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Zurück aufs Land?

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

Ich lebe in einem kleinen Dorf mit ca. 40 Einwohnern bei Nürnberg. Nur einer der Nachbarn nervt sehr, er ist YouTuber und brüllt immer rum. Dafür ist alles wichtige inklusive einem Rewe nur wenige Minuten entfernt. Würde hier nicht mehr weg wollen, nur die Polizei braucht manchmal etwas lange bis sie da ist.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

WiWi Gast schrieb am 22.09.2021:

Ich lebe in einem kleinen Dorf mit ca. 40 Einwohnern bei Nürnberg. Nur einer der Nachbarn nervt sehr, er ist YouTuber und brüllt immer rum. Dafür ist alles wichtige inklusive einem Rewe nur wenige Minuten entfernt. Würde hier nicht mehr weg wollen, nur die Polizei braucht manchmal etwas lange bis sie da ist.

Er zieht ja bald weg. Vieleicht zu seiner Freundin aus Denken.

Aber echt schön da - Vieleicht kaufe ich sein Haus.

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ExBerater

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Wie oft kann man denn in einem Ort von 40 Einwohnern die Polizei benötigen und WOFÜR?

WiWi Gast schrieb am 22.09.2021:

Ich lebe in einem kleinen Dorf mit ca. 40 Einwohnern bei Nürnberg. Nur einer der Nachbarn nervt sehr, er ist YouTuber und brüllt immer rum. Dafür ist alles wichtige inklusive einem Rewe nur wenige Minuten entfernt. Würde hier nicht mehr weg wollen, nur die Polizei braucht manchmal etwas lange bis sie da ist.

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WiWi Gast

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Das Dorfleben kann gefährlich sein.

ExBerater schrieb am 22.09.2021:

Wie oft kann man denn in einem Ort von 40 Einwohnern die Polizei benötigen und WOFÜR?

WiWi Gast schrieb am 22.09.2021:

Ich lebe in einem kleinen Dorf mit ca. 40 Einwohnern bei Nürnberg. Nur einer der Nachbarn nervt sehr, er ist YouTuber und brüllt immer rum. Dafür ist alles wichtige inklusive einem Rewe nur wenige Minuten entfernt. Würde hier nicht mehr weg wollen, nur die Polizei braucht manchmal etwas lange bis sie da ist.

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WiWi Gast

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Hier geht es um den Youtuber Drachenlord, der öfters von Menschen belästigt wird.

ExBerater schrieb am 22.09.2021:

Wie oft kann man denn in einem Ort von 40 Einwohnern die Polizei benötigen und WOFÜR?

Ich lebe in einem kleinen Dorf mit ca. 40 Einwohnern bei Nürnberg. Nur einer der Nachbarn nervt sehr, er ist YouTuber und brüllt immer rum. Dafür ist alles wichtige inklusive einem Rewe nur wenige Minuten entfernt. Würde hier nicht mehr weg wollen, nur die Polizei braucht manchmal etwas lange bis sie da ist.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

ExBerater schrieb am 22.09.2021:

Wie oft kann man denn in einem Ort von 40 Einwohnern die Polizei benötigen und WOFÜR?

Ich lebe in einem kleinen Dorf mit ca. 40 Einwohnern bei Nürnberg. Nur einer der Nachbarn nervt sehr, er ist YouTuber und brüllt immer rum. Dafür ist alles wichtige inklusive einem Rewe nur wenige Minuten entfernt. Würde hier nicht mehr weg wollen, nur die Polizei braucht manchmal etwas lange bis sie da ist.

Google: Drachenlord. Thank me later, ExBerater!

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WiWi Gast

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Ich höre nur: "Traut euch, kommt zu mir!"

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

ExBerater schrieb am 22.09.2021:

Wie oft kann man denn in einem Ort von 40 Einwohnern die Polizei benötigen und WOFÜR?

Ich lebe in einem kleinen Dorf mit ca. 40 Einwohnern bei Nürnberg. Nur einer der Nachbarn nervt sehr, er ist YouTuber und brüllt immer rum. Dafür ist alles wichtige inklusive einem Rewe nur wenige Minuten entfernt. Würde hier nicht mehr weg wollen, nur die Polizei braucht manchmal etwas lange bis sie da ist.

Angriffe mit Farbe. Rütteln am Zaun. Energy Drinks aufs Grundstück werfen. JA Produkte wie Wurstwaren aufs Grundstück werfen. Angriffe mit Pfefferspray....

Gerade dieses Dorf in Nürnberg ist wirklich schon notorisch in den Schlagzeilen. Selbst der bayerische Innenminister kommentierte es.

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Ceterum censeo

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ExBerater schrieb am 22.09.2021:

Wie oft kann man denn in einem Ort von 40 Einwohnern die Polizei benötigen und WOFÜR?

Ich lebe in einem kleinen Dorf mit ca. 40 Einwohnern bei Nürnberg. Nur einer der Nachbarn nervt sehr, er ist YouTuber und brüllt immer rum. Dafür ist alles wichtige inklusive einem Rewe nur wenige Minuten entfernt. Würde hier nicht mehr weg wollen, nur die Polizei braucht manchmal etwas lange bis sie da ist.

Den Witz habe sogar ich verstanden. ;-)
Liebe Grüße

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ExBerater

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OK muss sagen davon habe ich nie gehört. Mich interessieren "youtuber" aber auch mal so überhaupt nicht und da habe ich wohl auch nichts verpasst

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WiWi Gast

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ExBerater schrieb am 22.09.2021:

Wie oft kann man denn in einem Ort von 40 Einwohnern die Polizei benötigen und WOFÜR?

Ich lebe in einem kleinen Dorf mit ca. 40 Einwohnern bei Nürnberg. Nur einer der Nachbarn nervt sehr, er ist YouTuber und brüllt immer rum. Dafür ist alles wichtige inklusive einem Rewe nur wenige Minuten entfernt. Würde hier nicht mehr weg wollen, nur die Polizei braucht manchmal etwas lange bis sie da ist.

Mein brüllheulender Nachbar würde sagen: "Weche die Haider", aber vor allem weil er fast täglich Ruhestörung begeht, seine Alarmanlage ist wirklich nervig.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

ExBerater schrieb am 22.09.2021:

OK muss sagen davon habe ich nie gehört. Mich interessieren "youtuber" aber auch mal so überhaupt nicht und da habe ich wohl auch nichts verpasst

bei dem spezifischen wohl nicht, nein.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

WiWi Gast schrieb am 25.08.2021:

ExBerater schrieb am 24.08.2021:

Mag sein aber ich glaube, Kinder LIEBEN genau diese Situation. Kenne zumindest kein Kind welches nicht super glücklich auf dem Land aufwächst / aufgewachsen ist.

Dazu muss das Dorf aber eine bestimmte Größe haben und ausreichend Gleichaltrige müssen dort wohnen, damit sich entsprechende Jugendvereine überhaupt bilden können. Und ab 14 MUSS es für die Kinder eine Möglichkeit geben, rund um die Uhr ohne die Eltern in die nächste Stadt und wieder zurück zu fahren.

Ab 14 muss es sicherlich nicht die Möglichkeit geben, alleine rund um die Uhr irgendwohin zu fahren. Das kann man ab 18 machen und hat dann auch immer noch sein ganzes Leben vor sich.

Ironischerweise haben ein Großteil meiner Dorf-freunde mit 18-20 schon wieder aufgehört sich regelmäßig die Kante zu geben, während meine Stadt-freunde gerade erst angefangen haben. JA auf dem Dorf fängt man oft früher an zu trinken, dafür meist unter Beaufsichtigung. Stellt euch vor: Auf Schützenfesten und Co. ist man nicht völlig anonym. Klar, maximal peinlich & über Jahre unvergessen wenn man so voll ist, dass die Nachbarn einen Zuhause absetzen müssen, aber besser als die Nacht im KH zu verbringen. Im Enddefekt waren aber sehr oft & netterweise die Eltern die Leute (auch mit teils 18-25) noch Nachts ab und an von der Party bei Freunden im Nachbardorf nach Hause. Taxis kommen auf Dörfern halt auch nicht auf Knopfdruck ohne Wartezeit. Anonsten gibts eben das Fahrrad.

