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House of Finance an der Goethe Uni

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WiWi Gast

House of Finance an der Goethe Uni

Ich sehe auf der Wiwi-Homepage ein Video, dass das House of Finance 2008 gegründet wurde, um in einer "revolutionären Idee" BWLer, VWLer und Juristen zusammenzubringen, um so die Finanzmarkforschung am Finanzmarkt zu bündeln.

Nun lese ich aber hier in einem Wiwi-Forum (kein Informatik-Forum oder Mathematik-Forum !), dass die Zukunft mehr in der IT und den mathematischen Sachen liegt. Ok, BWLer und VWLer machen auch etwas Informatik und Mathematik. Wieso wurde das House of Finance dann aber nicht gleich mit Informatikern und Mathematikern zusammen gegründet ? Kennt sich da jemand in Frankfurt aus ? Vielleicht standen die Dinge 2008 ja auch noch etwas anders.

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WiWi Gast

House of Finance an der Goethe Uni

Weil man keine Mathematiker braucht. Die Professoren in Finanzmathematik sind im BWL Bereich angesiedelt. Reine Mathematiker braucht man da nicht zusätzlich. Reine Informatiker haben da auch nichts zu suchen. Man braucht zwar in einigen Bereichen IT Skills, wie zB in R, Python, Julia, und andere, aber das sind supplemental Skills

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WiWi Gast

House of Finance an der Goethe Uni

Die Verbindung zwischen Wiwi und Jura ist für Finance einfach relevanter als die Verbindung zwischen Wiwi und Mathematik (Informatik). Alles Vermögen beruht schließlich auf Gesetzen. Gestern kam auf "Mission Money" ein sehr interessantes Interview mit Paul Kirchhof, der die Zusammenhänge sehr gut aufdröselt.

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WiWi Gast

House of Finance an der Goethe Uni

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Die Verbindung zwischen Wiwi und Jura ist für Finance einfach relevanter als die Verbindung zwischen Wiwi und Mathematik (Informatik). Alles Vermögen beruht schließlich auf Gesetzen. Gestern kam auf "Mission Money" ein sehr interessantes Interview mit Paul Kirchhof, der die Zusammenhänge sehr gut aufdröselt.

Bin nicht der TE ,
aber finde so eine Aussage ziemlich überraschend, in Zeiten von Hochfrequenz Handel und Online Transaktionen / Geldverschiebung.
Dachte die Verbindungen sind ziemlich groß zwischen Mathe und WiWi .
Der Wert von Aktien und Unternehmen wird doch auch berechnet und "damals" haben die Mathematiker doch mit ihren Modellen die Finanzwelt übernommen ( zitat aus der Goldman Doku )
Deshalb gibt es doch auch so viele schwer Reiche Mathematiker .

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WiWi Gast

House of Finance an der Goethe Uni

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Die Verbindung zwischen Wiwi und Jura ist für Finance einfach relevanter als die Verbindung zwischen Wiwi und Mathematik (Informatik). Alles Vermögen beruht schließlich auf Gesetzen. Gestern kam auf "Mission Money" ein sehr interessantes Interview mit Paul Kirchhof, der die Zusammenhänge sehr gut aufdröselt.

Bin nicht der TE ,
aber finde so eine Aussage ziemlich überraschend, in Zeiten von Hochfrequenz Handel und Online Transaktionen / Geldverschiebung.
Dachte die Verbindungen sind ziemlich groß zwischen Mathe und WiWi .
Der Wert von Aktien und Unternehmen wird doch auch berechnet und "damals" haben die Mathematiker doch mit ihren Modellen die Finanzwelt übernommen ( zitat aus der Goldman Doku )
Deshalb gibt es doch auch so viele schwer Reiche Mathematiker .

Dafür gibt es Finanzmathematiker oder Finanzwissenschaftler aus VWL/BWL mit quant. Schwerpunkt. Diese Professuren sind aber letztendlich immer im WiWi-Bereich und nicht Mathematik angesiedelt. Dementsprechend braucht man auch die Kooperation mit der mathematischen Fakultät nicht. Die Leute dort haben schließlich mit Finanzen nichts am Hut

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WiWi Gast

House of Finance an der Goethe Uni

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Die Verbindung zwischen Wiwi und Jura ist für Finance einfach relevanter als die Verbindung zwischen Wiwi und Mathematik (Informatik). Alles Vermögen beruht schließlich auf Gesetzen. Gestern kam auf "Mission Money" ein sehr interessantes Interview mit Paul Kirchhof, der die Zusammenhänge sehr gut aufdröselt.

