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Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

Hallo,
Ich schließe bald meinen VWL-Bachelor in Münster mit quantitativem Fokus ab. Durch 2 Projekte im Machine learning Bereich und Spaß an Mathe und Statistik/Ökonometrie möchte ich aus großem Interesse in diesen Bereich umschwenken. Nur habe ich Angst bei einem Master in Statistik dann bei Vorstellungsgesprächen als WiWi belächelt zu werden, gleichzeitig heißt es ja hier im Forum immer, dass es in der IT auf die Skills ankommt und nicht den Abschluss. Erfahrungen habe ich mit Python, R, Matlab sowie SQL und einen Kurs in Algorithmen&Datenstrukturen.
Würdet ihr den Statistikmaster (insb. Berlin, München) machen oder eher noch einen Bachelor in Mathe/Info + konsekutiven Master draufsetzen?
LG

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

VWL mit quant. Fokus ist auf keinen Fall zu belächeln. Natürlich kannst du dich nicht damit auf sie Hardcore Quant Jobs bewerben, aber ich glaub das willst du auch gar nicht oder?

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

Bin als VWL-Absolvent gerade in einem Statistik-Master und denke nicht, dass du damit so viel schlechter da stehst als ein "purer" Mathematiker. Muss in meinem Master sagen, dass die Mathe-Bachelorabsolventen zwar einen einfacheren Einstieg hatten weil sie viel besser mit abstrakter Notation zurechtkamen, aber mit angewandter Statistik hatten sie im Bachelor selbst weniger Kontakt als ich. Wenn du nicht gerade in Statistik promovieren willst, kannst du aber mit etwas Mehraufwand genug Mathe "nachholen" um im Master durchzukommen.

Info würde sich mMn mehr lohnen, wenn du Sorge hast in der IT nicht Ernst genommen zu werden, aber mind. 3 Jahre sind schon viel. Würde mich eher, insofern möglich, parallel zum Statistik-Master in einen Informatik-Bachelor einschreiben (schwierig aber nicht unmöglich) und probieren wenigstens paar Kurse mitzunehmen

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 06.10.2021:

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Wenn Du in einen passenden Statistik-Master reinkommst, würde ich das vorziehen.

Das Mathestudium ist halt ein Umweg. Vieles braucht man später nicht mehr in dieser Abstraktion. Direkt nach dem Abi würde ich (Talent vorausgesetzt) das Mathe-Studium immer empfehlen. Aber wenn Du schon was anderes studiert hast, kommt Dir der Weg vielleicht zu umständlich vor. Ideal ist immer: erst Theorie, dann Praxis

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

Wenn du die Skills hast, stell doch einfach ein paar Projekte von dir auf GitHub und packe den Link immer präsent in die Bewerbungen dazu. Jede halbwegs moderne Firma sollte das zu schätzen wissen. In den großen Konzernen könntest du aber eventuell automatisch aussortiert werden wenn dein Studiengang nicht die gewünschten Keywords enthält. Da solltest du vielleicht versuchen persönlich mit Recruitern Kontakt zu halten, die dich den Firmen dann selbst vorstellen.

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 04.10.2021:

Hallo,
Ich schließe bald meinen VWL-Bachelor in Münster mit quantitativem Fokus ab. Durch 2 Projekte im Machine learning Bereich und Spaß an Mathe und Statistik/Ökonometrie möchte ich aus großem Interesse in diesen Bereich umschwenken. Nur habe ich Angst bei einem Master in Statistik dann bei Vorstellungsgesprächen als WiWi belächelt zu werden, gleichzeitig heißt es ja hier im Forum immer, dass es in der IT auf die Skills ankommt und nicht den Abschluss. Erfahrungen habe ich mit Python, R, Matlab sowie SQL und einen Kurs in Algorithmen&Datenstrukturen.
Würdet ihr den Statistikmaster (insb. Berlin, München) machen oder eher noch einen Bachelor in Mathe/Info + konsekutiven Master draufsetzen?
LG

So n Quatsch mit Mathe/Info brauchst du nicht. Dafür ists zu spät. Sowas wenn nur direkt nach dem Abi als Erststudium machen. Aber benötigen tust du es nicht. Ich bin als BWLer mit Schwerpunkt Marketing in die IT reingekommen(IT Beratung), und die Möglichkeit bekommen in Richtung Entwicklung zu gehen . Bei uns gibt's so einige BWLer die Richtung Entwicklung gehen. Da wirst du das als quantitativer VWLer mit den ganzen IT Skills die du hast, den Einstieg erst Recht schaffen. Bloß nicht dich jetzt noch weitere 4 Jahre verschwenden (Wer schafft es schon in Regelstudienzeit)und dich mit einem Mathe/Infostudium quälen, und die ganze Zeit kein Geld verdienen, da Studi.. Der Aufwand steht im keinen Verhältnis zum Ertrag.

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 07.10.2021:

WiWi Gast schrieb am 04.10.2021:

Hallo,
Ich schließe bald meinen VWL-Bachelor in Münster mit quantitativem Fokus ab. Durch 2 Projekte im Machine learning Bereich und Spaß an Mathe und Statistik/Ökonometrie möchte ich aus großem Interesse in diesen Bereich umschwenken. Nur habe ich Angst bei einem Master in Statistik dann bei Vorstellungsgesprächen als WiWi belächelt zu werden, gleichzeitig heißt es ja hier im Forum immer, dass es in der IT auf die Skills ankommt und nicht den Abschluss. Erfahrungen habe ich mit Python, R, Matlab sowie SQL und einen Kurs in Algorithmen&Datenstrukturen.
Würdet ihr den Statistikmaster (insb. Berlin, München) machen oder eher noch einen Bachelor in Mathe/Info + konsekutiven Master draufsetzen?
LG

So n Quatsch mit Mathe/Info brauchst du nicht. Dafür ists zu spät. Sowas wenn nur direkt nach dem Abi als Erststudium machen. Aber benötigen tust du es nicht. Ich bin als BWLer mit Schwerpunkt Marketing in die IT reingekommen(IT Beratung), und die Möglichkeit bekommen in Richtung Entwicklung zu gehen . Bei uns gibt's so einige BWLer die Richtung Entwicklung gehen. Da wirst du das als quantitativer VWLer mit den ganzen IT Skills die du hast, den Einstieg erst Recht schaffen. Bloß nicht dich jetzt noch weitere 4 Jahre verschwenden (Wer schafft es schon in Regelstudienzeit)und dich mit einem Mathe/Infostudium quälen, und die ganze Zeit kein Geld verdienen, da Studi.. Der Aufwand steht im keinen Verhältnis zum Ertrag.

