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Jura oder WiWi studieren?

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KeanuReeves

Jura oder WiWi studieren?

Hallo zusammen,

ich möchte dieses Jahr anfangen zu studieren, bin mir jedoch noch unsicher ob es Jura oder WiWi mit VWL-Schwerpunkt werden soll. Beide Studiengänge reizen mich gleichermaßen. Bei WiWi interessieren ich vor allem volkswirtschaftliche Aspekte, BWL eher weniger. Jura interessiert mich zwar genauso, jedoch bin ich da etwas abgeschreckt hinsichtlich Lernaufwand, Dauer und dem Risiko (im Staatsexamen) zu scheitern.

Ich habe ein ziemlich gutes Abitur (1,4) und habe mich in der Schule immer für Politik und Mathe interessieren können.

Was würdet ihr mir hinsichtlich Berufsaussichten, Studentenleben (Lernaufwand, Freizeit etc.), WLB und Gehalt empfehlen?

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WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

KeanuReeves schrieb am 12.05.2021:

Hallo zusammen,

ich möchte dieses Jahr anfangen zu studieren, bin mir jedoch noch unsicher ob es Jura oder WiWi mit VWL-Schwerpunkt werden soll. Beide Studiengänge reizen mich gleichermaßen. Bei WiWi interessieren ich vor allem volkswirtschaftliche Aspekte, BWL eher weniger. Jura interessiert mich zwar genauso, jedoch bin ich da etwas abgeschreckt hinsichtlich Lernaufwand, Dauer und dem Risiko (im Staatsexamen) zu scheitern.

Ich habe ein ziemlich gutes Abitur (1,4) und habe mich in der Schule immer für Politik und Mathe interessieren können.

Was würdet ihr mir hinsichtlich Berufsaussichten, Studentenleben (Lernaufwand, Freizeit etc.), WLB und Gehalt empfehlen?

Würde dir eine Uni empfehlen an der du Jura studierst und unterwegs noch einen Bachelor mitnimmst.
Weil du dich für VWL interssierst bietet sich die Uni Bonn an .
Dort machst du im Bachelor das Grundstudium Jura und hast noch einge VWL Module , von der besten VWL Uni Deutschlands .
Danach kannst du entweder Jura weiter studieren und mit Examen abschließen oder einen Master machen .

Ist also das perfekte Studium für dich :
Du kannst deine Interssen komplett ausleben ,
Du kannst dich erstmal Orientieren , was du eigentlich genau möchtest ( Jura oder VWL )
Du erwirbst einen Bachelor , was die Examensangst mildern sollte und selbst wenn du scheiterst stehst du nicht ohne Abschluss da .
Der Studiengang heißt Law and Economics an der Uni Bonn .

Alternativ gibt es dieses Modell auch an der Uni Mannheim , Uni Münster , Uni Bayreuth usw.
Aber nur in Bonn ist der Fokus komplett auf VWL im Kombinationsfach .
Bei den anderen ist es meistens BWL und VWL

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WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

KeanuReeves schrieb am 12.05.2021:

Hallo zusammen,

ich möchte dieses Jahr anfangen zu studieren, bin mir jedoch noch unsicher ob es Jura oder WiWi mit VWL-Schwerpunkt werden soll. Beide Studiengänge reizen mich gleichermaßen. Bei WiWi interessieren ich vor allem volkswirtschaftliche Aspekte, BWL eher weniger. Jura interessiert mich zwar genauso, jedoch bin ich da etwas abgeschreckt hinsichtlich Lernaufwand, Dauer und dem Risiko (im Staatsexamen) zu scheitern.

Ich habe ein ziemlich gutes Abitur (1,4) und habe mich in der Schule immer für Politik und Mathe interessieren können.

Was würdet ihr mir hinsichtlich Berufsaussichten, Studentenleben (Lernaufwand, Freizeit etc.), WLB und Gehalt empfehlen?

Habe übrigens die gleichen Interssen wie du , deshalb weiß ich das auch :)
Mein Traumstudium wäre ein Jura Studium mit VWL und Politik.
Das wäre das perfekte Studium um Deutschland / unsere Geselschafft / die Welt zu verstehen .
Weil es die 3 essentiellsten Stützen unserer Gesellschaft sind und diese sich gegenseitig stark beeinflussen .

Aber falls dich politik mehr interssiert gibt es an der Uni Münster das Modell von oben auch mit Politik statt Wirtschaft .
Könntest auch beides machen , weil du dir alles mögliche Gegenseitig anrechnen lassen könntest . ( Für diesen "Doppelbachelor " müsstest du nur 240cp machen und hast auch gleichzeitig das Jura Grundstudium gemacht . Danach darfst du direkt in die Examensvorbereitung oder in den Schwerpunkt . )

So hättest du wirklich alle deine Interessen abgedeckt und richtiges, zusammenhängendes Wissen über unsere Gesellschaft.

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WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

KeanuReeves schrieb am 12.05.2021:

Hallo zusammen,

ich möchte dieses Jahr anfangen zu studieren, bin mir jedoch noch unsicher ob es Jura oder WiWi mit VWL-Schwerpunkt werden soll. Beide Studiengänge reizen mich gleichermaßen. Bei WiWi interessieren ich vor allem volkswirtschaftliche Aspekte, BWL eher weniger. Jura interessiert mich zwar genauso, jedoch bin ich da etwas abgeschreckt hinsichtlich Lernaufwand, Dauer und dem Risiko (im Staatsexamen) zu scheitern.

Ich habe ein ziemlich gutes Abitur (1,4) und habe mich in der Schule immer für Politik und Mathe interessieren können.

Was würdet ihr mir hinsichtlich Berufsaussichten, Studentenleben (Lernaufwand, Freizeit etc.), WLB und Gehalt empfehlen?

Würde dir eine Uni empfehlen an der du Jura studierst und unterwegs noch einen Bachelor mitnimmst.
Weil du dich für VWL interssierst bietet sich die Uni Bonn an .
Dort machst du im Bachelor das Grundstudium Jura und hast noch einge VWL Module , von der besten VWL Uni Deutschlands .
Danach kannst du entweder Jura weiter studieren und mit Examen abschließen oder einen Master machen .

Ist also das perfekte Studium für dich :
Du kannst deine Interssen komplett ausleben ,
Du kannst dich erstmal Orientieren , was du eigentlich genau möchtest ( Jura oder VWL )
Du erwirbst einen Bachelor , was die Examensangst mildern sollte und selbst wenn du scheiterst stehst du nicht ohne Abschluss da .
Der Studiengang heißt Law and Economics an der Uni Bonn .

Alternativ gibt es dieses Modell auch an der Uni Mannheim , Uni Münster , Uni Bayreuth usw.
Aber nur in Bonn ist der Fokus komplett auf VWL im Kombinationsfach .
Bei den anderen ist es meistens BWL und VWL

Bonn für VWL + Jura wäre auch einer meiner ersten Gedanken gewesen.
Alternativ hätte ich Heidelberg und Goethe gesagt, die für beide Fächer sehr gut sind.

Unternehmensjurist in Mannheim wahrscheinlich dann nicht, wenn kein Interesse an BWL da ist, oder?

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WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

KeanuReeves schrieb am 12.05.2021:

Hallo zusammen,

ich möchte dieses Jahr anfangen zu studieren, bin mir jedoch noch unsicher ob es Jura oder WiWi mit VWL-Schwerpunkt werden soll. Beide Studiengänge reizen mich gleichermaßen. Bei WiWi interessieren ich vor allem volkswirtschaftliche Aspekte, BWL eher weniger. Jura interessiert mich zwar genauso, jedoch bin ich da etwas abgeschreckt hinsichtlich Lernaufwand, Dauer und dem Risiko (im Staatsexamen) zu scheitern.

