DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
WirtschaftswissenschaftenStudienabbruch

Studium abbrechen - Leistungen anerkennbar?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Studium abbrechen - Leistungen anerkennbar?

Hallo zusammen,

ich studiere Wirtschaftswissenschaften an einer Universität im 4. Semester und meine Durchschnittsnote ist 1,3. Ich bin mit dem Studium und den zukünftigen Perspektiven sehr unglücklich und fühle mich gefangen, weil es auf diesem Weg keinen Ausweg zu geben scheint. Den ganzen Tag muss ich lernen, obwohl mich das Meiste davon nicht wirklich interessiert und jeden Tag merke ich, wie meine Motivation immer mehr sinkt. Ich will etwas neben der Universität machen, sei es ein eigenes Unternehmen gründen, sprich, irgendeine selbstständige Arbeit, oder meine ganze Zeit in Poker investieren und versuchen, es dort zu schaffen. Nebenher könnte ich mir eine Ausbildung zum Croupier gut vorstellen.
Mein Dilemma ist das damit verbundene Risiko und die Unsicherheit, wie meine Eltern etc. darauf reagieren, sprich, der soziale Druck. Deswegen dachte ich, ich könnte vom Studium auf eine Ausbildung wechseln, wodurch sich mein zeitliches Investment wahrscheinlich sehr verringern würde und ich meine Zeit in andere Dinge stecken könnte.
Ich bin gespannt auf eure Meinungen.

antworten
WiWi Gast

Studium abbrechen - Leistungen anerkennbar?

Zieh das Studium durch! Die paar Semester würde ich mich auf jeden Fall durchquälen.
Dann hast du einen sehr guten Abschluss, den dir keiner nehmen kann

antworten
WiWi Gast

Studium abbrechen - Leistungen anerkennbar?

WiWi Gast schrieb am 01.06.2020:

Hallo zusammen,

ich studiere Wirtschaftswissenschaften an einer Universität im 4. Semester und meine Durchschnittsnote ist 1,3. Ich bin mit dem Studium und den zukünftigen Perspektiven sehr unglücklich und fühle mich gefangen, weil es auf diesem Weg keinen Ausweg zu geben scheint. Den ganzen Tag muss ich lernen, obwohl mich das Meiste davon nicht wirklich interessiert und jeden Tag merke ich, wie meine Motivation immer mehr sinkt. Ich will etwas neben der Universität machen, sei es ein eigenes Unternehmen gründen, sprich, irgendeine selbstständige Arbeit, oder meine ganze Zeit in Poker investieren und versuchen, es dort zu schaffen. Nebenher könnte ich mir eine Ausbildung zum Croupier gut vorstellen.
Mein Dilemma ist das damit verbundene Risiko und die Unsicherheit, wie meine Eltern etc. darauf reagieren, sprich, der soziale Druck. Deswegen dachte ich, ich könnte vom Studium auf eine Ausbildung wechseln, wodurch sich mein zeitliches Investment wahrscheinlich sehr verringern würde und ich meine Zeit in andere Dinge stecken könnte.
Ich bin gespannt auf eure Meinungen.

Durchziehen. Wenn du ein duales Studium machen solltest, kann das angerechnet werden.

Auf jeden Fall klar durchziehen. Wer 4 Semester studiert und jetzt erst merkt, dass es dir keinen Spaß macht? Ohne Worte. Wird in der Ausbildung im übrigen gleich sein.

antworten
WiWi Gast

Studium abbrechen - Leistungen anerkennbar?

Du musst keinen 1er Schnitt haben. Dann lern halt weniger fürs Studium und widme dich anderen Dingen. WiWi ist nicht anspruchsvoll, sowas kann man ohne großen Aufwand durchziehen. Dann hast du halt am Ende einen 2er Schnitt, aber immerhin etwas in der Tasche. Würde das Risiko nicht eingehen.

antworten
WiWi Gast

Studium abbrechen - Leistungen anerkennbar?

