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Lebenshaltungskosten München

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WiWi Gast

Lebenshaltungskosten München

An alle Leute die in München beruflich tätig waren oder sind:

Wieviel EUR sollte man im Monat netto verdienen um durchschnittlich gut in München über die Runden zu kommen? Muss kein Luxusleben sein.. vllt. haben einige Leute hier Erfahrungswerte was ein gutes Einkommen dafür ist um nicht von der Hand in den Mund leben zu müssen.

Danke euch

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

3.000?

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Würde auch 3000? sagen:
1000? Wohnung / Zimmer
500? Essen / Kosmetik
1000? Sparen
500? freie Verwendung

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

komme mit 2.700 ? Netto gut hin, wohne allerdings auch mit meiner Freundin zusammen, d.h. Miete halbiert, und selbst das sind immer noch 700? p.P.

Siehe auch anderen Thread "reichen 2.500 ? netto", da wurde auch hinlänglich über München diskutiert.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Geht's noch etwas ungenauer? WG? Wohnlage? Auto? Urlaub? Ausgehverhalten?
Von 500 Netto auf HIV Niveau bis open end ist alles möglich.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

2300 aufwärts

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Schau in die anderen Threads.

Als Single: 2.500-3.000 netto

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

ich habe die App MoneyControl und wohne in München Bogenhausen. Pro Monat habe ich so Lebenshaltungskosten von circa 2800?. Arbeit bei BMW.
Empfehle also um eine gute Sparquote zu haben ein Nettogehalt von Mindestens 4000?.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Pauschale Antwort: Du brauchst so viel wie du ausgibst im übertragenen Sinne (sei es für Konsum oder sparen).

Auto, Kino, Edeka, DM und H&M kosten so viel wie sonst überall auch. Selbst ÖPNV ist vergleichbar.

Der einzige Unterschied: Miete + Gastronomie.

Wenn du jemand bist, der oft ins Restaurant geht und dem eine zentrale Wohnung wichtig ist, dann rechne mal mit 40-50% Netto mehr als in der Provinz-Kleinstadt damit du deinen Lebensstandard hältst. Wenn du aus Stuttgart, Berlin, Hamburg, DD, Köln etc kommst, dann rechne mit 20-30% mehr.

Wenn dir wohnen weniger wichtig ist und du kaum ausgehst, dann rechne mal mit 20-30% Netto mehr als in der Provinz und mit 10-20% wenn du eh aus einer Großstadt kommst.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

5500

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

3.000 EUR wäre auch meine Einschätzung gewesen. Rechne fürs Wohnen mit etwa 1000-1500 EUR warm je nach Lage und Ausstattung für eine normale 40-60 qm Wohnung, restliche Kosten unterscheiden sich nicht groß von anderen Metropolen (im Vergleich zu Käffern auf dem Land sind sicherlich auch Dienstleistungen teurer; im Vergleich zu Frankfurt oder Hamburg aber nicht).

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Ich würde München meiden, außer es wäre ein Job der mir mindestens 50k mehr im Jahr Brutto bringen würde. "Über die Runden kommen" ist nicht mein Anspruch und das sollte er auch nicht sein von fähigen Wiwis. Das Ziel "über die Runden zu kommen" ist eher was für Hartz4 Empfänger oder Gerinqualifizierten.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Mit Auto und kleinerer 2 Zimmer Wohnung zur Miete würde ich von ca. 3000? Lebensunterhaltungskosten ausgehen dazu noch Rücklagen, Urlaube etc.

die 4000? sind ganz realistisch.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Einen Job mit 50k brutto würde ich nicht wollen, das macht nicht nur in München keine Freude.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

lol, wie überleben denn dann putzfrauen, hausmeister, müllmänner, kassierer, fabrikarbeiter, busfahrer in münchen? münchen besteht nicht nur aus euch highperformern

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luus

Re: Lebenshaltungskosten München

Ich wette, dass ich mit 2300? in München Problemlos überleben würde. Und das mit jeder Menge Spass!

800? Miete
800? Sparen
350? Essen und Trinken
100? Versicherung
100? Sonstige Ausgaben a la Fitness etc
150? Konsum / Wochenende

2300 reicht locker !!! An diejenigen, die hier 3000? schreiben, haben den Überblick verloren. Mit 2300? kann man dann halt auch nicht alles haben, so what. Wozu auch! Man ist deswegen nicht besser.

Lounge Gast schrieb:

An alle Leute die in München beruflich tätig waren oder sind:

Wieviel EUR sollte man im Monat netto verdienen um
durchschnittlich gut in München über die Runden zu kommen?
Muss kein Luxusleben sein.. vllt. haben einige Leute hier
Erfahrungswerte was ein gutes Einkommen dafür ist um nicht
von der Hand in den Mund leben zu müssen.

Danke euch

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Geringverdiener die in München arbeiten wohnen meist nicht dort, sondern pendeln sehr weit zu Arbeit. Macht sogar mancher Normalverdiener. Es gibt Leute, die pendeln bis zu 100 km pro Strecke. Manche per Zug, manche mit Fahrgemeinschaften. Manche Geringverdiener haben Glück und haben noch eine Genossenschaftswohnung mit Uraltvertrag von Anno dazumal und zahlen sehr wenig Miete (noch). Wieder andere haben einen Partner der mehr verdient. Auch gibt es bei jungen Leuten durchaus solche, die aufm Land in Bayern ein wohlhabendes Elternhaus haben. Halt typisch bayrische Dörfler mit Eigenheim, Grundstücke, Landwirtschaft und noch Immobilien zur Anlage. Da geht eben der Sohn oder die Tochter mal paar Jahre nach München zum Arbeiten und das was da verdient wird ist das Taschengeld, einfach weil man mal raus aus dem Dorf und die coole Großstadt erleben will. Nicht selten zahlt da noch der Vater die Miete oder gibt zumindest einiges dazu. Ebenso bei den "was mit Medien Hipstern". Meist wohlhabendes Elternhaus oder zumindest Doppelverdiener Lehrer oder Ärztepaar mit nur einem Kind. Die Eltern zahlen dann halt die Miete und das Kind kommt auch mit schlechtem Gehalt über die Runden.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

800 Euro Warmmiete ist dann aber nur eine 1-Zimmer-Wohnung.

luus schrieb:

Ich wette, dass ich mit 2300? in München Problemlos überleben
würde. Und das mit jeder Menge Spass!

800? Miete
800? Sparen
350? Essen und Trinken
100? Versicherung
100? Sonstige Ausgaben a la Fitness etc
150? Konsum / Wochenende

2300 reicht locker !!! An diejenigen, die hier 3000?
schreiben, haben den Überblick verloren. Mit 2300? kann man
dann halt auch nicht alles haben, so what. Wozu auch! Man ist
deswegen nicht besser.

Lounge Gast schrieb:

An alle Leute die in München beruflich tätig waren oder
sind:

Wieviel EUR sollte man im Monat netto verdienen um
durchschnittlich gut in München über die Runden zu kommen?
Muss kein Luxusleben sein.. vllt. haben einige Leute hier
Erfahrungswerte was ein gutes Einkommen dafür ist um nicht
von der Hand in den Mund leben zu müssen.

Danke euch

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Durchschnittlich gut > Studentenlifestyle

Mach erstmal Dein Studium fertig...

luus schrieb:

Ich wette, dass ich mit 2300? in München Problemlos überleben
würde. Und das mit jeder Menge Spass!

800? Miete
800? Sparen
350? Essen und Trinken
100? Versicherung
100? Sonstige Ausgaben a la Fitness etc
150? Konsum / Wochenende

2300 reicht locker !!! An diejenigen, die hier 3000?
schreiben, haben den Überblick verloren. Mit 2300? kann man
dann halt auch nicht alles haben, so what. Wozu auch! Man ist
deswegen nicht besser.

Lounge Gast schrieb:

An alle Leute die in München beruflich tätig waren oder
sind:

Wieviel EUR sollte man im Monat netto verdienen um
durchschnittlich gut in München über die Runden zu kommen?
Muss kein Luxusleben sein.. vllt. haben einige Leute hier
Erfahrungswerte was ein gutes Einkommen dafür ist um nicht
von der Hand in den Mund leben zu müssen.

Danke euch

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Bei 800EUR Miete hast Du vielleicht ein ganz nettes WG-Zimmer oder Du lebst näher an Augsburg als München. Weiß man in Stuttgart vermutlich nicht...

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Die Schwaben sind mir ja die Liebsten

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Mit StK1 empfehle ich München erst ab 100kEUR Bruttoeinkommen p. a.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Wenn du in München zu einer Bank wegen einer Finanzierung gehst wird pro Person mit einem persönlichen Bedarf von 1200? aufwärts gerechnet das sind nur monatliche Ausgaben für den täglichen Bedarf ohne wohnen, essen, Rücklagen also sprich Klamotten ausgehen , Friseur etc. dazu kommt wohnen, Auto, Urlaub, Rücklagen etc.

luus schrieb:

Ich wette, dass ich mit 2300? in München Problemlos überleben
würde. Und das mit jeder Menge Spass!

800? Miete
800? Sparen
350? Essen und Trinken
100? Versicherung
100? Sonstige Ausgaben a la Fitness etc
150? Konsum / Wochenende

2300 reicht locker !!! An diejenigen, die hier 3000?
schreiben, haben den Überblick verloren. Mit 2300? kann man
dann halt auch nicht alles haben, so what. Wozu auch! Man ist
deswegen nicht besser.

Lounge Gast schrieb:

An alle Leute die in München beruflich tätig waren oder
sind:

Wieviel EUR sollte man im Monat netto verdienen um
durchschnittlich gut in München über die Runden zu kommen?
Muss kein Luxusleben sein.. vllt. haben einige Leute hier
Erfahrungswerte was ein gutes Einkommen dafür ist um nicht
von der Hand in den Mund leben zu müssen.

Danke euch

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Ja mit 40 Euro am Wochenende kannst du es in München richtig krachen lassen...

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Problem ist, dass du als Single die 800? für Miete knicken kannst, außer du ziehst ein eine WG oder hast Glück.

Wie oben schon geschrieben liegen normale 2 Zimmer Wohnungen (50-65qm) zwischen 1200-1500?.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

@luus
Mobilität ist bei Dir komplett ausgeblendet... was ist mit Auto, Ausgehen, Taxi? 150 Euro für Konsum/Wochenende? In München kann man unter 80 Euro wirklich sehr schwer ausgehen...

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Sehr alte Mietverträge, Sozialwohnungen (für Akademiker mit entsprechendem Einkommen nicht verfügbar), >1 Stunde Pendeln pro Strecke. Gleichzeitig ein verfügbares Einkommen, das sich trotz 40h-Woche nicht substantiell von dem eines Hartz IV-Empfängers unterscheidet.

Lounge Gast schrieb:

lol, wie überleben denn dann putzfrauen, hausmeister,
müllmänner, kassierer, fabrikarbeiter, busfahrer in münchen?
münchen besteht nicht nur aus euch highperformern

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Wenn es das Heart, Bayerischer Hof oder das Mandarin Oriental sein muss natürlich nicht.
Ansonsten kann man auch mit deutlich weniger Geld ausgehen.
Man muss ja nicht ständig die völlig absurd überteuerten Drinks für 10? und mehr pro Drink saufen.
Für 15? kriegt man auch in München an anderen Orten einen Pitcher hingestellt.
Man muss nur wissen wo man hingehen kann.

