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180k in München

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WiWi Gast

180k in München

Hallo zusammen,

wenn ich mir die Mietpreise in der Stadt anschaue, frage ich mich, wie man eine Miete von 2000 Euro für 80 m2 zzg. NK von 270 Euro bezahlen soll. M. E. n. braucht man da ja schon ein Nettoincome von locker 6-8k wenn man sich so die Mietpreise anschaut.

Was sind eure Erfahrungen mit der 30 % Regel?

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WiWi Gast

180k in München

Ganz einfach, in 80 m2 alleine zu wohnen ist halt Luxus und sollte auch als solcher budgetiert werden und daher neben den 30 % für Wohnen auch die 10-30 % für Luxus (jenachdem wieviel du da für dich vorgesehen hast) abdecken. Dementsprechend musst du halt auf den teuren Urlaub, das Auto in der Innenstadt (ebenfalls Luxus) oder das wöchentliche Abendessen in Restaurants verzichten.

Singlewohnungen in der Stadt sind im Bereich 30-50 m2 angemessen, um in dieser Regel zu bleiben, auf 80m2 hab ich als Student in Hamburg zu 4. gewohnt, momentan teile ich mir mit meiner Frau recht komfortabel 65m2 + 10 m2 Balkon.

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 15.12.2020:

Hallo zusammen,

wenn ich mir die Mietpreise in der Stadt anschaue, frage ich mich, wie man eine Miete von 2000 Euro für 80 m2 zzg. NK von 270 Euro bezahlen soll. M. E. n. braucht man da ja schon ein Nettoincome von locker 6-8k wenn man sich so die Mietpreise anschaut.

Was sind eure Erfahrungen mit der 30 % Regel?

Die Frage ist doch eher, wozu du alleine eine 80m2 Wohnung brauchst (bei dem Preis vermutlich auch noch Neubau und/oder mitten in der City).

Wohne mit meinem Freund in einer 60m2 2.5 Zimmer Wohnung und zahle ca. 1300 warm. Damit liegt mein Anteil unter 20% meines Gehaltes.

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WiWi Gast

180k in München

Wahnsinn, was man dort zahlt. Ich zahle in Bodenseenähe für 100m² mit meinem Mann 670 €...zusammen

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 15.12.2020:

Hallo zusammen,

wenn ich mir die Mietpreise in der Stadt anschaue, frage ich mich, wie man eine Miete von 2000 Euro für 80 m2 zzg. NK von 270 Euro bezahlen soll. M. E. n. braucht man da ja schon ein Nettoincome von locker 6-8k wenn man sich so die Mietpreise anschaut.

Was sind eure Erfahrungen mit der 30 % Regel?

Die Frage ist doch eher, wozu du alleine eine 80m2 Wohnung brauchst (bei dem Preis vermutlich auch noch Neubau und/oder mitten in der City).

Wohne mit meinem Freund in einer 60m2 2.5 Zimmer Wohnung und zahle ca. 1300 warm. Damit liegt mein Anteil unter 20% meines Gehaltes.

Bisschen über 20euro/qm zahlst du eigentlich fast in jedem neuen Gebäude fast egal wo im Stadtgebiet.

Ich bewohne auch alleine 100qm in München. Habe davor 10 Jahre auf 65qm gewohnt das geht aber es hat immer etwas Platz gefehlt. Mehr geht immer so ganz den Sweetspot habe ich gefühlt auch noch nicht erreicht der liegt wohl für mich irgendwo bei 120-140qm je nach große des Balkons.

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WiWi Gast

180k in München

Die 30% Regel wird bei höheren Einkommen zunehmend unscharf.

Der Grund liegt in den mit höheren Einkommen relativ betrachtet stark abnehmenden Lebenshaltungskosten (man kann nur einmal heizen, ein Auto fahren, Strom und Nahrungsmittel verbrauchen usw.).

Will sagen für Leute mit 1.500€ netto bleiben nach 30% Miete 1.000€ zum leben was knapp wird, für Menschen mit 10.000€ bleiben 7.000€ zum leben, wenns da knapp wird selber Schuld.

Für 2.300€ Miete muss man daher mMn nicht unbedingt 6.900€ verdienen, gefühlt reichen 5.500€ oder 6.000€ aber das hängt total von den persönlichen Konsumpräferenzen ab.

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WiWi Gast

180k in München

2.000 Euro Miete kannst du beispielsweise mit 3.000 Euro Nettoeinkommen bezahlen.

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WiWi Gast

180k in München

Ich habe ein Nettoeinkommen von rund 5.000€ und gebe für meine Wohnung mit NK, Internet, Telefon und Versicherungen rund 3.000€ aus. Von dem Rest kann ich gut leben und spare jeden Monat 300-500€. Dafür wohne ich recht zentral.

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WiWi Gast

180k in München

Es gab erst letztens wieder nen Artikel in Der Zeit dass in München nix vom besseren Gehalt übrig bleibt...ja sogar weniger bleibt als auf m platten Land.

Würde realistisch sagen München macht erst ab 120k Sinn und keinem Eigenheim Wunsch in der Zukunft.

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WiWi Gast

180k in München

Zahlen in München für eine 50m2 Wohnung 390euro warm. Die Miete wird mit Freundin geteilt. Mit der 30% Regel bin ich nie in Berührung gekommen, bei mir macht es genau 6,39% aus. Damit kann man ganz gut leben, viel unterwegs sein, was erleben und monatlich 4-stellige Beträge sparen.

WiWi Gast schrieb am 15.12.2020:

Hallo zusammen,

wenn ich mir die Mietpreise in der Stadt anschaue, frage ich mich, wie man eine Miete von 2000 Euro für 80 m2 zzg. NK von 270 Euro bezahlen soll. M. E. n. braucht man da ja schon ein Nettoincome von locker 6-8k wenn man sich so die Mietpreise anschaut.

Was sind eure Erfahrungen mit der 30 % Regel?

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WiWi Gast

180k in München

Bei Neuvermietung sind über 20 qm / qm kalt normal.

Natürlich ist das nicht gesetzeskonform (von awegen Mietspiegel und Bremse) aber jeder hat Angst und zahlt trotzdem.

Ein Vergleich mit super billigen Bestandsmieten macht keinen Sinn für die Leute die sich hier für jobs in München interessieren.

Home Office ist mittlerweile zumindest 2 Tage auch ausserhalb von Corona standard. Da kann man dann auch bis zu 100km raus ziehen wenn man noch einen on top bekommt.

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WiWi Gast

180k in München

Es macht sicher nicht für jeden Sinn und als Single wirds natürlich noch teurer.
Da München auch eine ziemliche Singlestadt ist, steigt der Platzbedarf pro Person.
Gerade als Berufseinsteiger sollte man München tatsächlich meiden, da man meist auch Zeitdruck bei der Wohnungssuche hat. Die guten und bezahlbaren Wohnungen werden aber unter der Hand vergeben und dafür brauchst du Zeit.
Zu Zweit kann man bei gutem Einkommen 1.500 Warmmiete natürlich wieder locker wuppen. Also sucht euch Partner!

WiWi Gast schrieb am 16.12.2020:

Es gab erst letztens wieder nen Artikel in Der Zeit dass in München nix vom besseren Gehalt übrig bleibt...ja sogar weniger bleibt als auf m platten Land.

Würde realistisch sagen München macht erst ab 120k Sinn und keinem Eigenheim Wunsch in der Zukunft.

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 16.12.2020:

Zahlen in München für eine 50m2 Wohnung 390euro warm. Die Miete wird mit Freundin geteilt. Mit der 30% Regel bin ich nie in Berührung gekommen, bei mir macht es genau 6,39% aus. Damit kann man ganz gut leben, viel unterwegs sein, was erleben und monatlich 4-stellige Beträge sparen.

Kann halt nicht jeder einen Altvertrag übernehmen. Die Mehrheit der Münchner wird deutlich teurer wohnen als du.

Auf immobilienscout24 gibt's übrigens keine einzige 50qm Wohnung bis 500€ KALT. Die erste taucht ab 600€ kalt (zzgl 200€ Nebenkosten) auf.

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WiWi Gast

180k in München

Wirklich manche Leute hier im Forum, ja wir haben es verstanden, hab schon mehrmals deinen dämlichen Beitrag gesehen. Nur hat der genau 0 Aussagekraft, da Freunde im Studentenheim sogar so viel gezahlt haben... 390 euro für 50m2 WARM ist selbst für andere kleine Städte viel, also nerv die Leute doch vllt nicht mit deinem dummen Beitrag jedes mal...

WiWi Gast schrieb am 16.12.2020:

Zahlen in München für eine 50m2 Wohnung 390euro warm. Die Miete wird mit Freundin geteilt. Mit der 30% Regel bin ich nie in Berührung gekommen, bei mir macht es genau 6,39% aus. Damit kann man ganz gut leben, viel unterwegs sein, was erleben und monatlich 4-stellige Beträge sparen.