WiWi Gast schrieb am 01.06.2020:

Hallo zusammen,

ich studiere Wirtschaftswissenschaften an einer Universität im 4. Semester und meine Durchschnittsnote ist 1,3. Ich bin mit dem Studium und den zukünftigen Perspektiven sehr unglücklich und fühle mich gefangen, weil es auf diesem Weg keinen Ausweg zu geben scheint. Den ganzen Tag muss ich lernen, obwohl mich das Meiste davon nicht wirklich interessiert und jeden Tag merke ich, wie meine Motivation immer mehr sinkt. Ich will etwas neben der Universität machen, sei es ein eigenes Unternehmen gründen, sprich, irgendeine selbstständige Arbeit, oder meine ganze Zeit in Poker investieren und versuchen, es dort zu schaffen. Nebenher könnte ich mir eine Ausbildung zum Croupier gut vorstellen.
Mein Dilemma ist das damit verbundene Risiko und die Unsicherheit, wie meine Eltern etc. darauf reagieren, sprich, der soziale Druck. Deswegen dachte ich, ich könnte vom Studium auf eine Ausbildung wechseln, wodurch sich mein zeitliches Investment wahrscheinlich sehr verringern würde und ich meine Zeit in andere Dinge stecken könnte.
Ich bin gespannt auf eure Meinungen.

Klassische Ausbildungen können schon allein mit Abitur auf 2 Jahre verkürzt werden. Wenn man besondere Vorraussetzungen mitbringt zbs. längere vorherige berufliche Erfahrungen geht es auch noch kürzer. Das Minimum ist aber in der Regel 1.5 Jahre.

Wenn du denkst du hättest bei einer 40h
Woche in der Ausbildung mehr Freizeit als in deinem Studium, dann lernst du echt enorm viel.

Theoretisch gibt es auch Ausbildungen in Teilzeit...aber nur im öffentlichen Dienst....ansonsten Finger von lassen.

antworten
WiWi Gast

Studium abbrechen - Leistungen anerkennbar?

WiWi Gast schrieb am 01.06.2020:

Hallo zusammen,

ich studiere Wirtschaftswissenschaften an einer Universität im 4. Semester und meine Durchschnittsnote ist 1,3. Ich bin mit dem Studium und den zukünftigen Perspektiven sehr unglücklich und fühle mich gefangen, weil es auf diesem Weg keinen Ausweg zu geben scheint. Den ganzen Tag muss ich lernen, obwohl mich das Meiste davon nicht wirklich interessiert und jeden Tag merke ich, wie meine Motivation immer mehr sinkt. Ich will etwas neben der Universität machen, sei es ein eigenes Unternehmen gründen, sprich, irgendeine selbstständige Arbeit, oder meine ganze Zeit in Poker investieren und versuchen, es dort zu schaffen. Nebenher könnte ich mir eine Ausbildung zum Croupier gut vorstellen.
Mein Dilemma ist das damit verbundene Risiko und die Unsicherheit, wie meine Eltern etc. darauf reagieren, sprich, der soziale Druck. Deswegen dachte ich, ich könnte vom Studium auf eine Ausbildung wechseln, wodurch sich mein zeitliches Investment wahrscheinlich sehr verringern würde und ich meine Zeit in andere Dinge stecken könnte.
Ich bin gespannt auf eure Meinungen.

Mir erscheint dieser Schritt unnötig radikal und ich wäre sehr skeptisch ob damit das erhoffte Ergebnis erzielt werden kann.
Als Student hat man meistens eine sehr freie Zeiteinteilung und oft auch die Möglichkeit das zeitinvest gut zu steuern. Du bist im 4ten Semester und stehst 1,3 und hast vermutlich auch alle Kurse bestanden, also bist im Zeitplan? Dann lass es doch einfach ein Semester ruhiger angehen und versuche das Pokern oder ein eigenes Unternehmen.

Eine Ausbildung beschäftigt dich per Definition oft mind. 40h und sei es nur das du solange irgendwo rumstehen musst. Ausbildungen können normalerweise auch höchstens auf 2 Jahre reduziert werden, du wärst also länger damit beschäftigt, als mit deinem Reststudium, meistens hat man auch nicht mehr Geld zur Verfügung (Ausbildungsvergütung ist vom Mindestlohn ausgenommen).

antworten
WiWi Gast

Studium abbrechen - Leistungen anerkennbar?

Durchziehen. Du hast nahezu das komplette (langweilige) Grundstudium hinter dir und kannst dich jetzt (oder bald) auf irgendeinen Bereich spezialisieren der dich (zumindest halbwegs) interessiert (und WiWi ist so breit gefächert dass es da doch irgendetwas geben sollte).
Wenn dich der Leistungsdruck im 1er Bereich zu sein fertig macht, geh es etwas lockerer an. Selbst wenn du jetzt von 1,3 auf 1,8-2,1 "abrutscht" weil du dir mehr Zeit für anderes nimmst kriegst du danach einen guten Job.

antworten
WiWi Gast

Studium abbrechen - Leistungen anerkennbar?

