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WissenschaftskarriereCrowdfunding

Sciencestarter: Crowdfunding für die Wissenschaft

Wissenschaft im Dialog startet die erste deutsche Crowdfunding-Plattform für Forschungs- und Kommunikationsvorhaben. Das Einreichen von Projekten ist ab sofort möglich. Die Website geht voraussichtlich im November 2012 online. Auf Facebook und Twitter ist Sciencestarter schon präsent.

Rote Turnschuhe stehen an einer durchsichtigen Aussichtsplattform in großer Höhe mit Blick auf einen Ort.

Sciencestarter: Crowdfunding für die Wissenschaft
Berlin, 11.09.2012 (sdw) - Eine Recherchereise, ein Computer, ein Kleingerät, ein Mitarbeiter für wenige Monate: Oft braucht es nur wenig Geld für ein spannendes Forschungsprojekt. Zu wenig, um dazu extra einen aufwändigen Forschungsantrag zu schreiben. Um solchen Projekten eine Chance zu geben, startet Wissenschaft im Dialog die Crowdfunding-Plattform sciencestarter.de. Die Website geht voraussichtlich im November 2012 online. Auf Facebook und Twitter ist Sciencestarter schon präsent.

Wissenschaft im Dialog (WiD) will mit der Seite sciencestarter.de kleineren wissenschaftlichen Projekten eine schnelle und einfache Umsetzung ermöglichen. Außerdem ist die Plattform für Kommunikationsprojekte aus der Wissenschaft geöffnet. Interessierte Forscher sowie Wissenschaftskommunikatoren können schon ab sofort Projekte, für die sie eine finanzielle Unterstützung suchen, direkt bei WiD einreichen.

WiD stellt Wissenschaftlern, Wissenschaftsmanagern, Wissenschaftsjournalisten und Wissenschaftskommunikatoren mit der neuen Plattform auch ein neues Kommunikationsmittel zur Verfügung. So ist WiD davon überzeugt, dass der direkte Austausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit gestärkt und der Dialog über Forschungsideen im Vorfeld und im Verlauf von Projekten gefördert werden. Der breiten Öffentlichkeit ist es durch das Projekt erstmals möglich, unmittelbar Einfluss darauf zu nehmen, worüber in Deutschland geforscht wird –  durch die finanzielle Unterstützung eines bestimmten Projekts.

Der Aufbau der Plattform wird vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gefördert.

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