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Mit geringem Gehalt in München leben

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Ich werde nach dem Studium ein Volontariat machen, also bekomme ich eine Zeit lang nur 1100-1200 Netto im Monat. Kann man damit in München auf studentischem Niveau überleben?

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Nein

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Klar kann man. Tun 80% der Münchner Studenten.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Natürlich geht das aber ob du es kannst ist eine andere Frage.
Ist halt immer eine frage des Lebensstandards.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Klar ist es möglich, der einzige Unterschied ist natürlich die Miete. Kleidung, Lebensmittel, Ausgehen (natürlich in "normale" Läden) ist in München auch nicht teurer als sonst wo, es kommt also schlicht darauf an ob du Glück/Erfolg bei der Wohnungs-(bzw. in deinem Fall WG)suche hast.
Einfach gesagt, günstiges WG Zimmer = ja, möglich teure Wohnung da kein freies WG Zimmer = nicht möglich

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Wird schwer. Für ne schöne Wohnung muss man schon mal 1400-1800 auf den Tisch legen. Was zu zweit aber normalerweise gar kein Problem ist.

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Ich werde nach dem Studium ein Volontariat machen, also bekomme ich eine Zeit lang nur 1100-1200 Netto im Monat. Kann man damit in München auf studentischem Niveau überleben?

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Wird schwer. Für ne schöne Wohnung muss man schon mal 1400-1800 auf den Tisch legen. Was zu zweit aber normalerweise gar kein Problem ist.

Ich werde nach dem Studium ein Volontariat machen, also bekomme ich eine Zeit lang nur 1100-1200 Netto im Monat. Kann man damit in München auf studentischem Niveau überleben?

"Studentisches Niveau" "schöne wohnung für 1400 bis 1800"... ^^

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Man wird doch noch ein kleines WG Zimmer um 500-550€ in München finden? Dann sollte man ja auch mit 1100€ überleben können.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Supermärkte, Restaurants, MVG etc ist teurer als in andereren Städten.

Wenn du dich fühlen willst wie ein Obdachloser Penner zwischen Millionären die Porsche fahren, go for it.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Supermärkte, Restaurants, MVG etc ist teurer als in andereren Städten.

Wenn du dich fühlen willst wie ein Obdachloser Penner zwischen Millionären die Porsche fahren, go for it.

Warum sollten Supermärkte teurer als wo anders in D sein? Das stimmt einfach nicht. Auch der ÖPNV ist nicht teurer als in anderen Millionenstädten. Und wer auf studentischem Niveau lebt, hat nicht vor, regelmäßig in Restaurants zu gehen.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Supermärkte, Restaurants, MVG etc ist teurer als in andereren Städten.

Wenn du dich fühlen willst wie ein Obdachloser Penner zwischen Millionären die Porsche fahren, go for it.

Warum sollten Supermärkte teurer als wo anders in D sein? Das stimmt einfach nicht. Auch der ÖPNV ist nicht teurer als in anderen Millionenstädten. Und wer auf studentischem Niveau lebt, hat nicht vor, regelmäßig in Restaurants zu gehen.

Doch die Supermärkte sind teurer.
Die Personalkosten in der Kostenkalkulation des Produktes sind höher und somit der Endpreis.
ÖPNV mag das zutreffend sein aber auch nur weil der subventioniert wird.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Man wird doch noch ein kleines WG Zimmer um 500-550€ in München finden? Dann sollte man ja auch mit 1100€ überleben können.

500€ für ein WG Zimmer wäre wirklich ein Glücksfall. Kommt schon vor, aber ist halt sehr selten. Die meisten zahlen 650, viele auch um die 800. Richtig günstig kommt man nur in den Studentenwohnheimen weg, aber die sind halt auch echt teuer. Und Restaurants sind so 10% teurer als im Rest von Deutschland. Wenn dein Lebensstandard aber nicht allzu hoch ist, sind 1100€ machbar!

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Man wird doch noch ein kleines WG Zimmer um 500-550€ in München finden? Dann sollte man ja auch mit 1100€ überleben können.

500€ für ein WG Zimmer wäre wirklich ein Glücksfall. Kommt schon vor, aber ist halt sehr selten. Die meisten zahlen 650, viele auch um die 800. Richtig günstig kommt man nur in den Studentenwohnheimen weg, aber die sind halt auch echt teuer. Und Restaurants sind so 10% teurer als im Rest von Deutschland. Wenn dein Lebensstandard aber nicht allzu hoch ist, sind 1100€ machbar!

Allein auf wg-gesucht.de gibt es über 400 WG Zimmer für <= 500€. Wer da nichts findet, muss ganz andere Probleme haben. Und bitte übertreib mal nicht. 800€ für ein ZIMMER? Das sind Londoner Verhältnisse und LDN spielt Preistechnisch nochmal in einer ganz anderen Liga.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Bullshit such erstmal selbst und vorallem überleg mal was das soll und wie viele sich bewerben

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Man wird doch noch ein kleines WG Zimmer um 500-550€ in München finden? Dann sollte man ja auch mit 1100€ überleben können.

