DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Wohnen & WG

City-Serie Münster: Leben und Wohnen – Teil 3

Wohnen in Münster: Wohnungsmarkt, Wohnungssuche, Studentenwohnheime...

Studentinnen der Universität Münster auf einer Bank im Gespräch.
Wohnen in Münster
My home is my castle. Zwar reicht das Angebot in Münster nicht aus, um alle Studierenden im eigenen Schloss unterzubringen, trotzdem ist die Lage am Wohnungsmarkt nicht hoffnungslos, da auf Grund der hohen Studierendenzahlen eine hohe Fluktuation in der Stadt herrscht. Zu Engpässen kommt es in der Regel nur in den Monaten März/April und September/Oktober, wenn die neuen Semester beginnen. Neben den Großstädten gehört Münster, was die Miete angeht, leider zu den teuersten Städten Deutschlands. Preise von 7 bis 10 Euro pro Quadratmeter warm sind keine Seltenheit.

Wie finde ich ein Dach über dem Kopf?
Leider werden auch in Münster die schönsten Zimmer unter der Hand vergeben. Die beste Adresse für Studentenbuden und WG-Zimmer ist das Kleinanzeigenblatt »na dann...«, die jeden Mittwoch neu erscheint. Das Heftchen liegt kostenlos in vielen Läden, Kneipen und Kinos in der Stadt aus. Die Anzeigen können bis spätestens Dienstag 12 Uhr in den Büros in der Breiten Gasse oder der Mensa 2 oder auf der Homepage aufgegeben werden.

Mehr Infos unter www.nadann.de

Häufig lohnt sich auch der Blick auf die schwarzen Bretter der Hörsaalgebäude oder der Mensen. Wer für sich und sein Herzblatt bzw. Studikollegen eine größere oder schönere Bleibe sucht, sollte eher in die Westfälischen Nachrichten (WN) oder die Münstersche Zeitung (MZ) schauen. Hier werden wesentlich mehr 2- und Mehr-Zimmer-Wohnungen angeboten als in der »na dann...«. Die größere Auswahl bieten i.d.R. die WN. Auch wenn der Aufwand etwas höher ist, unsere Erfahrungen zeigen, dass sich hinter Chiffre-Anzeigen häufig sehr schöne Wohnungen verbergen. Also, die Feder gespitzt, und...
  1. Seite 1: Wohnungssuche vor Ort
  2. Seite 2: Wohnungssuche für Auswärtige
  3. Seite 3: Wo man so wohnt
  4. Seite 4: Übernachtung in Münster

Im Forum zu

38 Kommentare

Berater: Wie wohnt ihr? Teure Wohnung oder günstig (Anteil Nettogehalt)?

WiWi Gast

Ja, so ist es am Anfang, und dann geht es ja hoffentlich/wahrscheinlich aufwärts, die paar Anfangsjahre übersteht man das ja auch, in München, in Deutschland, seit 70 Jahren ohne Krieg, leben zu " ...

39 Kommentare

Wohnort als Berater

WiWi Gast

Kommt drauf an - wenn dein steuerlicher Dienstsitz Frankfurt ist musst Du das Hotel selber bezahlen. Lounge Gast schrieb: ...

25 Kommentare

Als Berufseinsteiger bei Eltern wohnen

WiWi Gast

Naja, man sollte schon mal die Verhältnismäßigkeit sehen, Der TE wohnt ja quasi in einer eigenen Wohnung. Wäre es ein Zimmer in der Wohnung der Eltern, dann käme mir das auch komisch vor....

