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Informationsblatt »Demografische Forschung Aus Erster Hand«

Das Informationsblatt wird vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Rostock, in Kooperation mit dem Institut für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, herausgegeben.

Demografische Forschung
Informationsblatt »Demografische Forschung Aus Erster Hand«
Das Informationsblatt ist eine Kooperation des Max-Planck-Institutes für demografische Forschung, Rostock, und des Institutes für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien und erscheint viermal jährlich. Es ist sowohl als elektronische wie auch als Druckversion erhältlich. Der Bezug ist kostenlos. Informiert wird über Analysen zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland und Österreich. In erster Linie werden dabei Studien, die an einem der beiden beteiligten Institute erarbeitet wurden, berücksichtigt. Mit dem Infoblatt wollen die Herausgeber - Prof. James Vaupel und Prof. Jan Hoem (beide Rostock) sowie Dr. Wolfgang Lutz (Wien) - den Dialog zwischen Forschung und Öffentlichkeit intensivieren.

www.demografische-forschung.org

Im Forum zu Demografie

2 Kommentare

Bewerbung als Dozentin

WiWi Gast

Hi. Möchte mich als Vollziet Dozentin bewerben. Habe sowas schon mal im ansatz gemacht, aber noch nicht hauptberuflich. Was schreibt man in so eine Bewerbung? Danke für Eure Antworten...

13 Kommentare

Vorstellungsgespräch / Bewerbung Wissenschaftlicher Mitarbeiter

WiWi Gast

Hi zusammen! Ich habe mich als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni beworben und eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten. Hat jemand schon Erfahrungen damit und sich als wissenschaft ...

21 Kommentare

Professor werden - Chancen mit FH

WiWi Gast

Es gibt zwar bereits einen ähnlichen Thread, der allerdings in eine falsche Richtung läuft. Komischerweise auch recht wenig Infos online. Mir geht es nicht um theoretische Möglichkeiten (Prof ohne Dr. ...

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Gehalt Projektassistenz bei Frankfurt School of Finance

WiWi Gast

Hallo Leute, ich habe mich als Projektassistenz im Bereich "International Advisory Service" bei Frankfurt School of Finance & Management beworben und bin jetzt zum Vorstellungsgespräch e ...

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Mit Bachelor Wisschenschaftlicher Mitarbeiter???

WiWi Gast

Hallo zusammen, ich habe zu dem Thema ein wenig gegoogelt, bin aber nicht sonderlich schlauer geworden. Kann man in NRW mit einem Bachelorabschluss schon als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Univ ...

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Professor an der FH: Gehalt, Arbeitszeit

WiWi Gast

Hallo Forum, mich würde mal interessieren, wie es sich als FH-Prof so lebt. Meine Erwartungen wären: sehr interessanter Beruf, da er über das gesamte Berufsleben hinweg den Kontakt zu jungen Mensch ...

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STEINBEIS BERATUNGSZETRUM EINSTIEG

WiWi Gast

Hat hier jemand Erfahrung zu einem Einstieg in einem Beratungszentrum von Steinbeis? Verträge, Firmenkultur alles was ihr wisst. DANKE!

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Zum Thema Demografie

Screenshot Homepage demowanda.de

demowanda.de - Fachportal zum demografischen Wandel der Arbeitswelt

Die Menschen werden älter, die Bevölkerungsentwicklung verändert den Arbeitsmarkt – der demografische Wandel bringt neue Herausforderungen für die Gesellschaft mit sich. Das neue Informationsportal demowanda.de beleuchtet die Arbeitswelt aus verschiedenen Perspektiven unter dem Aspekt des demografischen Wandels. Wie verändert sich der Arbeitsmarkt? Welche Arbeitsbedingungen müssen geschaffen werden? Wie wichtig sind berufliche Aus- und Weiterbildung?

Ein Senior mit Brille liest die Tageszeitung.

OECD-Wirtschaftsbericht 2016: Deutschland steht vor Demografie- und Technologie-Wandel

Der OECD-Wirtschaftsbericht für das Jahr 2016 attestiert Deutschland aktuell eine solide wirtschaftliche Verfassung. Zukünftig sind hohe Investitionen in Menschen der Schlüssel für Produktivität und Lebensstandard, denn Deutschland steht vor einem großen demografischen und technologischen Wandel. Ein zentraler Faktor für die Wirtschaftskraft und den sozialen Zusammenhalt ist dabei die erfolgreiche Integration der Flüchtlinge.

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Markus Thomas Münter

Professor des Jahres 2016: Volkswirt Markus Thomas Münter siegt in Wirtschaftswissenschaften

Prof. Dr. Markus Thomas Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gewinnt im Rennen um den Titel "Professor des Jahres 2016" in den Wirtschaftswissenschaften. Auf den 2. Platz wurde Prof. Dr. Marcus Labbé von der Hochschule Augsburg gewählt. Platz drei belegt die Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre Michaela Hönig von der Hochschule Frankfurt.

Institut für Weltwirtschaft baut wirtschaftswissenschaftliche Forschungskooperationen aus

Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) und die Universität Kiel erforschen in den kommenden vier Jahren gemeinsam die Globalisierung. Dazu wurde ein WissenschaftsCampus zur Globalisierung mit acht Professoren, einem PostDoc, acht Doktoranden und Forschungsgeldern von 2,2 Millionen Euro eingerichtet. Untersucht werden neben weltwirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Fragestelllungen auch ethische Aspekte der Globalisierung. Auch mit der Universität Hamburg wird das IfW über eine Gemeinschaftsprofessur in der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung zukünftig enger zusammenarbeiten, wie IfW-Präsident Snower mitteilt.

Karriereschub für Postdoc-Ökonominnen und Ökonomen mit Berliner BERA-Programm

Sieben Berliner Institute für Wirtschaftsforschung starten mit Unterstützung der Leibniz-Gemeinschaft ein Nachwuchsprogramm für promovierte Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler. Das neue Berlin Economics Research Associates-Programm – kurz: BERA, wird die Karrieren von 60 bis 80 Ökonominnen und Ökonomen an sieben wissenschaftlichen Einrichtungen fördern. Zudem soll der Standort Berlin im Bereich der Volkswirtschaftslehre auch für internationalen Nachwuchs noch attraktiver werden.

Eine aufsteigende Treppe mit einem Pfeil in weiss nach oben zeigend.

Wissenschaftskarriere: Rechtsgrundlage für klare Karrierewege geschaffen

Bessere Berufsperspektiven für Doktoranden, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Post-Docs sind mit dem neuen Wissenschaftszeitvertragsgesetz in Sicht. Weniger Befristungen und verlässlichere, planbare Karrierewege verspricht die Bundesregierung für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Damit sollen sich zukünftig mehr junge Forscherinnen und Forscher für eine akademische Karriere entscheiden. Eine Milliarde Euro in zehn Jahren will der Bund zudem für zusätzliche Tenure-Track-Professuren ausgeben.

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Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

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