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Controllver vs Bilanzbuchhalter

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Zecke17

Controllver vs Bilanzbuchhalter

Hallo,

ich bin gelernter Industriekaufmann und bin gerade im 5. Semester Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt BWL. Wenn ich mit dem Studium durch bin, werde ich 26 Jahre alt sein.

Was würdet ihr mir raten? Eher die Bilanzbuchhalter Weiterbildung, da diese dringend gesucht werden und eine Mangelware bei den KMUs sind oder eher den Weg als Controller einschlagen und wenn ja, wie?

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

Hallo,weshalb möchte man nach einem BWL Studium eine Weiterbildung zum Controller oder Bilanzbuchhalter machen. Im Studium kann man doch Schwerpunkte wie Controlling wählen.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Hallo,weshalb möchte man nach einem BWL Studium eine Weiterbildung zum Controller oder Bilanzbuchhalter machen. Im Studium kann man doch Schwerpunkte wie Controlling wählen.

Bei uns kann man im Bachelor keinen Schwerpunkt Controlling wählen.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

Zecke17 schrieb am 15.01.2020:

Hallo,

ich bin gelernter Industriekaufmann und bin gerade im 5. Semester Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt BWL. Wenn ich mit dem Studium durch bin, werde ich 26 Jahre alt sein.

Was würdet ihr mir raten? Eher die Bilanzbuchhalter Weiterbildung, da diese dringend gesucht werden und eine Mangelware bei den KMUs sind oder eher den Weg als Controller einschlagen und wenn ja, wie?

Würde berufsbegleitend die Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter machen, die Prüfung hat es zwar in sich, aber damit hast du für die Zukunft echt was erreicht. Dort bekommt man nach 10-20 Jahren Berufserfahrung auch mindestens 55-65k im Jahr. Das ist ein krisenfester Beruf.

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Zecke17 schrieb am 15.01.2020:

Hallo,

ich bin gelernter Industriekaufmann und bin gerade im 5. Semester Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt BWL. Wenn ich mit dem Studium durch bin, werde ich 26 Jahre alt sein.

Was würdet ihr mir raten? Eher die Bilanzbuchhalter Weiterbildung, da diese dringend gesucht werden und eine Mangelware bei den KMUs sind oder eher den Weg als Controller einschlagen und wenn ja, wie?

Würde berufsbegleitend die Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter machen, die Prüfung hat es zwar in sich, aber damit hast du für die Zukunft echt was erreicht. Dort bekommt man nach 10-20 Jahren Berufserfahrung auch mindestens 55-65k im Jahr. Das ist ein krisenfester Beruf.

Hallo, da ist man hier aber anderer Meinung, ich sage nur Digitalisierung.

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Zecke17 schrieb am 15.01.2020:

Hallo,

ich bin gelernter Industriekaufmann und bin gerade im 5. Semester Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt BWL. Wenn ich mit dem Studium durch bin, werde ich 26 Jahre alt sein.

Was würdet ihr mir raten? Eher die Bilanzbuchhalter Weiterbildung, da diese dringend gesucht werden und eine Mangelware bei den KMUs sind oder eher den Weg als Controller einschlagen und wenn ja, wie?

Würde berufsbegleitend die Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter machen, die Prüfung hat es zwar in sich, aber damit hast du für die Zukunft echt was erreicht. Dort bekommt man nach 10-20 Jahren Berufserfahrung auch mindestens 55-65k im Jahr. Das ist ein krisenfester Beruf.

Hallo, da ist man hier aber anderer Meinung, ich sage nur Digitalisierung.

Digitalisierung? Denkst du, dass der Bilanzbuchhalter durch einfache Buchungssätze, die durch die Digitalisierung gemacht werden können, wegfallen wird?! Dann schau doch lieber nochmal genauer um. Der Bilanzbuchhalter ist ein krisenfester Beruf, das kannst du überall nachlesen.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

Wenn ich bedenke, was für Fortschritte die Technik in den vergangenen 25 Jahren gemacht hat und unterstellt, dieser Fortschritt hält zukünftig vergleichbar an, dann denke ich, daß es die heute bekannten Buchhaltungstätigkeiten spätestens in zwei bis drei Dekaden nicht mehr geben wird.

Insofern wollte ich als junger Mensch mich nicht auf ein absehbar untergehendes Schiff begeben.

Schriftsetzer war übrigens auch jahrzehntelang ein sicherer und gut bezahlter Beruf.

Linotype-Hell, wer sich noch erinnert :-)

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Hallo, da ist man hier aber anderer Meinung, ich sage nur Digitalisierung.

Digitalisierung? Denkst du, dass der Bilanzbuchhalter durch einfache Buchungssätze, die durch die Digitalisierung gemacht werden können, wegfallen wird?! Dann schau doch lieber nochmal genauer um. Der Bilanzbuchhalter ist ein krisenfester Beruf, das kannst du überall nachlesen.

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Hallo,weshalb möchte man nach einem BWL Studium eine Weiterbildung zum Controller oder Bilanzbuchhalter machen. Im Studium kann man doch Schwerpunkte wie Controlling wählen.

Bei uns kann man im Bachelor keinen Schwerpunkt Controlling wählen.

Was und wo studierst du? Würde mich mal interessieren, da man gewöhnlich in jedem BWL Studium Schwerpunkte wählen kann.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Wenn ich bedenke, was für Fortschritte die Technik in den vergangenen 25 Jahren gemacht hat und unterstellt, dieser Fortschritt hält zukünftig vergleichbar an, dann denke ich, daß es die heute bekannten Buchhaltungstätigkeiten spätestens in zwei bis drei Dekaden nicht mehr geben wird.

Insofern wollte ich als junger Mensch mich nicht auf ein absehbar untergehendes Schiff begeben.

Schriftsetzer war übrigens auch jahrzehntelang ein sicherer und gut bezahlter Beruf.

Linotype-Hell, wer sich noch erinnert :-)

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Hallo, da ist man hier aber anderer Meinung, ich sage nur Digitalisierung.

Digitalisierung? Denkst du, dass der Bilanzbuchhalter durch einfache Buchungssätze, die durch die Digitalisierung gemacht werden können, wegfallen wird?! Dann schau doch lieber nochmal genauer um. Der Bilanzbuchhalter ist ein krisenfester Beruf, das kannst du überall nachlesen.

Bist du dir im Klaren, dass wir hier über den BILANZBUCHHALTER reden und nicht über einen normale Buchhalter?!

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Wenn ich bedenke, was für Fortschritte die Technik in den vergangenen 25 Jahren gemacht hat und unterstellt, dieser Fortschritt hält zukünftig vergleichbar an, dann denke ich, daß es die heute bekannten Buchhaltungstätigkeiten spätestens in zwei bis drei Dekaden nicht mehr geben wird.

Insofern wollte ich als junger Mensch mich nicht auf ein absehbar untergehendes Schiff begeben.

Schriftsetzer war übrigens auch jahrzehntelang ein sicherer und gut bezahlter Beruf.

Linotype-Hell, wer sich noch erinnert :-)

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Hallo, da ist man hier aber anderer Meinung, ich sage nur Digitalisierung.

Digitalisierung? Denkst du, dass der Bilanzbuchhalter durch einfache Buchungssätze, die durch die Digitalisierung gemacht werden können, wegfallen wird?! Dann schau doch lieber nochmal genauer um. Der Bilanzbuchhalter ist ein krisenfester Beruf, das kannst du überall nachlesen.

Also meinst du, dass Controller auch wegrationalisiert werden?

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Wenn ich bedenke, was für Fortschritte die Technik in den vergangenen 25 Jahren gemacht hat und unterstellt, dieser Fortschritt hält zukünftig vergleichbar an, dann denke ich, daß es die heute bekannten Buchhaltungstätigkeiten spätestens in zwei bis drei Dekaden nicht mehr geben wird.

Insofern wollte ich als junger Mensch mich nicht auf ein absehbar untergehendes Schiff begeben.

Schriftsetzer war übrigens auch jahrzehntelang ein sicherer und gut bezahlter Beruf.

Linotype-Hell, wer sich noch erinnert :-)

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Hallo, da ist man hier aber anderer Meinung, ich sage nur Digitalisierung.

Digitalisierung? Denkst du, dass der Bilanzbuchhalter durch einfache Buchungssätze, die durch die Digitalisierung gemacht werden können, wegfallen wird?! Dann schau doch lieber nochmal genauer um. Der Bilanzbuchhalter ist ein krisenfester Beruf, das kannst du überall nachlesen.

Der Bilanzbuchhalter ist krisenfest, das habe ich nun auch nachlesen können. Digitalisierung wird die einfach Buchhaltung betreffen, keine Finanzexperten, die eng mit der Geschäftsführung arbeiten.

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Hallo,weshalb möchte man nach einem BWL Studium eine Weiterbildung zum Controller oder Bilanzbuchhalter machen. Im Studium kann man doch Schwerpunkte wie Controlling wählen.

Bei uns kann man im Bachelor keinen Schwerpunkt Controlling wählen.

Was und wo studierst du? Würde mich mal interessieren, da man gewöhnlich in jedem BWL Studium Schwerpunkte wählen kann.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Oben steht doch, dass er WiWi mit dem Schwerpunkt BWL studiert.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Bist du dir im Klaren, dass wir hier über den BILANZBUCHHALTER reden und nicht über einen normale Buchhalter?!

Natürlich.

Was glaubst Du eigentlich, was ein Bilanzbuchhalter an Experten- oder Herrschaftswissen besitzt, was sich zukünftig nicht technisch abbilden ließe?