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WiWi Gast

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Von dem was ich so mitbekomme, ziehen nur die Geringverdiener aufs Land und reden es sich dann schön.

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WiWi Gast

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Von dem was ich wiederum mitbekommen habe, ziehen vorallem gutverdienende aufs Land welche sich und Ihrer Familie ein sicheres und gemütliches Zuhause bieten wollen. Weit weg von der Kriminalität einer Großstadt :)

WiWi Gast schrieb am 27.09.2021:

Von dem was ich so mitbekomme, ziehen nur die Geringverdiener aufs Land und reden es sich dann schön.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 27.09.2021:

Von dem was ich so mitbekomme, ziehen nur die Geringverdiener aufs Land und reden es sich dann schön.

Hmm finde 70k bei effektiv 20h jetzt nicht gering, aber okay. Vermutlich machst du deine 120k bei 60h. Kannst dir auf die Schulter klopfen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 27.09.2021:

Von dem was ich so mitbekomme, ziehen nur die Geringverdiener aufs Land und reden es sich dann schön.

Also ich bin Gutverdiener denke ich mit 95k und bin sehr froh dass ich auf dem Land lebe, wo mich alles die Hälfte zu FFM kostet und ich mir dementsprechend so viel mehr leisten kann. Abgesehen davon alle Freunde und Familie um mich habe. Muss mir zum Glück auch nix schön reden : )

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WiWi Gast

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Geringverdiener ziehen aufs Land? In meiner Strasse wohnen Lehrer, 1 Unternehmer, mehrere Ingenieure und Diplomkaufleute. Dazu auch ein paar Handwerker. Allerdings sind ein paar der Handwerksgesellen unglaublich abgehoben und arrogant. Verkehrte Welt....

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

WiWi Gast schrieb am 29.09.2021:

Geringverdiener ziehen aufs Land? In meiner Strasse wohnen Lehrer, 1 Unternehmer, mehrere Ingenieure und Diplomkaufleute. Dazu auch ein paar Handwerker. Allerdings sind ein paar der Handwerksgesellen unglaublich abgehoben und arrogant. Verkehrte Welt....

Same here. Wohne im Kölner speckgürtel.
Seit einigen Jahren ziehen hier im Dorf hauptsächlich Akademiker aus den Konzernen/Kanzleien hin.
Mit meinen 90k gehöre ich wahrlich nicht zu den bestverdienensten unter den „neuen“

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WiWi Gast

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Habe mich mit einer Ärztin darüber unterhalten. Die hat in einem Kurort ein Haus gekauft und behält zusätzlich Wohnung und Praxis in der Großstadt. So lebt sie jetzt in beiden Welten. Handwerksmeister im Kurort verdienen eher mehr als die Ärztin in der Großstadt. War für sie auch eine Überraschung.

WiWi Gast schrieb am 29.09.2021:

Geringverdiener ziehen aufs Land? In meiner Strasse wohnen Lehrer, 1 Unternehmer, mehrere Ingenieure und Diplomkaufleute. Dazu auch ein paar Handwerker. Allerdings sind ein paar der Handwerksgesellen unglaublich abgehoben und arrogant. Verkehrte Welt....

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WiWi Gast

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Stellt euch lieber gut mit den Handwerkern, auch wenn manche von ihnen ein bisschen eigen sein mögen. In ein paar Jahren wird es da so einen großen Mangel geben, dass man monatelang auf einen Termin warten muss und selbst dann noch draufzahlen muss, damit überhaupt jemand kommt. Da werden sich noch so manche überheblichen Akademiker mit ihren auf Kante genähten Häuserkrediten umgucken. Viele von denen sind bei einem verstopften Abfluss ja bereits überfordert.

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WiWi Gast

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Einen Punkt darf man auch nicht vergessen. Wenn man mal ALG II (Hartz4) bezieht, kann man sich auf dem Land viel besser vor ungeliebten Maßnahmen oder Vermittlungsvorschlägen drücken ;) vorallem wenn man beim Jobcenter angibt, kein Auto zu haben.

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WiWi Gast

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Full HO für ein IGM 35h Unternehmen. Habe im Jahr knapp 85k Gehalt und 35 Tage Urlaub, dazu irgendwas zwischen 70-140 Überstunden also 2-4 Wochen oder 0,5-1 Monatsgehalt. Meine Frau ist Ärztin und hat mit dem Fahrrad in die Praxis fahren. Mit dem Gehalt lebt man hier wie ein König :-)

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 09.12.2021:

Full HO für ein IGM 35h Unternehmen. Habe im Jahr knapp 85k Gehalt und 35 Tage Urlaub, dazu irgendwas zwischen 70-140 Überstunden also 2-4 Wochen oder 0,5-1 Monatsgehalt. Meine Frau ist Ärztin und hat mit dem Fahrrad in die Praxis fahren. Mit dem Gehalt lebt man hier wie ein König :-)

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WiWi Gast

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WiWi Gast

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Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen als "Heimkehrer"?

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WiWi Gast

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Hier meine Story:

  • Habe im Allgäu / Köln / UK studiert
  • Dann zum Arbeiten in die Großstadt (München)
  • In München beim IGM OEM so etwas wie "Karriere" gemacht (Abteilungsleiter) zwischen 25-40 Jahre
  • Habe also 15 Jahre in München gewohnt (Giesing, Schwabing-West)
  • Von 25-35 München auch noch genutzt im Sinne von Sachen dies eher da nur gibt (Konzerte, Discos - Restaurants schließe ich aus, weil die gibts in jeder Kleinstadt aus, war für mich nie ein Grund für Stadt)
  • Ab 35 nur noch wenig Lust auf Nightlife, alles schonmal gesehen, außerdem "the competition getting younger"
  • Dann zusehends Discosterben und neues Boring Nightlife mit dem Influx an Instagram "alels gleich Fakeness"
  • Dann noch Corona und die Stadt hat nur noch genervt - große Einbuße an Lebensqualität obwohl ich allein auf 70qm neben dem Park wohne
  • Dann mal vor 2 Jahren kritisches Review gemacht was ich überhaupt noch von der Großsstadt nutze. Ergebnis: Alles was ich mache und brauche gibts entweder auch in ner Kleinstadt oder ist sogar besser außerhalb von der Großsstadt
  • Dann zurück gezogen ins Allgäu, 1 Stunde von München weg
  • 2 Tage Home Office vor Corona - momentan 100 Prozent - nach Corona mindestens 2 Tage Home Office
  • Bin in eine Kleinstadt gezogen - dort in ein Haus mit Partnerin. Definitiv besseres Leben als in München. Bessere Luft, entspannter, kürzere Wege, Restaurants auch hier vorhanden - wir vermissen nichts.

Mein Blutdruck ist auch mittlerweile wieder auf Normalniveau - hatte da Probleme mit die letzte Zeit in der Stadt.

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WiWi Gast

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Klingt wie bei VW.
Überstunden entweder abfeiern oder ausbezahlen lassen, kommte man monatlich entscheiden....realistisch.
Aber ob das mit der Frau stimmt kein Plan

WiWi Gast schrieb am 10.12.2021:

Full HO für ein IGM 35h Unternehmen. Habe im Jahr knapp 85k Gehalt und 35 Tage Urlaub, dazu irgendwas zwischen 70-140 Überstunden also 2-4 Wochen oder 0,5-1 Monatsgehalt. Meine Frau ist Ärztin und hat mit dem Fahrrad in die Praxis fahren. Mit dem Gehalt lebt man hier wie ein König :-)

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WiWi Gast

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Die Großstadt ist seit Corona in den meisten Fällen unnötig geworden.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

WiWi Gast schrieb am 05.03.2022:

Die Großstadt ist seit Corona in den meisten Fällen unnötig geworden.

Sehe ich auch so - Kleinstadt (ab 10.000 Einwohner) - beschte Leben.

