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VorstellungsgesprächPendeln

Wie weit pendelt Ihr?

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WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Hallo,

werde für meinen Master jeden Tag einfache Strecke wohl eine Stunde pendeln (Tür zu Tür), was ich durchaus nicht wenig finde.

  • Wie sieht das bei Euch aus?
  • Habt Ihr Euch ans Pendeln schnell gewöhnt und wie weit pendelt Ihr?

Die Frage richtet sich natürlich nicht an diejenigen, die ihre Uni / ihren Arbeitgeber direkt vor Ort haben.

Liebe Grüße

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Ich finde ne Stunde zu viel. Ich hab selbst mal (wenn auch nur für einige Monate) von Freiburg nach Baden-Baden gependelt. Das sind ca. 75 Minuten und hauptsächlich auf der Autobahn. Schrecklich. Will ich nie wieder.
Sonst hatte ich von 5 Minuten zu Fuß über 35 mit Öffis bis 50 Minuten mitm Auto schon alles. Meine persönliche Wohlfühlgrenze liegt so etwa bei 30 Minuten. Mehr nervt, auch wenn man sich irgendwie daran gewöhnt und es weniger ätzend wird aber sobald man es nicht mehr macht merkt man wieviel Zeit man auf einmal gewonnen hat.

Aktuell hab ich 20 Min mitm Auto und plane das so zu belassen.

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Für einen Master ist das vollkommen in Ordnung.

  1. Master dauert idR keine 2 Jahre.
  2. Keine Anwesenheitspflicht, man ist vllt 3 mal die Woche da
  3. Vorlesungsfreie Zeit nimmt 1/3 des Jahres ein
    Also ich würde tippen, du wirst rund 150 mal an die Uni fahren in 2 Jahren = 300 Stunden Fahrzeit. Vollkommen in Ordnung, dass macht Manni in 2 Monaten ;-)
antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Bin im Praktikum für 4 Monate 1h40min
einfache Strecke jeden Tag mit Öffis gependelt. Und das sogar im Audit. Eigentlich gestört, aber es klappte! Dennoch: würde sowas nie langfristig machen

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

WiWi Gast schrieb am 15.08.2018:

Bin im Praktikum für 4 Monate 1h40min
einfache Strecke jeden Tag mit Öffis gependelt. Und das sogar im Audit. Eigentlich gestört, aber es klappte! Dennoch: würde sowas nie langfristig machen

Naja ich denke sowas geht klar, wenn man im Zug genug zu tun hat, bzw. einfach mobile Daten hat.
E-Mails, Social Media, Wiwi-Treff, aber auch Zeitungen, für die man sich interessiert.
2x50 Minuten gehen da schon, auch wenn es sehr viel ist.

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Musste eig schon immer pendeln, da wir recht abgeschieden und ländlich leben. Zum Gymnasium damals 30min, zur Uni 30-45 min.
Wirklich bitter wurde es bei meinem ersten Praktikum in der nächsten Großstadt. In der Regel fast 2 Std. einfach, damals für 4 Monate (hatte jedoch auch Glück durch 2 Mandate in meiner näheren Umgebung und ein Hotelmandat).
Momentan wieder ein Praktikum in besagter Stadt, wieder ähnliche Fahrtzeiten. Langfristig würde ich das nie durchhalten und es hilft, dass ein Ende in Sicht ist. Für mein nächstes und letztes Praktikum werde ich aber versuchen ein WG-Zimmer zu finden. Nochmal halt ich das nicht durch...
Für meinen Berufseinstieg hab ich mir geschworen die Pendelzeit auf ein Minimum zu beschränken (max. 30 min). Pendeln ist einfach verschwendete Lebenszeit und stresst enorm, besonders wenn man auf die Bahn angewiesen ist oder im Stau feststeckt (was fast noch schlimmer ist).

1 Std. pendeln ist natürlich auch viel, aber du siehst es geht noch schlimmer ;) Und wie bereits erwähnt sind es ja nur 2 Jahre und du wirst wahrscheinlich nicht jeden Tag in die Uni müssen und Semesterferien gibt es auch noch. Wenn es dir zu viel wird, kannst du dich immer noch umentscheiden und nach einer Wohnung suchen. Würde versuchen die Zeit möglichst sinnvoll zu nutzen durch bspw. Podcasts, wenn du mit dem Zug fährst zudem durch Nachrichten lesen, Bücher, Lernen,...

antworten
Hase

Wie weit pendelt Ihr?