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Hallo,weshalb möchte man nach einem BWL Studium eine Weiterbildung zum Controller oder Bilanzbuchhalter machen. Im Studium kann man doch Schwerpunkte wie Controlling wählen.

Bei uns kann man im Bachelor keinen Schwerpunkt Controlling wählen.

Was und wo studierst du? Würde mich mal interessieren, da man gewöhnlich in jedem BWL Studium Schwerpunkte wählen kann.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Oben steht doch, dass er WiWi mit dem Schwerpunkt BWL studiert.

Sorry, aber man muss nicht so reagieren. Ich dachte immer WiWi wäre ein BWL Studium und zwar auf Bachelor Niveau und hier gehört BWL zum Grundstudium und man wählt anschließend seine Schwerpunkte.

antworten
Ceterum censeo

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Sorry, aber man muss nicht so reagieren. Ich dachte immer WiWi wäre ein BWL Studium und zwar auf Bachelor Niveau und hier gehört BWL zum Grundstudium und man wählt anschließend seine Schwerpunkte.

Um es einmal ganz schlicht und plakativ zu machen: BWL + VWL = WiWi.
Aber ich bin etwas erstaunt, dass GD200 noch keine Anekdote über seine harte Zeit als Galeerensklave der Steuerberatung mit uns geteilt hat. ;-)
Liebe Grüße

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Bist du dir im Klaren, dass wir hier über den BILANZBUCHHALTER reden und nicht über einen normale Buchhalter?!

Natürlich.

Was glaubst Du eigentlich, was ein Bilanzbuchhalter an Experten- oder Herrschaftswissen besitzt, was sich zukünftig nicht technisch abbilden ließe?

Dann kannst du genau so gut jeden Beruf technisch abbilden. Dann werden keine Lehrer, Steuerberater, Controller, BiBus usw. gebraucht. Menschen möchten sich steuerliche Dinge, Bilanzen etc. gerne von anderen Menschen erklären lassen und nicht nur bildlich vorlegen lassen. So weit ist die Digitalisierung noch lange nicht.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Hallo,weshalb möchte man nach einem BWL Studium eine Weiterbildung zum Controller oder Bilanzbuchhalter machen. Im Studium kann man doch Schwerpunkte wie Controlling wählen.

Bei uns kann man im Bachelor keinen Schwerpunkt Controlling wählen.

Was und wo studierst du? Würde mich mal interessieren, da man gewöhnlich in jedem BWL Studium Schwerpunkte wählen kann.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Oben steht doch, dass er WiWi mit dem Schwerpunkt BWL studiert.

Sorry, aber man muss nicht so reagieren. Ich dachte immer WiWi wäre ein BWL Studium und zwar auf Bachelor Niveau und hier gehört BWL zum Grundstudium und man wählt anschließend seine Schwerpunkte.

Dann schau mal bei der Uni Osnabrück. Dort kann man sich im WiWi Bachelor Studium nur auf VWL, BWL und einem dritten Fach spezialisieren.

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

Zecke17 schrieb am 15.01.2020:

Hallo,

ich bin gelernter Industriekaufmann und bin gerade im 5. Semester Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt BWL. Wenn ich mit dem Studium durch bin, werde ich 26 Jahre alt sein.

Was würdet ihr mir raten? Eher die Bilanzbuchhalter Weiterbildung, da diese dringend gesucht werden und eine Mangelware bei den KMUs sind oder eher den Weg als Controller einschlagen und wenn ja, wie?

Was würdet ihr mir jetzt raten?!

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

Das ist doch ziemlich von vorgestern.
Im Rahmen meiner Kapitalanlagen sehe ich mir monatlich zig Bilanzen von börsennotierten Gesellschaften an, die mir niemand erklären muß.

Im Rahmen der Erwachsenenfortbildung sind interaktive Seminare am PC vielfach üblich.

Letztlich sind alle genannten Berufstätigkeiten mehr oder weniger durch moderne Technik bedroht.

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Dann kannst du genau so gut jeden Beruf technisch abbilden. Dann werden keine Lehrer, Steuerberater, Controller, BiBus usw. gebraucht. Menschen möchten sich steuerliche Dinge, Bilanzen etc. gerne von anderen Menschen erklären lassen und nicht nur bildlich vorlegen lassen. So weit ist die Digitalisierung noch lange nicht.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Das ist doch ziemlich von vorgestern.
Im Rahmen meiner Kapitalanlagen sehe ich mir monatlich zig Bilanzen von börsennotierten Gesellschaften an, die mir niemand erklären muß.

Im Rahmen der Erwachsenenfortbildung sind interaktive Seminare am PC vielfach üblich.

Letztlich sind alle genannten Berufstätigkeiten mehr oder weniger durch moderne Technik bedroht.

Dann kannst du genau so gut jeden Beruf technisch abbilden. Dann werden keine Lehrer, Steuerberater, Controller, BiBus usw. gebraucht. Menschen möchten sich steuerliche Dinge, Bilanzen etc. gerne von anderen Menschen erklären lassen und nicht nur bildlich vorlegen lassen. So weit ist die Digitalisierung noch lange nicht.

Also einfach Influencer werden?

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

Zecke17 schrieb am 15.01.2020:

Hallo,

ich bin gelernter Industriekaufmann und bin gerade im 5. Semester Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt BWL. Wenn ich mit dem Studium durch bin, werde ich 26 Jahre alt sein.

Was würdet ihr mir raten? Eher die Bilanzbuchhalter Weiterbildung, da diese dringend gesucht werden und eine Mangelware bei den KMUs sind oder eher den Weg als Controller einschlagen und wenn ja, wie?

Was ist denn nun „besser“? Controller oder Bilanzbuchhalter?

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Also einfach Influencer werden?

Kann je nach Thematik und individuellem Erfolg tatsächlich viel zukunftssicherer sein.

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Wenn ich bedenke, was für Fortschritte die Technik in den vergangenen 25 Jahren gemacht hat und unterstellt, dieser Fortschritt hält zukünftig vergleichbar an, dann denke ich, daß es die heute bekannten Buchhaltungstätigkeiten spätestens in zwei bis drei Dekaden nicht mehr geben wird.

Insofern wollte ich als junger Mensch mich nicht auf ein absehbar untergehendes Schiff begeben.

Schriftsetzer war übrigens auch jahrzehntelang ein sicherer und gut bezahlter Beruf.

Linotype-Hell, wer sich noch erinnert :-)

Es gibt auch schon die ersten Roboter, die 1A PP-Präsis machen. Der Beruf des Beraters wird auch wegfallen

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Zecke17 schrieb am 15.01.2020:

Hallo,

ich bin gelernter Industriekaufmann und bin gerade im 5. Semester Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt BWL. Wenn ich mit dem Studium durch bin, werde ich 26 Jahre alt sein.

Was würdet ihr mir raten? Eher die Bilanzbuchhalter Weiterbildung, da diese dringend gesucht werden und eine Mangelware bei den KMUs sind oder eher den Weg als Controller einschlagen und wenn ja, wie?

Was ist denn nun „besser“? Controller oder Bilanzbuchhalter?

Du wirst hier keine Antwort bekommen, da hier alle auf dem Digitalisierungstripp sind, deshalb verstehe ich auch nicht, weshalb sie WiWi Studenten sind.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Zecke17 schrieb am 15.01.2020:

Hallo,

ich bin gelernter Industriekaufmann und bin gerade im 5. Semester Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt BWL. Wenn ich mit dem Studium durch bin, werde ich 26 Jahre alt sein.

Was würdet ihr mir raten? Eher die Bilanzbuchhalter Weiterbildung, da diese dringend gesucht werden und eine Mangelware bei den KMUs sind oder eher den Weg als Controller einschlagen und wenn ja, wie?

Was ist denn nun „besser“? Controller oder Bilanzbuchhalter?

Würde den Bilanzbuchhalter machen. Damit hast du eine sichere Basis in den Industrieunternehmen bzw. in den KMUs.

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Zecke17 schrieb am 15.01.2020:

Hallo,

ich bin gelernter Industriekaufmann und bin gerade im 5. Semester Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt BWL. Wenn ich mit dem Studium durch bin, werde ich 26 Jahre alt sein.

Was würdet ihr mir raten? Eher die Bilanzbuchhalter Weiterbildung, da diese dringend gesucht werden und eine Mangelware bei den KMUs sind oder eher den Weg als Controller einschlagen und wenn ja, wie?

Was ist denn nun „besser“? Controller oder Bilanzbuchhalter?

Das Problem, man kann die Entwicklung zukünftig nicht abschätzen. Bisher waren beide Berufe eine sichere Bank. Und ich bin mir sicher, es muss immer Personen geben die kontrollierend alles im Blick haben werden. Deshalb mein Tipp, mach das wofür du brennst.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Zecke17 schrieb am 15.01.2020:

Hallo,

ich bin gelernter Industriekaufmann und bin gerade im 5. Semester Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt BWL. Wenn ich mit dem Studium durch bin, werde ich 26 Jahre alt sein.

Was würdet ihr mir raten? Eher die Bilanzbuchhalter Weiterbildung, da diese dringend gesucht werden und eine Mangelware bei den KMUs sind oder eher den Weg als Controller einschlagen und wenn ja, wie?

Was ist denn nun „besser“? Controller oder Bilanzbuchhalter?

Das Problem, man kann die Entwicklung zukünftig nicht abschätzen. Bisher waren beide Berufe eine sichere Bank. Und ich bin mir sicher, es muss immer Personen geben die kontrollierend alles im Blick haben werden. Deshalb mein Tipp, mach das wofür du brennst.