500€ für ein WG Zimmer wäre wirklich ein Glücksfall. Kommt schon vor, aber ist halt sehr selten. Die meisten zahlen 650, viele auch um die 800. Richtig günstig kommt man nur in den Studentenwohnheimen weg, aber die sind halt auch echt teuer. Und Restaurants sind so 10% teurer als im Rest von Deutschland. Wenn dein Lebensstandard aber nicht allzu hoch ist, sind 1100€ machbar!

Allein auf wg-gesucht.de gibt es über 400 WG Zimmer für <= 500€. Wer da nichts findet, muss ganz andere Probleme haben. Und bitte übertreib mal nicht. 800€ für ein ZIMMER? Das sind Londoner Verhältnisse und LDN spielt Preistechnisch nochmal in einer ganz anderen Liga.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Supermärkte, Restaurants, MVG etc ist teurer als in andereren Städten.

Wenn du dich fühlen willst wie ein Obdachloser Penner zwischen Millionären die Porsche fahren, go for it.

Warum sollten Supermärkte teurer als wo anders in D sein? Das stimmt einfach nicht. Auch der ÖPNV ist nicht teurer als in anderen Millionenstädten. Und wer auf studentischem Niveau lebt, hat nicht vor, regelmäßig in Restaurants zu gehen.

Doch die Supermärkte sind teurer.
Die Personalkosten in der Kostenkalkulation des Produktes sind höher und somit der Endpreis.
ÖPNV mag das zutreffend sein aber auch nur weil der subventioniert wird.

Supermarktangestellte verdienen in München NICHT besser als anderswo. Generell ist die Legende, dass es in München sowas wie einen Stadtbonus im Gehalt gibt, genau das: Eine Legende. Das höhere Durchschnittsgehalt entsteht einzig und allein dadurch, dass die Konzentration an Konzernen, Weltmarktführern etc höher ist als in anderen Städten. Von dem her ist dein Kauderwelsch vonwegen Produktkalkulation Blödsinn.

Nur das mit den Restaurants stimmt, weil sich die Gastronomen an die vielen finanzstarken Besucher angepasst haben.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Lächerlich wie auf diesem Forum einige Kommentare alles schönreden, keine Kritik aufkommen lassen, wenn es um die Arbeitnehmerlage geht (Lohn Höhe, Miete etc...).

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Supermärkte, Restaurants, MVG etc ist teurer als in andereren Städten.

Wenn du dich fühlen willst wie ein Obdachloser Penner zwischen Millionären die Porsche fahren, go for it.

Warum sollten Supermärkte teurer als wo anders in D sein? Das stimmt einfach nicht. Auch der ÖPNV ist nicht teurer als in anderen Millionenstädten. Und wer auf studentischem Niveau lebt, hat nicht vor, regelmäßig in Restaurants zu gehen.

Doch die Supermärkte sind teurer.
Die Personalkosten in der Kostenkalkulation des Produktes sind höher und somit der Endpreis.
ÖPNV mag das zutreffend sein aber auch nur weil der subventioniert wird.

Supermarktangestellte verdienen in München NICHT besser als anderswo. Generell ist die Legende, dass es in München sowas wie einen Stadtbonus im Gehalt gibt, genau das: Eine Legende. Das höhere Durchschnittsgehalt entsteht einzig und allein dadurch, dass die Konzentration an Konzernen, Weltmarktführern etc höher ist als in anderen Städten. Von dem her ist dein Kauderwelsch vonwegen Produktkalkulation Blödsinn.

Nur das mit den Restaurants stimmt, weil sich die Gastronomen an die vielen finanzstarken Besucher angepasst haben.

Google er "München Zulage"

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Man kann solche Kommentare im Forum einfach nicht ernst nehmen. In München leben hunderttausende Studenten, Beschäftigte im Niedriglohnsektor und Hartz4 Empfänger. Auch diese Leute haben in der Regel nicht mehr als 1100-1200€ zur Verüfugung. Und natürlich findet man auch WG Zimmer um ~500€. Die Suche wird nur extrem ätzend und langwierig. Würde dafür mindestens 2 Monate einplanen, bis man eine Zusage bekommt.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Dir ist schon klar dass gerade Restaurants meist Pachtverträge haben?
Diese Kosten reinzuholen geht nur über höhere Preise, denn in München zahlst du mehr Pacht als anderswo in Deutschland.

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Nur das mit den Restaurants stimmt, weil sich die Gastronomen an die vielen finanzstarken Besucher angepasst haben.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Supermärkte, Restaurants, MVG etc ist teurer als in andereren Städten.

Wenn du dich fühlen willst wie ein Obdachloser Penner zwischen Millionären die Porsche fahren, go for it.

Totaler Unsinn. Es kostet nicht mehr als anderswo. Ich habe den direkten Vergleich mit dem "strukturschwachen" Saarland. Supermarktpreise sind gleich, Restaurants in München sogar deutlich günstiger. Du darfst halt nicht dein Obst auf dem Viktualienmarkt kaufen und die Klamotten in den Luxisläden. Aber das muss man ja auch nicht. Ich habe 10 Jahre in München gelebt und war weder Obdachlos noch Penner, einfach "normal" in einem künstlerischen (= schlecht bezahlten) Job.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Supermarktpreise sind gleich.

Restaurants sind teurer als anderswo in Deutschland.
Imbissbuden (Döner, etc.) sind auch teurer.
Bier / Alk in Clubs ist auch teurer.

