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Verhältnis Miete - Gehalt

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WiWi Gast

Verhältnis Miete - Gehalt

Hallo,

ich stehe kurz vor dem Berufseinstieg und muss mir im Moment eine Wohnung in einer großen Deutschen Stadt holen. Die Mieten sind alles andere als angenehm und da meine Freundin bisher nichts verdient muss ich die Miete für das erste Jahr größtenteils selbst zahlen. Ich wollte mal Fragen was für ein Verhältnis von Miete zu eurem Gehalt ihr so habt. Habe da bisher keine Erfahrungen und würde mich über ein paar Rerefenzwerte freuen.

Danke euch schonmal!

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

~40% (Miete:Nettogehalt) - Großraum Stuttgart

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Habe mich selbst an einem Maximum von einem Drittel des Monatsnetto orientiert..

Bekomme netto 2.200 und zahle ca. 700.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Miete ca. 12% vom Netto. Dafür nehme ich aber einen Ölofen in Kauf. Und Boiler.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

10 % - in einer WG

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Ich habe in Schweinfurt gearbeitet. Hab 48K verdient und 210 Euro für eine WG warm gezahlt.
Also 5,25% vom Brutto.

Jetzt wohne ich in München und zahle 500 Euro für eine WG und verdiene 55K. Also 10,9% vom Brutto.

In den Großstädten stehst du immer schlechter da. Dazu ist die Verlockung zum Geldausgeben viel größer.
Aber ich habe mittlerweile lieber weniger auf dem Konto, aber ein größeres Angebot im Kulturellen und im Nachtleben!

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

20% (Wohnung Offenbach, Arbeit FFM)
Für günstige Wohnungen empfehlen sich die Genossenschaften.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Wenn diese Relation eine Bedeutung hat, dann müssten alle in Berlin arbeiten und keiner in Stuttgart oder München.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Hm, da wird einem ja ganz anders...

Mir war das schon immer zuwider, einem anderen Unsummen für eine Wohnung zu zahlen, die mir nicht gehört. Deshalb:

2001 bis 2004 für schmales Geld in einer Whg der Schwiegereltern gewohnt. Miete geteilt, das waren

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Meine Formel dafür lautet:
1/3 (vom netto) Wohnen; 1/3 Essen, Auto, Trinken, Kleidung, Versicherungen etc.; 1/3 Sparen (private Altersvorsorge, evtl. Kreditrate, ...) bzw. sonstige Ausgaben.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

gibt ja eigentlich die goldene 1/4 Regel: max 25% des Gehalts für die Warmmiete.
Schätze für die meisten Berufsanfänger dürfte es wohl eher auf 1/3 hinauslaufen...

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

1000 warm bei 4000 netto als Paar.
Ich denke, dass du zu zweit in einer Großstadt kaum unter 800 Eur warm kommen wirst, wenn du was finden willst, was Ihr beiden ok findet. Und wenn du nur ein Jahr überbrücken musst, macht es keinen Sinn jetzt was billiges mieses zu nehmen um dann in 14 Monaten umzuziehen, denn Umzüge sind meist sehr teuer mit all den Anschaffungen, die man dann wieder tätigt.

Versuch lieber an eine Wohnung mit Küche und ohne Makler ranzukommen, dann lohnen sich auch 200 Euro mehr im Monat.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Bei mir ist die Warmmiete genau 25% des Nettogehalts. (Stuttgart)

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

nur in verhältnissen zu denken macht ihr glaube ich wenig sinn, weil es sicherlich auch ein absolutes minimum gibt, was du dir einfach leisten willst/musst. nach oben sind da sicherlich keine grenzen gesetzt. ich würde aber an deiner stelle einfach mal deine fixen ausgaben auflisten und gucken, was du maximal auszugeben bereit bist.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Na die Regel ist wohl eher mit 33% bemessen. Ist wahrscheinlich auch für den Großteil realitätsnaher.

Lounge Gast schrieb:

gibt ja eigentlich die goldene 1/4 Regel: max 25% des Gehalts
für die Warmmiete.
Schätze für die meisten Berufsanfänger dürfte es wohl eher
auf 1/3 hinauslaufen...

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Ich lebe mit meiner Freundin zusammen in einer ländlichen Gegend, wenn ich die Warmmiete allein tragen müsste, wären das bei mir 35% vom Gehalt.
Ist aber zugegebenermaßen auch keine Standardwohnung (107qm, Galerie, Garage, gehobene Ausstattung etc)

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checker

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Bei mir sind es ca. 20%. Aber meine Freundin zahlt einen Teil mit. Wenn dem nicht so wäre wären es ca. 30%.

Ich würde aber schon einen kleinen Anteil von deiner Freundin verlangen. Wenn sie dich nicht hätte, würde sie ja auch nicht auf der Straße leben. Auch 50 EUR helfen dir schon.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Das Nettogehalt ist ca. 2.000 EUR wenn man zwischen 40.000-42.000 Brutto Jahresgehalt bekommt. Davon 25% sind 500 EUR, damit kommt man in den meisten Städten nicht weit. Faktisch sind es eher 40%.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

München:
Gehalt: 3250 Netto
Miete: 1300

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Bei mir sind es rund 25%.

Habe eine Wohnung mit meiner Freundin und noch ein WG-Zimmer in der Stadt, wo ich arbeite. Beides unter den Top-10 Städten von der Miete her. Ist nich schön, aber dafür gibt es eben auch die Jobs in diesen Städten.

Ich find es kommt auch immer auf die eigenen Bedürfnisse an. Mir ist z.B. ne geile Küche total wichtig, weil ich sehr gern koche. Andere brauchen nur ne Mikrowelle :-)

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

30% vom nettogehalt. auto sind auch noch mal 20 %, sprit 10 % und dann bleibt auch nicht mehr viel...

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Wer 30% vom Netto nur fürs Auto ausgibt (mit Sprit) braucht sich auch nicht beschweren, wenn am Monatsende nicht viel übrig bleibt.