Du hast es auf den Punkt gebracht!

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Dann kannst du genau so gut jeden Beruf technisch abbilden. Dann werden keine Lehrer, Steuerberater, Controller, BiBus usw. gebraucht. Menschen möchten sich steuerliche Dinge, Bilanzen etc. gerne von anderen Menschen erklären lassen und nicht nur bildlich vorlegen lassen. So weit ist die Digitalisierung noch lange nicht.

Ich glaube, da ist dir die aktuelle Entwicklung und was möglich ist nicht wirklich klar. Bei uns gibt es Konzernbereich, die mittlerweile komplett ohne Buchhaltung existieren. Ein Teil wurde automatisiert (vor allem "niedere Tätigkeiten" wie der komplette Vorgang der Rechnungsverarbeitung, das kann mittlerweile eine KI), der Rest ist outgesourced ins Ausland.

Bereiche die strengen (gesetzlichen) Regeln unterliegen sind immer auch Bereiche, die man sehr leicht verschlanken kann, sei es eben durch Automatisierung oder Outsourcing. Und glaubt nicht, dass es im Ausland nicht Experten gibt, die genauso gut sind wie Einheimische, es gibt mitterweile große Firmen die sich genau darauf spezialisiert haben und hunderte Buchhalter in Osteuropa und Asien beschäftigen, die teils sogar Deutsch können.

Meine Firma hat selbst in Vietnam eine große Buchhaltungsabteilung mit Personalkosten von ein 150-200 Euro im Monat pro normalen Buchhalter und die Jungs und Mädels dort sind etwas anderes Arbeiten gewöhnt als ein deutscher Mitarbeiter (Großraumbüro mit sehr wenig Platz, Schichtdienst, um auch zur normalen Arbeitszeit in Europa supporten zu können, deutlich längere Arbeitszeiten und weniger Urlaub als in Deutschland, etc.). Was stupide Arbeiten betrifft sind diese Mitarbeiter klar produktiver als ein deutscher. Dazu gibt es dann ein paar Experten, die auch mehr verdienen aber immer noch erheblich günstiger sind als als hierzulande. Ein Vietnamese der das Zehnfache eines normalen Arbeitnehmers verdient ist dort drüben der King, für das Gehalt eines normalen deutschen Bilanzbuchhalters kann man sich gleich 3 solcher Experten leisten. Im Zweifelsfall sind die dann sogar besser ausgebildet, oftmals in Europa studiert, mehrere Sprachen fließend, etc.

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Zecke17

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Zecke17 schrieb am 15.01.2020:

Hallo,

ich bin gelernter Industriekaufmann und bin gerade im 5. Semester Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt BWL. Wenn ich mit dem Studium durch bin, werde ich 26 Jahre alt sein.

Was würdet ihr mir raten? Eher die Bilanzbuchhalter Weiterbildung, da diese dringend gesucht werden und eine Mangelware bei den KMUs sind oder eher den Weg als Controller einschlagen und wenn ja, wie?

Was ist denn nun „besser“? Controller oder Bilanzbuchhalter?

Das Problem, man kann die Entwicklung zukünftig nicht abschätzen. Bisher waren beide Berufe eine sichere Bank. Und ich bin mir sicher, es muss immer Personen geben die kontrollierend alles im Blick haben werden. Deshalb mein Tipp, mach das wofür du brennst.

Vielen Dank! Dann werde ich mich wohl für die Weiterbildung des Bilanzbuchhalters entscheiden, da bei mir in der Umgebung viele Stellenanzeigen vorhanden sind, die Studium+Bibu voraussetzen.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

Zecke17 schrieb am 16.01.2020:

Hallo,

ich bin gelernter Industriekaufmann und bin gerade im 5. Semester Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt BWL. Wenn ich mit dem Studium durch bin, werde ich 26 Jahre alt sein.

Was würdet ihr mir raten? Eher die Bilanzbuchhalter Weiterbildung, da diese dringend gesucht werden und eine Mangelware bei den KMUs sind oder eher den Weg als Controller einschlagen und wenn ja, wie?

Was ist denn nun „besser“? Controller oder Bilanzbuchhalter?

Das Problem, man kann die Entwicklung zukünftig nicht abschätzen. Bisher waren beide Berufe eine sichere Bank. Und ich bin mir sicher, es muss immer Personen geben die kontrollierend alles im Blick haben werden. Deshalb mein Tipp, mach das wofür du brennst.

Vielen Dank! Dann werde ich mich wohl für die Weiterbildung des Bilanzbuchhalters entscheiden, da bei mir in der Umgebung viele Stellenanzeigen vorhanden sind, die Studium+Bibu voraussetzen.

Möge die Macht mit dir sein, ich wünsche dir dabei auf jeden Fall viel Spaß.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

Wenn ein Unternehmen seine Buchhaltung nach Vietnam verlagern muss, kann das Unternehmen in Deutschland keine Zukunft haben. Meine Meinung.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Wenn ein Unternehmen seine Buchhaltung nach Vietnam verlagern muss, kann das Unternehmen in Deutschland keine Zukunft haben. Meine Meinung.

Wenn ein Unternehmen durch eine Verlagerung nur noch einen Bruchteil der Kosten für die gleiche Leistung hat, dann wäre es blöd, wenn es das nicht machen würde. Meine Meinung.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Wenn ein Unternehmen seine Buchhaltung nach Vietnam verlagern muss, kann das Unternehmen in Deutschland keine Zukunft haben. Meine Meinung.

Wenn ein Unternehmen durch eine Verlagerung nur noch einen Bruchteil der Kosten für die gleiche Leistung hat, dann wäre es blöd, wenn es das nicht machen würde. Meine Meinung.

Jo.....

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Wenn ein Unternehmen seine Buchhaltung nach Vietnam verlagern muss, kann das Unternehmen in Deutschland keine Zukunft haben. Meine Meinung.

Wenn ein Unternehmen durch eine Verlagerung nur noch einen Bruchteil der Kosten für die gleiche Leistung hat, dann wäre es blöd, wenn es das nicht machen würde. Meine Meinung.

Wer so rigoros Geld einspart, spart an der falschen Stelle.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Wenn ein Unternehmen seine Buchhaltung nach Vietnam verlagern muss, kann das Unternehmen in Deutschland keine Zukunft haben. Meine Meinung.

Sehe ich genau so!

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Wenn ein Unternehmen seine Buchhaltung nach Vietnam verlagern muss, kann das Unternehmen in Deutschland keine Zukunft haben. Meine Meinung.

Sehe ich genau so!

Hallo, das ist doch kein Argument für die Frage, ob Controller oder Bilanzbuchhalter. Firmen verlagern alles mögliche ins Ausland. Und ich sage, da kann man sich nicht gegen schützen.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

Du hast noch nie das Rechnungswesen von einem international tätigem Konzern kennengelernt?

"Wenn ein Unternehmen seine Fertigung nach China verlagern muss, kann das Unternehmen in Deutschland keine Zukunft haben. Meine Meinung."

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Wenn ein Unternehmen seine Buchhaltung nach Vietnam verlagern muss, kann das Unternehmen in Deutschland keine Zukunft haben. Meine Meinung.

Sehe ich genau so!

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

Du hast noch nie das Rechnungswesen von einem international tätigem Konzern kennengelernt?

"Wenn ein Unternehmen seine Fertigung nach China verlagern muss, kann das Unternehmen in Deutschland keine Zukunft haben. Meine Meinung."

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.01.2020:

Wenn ein Unternehmen seine Buchhaltung nach Vietnam verlagern muss, kann das Unternehmen in Deutschland keine Zukunft haben. Meine Meinung.

Sehe ich genau so!

Kein seriöses deutsches Unternehmen wird seine Verwaltung in großem Maßstab nach Vietnam verlegen, erzählt doch bitte nicht so einen Blödsinn. Weder sind 150-200€ pro Monat in den großen Städten wie hanoi oder Saigon ein hohes Einkommen, noch findet man geeignetes Personal. Ein Großteil der Bevölkerung weiß noch nicht mal was ein Buchhalter ist. Englisch ist auch alles andere als selbstverständlich, von deutsch brauchen wir gar nicht erst anzufangen..

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

Ich beschäftige mich auch regelmäßig wie alle anderen mit dem Thema und muss gestehen es ist zwiespältig.

Von der Reputation her ist der Bibu > dem Controller, da man auch die Basis versteht, von wirtschaftlicher Sicht her ist der Controller besser, aber eben Akademikern vorbehalten, soweit diese die Fähigkeiten und das Wissen besitzen.

Bezüglich Verlagerung Buchhaltung und Produktion. Buchhaltung ist ein in sich geschlossener Aufgabenbereich, deshalb ist es immer Möglich diese zu verlagern ebenso wie Produtkion, etc.

Bezüglich Produktion: Es ist leider so, dass der deutsche Michel einfach zu teuer ist im internationalen Vergleich. Wenn Kunden nicht bereit sind mehr zu zahlen, aber die Produktionskosten stetig steigen, dann hat der Unternehmer keine andere Wahl so ist es leider.

Das Problem dabei ist einfach, dass man auch schauen muss wie und was man wo macht.

Eine Produktionsverlagerung von Zulieferteilen, sozialverträglich mit Kompensationen und in Teile eines Landes wo die Arbeitsbedingungen gut sind für die lokalen Angestellten ist m. E. n. eine Win-Win-Situation.