WiWi Gast schrieb am 15.12.2020:

Hallo zusammen,

wenn ich mir die Mietpreise in der Stadt anschaue, frage ich mich, wie man eine Miete von 2000 Euro für 80 m2 zzg. NK von 270 Euro bezahlen soll. M. E. n. braucht man da ja schon ein Nettoincome von locker 6-8k wenn man sich so die Mietpreise anschaut.

Was sind eure Erfahrungen mit der 30 % Regel?

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Boutique-Berater

180k in München

WiWi Gast schrieb am 16.12.2020:

Zahlen in München für eine 50m2 Wohnung 390euro warm. Die Miete wird mit Freundin geteilt. Mit der 30% Regel bin ich nie in Berührung gekommen, bei mir macht es genau 6,39% aus. Damit kann man ganz gut leben, viel unterwegs sein, was erleben und monatlich 4-stellige Beträge sparen.

Denke auch, dass ihr damit einen für München absolut repräsentativen Mietvertrag habt ;) Aber fairer Punkt: es gibt auch 80qm Wohnungen (mit älteren Mietverträgen), die unter 1500 Euro kosten. Auf dem freien Wohnungsmarkt über die gängigen Portale aber eher die Ausnahme als die Regel.

Die Mieten in München sind mittlerweile so hoch, dass die 30%-Regel getrost nach oben geschoben werden kann (da die anderen Lebenshaltungs- und Konsum-Kosten nicht proportional zur Miete sind). Sprich wenn man von 2k Miete ausgeht und 4k netto verdient, dann bleiben trotz 50% hier noch 2k für den restlichen Konsum und fürs Sparen über, was auch noch für ein "gutes" leben reichen sollte.

Trotzdem gibt es auch Leute mit niedrigerem Einkommen, die dann 50% fürs Wohnen ausgeben. Da bleibt dann wohl nichts mehr fürs Sparen übrig.

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WiWi Gast

180k in München

Verdiene ca. 5.5k und zahle für meine Wohnung in der Maxvorstadt (c. 55qm und großer Balkon) ca. 1.1k warm + Nebenkosten. Also Miete bei 22% und habe dadurch keinerlei Probleme im Alltag.

Arbeite jetzt seit knapp 3 Jahren und kann mit dem jetzigen Gehalt sehr gut leben und noch ordentlich sparen.

Wie bereits erwähnt, das „Leben“ ist in München in meinen Augen nicht außerordentlich teuer. Die Miete macht hier den Großteil aus. Ich habe bereits in anderen Städten in Deutschland gewohnt (kleine und große) und die Ausgaben außer Haus waren nur unwesentlich anders als in München.

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WiWi Gast

180k in München

Sehe es ebenfalls so, dass die 30% nicht entscheident sind. Wichtig ist am ende nur, dass ich genug Geld zum Leben und für die Vorsorge über habe. Wenn ich wie bereits erwähnt 4k netto habe und 2k Miete zahle, kann ich jeden Monat 1k zurücklegen und mit den anderen 1k wunderbar leben. Bei 2k netto und 1k Miete sieht es natürlich anders aus.

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WiWi Gast

180k in München

30% klingt nach einer wahllos ausgerechneten Zahl. Vllt sollte ein Ansatz gewählt werden, der sich bspw. an die Grundbedürfnisse orientiert.
Bspw. bei Singlehaushalten sollte eine Nettosumme Xk (nach Abzug von Warmmiete und Strom) übrig bleiben. Bei 2 Erw.-Haushalt 1,7Xk und für ein weiteres Kind plus 0,5 und dann für jedes weitere Kind 0,3 d.h. 2,5Xk sollte als Summe für eine Familie mit 2 Kindern taxiert werden.

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WiWi Gast

180k in München

Habe inkl. Nebenjob 2800 netto und zahlt 300 warm in einer WG. Bin zwar Underperformer, aber kann trotzdem 1,5k bei Seite legen.

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gelöscht

180k in München

WiWi Gast schrieb am 16.12.2020:

Verdiene ca. 5.5k und zahle für meine Wohnung in der Maxvorstadt (c. 55qm und großer Balkon) ca. 1.1k warm + Nebenkosten. Also Miete bei 22% und habe dadurch keinerlei Probleme im Alltag.

Arbeite jetzt seit knapp 3 Jahren und kann mit dem jetzigen Gehalt sehr gut leben und noch ordentlich sparen.

Wie bereits erwähnt, das „Leben“ ist in München in meinen Augen nicht außerordentlich teuer. Die Miete macht hier den Großteil aus. Ich habe bereits in anderen Städten in Deutschland gewohnt (kleine und große) und die Ausgaben außer Haus waren nur unwesentlich anders als in München.

Du arbeitest seit 3 Jahren und hast n netto von 5.5k?
Wieder beim Thema -absolut repräsentativ- ;)...

Ich glaub dir das Gehalt, bzw es spielt keine Rolle ob ich es dir glaube, aber mit 5.5k sagen "man kann noch gut was wegsparen als single" ist ja wohl blanker Hohn, oder nicht ?

antworten
WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 16.12.2020:

Sehe es ebenfalls so, dass die 30% nicht entscheident sind. Wichtig ist am ende nur, dass ich genug Geld zum Leben und für die Vorsorge über habe. Wenn ich wie bereits erwähnt 4k netto habe und 2k Miete zahle, kann ich jeden Monat 1k zurücklegen und mit den anderen 1k wunderbar leben. Bei 2k netto und 1k Miete sieht es natürlich anders aus.

du kannst mit 1 k Ausgaben neben der Miete wunderbar leben?

Hobby, Urlaub, Klamotten, Internet, Versicherungen, Essen, Handy etc....geschweige ein Auto kannst du bei 1k doch niemals bedienen. Bei mir geht nur für das essen schon 300 € im Monat raus ohne Restaurantbesuche und ich esse nicht jeden tag Lachs.

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WiWi Gast

180k in München

Zu Zweit kann man bei gutem Einkommen 1.500 Warmmiete natürlich wieder locker wuppen. Also sucht euch Partner!

Genau mein Ansatz ;) Nächstes Jahr wird wieder zu zweit gewohnt.

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WiWi Gast

180k in München

Ich frage mich, wie die 30% Regel zustande kommt..
Für meine 70m2 in München zahle ich 540 warm bei einem Netto von 7-8k. Die ganze Wohnungssituation ist null nachvollziehbar

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WiWi Gast

180k in München

Sorry, falls mein Post falsch rüberkam. Mir geht es hier nicht darum, mit dem Gehalt zu prahlen.

Ich wollte mich lediglich auf die Ausgangsfrage beziehen, ob 180k für ein gutes Leben in MUC nötig sind.

Und ich kann sagen, dass bei meinem Gehalt (ca. 120k Brutto) auf alle Fälle ein gutes Leben möglich ist. Und das trotz der erheblichen Differenz zu den genannten 180k.

Achja? schrieb am 16.12.2020:

Verdiene ca. 5.5k und zahle für meine Wohnung in der Maxvorstadt (c. 55qm und großer Balkon) ca. 1.1k warm + Nebenkosten. Also Miete bei 22% und habe dadurch keinerlei Probleme im Alltag.

Arbeite jetzt seit knapp 3 Jahren und kann mit dem jetzigen Gehalt sehr gut leben und noch ordentlich sparen.

Wie bereits erwähnt, das „Leben“ ist in München in meinen Augen nicht außerordentlich teuer. Die Miete macht hier den Großteil aus. Ich habe bereits in anderen Städten in Deutschland gewohnt (kleine und große) und die Ausgaben außer Haus waren nur unwesentlich anders als in München.

Du arbeitest seit 3 Jahren und hast n netto von 5.5k?
Wieder beim Thema -absolut repräsentativ- ;)...

Ich glaub dir das Gehalt, bzw es spielt keine Rolle ob ich es dir glaube, aber mit 5.5k sagen "man kann noch gut was wegsparen als single" ist ja wohl blanker Hohn, oder nicht ?

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WiWi Gast

180k in München

Er schreibt nicht, ob 180k für ein gutes Leben reichen, sondern ob mit 6k netto oder mehr erst ein gutes Leben in München möglich ist.

WiWi Gast schrieb am 16.12.2020:

Sorry, falls mein Post falsch rüberkam. Mir geht es hier nicht darum, mit dem Gehalt zu prahlen.

Ich wollte mich lediglich auf die Ausgangsfrage beziehen, ob 180k für ein gutes Leben in MUC nötig sind.

Und ich kann sagen, dass bei meinem Gehalt (ca. 120k Brutto) auf alle Fälle ein gutes Leben möglich ist. Und das trotz der erheblichen Differenz zu den genannten 180k.

