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Leben und Arbeiten in Düsseldorf

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WiWi Gast

Leben und Arbeiten in Düsseldorf

Hallo liebe Gemeinde!

Habe endlich einen guten Job gefunden...und zwar in der LAndeshauptstadt Düsseldorf. Leider kannte ich DD vor meinen VG nur aus dem Fernsehen. Wer kann mir ein paar Tipss vor allem bzgl. Wohnen dort geben? Ich werde im Medienhafen arbeiten. Das soll nicht weit von der Altstadt entfernt sein. Wo in DD kann man gut und relativ günstig wohnen? Welche Ecken sollte man vielleicht besser meiden? Ich werde ca. 36.000 brutte verdienen und möchte so um die 600 im Monat wenns geht warm für eine Butze ausgeben. Kann man dafür in DD überhaupt was finden? So 60 qm vielleicht? Oder ist das absolut unrealistisch?

mfg
Peter

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WiWi Gast

Leben und Arbeiten in Düsseldorf

Moin, ich werde demnächst meine Bachelorarbeit abgeben und dann steht der nächste Step in meinem Leben an.

Ich plane stand jetzt einen Einstieg bei Deloitte in Düsseldorf, will vorher aber vllt. noch je ein Praktikum in Hamburg und Frankfurt oder München machen.

Da ich aber aus NRW komme wäre mein Wunsch-Wohnort DDorf oder Köln. Da es meine wunsch SL aber in Köln nicht gibt wird es wohl Ddorf.

Was könnt ihr so über die Stadt sagen?
Aus dem Ruhrgebiet kommend hat man immer so ein Schicki-Micki Bild von Düsseldorf aber das ist wahrscheinlich nur ein Vorurteil oder?
Welche Wohnviertel könnt ihr empfehlen und warum?
Kennt einer auch einen Tennisverein wo ich (Lk7) noch ein bisschen ambitionierten Hobbysport betreiben könnte und neue Kontakte und Freundschaften schließen kann?

Als ich in meinen jetzigen Studienort gezogen bin war es ein ziemlicher Reinfall, deswegen hab ich jetzt ein paar bedenken.

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WiWi Gast

Leben und Arbeiten in Düsseldorf

huhu.. Ich bin Düsseldorfer und liebe diese Stadt über alles!

Düsseldorf ist eigentlich eine kleine Stadt, aber da alle Ausgehmeilen (Altstadt - Kö - Japanviertel) auf eine zu Fuß erreichbare Fläche konzentriert sind, ist die Dichte hoch. Daher fühlt sich die Stadt gar nicht so klein.

Zu den Wohnorten:

  1. Oberkassel: Gut bürgerlich und Schicki-Micki Da wohnen Milliardäre und Millionäre. Direkt am Rhein. Wer mit Haustieren spazieren gehen will, hat große Rheinwiesen vor der Tür.
    Manchmal kommt Lifestyle dort sehr oberflächlich rüber, aber Gutverdiener sind in Oberkassel am besten gut aufgehoben.

  2. Niederkassel: Direkt neben Oberkassel. Etwas ruhiger als Oberkassel.

  3. Pempelfort: Trendviertel mit Nordstraße. Du wohnst auch in der Nähe vom Rhein. Junge Leute sind in Pempelfort angesiedelt.
    Als Berufseinsteiger wärst Du in diesem Gebiet besser aufgehoben.

  4. Flingern Nord: Auch Trendviertel. Es hat sich sehr gut und positiv entwickelt. Flingern Nord liegt eher an der Seite von Düsseltal.
    Was Du meiden solltest, ist Flingern Süd.

  5. Düsseltal: Oldmoney-based Ecke. Aber für junge Leute wäre diese Ecke nichts. Keine gute Verbindung zu Innenstädten. Es gibt zwar Busse, Bahn etc., aber zu Fuß kannst Du nicht die Innenstadt erreichen.

  6. Stadtmitte: Japanviertel. Hier hast Du viele Asiaten und viele Touristen. Direkt vor dem Düsseldorf HBF, aber nicht assi.
    Ich fühle mich persönlich sehr wohl in Stadtmitte.