2 mal die Woche in die stinkige Stadt fahren. Rest Home Office.

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WiWi Gast

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Also bei uns in Köln sagen wir ja "Köln ist ein Gefühl".
Mir geht's auch nicht um qm preise oder Netto/Brutto oder ÖPNV. Köln bietet soviel (abgesehen von Clubs) Festivals, Effzeh, Theater, comedy, Flohmärkte, Lesungen, oder einfach das büdchen Bier.
Klar kann man in der eifel preiswert und gut wohnen und das Münsterland ist auch hübsch.
Aber das Kölner Gefühl gibt's halt nur in Köln.

Ich kann jeden verstehen, der gerne auf dem Land lebt, aber manche Städte haben doch ihren ganz besonderen Reiz (subjektiv).

Wer dieses Gefühl nicht missen mag bleibt hier (inkl. Speckgürtel).

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WiWi Gast

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Wenn man aber schon immer in der Großstadt gelebt hat wird man trotzdem nicht umziehen wollen. Kenne eigentlich niemanden, der das gemacht hätte. Maximal in den Speckgürtel.

WiWi Gast schrieb am 05.03.2022:

WiWi Gast schrieb am 05.03.2022:

Die Großstadt ist seit Corona in den meisten Fällen unnötig geworden.

Sehe ich auch so - Kleinstadt (ab 10.000 Einwohner) - beschte Leben.

2 mal die Woche in die stinkige Stadt fahren. Rest Home Office.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

WiWi Gast schrieb am 20.03.2022:

Wenn man aber schon immer in der Großstadt gelebt hat wird man trotzdem nicht umziehen wollen. Kenne eigentlich niemanden, der das gemacht hätte. Maximal in den Speckgürtel.

WiWi Gast schrieb am 05.03.2022:

WiWi Gast schrieb am 05.03.2022:

Die Großstadt ist seit Corona in den meisten Fällen unnötig geworden.

Sehe ich auch so - Kleinstadt (ab 10.000 Einwohner) - beschte Leben.

2 mal die Woche in die stinkige Stadt fahren. Rest Home Office.

Absolut, das kann ich verstehen. Da ich ursprünglich vom Land komme, wird mir der Rückzug dorthin natürlich auch entsprechend leichter fallen.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

Ich würde sagen, dass es sehr auf die persönlichen Vorlieben ankommt, ob sich die Stadt oder das Land lohnt. Eine pauschale Antwort kann man da nicht geben.

In der Stadt ist es vollkommen normam regelmäßig Ausflüge zu machen und Events zu besuchen. Auf dem Land wird langfristig jedes Wochenende zu Hause verbracht, sofern man nicht die Kinder bespaßen müsse. Für mich eher ein Rentnerleben.
Der größte Gag ist ja das "Landluft" Argument.

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WiWi Gast

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Land ist toll, wenn man eine langjährige, stabile Beziehung, Arbeitsplatz und am besten auch noch Freunde dort hat. Als neu zugezogener setzt man halt alles auf die Beziehung. Wenn die mal in die Brüche geht (oder der Partner den Job wechseln muss und unter der Woche weg ist) und man sonst niemanden dort kennt, dann vereinsamt man dort.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 31.03.2022:

Land ist toll, wenn man eine langjährige, stabile Beziehung, Arbeitsplatz und am besten auch noch Freunde dort hat. Als neu zugezogener setzt man halt alles auf die Beziehung. Wenn die mal in die Brüche geht (oder der Partner den Job wechseln muss und unter der Woche weg ist) und man sonst niemanden dort kennt, dann vereinsamt man dort.

Ich glaube die meisten haben noch nie auf dem Land gelebt. In Deutschland gibt es fast immer eine Stadt mit mindestens 50k im Umkreis. Ich lebe neben einer Kuhweide und in 20min bin ich in der nächsten 300k Einwohner Stadt. Außerdem gibt es doch überall Vereine etc... Wie lernt ihr denn in der Stadt neue Leute kennen?

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

WiWi Gast schrieb am 31.03.2022:

Land ist toll, wenn man eine langjährige, stabile Beziehung, Arbeitsplatz und am besten auch noch Freunde dort hat. Als neu zugezogener setzt man halt alles auf die Beziehung. Wenn die mal in die Brüche geht (oder der Partner den Job wechseln muss und unter der Woche weg ist) und man sonst niemanden dort kennt, dann vereinsamt man dort.

Ich glaube die meisten haben noch nie auf dem Land gelebt. In Deutschland gibt es fast immer eine Stadt mit mindestens 50k im Umkreis. Ich lebe neben einer Kuhweide und in 20min bin ich in der nächsten 300k Einwohner Stadt. Außerdem gibt es doch überall Vereine etc... Wie lernt ihr denn in der Stadt neue Leute kennen?

Hund oder Kinder zulegen und du lernst 100 neue Leute kennen. Innerhalb kürzester Zeit.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

WiWi Gast schrieb am 31.03.2022:

Ich glaube die meisten haben noch nie auf dem Land gelebt. In Deutschland gibt es fast immer eine Stadt mit mindestens 50k im Umkreis. Ich lebe neben einer Kuhweide und in 20min bin ich in der nächsten 300k Einwohner Stadt. Außerdem gibt es doch überall Vereine etc... Wie lernt ihr denn in der Stadt neue Leute kennen?

Sehe ich auch so.
Ich bin mit Mitte 20 auf's Land gezogen und hab noch nie in meinem Leben so schnell Anschluss gefunden wie dort, insbesondere auch tiefergehende Freundschaften.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

WiWi Gast schrieb am 31.03.2022:

Land ist toll, wenn man eine langjährige, stabile Beziehung, Arbeitsplatz und am besten auch noch Freunde dort hat. Als neu zugezogener setzt man halt alles auf die Beziehung. Wenn die mal in die Brüche geht (oder der Partner den Job wechseln muss und unter der Woche weg ist) und man sonst niemanden dort kennt, dann vereinsamt man dort.

Ich glaube die meisten haben noch nie auf dem Land gelebt. In Deutschland gibt es fast immer eine Stadt mit mindestens 50k im Umkreis. Ich lebe neben einer Kuhweide und in 20min bin ich in der nächsten 300k Einwohner Stadt. Außerdem gibt es doch überall Vereine etc... Wie lernt ihr denn in der Stadt neue Leute kennen?

Sorry, aber 50k ist keine Stadt sondern ein Dorf. Unter 250k ist für mich alles Dorf oder öde Kleinstadt.
Was macht man denn auf dem Land am Wochenende außer in seinem Haus/Garten chillen? Oder im Wald zu sein. Die Jugendlichen sind auch meistens 2-3 Jahre hinter dem Lifestyle der Stadtkinder zurück.

Für mich klingt Land oder noch schlimmer Kleinstadt (alles unter 200k) einfach mega spießig.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

WiWi Gast schrieb am 31.03.2022:

WiWi Gast schrieb am 31.03.2022:

Ich glaube die meisten haben noch nie auf dem Land gelebt. In Deutschland gibt es fast immer eine Stadt mit mindestens 50k im Umkreis. Ich lebe neben einer Kuhweide und in 20min bin ich in der nächsten 300k Einwohner Stadt. Außerdem gibt es doch überall Vereine etc... Wie lernt ihr denn in der Stadt neue Leute kennen?

Sehe ich auch so.
Ich bin mit Mitte 20 auf's Land gezogen und hab noch nie in meinem Leben so schnell Anschluss gefunden wie dort, insbesondere auch tiefergehende Freundschaften.

Ich komme aus dem äußersten Norden Deutschlands. Die nächste Stadt mit mehr als 20k Einwohnern ist 50 Minuten entfernt. Der nächste Flughafen 75 Minuten.