Ich habe ein ziemlich gutes Abitur (1,4) und habe mich in der Schule immer für Politik und Mathe interessieren können.

Was würdet ihr mir hinsichtlich Berufsaussichten, Studentenleben (Lernaufwand, Freizeit etc.), WLB und Gehalt empfehlen?

Berufsaussichten Jura: Als top-Absolvent (2× vb) (sehr) gut, auch wenn Corona den Arbeitsmarkt wieder kompetitiver gemacht hat. Als Absolventen mit mäßigen oder gar schlechten Notem eher weniger gute Berufsaussichten; meist Jobs in Kanzleien mit hohen Abeitszeiten (45-60h) und mäßiger Bezahlung (40-60k) oder im öff Dienst 40h Woche bei Hungerlohn (kein A13).

Berufsaussichten BWL: als Top-Absolvent sehr gut; Möglichkeit in UB/IB/PE/VC oder Trainee-Programmen einzusteigen. Als schlechter Absolvent solide; Einstieg bei einem Mittelständler bei 40h Woche und 40-60k.

Studentenleben Jura: Lernaufwand hoch aber genug Freizeit. Erst mit der Examensvorbereitung beginnt die Hölle...

Studentenleben BWL: Aufwand mit Praktika unerwartet hoch aber immer noch genug Freizeit.

WLB Jura: Anwälte/Richter haben selten einen 9 to 5 Job.

WLB BWL: Im Konzern gut, in IB/UB/PE/VC eher wie bei Anwälten und Richtern.

Gehalt Jura: Als Top-Absolvent 100k aufwärts, als mäßiger oder schlechter meist mauer Einstieg mit 40-60k aber moderaten Steigerungen.

Gehalt BWL: Als Top-Absolvent 60-100k (je nach Bereich), als schlechter Absolvent 40-60k bei guten Arbeitszeiten.

Bei den Gehältern bitte beachten, dass die Ausbildung zum Volljuristen i.d.R 7-8 Jahre beträgt und man als BWLer theoretisch schon nach dem Bachelor (3 Jahre) einsteigen kann.

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WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

KeanuReeves schrieb am 12.05.2021:

Hallo zusammen,

ich möchte dieses Jahr anfangen zu studieren, bin mir jedoch noch unsicher ob es Jura oder WiWi mit VWL-Schwerpunkt werden soll. Beide Studiengänge reizen mich gleichermaßen. Bei WiWi interessieren ich vor allem volkswirtschaftliche Aspekte, BWL eher weniger. Jura interessiert mich zwar genauso, jedoch bin ich da etwas abgeschreckt hinsichtlich Lernaufwand, Dauer und dem Risiko (im Staatsexamen) zu scheitern.

Ich habe ein ziemlich gutes Abitur (1,4) und habe mich in der Schule immer für Politik und Mathe interessieren können.

Was würdet ihr mir hinsichtlich Berufsaussichten, Studentenleben (Lernaufwand, Freizeit etc.), WLB und Gehalt empfehlen?

Würde dir eine Uni empfehlen an der du Jura studierst und unterwegs noch einen Bachelor mitnimmst.
Weil du dich für VWL interssierst bietet sich die Uni Bonn an .
Dort machst du im Bachelor das Grundstudium Jura und hast noch einge VWL Module , von der besten VWL Uni Deutschlands .
Danach kannst du entweder Jura weiter studieren und mit Examen abschließen oder einen Master machen .

Ist also das perfekte Studium für dich :
Du kannst deine Interssen komplett ausleben ,
Du kannst dich erstmal Orientieren , was du eigentlich genau möchtest ( Jura oder VWL )
Du erwirbst einen Bachelor , was die Examensangst mildern sollte und selbst wenn du scheiterst stehst du nicht ohne Abschluss da .
Der Studiengang heißt Law and Economics an der Uni Bonn .

Alternativ gibt es dieses Modell auch an der Uni Mannheim , Uni Münster , Uni Bayreuth usw.
Aber nur in Bonn ist der Fokus komplett auf VWL im Kombinationsfach .
Bei den anderen ist es meistens BWL und VWL

Bonn für VWL + Jura wäre auch einer meiner ersten Gedanken gewesen.
Alternativ hätte ich Heidelberg und Goethe gesagt, die für beide Fächer sehr gut sind.

Unternehmensjurist in Mannheim wahrscheinlich dann nicht, wenn kein Interesse an BWL da ist, oder?

Würde persönlich die Finger von Mannheim halten , wenn du Jurist werden möchtest.
Weil du dort nach 3 Jahren Zivilrecht schreibst ( Examen ) und du dann 2 Jahre später Strafrecht und ÖffentlR schreiben musst .
Beides Themengebiete , die davor kaum bis gar nicht gehört hast und direkt Examensfit bekommen musst.
Schaffst du das nicht nach 2 Jahren , dann musst du das komplette Examen nochmal schreiben.
Also der angeblich große Vorteil des Abschichten Könnens , ist eigentlich der größte Nachteil .

Auch hast du dort keine Wahlfächer , sondern nur später die Möglichkeit eine Wirtschaftvertiefung zu wählen .( aber kein VWL )
Hast auch einen vorgegeben Schwerpunkt und kaum VWL .
Dazu kommen am Anfang des Studiums alle möglichen Nervfächer wie Marketing und Management , wo du nur irgendwelche Sachen auswendig lernst.
Auch die Studienmodalitäten sollen sehr stressig sein , weil du andauernd alle mögliche Klausuren schreibst ( gibt hier ein paar Insider BeIträge einfach mal suchen)

Würde mir persönlich diese ganzen Nachteile nicht antun .
Schau dir mal die Uni Bayreuth an , dort musst du am wenigsten zusätzlich machen um einen Bachelor zu erhalten ( kannst dir über 100cp aus dem Jura studium anrechnen lassen ) .
Dort kannst du nach dem Grundstudium BWL und VWL , 30cp frei wählen (auch nur in VWL).
Kannst dir auch die Wirtschaftsfächer auch passend zu deinem Schwerpunkt wählen . zB Steurrecht als Jura Schwerpunkt und betriebliche Steuerlehre + Finanzierung als Wirtschaftwahlfach .
Schau dir am besten einfach mal selbst die jeweiligen Studiengänge der Uni Bonn , Bayreuth und Münster an.

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WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

KeanuReeves schrieb am 12.05.2021:

Hallo zusammen,

ich möchte dieses Jahr anfangen zu studieren, bin mir jedoch noch unsicher ob es Jura oder WiWi mit VWL-Schwerpunkt werden soll. Beide Studiengänge reizen mich gleichermaßen. Bei WiWi interessieren ich vor allem volkswirtschaftliche Aspekte, BWL eher weniger. Jura interessiert mich zwar genauso, jedoch bin ich da etwas abgeschreckt hinsichtlich Lernaufwand, Dauer und dem Risiko (im Staatsexamen) zu scheitern.

Ich habe ein ziemlich gutes Abitur (1,4) und habe mich in der Schule immer für Politik und Mathe interessieren können.

Was würdet ihr mir hinsichtlich Berufsaussichten, Studentenleben (Lernaufwand, Freizeit etc.), WLB und Gehalt empfehlen?

Würde dir eine Uni empfehlen an der du Jura studierst und unterwegs noch einen Bachelor mitnimmst.
Weil du dich für VWL interssierst bietet sich die Uni Bonn an .
Dort machst du im Bachelor das Grundstudium Jura und hast noch einge VWL Module , von der besten VWL Uni Deutschlands .
Danach kannst du entweder Jura weiter studieren und mit Examen abschließen oder einen Master machen .