Das Problem daran ist, dass dies i. d. R. nie so stattfindet, sondern dann werden ganze Unternehmenteile einfach platt gemacht und an anderer Stelle aufgebaut. Ist politisch sehr unklug, interessiert aber keinen, da der Unternehmer das Risiko des Angestellten trägt.

Das Problem an dem ganzen Kontext ist, dass solange es ein Land gibt (was es immer geben wird), welches einfach ein besseres Bewusstsein gegenüber Unternehmen hat, wird es immer Verlagerungen geben.

Wir in Deutschland schaufeln uns unserer eigenes Grab. Sozialabgaben auf einem Level mit Belgien. Arbeitskräftepotenzial was über deinen Bachelor nicht hinausgeht, teilweise darunter. Eine Innovationsfähigkeit die gerade absolut platt gemacht wird (Automotive) und eine Einwanderungspolitik die einfach grausam ist.

Es bedürfte eines generellen Strukturwandels ala Leistung lohnt sich wieder und nicht, wir schleifen allen mit durch, aber wir sind eben sehr sozialverträglich was das angeht und damit ziehen wir leider auch viele Unwilliges an.

Bezüglich Controllver vs Bilanzbuchhalter: Was macht dir langfristig Spass?

Controller: Analyitsche Skills Voraussetzung plus IT Affinität gepaart mit extrem viel Know-how
BiBu: Interpreation von Regeln, welche du stetig 0815 anwenden musst ohne Interpreationsspielraum (Grün/Rot)

Kenne viele die beides machen, aber dann feststellen, Sie werden ohne Studium nicht erstgenommen, da es am Ende leider doch nur eine "WEITER"bildung ist.

Daher als Ergänzung sehr gut, als Stand alone Merkmale defintiv nicht repräsentativ, zudem musst du dir mal vorstellen, da beides einfach langfristig keine Zukunft hat.

Controller: Excellisten basteln - wenn es einmal im Standard richtig aufgesetzt ist, brauchst du nur noch einen der es wartet
Bibu: Zahlen eintipper, wenn die XML Rechnung kommen (öffentliche Ausschreibungen) ist die Nummer eh durch, da wird man nur noch jemanden mit extrem viel Know-how benötigen (Akademiker, teilweise WP oder sowas, weil von denen gibt es auch viele - Durchfaller) der Knöpfchen drückt.

M. E. n. solltest du deine Fähigkeiten und Fertigkeiten in den kreativen Bereich verlagern ala Coaching, Projektmanagement oder etwas wo du mit Menschen arbeitest

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

Vielleicht sind Dir Wipro, Saytam, Infosys und TCS ein Begriff.

Geht hier zwar um IT, ist aber artverwandt.

Selbst Accenture und IBM haben viele Beschäftigte in Indien.

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Zecke17

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

Ich beschäftige mich auch regelmäßig wie alle anderen mit dem Thema und muss gestehen es ist zwiespältig.

Von der Reputation her ist der Bibu > dem Controller, da man auch die Basis versteht, von wirtschaftlicher Sicht her ist der Controller besser, aber eben Akademikern vorbehalten, soweit diese die Fähigkeiten und das Wissen besitzen.

Bezüglich Verlagerung Buchhaltung und Produktion. Buchhaltung ist ein in sich geschlossener Aufgabenbereich, deshalb ist es immer Möglich diese zu verlagern ebenso wie Produtkion, etc.

Bezüglich Produktion: Es ist leider so, dass der deutsche Michel einfach zu teuer ist im internationalen Vergleich. Wenn Kunden nicht bereit sind mehr zu zahlen, aber die Produktionskosten stetig steigen, dann hat der Unternehmer keine andere Wahl so ist es leider.

Das Problem dabei ist einfach, dass man auch schauen muss wie und was man wo macht.

Eine Produktionsverlagerung von Zulieferteilen, sozialverträglich mit Kompensationen und in Teile eines Landes wo die Arbeitsbedingungen gut sind für die lokalen Angestellten ist m. E. n. eine Win-Win-Situation.

Das Problem daran ist, dass dies i. d. R. nie so stattfindet, sondern dann werden ganze Unternehmenteile einfach platt gemacht und an anderer Stelle aufgebaut. Ist politisch sehr unklug, interessiert aber keinen, da der Unternehmer das Risiko des Angestellten trägt.

Das Problem an dem ganzen Kontext ist, dass solange es ein Land gibt (was es immer geben wird), welches einfach ein besseres Bewusstsein gegenüber Unternehmen hat, wird es immer Verlagerungen geben.

Wir in Deutschland schaufeln uns unserer eigenes Grab. Sozialabgaben auf einem Level mit Belgien. Arbeitskräftepotenzial was über deinen Bachelor nicht hinausgeht, teilweise darunter. Eine Innovationsfähigkeit die gerade absolut platt gemacht wird (Automotive) und eine Einwanderungspolitik die einfach grausam ist.

Es bedürfte eines generellen Strukturwandels ala Leistung lohnt sich wieder und nicht, wir schleifen allen mit durch, aber wir sind eben sehr sozialverträglich was das angeht und damit ziehen wir leider auch viele Unwilliges an.

Bezüglich Controllver vs Bilanzbuchhalter: Was macht dir langfristig Spass?

Controller: Analyitsche Skills Voraussetzung plus IT Affinität gepaart mit extrem viel Know-how
BiBu: Interpreation von Regeln, welche du stetig 0815 anwenden musst ohne Interpreationsspielraum (Grün/Rot)

Kenne viele die beides machen, aber dann feststellen, Sie werden ohne Studium nicht erstgenommen, da es am Ende leider doch nur eine "WEITER"bildung ist.

Daher als Ergänzung sehr gut, als Stand alone Merkmale defintiv nicht repräsentativ, zudem musst du dir mal vorstellen, da beides einfach langfristig keine Zukunft hat.

Controller: Excellisten basteln - wenn es einmal im Standard richtig aufgesetzt ist, brauchst du nur noch einen der es wartet
Bibu: Zahlen eintipper, wenn die XML Rechnung kommen (öffentliche Ausschreibungen) ist die Nummer eh durch, da wird man nur noch jemanden mit extrem viel Know-how benötigen (Akademiker, teilweise WP oder sowas, weil von denen gibt es auch viele - Durchfaller) der Knöpfchen drückt.

M. E. n. solltest du deine Fähigkeiten und Fertigkeiten in den kreativen Bereich verlagern ala Coaching, Projektmanagement oder etwas wo du mit Menschen arbeitest

Vielen Dank für deinen sachlichen und sehr informativen Kommentar! "Sie werden ohne Studium nicht erstgenommen, da es am Ende leider doch nur eine "WEITER"bildung ist." Deshalb habe ich die Weiterbildung zum Bibu nach meinem Studium vor.
Durch meine Ausbildung ist mir aufgefallen, dass ich gerne mit Zahlen und vor allem in der Buchhaltung/Finanzwesen arbeiten möchte. Für mich ist es kein 0815 Getippe oder langweilig, da ich eher ein geduldiger und sachlicher Mensch bin. Ich glaube, dass die Bibu Weiterbildung für mich das Richtige ist. Durch mein Studium werde ich die Themenblöcke IFRS etc. mit links packen. Einzig die Steuern bereiten mir jetzt noch Sorgen.

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

Ich beschäftige mich auch regelmäßig wie alle anderen mit dem Thema und muss gestehen es ist zwiespältig.

Von der Reputation her ist der Bibu > dem Controller, da man auch die Basis versteht, von wirtschaftlicher Sicht her ist der Controller besser, aber eben Akademikern vorbehalten, soweit diese die Fähigkeiten und das Wissen besitzen.

Bezüglich Verlagerung Buchhaltung und Produktion. Buchhaltung ist ein in sich geschlossener Aufgabenbereich, deshalb ist es immer Möglich diese zu verlagern ebenso wie Produtkion, etc.

Bezüglich Produktion: Es ist leider so, dass der deutsche Michel einfach zu teuer ist im internationalen Vergleich. Wenn Kunden nicht bereit sind mehr zu zahlen, aber die Produktionskosten stetig steigen, dann hat der Unternehmer keine andere Wahl so ist es leider.

Das Problem dabei ist einfach, dass man auch schauen muss wie und was man wo macht.

Eine Produktionsverlagerung von Zulieferteilen, sozialverträglich mit Kompensationen und in Teile eines Landes wo die Arbeitsbedingungen gut sind für die lokalen Angestellten ist m. E. n. eine Win-Win-Situation.

Das Problem daran ist, dass dies i. d. R. nie so stattfindet, sondern dann werden ganze Unternehmenteile einfach platt gemacht und an anderer Stelle aufgebaut. Ist politisch sehr unklug, interessiert aber keinen, da der Unternehmer das Risiko des Angestellten trägt.

Das Problem an dem ganzen Kontext ist, dass solange es ein Land gibt (was es immer geben wird), welches einfach ein besseres Bewusstsein gegenüber Unternehmen hat, wird es immer Verlagerungen geben.

Wir in Deutschland schaufeln uns unserer eigenes Grab. Sozialabgaben auf einem Level mit Belgien. Arbeitskräftepotenzial was über deinen Bachelor nicht hinausgeht, teilweise darunter. Eine Innovationsfähigkeit die gerade absolut platt gemacht wird (Automotive) und eine Einwanderungspolitik die einfach grausam ist.

Es bedürfte eines generellen Strukturwandels ala Leistung lohnt sich wieder und nicht, wir schleifen allen mit durch, aber wir sind eben sehr sozialverträglich was das angeht und damit ziehen wir leider auch viele Unwilliges an.