WiWi Gast schrieb am 15.08.2018:

  1. Master dauert idR keine 2 Jahre.

Der Master dauert IN DER REGEL keine 2 Jahre?! Sorry, aber das ist grober Unfug. Die Regelstudienzeit der allermeisten Masterstudiengänge in DE sind 4 Semester (120 ECTS bei Standard-Bachelor mit 180 ECTS). In weniger als 4 Semestern fertig zu werden ist die absolute Ausnahme. An meiner Master-Uni liegt der Durchschnitt laut Prüfungsamt bei 5,4 Semestern. Wenn man davon ausgeht, dass viele Studis im Master Jobben, Praktika oder ein Auslandssemester machen, ist das durchaus realistisch.

Zum Thema: die beiden letzten meiner fünf Semester im Master bin ich 100km einfache Strecke gependelt. Immer mit dem ÖPNV, 2,5h Tür zu Tür. Also pro Tag 5h pendeln. Allerdings auch nur für maximal zwei Tage/Woche. Die meiste Zeit war es nur ein Tag. Und auch nur in der Vorlesungszeit. Es geht, vor allem wenn man die Zeit sinnvoll nutzt und liest/arbeitet. Täglich oder auf Dauer würde ich sowas aber auf keinen Fall machen.

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WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Wow, zwei Stunden einfache Strecke sind echt hart. Und das auch noch "freiwillig", da hast du wirklich Durchhaltevermögen und Willensstärke bewiesen.
Ja, letzten Endes werden es für mich (TE) dann auch nur drei Semester; das letzte ist für die Masterarbeit reserviert.
Zum Glück kann ich außerdem mit der Bahn pendeln und muss nicht immer Auto fahren.
Sonst noch Erfahrungsberichte?

WiWi Gast schrieb am 15.08.2018:

Musste eig schon immer pendeln, da wir recht abgeschieden und ländlich leben. Zum Gymnasium damals 30min, zur Uni 30-45 min.
Wirklich bitter wurde es bei meinem ersten Praktikum in der nächsten Großstadt. In der Regel fast 2 Std. einfach, damals für 4 Monate (hatte jedoch auch Glück durch 2 Mandate in meiner näheren Umgebung und ein Hotelmandat).
Momentan wieder ein Praktikum in besagter Stadt, wieder ähnliche Fahrtzeiten. Langfristig würde ich das nie durchhalten und es hilft, dass ein Ende in Sicht ist. Für mein nächstes und letztes Praktikum werde ich aber versuchen ein WG-Zimmer zu finden. Nochmal halt ich das nicht durch...
Für meinen Berufseinstieg hab ich mir geschworen die Pendelzeit auf ein Minimum zu beschränken (max. 30 min). Pendeln ist einfach verschwendete Lebenszeit und stresst enorm, besonders wenn man auf die Bahn angewiesen ist oder im Stau feststeckt (was fast noch schlimmer ist).

1 Std. pendeln ist natürlich auch viel, aber du siehst es geht noch schlimmer ;) Und wie bereits erwähnt sind es ja nur 2 Jahre und du wirst wahrscheinlich nicht jeden Tag in die Uni müssen und Semesterferien gibt es auch noch. Wenn es dir zu viel wird, kannst du dich immer noch umentscheiden und nach einer Wohnung suchen. Würde versuchen die Zeit möglichst sinnvoll zu nutzen durch bspw. Podcasts, wenn du mit dem Zug fährst zudem durch Nachrichten lesen, Bücher, Lernen,...

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WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Hase schrieb am 15.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 15.08.2018:

  1. Master dauert idR keine 2 Jahre.

Der Master dauert IN DER REGEL keine 2 Jahre?! Sorry, aber das ist grober Unfug. Die Regelstudienzeit der allermeisten Masterstudiengänge in DE sind 4 Semester (120 ECTS bei Standard-Bachelor mit 180 ECTS). In weniger als 4 Semestern fertig zu werden ist die absolute Ausnahme. An meiner Master-Uni liegt der Durchschnitt laut Prüfungsamt bei 5,4 Semestern. Wenn man davon ausgeht, dass viele Studis im Master Jobben, Praktika oder ein Auslandssemester machen, ist das durchaus realistisch.

Mein lieber Kollege, es kommt natürlich auf das jeweilige Bundesland und den Studiengang an. Der "normale" Master hat eine Regelstudienzeit von 3-4 Semestern. Wenn ich nun die vorlesungsfreie Zeit mit einrechne, studiert man entweder von Okt. 2018 - Juli 2020 (Start WS) oder von April 2019 - Februar 2021 (Start SS).

Da wir hier im Wiwi-Treff sind, gehe ich davon aus, dass jeder sein Studium mindestens innerhalb dieser Zeit schafft (inkl. 3 Praktika, ehrenamtlicher Tätigkeit, Krypto-Day-Trading im 6-stelligen Bereich, studiensbegleitende Recherche für die anschließende Diss und natürlich mindestens 6h am Tag die eigene Alma Mater als "Target" hypen).