Ich denke aber, dass der TE insbesondere für Top-Jobs im Spiel bleiben will und nicht bei irgendeiner IT-Beratung landen.
@TE
Kannst du vielleicht die Jobs auf die du abzielst spezifizieren?

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 07.10.2021:

Ich denke aber, dass der TE insbesondere für Top-Jobs im Spiel bleiben will und nicht bei irgendeiner IT-Beratung landen.
@TE
Kannst du vielleicht die Jobs auf die du abzielst spezifizieren?

Dann ist aber nicht klar, wie bei den "Top-Jobs" das 2. Studium und das damit verbundene hohe Alter ankommt. Von Mathe würde ich als Zweitstudium abraten. Informatik bei sehr großem Interesse an IT-Themen.

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 04.10.2021:

Hallo,
Ich schließe bald meinen VWL-Bachelor in Münster mit quantitativem Fokus ab. Durch 2 Projekte im Machine learning Bereich und Spaß an Mathe und Statistik/Ökonometrie möchte ich aus großem Interesse in diesen Bereich umschwenken. Nur habe ich Angst bei einem Master in Statistik dann bei Vorstellungsgesprächen als WiWi belächelt zu werden, gleichzeitig heißt es ja hier im Forum immer, dass es in der IT auf die Skills ankommt und nicht den Abschluss. Erfahrungen habe ich mit Python, R, Matlab sowie SQL und einen Kurs in Algorithmen&Datenstrukturen.
Würdet ihr den Statistikmaster (insb. Berlin, München) machen oder eher noch einen Bachelor in Mathe/Info + konsekutiven Master draufsetzen?
LG

Mathe nicht als Zweit-Bachelor, da es ein Grundlagenfach ist welches dich dafür vorbereitet in andere Disziplinen nach dem Bachelor zu gehen.

Informatik Zweit-Bachelor ist okay.

Statistik Master auch okay.

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 07.10.2021:

Ich denke aber, dass der TE insbesondere für Top-Jobs im Spiel bleiben will und nicht bei irgendeiner IT-Beratung landen.
@TE
Kannst du vielleicht die Jobs auf die du abzielst spezifizieren?

Dann ist aber nicht klar, wie bei den "Top-Jobs" das 2. Studium und das damit verbundene hohe Alter ankommt. Von Mathe würde ich als Zweitstudium abraten. Informatik bei sehr großem Interesse an IT-Themen.

Ich dachte in der IT ist das Alter relativ egal?
Der TE wird ja angenommen G9 nach dem Bachelor 22/23 sein. Dann noch B.Sc. + M.Sc. in Info, ist er halt ~28. Klar, Regelstudienzeit in Informatik ist sehr stramm, aber vielleicht kann er sich ja sogar irgendwie was anrechnen lassen (Nebenfach BWL/VWL).
Ist 28 wirklich zu alt für jemanden mit BSc VWL+BSc. Info + MSc Info?

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 07.10.2021:

Hallo,
Ich schließe bald meinen VWL-Bachelor in Münster mit quantitativem Fokus ab. Durch 2 Projekte im Machine learning Bereich und Spaß an Mathe und Statistik/Ökonometrie möchte ich aus großem Interesse in diesen Bereich umschwenken. Nur habe ich Angst bei einem Master in Statistik dann bei Vorstellungsgesprächen als WiWi belächelt zu werden, gleichzeitig heißt es ja hier im Forum immer, dass es in der IT auf die Skills ankommt und nicht den Abschluss. Erfahrungen habe ich mit Python, R, Matlab sowie SQL und einen Kurs in Algorithmen&Datenstrukturen.
Würdet ihr den Statistikmaster (insb. Berlin, München) machen oder eher noch einen Bachelor in Mathe/Info + konsekutiven Master draufsetzen?
LG

So n Quatsch mit Mathe/Info brauchst du nicht. Dafür ists zu spät. Sowas wenn nur direkt nach dem Abi als Erststudium machen. Aber benötigen tust du es nicht. Ich bin als BWLer mit Schwerpunkt Marketing in die IT reingekommen(IT Beratung), und die Möglichkeit bekommen in Richtung Entwicklung zu gehen . Bei uns gibt's so einige BWLer die Richtung Entwicklung gehen. Da wirst du das als quantitativer VWLer mit den ganzen IT Skills die du hast, den Einstieg erst Recht schaffen. Bloß nicht dich jetzt noch weitere 4 Jahre verschwenden (Wer schafft es schon in Regelstudienzeit)und dich mit einem Mathe/Infostudium quälen, und die ganze Zeit kein Geld verdienen, da Studi.. Der Aufwand steht im keinen Verhältnis zum Ertrag.

Ich denke aber, dass der TE insbesondere für Top-Jobs im Spiel bleiben will und nicht bei irgendeiner IT-Beratung landen.
@TE
Kannst du vielleicht die Jobs auf die du abzielst spezifizieren?

Es ist klar, dass in diesem Forum sich viele Studenten rumtummeln, die keine Ahnung von der Praxis haben.
Jeder der tatsächlich in der IT tätig ist, weiß dass die tatsächlichen Skills entscheidener sind als der Studienabschluss. Und es sollte selbstverständlich klar sein, dass der TE mit Erfahrungen in Python R, Mathlab, SQL und nem Kurs in Algorithmen&Datenstrukturen, selbstverständlich ganz andere Jobmöglichkeiten haben wird als ich.