Du bist jetzt im 4. Semester, hast die Hälfte also schon hinter dir. Dabei hast du einen sehr guten Schnitt. Zieh durch und häng die Ausbildung dann dran oder versuch sie irgendwie nebenbei zu machen (mit ggf. mehr Semestern).
Ich würde nicht in die Glückspielbranche einsteigen, allerdings scheint es dich glücklich zu machen. Und am Ende zählt nur das.

antworten
WiWi Gast

Studium abbrechen - Leistungen anerkennbar?

Du musst nicht das Studium gut finden, sondern den Job danach.
Fand das Studium auch doof.
Da du das packst, zieh das doch durch. Danach kannste immer noch sehen.

antworten
WiWi Gast

Studium abbrechen - Leistungen anerkennbar?

Du kannst versuchen dir die ECTS für ein Onlinestudium anrechnen zu lassen und das nebenher machen bis du den Bachelor hast.

antworten
WiWi Gast

Studium abbrechen - Leistungen anerkennbar?

Viele Studenten würden für eine 1,X Abschlussnote im BSc nachträglich so einiges opfern. Ich kann Dir echt nicht sagen wie wichtig das für alle nachfolgenden Bewerbungen für Dich sein wird. Als jemand, der wirklich viele Interviews gemacht hat, kann ich Dir nur raten, dass Du das nun noch durchziehst. Du bist im vierten Semester und wenn Du mit den ECTS on track bist, bist du in ca. einem Jahr fertig. Wähle ein unspektakuläres Thema für deine Thesis und du hast mehr als genug Zeit währenddessen für Deine weiteren Interessen - oder du kombinierst es sogar mit Poker/Statistik, da ist bestimmt einiges möglich, wenn Du einen coolen Betreuer findest! Also Ich kann dir wirklich nur sagen: Zieh die 2 Semester jetzt noch durch, Du musst auch nicht immer ne 1,3 einsacken - ne 2,0 reicht ebenso. Geh nur am Ende mit einer 1,X Abschlussnote raus aus dem BSc und Dir wird weit weit in der Zukunft vieles einfacher ergehen.
BTW gibt auch Leute, die mit 25 Jahren das große Geld im Poker verdient haben und plötzlich keine Lust mehr haben und auch sagenhafte Verluste seitdem verzeichneten.

antworten
WiWi Gast

Studium abbrechen - Leistungen anerkennbar?

WiWi Gast schrieb am 01.06.2020:

Hallo zusammen,

ich studiere Wirtschaftswissenschaften an einer Universität im 4. Semester und meine Durchschnittsnote ist 1,3. Ich bin mit dem Studium und den zukünftigen Perspektiven sehr unglücklich und fühle mich gefangen, weil es auf diesem Weg keinen Ausweg zu geben scheint. Den ganzen Tag muss ich lernen, obwohl mich das Meiste davon nicht wirklich interessiert und jeden Tag merke ich, wie meine Motivation immer mehr sinkt. Ich will etwas neben der Universität machen, sei es ein eigenes Unternehmen gründen, sprich, irgendeine selbstständige Arbeit, oder meine ganze Zeit in Poker investieren und versuchen, es dort zu schaffen. Nebenher könnte ich mir eine Ausbildung zum Croupier gut vorstellen.
Mein Dilemma ist das damit verbundene Risiko und die Unsicherheit, wie meine Eltern etc. darauf reagieren, sprich, der soziale Druck. Deswegen dachte ich, ich könnte vom Studium auf eine Ausbildung wechseln, wodurch sich mein zeitliches Investment wahrscheinlich sehr verringern würde und ich meine Zeit in andere Dinge stecken könnte.
Ich bin gespannt auf eure Meinungen.

Ganz ehrlich, alles andere als das gut eine Jahr bis Bachelor-ende durchzuziehen wäre unnötig und fahrlässig. Den Abschluss in wiwi (vorraussichtlich auch noch mit sehr guten Noten) kann dir dann keiner mehr nehmen und das wird dir definitiv weiterhelfen, egal was du danach machen willst.

antworten
WiWi Gast

Studium abbrechen - Leistungen anerkennbar?