Als geborener Münchner finde ich es immer wieder faszinierend wie viele dieses abgehobene Preisniveau an manchen Orten einfach hinnehmen um igendwie "dazuzugehören". Grauenvoll.

Auch gut:
http://der-anna-code.com/2013/10/08/einsame-singles-munchen/

Lounge Gast schrieb:

@luus
Mobilität ist bei Dir komplett ausgeblendet... was ist mit
Auto, Ausgehen, Taxi? 150 Euro für Konsum/Wochenende? In
München kann man unter 80 Euro wirklich sehr schwer ausgehen...

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Man kann es ganz salop so festmachen:

In München merkt man direkt, wer unter 5k netto verdient (als Single, zweipersonenhaushalt unter 8k). Das sind einfach Dinge, die auffallen: Das Auto, die Wohnung, die Wohnlage, die Menge der Freizeit (echte Münchner haben das Geld einfach, da muss nicht viel geschaffen werden).

Da können die ganzen Geringverdiender mit 2,5-4,5k machen was sie wollen. So ein Stigma fällt einfach auf. Man riecht es förmlich.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Also wer nach München kommt um "gerade so über die Runden" zu kommen sollte seine Lebensvorstellung überdenken.
Das USP (wenn man es mal so nennen kann) ist ja die Mannigfaltigkeit an Freizeitmöglichkeiten, die als Lebensqualität bezeichnet werden.
Ausgehen, Surfene, Segeln, Paragliden, Klettern, Bergsteigen, Mountainbiken, Boarden.... kurz nach Italien um bei Pizza und Aperol die Sonne untergehen zu sehen... Ohne entsprechendes Einkommen nicht machbar.
Wenn das Münchner Leben aus Pendeln und in der Wohnung hocken besteht gibt es sicher bessere Flecken mit niedrigeren Lebenskosten.

Long Story short: Als Single würde ich mindestens 3000 netto anpeilen um die Möglichkeiten der Stadt auch zu nutzen.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

So sieht die Realität für Millionen von Menschen aus, die in Städten wie Hamburg, Düsseldorf und München leben und von (teils deutlich) weniger als 1,8k netto auskommen müssen.

Zum großen Teil auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit. Aber was will man erwarten, wenn Vermieter und Kapitaleigner derart geschont werden? Und gleichzeitig keine Lobby für die tragenden Arbeiter der Gesellschaft besteht?

Lounge Gast schrieb:

Sehr alte Mietverträge, Sozialwohnungen (für Akademiker mit
entsprechendem Einkommen nicht verfügbar), >1 Stunde
Pendeln pro Strecke. Gleichzeitig ein verfügbares Einkommen,
das sich trotz 40h-Woche nicht substantiell von dem eines
Hartz IV-Empfängers unterscheidet.

Lounge Gast schrieb:

lol, wie überleben denn dann putzfrauen, hausmeister,
müllmänner, kassierer, fabrikarbeiter, busfahrer in
münchen?
münchen besteht nicht nur aus euch highperformern

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Ich wohne seit August in MUC.

Miete inkl. NK ca. 1000 EUR + Strom

Einkommen liegt bei ca. 3.300 EUR - 3.400 EUR (+ marginaler Bonus zu Beginn)

Kann damit sehr gut leben und auch noch 1.000 EUR Sparen.

Alles ab 3.000 EUR sollte also gut möglich sein sofern du nicht die 4-Zimmer-WHG in Schwabing brauchst..

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

An milden Abenden schon. Beim Grillen am Flaucher.

Lounge Gast schrieb:

Ja mit 40 Euro am Wochenende kannst du es in München richtig
krachen lassen...

antworten
luus

Re: Lebenshaltungskosten München

Meine Freunde....

wer behauptet hier, dass die Münchner Banken mit 1200? Lebenshaltungpauschale rechnen ? Das ist lächerlich. Woher ich das weis? Ich arbeite selbst dort. Ich kenne die DB, CB und bei der Bank wo ich arbeite. Die höchste LHP ist 950? für die erste Person! Und das ist auch angemessen.

Ich weis zudem auch, dass es für 800? eine nette Ein Zimmer Wohnungen gibt. Natürlich kann man dann nicht in Schwabing wohnen, das muss ich aber auch garnicht. Der, der das braucht, hat vermutlich ein gestörtes Selbstwertgefühl.
Meine Freundin ist Immobilienmaklerin in München. Als ich vergangene Woche die Exposes angesehen habe, waren alleine 3 Stück in den ersten beiden Ringen zu finden ;)))

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Wenn du nur in München wohnst, aber in Basel arbeitest und in Frankreich einkaufst, kommst du mit 2.500 hin

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Du hast dir Exposes in den Ringen deiner Freundin angesehen?
Michelin-Mädchen?

luus schrieb:

Meine Freundin ist Immobilienmaklerin in München. Als ich
vergangene Woche die Exposes angesehen habe, waren alleine 3
Stück in den ersten beiden Ringen zu finden ;)))

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Wow, ganze 3 Stück? Das ist ja der Wahnsinn!

Kannst ja mal spaßeshalber zu den Besichtigungsterminen gehen, dann merkst du relativ schnell wie hoch die Chance ist dass du deinen von denen bekommst.

antworten
bwlnothx

Re: Lebenshaltungskosten München

LOL @ 3 Stück!
Und für die 3 dann jeweils 50-100 Interessierte. Kann man gleich Lotto spielen...

luus schrieb:

Als ich
vergangene Woche die Exposes angesehen habe, waren alleine 3
Stück in den ersten beiden Ringen zu finden ;)))

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Genau! Es gibt genau eine Wohnung für 800EUR und auf die bewerben sich auch 800 Menschen.

Wenigstens hast Du Dir einen Account gemacht. Dann kann man den unrealistischen Schmarn den Du uns verkaufen willst getrost ausblenden. Luuser...

luus schrieb:

Ich weis zudem auch, dass es für 800? eine nette Ein Zimmer
Wohnungen gibt.

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Da wird Billighack vom Aldi verfüttert. Für mehr reicht das Budget nicht mehr. Er könnte natürlich in Frankeich einkaufen...

Lounge Gast schrieb:

Du hast dir Exposes in den Ringen deiner Freundin angesehen?
Michelin-Mädchen?

luus schrieb:

Meine Freundin ist Immobilienmaklerin in München. Als ich
vergangene Woche die Exposes angesehen habe, waren
alleine 3
Stück in den ersten beiden Ringen zu finden ;)))

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Kann ich nur zustimmen. Ich habe vor 2 Monaten nach einer Wohnung in München gesucht und die Besichtigungstermine für 40-48 qm Wohnungen im 1. oder 2. Ring für 850-1100? warm waren fast auschließlich Massenbesichtigungen bei denen jedes Mal 10-30 sympathisch und gepflegt aussehende Berufstätige anwesend waren.

Ich musste ca. 20 Wohnungen besichtigen, bevor ich überhaupt eine Zusage bekommen habe und diese Wohnung ist nicht das, was ich mir anfangs vorgestellt habe. Und ich verdiene ca. 3200? netto bei einem bekannten Unternehmen, keine Haustiere, keine Musikinstrumente, keine Kinder, ...

Außerdem habe ich nicht mal bei einem Viertel meiner Anfragen einen Beischtigungstermin bekommen, obwohl ich immer spätestens 20 Minuten nachdem die Anzeigen online war mit einem sehr aussagekräftigen Text geschrieben habe (oder angerufen habe, falls zur Abwechslung mal eine Telefonnummer angegeben war).

Fazit: 3 Wohnungen sind nichts!

Lounge Gast schrieb:

Wow, ganze 3 Stück? Das ist ja der Wahnsinn!

Kannst ja mal spaßeshalber zu den Besichtigungsterminen
gehen, dann merkst du relativ schnell wie hoch die Chance ist
dass du deinen von denen bekommst.

antworten
luus

Re: Lebenshaltungskosten München

Mädels, ihr braucht mir nicht zu erzählen wie es läuft. Ich weis es selbst.

Ich weis, dass da halt mehrere Leute kommen werden, das gleiche ist in Frankfurt und Stuttgart auch. Im Ausland dasselbe. So what? Keine Eier in der Hose oder wie ?

Ihr seid bei weitem nix besseres. München kostet ein deutlich mehr, zahlt aber ziemlich dasselbe auch mehr. Du kommst 1:1. Die die 2000? für eine Wohnung ausgeben, sind die ärmsten, weil sie sich in materielle Dinge verrennen und denken deswegen was besonderes zu sein.

Wer wettet, dass ich es über ein volles Jahr mit 2500? schaffen würde ? Ich sag euch, das geht easy. Man hat nicht alles, braucht aber auch kein Mensch.

Einsatz 2 Kaltmieten ;))

Im übrigen, 2500? reichen für ein Single in jeder deutschen Stadt zum gut leben. I N J E D E R !!

antworten
PFP

Re: Lebenshaltungskosten München

Ich rate unter 3k Netto dringend davon ab nach München zu gehen.

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Lass dich doch nicht ins Bockshorn jagen. Die Formulierung hätte etwas besser sein können, aber du hast recht. Jedoch argumentierst du hier im wiwi Treff hauptsächlich gegen Trolle.. Hier ist alles anonym und jeder 2. Erstsemester kann hier rumposten und Quatsch erzählen. Das hier immer die selben rumhängen und ihren Mist von sich geben, merkt man doch an den "Running gags". ;)

@TE: bei normalen Ansprüchen reichen 2,5k für nen normales Leben (nicht Hand in den Mund aber auch nicht dir großen Sprünge). Ab 3k geht dann das angenehmere leben los.

luus schrieb:

Mädels, ihr braucht mir nicht zu erzählen wie es läuft. Ich
weis es selbst.

Ich weis, dass da halt mehrere Leute kommen werden, das
gleiche ist in Frankfurt und Stuttgart auch. Im Ausland
dasselbe. So what? Keine Eier in der Hose oder wie ?

Ihr seid bei weitem nix besseres. München kostet ein deutlich
mehr, zahlt aber ziemlich dasselbe auch mehr. Du kommst 1:1.
Die die 2000? für eine Wohnung ausgeben, sind die ärmsten,
weil sie sich in materielle Dinge verrennen und denken
deswegen was besonderes zu sein.

Wer wettet, dass ich es über ein volles Jahr mit 2500?
schaffen würde ? Ich sag euch, das geht easy. Man hat nicht
alles, braucht aber auch kein Mensch.

Einsatz 2 Kaltmieten ;))

Im übrigen, 2500? reichen für ein Single in jeder deutschen
Stadt zum gut leben. I N J E D E R !!

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Mit Partner reichen 2,5k Netto locker aus. Als Single gehts auch noch, besser 3k Netto.
Allerdings wachsen die 3k Netto Jobs (zum Einstieg!) in München auch nicht auf den Bäumen.