Lounge Gast schrieb:

30% vom nettogehalt. auto sind auch noch mal 20 %, sprit 10 %
und dann bleibt auch nicht mehr viel...

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Haushaltseinkommen (netto, fix) ca. 5.600 EUR. Miete knapp über 1000 EUR warm für schöne 100qm-Wohnung.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

50% ist die goldene Mietregel

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Nein, es gibt keine goldene Mietregel. Auch Angaben wie "Die Wohnkosten sollten höchstens 30% des Einkommens ausmachen", sind vollkommen irreführend.

Beispiel:
1.) Person 1 verdient 30.000 EUR Netto im Jahr und gibt 10.000 EUR für seinen Wohnbedarf aus. Das sind 30% des Einkommens.

2.) Person 2 verdient 60.000 EUR Netto im Jahr und gibt 20.000 EUR für seinen Wohnbedarf aus. Das sind ebenfalls 30% des Einkommens.

ABER: Person 1 verbleiben lediglich 20.000 EUR für weitere Konsumausgaben, Person 2 hingegen 40.000 EUR! Beide Personen geben zwar 30% für das Wohnen aus, haben allerdings vollkommen andere Spielräume!

Eure Prozentangaben sagen daher gar nichts aus!!! Ein Gehalts-Miet Verhältnis ist irreführend.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Wir haben ein Haushaltseinkommen von rund 4.000 EUR Netto und geben rund 750 EUR (warm!) für unsere Wohnung aus. Das sind 18,75%. Wir wohnen auf dem Lande (billiges wohnen). Der Partner ist Lehrer und verdient entsprechend gut. Ich pendel in eine Großstadt (wo die Mieten sehr hoch sind, aber die Gehälter auch... "leider" promoviere ich noch, weshalb mein Gehalt noch etwas mau ist.)

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Das richtige Verhältnis Miete/Gehalt kann näherungsweise durch eine einfache lineare Funktion beschrieben werden:

  1. Sei x das eigene Netto-Einkommen
  2. Dann gilt für die richtige Miete y als f(x) = 500 + 0,15x
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checker

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Man sollte bei der ganzen Diskusion nicht vergessen, dass man normalerweise einen Partner hat der einen Teil der Miete mitträgt.

Das Single-Dasein ist eine relativ neue Form des Lebens. Damit einher gehen nunmal auch hohe aufwendungen. Menscheliches Zusammenleben hat seine Ursache nunmal auch (oder vorallem) in Wirtschaftlichen Vorteilen.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

20 % fürs auto finde ich sogar noch relativ wenig. das ist eine all-inclusive-leasingrate, incl. reparaturen, versicherung, steuern etc.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Das war auch eine pauschale Aussage von mir, ohne dass ich weiß wieviel km du im Jahr fährst und wieviel du verdienst. Ein Gutverdiener kann 20% vielleicht sogar mehr verschmerzen, als jemand mit einem geringeren Einkommen.
Und gerade beim Auto gehen die Ansprüche ja auch weit auseinander. Mir persönlich wären 20% aber deutlich zu viel, wohl auch weil ich das Auto nicht so häufig benötige (jedenfalls nicht für den Weg zur Arbeit) und auch keine allzu hohen Ansprüche an mein Auto habe.
Der einzige Posten in meiner Kostenstruktur, der deutlich mehr als 20% von meinem Einkommen ausmacht ist zum Glück mein montlicher Sparbetrag :-)

Lounge Gast schrieb:

20 % fürs auto finde ich sogar noch relativ wenig. das ist
eine all-inclusive-leasingrate, incl. reparaturen,
versicherung, steuern etc.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

@checker : normalerweise hat mein einen Partner ? gehts noch ? eine Partnerin zu haben ist heutzutage purer Luxus, bei den krass hohen Ansprüchen was Frauen heute haben. Da muss man hammer gut flirten können, A...loch und Frauenversteher in einer Person sein, die jeweils richtige Ausprägung zu seiner jeweils richtigen Zeit versteht sich und und und

darum sind immer mehr Männer alleine, nur noch eine gewisse Männerelite hat eine Partnerin. Das ist heute die Realität, zu wenig Männer trauen sich den Mund auf zu machen !

zur Miete : wer langfristig Miete zahlt, verschenkt bares Geld. Ich habe mir in schicker Lage von München eine 2 Zimmer Wohnung gekauft vor 2 Jahren aus einer Zwangsversteigerung, als wir noch keinen Immobilienboom hatten. Ich zahle 500 Euro an die Bank pro Monat, hatte etwas Eigenkapital, mit der Annuität ist die Wohnung nach etwa 10 Jahren abbezahlt, die Ausstattung ist sehr hochwertig.

Daher : wäre ich 10 Jahre lang Mieter mit 500 kalt, was in München echt gar nix ist, hätte ich NIX und so ne abbezahlte schicke Wohnung

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Die ganze Diskussion bringt wenig. Prozentangaben sind irreführend, da es auf das "Prozent von welchem Netto" ankommt, absolute Höhen sind irreführend, weil man in München für 600 Euro eine kleine Butze bekommt und in MeckPom schon was stattliches.

Also schau dir doch einfach Immoscout für deine Stadt an, um ein Bild von den Marktpreisen zu bekommen, frag dich was du brauchst und sieh zu, dass du dich nicht übers Ohr hauen lässt beim Preis-Leistungs-Verhältnis. Und in fast jedem Wohnungsmarkt gilt, dass der Preis nicht linear mit der Wohngröße steigt. Dann kriegst du das 3.,4. Zimmer vielleicht schon für 100 Euro.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Komisch. In meinem Freundes und Bekanntenkreis wohnen 80% der Leute mit Partner zusammen. Und das hat sich auch erst Ende 20 so entwickelt, ist also bei keinem vorprogrammiert gewesen.

Und was dein Kauf der Wohnung angeht, du gehst immer das Risiko fallender Märkte ein, das Risiko, dass dir die Wohnung in paar Jahren (mit Partner in deinem Leben) nicht reicht und du dann mit Verlust verkaufen musst. Und mit Anfang 40 will sich auch kein Single in einer 2 Zimmer Whg quetschen.