Nicht so krass wie bei den Mieten aber doch teurer.

Wohne selbst seid 15 Jahren hier und bin regelmäßig in anderen deutschen Großstädten.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Ich habe nach der Lehre in München gelebt und parallel zum Job studiert. Im einem Büro als kaufmännischer Mitarbeiter für 1300€ netto gearbeitet. Man muss halt schauen, wo man eine günstige Wohnung herbekommt. Das ist der Knackpunkt. Bei mir hat die Miete dennoch 50% meiner Monatlichen Ausgaben ausgemacht. Es ist aber möglich.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Es ist möglich man hat halt einen Lebensstandard wie ein Hartz IV Empfänger

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

München lohnt sich schon lange nicht mehr.
Siemens und Co zahlen in Munchen nicht besser als an anderen Standorten jedoch sind die Mieten übertrieben hoch.
Ich hatte damals die Wahl zw. Siemens in München und Vw in WOb und bin zu vw gegangen. Nie bereut. Wohne mit meiner Freundin in einer 100qm Wohnung und zahle nicht mehr als ich es in Munchen für 55qm hätte tun müssen. Großstädte wie Hannover und Berlin sind schnell erreichbar.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Das Problem ist, dass hier viele meine, dass man in bestimmten Städten signifikant mehr verdient, als in anderen Regionen. Das ist aber für BWLer falsch, denn der größte Teil der BWLer zielt auf Konzerne ab, die mehrere Standorte haben und weniger auf die kleine Klitsche mit Schwerpunkt München. Bei letzteren mag es Unterschiede geben, aber sind die das Ziel? Nein, eher nicht, denn dort verdient man eben, wie hier mehrfach beschrieben, auch in München absolut nicht so dolle, auch, wenn das woanders gut wäre.

Konzerne bezahlen aber überall in Deutschland gleich. Ob du bei Allianz oder Siemens in München bist oder in Rostock, spielt keine Rolle. Das Gehalt ist gleich, allerdings wird man sich in Rostock mehr davon kaufen können. Das liegt aber weniger am Gehaltsniveau, als an der extremen Verteuerung durch externe Investoren in die Stadt, die es in Rostock so nicht gibt und die Lebenshaltungskosten damit unten hält. Hier sehe ich oft den Trugschluß, dass hohe Kosten mit hohen Gehältern zusammenhängen und hoher Kaufkraft. Das ist es aber nicht. Investoren, die eher nicht im Angestelltenverhältnis sind, treiben das hoch und verknappen alles. So wird es, gepaart mit dem Image, teuer.

Das ist aber nicht das Problem der Arbeitgeber. Die Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen gelten bundesweit. Einen Zuschlag für München gibt es nicht, auch, wenn das hier immer wieder angedeutet wird.

Wenn das Ziel daher der Konzern ist und man nicht unbedingt die große Karriere am Stammsitz plant, ist München vielleicht nicht so zu empfehlen. Das ist aber rein rational gedacht. Mag noch andere Gründe wie Flair und Image geben, sich dort für 1500 Euro seine 60qm Wohnung zu leisten.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

WiWi Gast schrieb am 24.04.2021:

München lohnt sich schon lange nicht mehr.
Siemens und Co zahlen in Munchen nicht besser als an anderen Standorten jedoch sind die Mieten übertrieben hoch.
Ich hatte damals die Wahl zw. Siemens in München und Vw in WOb und bin zu vw gegangen. Nie bereut. Wohne mit meiner Freundin in einer 100qm Wohnung und zahle nicht mehr als ich es in Munchen für 55qm hätte tun müssen. Großstädte wie Hannover und Berlin sind schnell erreichbar.

Ist aber auch eine kulturelle Frage. Wenn man nie sein Haus verlässt, ist deine Entscheidung sicher gut. Wenn man gerne ausgeht und was von der Welt sehen will, ist München mit der Stadt und dem Umfeld die bessere Entscheidung. Würde lieber in 60qm in München wohnen als in 100qm in Wolfsburg, Berlin oder Hannover...

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Zu deinem Argument:

Bin bei Siemens und man kann mit dem Gehalt auch in München sehr sehr gut leben! Wohne alleine auf 60qm und hab noch eine gute Sparrate.

München und Wolfsburg zu vergleichen tut mir persönlich weh. Das ist natürlich eine subjektive und persönliche Entscheidung, aber es liegen Welten zwischen den beiden Städten! Aber schön, wenn du dich wohlfühlen kannst dort!

WiWi Gast schrieb am 24.04.2021:

München lohnt sich schon lange nicht mehr.
Siemens und Co zahlen in Munchen nicht besser als an anderen Standorten jedoch sind die Mieten übertrieben hoch.
Ich hatte damals die Wahl zw. Siemens in München und Vw in WOb und bin zu vw gegangen. Nie bereut. Wohne mit meiner Freundin in einer 100qm Wohnung und zahle nicht mehr als ich es in Munchen für 55qm hätte tun müssen. Großstädte wie Hannover und Berlin sind schnell erreichbar.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Empfinde die Siemens Gehälter als nicht so pralle für München.