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Man darf auch nicht vergessen, dass man in den meisten Jobs in München nicht unbedingt mehr verdient. Man denke an entsprechende Tarifverträge etc. 3000 Euro würde ich unterschreiben

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Ich hab echt keine Ahnung wie verschwenderisch die meisten Leute hier im Forum so leben. Ich hab ca. 2500 netto im monat und komme damit mehr als gut in münchen zurecht. Ich bin auch mittlerweile raus aus dem alter wo ich jeden Samstag Party machen muss. 80 prozent der Freizeit verbringt man im privaten Zuhause bei sich oder Zuhause bei anderen freunden. Feierabendbierchen für nen 10er ist locker immer drin. Mehr als einmal pro Woche oder vlt. Zwei mal im Sommer macht man das eh nicht. Ich hab auch nicht das Bedürfnis mehr als einmal alle 2 bis 3 Monate abends etwas richtig gutes für 100 eur pro Person mit Wein und allem pipapo zu essen. Es gibt in München zudem auch andere extrem gute Restaurants als das tantris, königshof usw. Auto habe ich keines und würde mir in München auch keins holen, vlt. wenn ich 100k pro Jahr hätte so just for fun dann. Man braucht es hier einfach nicht. Zugegebenermaßen ist es sehr nervig keins zu haben, wenn man mal ins ikea will, zur Therme nach erding, an den Starnberger See usw. Das ist ohne Auto zu nervig. Aber diese bedürfnisse sind übers Jahr betrachtet eher selten bei mir.

München besteht nicht nur aus yuppies Ende 20, die nach der Arbeit jeden tag ins Burger & lobster gehen, zum feiern am freitag ins p1 gehen, Samstag dann ins hearts, übers we über 300 eur lassen, und generell nur Ausschau nach den angesagtesten Restaurants halten. 99 Prozent der Münchner (auch original münchner), die ich kenne gehören nicht zu dieser Art von "Gesellschaft" und wollen da auch nicht dazugehören.

Wer also normal lebt kommt mit 2500 in München alleine sowas von locker klar. Ich musste mich persönlich nie! einschränken mit dem geld. Und zur Miete kann ich sagen, dass man hier auch heute noch super Wohnungen mit 2 Zimmern in super Lage für rd. 1000 bis 1100 eur warm bekommt. Wer zahlt denn bitte von euch 1500 eur für ne zwei Zimmer bude??????? Das muss bei ca. 60 qm auch für Münchner Verhältnisse eine sehr gehobene Nummer sein mit Granit badezimmer, fußbodenheizung usw. Ich weiß, dass es auch Standard Wohnungen von wermietern gibt, die soviel verlangen. Aber man hat auch in München noch seeeehr viele "normale" Vermieter. Aber die wohnungen sind eben nicht von heute auf morgen gefunden.

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Bitte mal die aktuellen Mietangebote ansehen. Normale gute Lage würde ich mittlerweile unter 21-22? kalt gar nicht mehr das suchen anfangen.

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Du denkst dass 1500euro für 60m² utopisch sind? Und du kommst wirklich aus München? Schau doch mal auf immoscout. Die Wohnungen mit netten Vermietern (miethöhentechnisch) findet man als zugezogener schlichtweg nicht, weil sie nur über connections zu haben sind. Das ist in anderen Städten aber nicht anders.

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Natürlich gibt es das. Aber das ist nicht der Maßstab. Auch nicht in München.

Ich habe bei immoscout einen Filter auf 850 kalt gesetzt, min 55 qm und min 2 Zimmer eingetragen. Sobald ein Angebot mit den Kriterien inseriert wurde bekam ich ne e-mail. Es kamen jeden tag mindestens 2 bis 3 Angebote online. Das waren dann ca. 15 bis 20 pro Woche. Davon war locker rd. 80 prozent Mist. D.h. dachschrägen, Hauptstraße vor der Tür, 70er Bad, mieser grundriss usw. Aber rd. 2 bis 3 pro Woche waren super Wohnungen.

Eine hab ich dann irgendwann bekommen. Da hieß es First come first serve. Nix mit connections. Hab hier als zugezogener keine solchen. Ich wohne auch nicht am hasenbergl, am ostbahnhof oder in der Platte. Wer unbedingt in maxvorstadt, ludwigvorstadt oder Schwabing wohnen muss ist selbst schuld. Da sind die Preise natürlich enorm. Aber es gibt so Hammer Wohnungen im Westen, bspw. Laim, obermenzing, untermenzing, sogar in nymphenburg, die in meine Filter fielen. Sendling war auch immer was. Bogenhausen auch regelmäßig. Wer sich Zeit nehmen kann findet definitiv was für rd. 1000 eur.

Lounge Gast schrieb:

Du denkst dass 1500euro für 60m² utopisch sind? Und du kommst
wirklich aus München? Schau doch mal auf immoscout. Die
Wohnungen mit netten Vermietern (miethöhentechnisch) findet
man als zugezogener schlichtweg nicht, weil sie nur über
connections zu haben sind. Das ist in anderen Städten aber
nicht anders.

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Man kann natürlich mit 2.500 EUR Netto in München gut leben. Aber bleibt denn viel übrig für Deine Altersvorsorge?

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

21-22 Euro kalt sind 24-25 CHF pro qm. Da liegen schon viele schweizer Städte darunter! dort verdient man aber mehr und zahlt weniger Abgaben. Warum lässt man sich ohne Not oder Top Job 21-22 Euro kalt in Deutschland gefallen?

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Weil die CH halt scheiße ist. Wer will da hin außer die ganzen Geld Macher ohne leben. Lieber einen IGM Job in minga bei 35h und 80k in München als das doppelte in Zürich bei 50h und 20 Tagen Urlaub.
Wer dann noch eine Frau hat und Kinder will guckt bei 2000 Euro fürn Kindergarten pro Monat schnell dumm aus der Wäsche.

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Angebot und Nachfrage ...

Lounge Gast schrieb:

21-22 Euro kalt sind 24-25 CHF pro qm. Da liegen schon viele
schweizer Städte darunter! dort verdient man aber mehr und
zahlt weniger Abgaben. Warum lässt man sich ohne Not oder Top
Job 21-22 Euro kalt in Deutschland gefallen?

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Angebot und Nachfrage ...

Lounge Gast schrieb:

21-22 Euro kalt sind 24-25 CHF pro qm. Da liegen schon viele
schweizer Städte darunter! dort verdient man aber mehr und
zahlt weniger Abgaben. Warum lässt man sich ohne Not oder Top
Job 21-22 Euro kalt in Deutschland gefallen?

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

DEU-NZL-MYT
Ich wohne in Deutschland, arbeite in Auckland und mein Wochenendhaus steht in Mamoudzou, Mayotte. Warum lässt man sich solche Mieten in Deutschland gefallen? Unglaublich.

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Ich habe keine Ahnung, wovon ihr redet. Ich hatte über WG-gesucht nach zwei Tagen die Zusage für ein 300 Euro-Zimmer im Münchener Norden...

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

In meinem Nachbargebäude in München Neuhausen liegen wir bei 30? plus kalt.

Lounge Gast schrieb:

21-22 Euro kalt sind 24-25 CHF pro qm. Da liegen schon viele
schweizer Städte darunter! dort verdient man aber mehr und
zahlt weniger Abgaben. Warum lässt man sich ohne Not oder Top
Job 21-22 Euro kalt in Deutschland gefallen?

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Weil die Leute nicht in der Schweiz arbeiten wollen!

Mehr Geld kann ich auch in Kuwait verdienen trotzdem will da keiner hin.

Lounge Gast schrieb:

21-22 Euro kalt sind 24-25 CHF pro qm. Da liegen schon viele
schweizer Städte darunter! dort verdient man aber mehr und
zahlt weniger Abgaben. Warum lässt man sich ohne Not oder Top
Job 21-22 Euro kalt in Deutschland gefallen?

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Zahlst du denn auch 30 eur? Ich hoffe für dich, dass nicht. Der Nachbar über mir zahlt für die identische Wohnung wie ich sie habe auch rd. 200 eur mehr Miete. Dennoch bleibe ich dabei, dass man mit bisschen Geduld auch in München eine Top Wohnung in super lage für rd. 1000 eur warm bekommt. Wer mehr zahlt ist selbst schuld. Als zugezogener würde ich immer erst übergangsweise in eine WG ziehen. Da ist man flexibel und kann quasi von einem auf den anderen Tag ausziehen, wenn ein passendes Angebot kommt. Aber ihr könnt ja in eure 1500 Euro Buden einziehen. Ich würde mich jeden Tag extrem ärgern, wenn ich wüsste, dass es vergleichbares für 1100 gibt und jeden Monat 400 eur vom netto unnötig verbrannt wären. Aber jedem das seine.

Was aber faktisch nicht stimmt, ist die Aussage, dass man in München ohne 1500 eur zu blechen in einer bruchbude wohnen muss. Auch ohne connections sind sehr wohl angemessene mieten möglich. Man muss nur gucken. Dass es so ist kann man ja auch sehr leicht nachprüfen. Einfach bei immoscout eine Grenze bei 850 kalt setzen und gucken was kommt. Wie gesagt, 80 % Müll, aber eben auch 20 % super Angebote in tollen lagen.

Lounge Gast schrieb:

In meinem Nachbargebäude in München Neuhausen liegen wir bei
30? plus kalt.

Lounge Gast schrieb:

21-22 Euro kalt sind 24-25 CHF pro qm. Da liegen schon
viele
schweizer Städte darunter! dort verdient man aber mehr und
zahlt weniger Abgaben. Warum lässt man sich ohne Not
oder Top
Job 21-22 Euro kalt in Deutschland gefallen?

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Was sollen denn das für dumme Vermieter sein, die eine tolle Wohnung in München für 850 kalt vermieten? Bei alten Mietverträgen ist das was anderes, aber bei einer Neuvermietung bekommst Du auch in anderen deutschen Großstädten mehr als das.

Lounge Gast schrieb:

Zahlst du denn auch 30 eur? Ich hoffe für dich, dass nicht.
Der Nachbar über mir zahlt für die identische Wohnung wie ich
sie habe auch rd. 200 eur mehr Miete. Dennoch bleibe ich
dabei, dass man mit bisschen Geduld auch in München eine Top
Wohnung in super lage für rd. 1000 eur warm bekommt. Wer mehr
zahlt ist selbst schuld...

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Ich habe meine Wohnung gekauft aber über mir wurde gerade neu vermietet für 23?/kalt 105qm 3 Zimmer.

Lounge Gast schrieb:

Zahlst du denn auch 30 eur? Ich hoffe für dich, dass nicht.
Der Nachbar über mir zahlt für die identische Wohnung wie ich
sie habe auch rd. 200 eur mehr Miete. Dennoch bleibe ich
dabei, dass man mit bisschen Geduld auch in München eine Top
Wohnung in super lage für rd. 1000 eur warm bekommt. Wer mehr
zahlt ist selbst schuld. Als zugezogener würde ich immer erst
übergangsweise in eine WG ziehen. Da ist man flexibel und
kann quasi von einem auf den anderen Tag ausziehen, wenn ein
passendes Angebot kommt. Aber ihr könnt ja in eure 1500 Euro
Buden einziehen. Ich würde mich jeden Tag extrem ärgern, wenn
ich wüsste, dass es vergleichbares für 1100 gibt und jeden
Monat 400 eur vom netto unnötig verbrannt wären. Aber jedem
das seine.