Lounge Gast schrieb:

@checker : normalerweise hat mein einen Partner ? gehts noch
? eine Partnerin zu haben ist heutzutage purer Luxus, bei den
krass hohen Ansprüchen was Frauen heute haben. Da muss man
hammer gut flirten können, A...loch und Frauenversteher in
einer Person sein, die jeweils richtige Ausprägung zu seiner
jeweils richtigen Zeit versteht sich und und und

darum sind immer mehr Männer alleine, nur noch eine gewisse
Männerelite hat eine Partnerin. Das ist heute die Realität,
zu wenig Männer trauen sich den Mund auf zu machen !

zur Miete : wer langfristig Miete zahlt, verschenkt bares
Geld. Ich habe mir in schicker Lage von München eine 2 Zimmer
Wohnung gekauft vor 2 Jahren aus einer Zwangsversteigerung,
als wir noch keinen Immobilienboom hatten. Ich zahle 500 Euro
an die Bank pro Monat, hatte etwas Eigenkapital, mit der
Annuität ist die Wohnung nach etwa 10 Jahren abbezahlt, die
Ausstattung ist sehr hochwertig.

Daher : wäre ich 10 Jahre lang Mieter mit 500 kalt, was in
München echt gar nix ist, hätte ich NIX und so ne abbezahlte
schicke Wohnung

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

"darum sind immer mehr Männer alleine"

sehr interessant, dass diese Erscheinung an den Frauen liegen soll....
Und wenn mehr Männer alleine sind, sind folglich auch mehr Frauen alleine!!!!

Zum Thema Miete und Gehalt:
Ich denke, man kann das Ganze nicht pauschalisieren, wie schon oben mit den %-Angaben erläutert wurde. Und die lokalen Unterschiede in den Mietpreisen sollte man auch berücksichtigen.

Letztlich ist das eine individuelle Entscheidung. Ich für meinen Teil wäre bereit einen höheren Anteil Miete zu zahlen, wenn ich dafür in einer Großstadt wohne, die viele kulturelle Angebote mit sich bringt.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

@80 % haben einen Partner : dann hast Du wirklich einen super Freundeskreis, wo nur Flirtprofis oder Schönlinge darunter sind.

@wenn mehr Männer alleine sind, dann auch mehr Frauen :

ääänk falsch ! wir haben in den westlichen Ländern, in der Altersgruppe der 20 bis 35 jährigen Singles einen ERHEBLICHEN Männerüberschuss. Auch ein gut verdienender 50 jähriger hat durchaus noch Chancen bei einigen 20 oder 30 jährigen etc.

Sprich die gesamte Männernachfrage nach Frauen konzentriert sich auf diese Altersgruppe. Ausserdem, kann jeder beim stat. Bundesamt nachlesen, werden mehr Jungs als Mädchen geboren. Daher kommen im Schnitt 3 - 4 Singlemänner auf eine Frau. Daher ist es als Mann einfach nur purer Luxus eine Partnerin zu haben. Selbst eine Frau die deutlich weniger gebildet und deutlich weniger sportlich ist als man selbst.

Daher rechne ich nicht in absehbarer Zeit eine Partnerin zu haben und fühle mich in meiner 2 Zimmer Wohnung mit knapp 60 qm sehr sehr wohl. Da muss ich nichts "reinquetschen" die hat mehr Platz als ich wirklich brauche. Ich wüsste nicht warum sich das in 10 Jahren ändern sollte. Falls ich dann deutlich mehr verdiene könnte ich sie Gewinnsteuerfrei sehr wahrscheinlich mit Gewinn verkaufen ( war ja Kauf unter wert in Zwangsversteigerung ) und könnte mir mit sehr viel Eigenkapital was grösseres leisten. Also hab ich mir quasi so Eigentum aufgebaut ohne zu sparen, weil ich zahle WENIGER als ein Mieter für die selbe Wohnung zahlen würde !

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

noch was zu immoscout : sicher sehr gute Plattform, auch gerade wenn man grob das Preisniveau sehen will. Aber : da tummeln sich viele professionelle Vermieter und Makler, die haargenau das Preisniveau kennen. Gerade in Großstädten ist es besser, eine Anzeige in einem Anzeigenblatt aufzugeben, da melden sich oft ältere Vermieter die gar nicht wissen wie man "das Internet" bedient. Die kennen teils auch gar nicht das gestiegene Preisniveau. Ein Kollege von mir hat so eine super geile Wohnung bekommen in München Schwabing, zum Preis von Hasenbergl ! ( für Nicht-Münchner Hasenbergl ist ein sozialer Brennpunkt ). Man glaubt gar nicht wieviele Leute Ende 40 GAR KEINEN Computer bedienen können ! das ist echt krass. Es sind wirklich extrem viele und diese wissen meist nichts von sehr stark gestiegenen Preisen in den Ballungszentren sondern denken oft noch in völlig veralteten Preisen.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Stimmt. Wenn du bei 1500 Netto eben 800 Euro brauchst, um was annehmbares zu finden, dann ist das eben so. Da bringen dir 25% Theorien gar nichts.

Lounge Gast schrieb:

Die ganze Diskussion bringt wenig. Prozentangaben sind
irreführend, da es auf das "Prozent von welchem
Netto" ankommt, absolute Höhen sind irreführend, weil
man in München für 600 Euro eine kleine Butze bekommt und in
MeckPom schon was stattliches.

Also schau dir doch einfach Immoscout für deine Stadt an, um
ein Bild von den Marktpreisen zu bekommen, frag dich was du
brauchst und sieh zu, dass du dich nicht übers Ohr hauen
lässt beim Preis-Leistungs-Verhältnis. Und in fast jedem
Wohnungsmarkt gilt, dass der Preis nicht linear mit der
Wohngröße steigt. Dann kriegst du das 3.,4. Zimmer vielleicht
schon für 100 Euro.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Lounge Gast schrieb:

Sprich die gesamte Männernachfrage nach Frauen konzentriert
sich auf diese Altersgruppe. Ausserdem, kann jeder beim
stat. Bundesamt nachlesen, werden mehr Jungs als Mädchen
geboren. Daher kommen im Schnitt 3 - 4 Singlemänner auf eine
Frau. Daher ist es als Mann einfach nur purer Luxus eine
Partnerin zu haben. Selbst eine Frau die deutlich weniger
gebildet und deutlich weniger sportlich ist als man selbst.