  7. Carlstadt: Zwischen Kö und Altstadt. Ein wenig versteckt. Sehr ruhig und sehr gut aufgehoben.
    Ich meine gelesen zu haben, dass die Millionäredichte pro Einwohner in Carlstadt am höchsten ist.
    Du kannst zu Fuß sofort die Altstadt, Rhein bzw. die Rheinpromenade und Kö erreichen.

  8. Friderichstadt: Direkt neben der Stadtmitte. Aber gewisse Ecken solltest Du meiden.

  9. Oberbilk: Meiden.

  10. Golzheim: An sich in Ordnung. Da sind sehr viele Bürogebäuden. Der Pluspunkt ist, dass Du am Rhein bist. Es gibt nette Ecken, aber viele Hotels und Büros..
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WiWi Gast

Leben und Arbeiten in Düsseldorf

Ach ja.. Unterbilk und Hafen vergessen :D

11) Unterbilk und Hafen: Auch Trendviertel (Lorettostraße). Sehr jung und belebt. Kaum Touristen. Also authentisch.
Unterbilk kann ich auch empfehlen!!

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ExBerater

Leben und Arbeiten in Düsseldorf

Düsseldorf ist top! Liebe die Stadt. Wohne seit ca. 15 Jahren in der Nähe und habe die letzten 8 Jahre dort gearbeitet.

Kulinarisch ist DUS top (alles von lokalen Burgerläden über Japanviertel bis hinzu Sternelokalen). Auch die schöne Rheinschleife und die sehr vielen zentralen Grünflächen sind nahezu einmalig in Deutschland (welche Stadt leistet sich schon super zentral einen 2km langen Grünstreifen anstelle dort teuere Häuser zu bauen?). DIe Stadt ist groß genug und dennoch übersichtlich.

Das Schicki-Micki Image ist natürlich nur eine despektierliche Art einiger Nachbarstädte die Stadt abzuwerten weil man es selbst nicht zu so viel geschafft hat. Düsseldort hat allein mit der Altstadt als eine der größten deutschen Parteimeilen viel viel mehr zu bieten als Schicki-Micki (muss man natürlich mögen). Doch auch das Japanviertel bietet ja eine ganz andere Seite, der Medienhafen ist noch eine weiteres Highlight. Was Düsseldorf wirklich kennzeichnet ist das nebeneinander völlig unterschiedlicher Schichten. Da stehen Millionär und Student bei einem Alt an der Theke - und wenn es das Wetter irgendwie hergibt, gerne immer draußen (überhaupt, kenne keine andere Stadt in der man schönes Wetter so genießt und zelebriert). Auch die Kassematten am Rhein sind einzigartig.

bei der Aufzählung oben fehlen sicherlich noch einige die relevant sein könnten:

  • Bilk: Sehr vielseitig, "im kommen", viele Lokale
  • Golzheim: Ganz eigenes Flair mit anderer Architektur, ebenfalls am Rhein
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WiWi Gast

Leben und Arbeiten in Düsseldorf

WiWi Gast schrieb am 18.01.2024:

huhu.. Ich bin Düsseldorfer und liebe diese Stadt über alles!

Düsseldorf ist eigentlich eine kleine Stadt, aber da alle Ausgehmeilen (Altstadt - Kö - Japanviertel) auf eine zu Fuß erreichbare Fläche konzentriert sind, ist die Dichte hoch. Daher fühlt sich die Stadt gar nicht so klein.

Zu den Wohnorten:

  1. Oberkassel: Gut bürgerlich und Schicki-Micki Da wohnen Milliardäre und Millionäre. Direkt am Rhein. Wer mit Haustieren spazieren gehen will, hat große Rheinwiesen vor der Tür.
    Manchmal kommt Lifestyle dort sehr oberflächlich rüber, aber Gutverdiener sind in Oberkassel am besten gut aufgehoben.

  2. Niederkassel: Direkt neben Oberkassel. Etwas ruhiger als Oberkassel.

  3. Pempelfort: Trendviertel mit Nordstraße. Du wohnst auch in der Nähe vom Rhein. Junge Leute sind in Pempelfort angesiedelt.
    Als Berufseinsteiger wärst Du in diesem Gebiet besser aufgehoben.