Was aber faktisch nicht stimmt, ist die Aussage, dass man in
München ohne 1500 eur zu blechen in einer bruchbude wohnen
muss. Auch ohne connections sind sehr wohl angemessene mieten
möglich. Man muss nur gucken. Dass es so ist kann man ja auch
sehr leicht nachprüfen. Einfach bei immoscout eine Grenze bei
850 kalt setzen und gucken was kommt. Wie gesagt, 80 % Müll,
aber eben auch 20 % super Angebote in tollen lagen.

Lounge Gast schrieb:

In meinem Nachbargebäude in München Neuhausen liegen wir
bei
30? plus kalt.

Lounge Gast schrieb:

21-22 Euro kalt sind 24-25 CHF pro qm. Da liegen
schon
viele
schweizer Städte darunter! dort verdient man aber
mehr und
zahlt weniger Abgaben. Warum lässt man sich ohne Not
oder Top
Job 21-22 Euro kalt in Deutschland gefallen?

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Dann schau dich doch einfach auf dem aktuellen Markt um. Ob du jetzt irgendwen kennst, der das signifikant günstiger herschafft, kann wohl nicht ganz interessieren. Ich denke, nach dem Studium / Berufseinstieg sollte die Zeit vorbei sein, in der man in schäbigen 1 Zimmer Appartements haust für ca. 1000 warm. Altersvorsorge gehört auch zu einem normalen, würdevollen Leben.

Lounge Gast schrieb:

Zahlst du denn auch 30 eur? Ich hoffe für dich, dass nicht.
Der Nachbar über mir zahlt für die identische Wohnung wie ich
sie habe auch rd. 200 eur mehr Miete. Dennoch bleibe ich
dabei, dass man mit bisschen Geduld auch in München eine Top
Wohnung in super lage für rd. 1000 eur warm bekommt. Wer mehr
zahlt ist selbst schuld. Als zugezogener würde ich immer erst
übergangsweise in eine WG ziehen. Da ist man flexibel und
kann quasi von einem auf den anderen Tag ausziehen, wenn ein
passendes Angebot kommt. Aber ihr könnt ja in eure 1500 Euro
Buden einziehen. Ich würde mich jeden Tag extrem ärgern, wenn
ich wüsste, dass es vergleichbares für 1100 gibt und jeden
Monat 400 eur vom netto unnötig verbrannt wären. Aber jedem
das seine.

Was aber faktisch nicht stimmt, ist die Aussage, dass man in
München ohne 1500 eur zu blechen in einer bruchbude wohnen
muss. Auch ohne connections sind sehr wohl angemessene mieten
möglich. Man muss nur gucken. Dass es so ist kann man ja auch
sehr leicht nachprüfen. Einfach bei immoscout eine Grenze bei
850 kalt setzen und gucken was kommt. Wie gesagt, 80 % Müll,
aber eben auch 20 % super Angebote in tollen lagen.

Lounge Gast schrieb:

In meinem Nachbargebäude in München Neuhausen liegen wir
bei
30? plus kalt.

Lounge Gast schrieb:

21-22 Euro kalt sind 24-25 CHF pro qm. Da liegen
schon
viele
schweizer Städte darunter! dort verdient man aber
mehr und
zahlt weniger Abgaben. Warum lässt man sich ohne Not
oder Top
Job 21-22 Euro kalt in Deutschland gefallen?

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Wer nach dem Studium in einem schäbigen 1 Zimmer Apartment wohnt, ist ein Geizkragen. Das stimmt. Aber:
Wer nach dem Studium mehr als 1.000 EUR Warmmiete zahlt, ist verschwenderisch / dumm. Dann wird es nämlich tatsächlich schwierig mit Altersvorsorge (langfristig) oder Vermögensaufbau / Immobilienerwerb (mittelfristig).

Lounge Gast schrieb:

Ich denke,
nach dem Studium / Berufseinstieg sollte die Zeit vorbei
sein, in der man in schäbigen 1 Zimmer Appartements haust für
ca. 1000 warm. Altersvorsorge gehört auch zu einem normalen,
würdevollen Leben.

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Ok. Ich habe es noch nicht hinbekommen, in München zu arbeiten (für den Berufseinstieg) und gleichzeitig in NRW zu wohnen. Finde auch, ist ziemlich dumm

Lounge Gast schrieb:

Wer nach dem Studium in einem schäbigen 1 Zimmer Apartment
wohnt, ist ein Geizkragen. Das stimmt. Aber:
Wer nach dem Studium mehr als 1.000 EUR Warmmiete zahlt, ist
verschwenderisch / dumm. Dann wird es nämlich tatsächlich
schwierig mit Altersvorsorge (langfristig) oder
Vermögensaufbau / Immobilienerwerb (mittelfristig).

Lounge Gast schrieb:

Ich denke,
nach dem Studium / Berufseinstieg sollte die Zeit vorbei
sein, in der man in schäbigen 1 Zimmer Appartements
haust für
ca. 1000 warm. Altersvorsorge gehört auch zu einem
normalen,
würdevollen Leben.

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Warte nur ab, bis du mal 30 bist und eine Familie gründen willst. Dann spätestens wirst du dir München nicht mehr schön reden.

Woher willst du wissen, ob er viell. nicht für einen kürzen Arbeitsweg (lange Arbeitszeiten) mehr Miete veranschlagt und somit auf die 1000 für 1 Zimmer kommt? Wieviel Euro im Monat planst du für die eigene AV ein (aus eigenen Mitteln)? Zufällig wie die meisten Münchner 0 Euro?

Lounge Gast schrieb:

Wer nach dem Studium in einem schäbigen 1 Zimmer Apartment
wohnt, ist ein Geizkragen. Das stimmt. Aber:
Wer nach dem Studium mehr als 1.000 EUR Warmmiete zahlt, ist
verschwenderisch / dumm. Dann wird es nämlich tatsächlich
schwierig mit Altersvorsorge (langfristig) oder
Vermögensaufbau / Immobilienerwerb (mittelfristig).

Lounge Gast schrieb:

Ich denke,
nach dem Studium / Berufseinstieg sollte die Zeit vorbei
sein, in der man in schäbigen 1 Zimmer Appartements
haust für
ca. 1000 warm. Altersvorsorge gehört auch zu einem
normalen,
würdevollen Leben.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Naja, was heißt dumm? Mein Vermieter ist schon in Rente und hat sich die Wohnung vor über 30 Jahren gekauft, sodass diese längst abbezahlt sein dürfte. Die Einnahmen reichen ihm wahrscheinlich. Nicht alle haben die Einstellung "mehr, mehr, mehr". Ihm ist es wichtiger, dass seine Mieter möglichst lange bleiben und er sich nicht alle halbe Jahre um Nachmieter kümmern muss. Auf die 2000 eur oder 3000 eur, die er im Jahr mehr einnehmen könnte kommt es ihm nicht an.

Lounge Gast schrieb:

Was sollen denn das für dumme Vermieter sein, die eine tolle
Wohnung in München für 850 kalt vermieten? Bei alten
Mietverträgen ist das was anderes, aber bei einer
Neuvermietung bekommst Du auch in anderen deutschen
Großstädten mehr als das.

Lounge Gast schrieb:

Zahlst du denn auch 30 eur? Ich hoffe für dich, dass
nicht.
Der Nachbar über mir zahlt für die identische Wohnung
wie ich
sie habe auch rd. 200 eur mehr Miete. Dennoch bleibe ich
dabei, dass man mit bisschen Geduld auch in München eine
Top
Wohnung in super lage für rd. 1000 eur warm bekommt. Wer
mehr
zahlt ist selbst schuld...

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Wenn Du einen alten Mietvertrag hast, ist das ok. Der Vermieter will seine Ruhe haben und lässt alles weiter laufen. Habe ich auch schon so gemacht, obwohl ich hätte erhöhen können. Bei einer Neuvermietung ist das anders. Da sieht man schon danach, dass man das Optimum rausholt. Wenn man einen ganz besonders guten Mieter haben kann, lässt man auch schon mal was nach oder baut eine neue Küche ein. Das ist dann aber niemals ein junger Berufsanfänger, sondern ein gut etablierter 50-jähriger Nichtraucher ohne Haustiere, ohne Kinder u.s.w.

Lounge Gast schrieb:

Naja, was heißt dumm? Mein Vermieter ist schon in Rente und
hat sich die Wohnung vor über 30 Jahren gekauft, sodass diese
längst abbezahlt sein dürfte. Die Einnahmen reichen ihm
wahrscheinlich. Nicht alle haben die Einstellung "mehr,
mehr, mehr". Ihm ist es wichtiger, dass seine Mieter
möglichst lange bleiben und er sich nicht alle halbe Jahre um
Nachmieter kümmern muss. Auf die 2000 eur oder 3000 eur, die
er im Jahr mehr einnehmen könnte kommt es ihm nicht an.

Lounge Gast schrieb:

Was sollen denn das für dumme Vermieter sein, die eine
tolle
Wohnung in München für 850 kalt vermieten? Bei alten
Mietverträgen ist das was anderes, aber bei einer
Neuvermietung bekommst Du auch in anderen deutschen
Großstädten mehr als das.

Lounge Gast schrieb:

Zahlst du denn auch 30 eur? Ich hoffe für dich, dass
nicht.
Der Nachbar über mir zahlt für die identische Wohnung
wie ich
sie habe auch rd. 200 eur mehr Miete. Dennoch
bleibe ich
dabei, dass man mit bisschen Geduld auch in München
eine
Top
Wohnung in super lage für rd. 1000 eur warm
bekommt. Wer
mehr
zahlt ist selbst schuld...

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Das was ich habe ist kein alter Mietvertrag. Habe die wohnung erst seit knapp über einem jahr. Ich bin generell sehr liberal was die mietpolitik angeht. Ich brauche keine Mietpreisbremse usw. Ich würde als Vermieter ebenso versuchen das optimum herauszuholen. Was mich aber von vielen unterscheiden würde ist der Anstand.

Viele Vermieter erinnern mich eher an dubiose Gebrauchtwagenhändler als an anständige Geschäftsleute.

Ich würde mich persönlich schämen und mich irgendwie niederträchtig bzw. schäbig fühlen, wenn ich bei immoscout Fotos hochladen würde bei denen dir die 40 Jahre alten pastellgrünen fliesen aus dem Foto förmlich ins Gesicht springen, das Parkett selbst auf den Bildern bereits deutliche gebrauchsspuren, Risse etc. aufweist. Die Küche (sofern vorhanden) sogar meine Oma bereits vor 20 Jahren erneuert hätte usw. und ich dann einen Mietpreis von 1100 kalt für 55 qm aufrufen würde. Ich würde von den mieteinnahmen der letzten jahrzehnte zumindest mal solche aufgeführten Sachen erneuern. Was ich definitiv nicht in die Anzeige schreiben würde ist "gehoben". Das ist schlicht gelogen.