Ich wohne seit 10 Jahren nicht mehr in der Heimat und möchte auch nicht zurück. Ich habe auch nicht meh viel Kontakt mit meinem alten Freundeskreis. Wenn ich mal im Norden bin, unternehmen wir schon mal was aber dann reicht‘s einfach. Wir haben uns nichts mehr zu erzählen. Und die Leute dort sind mir zu engstirning. Die einzige Frage die mir gestellt wird ‚Und hast du einen Freund‘ - Die Menschen dort auf dem Land haben noch ein sehr traditionelles Bild und als Frau hat man es nur ‚geschafft‘ mit Mann, Kind und Haus. Das Weltbild ist nicht meins.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

Ich habe den Schritt aus Köln zurück in mein Heimatdorf gewagt und es keine Sekunde bereut - 100% Homeoffice sei dank.

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WiWi Gast

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Wir sind seit zwei Jahren wieder zurück und mussten feststellen, dass es von der Lebensqualität besser ist, aber alles andere dreht sich trotzdem um den Job und wenn man pendeln muss, sei’s auch nur für ein paar Tage die Woche, strengt es schon wieder an.

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WiWi Gast

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Als jemand, der auf dem Dorf groß geworden ist und bis heute hier lebt, habe ich ohnehin nie verstanden, weshalb die Menschen freiwillig in die Großstadt ziehen - abgesehen von den Jobmöglichkeiten. Aber auch bei diesem Thema gibt es ja Alternativen.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

Wir (Meine Freundin und ich, beide Anfang 30) überlegen auch schon länger, aus München aufs Land zu ziehen.

Aber die Jobs sind leider so viel schlechter bezahlt, sodass wir trotz Mieteinsparung am Ende weniger Netto Haushaltseinkommen hätten. Das ist von Fluch und Segen, mit gewissen gut bezahlten Jobs, welche es leider nur in den größeren Städten gibt.

Daher spricht aktuell für das Land eigentlich nur die Umgebung bzw. das „Grüne“ im Vergleich zur Stadt.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.05.2022:

Wir (Meine Freundin und ich, beide Anfang 30) überlegen auch schon länger, aus München aufs Land zu ziehen.

Aber die Jobs sind leider so viel schlechter bezahlt, sodass wir trotz Mieteinsparung am Ende weniger Netto Haushaltseinkommen hätten. Das ist von Fluch und Segen, mit gewissen gut bezahlten Jobs, welche es leider nur in den größeren Städten gibt.

Daher spricht aktuell für das Land eigentlich nur die Umgebung bzw. das „Grüne“ im Vergleich zur Stadt.

Exakt dasselbe bei uns
Was arbeitet ihr und wo wollt ihr hinziehen?

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

Ich habe in FFM studiert, arbeite gerade in einer großen Strategieberatung und plane aufjedenfall mit 35/40 in den "Ruhestand" zu gehen und aufs Land zu ziehen (will keine Frau; investiere seit Jahren 90% meines Einkommens in Aktien).

"Landluft" ist definitiv ein Argument für mich, sie ist einfach viel gesünder. Die Luft in der Großstadt verpestet die Lunge nachhaltig wie beim Rauchen.
Die Partyszene o.ä. hat mich nie interessiert, werde ich also definitiv nicht vermissen. Ebenso wenig wie Geschäfte, da ich sowieso alles außer Nahrung bei Amazon bestelle.

Aber das Hauptargument ist einfach, dass ich mich in der Natur so wohlfühle, und keine Nachbarn, sondern ein riesiges Grundstück für mich.
Der einzige Grund weshalb ich in der Großstadt lebe war/ist Studium/mein Wunscharbeitgeber.

Für die Meisten Leute ist die Stadt vermutlich besser, weil sie Feiern, Shoppen und Daten wollen

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.05.2022:

Als jemand, der auf dem Dorf groß geworden ist und bis heute hier lebt, habe ich ohnehin nie verstanden, weshalb die Menschen freiwillig in die Großstadt ziehen - abgesehen von den Jobmöglichkeiten. Aber auch bei diesem Thema gibt es ja Alternativen.

Und die Städter sagen das über die Dörfler. Sehr unnötig diese Diskussionen...

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 11.05.2022:

Wir (Meine Freundin und ich, beide Anfang 30) überlegen auch schon länger, aus München aufs Land zu ziehen.

Aber die Jobs sind leider so viel schlechter bezahlt, sodass wir trotz Mieteinsparung am Ende weniger Netto Haushaltseinkommen hätten. Das ist von Fluch und Segen, mit gewissen gut bezahlten Jobs, welche es leider nur in den größeren Städten gibt.

Daher spricht aktuell für das Land eigentlich nur die Umgebung bzw. das „Grüne“ im Vergleich zur Stadt.

Besser 70k im Grünen als 100k in der Stadt - überspitzt gesagt.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

WiWi Gast schrieb am 11.05.2022:

Als jemand, der auf dem Dorf groß geworden ist und bis heute hier lebt, habe ich ohnehin nie verstanden, weshalb die Menschen freiwillig in die Großstadt ziehen - abgesehen von den Jobmöglichkeiten. Aber auch bei diesem Thema gibt es ja Alternativen.

Als jemand der auch auf dem Dorf gross geworden ist, habe ich ohnehin nie verstanden warum die Leute NICHT mal ihren Horizont erweitern und das Landleben zumindestens zeitweilen hinter sich lassen ;)

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

Das macht doch keinen Sinn bzw. nur Sinn, wenn ich auf dem Land so hohe Einsparungen habe, dass mir am Ende des Monats nach allen Ausgaben mehr bleibt.

Aber das wäre bei uns absolut nicht der Fall. Daher seherisch finanziellen absolut keinen Anreiz aus der Stadt raus zu ziehen

WiWi Gast schrieb am 11.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 11.05.2022:

Wir (Meine Freundin und ich, beide Anfang 30) überlegen auch schon länger, aus München aufs Land zu ziehen.

Aber die Jobs sind leider so viel schlechter bezahlt, sodass wir trotz Mieteinsparung am Ende weniger Netto Haushaltseinkommen hätten. Das ist von Fluch und Segen, mit gewissen gut bezahlten Jobs, welche es leider nur in den größeren Städten gibt.

Daher spricht aktuell für das Land eigentlich nur die Umgebung bzw. das „Grüne“ im Vergleich zur Stadt.

Besser 70k im Grünen als 100k in der Stadt - überspitzt gesagt.

antworten
WiWi Gast

Zurück aufs Land?

WiWi Gast schrieb am 11.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 11.05.2022:

Wir (Meine Freundin und ich, beide Anfang 30) überlegen auch schon länger, aus München aufs Land zu ziehen.

Aber die Jobs sind leider so viel schlechter bezahlt, sodass wir trotz Mieteinsparung am Ende weniger Netto Haushaltseinkommen hätten. Das ist von Fluch und Segen, mit gewissen gut bezahlten Jobs, welche es leider nur in den größeren Städten gibt.

Daher spricht aktuell für das Land eigentlich nur die Umgebung bzw. das „Grüne“ im Vergleich zur Stadt.

Besser 70k im Grünen als 100k in der Stadt - überspitzt gesagt.

Bin aus München raus - 80km weg und sehe es auch so. Stadt ist super so bis 30.... danach eher weniger.

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WiWi Gast

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Blöd nur, dass dir im Grünen keiner die 70k bezahlt. Realistisch ist viel eher 50k im Grünen, 70k in der Mittelstadt und 100k in der Großstadt.

Falls es im Grünen überhaupt einen Job gibt. Für viele Berufe hier im Forum ist das nicht der Fall. Egal ob für 30k, 50k oder 200k.

Somit sieht das Grüne nämlich weiterhin ganz schön finster aus. Nicht ohne Grund pendeln so viele geografisch Grüne ins geografisch Graue. Das machen die nicht aus Freude am Fahren. Auch dann nicht, wenn sie BMW fahren. 😁

antworten
WiWi Gast

Zurück aufs Land?

WiWi Gast schrieb am 11.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 11.05.2022:

Wir (Meine Freundin und ich, beide Anfang 30) überlegen auch schon länger, aus München aufs Land zu ziehen.