Bin selbst bei einem anderen IGM in München und ein Bekannter hatte letztens ein Angebot (hat er auch angenommen) für eine IT Bachelor Stelle - war eine ERA9a ohne gross extras. Wenn er alleine lebt und 1.500 für eine Wohnung ausgibt (bei Herzug) bleibt weniger übrig als in allen anderen Städten in GE bei einem IGM.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

WiWi Gast schrieb am 24.04.2021:

Empfinde die Siemens Gehälter als nicht so pralle für München.

Bin selbst bei einem anderen IGM in München und ein Bekannter hatte letztens ein Angebot (hat er auch angenommen) für eine IT Bachelor Stelle - war eine ERA9a ohne gross extras. Wenn er alleine lebt und 1.500 für eine Wohnung ausgibt (bei Herzug) bleibt weniger übrig als in allen anderen Städten in GE bei einem IGM.

Bin bei einem großen IGM in München und kann das nicht bestätigen.
Bei uns steigt man mit knapp 70k auf 40h Basis ein.
Das ist für eine junge Person selbst mit teurer Wohnung absolut geil

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

WiWi Gast schrieb am 24.04.2021:

Zu deinem Argument:

Bin bei Siemens und man kann mit dem Gehalt auch in München sehr sehr gut leben! Wohne alleine auf 60qm und hab noch eine gute Sparrate.

München und Wolfsburg zu vergleichen tut mir persönlich weh. Das ist natürlich eine subjektive und persönliche Entscheidung, aber es liegen Welten zwischen den beiden Städten! Aber schön, wenn du dich wohlfühlen kannst dort!

München lohnt sich schon lange nicht mehr.
Siemens und Co zahlen in Munchen nicht besser als an anderen Standorten jedoch sind die Mieten übertrieben hoch.
Ich hatte damals die Wahl zw. Siemens in München und Vw in WOb und bin zu vw gegangen. Nie bereut. Wohne mit meiner Freundin in einer 100qm Wohnung und zahle nicht mehr als ich es in Munchen für 55qm hätte tun müssen. Großstädte wie Hannover und Berlin sind schnell erreichbar.

Wir wohnen in Braunschweig, da meine Freundin bei der Vw Bank arbeitet. Braunschweig ist zwar keine Weltmetropole hat aber trotzdem viel zu bieten. Wüsste nicht, warum wir nach München gehen sollten. Wir sind hier glücklich, auch ohne auf unsere Gehaltszettel gucken zu müssen.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

WiWi Gast schrieb am 24.04.2021:

München lohnt sich schon lange nicht mehr.
Siemens und Co zahlen in Munchen nicht besser als an anderen Standorten jedoch sind die Mieten übertrieben hoch.

Ich arbeite im Moment auch in München, einfach weil ich hier eine IGM-Stelle ergattern konnte. Da die Alternativen bei mir ausschließlich KMUs mit 40-45k zum Einstieg gewesen wären, finde ich die Mieten nicht schlimm, zumal mein Gehalt ja auch automatisch ansteigt und ich mich später auch intern an andere Standorte bewerben kann. Von den weiteren Benefits (Betriebsrente, ÖPNV-Fahrkarte für ganz München, höhere Jobsicherheit) will ich gar nicht erst anfangen. Demnächst wird auch meine Freundin bei mir einziehen, dann wird die Miete geteilt und ein ordentlicher vierstelliger Betrag monatlich auf die Seite gelegt. Von höheren Preisen in Supermärkten merke ich hier übrigens nichts, außer direkt am Hauptbahnhof etc. Bei Restaurants und Co. muss man halt ein wenig abseits von Marienplatz und Stachus suchen, dann findet man auch da faire Preise.

Will jetzt auch nichts beschönigen - mit Kindern ist München sicher die schlechteste Wahl, die man treffen kann. Für mich und viele andere junge Leute ohne Kinder ist es aber nicht so katastrophal, wie immer getan wird und durchaus eine Überlegung wert, SOFERN man ein gutes Jobangebot ergattern konnte.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Wie groß ist denn die Wohnung, dass man alleine 1500 zahlt? Kenne genug Paare, die zusammen 1100 zahlen und nicht am Stadtrand wohnen. Aber klar, dafür bedarf es ein vorhandenes Netzwerk in München.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

WiWi Gast schrieb am 24.04.2021:

Wie groß ist denn die Wohnung, dass man alleine 1500 zahlt? Kenne genug Paare, die zusammen 1100 zahlen und nicht am Stadtrand wohnen. Aber klar, dafür bedarf es ein vorhandenes Netzwerk in München.

Solche Wohnungen findest du nur mit sehr viel Glück. Qm-Preise von >15€ sind eher die Regel als die Ausnahme.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Überflüssiger Kommentar. Es wurde ja auch von 1500€ bei einem neuen Vertrag eines Auswärtigen gesprochen nicht von irgendwelchen Mietverträgen von vor 4 Jahren. Bei aktuell 17-19 € kalt hätten es deine Bekannten sonst nämlich ganz schön kuschelig...

WiWi Gast schrieb am 24.04.2021:

Wie groß ist denn die Wohnung, dass man alleine 1500 zahlt? Kenne genug Paare, die zusammen 1100 zahlen und nicht am Stadtrand wohnen. Aber klar, dafür bedarf es ein vorhandenes Netzwerk in München.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Wisst ihr was mich bei den meisten Kommentaren zum Wohnort wundert? Warum wird eigentlich nie auf das Verhältnis und die Nähe zu den (Schwieger)Eltern eingegangen?