Ist also das perfekte Studium für dich :
Du kannst deine Interssen komplett ausleben ,
Du kannst dich erstmal Orientieren , was du eigentlich genau möchtest ( Jura oder VWL )
Du erwirbst einen Bachelor , was die Examensangst mildern sollte und selbst wenn du scheiterst stehst du nicht ohne Abschluss da .
Der Studiengang heißt Law and Economics an der Uni Bonn .

Alternativ gibt es dieses Modell auch an der Uni Mannheim , Uni Münster , Uni Bayreuth usw.
Aber nur in Bonn ist der Fokus komplett auf VWL im Kombinationsfach .
Bei den anderen ist es meistens BWL und VWL

Bonn für VWL + Jura wäre auch einer meiner ersten Gedanken gewesen.
Alternativ hätte ich Heidelberg und Goethe gesagt, die für beide Fächer sehr gut sind.

Unternehmensjurist in Mannheim wahrscheinlich dann nicht, wenn kein Interesse an BWL da ist, oder?

Der Nachteil an Goethe oder heidelberg ist , dass du dir nichts doppelt anrechnen lassen kannst . Also müsstest du zusätzlich 180cp zum Jura studium extra machen .
Bei den von mir genannten Unis kannst du dir die Jura fächer für den Bachelor anrechnen lassen (und visa vie ) und mit etwas mehr Aufwand einen zusätzlichen Bachelor zum Staatsexamen bekommen .

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WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

KeanuReeves schrieb am 12.05.2021:

Hallo zusammen,

ich möchte dieses Jahr anfangen zu studieren, bin mir jedoch noch unsicher ob es Jura oder WiWi mit VWL-Schwerpunkt werden soll. Beide Studiengänge reizen mich gleichermaßen. Bei WiWi interessieren ich vor allem volkswirtschaftliche Aspekte, BWL eher weniger. Jura interessiert mich zwar genauso, jedoch bin ich da etwas abgeschreckt hinsichtlich Lernaufwand, Dauer und dem Risiko (im Staatsexamen) zu scheitern.

Ich habe ein ziemlich gutes Abitur (1,4) und habe mich in der Schule immer für Politik und Mathe interessieren können.

Was würdet ihr mir hinsichtlich Berufsaussichten, Studentenleben (Lernaufwand, Freizeit etc.), WLB und Gehalt empfehlen?

Berufsaussichten Jura: Als top-Absolvent (2× vb) (sehr) gut, auch wenn Corona den Arbeitsmarkt wieder kompetitiver gemacht hat. Als Absolventen mit mäßigen oder gar schlechten Notem eher weniger gute Berufsaussichten; meist Jobs in Kanzleien mit hohen Abeitszeiten (45-60h) und mäßiger Bezahlung (40-60k) oder im öff Dienst 40h Woche bei Hungerlohn (kein A13).

Berufsaussichten BWL: als Top-Absolvent sehr gut; Möglichkeit in UB/IB/PE/VC oder Trainee-Programmen einzusteigen. Als schlechter Absolvent solide; Einstieg bei einem Mittelständler bei 40h Woche und 40-60k.

Studentenleben Jura: Lernaufwand hoch aber genug Freizeit. Erst mit der Examensvorbereitung beginnt die Hölle...

Studentenleben BWL: Aufwand mit Praktika unerwartet hoch aber immer noch genug Freizeit.

WLB Jura: Anwälte/Richter haben selten einen 9 to 5 Job.

WLB BWL: Im Konzern gut, in IB/UB/PE/VC eher wie bei Anwälten und Richtern.

Gehalt Jura: Als Top-Absolvent 100k aufwärts, als mäßiger oder schlechter meist mauer Einstieg mit 40-60k aber moderaten Steigerungen.

Gehalt BWL: Als Top-Absolvent 60-100k (je nach Bereich), als schlechter Absolvent 40-60k bei guten Arbeitszeiten.

Bei den Gehältern bitte beachten, dass die Ausbildung zum Volljuristen i.d.R 7-8 Jahre beträgt und man als BWLer theoretisch schon nach dem Bachelor (3 Jahre) einsteigen kann.

Größtenteils stimmt das , aber das man im IB / UB / PE so wenig arbeitet wie als Richter oder Anwalt ist falsch.
In der UB arbeitest du 80 h in der Woche und im IB noch mal mehr ( hab ich hier aus dem Forum) , solche Zeiten hast du nichtmal in der Großkanzlei ( dort arbeitet man um die 60h )
Und als Richter arbeitest du nochmal deutlich weniger ( nach der Einarbeitung )
Und im Gegensatz zu IB / UB kann man in der Großkanzlei auch in Teilzeit arbeiten zB Linklaters garantierte 40 h / 80k als Einsteiger .

Bei manchen GK sind die normalen Arbeitszeiten sogar "nur" bis 20 uhr zB Flick Gocke Schaumburg oder CMS und i.d.R. sind die Wochenenden in jeder Großkanzlei frei .
Man hatt dort auch keine Reísetätigkeit wie in der UB .
Also insgesamt sind die Arbeitsbedingungen für die Top Juristen deutlich besser als für die Top Bwler .
Dafür sind die Bwler schneller fertig und verdienen nach ein paar jahren deutlich mehr ( Notare mal ausgelassen )

Auch das man als Mittelmäßiger Absolvent nur 40-60 k verdient , stimmt nicht ganz . Es gibt viel Mittelständer die 70k+ für Einsteiger zahlen , wo man keine Topnoten braucht ( aber trotzdem solide muss es schon sein ).
Berühmtes Beispiel sind die Big 4 Law Ableger wo du mit 2xB 70k+ verdienst , als Einsteiger .
Auch braucht man mittlerweile keine 2xvb mehr für die Großkanzlei ( jetzt gerade schon eher wegen Corona , aber davor ging es bei den meisten auch mit 2x8 punkte oder 1xvb )

Das ein schlechter BWLer mit 40-60k / 40h einsteigt bezweifele ich auch ehrlich gesagt , wenn man überlegt dass der Durchschnitt so um die 45k ist. Aber kommt auch darauf an was man unter schlecht versteht .

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WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

Ich würde ausschließlich Jura studieren. Im Jura Studium lernst Du Dinge, die Du ohne Jura nicht kannst und erwirbst mit Staatsexamen formale Zugangsvoraussetzung für viele Berufe.

Im Politikstudium lernst Du nur Allgemeinplätze. Keine Erkenntnisse, die man nicht durch Zeitungslektüre oder Politiksendungen erwirbt. In der VWL gibt es auch nicht viele Erkenntnisse, die man sich nicht einfach und ganz nebenbei selber aneignen kann
(außer Du arbeitest mehr in der ganz formalen mathematischen Wirtschaftstheorie, aber das ist schwierig in Verbindung mit Jura). Kein Arbeitgeber stellt Dich wegen Nebenfach VWL ein.

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Ich würde ausschließlich Jura studieren. Im Jura Studium lernst Du Dinge, die Du ohne Jura nicht kannst und erwirbst mit Staatsexamen formale Zugangsvoraussetzung für viele Berufe.

Im Politikstudium lernst Du nur Allgemeinplätze. Keine Erkenntnisse, die man nicht durch Zeitungslektüre oder Politiksendungen erwirbt. In der VWL gibt es auch nicht viele Erkenntnisse, die man sich nicht einfach und ganz nebenbei selber aneignen kann
(außer Du arbeitest mehr in der ganz formalen mathematischen Wirtschaftstheorie, aber das ist schwierig in Verbindung mit Jura). Kein Arbeitgeber stellt Dich wegen Nebenfach VWL ein.