Aber die Jobs sind leider so viel schlechter bezahlt, sodass wir trotz Mieteinsparung am Ende weniger Netto Haushaltseinkommen hätten. Das ist von Fluch und Segen, mit gewissen gut bezahlten Jobs, welche es leider nur in den größeren Städten gibt.

Daher spricht aktuell für das Land eigentlich nur die Umgebung bzw. das „Grüne“ im Vergleich zur Stadt.

Besser 70k im Grünen als 100k in der Stadt - überspitzt gesagt.

Im Grünen gibt es aber selten 70k. Außer, man landet in einer der begehrten IGM-Zweigstellen. Aber da wollen natürlich alle hin und selbst gute Leute schaffen das nicht immer.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Blöd nur, dass dir im Grünen keiner die 70k bezahlt. Realistisch ist viel eher 50k im Grünen, 70k in der Mittelstadt und 100k in der Großstadt.

Falls es im Grünen überhaupt einen Job gibt. Für viele Berufe hier im Forum ist das nicht der Fall. Egal ob für 30k, 50k oder 200k.

Somit sieht das Grüne nämlich weiterhin ganz schön finster aus. Nicht ohne Grund pendeln so viele geografisch Grüne ins geografisch Graue. Das machen die nicht aus Freude am Fahren. Auch dann nicht, wenn sie BMW fahren. 😁

Kommt halt drauf an, wie weit das "Grüne" weg ist und wie generell die Anbindung und Fahrtzeiten sind.
Ein Beispiel aus eigener Erfahrung: Ich hatte meinen ersten Job in der gleichen Stadt, Fahrtzeit einfach 1:15h mit den Offis. Auto aufgrund Verkehrssituation nicht sinnvoll. Später Job 60km entfernt, Fahrtzeit 35 Minuten mit Auto. In der Stadt muss also nicht immer schneller sein.

Die Preissituation hier (Großstadt Bayern) finde ich auch interessant, jeweils auf ein Reihenhaus/Doppelhaushälfte mit modernem Standard bezogen (maximal 20 Jahre alt und gut in Schuss):

  • 800k in der Stadt mit Tendenz nach oben.
  • 600k etwa 10km außerhalb, mit dem Auto aber in 15min in der Innenstadt, alles nötige vor Ort. Hier wohne ich, ich bin vielleicht 2-3 mal im Jahr in der Innenstadt, weil ich es echt nicht brauche.
  • 500k etwa 20-30km Außerhalb, aber gute Verkehrsanbindung, also Autobahnnähe. Fahrtzeit in die Innenstadt etwa 20-25 min, aber schlechtere Infrastruktur vor Ort.
  • 400k etwa 20-30km außerhalb, aber wirklich Pampa abseits guter Verkehrsanbindung. Fahrtzeit kann sich dann auf bis zu 45min erhöhen, wenn man nur Landstraße fährt und durch viele Dörfer fahren muss.

Meine Meinung:
Bis zur vorletzten Option ist das wirklich super machbar und macht auch keinen echten Unterschied, wenn es darum geht in der Stadt zu arbeiten oder mal schnell privat reinzufahren. Einen Unterschied gibt es dann, wenn man Kinder hat. Für diese ist es hier noch sehr gut, die steigen in dem Bus paar Meter entfernt und sind in 30min inkl. Laufzeiten in der Schule. Das geht bei Option 3 gar nicht, da sind erstens die Fahrtzeiten länger und die Öffis fahren seltener. Die Frage ist aber, wie stark das eine Rolle spielen soll und darf. Ein Kind ist 8-9 Jahre auf einer weiterführenden Schule. Davor ist alles normalerweise vor Ort. Ist es dann wirklich entscheidend, meine Wohnsituation des ganzen verbleibenden Lebens an der Bequemlichkeit in diesen 8-9 Jahren auszurichten?

Interessant übrigens auch:
Als ich hier gebaut habe, waren die Preisunterschiede ganz andere. Der Unterschied zur Stadt war ähnlich, aber weiter raus hat dann nicht mehr so viel gebracht. Damals war das hier echt der Sweet-Spot. Aktuell kann man mit ein paar km mehr nach draußen einfach nochmal spürbar was sparen.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

Ich arbeite aktuell im Private Equity Umfeld in München mit Mitte 30. Aufgrund der guten letzten Jahre verdiene ich im Schnitt 250k€ im Jahr. Tendenz steigend, wenn ich die machste Stufe schaffen sollte. Dazu noch ein möglicher Carry

Meiner Partnerin ist im gleichen Alter und ist bei einer US Kanzlei als Juristin bei etwa 180-200k€.

Die besten Angebote die wir bisher im Umland bzw. in ländlicheren Regionen finden konnten, war die folgende Kombination: Sie - Teamleitung interne Rechtsabteilung bei einem Mittelständler mit ca. 1.500 Mitarbeitern und für mich ca. 15 km entfernt, eine Stelle als Leiter für ein Geschäftsfeld mit Prokura beibringen anderen Mittelständischen unternehmen .

Unsere Einbußen zum jetzigen Gehalt, wären bereits bei ca. 200k€ im Jahr gelegen (Sie: -100k€ und bei mir auch -100k€). Das wären netto vermutlich -110k€ im Jahr oder anders ausgedrückt, ca. 9.000€ netto pro Monat, welche wir einsparen müssten auf dem Land um das gleiche am Ende des Monats auf dem Konto zu haben.

Obwohl wir das Grüne sehr schätzen, da wir beide vom Land kommen, ist es leider ein No Brainer, dass wir in der Stadt bleiben müssen

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

Die Frage ist doch ob Kinder geplant sind oder nicht.
Mit mehr als einem Kind ist die Kombination "PE Bude" und "US Großkanzlei" doch sowieso nur mit Nanny oder hohem Einsatz von Großeltern möglich.

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Ich arbeite aktuell im Private Equity Umfeld in München mit Mitte 30. Aufgrund der guten letzten Jahre verdiene ich im Schnitt 250k€ im Jahr. Tendenz steigend, wenn ich die machste Stufe schaffen sollte. Dazu noch ein möglicher Carry

Meiner Partnerin ist im gleichen Alter und ist bei einer US Kanzlei als Juristin bei etwa 180-200k€.

Die besten Angebote die wir bisher im Umland bzw. in ländlicheren Regionen finden konnten, war die folgende Kombination: Sie - Teamleitung interne Rechtsabteilung bei einem Mittelständler mit ca. 1.500 Mitarbeitern und für mich ca. 15 km entfernt, eine Stelle als Leiter für ein Geschäftsfeld mit Prokura beibringen anderen Mittelständischen unternehmen .

Unsere Einbußen zum jetzigen Gehalt, wären bereits bei ca. 200k€ im Jahr gelegen (Sie: -100k€ und bei mir auch -100k€). Das wären netto vermutlich -110k€ im Jahr oder anders ausgedrückt, ca. 9.000€ netto pro Monat, welche wir einsparen müssten auf dem Land um das gleiche am Ende des Monats auf dem Konto zu haben.

Obwohl wir das Grüne sehr schätzen, da wir beide vom Land kommen, ist es leider ein No Brainer, dass wir in der Stadt bleiben müssen

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Ich arbeite aktuell im Private Equity Umfeld in München mit Mitte 30. Aufgrund der guten letzten Jahre verdiene ich im Schnitt 250k€ im Jahr. Tendenz steigend, wenn ich die machste Stufe schaffen sollte. Dazu noch ein möglicher Carry

Mit euren Gehältern könnt ihr in der Stadt in Gegenden ziehen die einem kleinen Ort Nahe kommen (Grünwald z.B.). Dann habt ihr beides.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

Da habe ich eigentlich nicht viel gewonnen.

Ich zahle im Schnitt noch mehr fürs Wohnen / Immobilien, hab dazu eine extrem schlechte Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln und bin darauf angewiesen, dass ich in die Stadt pendle (das sind je nach Uhrzeit 30-40 Minuten einfache Strecke). Da wir aktuell auch nur ein Auto haben, müssten wir uns aufgrund unterschiedlicher Arbeitszeiten zwei Autos besorgen.