Bei mir ist es so, dass es mir wichtig ist, sehr nahe dort zu wohnen wo auch meine Eltern wohnen. Es gibt m.E. nichts schöneres als die Möglichkeit zu haben, auch wenn man selbst "im Leben steht" einen sehr engen Kontakt zu seinen Eltern zu pflegen (so lange es überhaupt geht). Einfach bei den Eltern vorbeischauen, ihnen zu helfen (wenn sie auf die 80 oder 90 zugehen etc.), mich um sie zu kümmern (und sie eben nicht ins Altersheim zu schicken) und den Eltern auch die Möglichkeit geben, dass sie jederzeit bei mir vorbeischauen können und die Enkel besuchen können (es gibt nichts schöneres für Eltern als die Enkel...) finde ich einfach gigantisch - sowohl für mich und meine Familie als auch für meine Eltern!

Ist euch das nicht wichtig? Stört es euch nicht, wenn ihr > 100 KM von "daheim" und den Eltern weg wohnt und ihr euch aufgrund der Distanz mehr und mehr von ihnen "entfremdet"? Wenn die Eltern aufgrund der Distanz die Enkel nur alle 2 Monate sehen können? Wenn die Eltern für 2.000 EUR ins Altersheim "abgeschoben" werden, weil man ja keine Zeit hat, um sie zu kümmern?

Naja, für mich spielt diese Tatsache auch eine große Rolle, wenn ihr hier die vielen Argumente pro / contra München, Land etc. lese.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

WiWi Gast schrieb am 25.04.2021:

Wisst ihr was mich bei den meisten Kommentaren zum Wohnort wundert? Warum wird eigentlich nie auf das Verhältnis und die Nähe zu den (Schwieger)Eltern eingegangen?

Bei mir ist es so, dass es mir wichtig ist, sehr nahe dort zu wohnen wo auch meine Eltern wohnen. Es gibt m.E. nichts schöneres als die Möglichkeit zu haben, auch wenn man selbst "im Leben steht" einen sehr engen Kontakt zu seinen Eltern zu pflegen (so lange es überhaupt geht). Einfach bei den Eltern vorbeischauen, ihnen zu helfen (wenn sie auf die 80 oder 90 zugehen etc.), mich um sie zu kümmern (und sie eben nicht ins Altersheim zu schicken) und den Eltern auch die Möglichkeit geben, dass sie jederzeit bei mir vorbeischauen können und die Enkel besuchen können (es gibt nichts schöneres für Eltern als die Enkel...) finde ich einfach gigantisch - sowohl für mich und meine Familie als auch für meine Eltern!

Ist euch das nicht wichtig? Stört es euch nicht, wenn ihr > 100 KM von "daheim" und den Eltern weg wohnt und ihr euch aufgrund der Distanz mehr und mehr von ihnen "entfremdet"? Wenn die Eltern aufgrund der Distanz die Enkel nur alle 2 Monate sehen können? Wenn die Eltern für 2.000 EUR ins Altersheim "abgeschoben" werden, weil man ja keine Zeit hat, um sie zu kümmern?

Naja, für mich spielt diese Tatsache auch eine große Rolle, wenn ihr hier die vielen Argumente pro / contra München, Land etc. lese.

In diesem Forum schreiben viele junge Berufsanfänger. Da ist der Punkt Entfernung zu den Eltern unwichtig.
Ich persönlich komme aus einer Region in der es fast keine Jobs für hochqualifizierte Akademiker gibt. Da sind bis auf einzelne Ausnahmen + ein paar Lehramtsstudenten alle aus meinen Abijahrgang weggezogen.

Meine Großeltern haben damals aber auch 300 bzw. 500km entfernt gewohnt. Das war für mich kein Problem - umso mehr hat man sich gefreut sie zu sehen. Ebenso wurde dann ab und zu gemeinsam Urlaub gemacht.

Auf Dauer stelle ich mir eine ca. 1 stündige Entfernung als ideal vor, dann kann man sich auch mal recht spontan treffen.
Das entscheide ich aber mit 38 und nicht mit 28 ;)

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

WiWi Gast schrieb am 25.04.2021:

Wisst ihr was mich bei den meisten Kommentaren zum Wohnort wundert? Warum wird eigentlich nie auf das Verhältnis und die Nähe zu den (Schwieger)Eltern eingegangen?

Bei mir ist es so, dass es mir wichtig ist, sehr nahe dort zu wohnen wo auch meine Eltern wohnen. Es gibt m.E. nichts schöneres als die Möglichkeit zu haben, auch wenn man selbst "im Leben steht" einen sehr engen Kontakt zu seinen Eltern zu pflegen (so lange es überhaupt geht). Einfach bei den Eltern vorbeischauen, ihnen zu helfen (wenn sie auf die 80 oder 90 zugehen etc.), mich um sie zu kümmern (und sie eben nicht ins Altersheim zu schicken) und den Eltern auch die Möglichkeit geben, dass sie jederzeit bei mir vorbeischauen können und die Enkel besuchen können (es gibt nichts schöneres für Eltern als die Enkel...) finde ich einfach gigantisch - sowohl für mich und meine Familie als auch für meine Eltern!