Bin nicht der TE ,
aber finde so eine Aussage ziemlich überraschend, in Zeiten von Hochfrequenz Handel und Online Transaktionen / Geldverschiebung.
Dachte die Verbindungen sind ziemlich groß zwischen Mathe und WiWi .
Der Wert von Aktien und Unternehmen wird doch auch berechnet und "damals" haben die Mathematiker doch mit ihren Modellen die Finanzwelt übernommen ( zitat aus der Goldman Doku )
Deshalb gibt es doch auch so viele schwer Reiche Mathematiker .

Mathematik != Finanzmathematik & Statistik

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WiWi Gast

House of Finance an der Goethe Uni

WiWi Gast schrieb am 26.08.2021:

Die Verbindung zwischen Wiwi und Jura ist für Finance einfach relevanter als die Verbindung zwischen Wiwi und Mathematik (Informatik). Alles Vermögen beruht schließlich auf Gesetzen. Gestern kam auf "Mission Money" ein sehr interessantes Interview mit Paul Kirchhof, der die Zusammenhänge sehr gut aufdröselt.

Bin nicht der TE ,
aber finde so eine Aussage ziemlich überraschend, in Zeiten von Hochfrequenz Handel und Online Transaktionen / Geldverschiebung.
Dachte die Verbindungen sind ziemlich groß zwischen Mathe und WiWi .
Der Wert von Aktien und Unternehmen wird doch auch berechnet und "damals" haben die Mathematiker doch mit ihren Modellen die Finanzwelt übernommen ( zitat aus der Goldman Doku )
Deshalb gibt es doch auch so viele schwer Reiche Mathematiker .

Mathematik != Finanzmathematik & Statistik

Okay, aber Finanzmathe und Statistik sind doch Teilgebiete der Mathematik .

Habe es jetzt so verstanden , dass am HoF Finanzmathematiker arbeiten und diese halt an der WiWi Fakultät angesiedelt sind und nicht an der Mathe Fakultät .
Aus diesem Grund war es halt nicht nötig eine Kooperation mit der Mathe Fakultät einzugehen.
Hat also nur Praktische Gründe .

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WiWi Gast

House of Finance an der Goethe Uni

Okay, aber Finanzmathe und Statistik sind doch Teilgebiete der Mathematik .

Habe es jetzt so verstanden , dass am HoF Finanzmathematiker arbeiten und diese halt an der WiWi Fakultät angesiedelt sind und nicht an der Mathe Fakultät .
Aus diesem Grund war es halt nicht nötig eine Kooperation mit der Mathe Fakultät einzugehen.
Hat also nur Praktische Gründe .

Naja, viele Ökonomieprofs haben Mathematik studiert oder auch dort promoviert (Beispiel Nobelpreisträger Selten). Aber wer an der Wiwi-Fakultät angesiedelt ist, unterrichtet ja auch an der Wiwi-Fakultät. Also ist das House of Finance eine Organisation der Wiwi-Fakultät (und Jura). Dies relativiert doch etwas, die Kommentare hier im wiwi-forum, man müsse Mathematik oder Wirtschaftsmathematik studieren, um in die guten Finance-Jobs zu kommen. Wirtschaftsmathematik kann man an der Goethe Uni übrigens gar nicht studieren, dafür aber an der TU Darmstadt, die mit Wirtschaft eigentlich nichts zu tun hat.
Wenn die Fachbereiche Mathematik und Informatik gar nicht im House of Finance vorkommen, scheint das wohl nicht so relevant zu sein.

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WiWi Gast

House of Finance an der Goethe Uni

Ich zitiere einfach mal Wikipedia, um hier nicht näher auf den Troll einzugehen:

Das E-Finance Lab e.V.[1] (EFL) ist ein Forschungsinstitut mit Sitz in Frankfurt am Main. Das EFL ist eine Öffentlich-private Partnerschaft zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main, der Technischen Universität Darmstadt und der Finanzindustrie mit dem Ziel, Methoden zur Neugestaltung der Prozesse und Wertschöpfungsketten im Finanzdienstleistungswesen[2][3] zu entwickeln. Finanziert wird es durch Beiträge der Mitglieder und ist im House of Finance ansässig.