Achja? schrieb am 16.12.2020:

Verdiene ca. 5.5k und zahle für meine Wohnung in der Maxvorstadt (c. 55qm und großer Balkon) ca. 1.1k warm + Nebenkosten. Also Miete bei 22% und habe dadurch keinerlei Probleme im Alltag.

Arbeite jetzt seit knapp 3 Jahren und kann mit dem jetzigen Gehalt sehr gut leben und noch ordentlich sparen.

Wie bereits erwähnt, das „Leben“ ist in München in meinen Augen nicht außerordentlich teuer. Die Miete macht hier den Großteil aus. Ich habe bereits in anderen Städten in Deutschland gewohnt (kleine und große) und die Ausgaben außer Haus waren nur unwesentlich anders als in München.

Du arbeitest seit 3 Jahren und hast n netto von 5.5k?
Wieder beim Thema -absolut repräsentativ- ;)...

Ich glaub dir das Gehalt, bzw es spielt keine Rolle ob ich es dir glaube, aber mit 5.5k sagen "man kann noch gut was wegsparen als single" ist ja wohl blanker Hohn, oder nicht ?

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WiWi Gast

180k in München

Ich frage mich echt, wieso man so viel Geld für die Wohnung raus haut.
Ich zahle anteilig an meiner Wohnung (80qm) nicht einmal 10%. Gut wir sind zu zweit, als Single hätte ich aber auch eine kleinere Wohnung und wäre maximal bei 12-15%.
Ich wohne in einer schönen Gegend im Ruhrgebiet, also kein Wohnblock o.ä.

Warum wollen alle immer unbedingt nach München? So geil kann die Stadt gar nicht sein, dass ich dafür jeden Monat >1000€ zum Fenster raus schmeiße. Und erzählt nichts vonwegen "da verdient man auch mehr". Als ob der Mehrverdienst auch nur halbwegs die höhere Miete ausgleicht.

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WiWi Gast

180k in München

Ich verdiene in München im ersten Job 3,3k netto (ca. 70k brutto) und habe eine sehr schöne Wohnung für 1350€ warm. War gar kein Problem. Die 30% Regel war zumindest bei mir kein Hindernis. Ich hätte sogar eine für 1500€ warm haben können. Ich habe von einem Arbeitskollegen, der selbst eine Wohnung vermietet gehört, dass die breite Masse der Wohnungssuchenden wohl nochmal deutlich weniger verdient und die Vermieter es gerne sehen, wenn jemand zumindest schon mal unter 50% ist.

Geldtechnisch ist es auch kein Problem für mich, ich habe eine Sparquote von über 1000€ monatlich. Ich verzichte allerdings auch bewusst auf ein Auto, da ich zufriedener ÖPNV- und Fahrradfahrer bin. Da ich aufgrund meiner Familie und Freunde in der Region Südbayern bleiben will, ist München neben Nürnberg die einzige Anlaufstelle für gute Jobs in meiner Branche (IT-Consulting). Auf dem Land habe ich durchweg unterirdische Jobangebote bekommen (im Bereich 45k) und wäre damit jetzt finanziell mehr oder weniger gleich gestellt wie in München und müsste noch dazu für jeden Mist ins Auto steigen (was ich schon als Kind auf dem Dorf gehasst habe).

Fazit: Wer auf ein Auto verzichten kann, kommt hier mit 70k gut klar, ansonsten sollten es mindestens 100k sein.

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 16.12.2020:

Ich frage mich echt, wieso man so viel Geld für die Wohnung raus haut.
Ich zahle anteilig an meiner Wohnung (80qm) nicht einmal 10%. Gut wir sind zu zweit, als Single hätte ich aber auch eine kleinere Wohnung und wäre maximal bei 12-15%.
Ich wohne in einer schönen Gegend im Ruhrgebiet, also kein Wohnblock o.ä.

Warum wollen alle immer unbedingt nach München? So geil kann die Stadt gar nicht sein, dass ich dafür jeden Monat >1000€ zum Fenster raus schmeiße. Und erzählt nichts vonwegen "da verdient man auch mehr". Als ob der Mehrverdienst auch nur halbwegs die höhere Miete ausgleicht.

Das ist schön für dich, aber nicht jeder kann/will im Ruhrgebiet wohnen und dort hunderte Kilometer von seiner Familie entfernt sein. Wenn ich in Süddeutschland lebe und beispielsweise Ingenieur im Automobilbereich bin, bleibt mir nicht viel mehr als die Ballungsräume wo eben die großen OEMs sitzen, es sei denn ich möchte auf dem Land bei einem Dienstleister für einen Bruchteil des Gehaltes arbeiten, der die nächste Krise vielleicht nicht überlebt und wo ich karrieretechnisch auch nicht vom Fleck komme.

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WiWi Gast

180k in München

Das ist jetzt ja nicht nur ein Problem von München, wenngleich es dort besonders extrem ist. Prinzipiell betrifft das sämtliche Großstädte - in keiner davon kann man so günstig wohnen wie in einer weniger beliebten oder ländlichen Gegend. Die Gehälter sind in München trotzdem häufig angepasst an die höheren Lebenskosten, komplett ausgeglichen wird die Differenz aber nicht. Dazu kommt, dass es in München einfach auch sehr viele attraktive Jobs bei beliebten Arbeitgebern gibt. In den meisten günstigen Gegenden ist das so definitiv nicht verfügbar.

Eine große Menge an Leuten hat keine Lust, in einer "schönen Gegend im Ruhrgebiet" zu leben. Mich eingeschlossen, ich finde das auch absolut unattraktiv. Dafür wird dann halt "Geld zum Fenster rausgeworfen" sowie ein anderer Geld für eine fette Karre, teure Klamotten oder Luxusurlaube "rauswirft". Für manche Leute scheint das halt auch geil zu sein. Klar, wer nur auf den maximalen monetären Gewinn aus ist, der sucht sich natürlich eher einen Job auf dem platten Land in Nähe einer IGM-Bude.

Kommt halt auf die persönlichen Präferenzen an, aber ich persönlich bin momentan durchaus bereit, 500 Euro/Monat mehr für einen vergleichbare Wohnung zu bezahlen um dafür in einer attraktiven Großstadt zu wohnen. Das wären 6k im Jahr. Wenn man das dann bspw. für 5 Jahre nach Berufseinstieg macht, bevor man evtl. sesshaft wird (was in Premium-Lagen der Großstädte eh utopisch ist), ist das ein Delta von max. 30k - tendenziell weniger durch Faktoren wie bessere Bezahlung, Unnötigwerden eines eigenen Autos, o.ä. Das finde ich verschmerzbar.

WiWi Gast schrieb am 16.12.2020:

Ich frage mich echt, wieso man so viel Geld für die Wohnung raus haut.
Ich zahle anteilig an meiner Wohnung (80qm) nicht einmal 10%. Gut wir sind zu zweit, als Single hätte ich aber auch eine kleinere Wohnung und wäre maximal bei 12-15%.
Ich wohne in einer schönen Gegend im Ruhrgebiet, also kein Wohnblock o.ä.

Warum wollen alle immer unbedingt nach München? So geil kann die Stadt gar nicht sein, dass ich dafür jeden Monat >1000€ zum Fenster raus schmeiße. Und erzählt nichts vonwegen "da verdient man auch mehr". Als ob der Mehrverdienst auch nur halbwegs die höhere Miete ausgleicht.

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WiWi Gast

180k in München

Das zahlt man wenn man nichts anderes findest und was braucht.

WiWi Gast schrieb am 16.12.2020:

Ich frage mich echt, wieso man so viel Geld für die Wohnung raus haut.
Ich zahle anteilig an meiner Wohnung (80qm) nicht einmal 10%. Gut wir sind zu zweit, als Single hätte ich aber auch eine kleinere Wohnung und wäre maximal bei 12-15%.
Ich wohne in einer schönen Gegend im Ruhrgebiet, also kein Wohnblock o.ä.

Warum wollen alle immer unbedingt nach München? So geil kann die Stadt gar nicht sein, dass ich dafür jeden Monat >1000€ zum Fenster raus schmeiße. Und erzählt nichts vonwegen "da verdient man auch mehr". Als ob der Mehrverdienst auch nur halbwegs die höhere Miete ausgleicht.

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WiWi Gast

180k in München

Nach 3 Jahren BE 120k Brutto kann wenn nur ein Anwalt in einer Großkanzlei schaffen. Sonst nirgends. Nichtmal PE oder MBB oder sonst was kommt da ran in der kurzen Zeit ran.

Somit einfach höchst unglaubwürdig, vor allem da du ja anscheinend sogar vormittags im Wiwi Treff rumhängst was ich bei der Arbeit in einer Großkanzlei auch für unrealistisch halte.

WiWi Gast schrieb am 16.12.2020:

Sorry, falls mein Post falsch rüberkam. Mir geht es hier nicht darum, mit dem Gehalt zu prahlen.