Bei uns an der Uni ist die beste Ausbildung die 13b Zusatzqualifikation, wodurch ich 220 ECTS habe. Dank Corona bin ich außerdem eine Prüfung hinten dran, die ich jetzt zusätzlich zu diesem 4. Semester, was eh schon über 40LP + Praktikum hat (13b^^), auch noch schreiben darf. Wenigstens muss ich das Gelernte für diese Prüfung nur wiederholen.
Alles in allem aber eine echt belastende Situation für mich, da meine Zukunft im Beruf dann halt ganz klassisch der Audit sein wird. Und nach dem Studium kommt ja StB- und WP-Examen, was wieder extrem viel Zeit und Aufwand beansprucht. Und dann warten 60h+ Wochen auf mich, wenn ich einigermaßen Karriere machen will. Ganz ehrlich - das klingt jetzt vielleicht hart - aber ich wäre lieber tot, anstatt diesen langen, zähen Weg gehen zu müssen.

antworten
WiWi Gast

Studium abbrechen - Leistungen anerkennbar?

Ich schließe mich der Mehrheitsmeinung hier an. Zieh es durch!

Aber ganz egal was du später machen willst; ein abgeschlossenes Studium öffnet dir später so viele Türen. Auch wenn du später mehr oder weniger Fachfremd zu deinem Studium arbeitest, erleichtert es den Aufstieg in der Regel enorm bzw. macht ihn überhaupt erst möglich.

Es zwingt dich auch niemand so viel zu lernen. Da du im Moment bei 1,3 liegst, wirst du vermutlich auch mit angezogener Handbremse noch einen ordentlichen Schnitt hinlegen. Dann bleibt genug Zeit für Freizeit.

antworten
WiWi Gast

Studium abbrechen - Leistungen anerkennbar?

Erst einmal würde ich Dir empfehlen, nach Deinen eigenen Interessen zu gehen. Was Dein Bekannten-/Verwandtenkreis sagt, spielt aus meiner Sicht keine Rolle.

Dann geht es finde ich darum, abzuwägen. Wie unzufrieden bist Du denn mit dem Studium? Ist es eher einfach langweilig oder bist Du extrem unglücklich? Sollte sich das Studium negativ auf Deine Gesundheit auswirken, finde ich einen Abbruch (oder vielleicht vorerst ein Urlaubssemester) sinnvoll.

Prinzipiell könntest Du auch überlegen, weniger Zeit ins Studium zu stecken und z. B. einen 2,0-Schnitt anzustreben. Damit stehen Dir immer noch super viele Türen offen und Du könntest danach eine Ausbildung zum Croupier anfangen oder eben das machen, worauf Du Lust hast. Mit einem Bachelor in der Tasche hättest Du mehr Freiheiten, sozusagen die "Sicherheitsoption" in der Tasche.

Viel Erfolg & Zufriedenheit auf jeden Fall! :-)

antworten
WiWi Gast

Studium abbrechen - Leistungen anerkennbar?

Ausbildung ist Quatsch
dann hast du den Stoff der ersten 1 bis 3 Semester in deutlich abgeschwächt über die Ausbildung verteilt + eben ein bisschen was zum Beruf selbst
dann kannst du lieber dein Studium nur bestehen (egal ob 2,9 oder 1,0) und irgebdwo direkt anfangen
du musst ja nicht im Audit starten
schau dich doch mal im Konzern um
deutlich besser als das, was du als Kaufmann arbeiten kannst
(außer du meinst mit Ausbildung eben etwas ganz anderes ala Handwerk oder Informatiker)
lass dir Zeit beim studieren
juckt doch nicht ob du 1 Jahr länger brauchst

antworten
WiWi Gast

Studium abbrechen - Leistungen anerkennbar?

WiWi Gast schrieb am 01.06.2020:

Bei uns an der Uni ist die beste Ausbildung die 13b Zusatzqualifikation, wodurch ich 220 ECTS habe. Dank Corona bin ich außerdem eine Prüfung hinten dran, die ich jetzt zusätzlich zu diesem 4. Semester, was eh schon über 40LP + Praktikum hat (13b^^), auch noch schreiben darf. Wenigstens muss ich das Gelernte für diese Prüfung nur wiederholen.
Alles in allem aber eine echt belastende Situation für mich, da meine Zukunft im Beruf dann halt ganz klassisch der Audit sein wird. Und nach dem Studium kommt ja StB- und WP-Examen, was wieder extrem viel Zeit und Aufwand beansprucht. Und dann warten 60h+ Wochen auf mich, wenn ich einigermaßen Karriere machen will. Ganz ehrlich - das klingt jetzt vielleicht hart - aber ich wäre lieber tot, anstatt diesen langen, zähen Weg gehen zu müssen.