  4. Flingern Nord: Auch Trendviertel. Es hat sich sehr gut und positiv entwickelt. Flingern Nord liegt eher an der Seite von Düsseltal.
    Was Du meiden solltest, ist Flingern Süd.

  5. Düsseltal: Oldmoney-based Ecke. Aber für junge Leute wäre diese Ecke nichts. Keine gute Verbindung zu Innenstädten. Es gibt zwar Busse, Bahn etc., aber zu Fuß kannst Du nicht die Innenstadt erreichen.

  6. Stadtmitte: Japanviertel. Hier hast Du viele Asiaten und viele Touristen. Direkt vor dem Düsseldorf HBF, aber nicht assi.
    Ich fühle mich persönlich sehr wohl in Stadtmitte.

  7. Carlstadt: Zwischen Kö und Altstadt. Ein wenig versteckt. Sehr ruhig und sehr gut aufgehoben.
    Ich meine gelesen zu haben, dass die Millionäredichte pro Einwohner in Carlstadt am höchsten ist.
    Du kannst zu Fuß sofort die Altstadt, Rhein bzw. die Rheinpromenade und Kö erreichen.

  8. Friderichstadt: Direkt neben der Stadtmitte. Aber gewisse Ecken solltest Du meiden.

  9. Oberbilk: Meiden.

  10. Golzheim: An sich in Ordnung. Da sind sehr viele Bürogebäuden. Der Pluspunkt ist, dass Du am Rhein bist. Es gibt nette Ecken, aber viele Hotels und Büros..

Kann als jemand der seit 6 Jahren in Düsseldorf wohnt grundsätzlich bestätigen, wobei ich mit Düsseltal nicht ganz mitgehen möchte. Wohne selber dort und die Rethelstraße und der Schillerplatz binden einen gut an die City an. Die Nähe zur Moltkestraße ist auch ganz nett ;)

Unterbilk und Bilk kann man noch empfehlen. Wobei man in Bilk etwas aufpassen muss, ob man an einer der Hauptstraßen wohnt.
Wersten wäre schon noch eine Idee, wenn man es etwas ruhiger haben möchte.

Wenn der Name Golzheim schon fällt, dann kann man auch Derendorf nennen. Da lässt es sich auf gut aushalten, aber ist etwas weiter weg als Pempelfort.

Ich finde Düsseldorf hat seinen Ruf in teilen zu unrecht. Klar die Kö ist Schickimicki mit entsprechendem Publikum, welches häufig nicht aus Düsseldorf kommt. Aber Frankfurt ist da auch nicht anders.

In der Stadt lässt es sich aufjedenfall gut leben ;)

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WiWi Gast

Leben und Arbeiten in Düsseldorf

Ab Donnerstag immer zum Feierabend Attacke! Zum Vorglühen in die Altstadt, dann FatWinebar, SirWalter, Elephantbar etc. Achtung, hierbei Reiter und Rolli nicht vergessen.

Düssi ist gut, man lernt schnell neue Leute kennen. In Stuttgart war selbst der Durchschnitt so hochnäsig, da ist es selbst in den genannten Bars deutlich angenehmer.

Ach ansonsten natürlich Oberbayer!

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WiWi Gast

Leben und Arbeiten in Düsseldorf

WiWi Gast schrieb am 18.01.2024:

huhu.. Ich bin Düsseldorfer und liebe diese Stadt über alles!

Düsseldorf ist eigentlich eine kleine Stadt, aber da alle Ausgehmeilen (Altstadt - Kö - Japanviertel) auf eine zu Fuß erreichbare Fläche konzentriert sind, ist die Dichte hoch. Daher fühlt sich die Stadt gar nicht so klein.

Zu den Wohnorten:

  1. Oberkassel: Gut bürgerlich und Schicki-Micki Da wohnen Milliardäre und Millionäre. Direkt am Rhein. Wer mit Haustieren spazieren gehen will, hat große Rheinwiesen vor der Tür.
    Manchmal kommt Lifestyle dort sehr oberflächlich rüber, aber Gutverdiener sind in Oberkassel am besten gut aufgehoben.