Stimmt , wobei man auch aus interesse studieren sollte und es hier ja um ein richtiges Jura studium geht . Nur das man auf dem Weg dahin noch einen Bachelor und wirtschafliches Denken mitnimmt . Letzteres ist auch als Jurist sehr wichtig und wird von manchen Kanzleien sogar explizit für den Berufeinstieg gefordert ( Flick Gocke Schaumburg zB )
Bei den kanzleien die das nicht zu Einstieg fordern , musst du intern Wirtschaftskurse machen um den Mandaten auch zu verstehen und richtig beraten zu können .

In welchen Fächer man sich wirtschaftliches Denken aneignen kann und was damit genau gemeint ist , weiß ich nicht . Wäre nett wenn ein paar Wiwis hier Tipps geben könnten .
Habe nur gelesen , dass externes Rechnungswesen und Finanzierung , als Jurist sinnvoll sein soll um die rechtliche Seite mit der wirtschaftlichen zu verbinden.

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

Wenn Kanzleien "wirtschaftliches Denken" erwarten, werden dies wohl keine VWL-Kenntnisse sein, sondern mehr Rechnungswesen, Steuern etc. wie Du schon schreibst.

Jura ist halt ein konservatives Studium, deshalb ist direkte Verbindung mit anderem Fach (wie etwa Wirtschaft+Informatik, um das Lieblingsbeispiel im Forum zu nennen) schwierig.

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Wenn Kanzleien "wirtschaftliches Denken" erwarten, werden dies wohl keine VWL-Kenntnisse sein, sondern mehr Rechnungswesen, Steuern etc. wie Du schon schreibst.

Jura ist halt ein konservatives Studium, deshalb ist direkte Verbindung mit anderem Fach (wie etwa Wirtschaft+Informatik, um das Lieblingsbeispiel im Forum zu nennen) schwierig.

Die Verbindung ist überhaupt nicht schwierig. In Ö gibts sogar WiRE Studiengänge mit denen man Anwalt/Richter/Notar werden kann.

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

Wem interessiert Österreich?
In D wirst du als durchschnittlicher Jurist mehr verdienen als dort die Besten..

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Wenn Kanzleien "wirtschaftliches Denken" erwarten, werden dies wohl keine VWL-Kenntnisse sein, sondern mehr Rechnungswesen, Steuern etc. wie Du schon schreibst.

Jura ist halt ein konservatives Studium, deshalb ist direkte Verbindung mit anderem Fach (wie etwa Wirtschaft+Informatik, um das Lieblingsbeispiel im Forum zu nennen) schwierig.

Die Verbindung ist überhaupt nicht schwierig. In Ö gibts sogar WiRE Studiengänge mit denen man Anwalt/Richter/Notar werden kann.

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WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Wem interessiert Österreich?
In D wirst du als durchschnittlicher Jurist mehr verdienen als dort die Besten..

Wenn Kanzleien "wirtschaftliches Denken" erwarten, werden dies wohl keine VWL-Kenntnisse sein, sondern mehr Rechnungswesen, Steuern etc. wie Du schon schreibst.

Jura ist halt ein konservatives Studium, deshalb ist direkte Verbindung mit anderem Fach (wie etwa Wirtschaft+Informatik, um das Lieblingsbeispiel im Forum zu nennen) schwierig.

Die Verbindung ist überhaupt nicht schwierig. In Ö gibts sogar WiRE Studiengänge mit denen man Anwalt/Richter/Notar werden kann.

Wusste nicht das der durchschnittliche Jurist in Deutschland 2-3 Mio. im Jahr verdient.

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WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Wem interessiert Österreich?
In D wirst du als durchschnittlicher Jurist mehr verdienen als dort die Besten..

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Wenn Kanzleien "wirtschaftliches Denken" erwarten, werden dies wohl keine VWL-Kenntnisse sein, sondern mehr Rechnungswesen, Steuern etc. wie Du schon schreibst.

Jura ist halt ein konservatives Studium, deshalb ist direkte Verbindung mit anderem Fach (wie etwa Wirtschaft+Informatik, um das Lieblingsbeispiel im Forum zu nennen) schwierig.

Die Verbindung ist überhaupt nicht schwierig. In Ö gibts sogar WiRE Studiengänge mit denen man Anwalt/Richter/Notar werden kann.

Klar, der durchschnittliche Jurist in DE verdient 2-3 Mio im Jahr. Manchmal frag ich mich schon....

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WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Wenn Kanzleien "wirtschaftliches Denken" erwarten, werden dies wohl keine VWL-Kenntnisse sein, sondern mehr Rechnungswesen, Steuern etc. wie Du schon schreibst.

Jura ist halt ein konservatives Studium, deshalb ist direkte Verbindung mit anderem Fach (wie etwa Wirtschaft+Informatik, um das Lieblingsbeispiel im Forum zu nennen) schwierig.

Naja es wird schon seinen Grund haben , warum die VWL Hochburg in Deutschland diesen Studiengang anbietet. Dort gibt es ja auch Kombinationsfächer wie ökonomische Analyse des Rechts usw. Wenn ich das richtig verstehe geht es darum , dass Recht ökonomisch am sinnvollsten Anzuwenden , also Aufwand / Nutzen / Zeit abzuwägen um die beste lösung zu finden . Es gibt ja auch einen kompletten Forschungsbereich zu diesem Thema ( Rechtsökonomie ) .
Könnte mir auch vorstellen , dass solche Sachen wie Spieltheorie sinnvoll sind als Jurist .
Weil man dort die verschiedenen Interessen der Parteien analysiert und versucht zu einem optiamalen Ergebnis für alle zu kommen (= Rechtsvergleich)
Allgemein geht es bei VWL doch daru , ökonmisch zu denken und das wirtschaftlich beste Ergebnis rauszuholen .
Und das muss man auch als Jurist tun für seinen Mandaten , nur dass man dieses Ergebniss über das Rechtssystem erreicht und nicht über Logistik oder Vertrieb etc.
Und wie gesagt ökonmisch zu denken , hilft auch dabei auf die Interessen der Mandaten einzugehen , weil diese das auch tun und neben Rechtssicherheit auch eine effiziente und günstige Lösung wollen .

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WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

KeanuReeves schrieb am 12.05.2021:

[...]
Größtenteils stimmt das , aber das man im IB / UB / PE so wenig arbeitet wie als Richter oder Anwalt ist falsch.
In der UB arbeitest du 80 h in der Woche und im IB noch mal mehr ( hab ich hier aus dem Forum) , solche Zeiten hast du nichtmal in der Großkanzlei ( dort arbeitet man um die 60h )
Und als Richter arbeitest du nochmal deutlich weniger ( nach der Einarbeitung )
Und im Gegensatz zu IB / UB kann man in der Großkanzlei auch in Teilzeit arbeiten zB Linklaters garantierte 40 h / 80k als Einsteiger .
[...]

Du arbeitest in der UB sicherlich keine 80-Stunden regelmäßig, ich bin bei einer T3 & selbst bei Spitzen, komme ich nicht ansatzweise auf 80 Stunden, sowas hast du ggf. mal bei MBB/T2 & auch meine (wenigen) Freunde dort, haben noch keine 80-Stunden gerissen.
Ich bezweifle auch mal ganz stark, dass du bei Linklaters deine 40hrs machen wirst, wenn du 80k bekommst...
Bei Richtern kann ich es nicht genau einschätzen, hab mal einen auf ner Party kennengelernt, der hat sein Leben genossen, hat ja niemanden, der ihm ggü. weisungsbefugt ist.