Also aus einem leichten Männerüberhang ein Verhältnis von 3:1 bis 4:1 zu konstruieren, erscheint mir schon etwas abenteuerlich. In der Altersgruppe zwischen 20 und 40 liegt das W:M Verhältnis zwischen 0,95 und 0,98; siehe http://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/. Und die reichen alten Gutverdiener verderben das Verhältnis auch nicht so schlimm, dass am Ende die genannten Zahlen herauskommen.

Fazit: Schwing deinen Ar*** von deiner Couch in deiner Eigentumswohnung hoch und begebe dich dahin wo man auch Frauen trifft, denn so aussichtlos wie du dir die Lage einredest ist sie nun wirklich nicht ;-)

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Absolut korrekt. Für weitere Analysen diesbezüglich: www.single-generation.de

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Als Paar ca. 6500 netto; Miete mit TG Stellplatz 1050 ?.
Deutsche Großstadt.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Als Paar ca. 3200 netto, Miete 595+Gas, sanierter Altbau, 90qm, Hauptstadt

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

@so schlimm ist die Situation nicht : doch das ist sie. Außerdem scheitere ich nicht am kennen lernen, bin kein Stubenhocker. Auch mal eine "klar machen" für ne Nacht krieg ich hin. Klappt aber aufgrund des Überhanges halt nicht immer so leicht. Jedenfalls sind diese Zahlen für Singles korrekt. Man darf nicht einzelne Jahrgänge vergleichen, kaum eine 25 jährige will einen gleichaltrigen Partner und auch mancher erfolgreiche 40 jährige hat eine 25 Jährige Freundin. Außerdem stehen viele Frauen auf Typen von denen andere Frauen auch was wollen, selbst mancher B oder C Promi hat 10 Frauen am Start, wodurch 9 andere Männer leer ausgehen. Dann kommt noch ein kombinatorischer Effekt ( durch die Paarbildung )und viele Singlefrauen wollen auch gerade keinen Partner. Gerade Karrierefrauen nicht. Daher kommt die Quote von 3 bis 4 aktiv suchenden Singlemännern auf eine wirklich interessierte Singlefrau wirklich hin. Das sind Quoten welche man auf Singleparties, Singletreffs oder bei Partneragenturen auch empirisch belegen kann ! also : ja auf der Straße kann das Verhältnis 1 zu 1 sein was Männer und Frauen angeht, aber auf dem Singlemarkt ist dies nicht der Fall !

also das nur als kleiner Exkurs, zu der Aussage von oben "es sie normal einen Partner zu haben und daher teilt man sich ja viele Kosten"

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

du bist ja gefrustet...!! geh mal wieder richtig feiern oder lass sonst irgendwie dampf ab.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Muss auch echt schmunzeln bei den Äußerungen... also ich kenne in meinem Bekanntenkreis niemanden, der sich solche Gedanken macht und wahrscheinlich deshlab auch mit Anfang/Mitte 20 schon teilweise lange feste Beziehungen haben oder sich bewusst dagegen entscheiden um Spaß zu haben.
Und so ist es bei den Frauen auch. Aber red dir deine Meinugn weiterhin schön. Ich würde nur mal überlegen und bei mir selbst anfangen nach den Gründen zu suchen, warum dir deine Frauen nach einer NAcht immer weglaufen :D

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

ich bin der Dauersingle : nein ich bin überhaupt nicht gefrustet mit meiner Situation ! dies ist lediglich deine Interpretation ! ich lebe so ganz glücklich, da ich sehr viele gescheiterten Ehen sehe, wo der Mann trotz gutem Einkommen jahrelang nahe der Armutsgrenze leben darf und sich die Ex mit einem neuen Macker mit seiner Kohle und ggf. seinem Teilvermögen ein schönes Leben macht. Auf sowas habe ich echt keine Lust. Diese Typen, teils auch Arbeitskollegen träumen von meinem Leben.

Selbst mit Ehevertrag kann es so einem gehen, da diese in sehr vielen Fällen erfolgreich anfechtbar sind ! kenne da einige Fälle, kannst Du aber auch gerne selbst googlen.

Meine Ausführungen oben dienten lediglich zur Stützung der These, dass man eben nicht normalerweise einen Partner hat, zumindest nicht wenn man männlich ist.

Und feiern ja, das werde ich heute tun und brauch keine Rücksicht auf einen Partner nehmen ;-)

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Auf dem Partnermarkt kämpfen eigentlich immer nur Versorger gegen Schönlinge. Meistens ist es dann so, dass die Frau mit dem Versorgen zusammenzieht, sich aber in der Freizeit mit den Schönlingen vergnügt. Am besten ist natürlich aus der Frauensicht, dass man gleich beides ist.

Lounge Gast schrieb:

@so schlimm ist die Situation nicht : doch das ist sie.
Außerdem scheitere ich nicht am kennen lernen, bin kein
Stubenhocker. Auch mal eine "klar machen" für ne
Nacht krieg ich hin. Klappt aber aufgrund des Überhanges halt
nicht immer so leicht. Jedenfalls sind diese Zahlen für
Singles korrekt. Man darf nicht einzelne Jahrgänge
vergleichen, kaum eine 25 jährige will einen gleichaltrigen
Partner und auch mancher erfolgreiche 40 jährige hat eine 25
Jährige Freundin. Außerdem stehen viele Frauen auf Typen von
denen andere Frauen auch was wollen, selbst mancher B oder C
Promi hat 10 Frauen am Start, wodurch 9 andere Männer leer
ausgehen. Dann kommt noch ein kombinatorischer Effekt ( durch
die Paarbildung )und viele Singlefrauen wollen auch gerade
keinen Partner. Gerade Karrierefrauen nicht. Daher kommt die
Quote von 3 bis 4 aktiv suchenden Singlemännern auf eine
wirklich interessierte Singlefrau wirklich hin. Das sind
Quoten welche man auf Singleparties, Singletreffs oder bei
Partneragenturen auch empirisch belegen kann ! also : ja auf
der Straße kann das Verhältnis 1 zu 1 sein was Männer und
Frauen angeht, aber auf dem Singlemarkt ist dies nicht der
Fall !

also das nur als kleiner Exkurs, zu der Aussage von oben
"es sie normal einen Partner zu haben und daher teilt
man sich ja viele Kosten"

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Eine/n Partner zu finden, ist überhaupt kein Problem. Wer heutzutage - und noch dazu als Akademiker - keine/n partner/in findet ist sozial unkompatibel und/oder hässlich.