WiWi Gast schrieb am 07.10.2021:

Ich denke aber, dass der TE insbesondere für Top-Jobs im Spiel bleiben will und nicht bei irgendeiner IT-Beratung landen.
@TE
Kannst du vielleicht die Jobs auf die du abzielst spezifizieren?

Dann ist aber nicht klar, wie bei den "Top-Jobs" das 2. Studium und das damit verbundene hohe Alter ankommt. Von Mathe würde ich als Zweitstudium abraten. Informatik bei sehr großem Interesse an IT-Themen.

Sehe ich genauso. Am besten sollte sich der TE erstmal auf Jobs bewerben und schauen wie die Resonanz ist mit seinen bestehenden Skills auf den Jobs die ihn/sie interessieren. Und wenn er damit nicht zufrieden ist, dann ein Informatik als Zweitstudium anfangen.

Bei Mathe steht der Aufwand in keinem Verhältnis zum Ertrag. Ich kenne Leute die in der Schule zu den Jahrgangsbesten in Mathe gehört haben , mit 15 Punkten im Mathe-Leistungskurs und sich trotzdem richtig durchbeißen mussten im Mathestudium. Und am Ende qualifiziert man sich für die selben Jobs, die auch Leute mit Informatikabschluss machen. Als Normalsterblicher sollte man für ein Mathestudium eher 4 Jahre, als 3 Jahre einplanen (Selbst mit 15 Punkte im Matheabi) .Und dann ist der TE ziemlich alt und hatte möglicherweise kaum Zeit gehabt neben dem Mathestudium praktische Erfahrungen zusammeln. Nicht die optimalsten Vorraussetzungen für die "Top-Jobs"

In Informatik soll der Aufwand hingegen überschaubar sein (Verglichen mit einem Mathestudium). So bleiben einem noch genug Zeit neben dem Studium als Werkstudent in der IT zu arbeiten, gute Referenzen zu sammeln, und das Studium in einer angemessenen Zeit zu schaffen.

So qualifiziert man sich eher für die "Top-Jobs"

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

Gerade im IT-Bereich sinkt nach dem Bachelor und allerspätestens nach 2 Jahren im 1. Job der Grenznutzen eines weiteren Studiums rapide. Ich denke, er könnte jetzt genauso gut irgendwo im IT-Bereich einsteigen und mit ein paar Jahren Berufserfahrung sowie vorzeigbaren privaten Projekten danach einen sehr guten Job erlangen. Die Firmen, die pauschal auf Abschluss X bestehen, werden immer seltener und da will man doch eigentlich auch nicht arbeiten als junger, intelligenter Mensch.

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 07.10.2021:

Gerade im IT-Bereich sinkt nach dem Bachelor und allerspätestens nach 2 Jahren im 1. Job der Grenznutzen eines weiteren Studiums rapide. Ich denke, er könnte jetzt genauso gut irgendwo im IT-Bereich einsteigen und mit ein paar Jahren Berufserfahrung sowie vorzeigbaren privaten Projekten danach einen sehr guten Job erlangen. Die Firmen, die pauschal auf Abschluss X bestehen, werden immer seltener und da will man doch eigentlich auch nicht arbeiten als junger, intelligenter Mensch.

Die großen bekannten US Tech Firmen verlangen alle eingschlägige Studienabschlüsse. Dass man da nur mit ein paar coolen Projekten rein kommt, ist ein Mythos. Kann vorkommen, sind aber absolute Ausnahmen, die man zählen kann.

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

Ich denke aber, dass der TE insbesondere für Top-Jobs im Spiel bleiben will und nicht bei irgendeiner IT-Beratung landen.
@TE
Kannst du vielleicht die Jobs auf die du abzielst spezifizieren?

der mathebachelor für die top quantjobs zieht aber nur wenn er sehr gut abschliest oder den bachelor parallel zum job oder einer dissertation oder ähnlichem abschliessen kann-quasi nebenberuflich. mathematiker leben vom mythos des genies, weil sie kaum etwas verwertbares für die wirtschaft im studium lernen. die meisten der 3% der studenten die den bachelor sehr gut schaffen, waren aber schon immer ansolute überflieger in mathe und haben schonmal wettbewerbe o.ä gewonnen. evtl ist das bei dir der fall. falls nicht würde ich darauf wetten dass du bei mathe frustriert nach zwei semestern aussteigst weil du durch die klausuren fällst/ die übungsaufgaben nicht schaffst und es dir zu abstrakt ist. will dir keine angst machen aber so geht es 80 prozent der beginner. mathe benötigt 110% commitment und wenn man das nicht bereit ist zu liefern wird man es nicht schaffen-und schon garnicht so dass man für topjobs in frage kommt. ausgenommen natürlich du bist einer der seltenen überflieger, aber das wär dir vmtl schonmal aufgefallen..

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 07.10.2021:

Die Firmen, die pauschal auf Abschluss X bestehen, werden immer seltener und da will man doch eigentlich auch nicht arbeiten als junger, intelligenter Mensch.

Ich bin Mathestudent und bei Stellenausschreibungen achte ich schon darauf, dass sie sich speziell an Mathematiker richten. "Mathematik oder verwandte Studiengänge" ist ok, aber keine Stelle, die für alle gleichermaßen offen ist, am Ende muss ich dann dort mit den Luschen aus meinem Abi-Jahrgang zusammenarbeiten. Dafür studiere ich nicht Mathematik.

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 07.10.2021:

Die Firmen, die pauschal auf Abschluss X bestehen, werden immer seltener und da will man doch eigentlich auch nicht arbeiten als junger, intelligenter Mensch.

Ich bin Mathestudent und bei Stellenausschreibungen achte ich schon darauf, dass sie sich speziell an Mathematiker richten. "Mathematik oder verwandte Studiengänge" ist ok, aber keine Stelle, die für alle gleichermaßen offen ist, am Ende muss ich dann dort mit den Luschen aus meinem Abi-Jahrgang zusammenarbeiten. Dafür studiere ich nicht Mathematik.