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

KeanuReeves schrieb am 12.05.2021:

[...]
Größtenteils stimmt das , aber das man im IB / UB / PE so wenig arbeitet wie als Richter oder Anwalt ist falsch.
In der UB arbeitest du 80 h in der Woche und im IB noch mal mehr ( hab ich hier aus dem Forum) , solche Zeiten hast du nichtmal in der Großkanzlei ( dort arbeitet man um die 60h )
Und als Richter arbeitest du nochmal deutlich weniger ( nach der Einarbeitung )
Und im Gegensatz zu IB / UB kann man in der Großkanzlei auch in Teilzeit arbeiten zB Linklaters garantierte 40 h / 80k als Einsteiger .
[...]

Du arbeitest in der UB sicherlich keine 80-Stunden regelmäßig, ich bin bei einer T3 & selbst bei Spitzen, komme ich nicht ansatzweise auf 80 Stunden, sowas hast du ggf. mal bei MBB/T2 & auch meine (wenigen) Freunde dort, haben noch keine 80-Stunden gerissen.
Ich bezweifle auch mal ganz stark, dass du bei Linklaters deine 40hrs machen wirst, wenn du 80k bekommst...
Bei Richtern kann ich es nicht genau einschätzen, hab mal einen auf ner Party kennengelernt, der hat sein Leben genossen, hat ja niemanden, der ihm ggü. weisungsbefugt ist.

Das mit Linklaters kann man nachlesen auf ihrerer Seite und in Foren . Gibt auch weitere GK die sowas anbieten zB CMS ( dort wirst du sogar normal befördert , wenn du in Teilzeit arbeitest ) , FGS usw .
Kann man alles bei LTO nachlesen .
Ist mittlerweile sogar zielicher Standard , diese Möglichkeit zu haben . ( auch als männlicher DINK und als Frau sowieso )
Bei manchen Kanzleien gibt es sogar eine eigene KITA .

Okay , wie gesagt dass mit den 80 h hab ich hier aus dem Forum und bin natürlich von MBB und T2 ausgegangen , weil der Vorposter was von 100k geschrieben hat ( als Absolvent )
So wie man hier in den Threads liest sind Arbeitszeiten dort von 8-00 ziemlich normal und sogar fast schon gut , weil es öfter mal auch länger gehen kann .
Dazu noch Reisezeit , was dann auch den 80h entspricht

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WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

schau mal nach dem Wirtschaftsjuristen an der Uni Bayreuth, Jura Studium mit BWL VWL dazu

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WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

KeanuReeves schrieb am 12.05.2021:

[...]
Größtenteils stimmt das , aber das man im IB / UB / PE so wenig arbeitet wie als Richter oder Anwalt ist falsch.
In der UB arbeitest du 80 h in der Woche und im IB noch mal mehr ( hab ich hier aus dem Forum) , solche Zeiten hast du nichtmal in der Großkanzlei ( dort arbeitet man um die 60h )
Und als Richter arbeitest du nochmal deutlich weniger ( nach der Einarbeitung )
Und im Gegensatz zu IB / UB kann man in der Großkanzlei auch in Teilzeit arbeiten zB Linklaters garantierte 40 h / 80k als Einsteiger .
[...]

Du arbeitest in der UB sicherlich keine 80-Stunden regelmäßig, ich bin bei einer T3 & selbst bei Spitzen, komme ich nicht ansatzweise auf 80 Stunden, sowas hast du ggf. mal bei MBB/T2 & auch meine (wenigen) Freunde dort, haben noch keine 80-Stunden gerissen.
Ich bezweifle auch mal ganz stark, dass du bei Linklaters deine 40hrs machen wirst, wenn du 80k bekommst...
Bei Richtern kann ich es nicht genau einschätzen, hab mal einen auf ner Party kennengelernt, der hat sein Leben genossen, hat ja niemanden, der ihm ggü. weisungsbefugt ist.

Das Standart gehalt bei Linklaters ist übrigens 120k , daran sieht man dass die von einer 60h / Woche ausgehen. Wenn die für 40h 2/3 dessen zahlen .
Das Programm heißt Your Link , falls du deine Zweifel beseitigen möchtest.

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WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

KeanuReeves schrieb am 12.05.2021:

[...]
Größtenteils stimmt das , aber das man im IB / UB / PE so wenig arbeitet wie als Richter oder Anwalt ist falsch.
In der UB arbeitest du 80 h in der Woche und im IB noch mal mehr ( hab ich hier aus dem Forum) , solche Zeiten hast du nichtmal in der Großkanzlei ( dort arbeitet man um die 60h )
Und als Richter arbeitest du nochmal deutlich weniger ( nach der Einarbeitung )
Und im Gegensatz zu IB / UB kann man in der Großkanzlei auch in Teilzeit arbeiten zB Linklaters garantierte 40 h / 80k als Einsteiger .
[...]

Du arbeitest in der UB sicherlich keine 80-Stunden regelmäßig, ich bin bei einer T3 & selbst bei Spitzen, komme ich nicht ansatzweise auf 80 Stunden, sowas hast du ggf. mal bei MBB/T2 & auch meine (wenigen) Freunde dort, haben noch keine 80-Stunden gerissen.
Ich bezweifle auch mal ganz stark, dass du bei Linklaters deine 40hrs machen wirst, wenn du 80k bekommst...
Bei Richtern kann ich es nicht genau einschätzen, hab mal einen auf ner Party kennengelernt, der hat sein Leben genossen, hat ja niemanden, der ihm ggü. weisungsbefugt ist.

Mir ging es nur darum klarzustellen , dass die Arbeitszeiten in High Perfomace Berufen wie UB oder IB (!) nicht " ungefähr wie die als Richter " sind .
Das eine ist mehr oder weniger ein 9 to 5 Job und bei dem anderen arbeitest du von 8-2uhr Morgens + Wochenende (IB)
Was man vergleichen könnte sind manche GKs wie Milbank mit MBB , aber das ist in beiden Bereichen schon die Spitze und auch kein Vergleich zum IB

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

KeanuReeves schrieb am 12.05.2021:

[...]
Größtenteils stimmt das , aber das man im IB / UB / PE so wenig arbeitet wie als Richter oder Anwalt ist falsch.
In der UB arbeitest du 80 h in der Woche und im IB noch mal mehr ( hab ich hier aus dem Forum) , solche Zeiten hast du nichtmal in der Großkanzlei ( dort arbeitet man um die 60h )
Und als Richter arbeitest du nochmal deutlich weniger ( nach der Einarbeitung )
Und im Gegensatz zu IB / UB kann man in der Großkanzlei auch in Teilzeit arbeiten zB Linklaters garantierte 40 h / 80k als Einsteiger .
[...]

Du arbeitest in der UB sicherlich keine 80-Stunden regelmäßig, ich bin bei einer T3 & selbst bei Spitzen, komme ich nicht ansatzweise auf 80 Stunden, sowas hast du ggf. mal bei MBB/T2 & auch meine (wenigen) Freunde dort, haben noch keine 80-Stunden gerissen.
Ich bezweifle auch mal ganz stark, dass du bei Linklaters deine 40hrs machen wirst, wenn du 80k bekommst...
Bei Richtern kann ich es nicht genau einschätzen, hab mal einen auf ner Party kennengelernt, der hat sein Leben genossen, hat ja niemanden, der ihm ggü. weisungsbefugt ist.