Beobachtungen aus der Firma und aus meinem Bekanntenkreis bestätigen dies!

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

"Eine/n Partner zu finden, ist überhaupt kein Problem. Wer heutzutage - und noch dazu als Akademiker - keine/n partner/in findet ist sozial unkompatibel und/oder hässlich."

Diese Aussage finde ich doch etwas gewagt! Ich selbst bin 27, w, Akademikerin und ich bin seit 3 Jahren Single...
Soll ich jetzt den Rückschluss ziehen, ich sei sozial unkompatibel oder hässlich???? Eine solche Aussage finde ich sehr niveaulos!

@Dauersingle:
"nein ich bin überhaupt nicht gefrustet mit meiner Situation !"

Das wirkt hier nicht gerade glaubwürdig, sonst würdest du dir das ganze Thema wohl nicht so sehr zu Herzen nehmen....
Ich hatte mal ein Date mit einem Mann, der ab der 5. Minute nur über das oben stehende Thema geredet hat und ziemlich gefrustet über seine aktuelle Situation war.
Da ich dich nicht kenne (und nicht weiß, wie du bei Dates agierst), kann ich dir nur den Tipp geben, dieses Thema für dich zu behalten, denn keine Frau möchte so etwas hören!!!!! :)

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Zurück zum Thema Miete-Gehalt:

Wenn man auf dem Land lebt, hat man zwar niedrigere Mieten, aber meist exorbitante Fahrtkosten.

Ich weiss, wovon ich rede - ich komme vom Land.

Heute lebe ich in Zürich in Fussdistanz zum Hauptbahnhof. Miete: >1000 Euro für 30 m2, Fahrtkosten zur Arbeit und für Erledigungen in der Stadt: 0 (ausser ich will Bekannte irgendwo besuchen).

Früher habe ich in München gewohnt: Fahrtkosten ÖPNV 50 Euro/Monat, damit habe ich immer noch 50 Euro gegenüber denen gespart, die in den Aussenringen wohnen.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Möcht auch kürz was sagen (bin w *g*). Denke nicht, dass die meisten Frauen nach der A...loch-Frauenversteher-Kombi suchen. Einfach offen sein und natürlich, das finden Frauen gut- nur so als Tipp. Kopf nicht stecken lassen - Zu jedem Topf passt doch nen Deckel- ist wirklich so!

Lounge Gast schrieb:

@checker : normalerweise hat mein einen Partner ? gehts noch
? eine Partnerin zu haben ist heutzutage purer Luxus, bei den
krass hohen Ansprüchen was Frauen heute haben. Da muss man
hammer gut flirten können, A...loch und Frauenversteher in
einer Person sein, die jeweils richtige Ausprägung zu seiner
jeweils richtigen Zeit versteht sich und und und

@Akademikerin vom 7.1.12 Ich glaub der Gastbeitrag bezog sich darauf, dass WENN man jdn finden möchte es aufgrund der genannten Eigenschaften (zugegeben "hässlich" is jetzt echt Geschmackssache aber sonst) scheitern könnte... Und du hast völlig Recht: Wenn ein Mann mit so vielen Vorurteilen rangeht (wie der Dauersingel hier ;), finden das Frauen zurecht unsympathisch, weil sich so keine Beziehung aufbauen lässt (Vertrauen etc. etc. )- Statistik hin oder her sorry... ;-)

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Wieder Single in Berlin

Gehalt 1.950 Netto + 13. Gehalt
Miete 795,00 warm - Altbau in lebhaftem Kiez (Prenzelberg)

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

ich bezahle 10% vom netto (2000?) für mene wohnung in ffm. ohne meine freundin die fasrt alles bezahlt wären es 45%. sie verdient mehr als das doppelte.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

ha ha! männerelite...

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Endlich jemand der Mathematik versteht! Und schon wieder jemand der einfache Wahrheiten kaputt machen will. So ein Mist.

WiWi Gast schrieb am 04.01.2012:

Nein, es gibt keine goldene Mietregel. Auch Angaben wie "Die Wohnkosten sollten höchstens 30% des Einkommens ausmachen", sind vollkommen irreführend.

Beispiel:
1.) Person 1 verdient 30.000 EUR Netto im Jahr und gibt 10.000 EUR für seinen Wohnbedarf aus. Das sind 30% des Einkommens.

2.) Person 2 verdient 60.000 EUR Netto im Jahr und gibt 20.000 EUR für seinen Wohnbedarf aus. Das sind ebenfalls 30% des Einkommens.

ABER: Person 1 verbleiben lediglich 20.000 EUR für weitere Konsumausgaben, Person 2 hingegen 40.000 EUR! Beide Personen geben zwar 30% für das Wohnen aus, haben allerdings vollkommen andere Spielräume!

Eure Prozentangaben sagen daher gar nichts aus!!! Ein Gehalts-Miet Verhältnis ist irreführend.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Verdiene 3000€ Netto und gebe 950€ für die Miete aus. Knapp über 30% also.
Natürlich würde es auch deutlich günstiger gehen im Ruhrpott, aber man will es ja auch schön haben oder?

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Miete warm (Karlsruhe): 600€
Netto: ca. 4.000€ all-in (Boni umgerechnet)
15%. Finde das erschreckend hoch.