P. S. Ich persönlich habe ziemlich genau 1,25 Kalenderjahre benötigt (120 ECTS - berufsbegleitend, nebenbei Katzenbabys gerettet).

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WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Ich hatte im letzten Winter ebenfalls für 3 Monate knapp 2 Stunden einfache Fahrt. 15 Minuten zum Bahnhof fahren, dann ca eine Stunde Zugfahrt, dann nochmal 15 Minuten Busfahrt und zwischendurch halt kleine Wartezeiten. Durch die Download Funktion von Netflix konnte man diese Zeit relativ gut überbrücken. Trotzdem war es anstrengend von morgens 06:30 bis 21:15 außer Haus zu sein. Überstunden wurden ja trotzdem von einem erwartet. (Danke an meinen betreuenden sympatischen Senior Consultan, der mir dann noch fehlende Motivation vorgeworfen haben, weil ich 2, 3 mal als nichts zu tun war um 17 Uhr gegangen bin)

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WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Es geht ja auch um die Zeit, die man effektiv an der Uni ist. Wenn man im Auslandssemester oder Praktikum ist oder seine Masterarbeit schreibt, muss man ja nicht zur Uni. Ich war effektiv auch nur 1 Jahr an meiner Masteruni (1. + 2. Semester). Im 3. dann im Ausland und im 4. Masterarbeit und die kann man ja schreiben, wann und wo man will.

Für den Master kann man meiner Meinung nach also auf jeden Fall lange pendeln, da man nicht mehr so viel Zeit an der Uni selbst verbringt. Ich bin allerdings kein Fan von der Lösung und würde mir lieber ein WG-Zimmer suchen, um noch mehr vom Studentenleben zu haben.

Hase schrieb am 15.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 15.08.2018:

  1. Master dauert idR keine 2 Jahre.

Der Master dauert IN DER REGEL keine 2 Jahre?! Sorry, aber das ist grober Unfug. Die Regelstudienzeit der allermeisten Masterstudiengänge in DE sind 4 Semester (120 ECTS bei Standard-Bachelor mit 180 ECTS). In weniger als 4 Semestern fertig zu werden ist die absolute Ausnahme. An meiner Master-Uni liegt der Durchschnitt laut Prüfungsamt bei 5,4 Semestern. Wenn man davon ausgeht, dass viele Studis im Master Jobben, Praktika oder ein Auslandssemester machen, ist das durchaus realistisch.

Zum Thema: die beiden letzten meiner fünf Semester im Master bin ich 100km einfache Strecke gependelt. Immer mit dem ÖPNV, 2,5h Tür zu Tür. Also pro Tag 5h pendeln. Allerdings auch nur für maximal zwei Tage/Woche. Die meiste Zeit war es nur ein Tag. Und auch nur in der Vorlesungszeit. Es geht, vor allem wenn man die Zeit sinnvoll nutzt und liest/arbeitet. Täglich oder auf Dauer würde ich sowas aber auf keinen Fall machen.

antworten
Hase

Wie weit pendelt Ihr?

WiWi Gast schrieb am 16.08.2018:

Mein lieber Kollege, es kommt natürlich auf das jeweilige Bundesland und den Studiengang an. Der "normale" Master hat eine Regelstudienzeit von 3-4 Semestern. Wenn ich nun die vorlesungsfreie Zeit mit einrechne, studiert man entweder von Okt. 2018 - Juli 2020 (Start WS) oder von April 2019 - Februar 2021 (Start SS).

Da wir hier im Wiwi-Treff sind, gehe ich davon aus, dass jeder sein Studium mindestens innerhalb dieser Zeit schafft (inkl. 3 Praktika, ehrenamtlicher Tätigkeit, Krypto-Day-Trading im 6-stelligen Bereich, studiensbegleitende Recherche für die anschließende Diss und natürlich mindestens 6h am Tag die eigene Alma Mater als "Target" hypen).

P. S. Ich persönlich habe ziemlich genau 1,25 Kalenderjahre benötigt (120 ECTS - berufsbegleitend, nebenbei Katzenbabys gerettet).

Erst war es noch "idR keine 2 Jahre" und nun sind wir bei "Regelstudienzeit von 3-4 Semestern" - was denn nun?