Wenn Du diesen Weg nicht gehen möchtest, würde ich ihn auch nicht gehen. Vielleicht kannst Du uns noch ein paar zusätzliche Infos geben. Vor allem die Wahlmöglichkeiten bei der 13b-Zusatzqualifikation würden mich interessieren.

Wenn ich es richtig sehe, studierst Du in einem allgemeinen Wirtschaftswissenschaften-Bachelor, oder? Kannst Du diese komische 13b-Zusatzqualifikation nicht einfach weglassen? Habe davon noch nie etwas gehört, die bringt Dir glaube ich außerhalb vom Audit sowieso nichts. Wenn Du da eh nicht arbeiten möchtest, halte ich das für überflüssige Arbeit. Im Gegensatz dazu öffnet Dir Dein Wiwi-Bachelor sehr viele Türen. Du könntest z. B. ins Marketing, Controlling, Finance, Strategie, HR, ... Da gibt es auch unzählige 40h-Jobs. Ich studiere auch BWL und würde selbst Audit als langweilig ansehen (ist eben eine Frage der Interessen, aber mit Deinem Bachelor kommst Du eben auch in ganz viele spannende Bereiche rein!

Sollte es nicht möglich sein, diese 13b-Zusatzqualifikation abzuwählen, könntest Du auch an eine andere Uni wechseln und die ECTS mitnehmen. Vielleicht ist Deine Uni total spezialisert auf Audit, aber die meisten BWL-Fakultäten sind sehr vielfältig. Ich persönlich finde eine starke Spezialisierung im Bachelor nicht sinnvoll, da man besser erst einmal schauen kann, was einem Spaß macht, und sich dann ggf. im Master spezialisieren kann. Wie gesagt, ein BWL-Bachelor bringt Dich denke ich sehr weiter, diese ganzen auf mich etwas merkwürdig wirkenden Spezialisierungen bringen Dich denke ich nur weiter, wenn Du ins Audit willst.

antworten

Artikel zu Studienabbruch

studienabbruch-und-dann.de - Portal für Zweifler und Studienabbrecher

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Onlineportal »studienabbruch-und-dann.de« gestartet. Das Portal informiert Studienzweifler und Studienabbrecher über Wege und zielgerichtete Hilfsangebote, um ihr Hochschulstudium erfolgreich abschließen zu können.

Studienabbrecher - Der Fehler liegt im System

Exit-Schild in grün mit Pfeil nach unten.

28 Prozent der Bachelorstudenten brechen ihr Studium ab. Leistungsprobleme, fehlende Motivation und Finanzierungsschwierigkeiten sind die Hauptgründe dafür. Sollte die Regierung deshalb die Studienplätze verknappen? Nein, denn es studieren keinesfalls zu viele junge Menschen. Das zeigen die geringen Arbeitslosenquoten und guten Gehälter in Deutschland – übrigens auch für Bachelorabsolventen. Der Fehler liegt vielmehr in den finanziellen Fehlanreizen im Hochschulsystem – und in der Abkehr von Studiengebühren.

Neue Chancen für Studienabbrecher mit dualer Berufsausbildung

Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka

Ab diesem Jahr starten im Programm »Jobstarter plus« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bundesweit 18 regionale Projekte, mit denen Studienabbrecher für eine duale Berufsausbildung gewonnen werden. Das Programm bringen Ausbildungsbetriebe und Studienabbrecher zusammen.

Studienabbruchquoten in den Wirtschaftswissenschaften gestiegen

Cover HIS-Studie 2014

Beim Studienerfolg von Bachelorstudierenden in den Wirtschaftswissenschaften zeigt sich nach zwei Jahren eine deutliche Zunahme der Studienabbruchquote von 16 auf 20 Prozent. Der Anstieg ergibt sich durch eine Erhöhung der Abbruchquote an den Fachhochschulen von 11 auf 16 Prozent. Die Universitäten verzeichneten dagegen einen Rückgang der Quote auf 26 Prozent.