  2. Niederkassel: Direkt neben Oberkassel. Etwas ruhiger als Oberkassel.

  3. Pempelfort: Trendviertel mit Nordstraße. Du wohnst auch in der Nähe vom Rhein. Junge Leute sind in Pempelfort angesiedelt.
    Als Berufseinsteiger wärst Du in diesem Gebiet besser aufgehoben.

  4. Flingern Nord: Auch Trendviertel. Es hat sich sehr gut und positiv entwickelt. Flingern Nord liegt eher an der Seite von Düsseltal.
    Was Du meiden solltest, ist Flingern Süd.

  5. Düsseltal: Oldmoney-based Ecke. Aber für junge Leute wäre diese Ecke nichts. Keine gute Verbindung zu Innenstädten. Es gibt zwar Busse, Bahn etc., aber zu Fuß kannst Du nicht die Innenstadt erreichen.

  6. Stadtmitte: Japanviertel. Hier hast Du viele Asiaten und viele Touristen. Direkt vor dem Düsseldorf HBF, aber nicht assi.
    Ich fühle mich persönlich sehr wohl in Stadtmitte.

  7. Carlstadt: Zwischen Kö und Altstadt. Ein wenig versteckt. Sehr ruhig und sehr gut aufgehoben.
    Ich meine gelesen zu haben, dass die Millionäredichte pro Einwohner in Carlstadt am höchsten ist.
    Du kannst zu Fuß sofort die Altstadt, Rhein bzw. die Rheinpromenade und Kö erreichen.

  8. Friderichstadt: Direkt neben der Stadtmitte. Aber gewisse Ecken solltest Du meiden.

  9. Oberbilk: Meiden.

  10. Golzheim: An sich in Ordnung. Da sind sehr viele Bürogebäuden. Der Pluspunkt ist, dass Du am Rhein bist. Es gibt nette Ecken, aber viele Hotels und Büros..

Gute Aufzählung. Es fehlen noch ein paar Ecken.

Eller: "In Eller stirbt man schneller" - spricht für sich
Bilk: schöne, eher normale Gegend
Flehe/ Volmerswerth: Sehr schön am Rhein gelegen und sehr ruhig, zwar weg vom Schuss aber in 15 Minuten ist man an der Heinrich-Heine-Allee in der Altstadt
Altstadt: absolut geil. Feiern, essen, ausgehen - Erklärt sich auch von selbst :D
Grafenberg: da ist nichts los, ansonsten Wohngegend ok
Gerresheim: same
Benrath: same
Garath: meiden
Hafen: auch Medienhafen genannt, da dort viele Firmen ansässig sind, Werbeagenturen etc.

Komme aus Düsseldorf. Sollte ich jemals wieder zurückkehren, wäre meine Gegend irgendwo bei Friedrichstadt oder Bilk, da man von da wirklich alles wichtige gut erreichen kann und für mich vom Flair alles passen würde.

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WiWi Gast

Leben und Arbeiten in Düsseldorf

Danke euch für die Tipps! Ich werde mir mal Derendorf und die umliegenden Stadtteile von euren Empfehlungen anschauen, wenn man schon viel im Büro ist, muss der Arbeitsweg ja nicht auch noch zur Weltreise werden:D

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WiWi Gast

Leben und Arbeiten in Düsseldorf

Ich würde eher minimal weiter raus Richtung Erkrath un Co gehen. Günstiger, schöner und man ist genauso schnell in der Altstadt wie von diversen Düsseldorfer Teilen.

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WiWi Gast

Leben und Arbeiten in Düsseldorf

WiWi Gast schrieb am 18.01.2024:

Ab Donnerstag immer zum Feierabend Attacke! Zum Vorglühen in die Altstadt, dann FatWinebar, SirWalter, Elephantbar etc. Achtung, hierbei Reiter und Rolli nicht vergessen.

Düssi ist gut, man lernt schnell neue Leute kennen. In Stuttgart war selbst der Durchschnitt so hochnäsig, da ist es selbst in den genannten Bars deutlich angenehmer.

Ach ansonsten natürlich Oberbayer!