Hier mal die Realität

Uni Mannheim M.Sc. in Management

  • Regelstudienzeit: 4 Semester (Vollzeit)
  • Credits: 120 ECTS

Uni Frankfurt M.Sc. Money and Finance (MMF)

  • Regelstudienzeit: 4 Semester (Vollzeit)
  • Credits: 120 ECTS

TUM M.Sc. Management and Technology / Management and Innovation / Management

  • Regelstudienzeit: 4 Semester (Vollzeit)
  • Credits: 120 ECTS

WWU Münster M.Sc. Betriebswirtschaftslehre

  • Regelstudienzeit: 4 Semester (Vollzeit)
  • Credits: 120 ECTS

Uni Köln M.Sc. International Management (CEMS MIM) / Business Administration

  • Regelstudienzeit: 4 Semester (Vollzeit)
  • Credits: 120 ECTS

HSG M.A. Banking and Finance (MBF) / Accounting and Finance (MAccFin)

  • Regelstudienzeit: 1,5 Jahre
  • Credits: 90 ECTS

EBS M.Sc. Management / Finance

  • Regelstudienzeit: 16-20 Monate
  • Credits: 120 ECTS

Mit den Bundesländern hat das mal so gar nichts zu tun. An allen staatlichen Unis gilt 120 ECTS in 4 Semestern schrubben, nur bei den privaten pay2win-Unis reicht auch weniger. An allen Unis, die ich besser kenne, dauert die Masterthesis 6 Monate. Fester Anmeldetermin ist meistens in den ersten 1-2 Wochen des letzten Semesters. Das bedeutet, wenn man die gesamte Bearbeitungszeit in Anspruch nimmt, wird das nichts mit "wenn ich nun die vorlesungsfreie Zeit mit einrechne, studiert man entweder von Okt. 2018 - Juli 2020 (Start WS) oder von April 2019 - Februar 2021 (Start SS)." Faktisch landet man sogar in der ersten oder zweiten Woche des Folgesemesters. So viel dazu.

Was das "jeder sein Studium mindestens innerhalb dieser Zeit schafft (inkl. 3 Praktika, ehrenamtlicher Tätigkeit, Krypto-Day-Trading im 6-stelligen Bereich, [...]" blabla angeht. Okay, troll ruhig rum. Der Durchschnitts-BWLer ist halt kein Überflieger. Absolventenstatistiken lügen nicht.

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Hase schrieb am 16.08.2018:

Erst war es noch "idR keine 2 Jahre" und nun sind wir bei "Regelstudienzeit von 3-4 Semestern" - was denn nun?

Hier mal die Realität [...]

Mit den Bundesländern hat das mal so gar nichts zu tun. An allen staatlichen Unis gilt 120 ECTS in 4 Semestern schrubben, nur bei den privaten pay2win-Unis reicht auch weniger. An allen Unis, die ich besser kenne, dauert die Masterthesis 6 Monate. Fester Anmeldetermin ist meistens in den ersten 1-2 Wochen des letzten Semesters. Das bedeutet, wenn man die gesamte Bearbeitungszeit in Anspruch nimmt, wird das nichts mit "wenn ich nun die vorlesungsfreie Zeit mit einrechne, studiert man entweder von Okt. 2018 - Juli 2020 (Start WS) oder von April 2019 - Februar 2021 (Start SS)." Faktisch landet man sogar in der ersten oder zweiten Woche des Folgesemesters. So viel dazu.

Was das "jeder sein Studium mindestens innerhalb dieser Zeit schafft (inkl. 3 Praktika, ehrenamtlicher Tätigkeit, Krypto-Day-Trading im 6-stelligen Bereich, [...]" blabla angeht. Okay, troll ruhig rum. Der Durchschnitts-BWLer ist halt kein Überflieger. Absolventenstatistiken lügen nicht.

Zugegeben, ein wenig Getrolle war in meinem Beitrag schon dabei, aber du suchst dir gerade auch nur die Infos herbei, die dir passen. Wenn ich in die Hochschuldatenbank schaue, dann finde ich bei 584 Master-Studiengängen 118 Studiengänge mit Regelstudienzeit unter 4 Semestern. Es besteht eine nachweisbare Korrelation zwischen Aufteilung Bachelor/Master in 6/4 oder 7/3 Semester und dem jeweiligen Bundesland.
Es ist also mitnichten eine feste Aufteilung von 180/120 gegeben, ebensowenig eine Bearbeitungszeit von 6 Monaten für die Thesis; solche Dinge handhaben sogar die einzelnen Lehrstühle unterschiedlich.
Und "in der REGEL" und "REGELstudienzeit" schließen sich m. E. n. nicht gegenseitig aus, sondern bedingen sich vielmehr. Wenn man also nicht überzieht, ist man in weniger als 2 Jahren fertig.

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WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Unizeit: 1:15 einfach

Arbeitgeber: 1:00 einfach

Es kommt drauf an, wie man sich diese Zeit gestaltet. Ich fahre mit dem Zug. Morgens esse ich mein Frühstück in der Bahn, lese mein Buch und entspanne. Rückweg döse ich 20 Minuten lese noch ein wenig und höre ein bisschen Podcast. Damit bin ich rundum glücklich, weil ich meinen Hobbies nachgehe, welche ich zu Hause niemals machen würde. (ich liebe lesen aber zu hause ists mir Zeitverschwendung).