Ich wollte mich lediglich auf die Ausgangsfrage beziehen, ob 180k für ein gutes Leben in MUC nötig sind.

Und ich kann sagen, dass bei meinem Gehalt (ca. 120k Brutto) auf alle Fälle ein gutes Leben möglich ist. Und das trotz der erheblichen Differenz zu den genannten 180k.

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WiWi Gast

180k in München

Heutzutage ist ja auch jeder unfassbar kompliziert, besonders in München.
Schon bei dem Gedanken an das Zusammenziehen fangen bei manchen das Knieschlottern an. Früher ist man meist nach 1-2 Jahren Beziehung einfach zusammengezogen.
Heute scheitert es ja schon daran überhaupt in eine Beziehung zu gelangen. Und wenn das klappt, dann wird hin und her überlegt und diskutiert.
Wenn nur die Hälfte der Singles hier einen Partner hätte, dann wäre der Wohnungsmarkt deutlich entspannter.

WiWi Gast schrieb am 16.12.2020:

Genau mein Ansatz ;) Nächstes Jahr wird wieder zu zweit gewohnt.

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 16.12.2020:

Sorry, falls mein Post falsch rüberkam. Mir geht es hier nicht darum, mit dem Gehalt zu prahlen.

Ich wollte mich lediglich auf die Ausgangsfrage beziehen, ob 180k für ein gutes Leben in MUC nötig sind.

Und ich kann sagen, dass bei meinem Gehalt (ca. 120k Brutto) auf alle Fälle ein gutes Leben möglich ist. Und das trotz der erheblichen Differenz zu den genannten 180k.

Achja? schrieb am 16.12.2020:

Verdiene ca. 5.5k und zahle für meine Wohnung in der Maxvorstadt (c. 55qm und großer Balkon) ca. 1.1k warm + Nebenkosten. Also Miete bei 22% und habe dadurch keinerlei Probleme im Alltag.

Arbeite jetzt seit knapp 3 Jahren und kann mit dem jetzigen Gehalt sehr gut leben und noch ordentlich sparen.

Wie bereits erwähnt, das „Leben“ ist in München in meinen Augen nicht außerordentlich teuer. Die Miete macht hier den Großteil aus. Ich habe bereits in anderen Städten in Deutschland gewohnt (kleine und große) und die Ausgaben außer Haus waren nur unwesentlich anders als in München.

Du arbeitest seit 3 Jahren und hast n netto von 5.5k?
Wieder beim Thema -absolut repräsentativ- ;)...

Ich glaub dir das Gehalt, bzw es spielt keine Rolle ob ich es dir glaube, aber mit 5.5k sagen "man kann noch gut was wegsparen als single" ist ja wohl blanker Hohn, oder nicht ?

Verstehe, daher auch dein sehr wichtiger Einschub, dass du dein Gehalt nach 3 Jahren hast.

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 16.12.2020:

Ich verdiene in München im ersten Job 3,3k netto (ca. 70k brutto) und habe eine sehr schöne Wohnung für 1350€ warm. War gar kein Problem. Die 30% Regel war zumindest bei mir kein Hindernis. Ich hätte sogar eine für 1500€ warm haben können. Ich habe von einem Arbeitskollegen, der selbst eine Wohnung vermietet gehört, dass die breite Masse der Wohnungssuchenden wohl nochmal deutlich weniger verdient und die Vermieter es gerne sehen, wenn jemand zumindest schon mal unter 50% ist.

Geldtechnisch ist es auch kein Problem für mich, ich habe eine Sparquote von über 1000€ monatlich. Ich verzichte allerdings auch bewusst auf ein Auto, da ich zufriedener ÖPNV- und Fahrradfahrer bin. Da ich aufgrund meiner Familie und Freunde in der Region Südbayern bleiben will, ist München neben Nürnberg die einzige Anlaufstelle für gute Jobs in meiner Branche (IT-Consulting). Auf dem Land habe ich durchweg unterirdische Jobangebote bekommen (im Bereich 45k) und wäre damit jetzt finanziell mehr oder weniger gleich gestellt wie in München und müsste noch dazu für jeden Mist ins Auto steigen (was ich schon als Kind auf dem Dorf gehasst habe).

Fazit: Wer auf ein Auto verzichten kann, kommt hier mit 70k gut klar, ansonsten sollten es mindestens 100k sein.

Welche IT Beratung zahlt 70k zum Einstieg?

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WiWi Gast

180k in München

Naja, aber als Single nach dem Studium ist München nicht wirklich toll.
Bis auf Teile der Altstsadt ist von Schönheit auch nicht soviel übrig. Der Teutonen Grill an der Isar z.B. ist maximalst abschreckend.

Extrem hohe Spießer Dichte. Clubs und Disco Sterben - kenne kaum eine Großstadt wo das Nighlife so schlecht ist. Wer macht schon ein Partywochenende in München? ;-)))

Da geht in Köln, Hamburg und Berlin bedeutend mehr.

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 16.12.2020:

Kommt halt auf die persönlichen Präferenzen an, aber ich persönlich bin momentan durchaus bereit, 500 Euro/Monat mehr für einen vergleichbare Wohnung zu bezahlen um dafür in einer attraktiven Großstadt zu wohnen. Das wären 6k im Jahr. Wenn man das dann bspw. für 5 Jahre nach Berufseinstieg macht, bevor man evtl. sesshaft wird (was in Premium-Lagen der Großstädte eh utopisch ist), ist das ein Delta von max. 30k - tendenziell weniger durch Faktoren wie bessere Bezahlung, Unnötigwerden eines eigenen Autos, o.ä. Das finde ich verschmerzbar.

Ist bei mir genauso. Mit 25 will ich einfach nicht auf dem Dorf wohnen, schon gar nicht in meinem Kinderzimmer bei meinen Eltern. Ich hatte auf dem Land sowieso keine brauchbaren Angebote im IT-Bereich bekommen (kein Wunder) und so habe ich mich für IGM in München entschieden. Ich verdiene hier ca. 800€ mehr Netto (Tendenz steigend) und spare zusätzlich sparsam gerechnet 300€/Monat für das Auto. Dafür bezahle ich halt 800€ mehr Miete plus ein paar ÖPNV-Tickets, so what? Wenn mein Arbeitgeber (und genügend Alternativen) mir permanentes Homeoffice ermöglichen, werde ich vielleicht in eine kleinere Stadt umziehen. Vielleicht kann ich auch zu einem anderen Konzern mit Nebenstelle auf dem Land wechseln. Wenn nicht dann halt eben nicht. Was soll ich mich da groß aufregen? Momentan fühle ich mich sehr wohl hier, ich genieße meine schöne Wohnung, die Stadt und den kurzen Arbeitsweg und kann gleichzeitig ein schönes Sümmchen ansparen.

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 16.12.2020:

Es gab erst letztens wieder nen Artikel in Der Zeit dass in München nix vom besseren Gehalt übrig bleibt...ja sogar weniger bleibt als auf m platten Land.

Es bleibt halt "München" übrig statt "plattem Land.
Dank Corona hat man da zugegeben weniger davon, aber für einen Stadtmenschen ist die Lebensqualität in der Stadt halt höher als auf dem Land.

Mein Chef erzählt mir ja auch immer wieder "wenn du mal Kinder hast, willst du sicher, dass die draußen im Wald spielen können - oder Fußball spielen auf der großen Wiese". Nö, wenn die die Kinder ansatzweise nach meiner Frau und mir kommen, wollen die ne gut ausgestattete Bibliothek in der Nähe, eine schnelle Internetverbindung, eine Theatergruppe, eine Musikschule, Kinos, Zoos,...

Kurz: Würde ich auf dem Land leben, wäre meine Lebensqualität fürs Land-Gehalt nicht besser als München fürs München-Gehalt, weil ich all meine Zeit und mein Geld darauf verwenden würde, meine Freizeit dann doch wieder in München verbringen zu können.

München ist halt teuer weils München ist. Wers billig will, kann natürlich wo hinziehen, wos weniger schön ist. Wenns ihm da eh besser gefällt, umso besser - mir halt nicht, und entsprechend zahl ich halt lieber mehr für München.

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 17.12.2020:

Naja, aber als Single nach dem Studium ist München nicht wirklich toll.
Bis auf Teile der Altstsadt ist von Schönheit auch nicht soviel übrig. Der Teutonen Grill an der Isar z.B. ist maximalst abschreckend.

Extrem hohe Spießer Dichte. Clubs und Disco Sterben - kenne kaum eine Großstadt wo das Nighlife so schlecht ist. Wer macht schon ein Partywochenende in München? ;-)))

Da geht in Köln, Hamburg und Berlin bedeutend mehr.

Wer ein Partywochenende in München macht? Die halbe Welt? Oktoberfest, Hofbräuhaus stehen weltweit sinnbildlich für "deutsche Party".
In München hauen wir uns halt nicht nachts im Club die Pillen rein, sondern tagsüber im Biergarten den Alkohol.