2/10

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 07.10.2021:

Die Firmen, die pauschal auf Abschluss X bestehen, werden immer seltener und da will man doch eigentlich auch nicht arbeiten als junger, intelligenter Mensch.

Ich bin Mathestudent und bei Stellenausschreibungen achte ich schon darauf, dass sie sich speziell an Mathematiker richten. "Mathematik oder verwandte Studiengänge" ist ok, aber keine Stelle, die für alle gleichermaßen offen ist, am Ende muss ich dann dort mit den Luschen aus meinem Abi-Jahrgang zusammenarbeiten. Dafür studiere ich nicht Mathematik.

Du bist so ein toller Hecht und so selbstbewusst!

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 07.10.2021:

Die Firmen, die pauschal auf Abschluss X bestehen, werden immer seltener und da will man doch eigentlich auch nicht arbeiten als junger, intelligenter Mensch.

Ich bin Mathestudent und bei Stellenausschreibungen achte ich schon darauf, dass sie sich speziell an Mathematiker richten. "Mathematik oder verwandte Studiengänge" ist ok, aber keine Stelle, die für alle gleichermaßen offen ist, am Ende muss ich dann dort mit den Luschen aus meinem Abi-Jahrgang zusammenarbeiten. Dafür studiere ich nicht Mathematik.

Also ein VWLer mit Quant-Fokus, Machine Learning Portfolio, Wissen in Algorithmen & Datenstrukturen und eventuell noch einen Master in Statistik ist definitiv nicht irgendeine Lusche aus deinem Abijahrgang, selbst wenn er auf dem Papier ursprünglich WiWi-Hintergrund hat.
Dein Post ist an Arrogant nicht zu übertreffen.

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

Vielleicht eine Frage als anderer VWLer:
Ist dieses Machine Learning Thema nicht inzwischen komplett überrannt, was Jobchancen angeht? Viele Mathematik- und Informatikstudenten wollen in die Richtung, einige Physiker haben es immer als Option im Hinterkopf falls Forschung nichts wird und jetzt wollen geführt die Hälfte meiner Kommilitonen einen Statistikmaster machen um in Richtung "Data Science" zu gehen..
Gibt es denn keine Sättigung in diesem Markt??

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

Zumindest weniger als auf dem BWLer und VWLer Markt

WiWi Gast schrieb am 08.10.2021:

Vielleicht eine Frage als anderer VWLer:
Ist dieses Machine Learning Thema nicht inzwischen komplett überrannt, was Jobchancen angeht? Viele Mathematik- und Informatikstudenten wollen in die Richtung, einige Physiker haben es immer als Option im Hinterkopf falls Forschung nichts wird und jetzt wollen geführt die Hälfte meiner Kommilitonen einen Statistikmaster machen um in Richtung "Data Science" zu gehen..
Gibt es denn keine Sättigung in diesem Markt??

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

Ist aber halt auch irrsinnig zu glauben man könne auf dem Markt ernshaft mit Mathematikern und Physikern konkurrieren. Erst heißt es hier immer, wie schwer die Fächer doch wären und man wird davor gewahrnt, aber dann ist man gleichzeitig auch der festen überzeugung man könne nach einer kurzen Zusatzqualifikation in ML, Data Science und Co. mit ihnen locker konkurieren. Hört ihr euch überhaupt selber mal zu?

WiWi Gast schrieb am 08.10.2021:

Zumindest weniger als auf dem BWLer und VWLer Markt

WiWi Gast schrieb am 08.10.2021:

Vielleicht eine Frage als anderer VWLer:
Ist dieses Machine Learning Thema nicht inzwischen komplett überrannt, was Jobchancen angeht? Viele Mathematik- und Informatikstudenten wollen in die Richtung, einige Physiker haben es immer als Option im Hinterkopf falls Forschung nichts wird und jetzt wollen geführt die Hälfte meiner Kommilitonen einen Statistikmaster machen um in Richtung "Data Science" zu gehen..
Gibt es denn keine Sättigung in diesem Markt??

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 08.10.2021:

Ist aber halt auch irrsinnig zu glauben man könne auf dem Markt ernshaft mit Mathematikern und Physikern konkurrieren. Erst heißt es hier immer, wie schwer die Fächer doch wären und man wird davor gewahrnt, aber dann ist man gleichzeitig auch der festen überzeugung man könne nach einer kurzen Zusatzqualifikation in ML, Data Science und Co. mit ihnen locker konkurieren. Hört ihr euch überhaupt selber mal zu?

WiWi Gast schrieb am 08.10.2021:

Zumindest weniger als auf dem BWLer und VWLer Markt

WiWi Gast schrieb am 08.10.2021:

Vielleicht eine Frage als anderer VWLer:
Ist dieses Machine Learning Thema nicht inzwischen komplett überrannt, was Jobchancen angeht? Viele Mathematik- und Informatikstudenten wollen in die Richtung, einige Physiker haben es immer als Option im Hinterkopf falls Forschung nichts wird und jetzt wollen geführt die Hälfte meiner Kommilitonen einen Statistikmaster machen um in Richtung "Data Science" zu gehen..
Gibt es denn keine Sättigung in diesem Markt??

Hast du die Geschichte des TEs gelesen? Der hätte dann einen Master in Statistik und mind. 3 Jahre Erfahrung mit ML-Projekten. Ich sehe nicht, warum er nicht mit einem Mathematiker oder Physiker konkurrieren kann? Es geht ja eben nicht um eine kurze Zusatzqualifikation

antworten
WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 08.10.2021:

Ist aber halt auch irrsinnig zu glauben man könne auf dem Markt ernshaft mit Mathematikern und Physikern konkurrieren. Erst heißt es hier immer, wie schwer die Fächer doch wären und man wird davor gewahrnt, aber dann ist man gleichzeitig auch der festen überzeugung man könne nach einer kurzen Zusatzqualifikation in ML, Data Science und Co. mit ihnen locker konkurieren. Hört ihr euch überhaupt selber mal zu?