Mir ging es nur darum klarzustellen , dass die Arbeitszeiten in High Perfomace Berufen wie UB oder IB (!) nicht " ungefähr wie die als Richter " sind .
Das eine ist mehr oder weniger ein 9 to 5 Job und bei dem anderen arbeitest du von 8-2uhr Morgens + Wochenende (IB)
Was man vergleichen könnte sind manche GKs wie Milbank mit MBB , aber das ist in beiden Bereichen schon die Spitze und auch kein Vergleich zum IB

Als Ex-GK Anwalt (7 Jahre bei Hogan Lovells) kann ich Euch sagen, dass man weder "die GKs" noch einzelne GKs über einen Kamm scheren kann. Es kommt sehr darauf an, für welchen Partner man arbeitet. Manche Partner erwarten tatsächlich 60 Stunden+. Ich hatte aber Glück und bin immer mit ca. 50-55 Stunden zurecht gekommen bei 95k im ersten Jahr bis 155k im 7. Jahr (jeweils fix plus Bonus).

Heute zahlen die krassesten GKs übrigens 160k im ersten Jahr. Also hinsichtlich des Einstiegsgehalts ist die GK unschlagbar.

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

Warum muss eigentlich ständig alles miteinander verglichen werden - UB IB GK DAX IGM ÖD.

Man selbst lebt doch nur ein Leben, sein eigenes.

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Warum muss eigentlich ständig alles miteinander verglichen werden - UB IB GK DAX IGM ÖD.

Man selbst lebt doch nur ein Leben, sein eigenes.

Und um zu entscheiden, was man mit seinem Leben anfängt, sind solche Vergleiche eben extrem hilfreich ;-)

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WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Als Ex-GK Anwalt (7 Jahre bei Hogan Lovells) kann ich Euch sagen, dass man weder "die GKs" noch einzelne GKs über einen Kamm scheren kann. Es kommt sehr darauf an, für welchen Partner man arbeitet. Manche Partner erwarten tatsächlich 60 Stunden+. Ich hatte aber Glück und bin immer mit ca. 50-55 Stunden zurecht gekommen bei 95k im ersten Jahr bis 155k im 7. Jahr (jeweils fix plus Bonus).

Heute zahlen die krassesten GKs übrigens 160k im ersten Jahr. Also hinsichtlich des Einstiegsgehalts ist die GK unschlagbar.

Würdest du sagen , dass sich gewisse VWL Kentnisse als Wirtschaftsanwalt lohnen ?
Und wenn ja welche ? Und falls nein , welche Wirtschaftskentnisse sind sonst sinnvoll als Wirtschaftsanwalt und warum ?
Danke schon mal.

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Als Ex-GK Anwalt (7 Jahre bei Hogan Lovells) kann ich Euch sagen, dass man weder "die GKs" noch einzelne GKs über einen Kamm scheren kann. Es kommt sehr darauf an, für welchen Partner man arbeitet. Manche Partner erwarten tatsächlich 60 Stunden+. Ich hatte aber Glück und bin immer mit ca. 50-55 Stunden zurecht gekommen bei 95k im ersten Jahr bis 155k im 7. Jahr (jeweils fix plus Bonus).

Heute zahlen die krassesten GKs übrigens 160k im ersten Jahr. Also hinsichtlich des Einstiegsgehalts ist die GK unschlagbar.

Würdest du sagen , dass sich gewisse VWL Kentnisse als Wirtschaftsanwalt lohnen ?
Und wenn ja welche ? Und falls nein , welche Wirtschaftskentnisse sind sonst sinnvoll als Wirtschaftsanwalt und warum ?
Danke schon mal.

Schadet sicher nicht, aber lohnen würde ich nicht sagen. Dann lieber BWL, Rechnungswesen, Bilanzierung als VWL. Es macht sich immer gut über die bilanziellen Auswirkungen bestimmter Maßnahmen mit dem Mandanten sprechen zu können.

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WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

Mal kurz was zur WLB von Richtern:

Ist R1
Bleibt R1
Geht um 1

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WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

Zum Einstieg und wie oben beschrieben interessiert sich keiner für ein läppisches Wirtschaftsrecht-Studium a la WU.

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Wem interessiert Österreich?
In D wirst du als durchschnittlicher Jurist mehr verdienen als dort die Besten..

Wenn Kanzleien "wirtschaftliches Denken" erwarten, werden dies wohl keine VWL-Kenntnisse sein, sondern mehr Rechnungswesen, Steuern etc. wie Du schon schreibst.

Jura ist halt ein konservatives Studium, deshalb ist direkte Verbindung mit anderem Fach (wie etwa Wirtschaft+Informatik, um das Lieblingsbeispiel im Forum zu nennen) schwierig.

Die Verbindung ist überhaupt nicht schwierig. In Ö gibts sogar WiRE Studiengänge mit denen man Anwalt/Richter/Notar werden kann.

Klar, der durchschnittliche Jurist in DE verdient 2-3 Mio im Jahr. Manchmal frag ich mich schon....

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Als Ex-GK Anwalt (7 Jahre bei Hogan Lovells) kann ich Euch sagen, dass man weder "die GKs" noch einzelne GKs über einen Kamm scheren kann. Es kommt sehr darauf an, für welchen Partner man arbeitet. Manche Partner erwarten tatsächlich 60 Stunden+. Ich hatte aber Glück und bin immer mit ca. 50-55 Stunden zurecht gekommen bei 95k im ersten Jahr bis 155k im 7. Jahr (jeweils fix plus Bonus).

Heute zahlen die krassesten GKs übrigens 160k im ersten Jahr. Also hinsichtlich des Einstiegsgehalts ist die GK unschlagbar.

Würdest du sagen , dass sich gewisse VWL Kentnisse als Wirtschaftsanwalt lohnen ?
Und wenn ja welche ? Und falls nein , welche Wirtschaftskentnisse sind sonst sinnvoll als Wirtschaftsanwalt und warum ?
Danke schon mal.

Schadet sicher nicht, aber lohnen würde ich nicht sagen. Dann lieber BWL, Rechnungswesen, Bilanzierung als VWL. Es macht sich immer gut über die bilanziellen Auswirkungen bestimmter Maßnahmen mit dem Mandanten sprechen zu können.

Ah okay danke für die Antwort .
Dann ist Bilanzierung wohl das was ich unter Rechtsökonomie interpretiert habe , also die wirtschaftliche Auswirkungen der Rechtsanwendung zu untersuchen und daraus folgend die ökonomisch sinnvollste Rechtsanwendung zu finden.

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

Generell lässt sich sagen, dass sich ein Jurastudiumheutzutage für die allerwenigsten rentiert. Das liegt zum einen daran, dass die Ausbildung zum Volljuristen irrsinnig lang dauert; kenne genug Freunde die teilweise 10+ Jahre gebraucht haben. Bis dahin haben die meisten Leute schon eine Beförderung oder einen Jobwechel hinter sich und bauen sich ihr erstes Vermögen auf.

Auch ein wichtiger Aspekt bei der Studienwahl sollten die Zukukunftsaussichten eines Studiums sein, welche bei Jura nicht besonders rosig aussehen. Da wären zum einen die ganzen Legal-Tech-Start-Ups, welche die Honorare von Anwälten "dumpen". Zum anderen entwickelt sich der Arbeitsmarkt zunehmend interdiszipläner. Für Juristen wird dies das aus bedeuten, denn auf Grund ihrer altertümlichen Ausbildung werden ihnen weder wirtschaftliche noch digitale Kompetenzen beigebracht.

Da ist man mit einem Bachelor auf dem Arbeitsmarkt in jedem Fall flexibler. Ich kann dir nur Mut machen, dich für ein BWL/WIWi/VWL-Studium einzuschreiben.