Studie: 28 Prozent Studienabbrecher im Bachelorstudium

Cover einer HIS-Studie zum Studienabbruch im Bachelorstudium.

Im Bachelorstudium haben von hundert deutschen Studienanfängern der Jahrgänge 2006/2007 insgesamt 28 ihr Studium erfolglos abgebrochen. Die aktuellen Befunde präsentiert der Leitartikel des aktuellen HIS:Magazins.

HIS-Studie: Weniger Studienabbrecher mit Bachelor und Master

Cover HIS-Studie Studienabbruchquoten an den deutschen Hochschulen

Laut einer aktuellen Studie des Instituts für Hochschulforschung hat sich die Abbruchquote bei den Studierenden an Fachhochschulen halbiert. Für Bachelorstudierende liegt sie an Fachhochschulen jetzt bei 30 Prozent und an Universitäten bei 48 Prozent.

Der Studienabbrecher - Woran Studierende scheitern

Ein dreieckiges Schild mit einem Männchen, dass stürzt.

Zum ersten Mal liegen mit der neuen Studie der HIS GmbH repräsentative Daten zu den Ursachen und Motiven des Studienabbruchs in den Bachelor-Studiengängen an deutschen Hochschulen vor.

Promis erfolgreich ohne Abschluss und Studium?

Das Bild zeigt von oben zwei Frauen vor einem Spiegel beim Schminken.

Ein Studienabbruch führt nicht zwangsläufig zum Karriereknick - prominente Abbrecher beweisen es: Bill Gates, Steve Jobs, Herbert Grönemeyer, Wolfgang Joop, Johannes B. Kerner, Jörg Pilawa, Günther Jauch, Wim Wenders - die Liste ist lang.

Weniger Studienabbrecher an deutschen Hochschulen

Eine alte, baufällige Hauswand.

Der Studienabbruch an den deutschen Hochschulen hat sich weiter verringert. Von 100 deutschen Studienanfängern der Jahrgänge 1999 bis 2001 haben 21 ihr Erststudium ohne Examen aufgegeben.

Studienabbruch: Staat setzt jährlich 2,2 Mrd. Euro in den Sand

»30 Prozent Studienabbrecher sind ein Skandal«: Stifterverband fordert Eignungsfeststellungsverfahren und eine nationale Qualitätsoffensive für die Lehre.

Internetplattform für Studienabbrecher

Screenshot Homepage studienabbrecher.com

Um allen Studienabbrechern und Quereinsteigern den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern, bietet www.studienabbrecher.com eine Internetplattform mit Tipps, Jobangeboten und Informationen.

Studienabbruch: Fehlender Praxisbezug ist oft die Ursache

Eine Person mit dunklem Pullover greift sich bei gesenktem Kopf ins Haar.

Jeder vierte der 1,9 Millionen Studierenden in Deutschland schließt sein Studium nicht ab. Ein Hauptgrund ist fehlender Praxisbezug.

Neuer Studiengang Wirtschaftsinformatik am KIT

Eine Gruppe Studenten am Karlsruher Institut für Technologie symbolisiert das Studium im neuen Studiengang Wirtschaftsinformatik.

Wirtschaftsinformatiker sind aktuell begehrte Fachkräfte. Wer die Digitalisierung mitgestalten will, sollte sich den neuen Studiengang Wirtschaftsinformatik des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ansehen. Der Bachelor- und Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik vermittelt Kompetenzen für die digitale Arbeitswelt. Der neue Studiengang Wirtschaftsinformatik wird ab dem Wintersemester 2019/2020 am KIT angeboten. Bewerbungsfrist ist der 15. Juli 2019.

Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Betriebswirtschaftslehre BWL

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

Wirtschaft studieren: Das Studium der Wirtschaftswissenschaften (Wiwi)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Wirtschaftswissenschaften

Rund 21 Prozent aller Studenten wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen studieren Wirtschaftswissenschaften ohne Spezifikation. Im Studium der Wirtschaftswissenschaften wird zu gleichen Teilen Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre gelehrt. Mit dem Lehramtsstudiengang können Studenten der Wirtschaftswissenschaften den Beruf als Lehrer am Berufskolleg ergreifen.

Antworten auf Studium abbrechen - Leistungen anerkennbar?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 17 Beiträge

Diskussionen zu Studienabbruch

Weitere Themen aus Wirtschaftswissenschaften