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Ich arbeite aktuell im Private Equity Umfeld in München mit Mitte 30. Aufgrund der guten letzten Jahre verdiene ich im Schnitt 250k€ im Jahr. Tendenz steigend, wenn ich die machste Stufe schaffen sollte. Dazu noch ein möglicher Carry

Mit euren Gehältern könnt ihr in der Stadt in Gegenden ziehen die einem kleinen Ort Nahe kommen (Grünwald z.B.). Dann habt ihr beides.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

Selbst wenn einer von uns beiden "zuhause" bleiben würde, dann wären es immer noch 100k Einbußen beim Gehalt in der ländlicheren Region bzw. 50-55k netto oder zwischen 4-5k pro Monat.

Ich bezweifle auch sehr stark, dass eine solche Einsparung zu erzielen ist.

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Die Frage ist doch ob Kinder geplant sind oder nicht.
Mit mehr als einem Kind ist die Kombination "PE Bude" und "US Großkanzlei" doch sowieso nur mit Nanny oder hohem Einsatz von Großeltern möglich.

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Ich arbeite aktuell im Private Equity Umfeld in München mit Mitte 30. Aufgrund der guten letzten Jahre verdiene ich im Schnitt 250k€ im Jahr. Tendenz steigend, wenn ich die machste Stufe schaffen sollte. Dazu noch ein möglicher Carry

Meiner Partnerin ist im gleichen Alter und ist bei einer US Kanzlei als Juristin bei etwa 180-200k€.

Die besten Angebote die wir bisher im Umland bzw. in ländlicheren Regionen finden konnten, war die folgende Kombination: Sie - Teamleitung interne Rechtsabteilung bei einem Mittelständler mit ca. 1.500 Mitarbeitern und für mich ca. 15 km entfernt, eine Stelle als Leiter für ein Geschäftsfeld mit Prokura beibringen anderen Mittelständischen unternehmen .

Unsere Einbußen zum jetzigen Gehalt, wären bereits bei ca. 200k€ im Jahr gelegen (Sie: -100k€ und bei mir auch -100k€). Das wären netto vermutlich -110k€ im Jahr oder anders ausgedrückt, ca. 9.000€ netto pro Monat, welche wir einsparen müssten auf dem Land um das gleiche am Ende des Monats auf dem Konto zu haben.

Obwohl wir das Grüne sehr schätzen, da wir beide vom Land kommen, ist es leider ein No Brainer, dass wir in der Stadt bleiben müssen

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Die Frage ist aber, wie stark das eine Rolle spielen soll und darf. Ein Kind ist 8-9 Jahre auf einer weiterführenden Schule. Davor ist alles normalerweise vor Ort. Ist es dann wirklich entscheidend, meine Wohnsituation des ganzen verbleibenden Lebens an der Bequemlichkeit in diesen 8-9 Jahren auszurichten?

Als Dorfkind mit 1 Stunde Schulbusfahrt pro Weg muss ich dir ganz klar sagen: Ja. Das sind für Kinder und Jugendliche sehr prägende Jahre und wenn sie quasi isoliert in der Pampa aufwachsen, und die einzige Möglichkeit, abends mal länger weg zu bleiben oder in die Stadt zu gehen, das Eltern-Taxi ist (das mangels Zeit/Lust nicht beliebig zur Verfügung steht), dann ist das sehr schlecht für die Entwicklung. Habe dadurch einiges verpasst, was für die meisten Jugendlichen normal ist. Wir hatten zwar ein riesen Haus mit Garten, aber das bringt alles nichts wenn alle Freunde 25 Autominuten entfernt sind und die Partys später alle in der Stadt sind, wo die meisten der Mitschüler wohnen. Und wie das in der deutschen Pampa gerne mal so ist, gab es bei uns nicht mal Handyempfang, d.h. die Eltern waren verständlicherweise noch vorsichtiger, was "alleine raus gehen" betrifft. Könnte ich mein Leben nochmal leben, würde ich im Alter 10-18 ohne zu zögern eine 3-Zimmerwohnung in der Stadt dem Haus vorziehen.

Besser sind da noch größere Dörfer, wo man auch wirklich noch die Vorteile eines Dorfes nutzen kann (viele Vereine, Familien mit gleichaltrigen Kindern, tratitionelle Metzger/Bäcker, Bauernhöfe mit Hofladen, regelmäßige ÖPNV-Verbindung in die nächstgrößere Stadt, Nachbardörfer in Fußreichweite, guter Zusammenhalt). Aber das alles gab es bei uns nicht, Quasi nur alte, komische Leute in kleinen verstreuten 50-Einwohner-Dörfern ohne irgendwelche Einkaufsmöglichkeiten. Ich kann jedem mit Kinderwunsch nur eindringlichst abraten, so einen Kompromiss einzugehen, um sich doch noch den "Traum" vom EFH zu erfüllen.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

WiWi Gast schrieb am 11.05.2022:

Ich habe in FFM studiert, arbeite gerade in einer großen Strategieberatung und plane aufjedenfall mit 35/40 in den "Ruhestand" zu gehen und aufs Land zu ziehen (will keine Frau; investiere seit Jahren 90% meines Einkommens in Aktien).

"Landluft" ist definitiv ein Argument für mich, sie ist einfach viel gesünder. Die Luft in der Großstadt verpestet die Lunge nachhaltig wie beim Rauchen.
Die Partyszene o.ä. hat mich nie interessiert, werde ich also definitiv nicht vermissen. Ebenso wenig wie Geschäfte, da ich sowieso alles außer Nahrung bei Amazon bestelle.

Aber das Hauptargument ist einfach, dass ich mich in der Natur so wohlfühle, und keine Nachbarn, sondern ein riesiges Grundstück für mich.
Der einzige Grund weshalb ich in der Großstadt lebe war/ist Studium/mein Wunscharbeitgeber.

Für die Meisten Leute ist die Stadt vermutlich besser, weil sie Feiern, Shoppen und Daten wollen

ahja weil man als Strategieberater unbedingt in der Großstadt vor Ort sein muss? Der Beitrag ist doch Unsinn. Beratung ist eines der wenigen Felder bei denen man raus ziehen kann und trotzdem richtig gut verdienen kann. Man braucht lediglich eine gute Anbindung zu Autobahn/Flughafen/Fernbahnhof.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

Guter Mann, einfach on-track bleiben und weiter performen.
Als PE Partner kannst dann ohnehin Stadtvilla und Bauernhof zum Holz hacken haben.
Frau berät dann noch ein wenig auf selbständiger Basis um im Versorgungswerk zu bleiben.
Ansonsten charity work.

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Ich arbeite aktuell im Private Equity Umfeld in München mit Mitte 30. Aufgrund der guten letzten Jahre verdiene ich im Schnitt 250k€ im Jahr. Tendenz steigend, wenn ich die machste Stufe schaffen sollte. Dazu noch ein möglicher Carry

Meiner Partnerin ist im gleichen Alter und ist bei einer US Kanzlei als Juristin bei etwa 180-200k€.

Die besten Angebote die wir bisher im Umland bzw. in ländlicheren Regionen finden konnten, war die folgende Kombination: Sie - Teamleitung interne Rechtsabteilung bei einem Mittelständler mit ca. 1.500 Mitarbeitern und für mich ca. 15 km entfernt, eine Stelle als Leiter für ein Geschäftsfeld mit Prokura beibringen anderen Mittelständischen unternehmen .

Unsere Einbußen zum jetzigen Gehalt, wären bereits bei ca. 200k€ im Jahr gelegen (Sie: -100k€ und bei mir auch -100k€). Das wären netto vermutlich -110k€ im Jahr oder anders ausgedrückt, ca. 9.000€ netto pro Monat, welche wir einsparen müssten auf dem Land um das gleiche am Ende des Monats auf dem Konto zu haben.