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WiWi Gast

180k in München

Braucht man als Single wirklich 80qm oder tun es da nicht auch 65? Die Tage selber mal geschaut, was solche Single Wohnungen in M kosten. Da gibt es zig schöne Neubauangebote unter 1300 kalt, also ca. 1600 warm inkl TG Stellplatz. Das kann man sich mit 4,5-5 netto gut leisten.

Als Paar sollte man ja locker die 8k haben um mehr 2000 zu zahlen. Dafür gibts übrigens auch größere Wohnungen, die weit über dem Standard sind.

Mein Fazit: Als Gutverdiener kann man sich die Mieten wirklich gut leisten.

WiWi Gast schrieb am 15.12.2020:

Hallo zusammen,

wenn ich mir die Mietpreise in der Stadt anschaue, frage ich mich, wie man eine Miete von 2000 Euro für 80 m2 zzg. NK von 270 Euro bezahlen soll. M. E. n. braucht man da ja schon ein Nettoincome von locker 6-8k wenn man sich so die Mietpreise anschaut.

Was sind eure Erfahrungen mit der 30 % Regel?

antworten
WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 17.12.2020:

Naja, aber als Single nach dem Studium ist München nicht wirklich toll.
Bis auf Teile der Altstsadt ist von Schönheit auch nicht soviel übrig. Der Teutonen Grill an der Isar z.B. ist maximalst abschreckend.

Extrem hohe Spießer Dichte. Clubs und Disco Sterben - kenne kaum eine Großstadt wo das Nighlife so schlecht ist. Wer macht schon ein Partywochenende in München? ;-)))

Da geht in Köln, Hamburg und Berlin bedeutend mehr.

Wer ein Partywochenende in München macht? Die halbe Welt? Oktoberfest, Hofbräuhaus stehen weltweit sinnbildlich für "deutsche Party".
In München hauen wir uns halt nicht nachts im Club die Pillen rein, sondern tagsüber im Biergarten den Alkohol.

Deshalb ist es ja so spießig und man fährt lieber woanders hin. Aber so ab Mitte 30 passt es dann sehr gut. Mittlerweile halte ich eh nicht mehr bis zum Main Act im Club durch, bevor ich einschlafe.

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 17.12.2020:

Mein Chef erzählt mir ja auch immer wieder "wenn du mal Kinder hast, willst du sicher, dass die draußen im Wald spielen können - oder Fußball spielen auf der großen Wiese". Nö, wenn die die Kinder ansatzweise nach meiner Frau und mir kommen, wollen die ne gut ausgestattete Bibliothek in der Nähe, eine schnelle Internetverbindung, eine Theatergruppe, eine Musikschule, Kinos, Zoos,...

Wie wahr. Ich bin selbst auf dem Dorf groß geworden. Aber kein schönes Dorf. Weit und breit kein Bauernhof wo man frische Lebensmittel einkaufen konnte. Keine grasenden Tiere auf der Wiese, nur 100 kreischende Schweine im Stall. Vielleicht zwei andere Kinder in meinem Alter in Fahrradreichweite. Vereine: Fehlanzeige. Im Schulbus immer eine der ersten Haltestellen gewesen, deshalb von der Grundschule an um 6:30 Uhr aufstehen müssen und um 14:20 Uhr nach Hause gekommen. Kein Handyempfang, kein schnelles Internet. Erst seit 2019 (!!!) haben meine Eltern Internet, das nicht pro Minute kostet. Freunde spontan treffen nicht möglich ohne von den Eltern herumkutschiert zu werden. Zum Feiern gehen: 25 Minuten Auto fahren und nachts Mama anrufen damit sie einen abholt, natürlich bitte nicht zu spät. Aber hey, dafür konnte ich alleine in den Wald gehen wann immer ich wollte. Wobei, das kann ich in München immer noch ;)

Ich kann nur jedem raten, gut aufzupassen bei der Wahl des "Nistplatzes". Ihr tut euren Kindern auf einem Dorf (Kleinstadt oder Stadtrand ist wieder was anderes) in der heutigen Zeit nichts Gutes. Früher war das vielleicht schön, heute hat es für fast jeden arbeitenden Menschen nur Nachteile.

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 17.12.2020:

Braucht man als Single wirklich 80qm oder tun es da nicht auch 65? Die Tage selber mal geschaut, was solche Single Wohnungen in M kosten. Da gibt es zig schöne Neubauangebote unter 1300 kalt, also ca. 1600 warm inkl TG Stellplatz. Das kann man sich mit 4,5-5 netto gut leisten.

Als Paar sollte man ja locker die 8k haben um mehr 2000 zu zahlen. Dafür gibts übrigens auch größere Wohnungen, die weit über dem Standard sind.

Mein Fazit: Als Gutverdiener kann man sich die Mieten wirklich gut leisten.

du bist ja auch sauber weit weg von der realität...der durchschnittsverdienst in deutschland ist immer noch 40k brutto/jahr

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WiWi Gast

180k in München

Als Paar "locker" 8k ist eine absolute Minderheit, auch in München.
Weißt du woran das liegt? Weil die Jahre als "Double Income No Kids" eben auch begrenzt sind. Sobald ein Kind da ist, arbeitet die Frau in Teilzeit.
Aber wovon rede ich, die meisten Paare träumen von 6k Netto Haushaltseinkommen wenn beide Vollzeit arbeiten! Das ist gerade in jungen Jahren für viele ein nicht erreichbares Gehalt und wir reden hier ja von circa 30 Jährigen und nicht von Ü40.

WiWi Gast schrieb am 17.12.2020:

Braucht man als Single wirklich 80qm oder tun es da nicht auch 65? Die Tage selber mal geschaut, was solche Single Wohnungen in M kosten. Da gibt es zig schöne Neubauangebote unter 1300 kalt, also ca. 1600 warm inkl TG Stellplatz. Das kann man sich mit 4,5-5 netto gut leisten.

Als Paar sollte man ja locker die 8k haben um mehr 2000 zu zahlen. Dafür gibts übrigens auch größere Wohnungen, die weit über dem Standard sind.

Mein Fazit: Als Gutverdiener kann man sich die Mieten wirklich gut leisten.

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WiWi Gast

180k in München

80m2 in München ist halt nichts mehr für normale Arbeitnehmer. Es gibt noch andere Einnahmequellen außer der gewöhnlichen Erwerbstätigkeit. Dort wohnt dann eher der Zahnarzt mit eigener Praxis, sonstige Selbstständige, Erben etc. Ist ja auch nicht schlimm. Niemand hat gesagt, dass man mit einem normalen Job in bester Lage Deutschlands hausieren sollte.

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WiWi Gast

180k in München

Fun fact für alle, die noch verrückt genug sind, ernsthaft eine Kauf in München zu erwägen: Von 1990-2005 sind die Immopreise dort um 40% gefallen, bevor es zunächst langsam und dann in den 10er Jahren steil bergauf ging...

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WiWi Gast

180k in München

Wenn man unbedingt in München leben möchte (die Stadt bei der im Vergleich selbst die Mieten in Berlin, Hamburg und ffm human wirken) muss nun einmal seine Erwartungen etwas zurück schrauben, heißt nach Hochschulabschluss als single erstmal 2-3 Jahre in eine "professional WG" und je nach Gehalt danach eine 1bis2 Zimmer Wohnung (mit Partner(in) natürlich deutlich leichter).

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WiWi Gast

180k in München

Was habt ihr denn alle für Vorstellungen mit der Wohnungsgröße? Bin mit meiner Freundin in eine 55qm Wohnung gezogen und das reicht uns völlig, zumal sie 3 Zimmer hat und gut geschnitten ist. Gerade in der Großstadt und in jungen Jahren verbringt man doch nicht so viel Zeit zuhause, wenn nicht gerade Corona ist.
Das ist nämlich auch ein Faktor für den Wohnungsmangel: Die quadratmeter pro Person werden immer mehr. Früher haben Durchschnittsverdiener mit einer 4-Köpfigen Familie auf 50-70qm gelebt. Soviel muss es heute ja scheinbar für einen Single sein. Dazu kommen die Rentner und Witwen, die auch 20 -30 Jahre nachdem die Kinder ausgezogen sind, in >100qm Buden leben.
In Wien hat man das Problem bereits erkannt und bietet Rentnern mit alten Mietverträgen und großen Familienwohnungen nun sanierte, ebenerdige und kleinere Wohnungen für den selben Preis an, damit die großen Wohnungen für Junge Familien frei werden. Ein sehr interessantes Konzept, was aber nur Funktioniert, weil die Stadt Wien einen Großteil der Wohnungen dort hält. Die Deutschen Städte dachten vor 20 Jahren ja, es sei eine gute Idee die städtischen Wohnungen dem Freien Markt zu überlassen...