Bezüglich Controllver vs Bilanzbuchhalter: Was macht dir langfristig Spass?

Controller: Analyitsche Skills Voraussetzung plus IT Affinität gepaart mit extrem viel Know-how
BiBu: Interpreation von Regeln, welche du stetig 0815 anwenden musst ohne Interpreationsspielraum (Grün/Rot)

Kenne viele die beides machen, aber dann feststellen, Sie werden ohne Studium nicht erstgenommen, da es am Ende leider doch nur eine "WEITER"bildung ist.

Daher als Ergänzung sehr gut, als Stand alone Merkmale defintiv nicht repräsentativ, zudem musst du dir mal vorstellen, da beides einfach langfristig keine Zukunft hat.

Controller: Excellisten basteln - wenn es einmal im Standard richtig aufgesetzt ist, brauchst du nur noch einen der es wartet
Bibu: Zahlen eintipper, wenn die XML Rechnung kommen (öffentliche Ausschreibungen) ist die Nummer eh durch, da wird man nur noch jemanden mit extrem viel Know-how benötigen (Akademiker, teilweise WP oder sowas, weil von denen gibt es auch viele - Durchfaller) der Knöpfchen drückt.

M. E. n. solltest du deine Fähigkeiten und Fertigkeiten in den kreativen Bereich verlagern ala Coaching, Projektmanagement oder etwas wo du mit Menschen arbeitest

„Controller: Excellisten basteln - wenn es einmal im Standard richtig aufgesetzt ist, brauchst du nur noch einen der es wartet
Bibu: Zahlen eintipper, wenn die XML Rechnung kommen (öffentliche Ausschreibungen) ist die Nummer eh durch, da wird man nur noch jemanden mit extrem viel Know-how benötigen (Akademiker, teilweise WP oder sowas, weil von denen gibt es auch viele - Durchfaller) der Knöpfchen drückt.“
Das ist jawohl ein bisschen überspitzt oder meinst du nicht? Als wenn beide unnötig sind, schau dir mal mehrere Internetseiten an, überall steht, dass beide Zukunftssicherung sind. Manchmal verwechseln hier einige Controller, Bibus mit der einfachen Buchhaltungsfrau, die Bier an Kassse bucht.

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

Kein seriöses deutsches Unternehmen wird seine Verwaltung in großem Maßstab nach Vietnam verlegen, erzählt doch bitte nicht so einen Blödsinn. Weder sind 150-200€ pro Monat in den großen Städten wie hanoi oder Saigon ein hohes Einkommen, noch findet man geeignetes Personal. Ein Großteil der Bevölkerung weiß noch nicht mal was ein Buchhalter ist. Englisch ist auch alles andere als selbstverständlich, von deutsch brauchen wir gar nicht erst anzufangen..

Es ist kein deutsches Unternehmen, aber eines aus einem Land, welches als noch seriöser gilt. Großkonzern und sogar halbstaatlich.

Einige der vietnamesischen Mitarbeiter kommen sogar gelegentlich nach Deutschland damit wir in einem gemeinsamen Workshop alle auf einen Stand bringen können. Allerdings ist das dann nicht das "Fußvolk", sondern die Experten, die erheblich mehr verdienen.

Bei uns sind solche Themen seit einigen Jahren extrem aktuell, es gibt sogar Vorgaben vom Konzern wieviele Mitarbeiter in welchem Bereich entweder durch Automatisierung oder durch Verlagerung zu reduzieren sind. Ebenso gibt es Benchmarks, welchen Anteil vom Umsatz welcher Overhead-Bereich kosten darf und eine Überschreitung hat sofort ein Einsparungsprojekt zur Folge.
Evtl. mag das in trägen DAX-Konzernen keine Rolle spielen, wohl auch nicht bei der KMU um die Ecke, das heißt aber nicht, dass das überall so ist.

antworten
Zecke17

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

Ich beschäftige mich auch regelmäßig wie alle anderen mit dem Thema und muss gestehen es ist zwiespältig.

Von der Reputation her ist der Bibu > dem Controller, da man auch die Basis versteht, von wirtschaftlicher Sicht her ist der Controller besser, aber eben Akademikern vorbehalten, soweit diese die Fähigkeiten und das Wissen besitzen.

Bezüglich Verlagerung Buchhaltung und Produktion. Buchhaltung ist ein in sich geschlossener Aufgabenbereich, deshalb ist es immer Möglich diese zu verlagern ebenso wie Produtkion, etc.

Bezüglich Produktion: Es ist leider so, dass der deutsche Michel einfach zu teuer ist im internationalen Vergleich. Wenn Kunden nicht bereit sind mehr zu zahlen, aber die Produktionskosten stetig steigen, dann hat der Unternehmer keine andere Wahl so ist es leider.

Das Problem dabei ist einfach, dass man auch schauen muss wie und was man wo macht.

Eine Produktionsverlagerung von Zulieferteilen, sozialverträglich mit Kompensationen und in Teile eines Landes wo die Arbeitsbedingungen gut sind für die lokalen Angestellten ist m. E. n. eine Win-Win-Situation.

Das Problem daran ist, dass dies i. d. R. nie so stattfindet, sondern dann werden ganze Unternehmenteile einfach platt gemacht und an anderer Stelle aufgebaut. Ist politisch sehr unklug, interessiert aber keinen, da der Unternehmer das Risiko des Angestellten trägt.

Das Problem an dem ganzen Kontext ist, dass solange es ein Land gibt (was es immer geben wird), welches einfach ein besseres Bewusstsein gegenüber Unternehmen hat, wird es immer Verlagerungen geben.

Wir in Deutschland schaufeln uns unserer eigenes Grab. Sozialabgaben auf einem Level mit Belgien. Arbeitskräftepotenzial was über deinen Bachelor nicht hinausgeht, teilweise darunter. Eine Innovationsfähigkeit die gerade absolut platt gemacht wird (Automotive) und eine Einwanderungspolitik die einfach grausam ist.

Es bedürfte eines generellen Strukturwandels ala Leistung lohnt sich wieder und nicht, wir schleifen allen mit durch, aber wir sind eben sehr sozialverträglich was das angeht und damit ziehen wir leider auch viele Unwilliges an.

Bezüglich Controllver vs Bilanzbuchhalter: Was macht dir langfristig Spass?

Controller: Analyitsche Skills Voraussetzung plus IT Affinität gepaart mit extrem viel Know-how
BiBu: Interpreation von Regeln, welche du stetig 0815 anwenden musst ohne Interpreationsspielraum (Grün/Rot)

Kenne viele die beides machen, aber dann feststellen, Sie werden ohne Studium nicht erstgenommen, da es am Ende leider doch nur eine "WEITER"bildung ist.

Daher als Ergänzung sehr gut, als Stand alone Merkmale defintiv nicht repräsentativ, zudem musst du dir mal vorstellen, da beides einfach langfristig keine Zukunft hat.

Controller: Excellisten basteln - wenn es einmal im Standard richtig aufgesetzt ist, brauchst du nur noch einen der es wartet
Bibu: Zahlen eintipper, wenn die XML Rechnung kommen (öffentliche Ausschreibungen) ist die Nummer eh durch, da wird man nur noch jemanden mit extrem viel Know-how benötigen (Akademiker, teilweise WP oder sowas, weil von denen gibt es auch viele - Durchfaller) der Knöpfchen drückt.

M. E. n. solltest du deine Fähigkeiten und Fertigkeiten in den kreativen Bereich verlagern ala Coaching, Projektmanagement oder etwas wo du mit Menschen arbeitest

„Controller: Excellisten basteln - wenn es einmal im Standard richtig aufgesetzt ist, brauchst du nur noch einen der es wartet
Bibu: Zahlen eintipper, wenn die XML Rechnung kommen (öffentliche Ausschreibungen) ist die Nummer eh durch, da wird man nur noch jemanden mit extrem viel Know-how benötigen (Akademiker, teilweise WP oder sowas, weil von denen gibt es auch viele - Durchfaller) der Knöpfchen drückt.“
Das ist jawohl ein bisschen überspitzt oder meinst du nicht? Als wenn beide unnötig sind, schau dir mal mehrere Internetseiten an, überall steht, dass beide Zukunftssicherung sind. Manchmal verwechseln hier einige Controller, Bibus mit der einfachen Buchhaltungsfrau, die Bier an Kassse bucht.

Gerade die KMUs ringen um Bilanzbuchhalter. Da muss man einfach nur mal kurz googlen. Steigende Zahlen im Jahr 2018 sowie 2019. Controller und Bilanzbuchhalter sind Finanzexperten, die in den Industrieunternehmen gesucht werden. Schaut euch doch einfach mal Stellenanzeigen an. Es gibt so viele Angebote für Bibus und Controller wie lange nicht mehr.

antworten
Zecke17

Controllver vs Bilanzbuchhalter

Schaut einfach mal bei Robert Half auf der Internetseite vorbei und gebt Bilanzbuchhalter ein. Lest den Bericht: "Mangelware Bibu: Beste Karriereoptionen für Bilanzbuchhalter vom 28.02.2019". Dann müssen die sich ja schon arg täuschen, wenn man auf euch hören sollte^^

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

Zecke17 schrieb am 17.01.2020:

Gerade die KMUs ringen um Bilanzbuchhalter. Da muss man einfach nur mal kurz googlen. Steigende Zahlen im Jahr 2018 sowie 2019. Controller und Bilanzbuchhalter sind Finanzexperten, die in den Industrieunternehmen gesucht werden. Schaut euch doch einfach mal Stellenanzeigen an. Es gibt so viele Angebote für Bibus und Controller wie lange nicht mehr.