Zumindest weniger als auf dem BWLer und VWLer Markt

Vielleicht eine Frage als anderer VWLer:
Ist dieses Machine Learning Thema nicht inzwischen komplett überrannt, was Jobchancen angeht? Viele Mathematik- und Informatikstudenten wollen in die Richtung, einige Physiker haben es immer als Option im Hinterkopf falls Forschung nichts wird und jetzt wollen geführt die Hälfte meiner Kommilitonen einen Statistikmaster machen um in Richtung "Data Science" zu gehen..
Gibt es denn keine Sättigung in diesem Markt??

Hast du die Geschichte des TEs gelesen? Der hätte dann einen Master in Statistik und mind. 3 Jahre Erfahrung mit ML-Projekten. Ich sehe nicht, warum er nicht mit einem Mathematiker oder Physiker konkurrieren kann? Es geht ja eben nicht um eine kurze Zusatzqualifikation

Statistik Master die für Nicht-Mathematiker und Co. offen sind, sind vom Niveau her oft la la. Da bezweifel ich tatzächlich die Konkurenzfähigkeit.

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 08.10.2021:

Vielleicht eine Frage als anderer VWLer:
Ist dieses Machine Learning Thema nicht inzwischen komplett überrannt, was Jobchancen angeht? Viele Mathematik- und Informatikstudenten wollen in die Richtung, einige Physiker haben es immer als Option im Hinterkopf falls Forschung nichts wird und jetzt wollen geführt die Hälfte meiner Kommilitonen einen Statistikmaster machen um in Richtung "Data Science" zu gehen..
Gibt es denn keine Sättigung in diesem Markt??

Vor allem ist diese Fokusierung auf "Maschine Learning" absoluter Quatsch. Das ist EIN mathematisches Verfahren unter vielen, vielen, vielen anderen, die zumeist viel besser sind. Wer ML oder noch besser KI zum Anlass nimmt, in die mathematische Richtung zu gehen, ist sowieso nicht ernst zu nehmen. Reines Herdenverhalten.

antworten
WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 08.10.2021:

Vielleicht eine Frage als anderer VWLer:
Ist dieses Machine Learning Thema nicht inzwischen komplett überrannt, was Jobchancen angeht? Viele Mathematik- und Informatikstudenten wollen in die Richtung, einige Physiker haben es immer als Option im Hinterkopf falls Forschung nichts wird und jetzt wollen geführt die Hälfte meiner Kommilitonen einen Statistikmaster machen um in Richtung "Data Science" zu gehen..
Gibt es denn keine Sättigung in diesem Markt??

bin einer dieser VWLer die in einen Statistik-Master gegangen sind und du hast komplett recht. Erst mal wird die Hälfte deiner Kommilitonen ziemliche Probleme haben in einen brauchbaren Statistik/DS Master zu kommen wegen fehlenden ECTS, zweitens musste ich selber schmerzhaft feststellen, dass die Ökonometrie, Time Series, Survey Sampling etc. Kurse die ich im Bachelor belegt habe doch was ganz anderes sind, als unser mathematische Statistik Kurs hier. Denke da vergeht sehr vielen VWLern schon mal die Freude daran, wirklich an so etwas wie Algorithmenentwicklung zu denken und man orientiert sich doch eher anwendungsorientiert (wie gesagt, hab's selber durchgemacht)

Andererseits darf man nicht vergessen, dass viele Mathematiker und Physiker nicht so viel Branchenwissen haben, um gerade bei kleineren Unternehmen sinnvoll beitragen zu können — da hilft der VWL-Bachelor schon. War selber mal im Quant Risk Management einer BB als einziger nicht MINT-Absolvent und auch, wenn ich mathematisch total unterlegen war, hat doch manchmal den anderen das wirtschaftliche Gesamtbild gefehlt und ich war ganz dankbar für mein Studium

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

Machine Learning beschreibt viele, meist algorithmischen Verfahren. Außerdem gibt es noch Statistical Learning. Das hat man auch in nem normalen Mathestudium nicht wenn man Sicht nicht drauf spezialisiert. Natürlich hat man als Mathematiker bessere Vorraussetzung sich sowas beizubringen als ein VWLer

WiWi Gast schrieb am 08.10.2021:

Vielleicht eine Frage als anderer VWLer:
Ist dieses Machine Learning Thema nicht inzwischen komplett überrannt, was Jobchancen angeht? Viele Mathematik- und Informatikstudenten wollen in die Richtung, einige Physiker haben es immer als Option im Hinterkopf falls Forschung nichts wird und jetzt wollen geführt die Hälfte meiner Kommilitonen einen Statistikmaster machen um in Richtung "Data Science" zu gehen..
Gibt es denn keine Sättigung in diesem Markt??

Vor allem ist diese Fokusierung auf "Maschine Learning" absoluter Quatsch. Das ist EIN mathematisches Verfahren unter vielen, vielen, vielen anderen, die zumeist viel besser sind. Wer ML oder noch besser KI zum Anlass nimmt, in die mathematische Richtung zu gehen, ist sowieso nicht ernst zu nehmen. Reines Herdenverhalten.

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 09.10.2021:

Machine Learning beschreibt viele, meist algorithmischen Verfahren. Außerdem gibt es noch Statistical Learning.

Nein. ML ist eine spezielle Approximationstheorie für Funktionen, die einen Input auf einen Output abbilden. Ein Algorithmus ist dagegen eine Rechenvorschrift. Das kann alles mögliche sein. Eben Mathematik, die am Computer umsetzbar ist. Statistisches Lernen ist dagegen lineare Regression und das Berechnen bedingter Wahrscheinlichkeiten. Machen Mathematiker
schon seit Jahrzehnten. Aber sicher nicht die besten, da das als recht banal und langweilig gilt.

Die Mathematik hat noch soviel mehr wichtige Anwendungen. Diese Beschränkung auf ein paar Modewörter nervt.