Also je nach dem, wenn man nur 1 Std aus dem Fenster schaut wird man wahrscheinlich deprimiert sein.

Viele Grüße

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WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Komm mal runter, unterm Strich ist es doch fast egal, ob jetzt 3, 4 oder 5 Semester. Der Typ meinte doch nur, dass wenn man den Master in 4-5 macht und dann noch ein Auslandssemester hat, man effektiv wegen Masterarbeit nur 2-3 Semester vor Ort sein muss.
Aber schön, dass du hier so eine Übersicht gemacht hast. Die Zeit muss man haben...

Hase schrieb am 16.08.2018:

WiWi Gast schrieb am 16.08.2018:

Mein lieber Kollege, es kommt natürlich auf das jeweilige Bundesland und den Studiengang an. Der "normale" Master hat eine Regelstudienzeit von 3-4 Semestern. Wenn ich nun die vorlesungsfreie Zeit mit einrechne, studiert man entweder von Okt. 2018 - Juli 2020 (Start WS) oder von April 2019 - Februar 2021 (Start SS).

Da wir hier im Wiwi-Treff sind, gehe ich davon aus, dass jeder sein Studium mindestens innerhalb dieser Zeit schafft (inkl. 3 Praktika, ehrenamtlicher Tätigkeit, Krypto-Day-Trading im 6-stelligen Bereich, studiensbegleitende Recherche für die anschließende Diss und natürlich mindestens 6h am Tag die eigene Alma Mater als "Target" hypen).

P. S. Ich persönlich habe ziemlich genau 1,25 Kalenderjahre benötigt (120 ECTS - berufsbegleitend, nebenbei Katzenbabys gerettet).

Erst war es noch "idR keine 2 Jahre" und nun sind wir bei "Regelstudienzeit von 3-4 Semestern" - was denn nun?

Hier mal die Realität

Uni Mannheim M.Sc. in Management

  • Regelstudienzeit: 4 Semester (Vollzeit)
  • Credits: 120 ECTS

Uni Frankfurt M.Sc. Money and Finance (MMF)

  • Regelstudienzeit: 4 Semester (Vollzeit)
  • Credits: 120 ECTS

TUM M.Sc. Management and Technology / Management and Innovation / Management

  • Regelstudienzeit: 4 Semester (Vollzeit)
  • Credits: 120 ECTS

WWU Münster M.Sc. Betriebswirtschaftslehre

  • Regelstudienzeit: 4 Semester (Vollzeit)
  • Credits: 120 ECTS

Uni Köln M.Sc. International Management (CEMS MIM) / Business Administration

  • Regelstudienzeit: 4 Semester (Vollzeit)
  • Credits: 120 ECTS

HSG M.A. Banking and Finance (MBF) / Accounting and Finance (MAccFin)

  • Regelstudienzeit: 1,5 Jahre
  • Credits: 90 ECTS

EBS M.Sc. Management / Finance

  • Regelstudienzeit: 16-20 Monate
  • Credits: 120 ECTS

Mit den Bundesländern hat das mal so gar nichts zu tun. An allen staatlichen Unis gilt 120 ECTS in 4 Semestern schrubben, nur bei den privaten pay2win-Unis reicht auch weniger. An allen Unis, die ich besser kenne, dauert die Masterthesis 6 Monate. Fester Anmeldetermin ist meistens in den ersten 1-2 Wochen des letzten Semesters. Das bedeutet, wenn man die gesamte Bearbeitungszeit in Anspruch nimmt, wird das nichts mit "wenn ich nun die vorlesungsfreie Zeit mit einrechne, studiert man entweder von Okt. 2018 - Juli 2020 (Start WS) oder von April 2019 - Februar 2021 (Start SS)." Faktisch landet man sogar in der ersten oder zweiten Woche des Folgesemesters. So viel dazu.

Was das "jeder sein Studium mindestens innerhalb dieser Zeit schafft (inkl. 3 Praktika, ehrenamtlicher Tätigkeit, Krypto-Day-Trading im 6-stelligen Bereich, [...]" blabla angeht. Okay, troll ruhig rum. Der Durchschnitts-BWLer ist halt kein Überflieger. Absolventenstatistiken lügen nicht.

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Das klingt wirklich ermutigend!

WiWi Gast schrieb am 16.08.2018:

Unizeit: 1:15 einfach

Arbeitgeber: 1:00 einfach

Es kommt drauf an, wie man sich diese Zeit gestaltet. Ich fahre mit dem Zug. Morgens esse ich mein Frühstück in der Bahn, lese mein Buch und entspanne. Rückweg döse ich 20 Minuten lese noch ein wenig und höre ein bisschen Podcast. Damit bin ich rundum glücklich, weil ich meinen Hobbies nachgehe, welche ich zu Hause niemals machen würde. (ich liebe lesen aber zu hause ists mir Zeitverschwendung).