Dazu kommen noch 20€ für Strom, 30€ für DSL/Telefon, 17,5€ für GEZ.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Bei den Rechnungen müsst ihr alle BWL an der Fachhochschule studiert haben und wahrscheinlich noch Richtung Marketing.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Verdiene 2500 netto und zahle für die Wohnung 900. Berufseinstieg in München eben.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Ich glaub 90% der Poster müssen MINTler seien bei den mathematischen Kenntnissen.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

24% in MUC, teile die Miete hälftig mit meiner Partnerin.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Einstieg mit 2,5k netto, davon 470€ für das 22qm WG Zimmer in Berlin. Als Berater mehr als ausreichend, außerdem sind meine MBW chillig drauf.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Wenn ich hier von 10%-20% Relationswerten lese, komme ich fast schon ins Schwärmen.

Ich verdiene 2,2k netto (+Jahresbonus) in Heidelberg und habe große Probleme, die 1/3-Regel einzuhalten (die mir schon relativ hoch vorkommt). Es gibt einfach nichts Vernünftiges (50qm+ und 2 Zimmer, kein Plattenbau) bis 750€ warm zu finden, und wenn doch ist es schnell weg (meist über Vitamin B) als man blinzeln kann. Habe mir jetzt die Grenze auf 800€ all-in gesetzt und schaue alternative nach einer Berufstätigen-WG, was mir als Single zumindest finanziel vernünftiger scheint. Da würde ich wie mein Vorposter auch eher mit 450-500€ hinkommen, was okay wäre (dann aber auf Kosten der Privatsphäre).

Weiterschauen...

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

19% in MUC Schwabing. Ist zwar nur 40m2 gross, aber ich zahle sicherlich nicht 1,5k für eine 60m2 2 Zimmer Butze in der ich eh nur penne. Die >10k die ich im Jahr damit spare kann ich für was sinnvolleres verwenden (z.b. Bier).

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Bis auf die letzten paar Posts ist der Thread auch schon 6 Jahre alt. In der Zeit sind die Mieten ja erst richtig explodiert, also würde ich die 10-20% getrost in die Tonne kloppen und eher von 30 - 40% ausgehen.

WiWi Gast schrieb am 12.11.2018:

Wenn ich hier von 10%-20% Relationswerten lese, komme ich fast schon ins Schwärmen.

Ich verdiene 2,2k netto (+Jahresbonus) in Heidelberg und habe große Probleme, die 1/3-Regel einzuhalten (die mir schon relativ hoch vorkommt). Es gibt einfach nichts Vernünftiges (50qm+ und 2 Zimmer, kein Plattenbau) bis 750€ warm zu finden, und wenn doch ist es schnell weg (meist über Vitamin B) als man blinzeln kann. Habe mir jetzt die Grenze auf 800€ all-in gesetzt und schaue alternative nach einer Berufstätigen-WG, was mir als Single zumindest finanziel vernünftiger scheint. Da würde ich wie mein Vorposter auch eher mit 450-500€ hinkommen, was okay wäre (dann aber auf Kosten der Privatsphäre).

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Abgezockt wirst du eben bei allen Neuvermietungen.
Da wirds selbst die letzte Bruchbude mit +30% Miete zum vorherigen Mieter taxiert.
Für Bestandsmieter waren selbst in MUC die letzten Jahre ruhig.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

12,5% in München-Schwabing, ich teile allerdings mit meinem Parter 50/50; bei ihm sind es knapp 25% (jeweils vom Netto, versteht sich).

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Exakt. Seit nunmehr 9 Jahren nicht einen Cent Erhöhung. 13,60€/m^2 warm. Alles rundherum min. 16€/m^2 kalt.

WiWi Gast schrieb am 12.11.2018:

Abgezockt wirst du eben bei allen Neuvermietungen.
Da wirds selbst die letzte Bruchbude mit +30% Miete zum vorherigen Mieter taxiert.
Für Bestandsmieter waren selbst in MUC die letzten Jahre ruhig.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Hab auch eine Wohnung in Stuttgart gemietet und da ich leider nicht im Konzern oder einer gut bezahlenden Branche tätig bin, darf ich auch ca. 35 % meines Nettos für die Miete berappen.

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aufzuDeloitte

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

WiWi Gast schrieb am 13.11.2018:

Hab auch eine Wohnung in Stuttgart gemietet und da ich leider nicht im Konzern oder einer gut bezahlenden Branche tätig bin, darf ich auch ca. 35 % meines Nettos für die Miete berappen.

Die muss dann ja spottbillig sein, wenn du meinst du verdienst wenig und trotzdem nur 35% deines Nettos abdrückst.

@OP: Bin Alleinverdiener für meine studierende Frau und mich, inkl. Strom bin ich bei 45% des Nettos in München. Bald dürften es allerdings "nur" noch 40% sein.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Zwei-Zimmer-Wohnung in guter Lage in Essen, Konzernjob, 14% Netto für die Warmmiete. Klar, es ist nicht München oder Düsseldorf, aber man kann sich hier schon wohlfühlen!

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

aufzuDeloitte schrieb am 13.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 13.11.2018:

Hab auch eine Wohnung in Stuttgart gemietet und da ich leider nicht im Konzern oder einer gut bezahlenden Branche tätig bin, darf ich auch ca. 35 % meines Nettos für die Miete berappen.

Die muss dann ja spottbillig sein, wenn du meinst du verdienst wenig und trotzdem nur 35% deines Nettos abdrückst.

Geht so. Der Betrag ist noch dreistellig und für stuttgarter Verhältnisse ist sie tatsächlich sehr preiswert. Für einen Singlehaushalt ist die Position Miete trotzdem nicht von der Hand zu weisen.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Heute war in der Welt zufälligerweise ein Artikel über Altersarmut. Als einer der typischen Gründe die im allgemeinen zu einer Überschuldung führen, war eine Miete von über 30 Prozent des Einkommens aufgeführt, da dann in allgemeinen zu wenig Geld zur Lebensführung übrig bleibt.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Die junge Generation muss heutzutage rekordverdächtige Steuern und Abgaben zahlen.