Es geht doch nicht um das jetzt, sondern für die Zukunft.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

Zecke17 schrieb am 17.01.2020:

Gerade die KMUs ringen um Bilanzbuchhalter. Da muss man einfach nur mal kurz googlen. Steigende Zahlen im Jahr 2018 sowie 2019. Controller und Bilanzbuchhalter sind Finanzexperten, die in den Industrieunternehmen gesucht werden. Schaut euch doch einfach mal Stellenanzeigen an. Es gibt so viele Angebote für Bibus und Controller wie lange nicht mehr.

Es geht doch nicht um das jetzt, sondern für die Zukunft.

Die Zahlen steigen. Machen wir uns nichts vor, keiner von uns hier arbeitet länger als 40-50 Jahre. Mit einem Studium+Bilanzbuchhalter ist man gut abgesichert, zusätzlich kann man immer noch durch weitere Fort-oder Weiterbildungsmaßnahmen auf zukünftige Trends/Entwicklungen reagieren.

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

Gerade die KMUs ringen um Bilanzbuchhalter. Da muss man einfach nur mal kurz googlen. Steigende Zahlen im Jahr 2018 sowie 2019. Controller und Bilanzbuchhalter sind Finanzexperten, die in den Industrieunternehmen gesucht werden. Schaut euch doch einfach mal Stellenanzeigen an. Es gibt so viele Angebote für Bibus und Controller wie lange nicht mehr.

Es geht doch nicht um das jetzt, sondern für die Zukunft.

Die Zahlen steigen. Machen wir uns nichts vor, keiner von uns hier arbeitet länger als 40-50 Jahre. Mit einem Studium+Bilanzbuchhalter ist man gut abgesichert, zusätzlich kann man immer noch durch weitere Fort-oder Weiterbildungsmaßnahmen auf zukünftige Trends/Entwicklungen reagieren.

Zukunftsängste sind leider immer vorhanden. Kein PC wird einen Bilanzbuchhalter oder andere Finanzexperten vollständig ersetzen können, jedenfalls nicht zu unserer Lebenszeit.

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

Gerade die KMUs ringen um Bilanzbuchhalter. Da muss man einfach nur mal kurz googlen. Steigende Zahlen im Jahr 2018 sowie 2019. Controller und Bilanzbuchhalter sind Finanzexperten, die in den Industrieunternehmen gesucht werden. Schaut euch doch einfach mal Stellenanzeigen an. Es gibt so viele Angebote für Bibus und Controller wie lange nicht mehr.

Es geht doch nicht um das jetzt, sondern für die Zukunft.

Die Zahlen steigen. Machen wir uns nichts vor, keiner von uns hier arbeitet länger als 40-50 Jahre. Mit einem Studium+Bilanzbuchhalter ist man gut abgesichert, zusätzlich kann man immer noch durch weitere Fort-oder Weiterbildungsmaßnahmen auf zukünftige Trends/Entwicklungen reagieren.

Zukunftsängste sind leider immer vorhanden. Kein PC wird einen Bilanzbuchhalter oder andere Finanzexperten vollständig ersetzen können, jedenfalls nicht zu unserer Lebenszeit.

Mensch, macht mal nicht die Pferde scheu.
Solche Diskussionen gab es seit der Industrialisierung zuhauf und nie ist es wirklich in der extremen Form gekommen.

Man könnte auch heute deutlich mehr automatisieren, in allen Bereichen. Warum macht man's nicht? Weil der Unterhalt entsprechender Systeme teurer ist, als die Arbeit einen Menschen machen zu lassen und weil man auch für entsprechende Systeme wieder Menschen benötigt, die sie bedienen,warten, programmieren, etc. Da wird sich an der Kostenthematik sicher noch etwas tun, es wird aber nie eine Frage dessen sein, was möglich ist, sondern dessen, was praktikabel ist.

Davon abgesehen besteht der Job eines Bilanzbuchhalters sowieso nur zu einem Teil aus Themen, wie sie hier diskutiert werden. Wiederkehrende Aufgaben die hauptsächlich aus dem Aufbereiten von Daten bestehen sind normalerweise auch jetzt schon automatisiert, wenn es nur das wäre könnte man auch einen Affen dransetzen. Die Automatisierung hat bisher nicht dazu geführt, dass weniger zutun war, sondern mehr. Denn durch eine solche Automatisierung wurden erst Dinge möglich, die vorher garnicht gingen, da ist also nichts weggefallen, sondern es kamen zusätzliche Aufgaben dazu. Nicht umsonst ist der Bedarf an Bilanzbuchhaltern in den letzten 20 Jahren deutlich gestiegen, das hängt eben auch mit den neuen Möglichkeiten bedingt durch fortschreitende IT-Unterstützung zusammen. Das wird sich zukünftig auch noch verstärken, denn die Bedienung und Gestaltung von IT-Systemen zumindest im "forderen" Bereich wird immer einfacher, dazu braucht man keinen IT-Spezialisten sondern jemanden, der die fachliche Expertise mitbringt.

Und Themen wie Beratung des Managements, auch mal "Gegenhalten" bei Entscheidungen, Diskussion mit der Belegschaft, Vorantreiben von Veränderungsprozessen im Unternehmen, Treffen von politischen Entscheidungen, etc. wird sowieso nie eine "Maschine" übernehmen, und das ist auch ein nicht unerheblicher Teil der Arbeit eines Bilanzbuchhalters.

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

Gerade die KMUs ringen um Bilanzbuchhalter. Da muss man einfach nur mal kurz googlen. Steigende Zahlen im Jahr 2018 sowie 2019. Controller und Bilanzbuchhalter sind Finanzexperten, die in den Industrieunternehmen gesucht werden. Schaut euch doch einfach mal Stellenanzeigen an. Es gibt so viele Angebote für Bibus und Controller wie lange nicht mehr.

Es geht doch nicht um das jetzt, sondern für die Zukunft.

Die Zahlen steigen. Machen wir uns nichts vor, keiner von uns hier arbeitet länger als 40-50 Jahre. Mit einem Studium+Bilanzbuchhalter ist man gut abgesichert, zusätzlich kann man immer noch durch weitere Fort-oder Weiterbildungsmaßnahmen auf zukünftige Trends/Entwicklungen reagieren.

Zukunftsängste sind leider immer vorhanden. Kein PC wird einen Bilanzbuchhalter oder andere Finanzexperten vollständig ersetzen können, jedenfalls nicht zu unserer Lebenszeit.

Mensch, macht mal nicht die Pferde scheu.
Solche Diskussionen gab es seit der Industrialisierung zuhauf und nie ist es wirklich in der extremen Form gekommen.

Man könnte auch heute deutlich mehr automatisieren, in allen Bereichen. Warum macht man's nicht? Weil der Unterhalt entsprechender Systeme teurer ist, als die Arbeit einen Menschen machen zu lassen und weil man auch für entsprechende Systeme wieder Menschen benötigt, die sie bedienen,warten, programmieren, etc. Da wird sich an der Kostenthematik sicher noch etwas tun, es wird aber nie eine Frage dessen sein, was möglich ist, sondern dessen, was praktikabel ist.

Davon abgesehen besteht der Job eines Bilanzbuchhalters sowieso nur zu einem Teil aus Themen, wie sie hier diskutiert werden. Wiederkehrende Aufgaben die hauptsächlich aus dem Aufbereiten von Daten bestehen sind normalerweise auch jetzt schon automatisiert, wenn es nur das wäre könnte man auch einen Affen dransetzen. Die Automatisierung hat bisher nicht dazu geführt, dass weniger zutun war, sondern mehr. Denn durch eine solche Automatisierung wurden erst Dinge möglich, die vorher garnicht gingen, da ist also nichts weggefallen, sondern es kamen zusätzliche Aufgaben dazu. Nicht umsonst ist der Bedarf an Bilanzbuchhaltern in den letzten 20 Jahren deutlich gestiegen, das hängt eben auch mit den neuen Möglichkeiten bedingt durch fortschreitende IT-Unterstützung zusammen. Das wird sich zukünftig auch noch verstärken, denn die Bedienung und Gestaltung von IT-Systemen zumindest im "forderen" Bereich wird immer einfacher, dazu braucht man keinen IT-Spezialisten sondern jemanden, der die fachliche Expertise mitbringt.

Und Themen wie Beratung des Managements, auch mal "Gegenhalten" bei Entscheidungen, Diskussion mit der Belegschaft, Vorantreiben von Veränderungsprozessen im Unternehmen, Treffen von politischen Entscheidungen, etc. wird sowieso nie eine "Maschine" übernehmen, und das ist auch ein nicht unerheblicher Teil der Arbeit eines Bilanzbuchhalters.

Wir haben fertig, besser kann man dieses ängstliche Getue nicht beschreiben.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

Das was du beschreibst trifft aber auf die wenigsten Bilanzbuchhalter zu, da diese einfach unter dem Akademiker stehen und zum Teil einfach Buchhalter für ein Land, Division, etc. sind.

Ich lobe mir deine Worte, aber fakt ist, du warst noch nicht in sehr vielen Unternehmen die Ihre Buchhaltung

a) ausgelagert haben
b) radikal rationalisieren
c) extrem viel know how einfach gehen lassen.

Ist auch egal. Jeder hat seine Meinung und ich finde den Bibu auch interesannt und werde Ihn auch machen, aber langfristig weis ich nicht, ob ein Studium nicht die bessere Wahl ist.