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

Ich bin Mathestudent und bei Stellenausschreibungen achte ich schon darauf, dass sie sich speziell an Mathematiker richten. "Mathematik oder verwandte Studiengänge" ist ok, aber keine Stelle, die für alle gleichermaßen offen ist, am Ende muss ich dann dort mit den Luschen aus meinem Abi-Jahrgang
zusammenarbeiten. Dafür studiere ich nicht Mathematik.

Ich bin fertiger mathematiker und kann dir sagen - mit der einstellung wirst dus sehr schwer haben. jobs ausserhalb der uni oder der versicherung in denen man uni -mathematik braucht sind sehr selten. wenn du dann noch eine bessere bezahlung als deine luschigen abifreunde möchtest, die vielleicht als ingenieur beim autobauer arbeiten, bleiben dir eigentlich nur noch quantitave hedgefunds oder die google entwicklungsabteilung. in beides kommt man quasi nicht rein - in deutschland schon garnicht...

antworten
WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

Um das mal klar zu stellen: Die Sachen die man beim ML nutzt werden normalerweise nicht unter dem üblichen Algorithmen Bereich zugeordnet. Das ist immer noch eine eigene Disziplin.

WiWi Gast schrieb am 09.10.2021:

Machine Learning beschreibt viele, meist algorithmischen Verfahren. Außerdem gibt es noch Statistical Learning. Das hat man auch in nem normalen Mathestudium nicht wenn man Sicht nicht drauf spezialisiert. Natürlich hat man als Mathematiker bessere Vorraussetzung sich sowas beizubringen als ein VWLer

Vielleicht eine Frage als anderer VWLer:
Ist dieses Machine Learning Thema nicht inzwischen komplett überrannt, was Jobchancen angeht? Viele Mathematik- und Informatikstudenten wollen in die Richtung, einige Physiker haben es immer als Option im Hinterkopf falls Forschung nichts wird und jetzt wollen geführt die Hälfte meiner Kommilitonen einen Statistikmaster machen um in Richtung "Data Science" zu gehen..
Gibt es denn keine Sättigung in diesem Markt??

Vor allem ist diese Fokusierung auf "Maschine Learning" absoluter Quatsch. Das ist EIN mathematisches Verfahren unter vielen, vielen, vielen anderen, die zumeist viel besser sind. Wer ML oder noch besser KI zum Anlass nimmt, in die mathematische Richtung zu gehen, ist sowieso nicht ernst zu nehmen. Reines Herdenverhalten.

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 08.10.2021:

Ist aber halt auch irrsinnig zu glauben man könne auf dem Markt ernshaft mit Mathematikern und Physikern konkurrieren. Erst heißt es hier immer, wie schwer die Fächer doch wären und man wird davor gewahrnt

Gewarnt wird vor Mathematik und Physik in erster Linie, weil diese Leute abseits der Forschung nicht wirklich explizit gesucht werden. Zwar steht in vielen Stellenbeschreibungen bei den Studiengängen oft auch Mathematik oder Physik, aber man merkt, dass sich die Stellen doch eher an Wirtschafts(informatiker) richten, die entsprechende praktische IT-Kenntnisse vorweisen können. Diese Kenntnisse kann sich natürlich auch ein Mathematiker oder Physiker aneignen, allerdings haben bei denen schon die eigentlichen Studieninhalte einen enormen Lernaufwand, sodass dafür oft keine Zeit mehr bleibt.

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 09.10.2021:

Ich bin Mathestudent und bei Stellenausschreibungen achte ich schon darauf, dass sie sich speziell an Mathematiker richten. "Mathematik oder verwandte Studiengänge" ist ok, aber keine Stelle, die für alle gleichermaßen offen ist, am Ende muss ich dann dort mit den Luschen aus meinem Abi-Jahrgang
zusammenarbeiten. Dafür studiere ich nicht Mathematik.

Ich bin fertiger mathematiker und kann dir sagen - mit der einstellung wirst dus sehr schwer haben. jobs ausserhalb der uni oder der versicherung in denen man uni -mathematik braucht sind sehr selten. wenn du dann noch eine bessere bezahlung als deine luschigen abifreunde möchtest, die vielleicht als ingenieur beim autobauer arbeiten, bleiben dir eigentlich nur noch quantitave hedgefunds oder die google entwicklungsabteilung. in beides kommt man quasi nicht rein - in deutschland schon garnicht...

Ich habe nicht gesagt, dass man zwingend die volle Mathematik brauchen muss. Aber meine Kollegen sollten mehrheitlich einen mathematischen Hintergrund haben, damit man vernünftig kommunizieren kann. Dabei geht es gar nicht darum, dass mathematisches Fachwissen an sich für den Beruf wichtig ist. Nur Leute, die Mathe studiert haben, können Dinge halt eher durchschauen und plappern weniger nur Buzzwords nach. Allerdings gibt es auch bei den Mathestudenten Entwicklungen in diese Richtung, das gebe ich gerne zu. Ich selber mache algebraische Geometrie und Stochastik, da geht es noch. Aber in der Numerik geht doch den meisten der Sinn für mathematische Stringenz etwas ab, Hauptsache Praktika und gute Noten (bei mäßiger Leistung), teilweise ist das schon das neue BWL.

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 09.10.2021:

Ich bin Mathestudent und bei Stellenausschreibungen achte ich schon darauf, dass sie sich speziell an Mathematiker richten. "Mathematik oder verwandte Studiengänge" ist ok, aber keine Stelle, die für
Ich habe nicht gesagt, dass man zwingend die volle Mathematik brauchen muss. Aber meine Kollegen sollten mehrheitlich einen mathematischen Hintergrund haben, damit man vernünftig kommunizieren kann. Dabei geht es gar nicht darum, dass mathematisches Fachwissen an sich für den Beruf wichtig ist. Nur Leute, die Mathe studiert haben, können Dinge halt eher durchschauen und plappern weniger nur Buzzwords nach. Allerdings gibt es auch bei den Mathestudenten Entwicklungen in diese Richtung, das gebe ich gerne zu. Ich selber mache algebraische Geometrie und Stochastik, da geht es noch. Aber in der Numerik geht doch den meisten der Sinn für mathematische Stringenz etwas ab, Hauptsache Praktika und gute Noten (bei mäßiger Leistung), teilweise ist das schon das neue BWL.