Sollen die Vermieter das machen. Wie gesagt, wir haben eine freie Marktwirtschaft, deren uneingeschränkter Befürworter ich bin. Charakterlich fragwürdig ist das dennoch. Ich würde mich nicht gerne als Besitzer/vermögensverwalter derartiger Buden sehen. Ich würde nie etwas vermieten, das einen Standard hat in dem ich selbst nicht wohnen wollen würde.

Aber es gibt zum Glück Leute, die in München ihre Wohnungen zu einem angemessenen Preis vermieten, wo Leistung und Gegenleistung passen. 1500 eur für ne 55 qm Wohnung? Gerne (sofern ich mir das leisten könnte). Dann aber bitte mit schönem Bad, nicht abgenutzten/abgerantzten Bodenbelägen und einer Küche, die nicht älter ist als ich. Das ist doch schäbig.

Lounge Gast schrieb:

Wenn Du einen alten Mietvertrag hast, ist das ok. Der
Vermieter will seine Ruhe haben und lässt alles weiter
laufen. Habe ich auch schon so gemacht, obwohl ich hätte
erhöhen können. Bei einer Neuvermietung ist das anders. Da
sieht man schon danach, dass man das Optimum rausholt. Wenn
man einen ganz besonders guten Mieter haben kann, lässt man
auch schon mal was nach oder baut eine neue Küche ein. Das
ist dann aber niemals ein junger Berufsanfänger, sondern ein
gut etablierter 50-jähriger Nichtraucher ohne Haustiere, ohne
Kinder u.s.w.

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Ich werde demnächst in München anfangen und 2,4k netto verdienen. Steuerklasse 3.

Wir haben eine 3-Zimmer 65 qm Wohnung für 1100 warm in Südmoosach bekommen und sind damit ziemlich zufrieden. War allerdings pures Glück, der Wohnungsmarkt dort ist eine Katastrophe.

Zum Leben wirds reichen, vielleicht bisschen was sparen, mehr aber nicht, da es ein single income Haushalt ist, vorerst zumindest.

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

65qm als 3 Zimmer Wohnung bedeutet Baujahr 1950er Jahre bis Mitte 1960er Jahre, angelehnt an den Standard des damaligen sozialen Wohnungsbaus. Aber gut, dass Ihr etwas gefunden habt!

Lounge Gast schrieb:

Ich werde demnächst in München anfangen und 2,4k netto
verdienen. Steuerklasse 3.

Wir haben eine 3-Zimmer 65 qm Wohnung für 1100 warm in
Südmoosach bekommen und sind damit ziemlich zufrieden. War
allerdings pures Glück, der Wohnungsmarkt dort ist eine
Katastrophe.

Zum Leben wirds reichen, vielleicht bisschen was sparen, mehr
aber nicht, da es ein single income Haushalt ist, vorerst
zumindest.

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Da sind wir einer Meinung. Ich sehe zu, dass meine wenigen Objekte gut aussehen. Tatsächlich habe ich sogar im Kellerraum einen schönen Vinylboden eingebaut. Kein Witz, mir war das wichtig. Es soll auch lange halten. Eine Bekannte hat in einer ihrer Mietwohnungen das Badezimmer für 50k neu gemacht. Etwas übertrieben, aber viele Vermieter investieren gerne in ihre Objekte

Lounge Gast schrieb:

Das was ich habe ist kein alter Mietvertrag. Habe die wohnung
erst seit knapp über einem jahr. Ich bin generell sehr
liberal was die mietpolitik angeht. Ich brauche keine
Mietpreisbremse usw. Ich würde als Vermieter ebenso versuchen
das optimum herauszuholen. Was mich aber von vielen
unterscheiden würde ist der Anstand.

Viele Vermieter erinnern mich eher an dubiose
Gebrauchtwagenhändler als an anständige Geschäftsleute.

Ich würde mich persönlich schämen und mich irgendwie
niederträchtig bzw. schäbig fühlen, wenn ich bei immoscout
Fotos hochladen würde bei denen dir die 40 Jahre alten
pastellgrünen fliesen aus dem Foto förmlich ins Gesicht
springen, das Parkett selbst auf den Bildern bereits
deutliche gebrauchsspuren, Risse etc. aufweist. Die Küche
(sofern vorhanden) sogar meine Oma bereits vor 20 Jahren
erneuert hätte usw. und ich dann einen Mietpreis von 1100
kalt für 55 qm aufrufen würde. Ich würde von den
mieteinnahmen der letzten jahrzehnte zumindest mal solche
aufgeführten Sachen erneuern. Was ich definitiv nicht in die
Anzeige schreiben würde ist "gehoben". Das ist
schlicht gelogen.

Sollen die Vermieter das machen. Wie gesagt, wir haben eine
freie Marktwirtschaft, deren uneingeschränkter Befürworter
ich bin. Charakterlich fragwürdig ist das dennoch. Ich würde
mich nicht gerne als Besitzer/vermögensverwalter derartiger
Buden sehen. Ich würde nie etwas vermieten, das einen
Standard hat in dem ich selbst nicht wohnen wollen würde.

Aber es gibt zum Glück Leute, die in München ihre Wohnungen
zu einem angemessenen Preis vermieten, wo Leistung und
Gegenleistung passen. 1500 eur für ne 55 qm Wohnung? Gerne
(sofern ich mir das leisten könnte). Dann aber bitte mit
schönem Bad, nicht abgenutzten/abgerantzten Bodenbelägen und
einer Küche, die nicht älter ist als ich. Das ist doch
schäbig.

Lounge Gast schrieb:

Wenn Du einen alten Mietvertrag hast, ist das ok. Der
Vermieter will seine Ruhe haben und lässt alles weiter
laufen. Habe ich auch schon so gemacht, obwohl ich hätte
erhöhen können. Bei einer Neuvermietung ist das anders. Da
sieht man schon danach, dass man das Optimum rausholt.
Wenn
man einen ganz besonders guten Mieter haben kann, lässt
man
auch schon mal was nach oder baut eine neue Küche ein. Das
ist dann aber niemals ein junger Berufsanfänger, sondern
ein
gut etablierter 50-jähriger Nichtraucher ohne Haustiere,
ohne
Kinder u.s.w.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

"65qm als 3 Zimmer Wohnung bedeutet Baujahr 1950er Jahre bis Mitte 1960er Jahre, angelehnt an den Standard des damaligen sozialen Wohnungsbaus. Aber gut, dass Ihr etwas gefunden habt!"

Das klingt so als ob das was schlechtes wäre, warum?

Ist ein großes Wohnzimmer und Schlafzimmer und dazwischen ein kleines Arbeitszimmer. Küche und Bad sind auch groß. Da haben wir deutlich kleineres für mehr Geld gesehen. Die Lage ist auch relativ gut. Alle 4 Transportmöglichkeiten in Laufnähe. Zum Einkaufen ist auch mehr als genug da. Mal schauen wie es wird. :)

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Hauptsache ist, dass es Euch gefällt! Aber die Wohnung kann weder ein großes Wohn- noch Schlafzimmer haben. Es sei denn, Du orientierst Dich an Wohnverhältnissen wie in Hongkong.

Lounge Gast schrieb:

"65qm als 3 Zimmer Wohnung bedeutet Baujahr 1950er Jahre
bis Mitte 1960er Jahre, angelehnt an den Standard des
damaligen sozialen Wohnungsbaus. Aber gut, dass Ihr etwas
gefunden habt!"

Das klingt so als ob das was schlechtes wäre, warum?

Ist ein großes Wohnzimmer und Schlafzimmer und dazwischen ein
kleines Arbeitszimmer. Küche und Bad sind auch groß. Da haben
wir deutlich kleineres für mehr Geld gesehen. Die Lage ist
auch relativ gut. Alle 4 Transportmöglichkeiten in Laufnähe.
Zum Einkaufen ist auch mehr als genug da. Mal schauen wie es
wird. :)

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

"Großes Wohnzimmer" bei 3 Zimmern und 65 qm, was ist bei Dir groß? Vielleicht für chinesische Verhältnisse.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Schlaf- und Wohnzimmer sind beide um die 25 qm. Genaueres kann ich aber auch nicht sagen, da wir noch nicht eingezogen sind und keinen Grundriss vorliegen haben. Aber naja.

Find ich für das Geld und für München recht ordentlich. Klar gibts immer was besseres aber find das in München erstmal für so eine niedrige Miete. Ich bin für einige Tage mit dem Fernbus nach München gefahren und hab sofort 2 Angebote gehabt. Hat sich gelohnt und wir haben direkt zugeschlagen. Maxvorstadt ist es nicht, aber für einen Berufseinsteiger ist das dort doch eh unbezahlbar.

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

65qm bei 3 Zimmern ist nicht mehr zeitgemäß.

Bis ca. 2009 hat man bei 65qm mit 2 Zimmern plus separater Küche geplant.

Meist Wohnzimmer im Bereich 25qm und dazu ein Schlafzimmer mit 10-12qm und die Küche bot meist noch Platz für einen Tisch.

Seit 2011 und den irrwitzigen Preisanstiegen ist man eher dahin übergegangen aus der ehemaligen 65qm 2 Zimmer Wohnung eine 3 Zimmer Wohnung zu machen indem man noch mal 5qm draufschlägt und die Küche ins Wohnzimmer stellt das dafür die zusätzlichen qm zugeschlagen bekommt.
Die Küchenstudios indes sind entzückt da nun die Küche für alle Sichtbar das neue Statussymbol ist in das gerne mehr Geld gesteckt wird da sie nicht so leicht wie ein Sofa ausgewechselt werden kann.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Da kann irgendwas nicht richtig sein. Dann verteilen sich ja die restlichen 15 qm auf ein weiteres Zimmer, Küche, Bad und ggf. noch einen flur. Entweder die wohnung hat eigentlich mehr als 65 qm und ihr habt Glück. Oder ( was meist wahrscheinlicher ist) die beiden Zimmer haben keine 25 qm. Ich würde definitiv nochmal nachmessen.

Selbst wenn die Küche und das Zimmer sehr!! klein sind, dann müssten das noch ca. jeweils 4 bis 5 qm für Küche und 7 bis 10 für das dritte Zimmer sein. Dann ist man schon bei 65. Fehlen noch Bad und Flur. Das wären mind. 7 bis 8 weitere qm. Also entweder die wohnung hat rd. 10 qm mehr oder ihr wurdet was die Größe des Wohnzimmers und des Schlafzimmers angeht angeschwindelt.

Lounge Gast schrieb:

Schlaf- und Wohnzimmer sind beide um die 25 qm. Genaueres
kann ich aber auch nicht sagen, da wir noch nicht eingezogen
sind und keinen Grundriss vorliegen haben. Aber naja.