Und die von dir beschriebene Stellen sind äußerst selten und liegen teilweise bei 100k plus Teamführung, etc.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

Das was du beschreibst trifft aber auf die wenigsten Bilanzbuchhalter zu, da diese einfach unter dem Akademiker stehen und zum Teil einfach Buchhalter für ein Land, Division, etc. sind.

Ich lobe mir deine Worte, aber fakt ist, du warst noch nicht in sehr vielen Unternehmen die Ihre Buchhaltung

a) ausgelagert haben
b) radikal rationalisieren
c) extrem viel know how einfach gehen lassen.

Ist auch egal. Jeder hat seine Meinung und ich finde den Bibu auch interesannt und werde Ihn auch machen, aber langfristig weis ich nicht, ob ein Studium nicht die bessere Wahl ist.

Und die von dir beschriebene Stellen sind äußerst selten und liegen teilweise bei 100k plus Teamführung, etc.

Deshalb will der Autor doch auch den Bachelor+BiBu machen. Dann ist er nicht unter dem Radar eines Akademikers, sondern ein Akademiker+eine staatlich anerkannte Weiterbildung.

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

Zecke17 schrieb am 17.01.2020:

Schaut einfach mal bei Robert Half auf der Internetseite vorbei und gebt Bilanzbuchhalter ein. Lest den Bericht: "Mangelware Bibu: Beste Karriereoptionen für Bilanzbuchhalter vom 28.02.2019". Dann müssen die sich ja schon arg täuschen, wenn man auf euch hören sollte^^

Ist halt der übliche Schweinezyklus.

Wer wird in ein bis zwei Dekaden angesichts zukünftiger arbeitssparender technischer Lösungen noch jene beschäftigen, die sich heute für dieses Berufsfeld fortbilden.

Ähnlich ist es aktuell übrigens bei Lokführern. Dies aber nur, weil die Arbeitgeber mit einer extrem dünnen Personaldecke planen und bei gering höherem Auftragsvolumen bzw. erhöhtem Krankenstand schon keine Personalreserven mehr besitzen.

Wobei dort der technische Fortschritt, der Menschen in dieser Position obsolet macht, noch viel eher absehbar ist.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

Zecke17 schrieb am 17.01.2020:

Schaut einfach mal bei Robert Half auf der Internetseite vorbei und gebt Bilanzbuchhalter ein. Lest den Bericht: "Mangelware Bibu: Beste Karriereoptionen für Bilanzbuchhalter vom 28.02.2019". Dann müssen die sich ja schon arg täuschen, wenn man auf euch hören sollte^^

Ist halt der übliche Schweinezyklus.

Wer wird in ein bis zwei Dekaden angesichts zukünftiger arbeitssparender technischer Lösungen noch jene beschäftigen, die sich heute für dieses Berufsfeld fortbilden.

Ähnlich ist es aktuell übrigens bei Lokführern. Dies aber nur, weil die Arbeitgeber mit einer extrem dünnen Personaldecke planen und bei gering höherem Auftragsvolumen bzw. erhöhtem Krankenstand schon keine Personalreserven mehr besitzen.

Wobei dort der technische Fortschritt, der Menschen in dieser Position obsolet macht, noch viel eher absehbar ist.

Was ein Schwachsinn.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

Zecke17 schrieb am 17.01.2020:

Schaut einfach mal bei Robert Half auf der Internetseite vorbei und gebt Bilanzbuchhalter ein. Lest den Bericht: "Mangelware Bibu: Beste Karriereoptionen für Bilanzbuchhalter vom 28.02.2019". Dann müssen die sich ja schon arg täuschen, wenn man auf euch hören sollte^^

Ist halt der übliche Schweinezyklus.

Wer wird in ein bis zwei Dekaden angesichts zukünftiger arbeitssparender technischer Lösungen noch jene beschäftigen, die sich heute für dieses Berufsfeld fortbilden.

Ähnlich ist es aktuell übrigens bei Lokführern. Dies aber nur, weil die Arbeitgeber mit einer extrem dünnen Personaldecke planen und bei gering höherem Auftragsvolumen bzw. erhöhtem Krankenstand schon keine Personalreserven mehr besitzen.

Wobei dort der technische Fortschritt, der Menschen in dieser Position obsolet macht, noch viel eher absehbar ist.

Wisst ihr eigentlich was für ein fachliches Wissen Bilanzbuchhalter/Controller haben? Technische Lösungen wird es mit Sicherheit nicht innerhalb der nächsten 50 Jahre geben, die dieses Wissen komplett automatisch übernehmen kann! Was seid ihr denn alles von Beruf? Würde mich echt mal interessieren. Anscheinend ist nur die IT sicher, alle anderen können sich ins Bett legen.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

Das was du beschreibst trifft aber auf die wenigsten Bilanzbuchhalter zu, da diese einfach unter dem Akademiker stehen und zum Teil einfach Buchhalter für ein Land, Division, etc. sind.

Ich lobe mir deine Worte, aber fakt ist, du warst noch nicht in sehr vielen Unternehmen die Ihre Buchhaltung

a) ausgelagert haben
b) radikal rationalisieren
c) extrem viel know how einfach gehen lassen.

Ist auch egal. Jeder hat seine Meinung und ich finde den Bibu auch interesannt und werde Ihn auch machen, aber langfristig weis ich nicht, ob ein Studium nicht die bessere Wahl ist.

Und die von dir beschriebene Stellen sind äußerst selten und liegen teilweise bei 100k plus Teamführung, etc.

Deshalb will der Autor doch auch den Bachelor+BiBu machen. Dann ist er nicht unter dem Radar eines Akademikers, sondern ein Akademiker+eine staatlich anerkannte Weiterbildung.

Wie wäre es denn mit der Weiterbildung "Bilanzbuchhalter International"? Das kann man direkt nach dem WiWi Studium durchführen, ohne jegliche Berufspraxis aufzuweisen. International ist noch krisen- und zukunftssicherer.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

Das was du beschreibst trifft aber auf die wenigsten Bilanzbuchhalter zu, da diese einfach unter dem Akademiker stehen und zum Teil einfach Buchhalter für ein Land, Division, etc. sind.

Ich lobe mir deine Worte, aber fakt ist, du warst noch nicht in sehr vielen Unternehmen die Ihre Buchhaltung

a) ausgelagert haben
b) radikal rationalisieren
c) extrem viel know how einfach gehen lassen.

Ist auch egal. Jeder hat seine Meinung und ich finde den Bibu auch interesannt und werde Ihn auch machen, aber langfristig weis ich nicht, ob ein Studium nicht die bessere Wahl ist.

Und die von dir beschriebene Stellen sind äußerst selten und liegen teilweise bei 100k plus Teamführung, etc.

Deshalb will der Autor doch auch den Bachelor+BiBu machen. Dann ist er nicht unter dem Radar eines Akademikers, sondern ein Akademiker+eine staatlich anerkannte Weiterbildung.

Wie wäre es denn mit der Weiterbildung "Bilanzbuchhalter International"? Das kann man direkt nach dem WiWi Studium durchführen, ohne jegliche Berufspraxis aufzuweisen. International ist noch krisen- und zukunftssicherer.

Das wurde geändert. Mit deinem Bachelor+Industriekaufmann+eventuelle Weiterbildung bist du sehr gut für die Zukunft aufgestellt. Immer dran bleiben, immer fortbilden, auch ruhig im IT-Bereich, sei es Soft Skills oder neue Programme, die dazukommen werden, dann steht als Bilanzbuchhalter eine super Zukunft nichts mehr im Wege!

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

Schaut einfach mal bei Robert Half auf der Internetseite vorbei und gebt Bilanzbuchhalter ein. Lest den Bericht: "Mangelware Bibu: Beste Karriereoptionen für Bilanzbuchhalter vom 28.02.2019". Dann müssen die sich ja schon arg täuschen, wenn man auf euch hören sollte^^

Ist halt der übliche Schweinezyklus.

Wer wird in ein bis zwei Dekaden angesichts zukünftiger arbeitssparender technischer Lösungen noch jene beschäftigen, die sich heute für dieses Berufsfeld fortbilden.

Ähnlich ist es aktuell übrigens bei Lokführern. Dies aber nur, weil die Arbeitgeber mit einer extrem dünnen Personaldecke planen und bei gering höherem Auftragsvolumen bzw. erhöhtem Krankenstand schon keine Personalreserven mehr besitzen.

Wobei dort der technische Fortschritt, der Menschen in dieser Position obsolet macht, noch viel eher absehbar ist.

Wisst ihr eigentlich was für ein fachliches Wissen Bilanzbuchhalter/Controller haben? Technische Lösungen wird es mit Sicherheit nicht innerhalb der nächsten 50 Jahre geben, die dieses Wissen komplett automatisch übernehmen kann! Was seid ihr denn alles von Beruf? Würde mich echt mal interessieren. Anscheinend ist nur die IT sicher, alle anderen können sich ins Bett legen.

Redet ja keiner von komplett.
Bloß viele Tätigkeiten aus dem typischen Bereich der Unternehmensfinanzen werden mittelfristig automatischer ablaufen als jetzt. Und da diese Tätigkeiten eher einen verwaltenden und keinen umsatzerzielenden Nutzen haben, ist es unwahrscheinlich, dass die Automatisierung nur zur Produktivitätsverbesserung genutzt wird (sondern zur Kosteneinsparung). Folglich selber oder mehr Arbeit wird von weniger Leuten erledigt werden.