Ja naja mit algebraischer geometrie kenn ich mich kaum aus aber auch in der stochastic gibt es sehr angewandte gebiete, und umgekehrt gibt es in der numerik sehr theoretische gebiete in denen man sich zb viel mit regularität von pdes und so weiter beschäftigt. einige arbeiten von martin hairer würde ich auch fast dem gebiet zuordnen, aber nunja da hat wohl jeder andere ansichten. in der berufllichen welt geht es nunmal zu 90 % um buzzwords. kaum einer wird dir für mathe geld geben, wenn du es nicht entsprechend verkaufen kannst.. und die tollen mathematischen skills.."präzise sprache, durchhaltevermögen und schnelle auffassungsgabe" interessieren in der echten arbeitswelt auch so gut wie niemanden. aber die erfahrung machen viele wenn sie den elfenbeinturm der mathe das erste mal verlassen. was übrigens noch "karrierefördernder" wirkt, ist arroganz gegenüber anderen fachrichtungen! viel spass beim aufstieg in einem konzern wenn einen die kollegen und der chef als arroganten eigenbrötler wahrnehmen. naja war etwas off topic, aber soviel dazu

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

Ja naja mit algebraischer geometrie kenn ich mich kaum aus aber auch in der stochastic gibt es sehr angewandte gebiete, und umgekehrt gibt es in der numerik sehr theoretische gebiete in denen man sich zb viel mit regularität von pdes und so weiter beschäftigt. einige arbeiten von martin hairer würde ich auch fast dem gebiet zuordnen, aber nunja da hat wohl jeder andere ansichten. in der berufllichen welt geht es nunmal zu 90 % um buzzwords. kaum einer wird dir für mathe geld geben, wenn du es nicht entsprechend verkaufen kannst.. und die tollen mathematischen skills.."präzise sprache, durchhaltevermögen und schnelle auffassungsgabe" interessieren in der echten arbeitswelt auch so gut wie niemanden. aber die erfahrung machen viele wenn sie den elfenbeinturm der mathe das erste mal verlassen. was übrigens noch "karrierefördernder" wirkt, ist arroganz gegenüber anderen fachrichtungen! viel spass beim aufstieg in einem konzern wenn einen die kollegen und der chef als arroganten eigenbrötler wahrnehmen. naja war etwas off topic, aber soviel dazu

Ich spreche halt frei raus. Die meisten guten Leute sind arrogant (mehr oder weniger). Das Unternehmen muss sich halt entscheiden, ob es gute Leute haben will, die dann oft schwierig sind oder ob Mittelmaß ausreicht, das dann sozialkonform buzzwords nachplappert. Deshalb studiere ich ja auch keinen Studiengang, wo der Personaler 100 ähnliche Bewerbungen pro Stelle hat und dann den/die aussucht, die am stromlinienförmigsten ist.

Das Umfeld mag ja auch an jeder Uni anders sein. Bei uns ist die Stochastik recht theoretisch (keine Finanzmathematik, Statistik), deshalb ist es ok, aber die Kollegen aus der Numerik wären meiner Meinung nach besser in der Wirtschaftsinformatik aufgehoben. Wirtschaftsinfo gibt es halt an unserer Uni nicht, BWL machen schon zu viele und sie wollen zu Hause wohnen bleiben. Wir sind ja ein freies Land, aber es hilft weder den Studenten noch dem Mathe-Fachbereich.

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

Hier ist der TE:
Hat jemand Empfehlungen zu meiner Frage? Hier ist ja die Diskussion sehr stark weg davon geraten..

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 10.10.2021:

Ja naja mit algebraischer geometrie kenn ich mich kaum aus aber auch in der stochastic gibt es sehr angewandte gebiete, und umgekehrt gibt es in der numerik sehr theoretische gebiete in denen man sich zb viel mit regularität von pdes und so weiter beschäftigt. einige arbeiten von martin hairer würde ich auch fast dem gebiet zuordnen, aber nunja da hat wohl jeder andere ansichten. in der berufllichen welt geht es nunmal zu 90 % um buzzwords. kaum einer wird dir für mathe geld geben, wenn du es nicht entsprechend verkaufen kannst.. und die tollen mathematischen skills.."präzise sprache, durchhaltevermögen und schnelle auffassungsgabe" interessieren in der echten arbeitswelt auch so gut wie niemanden. aber die erfahrung machen viele wenn sie den elfenbeinturm der mathe das erste mal verlassen. was übrigens noch "karrierefördernder" wirkt, ist arroganz gegenüber anderen fachrichtungen! viel spass beim aufstieg in einem konzern wenn einen die kollegen und der chef als arroganten eigenbrötler wahrnehmen. naja war etwas off topic, aber soviel dazu

Ich spreche halt frei raus. Die meisten guten Leute sind arrogant (mehr oder weniger). Das Unternehmen muss sich halt entscheiden, ob es gute Leute haben will, die dann oft schwierig sind oder ob Mittelmaß ausreicht, das dann sozialkonform buzzwords nachplappert. Deshalb studiere ich ja auch keinen Studiengang, wo der Personaler 100 ähnliche Bewerbungen pro Stelle hat und dann den/die aussucht, die am stromlinienförmigsten ist.

Das Umfeld mag ja auch an jeder Uni anders sein. Bei uns ist die Stochastik recht theoretisch (keine Finanzmathematik, Statistik), deshalb ist es ok, aber die Kollegen aus der Numerik wären meiner Meinung nach besser in der Wirtschaftsinformatik aufgehoben. Wirtschaftsinfo gibt es halt an unserer Uni nicht, BWL machen schon zu viele und sie wollen zu Hause wohnen bleiben. Wir sind ja ein freies Land, aber es hilft weder den Studenten noch dem Mathe-Fachbereich.

