DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
WissenschaftskarriereProfessoren

Hochschullehrerin oder Hochschullehrer des Jahres gesucht

Zum dritten Mal sucht der Deutsche Hochschulverband (DHV) die Hochschullehrerin oder den Hochschullehrer des Jahres. Für außergewöhnliches Engagement, das das Ansehen des Berufsstandes in der Öffentlichkeit fördert, wird ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro ausgelobt.

Hochschullehrerin oder Hochschullehrer des Jahres gesucht
Hannover, 23.06.2008 (his) - »Um Hochschullehrer/-in des Jahres zu werden, genügt es nicht, exzellent zu forschen und zu lehren«, erklärt DHV-Präsident Bernhard Kempen. »Es zählt auch die Strahlkraft über das eigene Fach hinaus.« Deshalb wird die Auszeichnung für außergewöhnliches Engagement verleihen, welches das Ansehen von Hochschullehrerinnen und -lehrern in der Öffentlichkeit fördert. Es bestehen dabei keinerlei Beschränkungen, in welcher Art und Weise dies gelungen ist. Der Preis wird vom Deutschen Hochschulverband gemeinsam mit Unterstützung des Zeit-Verlages verliehen. Vorschläge können noch bis zum 30. September eingereicht werden. Eine Jury aus Mitgliedern des Präsidiums des Deutschen Hochschulverbandes wählt dann die Preisträgerin oder den Preisträger aus.

Im Rahmen der Preisverleihung zur Hochschullehrerin oder zum Hochschullehrer des Jahres wird auch der wissenschaftliche Nachwuchs ausgezeichnet. Mit einem Preisgeld von 2.000 Euro wird herausragendes Engagement, zukunftsweisende Ideen oder beispielhaftes Handeln prämiert, das Forschung und Lehre nachhaltig beeinflusst hat. Bewerberinnen und Bewerber dürfen höchsten 35 Jahre alt sein. Bewerbungen sind bis zum 30. September möglich. Verliehen wird der Nachwuchspreis vom Jobportal »academics«, das die »Zeit« gemeinsam mit der Zeitschrift »Forschung & Lehre« betreibt. 

Im Forum zu Professoren

61 Kommentare

Beste Profs für Banking & Finance

WiWi Gast

Sinn hat insofern etwas mit Finance und Banking zu tun als er sich mit der Bankenregulierung und Finanzmärkten auseinandersetzt- und selbstverständlich hat er zu allem eine Meinung:)

3 Kommentare

Professur oder Wirtschaft?

WiWi Gast

Weshalb? Was wären die Gründe deiner Meinung nach? Woran machst du das fest?

22 Kommentare

Arbeitszeiten und Arbeit eines FH-Professors?

WiWi Gast

weitere Meinungen, bitte

2 Kommentare

Promotion Voraussetzung für Festanstellung und als Dozent in BWL

WiWi Gast

1. Sich ein konkretes Thema überlegen 2. Ein Exposé dazu schreiben 3. Im Internat nach den passenden Profs suchen 4. Diese Profs anschreiben und fragen, ob sie einen als externen Doktoranden annehmen

48 Kommentare

Wer hat mehr Prestige - Uni-Professor, Dax Manager oder UB Partner?

WiWi Gast

UB Partner ist so ein Job wo man sehr viel verdient, aber außerhalb der Branche und der Projekt Stakeholder (Kundenunternehmen) so gut wie gar kein Renomee hat. Eigentlich nicht schlecht, wenn man ein ...

6 Kommentare

Vergütung Dozent IHK

WiWi Gast

Sehr mickrig, wenn du nicht ein bekannter Hund bist, der auch kräftig mit der IHK kooperiert (= einzahlt). Hatte mal ein Angebot für 7,5 die Stunde. Das war aber noch vor dem Mindestlohn. Lounge Gast ...

14 Kommentare

Lehrkraft für besondere Aufgaben? Karriere? Danach?

WiWi Gast

Du bleibst doch nicht zwei Jahre auf dieser Stelle festgekettet. Nimm die Stelle an und bewirb dich weiter. Sobald du was im FS-Sektor hast, kündigst du. Überlege doch mal, was besser ist: Arbeit ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Professoren

Markus Thomas Münter

Professor des Jahres 2016: Volkswirt Markus Thomas Münter siegt in Wirtschaftswissenschaften

Prof. Dr. Markus Thomas Münter von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes gewinnt im Rennen um den Titel "Professor des Jahres 2016" in den Wirtschaftswissenschaften. Auf den 2. Platz wurde Prof. Dr. Marcus Labbé von der Hochschule Augsburg gewählt. Platz drei belegt die Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafslehre Michaela Hönig von der Hochschule Frankfurt.

Institut für Weltwirtschaft baut wirtschaftswissenschaftliche Forschungskooperationen aus

Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) und die Universität Kiel erforschen in den kommenden vier Jahren gemeinsam die Globalisierung. Dazu wurde ein WissenschaftsCampus zur Globalisierung mit acht Professoren, einem PostDoc, acht Doktoranden und Forschungsgeldern von 2,2 Millionen Euro eingerichtet. Untersucht werden neben weltwirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Fragestelllungen auch ethische Aspekte der Globalisierung. Auch mit der Universität Hamburg wird das IfW über eine Gemeinschaftsprofessur in der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung zukünftig enger zusammenarbeiten, wie IfW-Präsident Snower mitteilt.