Find ich für das Geld und für München recht ordentlich. Klar
gibts immer was besseres aber find das in München erstmal für
so eine niedrige Miete. Ich bin für einige Tage mit dem
Fernbus nach München gefahren und hab sofort 2 Angebote
gehabt. Hat sich gelohnt und wir haben direkt zugeschlagen.
Maxvorstadt ist es nicht, aber für einen Berufseinsteiger ist
das dort doch eh unbezahlbar.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Mal kurz off topic...Ich hab mir mal deinen link angesehen. Die frau macht es sich da in ihrer Beschreibung ziemlich einfach. Das Problem ist sicher nicht, dass die Männer hier in München zu wenige Frauen ansprechen. Das Problem ist m.E. ein anderes. Es mag zwar meine persönliche Wahrnehmung sein, aber ich erlebe in München häufig folgendes bezüglich bayrischer oder münchner Frauen. (Zugezogene Freunde haben ebenfalls ähnliche Erfahrungen gemacht)

Extrem viele, die ich kennengelernt habe wollen zwingend einen Mann, der ebenfalls aus Bayern kommt, wenn es um eine ernsthafte Beziehung geht (keine Ahnung woher das kommt, aber es ist extrem weit verbreitet). Hab ich in anderen Bundesländern noch nie!! erlebt.

Zudem habe ich als zugezogener in den letzten 4 Jahren mit erstaunen festgestellt, wie viele frauen es in münchen gibt, die ihre Beziehung als statusobjekt sehen mit dem sie nach außen zeigen, was für einen erfolgreichen partner sie doch haben. D.h. wenn ein potenzieller Partner nicht dafür sorgt, dass die Frau in der gesellschaftlichen Statusleiter min. eine Stufe höher kommt oder zumindest von ihren freunden anerkennung für den erfolgreichen fang erhält, dann wird es nix. Gleiche Stufe reicht nicht.

Was woanders Standard ist, nämlich "ich mag dich, was andere denken ist sekundär" scheint es in münchen nicht zu geben (bei den bayrischen frauen)
Sich mögen und grds. Interesse füreinander haben reicht in München häufig irgendwie nicht aus, um eine Beziehung zu beginnen.

Die kombination frau findet mann super plus freunde beneiden einen um den freund plus der gesellschaftliche status ist gesteigert ist nun mal relativ selten. Deswegen sind hier auch so viele Singles unterwegs.

Das was ich beschreibe gibt es natürlich auch woanders, aber in München ist es schon eher die Regel.

Ich kann da nur glücklich sein, dass es hier auch viele zugezogene Frauen gibt.

Lounge Gast schrieb:

Wenn es das Heart, Bayerischer Hof oder das Mandarin Oriental
sein muss natürlich nicht.
Ansonsten kann man auch mit deutlich weniger Geld ausgehen.
Man muss ja nicht ständig die völlig absurd überteuerten
Drinks für 10? und mehr pro Drink saufen.
Für 15? kriegt man auch in München an anderen Orten einen
Pitcher hingestellt.
Man muss nur wissen wo man hingehen kann.

Als geborener Münchner finde ich es immer wieder faszinierend
wie viele dieses abgehobene Preisniveau an manchen Orten
einfach hinnehmen um igendwie "dazuzugehören".
Grauenvoll.

Auch gut:
http://der-anna-code.com/2013/10/08/einsame-singles-munchen/

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Bin Münchner (derzeit noch jedenfalls). Was du schreibst ist meiner Meinung nach richtig. Ich denke es liegt daran, dass hier relativ (!) viele Leute hoch bezahlte Konzernjobs haben. Da möchte die Frau/Mann von Welt natürlich mitreden können und in Gesprächen mit Freundinnen / Bekannten entsprechend prahlen können. Sonst gehört man halt net zur bayerischen Elite, die über Münchner Immobilienpreise nur müde lächeln kann. So oder so ähnlich :-)

Lounge Gast schrieb:

Mal kurz off topic...Ich hab mir mal deinen link angesehen.
Die frau macht es sich da in ihrer Beschreibung ziemlich
einfach. Das Problem ist sicher nicht, dass die Männer hier
in München zu wenige Frauen ansprechen. Das Problem ist m.E.
ein anderes. Es mag zwar meine persönliche Wahrnehmung sein,
aber ich erlebe in München häufig folgendes bezüglich
bayrischer oder münchner Frauen. (Zugezogene Freunde haben
ebenfalls ähnliche Erfahrungen gemacht)

Extrem viele, die ich kennengelernt habe wollen zwingend
einen Mann, der ebenfalls aus Bayern kommt, wenn es um eine
ernsthafte Beziehung geht (keine Ahnung woher das kommt, aber
es ist extrem weit verbreitet). Hab ich in anderen
Bundesländern noch nie!! erlebt.

Zudem habe ich als zugezogener in den letzten 4 Jahren mit
erstaunen festgestellt, wie viele frauen es in münchen gibt,
die ihre Beziehung als statusobjekt sehen mit dem sie nach
außen zeigen, was für einen erfolgreichen partner sie doch
haben. D.h. wenn ein potenzieller Partner nicht dafür sorgt,
dass die Frau in der gesellschaftlichen Statusleiter min.
eine Stufe höher kommt oder zumindest von ihren freunden
anerkennung für den erfolgreichen fang erhält, dann wird es
nix. Gleiche Stufe reicht nicht.

Was woanders Standard ist, nämlich "ich mag dich, was
andere denken ist sekundär" scheint es in münchen nicht
zu geben (bei den bayrischen frauen)
Sich mögen und grds. Interesse füreinander haben reicht in
München häufig irgendwie nicht aus, um eine Beziehung zu
beginnen.

Die kombination frau findet mann super plus freunde beneiden
einen um den freund plus der gesellschaftliche status ist
gesteigert ist nun mal relativ selten. Deswegen sind hier
auch so viele Singles unterwegs.

Das was ich beschreibe gibt es natürlich auch woanders, aber
in München ist es schon eher die Regel.

Ich kann da nur glücklich sein, dass es hier auch viele
zugezogene Frauen gibt.

Lounge Gast schrieb:

Wenn es das Heart, Bayerischer Hof oder das Mandarin
Oriental
sein muss natürlich nicht.
Ansonsten kann man auch mit deutlich weniger Geld
ausgehen.
Man muss ja nicht ständig die völlig absurd überteuerten
Drinks für 10? und mehr pro Drink saufen.
Für 15? kriegt man auch in München an anderen Orten einen
Pitcher hingestellt.
Man muss nur wissen wo man hingehen kann.

Als geborener Münchner finde ich es immer wieder
faszinierend
wie viele dieses abgehobene Preisniveau an manchen Orten
einfach hinnehmen um igendwie "dazuzugehören".
Grauenvoll.

Auch gut:

http://der-anna-code.com/2013/10/08/einsame-singles-munchen/

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Vollkommen normal Frauen wollen oft "Hochheiraten oder wenigstens auf der gleichen Stufe bleiben". Männer sind noch bereit auch nach unten zu daten.

Wenn Du Dir die ganzen US Talkshows, Dating Coaches etc. anschaust ist ein typisches Thema immer dass Frauen die einigermassen erfolgreich sind und dann mit Ende 30 Anfang 40 das Suchen anfangen nur ist der Markt auf dem gleichen Niveau dann meist leer und niedrigere Einkommensklassen werden nicht akzeptiert.

Heiraten wird in der Sozialforschung immer noch als eines der Mittel angesehen um die gesellschaftlichen Klassen zu vermischen nur Frauen sind dazu quasi oft nicht bereit.

Lounge Gast schrieb:

Mal kurz off topic...Ich hab mir mal deinen link angesehen.
Die frau macht es sich da in ihrer Beschreibung ziemlich
einfach. Das Problem ist sicher nicht, dass die Männer hier
in München zu wenige Frauen ansprechen. Das Problem ist m.E.
ein anderes. Es mag zwar meine persönliche Wahrnehmung sein,
aber ich erlebe in München häufig folgendes bezüglich
bayrischer oder münchner Frauen. (Zugezogene Freunde haben
ebenfalls ähnliche Erfahrungen gemacht)

Extrem viele, die ich kennengelernt habe wollen zwingend
einen Mann, der ebenfalls aus Bayern kommt, wenn es um eine
ernsthafte Beziehung geht (keine Ahnung woher das kommt, aber
es ist extrem weit verbreitet). Hab ich in anderen
Bundesländern noch nie!! erlebt.

Zudem habe ich als zugezogener in den letzten 4 Jahren mit
erstaunen festgestellt, wie viele frauen es in münchen gibt,
die ihre Beziehung als statusobjekt sehen mit dem sie nach
außen zeigen, was für einen erfolgreichen partner sie doch
haben. D.h. wenn ein potenzieller Partner nicht dafür sorgt,
dass die Frau in der gesellschaftlichen Statusleiter min.
eine Stufe höher kommt oder zumindest von ihren freunden
anerkennung für den erfolgreichen fang erhält, dann wird es
nix. Gleiche Stufe reicht nicht.

Was woanders Standard ist, nämlich "ich mag dich, was
andere denken ist sekundär" scheint es in münchen nicht
zu geben (bei den bayrischen frauen)
Sich mögen und grds. Interesse füreinander haben reicht in
München häufig irgendwie nicht aus, um eine Beziehung zu
beginnen.

Die kombination frau findet mann super plus freunde beneiden
einen um den freund plus der gesellschaftliche status ist
gesteigert ist nun mal relativ selten. Deswegen sind hier
auch so viele Singles unterwegs.

Das was ich beschreibe gibt es natürlich auch woanders, aber
in München ist es schon eher die Regel.

Ich kann da nur glücklich sein, dass es hier auch viele
zugezogene Frauen gibt.

Lounge Gast schrieb:

Wenn es das Heart, Bayerischer Hof oder das Mandarin
Oriental
sein muss natürlich nicht.
Ansonsten kann man auch mit deutlich weniger Geld
ausgehen.
Man muss ja nicht ständig die völlig absurd überteuerten
Drinks für 10? und mehr pro Drink saufen.
Für 15? kriegt man auch in München an anderen Orten einen
Pitcher hingestellt.
Man muss nur wissen wo man hingehen kann.

Als geborener Münchner finde ich es immer wieder
faszinierend
wie viele dieses abgehobene Preisniveau an manchen Orten
einfach hinnehmen um igendwie "dazuzugehören".
Grauenvoll.

Auch gut:

http://der-anna-code.com/2013/10/08/einsame-singles-munchen/

antworten
WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Das ist schon richtig und kann man überall beobachten. Eine Ärztin, die einen Hausmann heiratet ist mehr als unwahrscheinlich. Umgekehrt allerdings nicht selten. Das ist in München nicht anders als sonst wo.

Womit sich die Frauen in München allerdings ein zweifelhaftes Alleinstellungsmerkmal verschaffen ist die Einstellung, man sei allein aufgrund der Tatsache in München geboren worden zu sein etwas besonderes (so als ob das eine Art Ehre wäre, quasi geadelt zu sein per Geburt). Einer der nicht zu dem "Adel" gehört wird nicht akzeptiert. Ich durfte mir schon häufig von münchner frauen anhören, wie geehrt ich mich fühlen dürfte, dass ich mit einer Gruppe reiner münchner etwas gemeinsam unternehmen "dürfte". Solche Aussagen kamen immer mit einem augenzwingern daher, sodass ich das nicht weiter hinterfragt habe. Mittlerweile weiß ich, dass die das total ernst meinen. Diese Einstellung alleine ist schon absurd. Ich will jetzt keine sexismusdebatte aufmachen. Aber münchner Männer, die ich kenne sehen das (fast) nie so. Denen ist total Latte, ob die Frau aus Hamburg oder münchen kommt.