Also je nach dem, wenn man nur 1 Std aus dem Fenster schaut wird man wahrscheinlich deprimiert sein.

Viele Grüße

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WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Ich pendel Mo-Fr aus Bruchsal (Umgebung) nach Heidelberg. Tür zu Tür brauche ich eine Stunde, wovon ich etwa 30-40min in der Bahn verbringe, und zumindest eingeschränkt irgendwelche Hobbys nachgehen kann. Dennoch sind es am Ende 2 Stunden und mehr, die mir jeden Tag verloren gehen, und für bessere Dinge (länger schlafen, kochen, Sport) brauchbar wären.

Daher suche ich nun eine Wohnung in Heidelberg, was leider finanziel kein leichtes Unterfangen ist (bei 2.2k Netto möchte ich für 50qm und 2 Zimmer nicht mehr als 750-780€ warm ausgeben), aber von der Lebensqualität brächte es einfach Vorteile, statt 120 nur noch 15-20 Minuten für's Pendeln aufzubringen und zudem unabhängiger von der Zugtaktung zu sein (z.Z. nur 1x pro Std wegen Baustelle)...

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Pendle mit dem Auto aus dem Ruhrgebiet nach Düsseldorf, ca. 70 Kilometer. Da ist von 45 Minuten bis 2,5 Stunden pro Wegstrecke alles dabei, je nach Wetter- und Staulage. Bahn ist keine Option, zu viele Menschen auf zu kleinem Raum. Da wäre ich nach 2 Tagen Amokläufer.
Nutze die Zeit mit Hörbüchern und Telefonaten.

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Ich bin für ein Praktikum mal einfache Strecke 50 Min gependelt. Es war die Hölle! Soviel Zeit einfach verschwendet. Dafür ist das Leben zu kurz, um so etwas dauerhaft mitzumachen.

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Kommt auf den AG an, bei uns kannst du, bei nachweislich langen Zugfahren vereinbaren, dass ein Teil auf die Arbeitszeit angerechnet wird. Finde dann ist 1h Bahn ganz angenehm. 45min Mails+Telefonate+Kaffe.

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Zur Arbeit: 10-15 min einfache Strecke mit Auto (wären 45 min mit öffentlichen Verkehrsmitteln). Entfernung ~5,5km.
Zur Uni: 40-60 min einfache Strecke mit Auto (wären 60-80 min mit öffentlichen Verkehrsmitteln). Entfernung ~35km.

Da ich im Schnitt nur 2 mal die Woche zur Uni fahre ist es ok. 5 Tage pro Woche würde ich mir das nicht antun wollen.

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Zum Praktikum 1,5h, Am Anfang waren es noch 2-2,5h

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

15 Minuten mit dem Rad zur Arbeit, ca. 3 Kilometer. Ist zwar keine mega-fahrradfreundliche Stadt, aber es geht und wenn man defensiv fährt und sich keinen Stress macht ist es echt sehr entspannend.

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Wie lange machst Du das schon? Musst Du Benzin privat zahlen?

WiWi Gast schrieb am 12.11.2018:

Pendle mit dem Auto aus dem Ruhrgebiet nach Düsseldorf, ca. 70 Kilometer. Da ist von 45 Minuten bis 2,5 Stunden pro Wegstrecke alles dabei, je nach Wetter- und Staulage. Bahn ist keine Option, zu viele Menschen auf zu kleinem Raum. Da wäre ich nach 2 Tagen Amokläufer.
Nutze die Zeit mit Hörbüchern und Telefonaten.

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Habt Ihr alle eigentlich keine HomeOffice Möglichkeit? Ist ja schon echt bemitleidenswert eure Pendelei...

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Während der Masterarbeit bin ich gependelt. 1 Stunde einfache Fahrt. Hab gegen Ende der Masterarbeit viel Homeoffice gemacht. Jetzt brauche ich von Tür zu Tür ca. 30 Minuten mit dem Auto, das sind rund 15 km.

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Mit Unterbrechungen knapp 10 Jahre. Benzin läuft über Tankkarte, habe einen Firmenwagen. Home Office hin und wieder, aber in den letzten 10 Jahren ist die Fahrerei immer schlimmer geworden. Was am Anfang eher außergewöhnlich war im Bezug auf Staus ist heute normal.

WiWi Gast schrieb am 12.11.2018:

Wie lange machst Du das schon? Musst Du Benzin privat zahlen?