Hast ja jemals schon mal ein Praktikum oder einen Werksstudentenjob gehabt? Wenn nein, würde ich dir dringend dazu raten. Du wirkst echt ziemlich weltfremd. Wenn du wirklich so bist, wie du hier rüber kommst, ist eigentlich nur die Wissenschaftskarriere für dich geeignet. Da gibt es so einige wie dich. Fachlich kompetent, zwischenmenschlich aber, vorsichtig ausgedrückt, 'schwierig'. Leute, die in der Industrie nie in der Lage wären Karriere zu machen. Ich glaube zu denen gehörst du.

Liebe Grüße
Ein Mathematiker und Physiker, der gerade in Info promoviert, schon mal ein Unternehmen von innnen gesehen hat und trotz allem nicht im Elfenbeinturm sitzt.

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

Ich würde den Master Quantitative Finance an der WU Wien empfehlen.

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

Ob du in München oder Berlin reinkommst ist leider mit VWL-Bachelor gar nicht so einfach — ich würde mich bewerben und falls es klappt dorthin gehen, falls nicht mich aber ein Jahr in Mathe/Info/Physik einschreiben um noch ein paar quantitative ECTS zu holen und vielleicht auch ein (möglichst quantitatives) Praktikum zu machen um den Übergang in einen Statistik-Master zu vereinfachen.

Es gibt noch Statistik-Master in Magdeburg, Trier und Bamberg, von denen die letzten beiden zumindest in der akademischen Statistik einen guten Ruf haben. Der Platzhirsch ist in Deutschland klar Dortmund aber da wirst du ohne Dortmunder Statistik-Bachelor kaum reinkommen.

Alternativ gibt es das Econometrics-Programm von TU Dortmund, RUB und Duisburg-Essen, wo man ziemlich problemlos reinkommt aber offiziell halt nicht Statistik ist. Quantitative Economics in Kiel oder Frankfurt geht auch, aber zumindest mir war wichtig im Master keinen Wirtschaftsbezug mehr zu haben. Ausland ist auch eine Option, wenn du da mehr Infos zu haben möchtest gib mir mal Kontaktdaten (bin selber im Ausland)

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

Quantitative Economics an der Goethe ist ein reiner Wiwi-Studiengang, nicht interdisziplinär

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

Hier der TE und noch ein Versuch.. ist es wirklich zu spät für einen Informatikbachelor? Ich könnte mir doch bestimmt sogar ein VWL-Nebenfach anrechnen lassen und somit nur 5 Semester brauchen bzw 6 Semester und dafür mehr Projekte haben.. ist in der IT wirklich so eine strikte Geradlinigkeit verlangt? Mein erster Bachelor wird wahrscheinlich so um die 1.5 abgeschlossen, im Mathe-/Ökonometriebereich habe ich aber einen Schnitt von 1.2.

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 24.11.2021:

Hier der TE und noch ein Versuch.. ist es wirklich zu spät für einen Informatikbachelor? Ich könnte mir doch bestimmt sogar ein VWL-Nebenfach anrechnen lassen und somit nur 5 Semester brauchen bzw 6 Semester und dafür mehr Projekte haben.. ist in der IT wirklich so eine strikte Geradlinigkeit verlangt? Mein erster Bachelor wird wahrscheinlich so um die 1.5 abgeschlossen, im Mathe-/Ökonometriebereich habe ich aber einen Schnitt von 1.2.

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

Die Frage ist ja eher, wo du hinwillst und nicht ob es ein bis zwei Semester länger dauert. In einem Informatikbachelor geht es erstmal wieder von 0 los, außerdem hat man in den ersten Semestern viele mathematischen Grundlagenfächer. Das bringt natürlich auch was, aber wenn es dir momentan darum geht dich für ein bestimmtes Berufsfeld weiterzuqualifizieren und zu spezialisieren, gibt es deutlich bessere Möglichkeiten (Master oder mehrere Praktika bzw. Berufseinstieg im anvisierten Bereich).

Wenn du hingegen breitgefächerte IT-Kompetenzen erlangen willst und dir auch eine Tätigkeit aus Entwickler (auch für Java, PHP, C# etc.) vorstellen kannst, könnte ein Informatikbachelor schon das richtige sein.
Was sind also deine Ziele, welchen Beruf möchtest du mal ausüben? Wenn du das noch nicht beantworten kannst, wären ein paar Praktika vielleicht erstmal das Richtige.

WiWi Gast schrieb am 24.11.2021:

Hier der TE und noch ein Versuch.. ist es wirklich zu spät für einen Informatikbachelor? Ich könnte mir doch bestimmt sogar ein VWL-Nebenfach anrechnen lassen und somit nur 5 Semester brauchen bzw 6 Semester und dafür mehr Projekte haben.. ist in der IT wirklich so eine strikte Geradlinigkeit verlangt? Mein erster Bachelor wird wahrscheinlich so um die 1.5 abgeschlossen, im Mathe-/Ökonometriebereich habe ich aber einen Schnitt von 1.2.

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WiWi Gast

Master Statistik oder zweiter Bachelor Mathe/Info

WiWi Gast schrieb am 24.11.2021:

Hier der TE und noch ein Versuch.. ist es wirklich zu spät für einen Informatikbachelor? Ich könnte mir doch bestimmt sogar ein VWL-Nebenfach anrechnen lassen und somit nur 5 Semester brauchen bzw 6 Semester und dafür mehr Projekte haben.. ist in der IT wirklich so eine strikte Geradlinigkeit verlangt? Mein erster Bachelor wird wahrscheinlich so um die 1.5 abgeschlossen, im Mathe-/Ökonometriebereich habe ich aber einen Schnitt von 1.2.

Natürlich kannst du noch einen Info Bachelor machen. aber wenn du tatsächlich in den Statistik Master in Berlin reinkommst mit nur VWL Bachelor sehe ich keinen Grund

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