Hinzu kommt diese extrem ausgeprägte Art Beziehungen zu einem Kalkül zu machen. Das worauf es wirklich ankommt gerät in den Hintergrund. Das führt dann dazu, dass viele frustriert sind oder in unglücklichen Beziehungen leben (im Sinne von die Vorzüge, die der mir insgesamt bietet wiegen ihn in seiner Person wieder auf). Auch das gibt es woanders auch, aber hier in München ist es schon krass. Dass man sich nach 25 Jahren Ehe nicht mehr scheiden lässt ist klar. Aber hier hängen so viele frauen, die ich kenne an ihren Partnern mit mitte 20 bis Anfang 30, ohne dass sie mit ihnen eine glückliche Beziehung haben, trennen sich aber nicht weil sie Angst haben, dass sie keinen finden, der die folgenden Kriterien alle!!! erfüllt:

  1. Bayer (besser noch münchner)
  2. Mann hat hohes Ansehen im Job
  3. Mann ist karrieretechnisch deutlich über der frau
  4. Freunde würden mich beneiden

Mittlerweile nehme ich keine Münchnerin mehr ernst, die sich beschwert, dass sie alleine ist. Einfach mal mindestens Kriterien 1,3 und 4 streichen und schon sieht die Welt anders aus. Mal als ein Tipp an die münchnerinnen, die sich hier im Forum evtl. tummeln ;) die Männer, die diese Kriterien erfüllen sind meist über 40 und haben bereits Kinder und kein Interesse an euch.

Lounge Gast schrieb:

Vollkommen normal Frauen wollen oft "Hochheiraten oder
wenigstens auf der gleichen Stufe bleiben". Männer sind
noch bereit auch nach unten zu daten.

Wenn Du Dir die ganzen US Talkshows, Dating Coaches etc.
anschaust ist ein typisches Thema immer dass Frauen die
einigermassen erfolgreich sind und dann mit Ende 30 Anfang 40
das Suchen anfangen nur ist der Markt auf dem gleichen Niveau
dann meist leer und niedrigere Einkommensklassen werden nicht
akzeptiert.

Heiraten wird in der Sozialforschung immer noch als eines der
Mittel angesehen um die gesellschaftlichen Klassen zu
vermischen nur Frauen sind dazu quasi oft nicht bereit.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Der Blog ist von einem Mann Jungs ;)

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Finde die Zugezogenen Damen meist schlimmer weil sie jetzt endlich im gelobten München leben und sich dann darauf total viel einbilden.
Richtige bayerische Frauen sind total umgänglich. Erkennt ihr am Dialekt ;)
Original Münchner Frauen wiederum können sehr sympathisch oder das genaue Gegenteil sein.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Hm. Ich lese da eine Menge Frust von Zugereissten raus. Und ja: Ich bin selber zugereisst. Und Männlich.

Aber frei von Frust.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Mei. Wenn man abgelehnt wird, fällt es dem eigenen Narzismus eben schwer, zu sagen "Lag vielleicht an mir" oder "Mh, sie hat sich wohl in einen anderen verguckt". Da wird dann gesagt "Ah eine einheimische Münchnerin!" oder "Ah, eine Zugereisste!". So ein Grund schmeckt dem Ego viel viel besser. Es lag nicht an einem selbst.

Lounge Gast schrieb:

Hm. Ich lese da eine Menge Frust von Zugereissten raus. Und
ja: Ich bin selber zugereisst. Und Männlich.

Aber frei von Frust.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Natürlich kratzt es am Ego, wenn man abgewiesen wird. Dann geht man zur nächsten und baut sich sein Ego wieder auf. Aber das ist nicht das Thema. Abfuhren kassiert man überall und das ist ja auch vollkommen normal und hat nichts mit irgendeiner Region zu tun. Da sind wir uns ja alle einig.

Ich bin nur zufällig auf diese Seite des Bloggers gestoßen, weil hier jemand einen link dazu gepostet hat. Ich fand es sehr amüsant seine Sicht der Dinge zu lesen und musste total lachen. (Hab anfangs gedacht, dass da ne Frau bloggt)

Der blogger von dieser Anna Code Seite kennt angeblich die Erklärung für die hohe Single dichte in München und kommt sinngemäß zu dem Entschluss, dass sich die Männer mehr anstrengen sollten, dieses divahafte und selbstverliebte verhalten der Frauen zu durchbrechen und diese für sich zu gewinnen. Diese Analyse finde ich mehr als lächerlich. Guckt euch doch mal seine letzten fünf Empfehlungen an die Männer an. Die sind einfach nur geil. Warum sollten wir das tun???

Da konnte ich es mir nicht verkneifen mal was dazu zu schreiben. Die einzige Lösung ist m.E. eben nicht sich diesen Frauen anzubiedern, sondern Ausschau nach frauen zu halten, die nicht so denken. Die gibt es in münchen zum glück auch.

Ich habe da lediglich meine gegenposition dargestellt, wie es aus meiner sicht (u.a.) zu dieser hohen singledichte kommt. Dass es so ist leugnen die Frauen, die ich kenne ja noch nichtmal. Das ist nun mal deren Einstellung.

Lounge Gast schrieb:

Mei. Wenn man abgelehnt wird, fällt es dem eigenen Narzismus
eben schwer, zu sagen "Lag vielleicht an mir" oder
"Mh, sie hat sich wohl in einen anderen verguckt".
Da wird dann gesagt "Ah eine einheimische
Münchnerin!" oder "Ah, eine Zugereisste!". So
ein Grund schmeckt dem Ego viel viel besser. Es lag nicht an
einem selbst.

Lounge Gast schrieb:

Hm. Ich lese da eine Menge Frust von Zugereissten raus.
Und
ja: Ich bin selber zugereisst. Und Männlich.

Aber frei von Frust.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Ich bin gebürtiger Münchner und wohne auch mein ganzes Leben hier kenne aber auch andere Städte, so schlimm wie hier ist es aber in der Tat nirgendwo wo ich bisher war.

Ein Freund von mir ist ganz aktiv in der anquatsch Szene und weder optisch ein Bringer noch sehr flüssig oder gar gebürtiger Münchner der schleppt aber regelmäßig Frauen an ... seiner Ansicht nach geht das rein über die Masse.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Im Artikel wird beschrieben, dass die Leute da halt sehr verklemmpt sind. Statt einfach locker miteinander zu flirten, spricht man mit dem anderen Geschlecht über Business Cases, Opportunities, Projekte und sowas wie "wo sieht man sich in fünf Jahren". Damit kann man Geschäftspartner finden, aber damit erzeugt man nicht unbedingt Emotionen. Sprich die Leute da haben einfach einen Stock im Ar.... und denken nur an Karriere.

Ist auch klar. In München MUSS an richtig Karriere machen um sich ein bürgerliches Leben leisten zu können. Weil die Stadt so schweine teuer ist. Mit einem normalen Sachbearbeiterposten, selbst im Konzern, kommt man da halt nicht weit.
Bürgerlich ist für mich: Freistehendes Einfamilienhaus, 2 mal im Jahr Urlaub + Kurztrips, zwei gescheite Mittelklasseautos, genügend Geld für zwei Kinder und angemessene Förderung wie Musikunterricht, Vereine, Kurse, Essen gehen sowie genügend Geld um noch zu investieren.
Alles darunter ist für mich einfach nur Arbeiterschicht bzw. das Schönreden von schlechten Verhältnissen. Um das gerade genannte in München zu erreichen muss man schon Top Verdiener, selbst für Münchner Verhältnisse, sein. Auch wenn man im Speckgürtel wohnt. Woanders geht das mit einem einfach nur normal guten Wiwi Job.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Der Blog hat nicht die Lösung des Problems vorgeschlagen.
Eher eine Anleitung mit solchen Damen umzugehen wenn man denn so will...
Ich meide bestimmte Läden einfach komplett, weil sie mir nicht taugen.
Das "Call me Drella" ist so ein Kandidat (neben Heart natürlich), da kann man einfach keine Party machen und das ist für mich der Sinn eines Clubbesuchs. Da geht es nur darum wer die dicksten Flaschen bestellt, um den eigenen Ego zu genügen.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

"Woanders" geht es auch oft nicht mit einem normalen Wiwi-Job. In Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, Wiesbaden, Baden-Baden, Stuttgart u.s.w. kannst Du das freistehende Haus echt vergessen!

Lounge Gast schrieb:

Im Artikel wird beschrieben, dass die Leute da halt sehr
verklemmpt sind. Statt einfach locker miteinander zu flirten,
spricht man mit dem anderen Geschlecht über Business Cases,
Opportunities, Projekte und sowas wie "wo sieht man sich
in fünf Jahren". Damit kann man Geschäftspartner finden,
aber damit erzeugt man nicht unbedingt Emotionen. Sprich die
Leute da haben einfach einen Stock im Ar.... und denken nur
an Karriere.

Ist auch klar. In München MUSS an richtig Karriere machen um
sich ein bürgerliches Leben leisten zu können. Weil die Stadt
so schweine teuer ist. Mit einem normalen
Sachbearbeiterposten, selbst im Konzern, kommt man da halt
nicht weit.
Bürgerlich ist für mich: Freistehendes Einfamilienhaus, 2 mal
im Jahr Urlaub + Kurztrips, zwei gescheite Mittelklasseautos,
genügend Geld für zwei Kinder und angemessene Förderung wie
Musikunterricht, Vereine, Kurse, Essen gehen sowie genügend
Geld um noch zu investieren.
Alles darunter ist für mich einfach nur Arbeiterschicht bzw.
das Schönreden von schlechten Verhältnissen. Um das gerade
genannte in München zu erreichen muss man schon Top
Verdiener, selbst für Münchner Verhältnisse, sein. Auch wenn
man im Speckgürtel wohnt. Woanders geht das mit einem einfach
nur normal guten Wiwi Job.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Das was du beschreibst ist sicherlich das was die meisten anstreben. Extrem viele erreichen das aber in Deutschland nicht. Nach deinen Maßstäben müsste deutlich mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung in schlechten Verhältnissen leben und sich diese schön reden. Das was du beschreibst ist die typische Definition von wohlhabend bzw. Großbürgertum, d.h. nicht reich, aber dennoch soviel, dass alles da ist was man sich wünscht und braucht und dennoch was übrig bleibt um Vermögen anzuhäufen, bzw. sogar zu investieren.

Aber daran sieht man wie hervorragend es den deutschen geht und das ist ja an sich extrem positiv. Ich sehe das immer an der Berichterstattung zu den ganzen "armutsberichten". Wer dort nicht mindestens einmal im monat ins Kino gehen kann, in die oper (das meinen die armutsforscher ernst), nicht einmal im Jahr in Urlaub fahren kann, nicht hin und wieder ins Restaurant essen gehen kann, nicht regelmäßig neue Klamotten für die Kinder kaufen kann usw. ist arm.