3 Kommentare

WG oder Wohnung in Frankfurt (FFM) Zentrum gesucht (Januar-Ende März)

WiWi Gast

In Frankfurt brauchst Du einen Makler

1 Kommentare

WG Suche /Suchseite in der Schweiz

WiWi Gast

Hi, kennt jemand von euch populäre Suchseiten für WGs in der Schweiz (so wie in D wg-gesucht...bieten ja auch ein paar Anzeigen an, aber wirklich viel findet sich da nicht)

5 Kommentare

Wohnen auf Zeit für Praktika/Berufseinstieg

WiWi Gast

Couchsurfing

14 Kommentare

Erste Wohung bei Berufseinstieg

WiWi Gast

Ich habe mir zum Berufseinstieg eine unbefristete Wohnung (90 m2) gegönnt (Miete 850?) und mich sehr schön eingerichtet. Habe in den ersten Monaten ca. 6000 Euro für die Einrichtung ausgegeben und es ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema

Weiteres zum Thema Wohnen & WG

Eine Häuserreihe von mehrstöckigen Häusern mit renovierten Fronten und Balkonen.

Statistik: Studentenwohnpreisindex 2016 - Studenten-Wohnungen werden teurer

Studenten-Wohnungen werden für die rund 2,8 Millionen Studierenden in Deutschland immer teurer. Vor allem in den Universitätsstädten sind die Mieten seit 2010 zum Teil um mehr als ein Drittel gestiegen. Hier konkurrieren die Studenten immer öfter mit jungen Berufstätigen und Rentnern um bezahlbaren Wohnraum. In München sind die Mieten für eine Studentenwohnung mit 615 Euro am höchsten, stärker gestiegen jedoch in Osnabrück. Das zeigt der neue IW-Studentenwohnpreisindex 2016.

Ein mehrstöckiges Haus mit mehreren Wohnparteien und Balkonen.

Studenten-Wohnungen: Mieten in München am höchsten

Für Studenten sind Mieten in den vergangenen fünf Jahren bundesweit teurer geworden. In München, Frankfurt und Hamburg zahlen Studenten für eine Wohnung oder WG-Zimmer am meisten – und ausgerechnet dort sind staatlich geförderte Studentenwohnheime knapp. Das zeigt der neue Studentenwohnpreisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und der Deutschen Real Estate Funds (DREF) in Kooperation mit ImmobilienScout24.

Beliebtes zum Thema Life

Päckchen in rot-grünem Papier liegen unter einem Weihnachtsbaum.

Weihnachtsgeschenke aus dem Internet sind beliebt wie nie

Der Online-Kauf ist bei Weihnachtsgeschenken besonders gefragt. Vor allem digitale Weihnachtsgeschenke befinden sich auf dem Vormarsch. Wie der Digitalverband Bitkom herausgefunden hat, kaufen 69 Prozent der Internetnutzer ihre Weihnachtsgeschenke im Web. 79 Prozent wollen sogar digitale Geschenke unter den Weihnachtsbaum legen. Besonders beliebt sind Gutscheine für Online-Shops und Computerspiele oder Videospiele.

Eine Häuserreihe von mehrstöckigen Häusern mit renovierten Fronten und Balkonen.

Statistik: Studentenwohnpreisindex 2016 - Studenten-Wohnungen werden teurer

Studenten-Wohnungen werden für die rund 2,8 Millionen Studierenden in Deutschland immer teurer. Vor allem in den Universitätsstädten sind die Mieten seit 2010 zum Teil um mehr als ein Drittel gestiegen. Hier konkurrieren die Studenten immer öfter mit jungen Berufstätigen und Rentnern um bezahlbaren Wohnraum. In München sind die Mieten für eine Studentenwohnung mit 615 Euro am höchsten, stärker gestiegen jedoch in Osnabrück. Das zeigt der neue IW-Studentenwohnpreisindex 2016.

Die weiße Ecke eines Fußballfeldes.

E-Book: Wirtschaftsfaktor Fußball

Der Fußball hat in Deutschland eine wachsende wirtschaftliche Bedeutung. Die Bundesliga hat in der Saison 2014/2015 einen Rekordumsatz von 2,6 Mrd. Euro erzielt. Im Gegensatz zum Profifußball ist der Fußball-Breitensport als Wirtschaftsfaktor bislang kaum quantifiziert worden. Die aktuelle Studie „Wirtschaftsfaktor Fußball“ vom Bundeswirtschaftsministerium zeigt, dass der Profifußball und der Fußball als Breitensport vergleichbare volkswirtschaftliche Effekte haben.

Feedback +/-

Feedback