Will man sich eine Immobilie kaufen, muss man absurde Preise zahlen von dem wenigen Geld was einem vorher geblieben ist. Falls dann überhaupt noch Geld übrig ist, muss fürs Alter vorgesorgt werden, sonst landet man in der absoluten Armut.
Die Immobilie als Altersvorsorge wird in Deutschland nicht mehr funktionieren bei dem demografischen Trend!

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

WiWi Gast schrieb am 13.11.2018:

Heute war in der Welt zufälligerweise ein Artikel über Altersarmut. Als einer der typischen Gründe die im allgemeinen zu einer Überschuldung führen, war eine Miete von über 30 Prozent des Einkommens aufgeführt, da dann in allgemeinen zu wenig Geld zur Lebensführung übrig bleibt.

Ich überlege gerade, auf welche Haushaltseinkommen das zutreffen soll. 3000 netto sind doch 1000 miete locker drin.

Und was ist halt Armut... immer ein relativer Begriff in Deutschland ! Heißt dann halt den Kochschinken aus der Kühltheke statt vom Metzger.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Machbar ist es. Für einen Single. Dessen Verdienst liegt dann aber auch über dem Durchschnitt und ist damit eher weniger gefährdet.

Wenn von 3.000 EUR 2 Personen und mehr leben müssen, wird es deutlich "unlockerer" mit 1.000 EUR Miete.

WiWi Gast schrieb am 13.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 13.11.2018:

Heute war in der Welt zufälligerweise ein Artikel über Altersarmut. Als einer der typischen Gründe die im allgemeinen zu einer Überschuldung führen, war eine Miete von über 30 Prozent des Einkommens aufgeführt, da dann in allgemeinen zu wenig Geld zur Lebensführung übrig bleibt.

Ich überlege gerade, auf welche Haushaltseinkommen das zutreffen soll. 3000 netto sind doch 1000 miete locker drin.

Und was ist halt Armut... immer ein relativer Begriff in Deutschland ! Heißt dann halt den Kochschinken aus der Kühltheke statt vom Metzger.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Meine echte Warm-Miete (all in jeden Monat, also inkl. Strom+Internet) beträgt knapp 30% von meinem Netto. Bin Erstbezug im Neubau mit 2 Zimmern usw. alles eigentlich noch im Rahmen. Aber trotzdem regt es mich auf, dass ich fast 1/3 des Monats für den Vermieter arbeiten gehe! Aber was ist die Alternative? Für 5000 EUR / qm ne Bude kaufen, also knapp 300.000 EUR aufwärts, nur um trotzdem keine echte Privatssphäre zu haben (Nachbarn unten/oben/links/rechts).

Ohne Immo-Erbe macht der ganze Kram hierzulande NULL Sinn.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

In den späten 80ern/frühen 90ern war der Bankkredit für's Eigenheim mit >10% verzinst, heute mit <2%.

Gleichzeitig war der Spitzensteuersatz bei 56%, heute bei 42%, und der Eingangssteuersatz bei 22% bzw. 19% (1990-1995), heute bei 14%.

WiWi Gast schrieb am 13.11.2018:

Die junge Generation muss heutzutage rekordverdächtige Steuern und Abgaben zahlen.

Will man sich eine Immobilie kaufen, muss man absurde Preise zahlen von dem wenigen Geld was einem vorher geblieben ist. Falls dann überhaupt noch Geld übrig ist, muss fürs Alter vorgesorgt werden, sonst landet man in der absoluten Armut.
Die Immobilie als Altersvorsorge wird in Deutschland nicht mehr funktionieren bei dem demografischen Trend!

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Das ist richtig. Über 10% Zinsen, die Tilgung kam noch dazu. Ca. 1990. Was absolut verschärfend war: Einige Jahre später fielen die Immobilienpreise. Wer 1990 gekauft hatte war so schon mal auf dem Papier die Anzahlung und die bezahlte Tilgung los. Das hat einige dann voll umgehauen.

WiWi Gast schrieb am 13.11.2018:

In den späten 80ern/frühen 90ern war der Bankkredit für's Eigenheim mit >10% verzinst, heute mit <2%.

Gleichzeitig war der Spitzensteuersatz bei 56%, heute bei 42%, und der Eingangssteuersatz bei 22% bzw. 19% (1990-1995), heute bei 14%.

WiWi Gast schrieb am 13.11.2018:

Die junge Generation muss heutzutage rekordverdächtige Steuern und Abgaben zahlen.

Will man sich eine Immobilie kaufen, muss man absurde Preise zahlen von dem wenigen Geld was einem vorher geblieben ist. Falls dann überhaupt noch Geld übrig ist, muss fürs Alter vorgesorgt werden, sonst landet man in der absoluten Armut.
Die Immobilie als Altersvorsorge wird in Deutschland nicht mehr funktionieren bei dem demografischen Trend!

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Ich liege bei rund 30% von meinem netto: 800€ warm bei 2500 netto. Die Wohnung ist eigentlich zu groß für mich alleine, aber perspektivisch für Freundin und Kind passen 79 qm schon. Hab keine Lust dann schon wieder umzuziehen,

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

WiWi Gast schrieb am 12.11.2018:

Bis auf die letzten paar Posts ist der Thread auch schon 6 Jahre alt. In der Zeit sind die Mieten ja erst richtig explodiert, also würde ich die 10-20% getrost in die Tonne kloppen und eher von 30 - 40% ausgehen.

Da hast Du defintiv recht. Was man hier seit seit 2-3 Jahren lesen muss ist jenseits von Gut und Böse. Und wir haben hier mit unseren 2k-2.5k Netto Einstiegsgehältern noch Glück, viele Mitmenschen müssen mit solchen Beträgen in Brutto durch den Monat kommen und auch irgendwie in den teuren Städen (über)leben. Dennoch bedeutet jeder Euro, den man den Vermieter nicht in den Rachen werfen muss, eine höhere Sparrate für zukünftiges Eigentum (oder Aktien, Gold, Yacht, etc...). Da würden mich eine monatliche Belastung von >40% für die Miete defintiv nerven.

