studierende von dem Double Degree-Austauschprogramm mit dem International College of Management Sydney (ICMS). Während des Studiums gehen Studierende für drei Semester nach Sydney in Australien und erlangen neben dem Bachelor of Arts an der FHWS, an der ICMS den Bachleor of Business Management (BBM).

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