Ist euch das nicht wichtig? Stört es euch nicht, wenn ihr > 100 KM von "daheim" und den Eltern weg wohnt und ihr euch aufgrund der Distanz mehr und mehr von ihnen "entfremdet"? Wenn die Eltern aufgrund der Distanz die Enkel nur alle 2 Monate sehen können? Wenn die Eltern für 2.000 EUR ins Altersheim "abgeschoben" werden, weil man ja keine Zeit hat, um sie zu kümmern?

Naja, für mich spielt diese Tatsache auch eine große Rolle, wenn ihr hier die vielen Argumente pro / contra München, Land etc. lese.

Ja am besten wohnt man noch mit seinen Eltern in einem Haus oder kauft das Grundstück nebenan.....
Ich finde etwas Abstand schadet nicht.
So groß ist D nun auch wieder nicht.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

WiWi Gast schrieb am 25.04.2021:

Wisst ihr was mich bei den meisten Kommentaren zum Wohnort wundert? Warum wird eigentlich nie auf das Verhältnis und die Nähe zu den (Schwieger)Eltern eingegangen?

Bei mir ist es so, dass es mir wichtig ist, sehr nahe dort zu wohnen wo auch meine Eltern wohnen. Es gibt m.E. nichts schöneres als die Möglichkeit zu haben, auch wenn man selbst "im Leben steht" einen sehr engen Kontakt zu seinen Eltern zu pflegen (so lange es überhaupt geht). Einfach bei den Eltern vorbeischauen, ihnen zu helfen (wenn sie auf die 80 oder 90 zugehen etc.), mich um sie zu kümmern (und sie eben nicht ins Altersheim zu schicken) und den Eltern auch die Möglichkeit geben, dass sie jederzeit bei mir vorbeischauen können und die Enkel besuchen können (es gibt nichts schöneres für Eltern als die Enkel...) finde ich einfach gigantisch - sowohl für mich und meine Familie als auch für meine Eltern!

Ist euch das nicht wichtig? Stört es euch nicht, wenn ihr > 100 KM von "daheim" und den Eltern weg wohnt und ihr euch aufgrund der Distanz mehr und mehr von ihnen "entfremdet"? Wenn die Eltern aufgrund der Distanz die Enkel nur alle 2 Monate sehen können? Wenn die Eltern für 2.000 EUR ins Altersheim "abgeschoben" werden, weil man ja keine Zeit hat, um sie zu kümmern?

Naja, für mich spielt diese Tatsache auch eine große Rolle, wenn ihr hier die vielen Argumente pro / contra München, Land etc. lese.

100km sind doch keine Distanz das fährt man in einer guten halben Stunde.

Ich besuche auch mal spontan Freunde die 200-300km weit weg wohnen mit dem Auto oder flieg mal kurz von München nach Hamburg für 1 Tage ist doch alles kein Thema.

Mir würde eher die Decke auf den Kopf fallen wenn alles in 20 Minuten um die Wohnung herum abläuft.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

alles leute, die vor 3 jahren hierher gezogen sind. hab da einen guten überblick durch mein traineeprogramm. außerdem sind es alles wohnungen mit zwei zimmern...

Würde Leuten raten, die hierherziehen, auch einen vernünftigen Freundeskreis aufzubauen, dann kriegt man von solchen "Glücksfällen" auch mehr mit.

WiWi Gast schrieb am 24.04.2021:

Überflüssiger Kommentar. Es wurde ja auch von 1500€ bei einem neuen Vertrag eines Auswärtigen gesprochen nicht von irgendwelchen Mietverträgen von vor 4 Jahren. Bei aktuell 17-19 € kalt hätten es deine Bekannten sonst nämlich ganz schön kuschelig...

WiWi Gast schrieb am 24.04.2021:

Wie groß ist denn die Wohnung, dass man alleine 1500 zahlt? Kenne genug Paare, die zusammen 1100 zahlen und nicht am Stadtrand wohnen. Aber klar, dafür bedarf es ein vorhandenes Netzwerk in München.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

Nur weil das hier schon mehrfach bestritten wurde: Doch, es gibt München-Zulagen. Vllt. nicht unbedingt bei den klassischen DAX-Konzernen, weil die zu einheitliche Verträge machen aber bei Kanzleien, Funds, Unternehmensberatungen etc. kann man sicherlich eine Wohnungszulage fordern. Oft gibt es das Angebot auch schon direkt vom Arbeitgeber. Quelle: Habe selber schon Verträge vorliegen gehabt, bei denen man für den Fall, dass man längerfristig in München lebt, bei Vorlegen eines Mietvertrages, einen Wohnzuschuss bekommt.

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

WiWi Gast schrieb am 25.04.2021:

Wisst ihr was mich bei den meisten Kommentaren zum Wohnort wundert? Warum wird eigentlich nie auf das Verhältnis und die Nähe zu den (Schwieger)Eltern eingegangen?