Karriereschub für Postdoc-Ökonominnen und Ökonomen mit Berliner BERA-Programm

Sieben Berliner Institute für Wirtschaftsforschung starten mit Unterstützung der Leibniz-Gemeinschaft ein Nachwuchsprogramm für promovierte Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler. Das neue Berlin Economics Research Associates-Programm – kurz: BERA, wird die Karrieren von 60 bis 80 Ökonominnen und Ökonomen an sieben wissenschaftlichen Einrichtungen fördern. Zudem soll der Standort Berlin im Bereich der Volkswirtschaftslehre auch für internationalen Nachwuchs noch attraktiver werden.

Professor-des-Jahres-2015 WiWi Olaf-Arlinghaus

Professor des Jahres 2015 in den Wirtschaftswissenschaften ist Olaf Arlinghaus

Olaf Arlinghaus ist Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre am Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Münster und sicherte sich den Titel „Professor des Jahres 2015“ in der Kategorie Wirtschaftswissenschaften/Jura. Der Unicum-Wettbewerb „Professor des Jahres 2015“ zeichnet Hochschullehrer aus, die ihre Studierenden bereits im Studium perfekt auf den Beruf vorbereiten.

Weiteres zum Thema Wissenschaftskarriere

Eine aufsteigende Treppe mit einem Pfeil in weiss nach oben zeigend.

Wissenschaftskarriere: Rechtsgrundlage für klare Karrierewege geschaffen

Bessere Berufsperspektiven für Doktoranden, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Post-Docs sind mit dem neuen Wissenschaftszeitvertragsgesetz in Sicht. Weniger Befristungen und verlässlichere, planbare Karrierewege verspricht die Bundesregierung für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Damit sollen sich zukünftig mehr junge Forscherinnen und Forscher für eine akademische Karriere entscheiden. Eine Milliarde Euro in zehn Jahren will der Bund zudem für zusätzliche Tenure-Track-Professuren ausgeben.

Gossen-Preis 2015 geht an Ökonomie-Professor Uwe Sunde

VWL-Professor Uwe Sunde, Leiter des Seminars für Bevölkerungsökonomie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, bekommt den renommierten Gossen-Preis 2015. Der mit 10.000 Euro dotierte Gossen-Preis des Vereins für Socialpolitik wird jährlich einer Wirtschaftswissenschaftlerin oder einem Wirtschaftswissenschaftler aus dem deutschen Sprachraum verliehen, die oder der mit seinen Arbeiten internationales Ansehen gewonnen hat.

Beliebtes zum Thema Karriere

Ein schwarzer Kompass mit einem weißen Zifferblatt und grünen Richtungsanzeigern.

Moderne Managementtechniken sichern Unternehmenserfolg

Die aktuellen Managementtechniken sind meist langfristige Wachstumsstrategien. In Deutschland sind Kundenmanagement, Outsourcing und Benchmarking die meistgenutzten Managementinstrumente. Neue Werkzeuge wie Big-Data-Analyse oder die digitale Transformation werden von deutschen Managern seltener als in anderen Ländern eingesetzt. Eine wachsende Komplexität, Cyber-Attacken und die abnehmende Kundenloyalität sind weltweit große Herausforderungen.

Frau, Boss, Chefin, Führungskraft, Managerinnen,

Führungskräfte-Monitor 2017: Mehr Managerinnen jedoch mit Gehaltsnachteil

Der Frauenanteil unter den Führungskräften ist in den Jahren von 1995 bis 2015 um rund zehn Prozentpunkte auf etwa 30 Prozent gestiegen. Aktuell nimmt der Frauenanteil bei den Führungskräften allerdings nur noch langsam zu. Der Gehaltsnachteil von Managerinnen beträgt durchschnittlich 23 Prozent, so der „Führungskräfte-Monitor 2017“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

New-York, Freiheitsstatur,

CEO Challenge 2017: Die Sorgen der Chefs

Die unsichere politische Lage rund um den Globus ist aus Sicht deutscher Unternehmen derzeit die größte Herausforderung. Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage von IW Consult und The Conference Board hervor. Sorgen vor einer globalen Rezession sind bei hiesigen Managern dagegen weniger verbreitet als in anderen Ländern.

Eltern mit zwei Kindern auf den Schultern am Strand. Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Mehr Müttern und Vätern gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Voraussetzungen für erwerbstätige Mütter haben sich in Deutschland verbessert. Aus der OECD-Studie „Dare to Share“ zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf geht hervor: 70 Prozent der Mütter sind erwerbstätig, davon arbeiteten mit 39 Prozent überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit. Die hohe Teilzeitquote bei Müttern zeigt jedoch, dass eine wirklich ausgeglichene Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit innerhalb von Familien noch nicht die Regel ist.

Feedback +/-

Feedback