Auch z.B. in der Produktion wird nie zu 100% automatisiert. Bringt den 90% die weg automatisiert wurden nur nichts, dass 10% ihren Job behalten haben.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

Was ein Schwachsinn.

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

Redet ja keiner von komplett.
Bloß viele Tätigkeiten aus dem typischen Bereich der Unternehmensfinanzen werden mittelfristig automatischer ablaufen als jetzt. Und da diese Tätigkeiten eher einen verwaltenden und keinen umsatzerzielenden Nutzen haben, ist es unwahrscheinlich, dass die Automatisierung nur zur Produktivitätsverbesserung genutzt wird (sondern zur Kosteneinsparung). Folglich selber oder mehr Arbeit wird von weniger Leuten erledigt werden.

Genau so war es auch gemeint :-)

Auch z.B. in der Produktion wird nie zu 100% automatisiert. Bringt den 90% die weg automatisiert wurden nur nichts, dass 10% ihren Job behalten haben.

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

Was ein Schwachsinn.

Redet ja keiner von komplett.
Bloß viele Tätigkeiten aus dem typischen Bereich der Unternehmensfinanzen werden mittelfristig automatischer ablaufen als jetzt. Und da diese Tätigkeiten eher einen verwaltenden und keinen umsatzerzielenden Nutzen haben, ist es unwahrscheinlich, dass die Automatisierung nur zur Produktivitätsverbesserung genutzt wird (sondern zur Kosteneinsparung). Folglich selber oder mehr Arbeit wird von weniger Leuten erledigt werden.

Genau so war es auch gemeint :-)

Auch z.B. in der Produktion wird nie zu 100% automatisiert. Bringt den 90% die weg automatisiert wurden nur nichts, dass 10% ihren Job behalten haben.

Woher nehmt ihr die Zahlen??? Nirgendwo steht, dass der Bilanzbuchhalter oder der Controller automatisiert werden können!!! Die haben zu viel wissen, das kann kein pc in den nächsten 40 Jahren automatisieren. Hört auf die Leute verrückt zu machen und macht euch vorher mal schlau. Mich würden mal eure Jobs interessieren. Bestimmt alles super Leute

antworten
WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 18.01.2020:

Was ein Schwachsinn.

Redet ja keiner von komplett.
Bloß viele Tätigkeiten aus dem typischen Bereich der Unternehmensfinanzen werden mittelfristig automatischer ablaufen als jetzt. Und da diese Tätigkeiten eher einen verwaltenden und keinen umsatzerzielenden Nutzen haben, ist es unwahrscheinlich, dass die Automatisierung nur zur Produktivitätsverbesserung genutzt wird (sondern zur Kosteneinsparung). Folglich selber oder mehr Arbeit wird von weniger Leuten erledigt werden.

Genau so war es auch gemeint :-)

Auch z.B. in der Produktion wird nie zu 100% automatisiert. Bringt den 90% die weg automatisiert wurden nur nichts, dass 10% ihren Job behalten haben.

Woher nehmt ihr die Zahlen??? Nirgendwo steht, dass der Bilanzbuchhalter oder der Controller automatisiert werden können!!! Die haben zu viel wissen, das kann kein pc in den nächsten 40 Jahren automatisieren. Hört auf die Leute verrückt zu machen und macht euch vorher mal schlau. Mich würden mal eure Jobs interessieren. Bestimmt alles super Leute

Ist hier ja mit Digitalisierung immer so, nicht provozieren lassen. Ich würde wetten, die meisten, die hier so darauf pochen, dass Buchhaltung bald automatisiert wird, haben in ihrem Leben noch keine Buchhaltung gemacht.

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 17.01.2020:

Das was du beschreibst trifft aber auf die wenigsten Bilanzbuchhalter zu, da diese einfach unter dem Akademiker stehen und zum Teil einfach Buchhalter für ein Land, Division, etc. sind.

Ich lobe mir deine Worte, aber fakt ist, du warst noch nicht in sehr vielen Unternehmen die Ihre Buchhaltung

a) ausgelagert haben
b) radikal rationalisieren
c) extrem viel know how einfach gehen lassen.

Ist auch egal. Jeder hat seine Meinung und ich finde den Bibu auch interesannt und werde Ihn auch machen, aber langfristig weis ich nicht, ob ein Studium nicht die bessere Wahl ist.

Und die von dir beschriebene Stellen sind äußerst selten und liegen teilweise bei 100k plus Teamführung, etc.

Deshalb will der Autor doch auch den Bachelor+BiBu machen. Dann ist er nicht unter dem Radar eines Akademikers, sondern ein Akademiker+eine staatlich anerkannte Weiterbildung.

Wie wäre es denn mit der Weiterbildung "Bilanzbuchhalter International"? Das kann man direkt nach dem WiWi Studium durchführen, ohne jegliche Berufspraxis aufzuweisen. International ist noch krisen- und zukunftssicherer.

Bilanzbuchhalter International ist eine gute Weiterbildung nach dem Studium, wenn man dick IFRS-Wissen erlangen möchte. In dieser Tiefe gibt es da nämlich häufig nicht im Studium. Darum hatte ich mir das auch vorgenommen.

Allerdings bekommt man nach den zwei vierstündigen Klausuren nicht mehr als eine Bescheinigung, kein Zeugnis. Und auf der Bescheinigung wird nicht mal nicht mal drauf, was gemacht wurde oder dass das der neue "Bilanzbuchhalter International" ist.

Steht in keinem Verhältnis zum Aufwand. Und dieser Bescheinigungswisch wird sicherlich bei Bewerbungen nicht richtig eingeordnet werden:
"Naja, hat bestimmt so ein zweistündiges Seminar belegt", denkt HR-Teilzeitmutti und legt die Bewerbung weg, weil die Fachabteilung einen echten Bilanzbuchhalter wollte.

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 18.01.2020:

Das was du beschreibst trifft aber auf die wenigsten Bilanzbuchhalter zu, da diese einfach unter dem Akademiker stehen und zum Teil einfach Buchhalter für ein Land, Division, etc. sind.

Ich lobe mir deine Worte, aber fakt ist, du warst noch nicht in sehr vielen Unternehmen die Ihre Buchhaltung

a) ausgelagert haben
b) radikal rationalisieren
c) extrem viel know how einfach gehen lassen.

Ist auch egal. Jeder hat seine Meinung und ich finde den Bibu auch interesannt und werde Ihn auch machen, aber langfristig weis ich nicht, ob ein Studium nicht die bessere Wahl ist.

Und die von dir beschriebene Stellen sind äußerst selten und liegen teilweise bei 100k plus Teamführung, etc.

Deshalb will der Autor doch auch den Bachelor+BiBu machen. Dann ist er nicht unter dem Radar eines Akademikers, sondern ein Akademiker+eine staatlich anerkannte Weiterbildung.

Wie wäre es denn mit der Weiterbildung "Bilanzbuchhalter International"? Das kann man direkt nach dem WiWi Studium durchführen, ohne jegliche Berufspraxis aufzuweisen. International ist noch krisen- und zukunftssicherer.

Bilanzbuchhalter International ist eine gute Weiterbildung nach dem Studium, wenn man dick IFRS-Wissen erlangen möchte. In dieser Tiefe gibt es da nämlich häufig nicht im Studium. Darum hatte ich mir das auch vorgenommen.

Allerdings bekommt man nach den zwei vierstündigen Klausuren nicht mehr als eine Bescheinigung, kein Zeugnis. Und auf der Bescheinigung wird nicht mal nicht mal drauf, was gemacht wurde oder dass das der neue "Bilanzbuchhalter International" ist.

Steht in keinem Verhältnis zum Aufwand. Und dieser Bescheinigungswisch wird sicherlich bei Bewerbungen nicht richtig eingeordnet werden:
"Naja, hat bestimmt so ein zweistündiges Seminar belegt", denkt HR-Teilzeitmutti und legt die Bewerbung in Müll, weil die Fachabteilung einen echten Bilanzbuchhalter wollte.

Wie wäre es dann den „echten“ Bilanzbuchhalter zu machen?

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 18.01.2020:

Ist hier ja mit Digitalisierung immer so, nicht provozieren lassen. Ich würde wetten, die meisten, die hier so darauf pochen, dass Buchhaltung bald automatisiert wird, haben in ihrem Leben noch keine Buchhaltung gemacht.

Eben doch.

Weil es am besten nichts oder nur wenig kosten darf und weil viele ihre Buchhaltung nur wegen gesetzlicher oder regulatorischer Verpflichtungen anfertigen lassen bin ich mir sicher, daß die weitere Rationalisierung im Rahmen des zukünftigen technischen Fortschritts weder zu mehr Stellen noch zu einem höheren Einkommen der in diesem Bereich Tätigen führt.

Letztlich ist es nur eine Art Vergangenheitsbewältigung bzw. -aufbereitung, aber nichts, was einem Unternehmer zusätzlich Geld einbringt.

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

Zu wenig IFRS. Der Rest ist nicht interessant.

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WiWi Gast

Controllver vs Bilanzbuchhalter

WiWi Gast schrieb am 19.01.2020:

Zu wenig IFRS. Der Rest ist nicht interessant.

Kann sein, aber bei mir in der Umgebung gibt es 40-50 KMUs, zum Teil auch 2-3 große Unternehmen, die Bilanzbuchhalter suchen bzw. als Controller, die Bibu Weiterbildung voraussetzen. Auch wird die BiBu-Weiterbildung für den Leiter des kompletten Finanz- und Rechnungswesens im Unternehmen vorausgesetzt.

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