Bei mir ist es so, dass es mir wichtig ist, sehr nahe dort zu wohnen wo auch meine Eltern wohnen. Es gibt m.E. nichts schöneres als die Möglichkeit zu haben, auch wenn man selbst "im Leben steht" einen sehr engen Kontakt zu seinen Eltern zu pflegen (so lange es überhaupt geht). Einfach bei den Eltern vorbeischauen, ihnen zu helfen (wenn sie auf die 80 oder 90 zugehen etc.), mich um sie zu kümmern (und sie eben nicht ins Altersheim zu schicken) und den Eltern auch die Möglichkeit geben, dass sie jederzeit bei mir vorbeischauen können und die Enkel besuchen können (es gibt nichts schöneres für Eltern als die Enkel...) finde ich einfach gigantisch - sowohl für mich und meine Familie als auch für meine Eltern!

Ist euch das nicht wichtig? Stört es euch nicht, wenn ihr > 100 KM von "daheim" und den Eltern weg wohnt und ihr euch aufgrund der Distanz mehr und mehr von ihnen "entfremdet"? Wenn die Eltern aufgrund der Distanz die Enkel nur alle 2 Monate sehen können? Wenn die Eltern für 2.000 EUR ins Altersheim "abgeschoben" werden, weil man ja keine Zeit hat, um sie zu kümmern?

Naja, für mich spielt diese Tatsache auch eine große Rolle, wenn ihr hier die vielen Argumente pro / contra München, Land etc. lese.

100km sind doch keine Distanz das fährt man in einer guten halben Stunde.

Ich besuche auch mal spontan Freunde die 200-300km weit weg wohnen mit dem Auto oder flieg mal kurz von München nach Hamburg für 1 Tage ist doch alles kein Thema.

Mir würde eher die Decke auf den Kopf fallen wenn alles in 20 Minuten um die Wohnung herum abläuft.

Sicher, du fährst mal eben mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 200km/h durch die Gegend. Was für ein Unsinn...

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WiWi Gast

Mit geringem Gehalt in München leben

WiWi Gast schrieb am 25.04.2021:

Nur weil das hier schon mehrfach bestritten wurde: Doch, es gibt München-Zulagen. Vllt. nicht unbedingt bei den klassischen DAX-Konzernen, weil die zu einheitliche Verträge machen aber bei Kanzleien, Funds, Unternehmensberatungen etc. kann man sicherlich eine Wohnungszulage fordern. Oft gibt es das Angebot auch schon direkt vom Arbeitgeber. Quelle: Habe selber schon Verträge vorliegen gehabt, bei denen man für den Fall, dass man längerfristig in München lebt, bei Vorlegen eines Mietvertrages, einen Wohnzuschuss bekommt.

Dann müssten sie mir netto 600 Euro Wohnzuschuss jeden Monat zahlen und diesen ferner an die Mietsteigerungen anpassen. Ich zahle in meiner Stadt 650 warm für 72qm.

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Artikel zu München

mein-studentenwohnheim.de - Für bezahlbaren Wohnraum im Studium

Screenshot der Website »mein-studentenwohnheim.de«

Das Deutsches Studentenwerk (DSW) wirbt um Unterstützung für seine Kampagne „Kopf braucht Dach“. Ziel der Kampagne: Mehr staatliche Unterstützung für Neubau und Sanierung von Wohnheimen der Studentenwerke. Studierende können online unter www.mein-studentenwohnheim.de abstimmen.

Statistik: Studentenwohnpreisindex 2016 - Studenten-Wohnungen werden teurer

Eine Häuserreihe von mehrstöckigen Häusern mit renovierten Fronten und Balkonen.

Studenten-Wohnungen werden für die rund 2,8 Millionen Studierenden in Deutschland immer teurer. Vor allem in den Universitätsstädten sind die Mieten seit 2010 zum Teil um mehr als ein Drittel gestiegen. Hier konkurrieren die Studenten immer öfter mit jungen Berufstätigen und Rentnern um bezahlbaren Wohnraum. In München sind die Mieten für eine Studentenwohnung mit 615 Euro am höchsten, stärker gestiegen jedoch in Osnabrück. Das zeigt der neue IW-Studentenwohnpreisindex 2016.

Staatlich geförderte und bezahlbare Studentenwohnungen sind rar

Weniger als zehn Prozent aller Studierenden können einen Wohnheimplatz bekommen. Insgesamt stehen Studenten in Deutschland 189.500 Wohnheimplätze zur Verfügung. Im Vergleich zu den Studienplätzen, die um 48 Prozent seit 2008 gestiegen sind, erhöhte sich die Anzahl staatlich geförderter Wohnheimplätze nur um fünf Prozent. Das teilt aktuell das Deutsche Studentenwerk mit.

Studenten-Wohnungen: Mieten in München am höchsten

Ein mehrstöckiges Haus mit mehreren Wohnparteien und Balkonen.

Für Studenten sind Mieten in den vergangenen fünf Jahren bundesweit teurer geworden. In München, Frankfurt und Hamburg zahlen Studenten für eine Wohnung oder WG-Zimmer am meisten – und ausgerechnet dort sind staatlich geförderte Studentenwohnheime knapp. Das zeigt der neue Studentenwohnpreisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und der Deutschen Real Estate Funds (DREF) in Kooperation mit ImmobilienScout24.

Wohnkosten betragen mehr als ein Drittel des privaten Konsums

Ein Vorgarten mit einer bunten Holzbank, Pflanzen und weiteren Dekoartikeln.

Mit 845 Euro im Monat gaben die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2013 durchschnittlich 35 Prozent ihres Konsumbudgets von 2448 Euro für den Bereich Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung aus. Für Ernährung und Bekleidung betrugen die Ausgabenanteile in Deutschland 19 Prozent.