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WiWi Gast

House of Finance an der Goethe Uni

WiWi Gast schrieb am 26.08.2021:

Okay, aber Finanzmathe und Statistik sind doch Teilgebiete der Mathematik .

Habe es jetzt so verstanden , dass am HoF Finanzmathematiker arbeiten und diese halt an der WiWi Fakultät angesiedelt sind und nicht an der Mathe Fakultät .
Aus diesem Grund war es halt nicht nötig eine Kooperation mit der Mathe Fakultät einzugehen.
Hat also nur Praktische Gründe .

Naja, viele Ökonomieprofs haben Mathematik studiert oder auch dort promoviert (Beispiel Nobelpreisträger Selten). Aber wer an der Wiwi-Fakultät angesiedelt ist, unterrichtet ja auch an der Wiwi-Fakultät. Also ist das House of Finance eine Organisation der Wiwi-Fakultät (und Jura). Dies relativiert doch etwas, die Kommentare hier im wiwi-forum, man müsse Mathematik oder Wirtschaftsmathematik studieren, um in die guten Finance-Jobs zu kommen. Wirtschaftsmathematik kann man an der Goethe Uni übrigens gar nicht studieren, dafür aber an der TU Darmstadt, die mit Wirtschaft eigentlich nichts zu tun hat.
Wenn die Fachbereiche Mathematik und Informatik gar nicht im House of Finance vorkommen, scheint das wohl nicht so relevant zu sein.

Ergänzung zu TU Darmstadt: die sind sehr forschungsstark in BWL und haben einen starken WiWi-Fachbereich, da hier die Wirtschaftsingenieur- und Wirtschaftsinformatik-Programme angesiedelt sind. Wirtschaftsmathematik gehört zwar zum Fachbereich Mathematik, die WiWi-Fächer werden aber durch den WiWi-Fachbereich angeboten.

Klar, ist immer noch eine technische Universität, aber von „mit Wirtschaft nichts zu tun haben“ kann man da bei weitem nicht sprechen

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WiWi Gast

House of Finance an der Goethe Uni

WiWi Gast schrieb am 26.08.2021:

Ich zitiere einfach mal Wikipedia, um hier nicht näher auf den Troll einzugehen:

Das E-Finance Lab e.V.[1] (EFL) ist ein Forschungsinstitut mit Sitz in Frankfurt am Main. Das EFL ist eine Öffentlich-private Partnerschaft zwischen der Goethe-Universität Frankfurt am Main, der Technischen Universität Darmstadt und der Finanzindustrie mit dem Ziel, Methoden zur Neugestaltung der Prozesse und Wertschöpfungsketten im Finanzdienstleistungswesen[2][3] zu entwickeln. Finanziert wird es durch Beiträge der Mitglieder und ist im House of Finance ansässig.

Ich stimme zu. Es gibt hier eine falsche Vorstellung von Mathematikern in der Finanzwirtschaft. Mathematik wird in der Finanzwirtschaft ANGEWENDET. An der Uni wird die Mathematik aber weiterentwickelt. Das sind zwei ganz verschiedene Sachen. Im Finance landen also mehr Mathematikaussteiger und keine Leute, die noch in der Mathematik im engeren Sinne arbeiten. Das House of Finance ist einfach ein Gebäude, was zur Fakultät für Wirtschaftswissenschaften gehört. Die sind in der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung sehr erfolgreich und der WiWi-Studiengang ist sehr gut gerankt. Die TU Darmstadt ist in Informatik sehr gut, daher gibt es da Kooperationen, damit man auch IT-Kompetenzen entwickeln kann. Die Informatik der TU Darmstadt ist aber viel breiter aufgestellt und macht nicht nur Anwendungen in Finance.

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WiWi Gast

House of Finance an der Goethe Uni

Das House of Finance mit seiner Verbindung aus Wiwi und Jura ist sehr Old School. Die
Zukunft der Finanzmärkte wird von Informatikern gemacht. Und da reicht es halt nicht, das Wiwi-Studium mit etwas elementarer Informatik und Data Science anzureichern. Das dürfte nicht das Niveau von echten Informatikern oder Mathematikern erreichen. Ich verweise hier auch auf den aktuellen Artikel in der Wirtschaftswoche zum BWL-Studium. Die Goethe Uni hat hier die Weichen einfach falsch gestellt.

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