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Zum Einstieg und wie oben beschrieben interessiert sich keiner für ein läppisches Wirtschaftsrecht-Studium a la WU.

Wem interessiert Österreich?
In D wirst du als durchschnittlicher Jurist mehr verdienen als dort die Besten..

Wenn Kanzleien "wirtschaftliches Denken" erwarten, werden dies wohl keine VWL-Kenntnisse sein, sondern mehr Rechnungswesen, Steuern etc. wie Du schon schreibst.

Jura ist halt ein konservatives Studium, deshalb ist direkte Verbindung mit anderem Fach (wie etwa Wirtschaft+Informatik, um das Lieblingsbeispiel im Forum zu nennen) schwierig.

Die Verbindung ist überhaupt nicht schwierig. In Ö gibts sogar WiRE Studiengänge mit denen man Anwalt/Richter/Notar werden kann.

Klar, der durchschnittliche Jurist in DE verdient 2-3 Mio im Jahr. Manchmal frag ich mich schon....

Lol, was ist daran bitte läppisch? Österreicher müssen auch Jus studieren. Und die WiReler von der WU verdienen genauso viel wie andere Juristen in Ö auch....

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Generell lässt sich sagen, dass sich ein Jurastudiumheutzutage für die allerwenigsten rentiert. Das liegt zum einen daran, dass die Ausbildung zum Volljuristen irrsinnig lang dauert; kenne genug Freunde die teilweise 10+ Jahre gebraucht haben. Bis dahin haben die meisten Leute schon eine Beförderung oder einen Jobwechel hinter sich und bauen sich ihr erstes Vermögen auf.

Auch ein wichtiger Aspekt bei der Studienwahl sollten die Zukukunftsaussichten eines Studiums sein, welche bei Jura nicht besonders rosig aussehen. Da wären zum einen die ganzen Legal-Tech-Start-Ups, welche die Honorare von Anwälten "dumpen". Zum anderen entwickelt sich der Arbeitsmarkt zunehmend interdiszipläner. Für Juristen wird dies das aus bedeuten, denn auf Grund ihrer altertümlichen Ausbildung werden ihnen weder wirtschaftliche noch digitale Kompetenzen beigebracht.

Da ist man mit einem Bachelor auf dem Arbeitsmarkt in jedem Fall flexibler. Ich kann dir nur Mut machen, dich für ein BWL/WIWi/VWL-Studium einzuschreiben.

Die Regelstudienzeit ist lang ,aber keine 10+ Jahre sondern 7 Jahre insgesamt .
Gerichtsberufe wird es immer geben .
Legal Tech kann momentan und in naher Zukunft nur bei standartisierten Problemen eingesetzt werden für die es kein Studium braucht zB Strafzahlungen bei Flugverspätung . Dafür muss man nur in den Katalog schauen und abgleichen Aha 1 h zu spät das macht genau 50 euro.
Wer sowas einfaches als Anwalt machen will ist echt auf verloren Posten , alle anderen nicht.
Sieht man auch daran , dass die Umsätze in dem meisten Kanzleien seit Jahren konsequent steigen und das Gehalt gleich mit .
Klar ist das Studium alt und etwas aus der Zeit gefallen , aber als Rechtsanwender muss man das Gesetz kennen und nicht die neueste SQL Datenbank oder was auch immer .
Es geht doch niemand zum Gericht um sich Programmiertipps zu holen oder bewertet die Qualität eines Anwalts nach seinem technischen Wissen .
Wenn es technisch werden sollte bei einem Problem gibt es Sachverständiger oder Patentanwälte , die genau dafür da sind . ( kleiner Rant am Rande : das sind nie BWLer oder VWLer , sondern echte Experten auf ihre Gebiet. )
( Will nur zeigen , dass auch BWLer oder VWLer keine Technickexperten sind , weil sie es auch nicht unbedingt sein müssen und andere Stärken haben genauso wie beim Jurist )

Für die Gesetzanwendung braucht man kein technisches und auch kein Wirtschaftliches Wissen und falls doch bekommt man als Anwalt in einer Kanzlei Kurse spendiert oder man kann es sich auch einfach anlesen in der Freizeit oder an eine Uni Jura studieren die eine Kombination mit Wirtschaft / Technick anbietet ( siehe oben )

Versteh auch nicht warum du BWL empfiehlst obwohl du vorher noch von Digitaliesierung und interdiszipliänerem Arbeitsmarkt geredet hast .
Ist Winfo da nicht naheligender laut deiner Prämisse ?
Und wird BWL nicht gerade in der Realität tatsächlich von Winfos verdrängt ?

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Zum Einstieg und wie oben beschrieben interessiert sich keiner für ein läppisches Wirtschaftsrecht-Studium a la WU.

Wem interessiert Österreich?
In D wirst du als durchschnittlicher Jurist mehr verdienen als dort die Besten..

Wenn Kanzleien "wirtschaftliches Denken" erwarten, werden dies wohl keine VWL-Kenntnisse sein, sondern mehr Rechnungswesen, Steuern etc. wie Du schon schreibst.

Jura ist halt ein konservatives Studium, deshalb ist direkte Verbindung mit anderem Fach (wie etwa Wirtschaft+Informatik, um das Lieblingsbeispiel im Forum zu nennen) schwierig.

Die Verbindung ist überhaupt nicht schwierig. In Ö gibts sogar WiRE Studiengänge mit denen man Anwalt/Richter/Notar werden kann.

Klar, der durchschnittliche Jurist in DE verdient 2-3 Mio im Jahr. Manchmal frag ich mich schon....

Lol, was ist daran bitte läppisch? Österreicher müssen auch Jus studieren. Und die WiReler von der WU verdienen genauso viel wie andere Juristen in Ö auch....

Glaube er spielt darauf an , dass man als Anwalt in Ö erheblich weniger verdient als in Deutschland . Was der Arbeitsmarkt mit der Qualität des Studiums zu tun hat , keine Ahnung . Der Cambridge Mathematiker verdient statistisch auch weniger als in einer deutschen GK , trotzde würde niemand sagen dass das Studium dort läppisch ist
.
Lass dich nicht provozieren , da schreibt wohl jemand der gerne nach unten tritt und nach oben schleimt , braucht man nicht ernst zu nehmen .

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

Das stimmt so nicht, aber naja.
In Deutschland verdient man so oder so mehr als ein Jurist oder Wirtschaftsrechtler aus Österreich whatever.

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Zum Einstieg und wie oben beschrieben interessiert sich keiner für ein läppisches Wirtschaftsrecht-Studium a la WU.

Wem interessiert Österreich?
In D wirst du als durchschnittlicher Jurist mehr verdienen als dort die Besten..

Wenn Kanzleien "wirtschaftliches Denken" erwarten, werden dies wohl keine VWL-Kenntnisse sein, sondern mehr Rechnungswesen, Steuern etc. wie Du schon schreibst.

Jura ist halt ein konservatives Studium, deshalb ist direkte Verbindung mit anderem Fach (wie etwa Wirtschaft+Informatik, um das Lieblingsbeispiel im Forum zu nennen) schwierig.

Die Verbindung ist überhaupt nicht schwierig. In Ö gibts sogar WiRE Studiengänge mit denen man Anwalt/Richter/Notar werden kann.

Klar, der durchschnittliche Jurist in DE verdient 2-3 Mio im Jahr. Manchmal frag ich mich schon....

Lol, was ist daran bitte läppisch? Österreicher müssen auch Jus studieren. Und die WiReler von der WU verdienen genauso viel wie andere Juristen in Ö auch....