Bankenmetropole Frankfurt beliebt bei Absolventen

Bulle, Boerse, Aktien, Frankfurt

Die Metropolregion Rhein-Main um Frankfurt gehört zu den beliebtesten Regionen für gutausgebildete Fachkräfte. Jobmotoren sind vor allem die Banken und Wirtschaftsinstitute sowie die Frankfurter Messe und der Flughafen. Problematisch sind lediglich die hohen Mieten am Main.

Surf-Tipp: WG-Planer »roomiepla.net«

Bild der Küche in einer Studenten-WG.

Die Web-Applikation roomiepla.net soll die in einer Wohngemeinschaft anfallenden, unbequemen Verwaltungsaufgaben für alle Mitbewohner übernehmen. Gemeinsame WG-Ausgaben wie die Miete oder Einkäufe können zum Beispiel eingetragen und verrechnet werden.

Studierende beklagen Mangel an preisgünstigen Wohnheimplätzen

Das Deutsche Studentenwerk fordert zusätzliche Wohnheimplätze. 81 Prozent der befragten Studierenden in der 5. Allensbachstudie „Studienbedingungen 2014“ klagen über zu wenig Wohnheimplätze. Die Allensbachstudie wird im Auftrag des Reemtsma Begabtenförderungswerks zu den Themen Studienfinanzierung, Auslandsaufenthalte und Wohnsituation durchgeführt.

Hessen finanziert Studentenwerken 2.000 neue Wohnheimplätze

Balkone von mehrstöckigen Wohnhäusern.

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) als Verband der 58 Studentenwerke in Deutschland begrüßt ausdrücklich das neue „Landesprogramm Wohnung“ des Landes Hessen. Die hessische Landesregierung will im Jahr 2014 unter anderem 2.000 zusätzliche Wohnheimplätze für Studierende schaffen.

Wohnkosten für Studierende: Wo studiert man noch günstig?

Wohnkosten für Studierende: Ein Blick über die Großstadt München von oben

Studieren ist teurer geworden: Vor allem in Großstädten sorgen steigende Mieten dafür, dass immer mehr Studierende neben dem Studium jobben müssen, um ihre Lebenshaltungskosten stemmen zu können. Wo mangelt es am meisten an bezahlbaren Wohnungen? Wo hingegen studiert man noch günstig? Und welche Kosten kommen noch zu den Mietkosten hinzu? Der folgende Überblick liefert die Antworten.

Mehr Wohnheimplätze für Studierende dringend nötig

Das Deutsches Studentenwerk fordert rasches Handeln von Bund und Ländern für zusätzliche, preisgünstige und bezahlbare Wohnheimplätze. Laut einer neuen Prognose der Kultusministerkonferenz ist mit einer anhaltend hohen Zahl von Erstsemestern bis zum Jahr 2025 zu rechnen. Die derzeitige Förderung in einzelnen Ländern reicht nicht aus.

Die erste eigene Wohnung: Das gilt es zu beachten

Wohnungssuche: Balkone der Mietwohnungen in einem mehrstöckigen Wohnhaus.

Wer das erste Mal von zu Hause auszieht, das Studentenwohnheim verlässt, um eine WG zu gründen, oder aus der Untermiete in die erste gemeinsame Wohnung als Pärchen zieht, sollte eins beachten. Bei der ersten eigenen Wohnung als Hauptmieterin oder Hauptmieter ist jeder plötzlich selbst für alles verantwortlich. Doch davon sollte sich niemand abschrecken lassen.

Knapp 25 Euro monatlich für Telefon- und Internet-Flatrates

Die privaten Haushalte in Deutschland gaben im Jahr 2012 durchschnittlich knapp 25 Euro im Monat für kombinierte Telekommunikationsdienstleistungen wie zum Beispiel Internet- und Telefon-Flatrates aus. Das war ein Zuwachs von mehr als 20 Euro gegenüber 2007.

Wohnheimwörterbuch in acht Sprachen

Wohnheim-wörterbuch englisch chinesisch

Wie erklärt man chinesischen Studierenden die deutsche Mülltrennung, was heißt „Putzplan“ oder Hausmeister auf Englisch, Französisch oder Russisch? Antworten gibt ein illustriertes Wohnheimwörterbuch des Deutschen Studentenwerks. Seit kurzem steht das Wohnheimwörterbuch in Deutsch-Chinesisch-Englisch auch als Smartphone-App zur Verfügung.

wohnenfuerhilfe.info - Studierende helfen im Haushalt

Eine Flasche Pril Spühlmittel in blau uns roter Fabe.

Studentenwerke und Hochschulen vermitteln ungewöhnliche Wohngemeinschaften: Studierende helfen Senioren oder Familien im Haushalt, bei der Gartenpflege oder beim Einkaufen und wohnen dafür günstiger. "Wohnen für Hilfe" gibt es bereits an rund 20 Hochschulstandorten.

Antworten auf Mit geringem Gehalt in München leben

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56 Kommentare

180k in München

WiWi Gast

Geht es in diesem Forum eigentlich auch noch um etwas anderes als um München und wie teuer dort die Wohnungen sind? Langsam hat da ...

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