Obwohl wir das Grüne sehr schätzen, da wir beide vom Land kommen, ist es leider ein No Brainer, dass wir in der Stadt bleiben müssen

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Ich arbeite aktuell im Private Equity Umfeld in München mit Mitte 30. Aufgrund der guten letzten Jahre verdiene ich im Schnitt 250k€ im Jahr. Tendenz steigend, wenn ich die machste Stufe schaffen sollte. Dazu noch ein möglicher Carry

Meiner Partnerin ist im gleichen Alter und ist bei einer US Kanzlei als Juristin bei etwa 180-200k€.

Die besten Angebote die wir bisher im Umland bzw. in ländlicheren Regionen finden konnten, war die folgende Kombination: Sie - Teamleitung interne Rechtsabteilung bei einem Mittelständler mit ca. 1.500 Mitarbeitern und für mich ca. 15 km entfernt, eine Stelle als Leiter für ein Geschäftsfeld mit Prokura beibringen anderen Mittelständischen unternehmen .

Unsere Einbußen zum jetzigen Gehalt, wären bereits bei ca. 200k€ im Jahr gelegen (Sie: -100k€ und bei mir auch -100k€). Das wären netto vermutlich -110k€ im Jahr oder anders ausgedrückt, ca. 9.000€ netto pro Monat, welche wir einsparen müssten auf dem Land um das gleiche am Ende des Monats auf dem Konto zu haben.

Obwohl wir das Grüne sehr schätzen, da wir beide vom Land kommen, ist es leider ein No Brainer, dass wir in der Stadt bleiben müssen

Bei den Gehältern liegt die Lösung doch klar auf der Hand: City Wohnung in der Stadt behalten für Mo-Fr dazu ein kleines Ferienhaus auf dem Land für die Wochenenden (if any) und ggf. Urlaub.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

Wenn ihr beide das noch 3-4 Jahre durchzieht habt ihr doch bestimmt langsam ausgesorgt?
Würde dann mit genug Kohle im Depot die "ruhigere" Kugel schieben und die Gehaltseinbußen in kauf nehmen. Irgendwann mal ist auch schluss^^

Möchte euch jetzt nicht nach eurer Finanziellen Situation / Depot Volumen fragen, aber Ihr müsstet doch schon sehr gut aufgestellt sein bei solch einem Gehalt. Das ist ja unglaublich ^^

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Selbst wenn einer von uns beiden "zuhause" bleiben würde, dann wären es immer noch 100k Einbußen beim Gehalt in der ländlicheren Region bzw. 50-55k netto oder zwischen 4-5k pro Monat.

Ich bezweifle auch sehr stark, dass eine solche Einsparung zu erzielen ist.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

Ich habe den- für mich- perfekten Weg beschritten:

  • aufgewachsen auf dem Land, dadurch behütete Kindheit mit draußen in der Natur spielen, Schule ohne Asis usw. Absolutes Bullerbü.
  • nach dem Abi zum studieren in die Großstadt, viiiel Party und die Angebote der Stadt genossen
  • Berufseinstieg in der Großstadt
  • nun mit drei Kindern auf dem Land (3.500 Einwohner, Speckgürtel der Großstadt), max. 40 Min. Fahrzeit zur gleichen Arbeit

In meinen Augen sind die Speckgürtel der Großstädte ideal. Sehr gutes Gehalt, alle Vorteile des Landlebens (s.o.) dazu Haus mit Garten (mit Kindern m.E. alternativlos), grün, Ruhe, bei Bedarf schnell in der Hektik der Stadt

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ExBerater

Zurück aufs Land?

Ausserdem:

  • Warum ist keiner der beiden Jobs remote möglich?
  • Frage auch, würde man diese Jobs ewig machen (wollen)? Nicht nur falls Kinder geplant sind, man müsste ja dann eher vergleichen was man in der Stadt als Einbußen bei Nachfolge.-Jobs hätte vs. der Alternative auf dem Land

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Die Frage ist doch ob Kinder geplant sind oder nicht.
Mit mehr als einem Kind ist die Kombination "PE Bude" und "US Großkanzlei" doch sowieso nur mit Nanny oder hohem Einsatz von Großeltern möglich.

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Ich arbeite aktuell im Private Equity Umfeld in München mit Mitte 30. Aufgrund der guten letzten Jahre verdiene ich im Schnitt 250k€ im Jahr. Tendenz steigend, wenn ich die machste Stufe schaffen sollte. Dazu noch ein möglicher Carry

Meiner Partnerin ist im gleichen Alter und ist bei einer US Kanzlei als Juristin bei etwa 180-200k€.

Die besten Angebote die wir bisher im Umland bzw. in ländlicheren Regionen finden konnten, war die folgende Kombination: Sie - Teamleitung interne Rechtsabteilung bei einem Mittelständler mit ca. 1.500 Mitarbeitern und für mich ca. 15 km entfernt, eine Stelle als Leiter für ein Geschäftsfeld mit Prokura beibringen anderen Mittelständischen unternehmen .

Unsere Einbußen zum jetzigen Gehalt, wären bereits bei ca. 200k€ im Jahr gelegen (Sie: -100k€ und bei mir auch -100k€). Das wären netto vermutlich -110k€ im Jahr oder anders ausgedrückt, ca. 9.000€ netto pro Monat, welche wir einsparen müssten auf dem Land um das gleiche am Ende des Monats auf dem Konto zu haben.

Obwohl wir das Grüne sehr schätzen, da wir beide vom Land kommen, ist es leider ein No Brainer, dass wir in der Stadt bleiben müssen

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

Es ist eigentlich sehr lukrativ, die Jobs so lange wie möglich zu machen.

Die schlimmsten Jahren sind die ersten fünf Jahr ein Job. Danach beginnt der angehen Teil der Karriere. Daher wäre es absolut unsinnig, jetzt auszusteigen. Meine schlimmste Phase was die Arbeitszeiten betrifft, habe ich bald hinter mir und kann jetzt die Lorbeeren (wenn man es so nennen will) ernten.

Remote? 75% meiner Arbeit sind bereits Termine mit Banken, Investoren, Assets und meinem operativen Team. Für die persönlich Bindung ist es essentiell, dass man den persönlichen Austausch hat (seines ein Abendessen und ein Treffen mit der Geschäftsführung eines Assets).

Meine Partnerin kann in der Kanzlei einen Teil aus dem Home Office erledigen, aber der Austausch im Team bei kniffligeren Fällen und die Treffen mit dem Mandaten macht sie sowieso in persona.

ExBerater schrieb am 12.05.2022:

Ausserdem:

  • Warum ist keiner der beiden Jobs remote möglich?
  • Frage auch, würde man diese Jobs ewig machen (wollen)? Nicht nur falls Kinder geplant sind, man müsste ja dann eher vergleichen was man in der Stadt als Einbußen bei Nachfolge.-Jobs hätte vs. der Alternative auf dem Land

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Die Frage ist doch ob Kinder geplant sind oder nicht.
Mit mehr als einem Kind ist die Kombination "PE Bude" und "US Großkanzlei" doch sowieso nur mit Nanny oder hohem Einsatz von Großeltern möglich.

WiWi Gast schrieb am 12.05.2022:

Ich arbeite aktuell im Private Equity Umfeld in München mit Mitte 30. Aufgrund der guten letzten Jahre verdiene ich im Schnitt 250k€ im Jahr. Tendenz steigend, wenn ich die machste Stufe schaffen sollte. Dazu noch ein möglicher Carry

Meiner Partnerin ist im gleichen Alter und ist bei einer US Kanzlei als Juristin bei etwa 180-200k€.

Die besten Angebote die wir bisher im Umland bzw. in ländlicheren Regionen finden konnten, war die folgende Kombination: Sie - Teamleitung interne Rechtsabteilung bei einem Mittelständler mit ca. 1.500 Mitarbeitern und für mich ca. 15 km entfernt, eine Stelle als Leiter für ein Geschäftsfeld mit Prokura beibringen anderen Mittelständischen unternehmen .