WiWi Gast schrieb am 12.11.2018:

Pendle mit dem Auto aus dem Ruhrgebiet nach Düsseldorf, ca. 70 Kilometer. Da ist von 45 Minuten bis 2,5 Stunden pro Wegstrecke alles dabei, je nach Wetter- und Staulage. Bahn ist keine Option, zu viele Menschen auf zu kleinem Raum. Da wäre ich nach 2 Tagen Amokläufer.
Nutze die Zeit mit Hörbüchern und Telefonaten.

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Bin mal für eine Werkstudententätigkeit 1:30 h einfach gependelt. Vorstadt und Großstadt liegen nur 5km auseinander aber innerhalb der Großstadt was es die Hölle.

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Ab 3k netto Stk1 würde ich >30 Min Pendelzeit in Kauf nehmen ... ansonsten nö ...

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

1h einfach, 3tage die Woche. An zwei Tagen Home Office. Arbeite in Stuttgart, wohne aber in einer kleinen Stadt 70km entfernt. Hier habe ich den Traum eines großen Eigenheims realisieren können. Unser 600k haus hätte in Stuttgart einfach mal das doppelte gekostet.

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Bleibt also nur Umzug oder Jobangebot ablehnen bzw. Job wechseln.

30 Min sind nichts, wenn man nicht in direkter Umgebung wohnt, zumindest in größeren Städten. Einmal quer durch Düsseldorf dauert auch gern 45 Min und mehr.

WiWi Gast schrieb am 16.11.2018:

Ab 3k netto Stk1 würde ich >30 Min Pendelzeit in Kauf nehmen ... ansonsten nö ...

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

WiWi Gast schrieb am 15.08.2018:

Bin im Praktikum für 4 Monate 1h40min
einfache Strecke jeden Tag mit Öffis gependelt. Und das sogar im Audit. Eigentlich gestört, aber es klappte! Dennoch: würde sowas nie langfristig machen

Respekt bro, echt jetzt

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WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

WiWi Gast schrieb am 15.08.2018:

Hallo,

werde für meinen Master jeden Tag einfache Strecke wohl eine Stunde pendeln (Tür zu Tür), was ich durchaus nicht wenig finde.

  • Wie sieht das bei Euch aus?
  • Habt Ihr Euch ans Pendeln schnell gewöhnt und wie weit pendelt Ihr?

Die Frage richtet sich natürlich nicht an diejenigen, die ihre Uni / ihren Arbeitgeber direkt vor Ort haben.

Liebe Grüße
Ich pendel nun seit 7 Jahren ca. 1,5h (einfache Strecke ~70 km) mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Anfangs fürs Studium und inzwischen für die Arbeit. Wobei ich das selten an 5 Tagen mache. Meistens an 3-4 Tagen pro Woche.

Ich habe mich relativ schnell daran gewöhnt, auch wenn es manchmal anstrengend ist.
Planung finde ich hier wichtig. Ich hatte häufig nur eine Veranstaltung am Tag. Damit das nicht ineffizient wurde, hat man sich dann zum Lernen getroffen oder irgendwie den Tag sinnvoll gefüllt. Auf der Fahrt habe ich sehr oft Vorlesungen nachgearbeitet oder versucht andere sinnvolle Dinge zu tun. Das funktioniert nur gut, wenn man möglichst wenig Umsteigen muss. Ich habe 1 Stunde pro Fahrt in demselben Zug verbracht.

Ein Nachteil ist, dass ich vom Studentenleben sehr wenig hatte. Weiter kann es schwierig sein, pünktlich zu Klausuren zu erscheinen, insbesondere z.b. Samstag morgens um 8. Aber das ist eher während des Bachelors der Fall und so ungünstig gelegene Klausuren hatte ich auch nicht sehr oft.

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

WiWi Gast schrieb am 15.08.2018:

Hallo,

werde für meinen Master jeden Tag einfache Strecke wohl eine Stunde pendeln (Tür zu Tür), was ich durchaus nicht wenig finde.

  • Wie sieht das bei Euch aus?
  • Habt Ihr Euch ans Pendeln schnell gewöhnt und wie weit pendelt Ihr?

Die Frage richtet sich natürlich nicht an diejenigen, die ihre Uni / ihren Arbeitgeber direkt vor Ort haben.

Liebe Grüße

Ich pendel nun seit 7 Jahren ca. 1,5h (einfache Strecke ~70 km) mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Anfangs fürs Studium und inzwischen für die Arbeit. Wobei ich das selten an 5 Tagen mache. Meistens an 3-4 Tagen pro Woche.

Ich habe mich relativ schnell daran gewöhnt, auch wenn es manchmal anstrengend ist.
Planung finde ich hier wichtig. Ich hatte häufig nur eine Veranstaltung am Tag. Damit das nicht ineffizient wurde, hat man sich dann zum Lernen getroffen oder irgendwie den Tag sinnvoll gefüllt. Auf der Fahrt habe ich sehr oft Vorlesungen nachgearbeitet oder versucht andere sinnvolle Dinge zu tun. Das funktioniert nur gut, wenn man möglichst wenig Umsteigen muss. Ich habe 1 Stunde pro Fahrt in demselben Zug verbracht.