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WiWi Gast

180k in München

Genauso sollte man es versuchen zu machen. Klar, nicht alle haben die Ambitionen solche Jobs mit derart hohem Einkommen zu machen. Aber der Großteil der Bevölkerung hält sich einfach arm durch zu hohen Konsum. Kein Wunder wieso Net Worth per Capita in GER niedriger ist als in den meisten südeuropäischen Ländern wie Italien oder Spanien

WiWi Gast schrieb am 16.12.2020:

Zahlen in München für eine 50m2 Wohnung 390euro warm. Die Miete wird mit Freundin geteilt. Mit der 30% Regel bin ich nie in Berührung gekommen, bei mir macht es genau 6,39% aus. Damit kann man ganz gut leben, viel unterwegs sein, was erleben und monatlich 4-stellige Beträge sparen.

WiWi Gast schrieb am 15.12.2020:

Hallo zusammen,

wenn ich mir die Mietpreise in der Stadt anschaue, frage ich mich, wie man eine Miete von 2000 Euro für 80 m2 zzg. NK von 270 Euro bezahlen soll. M. E. n. braucht man da ja schon ein Nettoincome von locker 6-8k wenn man sich so die Mietpreise anschaut.

Was sind eure Erfahrungen mit der 30 % Regel?

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 17.12.2020:

Genauso sollte man es versuchen zu machen. Klar, nicht alle haben die Ambitionen solche Jobs mit derart hohem Einkommen zu machen. Aber der Großteil der Bevölkerung hält sich einfach arm durch zu hohen Konsum. Kein Wunder wieso Net Worth per Capita in GER niedriger ist als in den meisten südeuropäischen Ländern wie Italien oder Spanien

390 warm sind aber völlig unrealistisch. Da hat wohl jemand Glück gehabt und einen extrem dummen Vermieter gefunden. der die Miete seit 30 Jahren nicht erhöht hat und konnte sich dann auch noch unter den 999 anderen Interessenten durchsetzen. Ich brauche wohl nicht vorrechnen, wie repräsentativ das ist. Genauso die >3000 netto Einstiegsgehalt. Das schaffen vielleicht die Top 5% IT-Absolventen im IGM-Konzern, der Ottonormalabsolvent steigt mit 50k ein und so jemand bekommt sicher keine 1500€-Wohnung vermietet, das kann mir keiner weis machen.

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WiWi Gast

180k in München

Ich finde das schwarz-weiß Denken hier mal wieder total genial.
Für die meisten hier scheint es als Wohnorte nur noch München oder absolute Pampa mit schlechten Internetanschluss etc. zu geben.

Schon mal daran gedacht, wie viele interessante Großstädte (z.T. auch im Schwellenbereich zur Großstadt) es in Deutschland gibt, wo man super faire Mieten zahlt (v.a. nicht direkt im Zentrum) und immer noch top verdient? Und ich rede dabei nicht von Gelsenkirchen oder dem tiefsten Osten.

Wer unbedingt eine "attraktive Großstadt" will, zahlt halt einfach drauf - und das z.T. völlig unverhältnismäßig.
Aber wenn ich hier lese, dass jemand 2k als Paar für eine Wohnung zahlt und das völlig okay und "normal" findet, kann ich mir echt nur an den Kopf fassen.

Solche Mieten sind vielleicht für 8k+ Nettoeinkommen "normal", aber nicht jedes Paar verdient pro Person 90k brutto (approximiert bei 2x Stkl. 4).

Da bringt die ganze "Konsumkritik" nichts, denn eine Mietwohnung in einer verhältnismäßig teuren Stadt ist eben auch nichts anderes als Konsum.

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WiWi Gast

180k in München

Du machst einen Denkfehler. Die Quadratmeter pro Kopf sind nicht gestiegen weil Familien mehr Platz brauchen als früher, sondern weil es viel mehr Singlehaushalte gibt.
Statt 2 Personen auf 50qm, lebt dann eine Person auf 30qm und schwupps ist der Flächenbedarf pro Person um 20% gestiegen.

4 Personen auf 50-70qm halte ich für eine Mär. Meine Eltern haben in den 70ern in Bestlage (4 Zimmer) direkt an der Isar gewohnt mit durchschnittlichem Gehalt in jungen Jahren. Damals wollte kein Mensch in der Innenstadt wohnen. Das war einfach ein völlig anderes Preisniveau. Heute brauchst du als Durchschnittsverdiener über eine Wohnung in so einer Lage gar nicht nachdenken.

Damals konnte man sich eine 4-5 Zimmer Wohnung bei der Familienplanung deutlich leichter leisten und sowas gibts gar nicht unter 70qm.
Man sieht ja auch was heute so geplant und gebaut wird: die Familienwohnungen werden immer kleiner weil die Grundstücke so extrem teuer sind. Da werden die einzelnen Wohnungen eher verkleinert um mehr Wohnungen rauszuholen. Da werden für eine vierköpfige Familie 90qm veranschlagt und das halte ich für viel zu wenig. Früher hat man dafür eine 120qm Wohnung geplant. Wenn die Kinder klein sind ist das noch nett, aber spätestens in der Pubertät werden die 10qm Kinderzimmer sehr klein (oft ja nichtmal 10qm...).

Außerdem ist es nicht schlimm Wohnungen dem freien Markt zu überlassen. Was hingegen sträflich vernachlässigt wurde ist der Neubau von Wohnungen und damit zusammen die komplette Infrastrukturplanung. Es wurde über Jahre unter Bedarf gebaut und dann wundert man sich warum der Kessel so unter Druck steht. Das ist eben die absolut lächerliche Politik, die nichts gebacken kriegt. Der Nahverkehr in MUC kollabiert auch längst, weil man das U-Bahn Referat vor über 20 Jahren abgeschafft hat und trotz steigender Bevölkerung seit Jahrzehnten keine neuen U-Bahn Linien gebaut hat! Selbst die zweite Stammstrecke kommt locker 10 Jahre zu spät.

WiWi Gast schrieb am 17.12.2020:

Was habt ihr denn alle für Vorstellungen mit der Wohnungsgröße? Bin mit meiner Freundin in eine 55qm Wohnung gezogen und das reicht uns völlig, zumal sie 3 Zimmer hat und gut geschnitten ist. Gerade in der Großstadt und in jungen Jahren verbringt man doch nicht so viel Zeit zuhause, wenn nicht gerade Corona ist.
Das ist nämlich auch ein Faktor für den Wohnungsmangel: Die quadratmeter pro Person werden immer mehr. Früher haben Durchschnittsverdiener mit einer 4-Köpfigen Familie auf 50-70qm gelebt. Soviel muss es heute ja scheinbar für einen Single sein. Dazu kommen die Rentner und Witwen, die auch 20 -30 Jahre nachdem die Kinder ausgezogen sind, in >100qm Buden leben.
In Wien hat man das Problem bereits erkannt und bietet Rentnern mit alten Mietverträgen und großen Familienwohnungen nun sanierte, ebenerdige und kleinere Wohnungen für den selben Preis an, damit die großen Wohnungen für Junge Familien frei werden. Ein sehr interessantes Konzept, was aber nur Funktioniert, weil die Stadt Wien einen Großteil der Wohnungen dort hält. Die Deutschen Städte dachten vor 20 Jahren ja, es sei eine gute Idee die städtischen Wohnungen dem Freien Markt zu überlassen...

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 17.12.2020:

Schon mal daran gedacht, wie viele interessante Großstädte (z.T. auch im Schwellenbereich zur Großstadt) es in Deutschland gibt, wo man super faire Mieten zahlt (v.a. nicht direkt im Zentrum) und immer noch top verdient?

Mag sein, aber nicht in Süddeutschland. Da dreht sich gefühlt alles um Stuttgart und München, und da muss man jeweils extrem weit rausfahren um unter 1000€ Miete zu kommen.

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 18.12.2020:

WiWi Gast schrieb am 17.12.2020:

Schon mal daran gedacht, wie viele interessante Großstädte (z.T. auch im Schwellenbereich zur Großstadt) es in Deutschland gibt, wo man super faire Mieten zahlt (v.a. nicht direkt im Zentrum) und immer noch top verdient?

Mag sein, aber nicht in Süddeutschland. Da dreht sich gefühlt alles um Stuttgart und München, und da muss man jeweils extrem weit rausfahren um unter 1000€ Miete zu kommen.

Nürnberg ist in Süddeutschland wohl die beste Option.

antworten
WiWi Gast

180k in München

Dein Wort in Gottes Ohr. Bin auch auf dem Dorf großgeworden und es ist in Ordnung bis du 10 bist, danach ist es zum k*tzen.
Mein Dorf war aber schön, mit Pferden und Bergblick und man konnte frische Sachen einkaufen.
ABER, für alles und jeden musst du deine Eltern bemühen dass ie dich rumkutschieren, man kann nicht feiern gehen ohne komplett in einem Feld zu verenden und jetzt mal ehrlich, wenn man selbst nicht mental ein Bauer ist, sind auch "passende" Freundeskreise eine Fehlanzeige.