Unsere Einbußen zum jetzigen Gehalt, wären bereits bei ca. 200k€ im Jahr gelegen (Sie: -100k€ und bei mir auch -100k€). Das wären netto vermutlich -110k€ im Jahr oder anders ausgedrückt, ca. 9.000€ netto pro Monat, welche wir einsparen müssten auf dem Land um das gleiche am Ende des Monats auf dem Konto zu haben.

Obwohl wir das Grüne sehr schätzen, da wir beide vom Land kommen, ist es leider ein No Brainer, dass wir in der Stadt bleiben müssen

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

Hier eine gegenteilige Erfahrung, weil das „Grüne“ hier immer in den Himmel gelobt wird. Vor einem Jahr habe ich den Ballungsraum verlassen und bin zurück in mein Heimatkaff gezogen.

Vorteile: Ruhe, viel Grün, günstig wohnen

Nachteile: Kaum Freizeitangebote, die Mentalität der Menschen, das Gefühl einen Rückschritt gegangen zu sein

Überlegt es euch gut, ich habe den Rückzug inzwischen bereut.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

Glaube ich gerne. Ich komme gebürtig auch aus einem Dorf mit 3,000 Leuten.

Die Frage ist aber am Ende auch immer, wie "ländlich" man Land definiert. In meine alte Heimat würde ich auf gar keinen Fall mehr ziehen. Einen Speckgürtel einer Großstadt könnte ich mir dagegen schon vorstellen, sofern es finanziell ansprechende Jobangebote gibt

WiWi Gast schrieb am 13.05.2022:

Hier eine gegenteilige Erfahrung, weil das „Grüne“ hier immer in den Himmel gelobt wird. Vor einem Jahr habe ich den Ballungsraum verlassen und bin zurück in mein Heimatkaff gezogen.

Vorteile: Ruhe, viel Grün, günstig wohnen

Nachteile: Kaum Freizeitangebote, die Mentalität der Menschen, das Gefühl einen Rückschritt gegangen zu sein

Überlegt es euch gut, ich habe den Rückzug inzwischen bereut.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

WiWi Gast schrieb am 13.05.2022:

Hier eine gegenteilige Erfahrung, weil das „Grüne“ hier immer in den Himmel gelobt wird. Vor einem Jahr habe ich den Ballungsraum verlassen und bin zurück in mein Heimatkaff gezogen.

Vorteile: Ruhe, viel Grün, günstig wohnen

Nachteile: Kaum Freizeitangebote, die Mentalität der Menschen, das Gefühl einen Rückschritt gegangen zu sein

Überlegt es euch gut, ich habe den Rückzug inzwischen bereut.

Ja, das befürchte ich auch. Bei uns auf dem Land findet quasi sämtliches Sozialleben in den eigenen 4 Wänden statt. Also kaum Chancen, da als "Fremder" dazuzukommen bei Leuten, die sich teilweise schon über 30 Jahre kennen. Höchstens im örtlichen Wirtshaus könnte man vorbeischauen, aber das Durchschnittsalter der Gäste ist dort ca. 65.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

WiWi Gast schrieb am 13.05.2022:

Hier eine gegenteilige Erfahrung, weil das „Grüne“ hier immer in den Himmel gelobt wird. Vor einem Jahr habe ich den Ballungsraum verlassen und bin zurück in mein Heimatkaff gezogen.

Vorteile: Ruhe, viel Grün, günstig wohnen

Nachteile: Kaum Freizeitangebote, die Mentalität der Menschen, das Gefühl einen Rückschritt gegangen zu sein

Überlegt es euch gut, ich habe den Rückzug inzwischen bereut.

Wieso Rückschritt?
Welche Freizeitangebote hast du vermisst?
Wie gross war der Ort wo du hingezogen bist?
Vermögende Leute leben schon seid jeher zum grössten Teil nicht in der Stadt.

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WiWi Gast

Zurück aufs Land?

Für mich wäre das größte Problem bei einem Umzug in meine alte Heimat, die Mentalität der Leute dort und das Umfeld. Dabei handelt es sich um einen Ort mit ca. 5.000 Einwohnern in der Nähe von Ingolstadt.

Die Leute dort sind so engstirnig, alles „Neue“ wird als schlecht angesehen und man ist gefühlt mit einer ehemaligen Mitschülerin zusammen. Dazu sind 80% der jungen Leute mittlerweile in langen Beziehungen, haben ein Haus gebaut hinter dem Haus der Elternauf dem gleichen Grundstück und der Nachwuchs steht an.

Das einzige Freizeitangebot sind der Fußball- oder Tennisverein. Sowas wie Bars gibt es gar nicht, sondern 2-3 Restaurants mit bayerischer oder italienischer Küche. Kulturprogramm ist nicht vorhanden, sondern man trifft sich eher im Stehcafe beim lokalen Bäcker. Services (wie Gorillas, CarSharing, Kioske mit langen Öffnungszeiten,…) gibt es gar nicht.

Für viele macht das vielleicht einen gewissen Reiz aus, aber ich finde es einfach nur schrecklich. Niemals möchte ich dort hin.

Lieber zahle ich deutlich mehr Geld und kann woanders wohnen

antworten
WiWi Gast

Zurück aufs Land?

Ich persönlich wohne bis heute im Elternhaus in einer separaten Wohnung auf dem Dorf, warum sollte ich auch ausziehen?

90K im IGM Konzern bei 35h, die eigene Immobilie wird kein Problem sein und ich habe mehr als genug Geld für Freizeitaktivitäten. In meinen Augen 10/10.

antworten
WiWi Gast

Zurück aufs Land?

WiWi Gast schrieb am 14.05.2022:

Ich persönlich wohne bis heute im Elternhaus in einer separaten Wohnung auf dem Dorf, warum sollte ich auch ausziehen?

90K im IGM Konzern bei 35h, die eigene Immobilie wird kein Problem sein und ich habe mehr als genug Geld für Freizeitaktivitäten. In meinen Augen 10/10.

Klingt eher nach 0/10.

antworten
WiWi Gast

Zurück aufs Land?

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Ich persönlich wohne bis heute im Elternhaus in einer separaten Wohnung auf dem Dorf, warum sollte ich auch ausziehen?

90K im IGM Konzern bei 35h, die eigene Immobilie wird kein Problem sein und ich habe mehr als genug Geld für Freizeitaktivitäten. In meinen Augen 10/10.

Klingt eher nach 0/10.

Dieses Szenario dürfte wirklich die perfekte bimodale Verteilung nach sich ziehen, kann mir kaum andere Möglichkeiten als pure Ablehnung oder pure Liebe für diesen Lebensstil vorstellen.

antworten
WiWi Gast

Zurück aufs Land?

WiWi Gast schrieb am 19.05.2022:

WiWi Gast schrieb am 16.05.2022:

Ich persönlich wohne bis heute im Elternhaus in einer separaten Wohnung auf dem Dorf, warum sollte ich auch ausziehen?

90K im IGM Konzern bei 35h, die eigene Immobilie wird kein Problem sein und ich habe mehr als genug Geld für Freizeitaktivitäten. In meinen Augen 10/10.

Klingt eher nach 0/10.

Dieses Szenario dürfte wirklich die perfekte bimodale Verteilung nach sich ziehen, kann mir kaum andere Möglichkeiten als pure Ablehnung oder pure Liebe für diesen Lebensstil vorstellen.

Meine Wenigkeit praktiziert es ebenfalls so - und ich liebe es. Es existiert quasi kein finanzieller Druck und man ist schneller vermögend als Menschen, die in kleinen Schuhkartons zur Miete wohnen. Außerdem komme ich dadurch auch mit weniger Gehalt aus.

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Wohnheimwörterbuch in acht Sprachen

Wohnheim-wörterbuch englisch chinesisch

Wie erklärt man chinesischen Studierenden die deutsche Mülltrennung, was heißt „Putzplan“ oder Hausmeister auf Englisch, Französisch oder Russisch? Antworten gibt ein illustriertes Wohnheimwörterbuch des Deutschen Studentenwerks. Seit kurzem steht das Wohnheimwörterbuch in Deutsch-Chinesisch-Englisch auch als Smartphone-App zur Verfügung.

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