Bitte nenne Düsseldorf nicht Düssi... :D Cringe

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WiWi Gast

Leben und Arbeiten in Düsseldorf

WiWi Gast schrieb am 19.01.2024:

Ich würde eher minimal weiter raus Richtung Erkrath un Co gehen. Günstiger, schöner und man ist genauso schnell in der Altstadt wie von diversen Düsseldorfer Teilen.

Speckgürtel ist für Boomer - oder meinetwegen Familien. Das kannst Du doch nicht mit Mitte vergleichen wollen. Echt jetzt ...

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WiWi Gast

Leben und Arbeiten in Düsseldorf

WiWi Gast schrieb am 19.01.2024:

Speckgürtel ist für Boomer - oder meinetwegen Familien. Das kannst Du doch nicht mit Mitte vergleichen wollen. Echt jetzt ...

Die Frage ist einfach, ob man sich Düsseldorf Mitte (Altstadt, Friedrichstadt, Bilk etc.) leisten kann. Da ist man sehr schnell auch im Bestand bei >20 Euro/qm kalt.

Wenn man jetzt aber (z.B. aus finanziellen Gründen) sehr weit rausziehen muss z.B. nach Benrath, Holthausen, Kaiserswerth, Gerresheim etc. dann kann man sich übelegen ob es überhaupt Sinn macht offiziell im Stadtgebiet zu wohnen. Die äußeren Lagen sind auch nicht mehr so toll angebunden.

Da ist man aus der Peripherie wie Hilden, Erkrath, Neuss, teilweise Ratingen, Meerbusch etc. oftmals gleich schnell in der Innenstadt. Bloß weil es offiziell nicht mehr Düsseldorf ist, zahlt man dort wesentlich humanere Mieten.

Man kann sich ja die Karte z.B. bei den Stadtwerken Düsseldorf angucken. Stadtbezirk 1-4 kann man als zentral (aber dafür auch am teuersten) bezeichnen.
Düsseldorf hat den Nachteil, dass die Stadt (anders als z.B. Köln) primär am Rhein entlang gewachsen ist. Benrath (Stadtbezirk 9) z.B. ist fast 10km vom Stadtzentrum entfernt.

antworten
WiWi Gast

Leben und Arbeiten in Düsseldorf

WiWi Gast schrieb am 20.01.2024:

Die Frage ist einfach, ob man sich Düsseldorf Mitte (Altstadt, Friedrichstadt, Bilk etc.) leisten kann. Da ist man sehr schnell auch im Bestand bei >20 Euro/qm kalt.

Wenn man jetzt aber (z.B. aus finanziellen Gründen) sehr weit rausziehen muss z.B. nach Benrath, Holthausen, Kaiserswerth, Gerresheim etc. dann kann man sich übelegen ob es überhaupt Sinn macht offiziell im Stadtgebiet zu wohnen. Die äußeren Lagen sind auch nicht mehr so toll angebunden.

Da ist man aus der Peripherie wie Hilden, Erkrath, Neuss, teilweise Ratingen, Meerbusch etc. oftmals gleich schnell in der Innenstadt. Bloß weil es offiziell nicht mehr Düsseldorf ist, zahlt man dort wesentlich humanere Mieten.

Man kann sich ja die Karte z.B. bei den Stadtwerken Düsseldorf angucken. Stadtbezirk 1-4 kann man als zentral (aber dafür auch am teuersten) bezeichnen.
Düsseldorf hat den Nachteil, dass die Stadt (anders als z.B. Köln) primär am Rhein entlang gewachsen ist. Benrath (Stadtbezirk 9) z.B. ist fast 10km vom Stadtzentrum entfernt.

Du bezahlst nicht nur dafür, dass du noch im offiziellen Stadtgebiet bist sondern auch dafür, dass du eine städtische Infrastruktur hast. Klar kann ich z.b. auch aus Hilden relativ schnell in der Stadtmitte sein - wenn die S-Bahn fährt, sonst brauch ich ein Auto. Aus Benrath kann man immer noch auf die Rheinbahn ausweichen bzw. hat generell eine bessere Taktung. Außerdem bin ich auch noch deutlich schneller in Köln mit Öffis.

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