Musste fürs Gymnasium in die Stadt und jeden Morgen um 6 raus um eine weit entfernte S-bahn zu erwischen, die selten pünktlich war, und ich kann mich an viele Morgen erinnern, wo man bei -10 Grad eine Stunde auf die Bahn gewartet hat. Dann sitzt man wie ein Vieh eingepfercht in dieser Bahn und tingelt eine Stunde durch die Welt, geht in die Schule und muss dann dieselbe Tortur zurück machen. Freunde in der Stadt? Ne, ich musste ja zur Bahn.

Handyempfang ist immer noch nicht möglich, ohne Fetstnetz ist man von der Welt abgeschnitten. Aber hey, der Wald ist direkt hinterm Haus.

Ich will meinen Kindern das nicht antun, und auch nicht meiner Frau, denn in solchen Gegenden ist es durchaus üblich dass die Kita nur von 8-12 offen hat, man also praktisch gar nicht arbeiten kann, und sie ihre Zeit nur mit Kinder kutschieren verbringen würde. Dafür geht man auch nicht 6 Jahre in die Uni.

Wie wahr. Ich bin selbst auf dem Dorf groß geworden. Aber kein schönes Dorf. Weit und breit kein Bauernhof wo man frische Lebensmittel einkaufen konnte. Keine grasenden Tiere auf der Wiese, nur 100 kreischende Schweine im Stall. Vielleicht zwei andere Kinder in meinem Alter in Fahrradreichweite. Vereine: Fehlanzeige. Im Schulbus immer eine der ersten Haltestellen gewesen, deshalb von der Grundschule an um 6:30 Uhr aufstehen müssen und um 14:20 Uhr nach Hause gekommen. Kein Handyempfang, kein schnelles Internet. Erst seit 2019 (!!!) haben meine Eltern Internet, das nicht pro Minute kostet. Freunde spontan treffen nicht möglich ohne von den Eltern herumkutschiert zu werden. Zum Feiern gehen: 25 Minuten Auto fahren und nachts Mama anrufen damit sie einen abholt, natürlich bitte nicht zu spät. Aber hey, dafür konnte ich alleine in den Wald gehen wann immer ich wollte. Wobei, das kann ich in München immer noch ;)

Ich kann nur jedem raten, gut aufzupassen bei der Wahl des "Nistplatzes". Ihr tut euren Kindern auf einem Dorf (Kleinstadt oder Stadtrand ist wieder was anderes) in der heutigen Zeit nichts Gutes. Früher war das vielleicht schön, heute hat es für fast jeden arbeitenden Menschen nur Nachteile.

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 19.12.2020:

Schon mal daran gedacht, wie viele interessante Großstädte (z.T. auch im Schwellenbereich zur Großstadt) es in Deutschland gibt, wo man super faire Mieten zahlt (v.a. nicht direkt im Zentrum) und immer noch top verdient?

Mag sein, aber nicht in Süddeutschland. Da dreht sich gefühlt alles um Stuttgart und München, und da muss man jeweils extrem weit rausfahren um unter 1000€ Miete zu kommen.

Nürnberg ist in Süddeutschland wohl die beste Option.

Karlsruhe nicht zu vergessen! Ziemlich unterschätzt.

Das fällt mir hier auch auf, warum gibt es nur München oder Pampa?
Woher dieser München-Fetisch?

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WiWi Gast

180k in München

Geht es in diesem Forum eigentlich auch noch um etwas anderes als um München und wie teuer dort die Wohnungen sind? Langsam hat das glaube ich jeder verstanden. Und was kümmert euch das, wenn ihr gar nicht in München wohnt?

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 26.03.2021:

Geht es in diesem Forum eigentlich auch noch um etwas anderes als um München und wie teuer dort die Wohnungen sind? Langsam hat das glaube ich jeder verstanden. Und was kümmert euch das, wenn ihr gar nicht in München wohnt?

Viel krasser finde ich dass es hier aber auch um Einkommen der oberen 10% geht. Meine Frau und ich liegen tlw. weit darunter da einer von uns zwar im Konzern schafft der andere aber in einem "normalen" Arbeiterberuf. Uns tun 2000-2500€ Kaltmiete natürlich schon weh. Einfach auch mal betrachten dass es 90% gibt, die nicht annähernd Gehälter um die 100k aufwärts haben.

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 28.10.2021:

Geht es in diesem Forum eigentlich auch noch um etwas anderes als um München und wie teuer dort die Wohnungen sind? Langsam hat das glaube ich jeder verstanden. Und was kümmert euch das, wenn ihr gar nicht in München wohnt?

Viel krasser finde ich dass es hier aber auch um Einkommen der oberen 10% geht. Meine Frau und ich liegen tlw. weit darunter da einer von uns zwar im Konzern schafft der andere aber in einem "normalen" Arbeiterberuf. Uns tun 2000-2500€ Kaltmiete natürlich schon weh. Einfach auch mal betrachten dass es 90% gibt, die nicht annähernd Gehälter um die 100k aufwärts haben.

Was ist denn euer Grund, in München zu bleiben? Nur eine halbe Autostunde entfernt, nämlich in Augsburg, gäbe es sicher auch viele Jobs für deine Frau. Und mit Homeoffice 2-3x nach München pendeln sollte ja auch kein Problem sein.

antworten
WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 29.10.2021:

WiWi Gast schrieb am 28.10.2021:

Geht es in diesem Forum eigentlich auch noch um etwas anderes als um München und wie teuer dort die Wohnungen sind? Langsam hat das glaube ich jeder verstanden. Und was kümmert euch das, wenn ihr gar nicht in München wohnt?

Viel krasser finde ich dass es hier aber auch um Einkommen der oberen 10% geht. Meine Frau und ich liegen tlw. weit darunter da einer von uns zwar im Konzern schafft der andere aber in einem "normalen" Arbeiterberuf. Uns tun 2000-2500€ Kaltmiete natürlich schon weh. Einfach auch mal betrachten dass es 90% gibt, die nicht annähernd Gehälter um die 100k aufwärts haben.

Was ist denn euer Grund, in München zu bleiben? Nur eine halbe Autostunde entfernt, nämlich in Augsburg, gäbe es sicher auch viele Jobs für deine Frau. Und mit Homeoffice 2-3x nach München pendeln sollte ja auch kein Problem sein.

Von mir daheim in München nach Augsburg dauerts 52 Minuten/ 65 km.

Würde da eher in Kleinstädte ziehen wenn man nach München pendeln will.

antworten
WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 29.10.2021:

Was ist denn euer Grund, in München zu bleiben? Nur eine halbe Autostunde entfernt, nämlich in Augsburg, gäbe es sicher auch viele Jobs für deine Frau. Und mit Homeoffice 2-3x nach München pendeln sollte ja auch kein Problem sein.

Das ist ein valider Einwand. Natürlich kann man das überlegen. Solange wir in unserem Alt-Mietvertrag bleiben können kommen wir zurecht. Unter den aktuellen Mietpreisen müssten wir in jedem Fall viel weiter raus ziehen. Aber auch alles im Umkreis von bis zu 60 bis teils 100km ist nur marginal günstiger zieht man Fahrtkosten + Fahrtzeit mit rein. Viele meiner Kollegen sind noch Alleinverdiener und die kamen damit früher auch in München zurecht. Heutzutage eigentlich keiner mehr.
Zusammengefasst: Umzug ist bei uns immer wieder ein Thema. Das Mehr an Fahrzeit - egal woher - ist aber nicht zu verachten. Wir überlegen auch komplett woanders hin zu gehen. Mit Familie ist das aber wie gesagt nicht mehr so leicht. Schulwechsel, Freundeskreis geht verloren von den Kindern, 2 Eltern brauchen neue Jobs. Vielleicht macht man sich auch zu viele Sorgen.

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 29.10.2021:

WiWi Gast schrieb am 28.10.2021:

Geht es in diesem Forum eigentlich auch noch um etwas anderes als um München und wie teuer dort die Wohnungen sind? Langsam hat das glaube ich jeder verstanden. Und was kümmert euch das, wenn ihr gar nicht in München wohnt?

Viel krasser finde ich dass es hier aber auch um Einkommen der oberen 10% geht. Meine Frau und ich liegen tlw. weit darunter da einer von uns zwar im Konzern schafft der andere aber in einem "normalen" Arbeiterberuf. Uns tun 2000-2500€ Kaltmiete natürlich schon weh. Einfach auch mal betrachten dass es 90% gibt, die nicht annähernd Gehälter um die 100k aufwärts haben.

Was ist denn euer Grund, in München zu bleiben? Nur eine halbe Autostunde entfernt, nämlich in Augsburg, gäbe es sicher auch viele Jobs für deine Frau. Und mit Homeoffice 2-3x nach München pendeln sollte ja auch kein Problem sein.