Ein Nachteil ist, dass ich vom Studentenleben sehr wenig hatte. Weiter kann es schwierig sein, pünktlich zu Klausuren zu erscheinen, insbesondere z.b. Samstag morgens um 8. Aber das ist eher während des Bachelors der Fall und so ungünstig gelegene Klausuren hatte ich auch nicht sehr oft.

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Ich pendele beruflich 70 km einfache Strecke. Am Anfang war es die Hölle, weil auch fast immer viel Stau ist. Aber man gewöhnt sich dran. Wichtig ist hier die persönliche Perspektive, für die nächsten 30 Jahre ist das natürlich kein Model.

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WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

WiWi Gast schrieb am 12.11.2018:

( . . . ) Daher suche ich nun eine Wohnung in Heidelberg, was leider finanziel kein leichtes Unterfangen ist (bei 2.2k Netto möchte ich für 50qm und 2 Zimmer nicht mehr als 750-780€ warm ausgeben), aber von der Lebensqualität brächte es einfach Vorteile, statt 120 nur noch 15-20 Minuten für's Pendeln aufzubringen und zudem unabhängiger von der Zugtaktung zu sein (z.Z. nur 1x pro Std wegen Baustelle)...

So schnell kann's gehen - über eine Gesellschaft und Vitamin-B auf eine sehr schicke 44qm (Nutzfläche größer da Dachschrägen) Wohnung für knappe 500€ warm gekommen :) Und es sind jetzt sogar nur noch 10 Minuten Pendeln - zu Fuß! An den Luxus werde ich mich erstmal gewöhnen müssen, und die S-Bahn ging mir letzter Zeit ganz besonders auf die Nerven. Bis Februar noch durchhalten...

antworten
WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Ich bin früher 40 Minuten bis anderthalb Stunden (einfach, in Abhängigkeit des Verkehrs) gependelt.

Meine alte Wohnung habe ich verkauft und eine überteuerte neue Wohnung gekauft. Heute pendele ich 4-5 Minuten. Diese Zeitersparnis war es mir auch im Nachhinein wert.

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WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Ich pendle zurzeit knapp über 2 Stunden zur Arbeit, eine Strecke. Es ist zäh. Vor allem die ersten Fahrten, aber mein Körper hat sich halbwegs daran gewöhnt. Dennoch ist der Montag immer ein sehr harter Tag. Und sonst hab ich nicht viel vom Tag. Das geht jetzt seit paar Monaten und wird sich hoffentlich nächstes Jahr ändern.

Es ist aber wirklich bemerkenswert wie viele Leute morgens mit mir tagtäglich auch eine ähnlich lange Strecke zurücklegen.

Ich muss auch gestehen dass ich wegen der Pendelei auch kaum Lust habe noch Sa, So zu pendeln um mir Wohnungen anzusehen. Ist ein Teufelskreis.

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WiWi Gast

Wie weit pendelt Ihr?

Ich fahre fast jeden Tag die Strecke Hamburg-Berlin mit dem ICE, Morgens hin, Abend zurück. Wenn es spät wird geht es ins Hotel. Das ist meistens einmal die Woche der Fall. Während der Zugfahrt arbeite ich auch immer, sozusagen Homeoffice.

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Reise-Tipp: Kurzstrecken-Mitfahrzentrale »Citypendler.de«

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Der Schein eines vorbei fahrenden Busses an einem Wartehäuschen mit Sitzen bunten Streifen.

Der Bundesfinanzhof (BFH) entscheidet im ersten Musterverfahren, dass die seit dem 1. Januar 2007 bestehende Gesetzeslage, nach der die Entfernungspauschale für die ersten 20 Kilometer für Fahrten zur Arbeit gestrichen ist, mit der Verfassung unvereinbar ist.

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Authentizität und eine positive Einstellung sind die Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch. Doch auch auf die Details im Vorstellungsgespräch kann man sich vorbereiten. Wir zeigen euch wie.

Tipps zum Telefoninterview – was jeder wissen sollte

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Thomas Belker, Vorstandssprecher der Talanx Service AG, sprach im Interview mit dem Tagesspiegel über Precire – einer Software, die in zehn Minuten die Persönlichkeit eines Bewerbers durchanalysiert. Der Algorithmus kann 42 Dimensionen einer Persönlichkeit messen. Talanx nutzt die Software, um Bewerber für den Vorstand und die beiden Führungsebenen darunter auszuwählen, sowie für die Weiterentwicklung des Top-Managements.

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