Ich habe nun das Glück gehabt, eine kuschelige und 2013 komplet sanierte 44qm 2-Zi Whg. in super Lage für gerade mal 450€ warm zu ergattern. Rechnen wir Strom und GEZ dazu, sind das etwa 500€ und statt der befürchteten 1/3 nunmehr 22,7% vom Fixgehalt und 20% vom erwartetem All-In Netto. Wenn ich bedenke, dass ich in meiner Verzweiflung schon bereit war diese Summe für ein 25qm-Zimmer einer Berufstätigen-WG zu zahlen, spricht das für die angespannte Wohnsituation, die hier in Heidelberg nur unwesentlich besser als in FFM oder München sein wird.

Mein Tipp ist es, sich bei Wohnbau-/Hausbesitz-Gesellschaften umzusehen. Ich kam durch einen persönlichen Kontakt damit an die Wohnung, ehe sie überhaupt öffentlich ausgeschrieben wurde, von ImmoScout & Co. mal ganz zu schweigen, einfach nur krank was da tlw. für Inserate ausgestellt sind. oO

antworten
WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

WiWi Gast schrieb am 28.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 12.11.2018:

Bis auf die letzten paar Posts ist der Thread auch schon 6 Jahre alt. In der Zeit sind die Mieten ja erst richtig explodiert, also würde ich die 10-20% getrost in die Tonne kloppen und eher von 30 - 40% ausgehen.

Da hast Du defintiv recht. Was man hier seit seit 2-3 Jahren lesen muss ist jenseits von Gut und Böse. Und wir haben hier mit unseren 2k-2.5k Netto Einstiegsgehältern noch Glück, viele Mitmenschen müssen mit solchen Beträgen in Brutto durch den Monat kommen und auch irgendwie in den teuren Städen (über)leben. Dennoch bedeutet jeder Euro, den man den Vermieter nicht in den Rachen werfen muss, eine höhere Sparrate für zukünftiges Eigentum (oder Aktien, Gold, Yacht, etc...). Da würden mich eine monatliche Belastung von >40% für die Miete defintiv nerven.

Ich habe nun das Glück gehabt, eine kuschelige und 2013 komplet sanierte 44qm 2-Zi Whg. in super Lage für gerade mal 450€ warm zu ergattern. Rechnen wir Strom und GEZ dazu, sind das etwa 500€ und statt der befürchteten 1/3 nunmehr 22,7% vom Fixgehalt und 20% vom erwartetem All-In Netto. Wenn ich bedenke, dass ich in meiner Verzweiflung schon bereit war diese Summe für ein 25qm-Zimmer einer Berufstätigen-WG zu zahlen, spricht das für die angespannte Wohnsituation, die hier in Heidelberg nur unwesentlich besser als in FFM oder München sein wird.

Mein Tipp ist es, sich bei Wohnbau-/Hausbesitz-Gesellschaften umzusehen. Ich kam durch einen persönlichen Kontakt damit an die Wohnung, ehe sie überhaupt öffentlich ausgeschrieben wurde, von ImmoScout & Co. mal ganz zu schweigen, einfach nur krank was da tlw. für Inserate ausgestellt sind. oO

Kann da nur Zustimmen, habe über Familie meine Wohnung in FFM bekommen und zahle warm 550€ für 53qm. Ich würde an eurer Stelle alle Leute "anhauen" welche in einem Konzern bzw. einem großen UN arbeiten, dort wird oft über eine "Blackboard" ausgeschrieben, zu deutlich besseren Konditionen(im Schnitt 100-200€ günstiger p.M.).

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

WiWi Gast schrieb am 28.11.2018:

Kann da nur Zustimmen, habe über Familie meine Wohnung in FFM bekommen und zahle warm 550€ für 53qm.

In welchem Stadtteil?! Was für ein Jackpot!

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Ich bezahle keine Miete. Frau kennengelernt die eine Eigentumswohnung hat.

Leg 1600€ jeden Monat zurück :)

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

WiWi Gast schrieb am 29.11.2018:

Ich bezahle keine Miete. Frau kennengelernt die eine Eigentumswohnung hat.

Leg 1600€ jeden Monat zurück :)

FY :) .

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

WiWi Gast schrieb am 29.11.2018:

Ich bezahle keine Miete. Frau kennengelernt die eine Eigentumswohnung hat.

Leg 1600€ jeden Monat zurück :)

FY :) .

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

Kann da nur Zustimmen, habe über Familie meine Wohnung in FFM bekommen und zahle warm 550€ für 53qm. Ich würde an eurer Stelle alle Leute "anhauen" welche in einem Konzern bzw. einem großen UN arbeiten, dort wird oft über eine "Blackboard" ausgeschrieben, zu deutlich besseren Konditionen(im Schnitt 100-200€ günstiger p.M.).

Da kann ich Dich nur beglückwünschen und Dein Tipp ist defintiv berechtigt! Ich freue mich ebenfalls über mein Heidelberger Schnäppchen, wobei ich auch nichts gegen 5qm mehr für 50-70€ gehabt hätte. Aber das übrige Gesamtpaket hat einfach ebenfalls gestimmt, als Single reicht mir daher erstmal die kleinere Wohnung. Und ja, auf ImmoScout scheinen mir die Preise auch min. 100-150€ zu hoch im Vergleich dazu, was ich etwas über einen Direktkontakt zugespielt bekommen würde.

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WiWi Gast

Re: Verhältnis Miete - Gehalt

WiWi Gast schrieb am 28.11.2018:

WiWi Gast schrieb am 28.11.2018:

Kann da nur Zustimmen, habe über Familie meine Wohnung in FFM bekommen und zahle warm 550€ für 53qm.

In welchem Stadtteil?! Was für ein Jackpot!

In Bockenheim, ca. 5 Minuten zu Fuß zur S-Bahn. Ja war extrem glücklich als ich die bekommen hatte :)

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