Finde immer wieder lustig, wie Leute die Fahrzeit immer rein auf Basis der Kilometerentfernung abschätzen

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 29.10.2021:

WiWi Gast schrieb am 28.10.2021:

Geht es in diesem Forum eigentlich auch noch um etwas anderes als um München und wie teuer dort die Wohnungen sind? Langsam hat das glaube ich jeder verstanden. Und was kümmert euch das, wenn ihr gar nicht in München wohnt?

Viel krasser finde ich dass es hier aber auch um Einkommen der oberen 10% geht. Meine Frau und ich liegen tlw. weit darunter da einer von uns zwar im Konzern schafft der andere aber in einem "normalen" Arbeiterberuf. Uns tun 2000-2500€ Kaltmiete natürlich schon weh. Einfach auch mal betrachten dass es 90% gibt, die nicht annähernd Gehälter um die 100k aufwärts haben.

Was ist denn euer Grund, in München zu bleiben? Nur eine halbe Autostunde entfernt, nämlich in Augsburg, gäbe es sicher auch viele Jobs für deine Frau. Und mit Homeoffice 2-3x nach München pendeln sollte ja auch kein Problem sein.

Ich bin früher regelmäßig in der Früh von München nach Augsburg gefahren (Fujitsu). Ab Fuchsberg bis zur Stadtgrenze München und in die Stadt hinein stehen die Autos jeden Tag Stange an Stange. Am Abend auf dem Heimweg spätestens ab Allacher Tunnel das gleiche Bild.

Ich optimiere da lieber auf Lebenszeit hin und zahle etwas mehr für die Unterkunft.

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 29.10.2021:

Finde immer wieder lustig, wie Leute die Fahrzeit immer rein auf Basis der Kilometerentfernung abschätzen

Stimmt.
Ich arbeite in einer anderen Stadt 60km entfernt und brauche dafür etwa 30min bequem gefahren, wenn müal etwas mehr Gas gebe gehen auch 25min, aber das muss nicht sein.
Früher habe ich in der selben Stadt gearbeitet in der ich auch wohne, aufgrund der ungünstigen Lage habe ich da mit dem ÖPNV aber 1:15h benötigt. Auto war keine Option, da sowohl miese Verkehrs- als auch Parksituation vor Ort.

Gerade z.B. Werke von großen Industrieunternehmen die in der sprichwörtlichen "Pampa" liegen sind oftmals sehr gut erreichbar, denn die brauchen auch eine gute Verkehrsanbindung. Wenn man sich da einen Radius zieht, der der Fahrzeit innerhalb der Großstadt entspricht, ist oftmals erstaunlich viel möglich/erreichbar.

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WiWi Gast

180k in München

WiWi Gast schrieb am 29.10.2021:

WiWi Gast schrieb am 29.10.2021:

WiWi Gast schrieb am 28.10.2021:

Geht es in diesem Forum eigentlich auch noch um etwas anderes als um München und wie teuer dort die Wohnungen sind? Langsam hat das glaube ich jeder verstanden. Und was kümmert euch das, wenn ihr gar nicht in München wohnt?

Viel krasser finde ich dass es hier aber auch um Einkommen der oberen 10% geht. Meine Frau und ich liegen tlw. weit darunter da einer von uns zwar im Konzern schafft der andere aber in einem "normalen" Arbeiterberuf. Uns tun 2000-2500€ Kaltmiete natürlich schon weh. Einfach auch mal betrachten dass es 90% gibt, die nicht annähernd Gehälter um die 100k aufwärts haben.

Was ist denn euer Grund, in München zu bleiben? Nur eine halbe Autostunde entfernt, nämlich in Augsburg, gäbe es sicher auch viele Jobs für deine Frau. Und mit Homeoffice 2-3x nach München pendeln sollte ja auch kein Problem sein.

Finde immer wieder lustig, wie Leute die Fahrzeit immer rein auf Basis der Kilometerentfernung abschätzen

Ich musste auch schmunzeln, als ich halbe Autostunde gelesen habe. Ich arbeite selbst in einem größeren Unternehmen in AUG und kann nur sagen, tu das einer Frau nicht an. Sehr viele Betriebe sind bereits in AUG weg und der Rest ist fast nur noch Mist.

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Surf-Tipp: WG-Planer »roomiepla.net«

Bild der Küche in einer Studenten-WG.

Die Web-Applikation roomiepla.net soll die in einer Wohngemeinschaft anfallenden, unbequemen Verwaltungsaufgaben für alle Mitbewohner übernehmen. Gemeinsame WG-Ausgaben wie die Miete oder Einkäufe können zum Beispiel eingetragen und verrechnet werden.

Studierende beklagen Mangel an preisgünstigen Wohnheimplätzen

Das Deutsche Studentenwerk fordert zusätzliche Wohnheimplätze. 81 Prozent der befragten Studierenden in der 5. Allensbachstudie „Studienbedingungen 2014“ klagen über zu wenig Wohnheimplätze. Die Allensbachstudie wird im Auftrag des Reemtsma Begabtenförderungswerks zu den Themen Studienfinanzierung, Auslandsaufenthalte und Wohnsituation durchgeführt.

Hessen finanziert Studentenwerken 2.000 neue Wohnheimplätze

Balkone von mehrstöckigen Wohnhäusern.

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) als Verband der 58 Studentenwerke in Deutschland begrüßt ausdrücklich das neue „Landesprogramm Wohnung“ des Landes Hessen. Die hessische Landesregierung will im Jahr 2014 unter anderem 2.000 zusätzliche Wohnheimplätze für Studierende schaffen.

Wohnkosten für Studierende: Wo studiert man noch günstig?

Wohnkosten für Studierende: Ein Blick über die Großstadt München von oben

Studieren ist teurer geworden: Vor allem in Großstädten sorgen steigende Mieten dafür, dass immer mehr Studierende neben dem Studium jobben müssen, um ihre Lebenshaltungskosten stemmen zu können. Wo mangelt es am meisten an bezahlbaren Wohnungen? Wo hingegen studiert man noch günstig? Und welche Kosten kommen noch zu den Mietkosten hinzu? Der folgende Überblick liefert die Antworten.

Mehr Wohnheimplätze für Studierende dringend nötig

Das Deutsches Studentenwerk fordert rasches Handeln von Bund und Ländern für zusätzliche, preisgünstige und bezahlbare Wohnheimplätze. Laut einer neuen Prognose der Kultusministerkonferenz ist mit einer anhaltend hohen Zahl von Erstsemestern bis zum Jahr 2025 zu rechnen. Die derzeitige Förderung in einzelnen Ländern reicht nicht aus.

Die erste eigene Wohnung: Das gilt es zu beachten

Wohnungssuche: Balkone der Mietwohnungen in einem mehrstöckigen Wohnhaus.

Wer das erste Mal von zu Hause auszieht, das Studentenwohnheim verlässt, um eine WG zu gründen, oder aus der Untermiete in die erste gemeinsame Wohnung als Pärchen zieht, sollte eins beachten. Bei der ersten eigenen Wohnung als Hauptmieterin oder Hauptmieter ist jeder plötzlich selbst für alles verantwortlich. Doch davon sollte sich niemand abschrecken lassen.

Knapp 25 Euro monatlich für Telefon- und Internet-Flatrates

Die privaten Haushalte in Deutschland gaben im Jahr 2012 durchschnittlich knapp 25 Euro im Monat für kombinierte Telekommunikationsdienstleistungen wie zum Beispiel Internet- und Telefon-Flatrates aus. Das war ein Zuwachs von mehr als 20 Euro gegenüber 2007.

Wohnheimwörterbuch in acht Sprachen

Wohnheim-wörterbuch englisch chinesisch

Wie erklärt man chinesischen Studierenden die deutsche Mülltrennung, was heißt „Putzplan“ oder Hausmeister auf Englisch, Französisch oder Russisch? Antworten gibt ein illustriertes Wohnheimwörterbuch des Deutschen Studentenwerks. Seit kurzem steht das Wohnheimwörterbuch in Deutsch-Chinesisch-Englisch auch als Smartphone-App zur Verfügung.

wohnenfuerhilfe.info - Studierende helfen im Haushalt

Eine Flasche Pril Spühlmittel in blau uns roter Fabe.

Studentenwerke und Hochschulen vermitteln ungewöhnliche Wohngemeinschaften: Studierende helfen Senioren oder Familien im Haushalt, bei der Gartenpflege oder beim Einkaufen und wohnen dafür günstiger. "Wohnen für Hilfe" gibt es bereits an rund 20 Hochschulstandorten.

Antworten auf 180k in München

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338 Kommentare

München zu teuer

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 05.01.2022: Verstehe ich auch nicht ganz. Ich bin zumindest immer viel lieber auf private Partys oder i ...

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