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

Bleib mal schön an deiner HAK/HTL und benutz das WU-Forum.

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Zum Einstieg und wie oben beschrieben interessiert sich keiner für ein läppisches Wirtschaftsrecht-Studium a la WU.

Wem interessiert Österreich?
In D wirst du als durchschnittlicher Jurist mehr verdienen als dort die Besten..

Wenn Kanzleien "wirtschaftliches Denken" erwarten, werden dies wohl keine VWL-Kenntnisse sein, sondern mehr Rechnungswesen, Steuern etc. wie Du schon schreibst.

Jura ist halt ein konservatives Studium, deshalb ist direkte Verbindung mit anderem Fach (wie etwa Wirtschaft+Informatik, um das Lieblingsbeispiel im Forum zu nennen) schwierig.

Die Verbindung ist überhaupt nicht schwierig. In Ö gibts sogar WiRE Studiengänge mit denen man Anwalt/Richter/Notar werden kann.

Klar, der durchschnittliche Jurist in DE verdient 2-3 Mio im Jahr. Manchmal frag ich mich schon....

Lol, was ist daran bitte läppisch? Österreicher müssen auch Jus studieren. Und die WiReler von der WU verdienen genauso viel wie andere Juristen in Ö auch....

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Das stimmt so nicht, aber naja.
In Deutschland verdient man so oder so mehr als ein Jurist oder Wirtschaftsrechtler aus Österreich whatever.

Zum Einstieg und wie oben beschrieben interessiert sich keiner für ein läppisches Wirtschaftsrecht-Studium a la WU.

Wem interessiert Österreich?
In D wirst du als durchschnittlicher Jurist mehr verdienen als dort die Besten..

Wenn Kanzleien "wirtschaftliches Denken" erwarten, werden dies wohl keine VWL-Kenntnisse sein, sondern mehr Rechnungswesen, Steuern etc. wie Du schon schreibst.

Jura ist halt ein konservatives Studium, deshalb ist direkte Verbindung mit anderem Fach (wie etwa Wirtschaft+Informatik, um das Lieblingsbeispiel im Forum zu nennen) schwierig.

Die Verbindung ist überhaupt nicht schwierig. In Ö gibts sogar WiRE Studiengänge mit denen man Anwalt/Richter/Notar werden kann.

Klar, der durchschnittliche Jurist in DE verdient 2-3 Mio im Jahr. Manchmal frag ich mich schon....

Lol, was ist daran bitte läppisch? Österreicher müssen auch Jus studieren. Und die WiReler von der WU verdienen genauso viel wie andere Juristen in Ö auch....

Was stimmt denn daran nicht? Argumente wäre willkommen....

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Das stimmt so nicht, aber naja.
In Deutschland verdient man so oder so mehr als ein Jurist oder Wirtschaftsrechtler aus Österreich whatever.

Zum Einstieg und wie oben beschrieben interessiert sich keiner für ein läppisches Wirtschaftsrecht-Studium a la WU.

Wem interessiert Österreich?
In D wirst du als durchschnittlicher Jurist mehr verdienen als dort die Besten..

Wenn Kanzleien "wirtschaftliches Denken" erwarten, werden dies wohl keine VWL-Kenntnisse sein, sondern mehr Rechnungswesen, Steuern etc. wie Du schon schreibst.

Jura ist halt ein konservatives Studium, deshalb ist direkte Verbindung mit anderem Fach (wie etwa Wirtschaft+Informatik, um das Lieblingsbeispiel im Forum zu nennen) schwierig.

Die Verbindung ist überhaupt nicht schwierig. In Ö gibts sogar WiRE Studiengänge mit denen man Anwalt/Richter/Notar werden kann.

Klar, der durchschnittliche Jurist in DE verdient 2-3 Mio im Jahr. Manchmal frag ich mich schon....

Lol, was ist daran bitte läppisch? Österreicher müssen auch Jus studieren. Und die WiReler von der WU verdienen genauso viel wie andere Juristen in Ö auch....

Natürlich stimmt das. Was soll daran falsch sein? Die WiREler arbeiten in den gleichen Kanzleien wie die anderen Jus-Studenten.

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Bleib mal schön an deiner HAK/HTL und benutz das WU-Forum.

also bin ich auf einer Hak, weil ich Argumente bring und nicht blindes Gebashe betreibe? Sehr interessant. Wenn man sich ein bisschen am Juristenmarkt auskennt, weiß man, dass alles stimmt was ich schreibe. Aber ok

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Bleib mal schön an deiner HAK/HTL und benutz das WU-Forum.

also bin ich auf einer Hak, weil ich Argumente bring und nicht blindes Gebashe betreibe? Sehr interessant. Wenn man sich ein bisschen am Juristenmarkt auskennt, weiß man, dass alles stimmt was ich schreibe. Aber ok

Ist halt ein WiWi Forum , da ist es halt nicht Teil der Ausbildung / des Mindsets seinen Standpunkt mit Argumenten zu stützen sowie es bei Jursiten ist ( oder sein sollte )

Finde es auch immer wieder amüsant , wenn WiWis hier etwas von der Digitalisierung der Juristen schreiben . Obwohl sie weder Ahung von Jura noch von Technik haben .
Trotzdem meinen sie, dass sie das am besten Beurteilen könnten ...

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 26.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

Bleib mal schön an deiner HAK/HTL und benutz das WU-Forum.

also bin ich auf einer Hak, weil ich Argumente bring und nicht blindes Gebashe betreibe? Sehr interessant. Wenn man sich ein bisschen am Juristenmarkt auskennt, weiß man, dass alles stimmt was ich schreibe. Aber ok

Ist halt ein WiWi Forum , da ist es halt nicht Teil der Ausbildung / des Mindsets seinen Standpunkt mit Argumenten zu stützen sowie es bei Jursiten ist ( oder sein sollte )

Finde es auch immer wieder amüsant , wenn WiWis hier etwas von der Digitalisierung der Juristen schreiben . Obwohl sie weder Ahung von Jura noch von Technik haben .
Trotzdem meinen sie, dass sie das am besten Beurteilen könnten ...

Das stimmt leider...

antworten
WiWi Gast

Jura oder WiWi studieren?

WiWi Gast schrieb am 24.08.2021:

Als Ex-GK Anwalt (7 Jahre bei Hogan Lovells) kann ich Euch sagen, dass man weder "die GKs" noch einzelne GKs über einen Kamm scheren kann. Es kommt sehr darauf an, für welchen Partner man arbeitet. Manche Partner erwarten tatsächlich 60 Stunden+. Ich hatte aber Glück und bin immer mit ca. 50-55 Stunden zurecht gekommen bei 95k im ersten Jahr bis 155k im 7. Jahr (jeweils fix plus Bonus).

Heute zahlen die krassesten GKs übrigens 160k im ersten Jahr. Also hinsichtlich des Einstiegsgehalts ist die GK unschlagbar.

Würdest du sagen , dass sich gewisse VWL Kentnisse als Wirtschaftsanwalt lohnen ?
Und wenn ja welche ? Und falls nein , welche Wirtschaftskentnisse sind sonst sinnvoll als Wirtschaftsanwalt und warum ?
Danke schon mal.

Schadet sicher nicht, aber lohnen würde ich nicht sagen. Dann lieber BWL, Rechnungswesen, Bilanzierung als VWL. Es macht sich immer gut über die bilanziellen Auswirkungen bestimmter Maßnahmen mit dem Mandanten sprechen zu können.

Also mit anderen Worten zusammengefasst : das Steuerberater Examen

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