Das ist lächerlich und eigentlich ein Schlag ins Gesicht für die wirklich armen. Arme Leute sind für mich die, die sich als 5 köpfige Familie kein einziges Auto leisten können, die Kinder hungrig in die schule gehen und mittags Nudeln mit Ketchup serviert wird und das tag für Tag.

Lounge Gast schrieb:

Bürgerlich ist für mich: Freistehendes Einfamilienhaus, 2 mal
im Jahr Urlaub + Kurztrips, zwei gescheite Mittelklasseautos,
genügend Geld für zwei Kinder und angemessene Förderung wie
Musikunterricht, Vereine, Kurse, Essen gehen sowie genügend
Geld um noch zu investieren.
Alles darunter ist für mich einfach nur Arbeiterschicht bzw.
das Schönreden von schlechten Verhältnissen.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Ich bin Zugezogener und wundere ich mich noch heute über so manche Frauen in München...aber generell laufen hier einfach viele Menschen mit extremen Komplexen herum. Darauf muss man klar kommen...

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Das ist mittlerweile leider in fast jeder größeren Stadt so.
Persönlich kann ich euch eigentlich nur die Region Nürnberg/Erlangen/Fürth empfehlen. Möglicherweise bin ich da etwas voreingenommen, da ich aus Franken komme, aber was solls.

Natürlich bietet es nicht Alles was man in Muc oder Berlin hätte, aber Nürnberg ist schon keine schlechte Stadt. Das interessante ist aber, dass die Mieten noch vergleichsweise niedrig sind (in Fürth noch einen Tick niedriger) und es trotzdem eine gute Dichte an gutbezahlten Jobs gibt.
Daher für mich momentan die Region mit dem besten "Preis-Leistungs-Verhätnis".

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

D-CH-F

Ich bin ebenfalls für Regionen mit toller Lebensqualität und gutem Preis/Leistungsverhältnis. Daher leben wir hier wo wir leben. Hier ist es völlig normal, dass selbst Arbeiter mit um die 30 Häuser bauen oder kaufen. Langfristig mieten ist für die Mittelschicht hier doch sehr unüblich.

Das hier ist eine besondere Region ok. Aber selbst im Innerfrankreich, wo kaum einer in der CH arbeitet, gibt es viele Leute aus der Mittelschicht die mit um die 30 Häuser kaufen oder bauen, im Speckgürtel einer großen Stadt. Auch da ist für die Mittelschicht langfristig mieten eher unüblich. So sind eben die Gegensätze zwischen dem angelich armen Frankreich und dem reichen Deutschland.

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

2 Themen. Frauen und Geld. The wirst first.

  1. Es gibt genug seelisch gesunde Frauen (für entsprechende Männer).

  2. Geld sollte auch kein Problem sein, wenn man Erwartungen anderer an einen Lifestyle zurückweisen kann. Ohne Frage sind nicht nur die Preise in der Stadt verdorben. Wer nach der Uni zuzieht bekommt es bekanntlich doppelt und dreifach: befristeter Job, unmöbilierte teure Wohnung und alles könnte zu unterschiedlichen Fristen enden, was einkalkuliert werden muss. Als Abkömmling würde ich schon bei optimistischen Aussichten ein Extra Polster zwischen 3-8 tsd einplanen, bei unfreiwilliger Jobsuche würde das aber nicht ansatzweise reichen.
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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Ja Nürnberg würde mich auch interessieren, da ich hier aufgewachsen bin. Aber welche Firmen kannst du denn empfehlen, wenn man im Bereich Corporate Finance/Transaktuonsberatung etc.. etwas sucht?

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

WiWi Gast schrieb am 02.09.2017:

Ja Nürnberg würde mich auch interessieren, da ich hier aufgewachsen bin. Aber welche Firmen kannst du denn empfehlen, wenn man im Bereich Corporate Finance/Transaktuonsberatung etc.. etwas sucht?

pushhh

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WiWi Gast

Re: Lebenshaltungskosten München

Als student brauchst 1000, nicht mehr in München.

Wenn du danach dort leben willst, 2000-3000.

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Artikel zu Lebenshaltungskosten

DSW-Studie 2017 zu Lebenshaltungskosten im Studium

Wohnen und Essen machen einen erheblichen Teil der Lebenshaltungskosten im Studium aus.

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat die Lebenshaltungskosten von Studierenden ermittelt und mit der Höhe der BAföG-Bedarfssätze verglichen. Als Konsequenz daraus lauten die Forderungen des DSW den BAföG-Grundbedarf, die Wohnpauschale und den Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag für Studierende ab 30 zu erhöhen. Die neue Studie „Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden“ des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) steht kostenlos zum Download bereit.

Lebenshaltungskosten im Studium erfordern höhere BAföG-Bedarfssätze

Cover der Studie "Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden"

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat die Lebenshaltungskosten von Studierenden und die Höhe der BAföG-Bedarfssätze verglichen. Handlungsbedarf zeigt die Studie „Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden“ laut DSW-Präsident Timmermann beim BAföG-Grundbedarf von derzeit 399 Euro, der Wohnpauschale von 250 Euro sowie dem Pflege- und Krankenversicherungszuschlag für Studierende ab 30.

Lebenshaltungskosten-Rechner für Studenten

Screenshot Homepage Unicum Lebenskostenrechner

Der neue Lebenshaltungskostenrechner bei Unicum.de informiert darüber, wie tief man in einzelnen Uni-Städten monatlich in die Tasche greifen muss - und ob vielleicht ein Ortswechsel sinnvoll wäre.

Mehrheit der Studenten lebt unter Existenzminimum

Studentinnen sitzen an einem Holztisch zusammen und lernen.

Viele Studierende haben nach Abzug der Wohnkosten nur den Hartz-IV-Regelsatz von 359 Euro im Monat oder sogar deutlich weniger Geld im Monat zur Verfügung und leben damit nach einer Umfrage des Online-Antiquariats ZVAB unter dem Existenzminimum.

Studierende haben im Durchschnitt 770 Euro im Monat zur Verfügung

Eine Hand wird hochgehalten vor grünen Farn.

Im Durchschnitt haben die Studierenden 770 Euro im Monat zur Verfügung, aber es gibt weiterhin eine deutliche Spannweite: Jeder fünfte Studierende liegt mit seinem Monatsbudget unter dem BAföG-Höchstsatz von 585 Euro, jeder Dritte unter 640 Euro.

Lebenshaltungskosten im Studium

Lebenshaltungskosten Studium

Die 17. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks zeigt bei den Lebenshaltungskosten im Studium gravierende Unterschiede zwischen alten und neuen Bundesländern.

mein-studentenwohnheim.de - Für bezahlbaren Wohnraum im Studium

Screenshot der Website »mein-studentenwohnheim.de«

Das Deutsches Studentenwerk (DSW) wirbt um Unterstützung für seine Kampagne „Kopf braucht Dach“. Ziel der Kampagne: Mehr staatliche Unterstützung für Neubau und Sanierung von Wohnheimen der Studentenwerke. Studierende können online unter www.mein-studentenwohnheim.de abstimmen.

Statistik: Studentenwohnpreisindex 2016 - Studenten-Wohnungen werden teurer

Eine Häuserreihe von mehrstöckigen Häusern mit renovierten Fronten und Balkonen.

Studenten-Wohnungen werden für die rund 2,8 Millionen Studierenden in Deutschland immer teurer. Vor allem in den Universitätsstädten sind die Mieten seit 2010 zum Teil um mehr als ein Drittel gestiegen. Hier konkurrieren die Studenten immer öfter mit jungen Berufstätigen und Rentnern um bezahlbaren Wohnraum. In München sind die Mieten für eine Studentenwohnung mit 615 Euro am höchsten, stärker gestiegen jedoch in Osnabrück. Das zeigt der neue IW-Studentenwohnpreisindex 2016.

Staatlich geförderte und bezahlbare Studentenwohnungen sind rar

Weniger als zehn Prozent aller Studierenden können einen Wohnheimplatz bekommen. Insgesamt stehen Studenten in Deutschland 189.500 Wohnheimplätze zur Verfügung. Im Vergleich zu den Studienplätzen, die um 48 Prozent seit 2008 gestiegen sind, erhöhte sich die Anzahl staatlich geförderter Wohnheimplätze nur um fünf Prozent. Das teilt aktuell das Deutsche Studentenwerk mit.

Studenten-Wohnungen: Mieten in München am höchsten

Ein mehrstöckiges Haus mit mehreren Wohnparteien und Balkonen.

Für Studenten sind Mieten in den vergangenen fünf Jahren bundesweit teurer geworden. In München, Frankfurt und Hamburg zahlen Studenten für eine Wohnung oder WG-Zimmer am meisten – und ausgerechnet dort sind staatlich geförderte Studentenwohnheime knapp. Das zeigt der neue Studentenwohnpreisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und der Deutschen Real Estate Funds (DREF) in Kooperation mit ImmobilienScout24.

Wohnkosten betragen mehr als ein Drittel des privaten Konsums

Ein Vorgarten mit einer bunten Holzbank, Pflanzen und weiteren Dekoartikeln.

Mit 845 Euro im Monat gaben die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2013 durchschnittlich 35 Prozent ihres Konsumbudgets von 2448 Euro für den Bereich Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung aus. Für Ernährung und Bekleidung betrugen die Ausgabenanteile in Deutschland 19 Prozent.

Bankenmetropole Frankfurt beliebt bei Absolventen

Bulle, Boerse, Aktien, Frankfurt

Die Metropolregion Rhein-Main um Frankfurt gehört zu den beliebtesten Regionen für gutausgebildete Fachkräfte. Jobmotoren sind vor allem die Banken und Wirtschaftsinstitute sowie die Frankfurter Messe und der Flughafen. Problematisch sind lediglich die hohen Mieten am Main.

Surf-Tipp: WG-Planer »roomiepla.net«

Bild der Küche in einer Studenten-WG.

Die Web-Applikation roomiepla.net soll die in einer Wohngemeinschaft anfallenden, unbequemen Verwaltungsaufgaben für alle Mitbewohner übernehmen. Gemeinsame WG-Ausgaben wie die Miete oder Einkäufe können zum Beispiel eingetragen und verrechnet werden.

Studierende beklagen Mangel an preisgünstigen Wohnheimplätzen

Das Deutsche Studentenwerk fordert zusätzliche Wohnheimplätze. 81 Prozent der befragten Studierenden in der 5. Allensbachstudie „Studienbedingungen 2014“ klagen über zu wenig Wohnheimplätze. Die Allensbachstudie wird im Auftrag des Reemtsma Begabtenförderungswerks zu den Themen Studienfinanzierung, Auslandsaufenthalte und Wohnsituation durchgeführt.

Hessen finanziert Studentenwerken 2.000 neue Wohnheimplätze

Balkone von mehrstöckigen Wohnhäusern.

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) als Verband der 58 Studentenwerke in Deutschland begrüßt ausdrücklich das neue „Landesprogramm Wohnung“ des Landes Hessen. Die hessische Landesregierung will im Jahr 2014 unter anderem 2.000 zusätzliche Wohnheimplätze für Studierende schaffen.

Antworten auf Lebenshaltungskosten München

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