DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Zweit- & AufbaustudiumMedizin-Studium

Zweitstudium Medizin nach BWL Studium

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Zweitstudium Medizin nach BWL Studium

Hallo zusammen,

ich denke gerade ernsthaft darüber nach noch einmal ein Zweitstudium in Medizin anzufangen. Ich habe an Goethe meinen BWL Bachelor mit 2,2 gemacht. Jetzt stehe ich an der Uni in meiner Heimatstadt kurz vor meinen BWL Master (1,6) den ich mit 25 Jahren abschließen werde. Während des Studiums habe ich ein Unternehmen gegründet und mir mit so etwas ähnlichem wie Amazon FBA gutes Geld nebenbei verdient. Allerdings ist das Unternehmen leider nie komplett durch die Decke gegangen. Demzufolge werde ich kein einziges Praktikum gemacht haben, und keine Werksstudententätigkeit gemacht haben, weil ich halt von Anfang an in meinem Unternehmen gearbeitet habe.

Während meines Masters in meiner Heimatstadt habe ich gemerkt, dass es für mich sehr viel Lebensqualität gibt in meiner Heimatstadt zu leben und ich unbedingt hier bleiben will. Doch in meiner Heimatstadt (Osten) gibt es nicht viele attraktive Stellen für BWLer. Und bei den wenigen attraktiven Arbeitgebern die es gibt, muss man auch erstmal reinkommen. Und selbst dann startet man im absoluten Optimalfall (IGM Tarif) bei ca 60k. 95% der BWLer werden trotzdem nie >100k verdienen. Erst recht nicht im Osten. Oder sehe ich das falsch?

Wenn ich jetzt noch einmal Medizin studiere (ich würde einen Zweitstudienplatz bekommen), habe ich zwar 6 Jahre Studium vor mir, aber als Assistenzarzt würde man defintiv mit ebenfalls ca 60k starten (bei 40h, mit Überstunden und Zulagen landet man ca bei 85k). Nach 5-6 Jahren und dem Facharzttitel kann man sich hingegen niederlassen (150-200k) oder man wird zeitnah Oberarzt (ca 130k) und evtl (mit BWL Abschluss sogar keine so schlechten Chancen) Chefarzt (300-400k).

Auch wenn es für mich eine sehr sehr schwere Entscheidung ist mit 25 noch einmal ein 6 jähriges Studium anzufangen, ist es vermutlich langfristig doch die richtige Entscheidung, oder wie seht ihr das?

btw. es soll nur um die objektiven Karrierechancen gehen, BWL und Medizin interessieren mich gleichermaßen

antworten
WiWi Gast

Zweitstudium Medizin nach BWL Studium

klingt erstmal ganz vernünftig, mit 25 bist du auch noch nicht alt. Wenn man das Studileben nicht verlässt, kommt man auch mit den Nachteilen (vor allem wenig Geld) gut klar. Da du es rein aus der finanziellen Sicht betrachtest, musst du natürlich auch den Einkommensverlust für sechs Jahre mit einbeziehen.

antworten
WiWi Gast

Zweitstudium Medizin nach BWL Studium

Keine chance für dich einem zweitstudienplatz zu bekommen.. oder willst du in osteuropa studieren?

antworten
WiWi Gast

Zweitstudium Medizin nach BWL Studium

Darf ich fragen wie du einen Zweitstudienplatz bekommst? Ich dachte dass ist sehr schwer

antworten
WiWi Gast

Zweitstudium Medizin nach BWL Studium

Geh in Richtung IT/SAP/SoftwareEngineering & Co. - das geht als BWL-Absolvent durchaus gut. Dann kannst du in deinem Dorf remote arbeiten. Andere Möglichkeit wäre Steuerberater werden, ein freier Beruf, ähnlich wie Arzt, welches in der Fläche gefragt ist.

Das durchschnittliche Alter niedergelassener Ärzte ist 54 Jahre. Auch wenn es den Mythos gibt, aber im Regelfall gehen die meisten doch mit 65/66 in Rente. Im Schnitt bekommt man die erste eigene Praxis also mit ca. 43 Jahren. In deinem Fall also eher zwischen 45 und 50.

Es ist nun wirklich nicht so, dass du eine Woche nach deinem Facharzt eine Praxis bekommst. Da muss erstmal eine entsprechende Praxis frei sein und du brauchst die Kontakte, an diese zu kommen. Bedeutet häufig, dass der Praxisinhaber schon ein Jahrzehnt lang den Nachfolger aufbaut, der arbeitet dort für ein relativ geringes Gehalt (im Vergleich zum Krankenhaus) mit der Aussicht auf Praxisübernahme. Dazu kommt natürlich eine fette Ablöse.

Oberarzt ist auch kein Automatismus, sieht man an den vielen Fachärzten 50+. Alles bis Facharzt (knapp 80k im Jahr 1, knapp 100k im 13. Jahr nach Facharzt-Titel) ist planbar, alles darüber hinaus ist Karriere (Oberarzt) oder Glück (eigene Praxis).

Wenn du es nicht schaffst, eine eigene Praxis zu übernehmen (gerade im ländlichem Raum Ostdeutschland fragwürdig), dann bleibt dir nur Facharzt/Oberarzt im Krankenhaus bis ans Lebensende. Permanente Arbeit am WE, Schichten usw.

Kann sein, dass es dir das Geld wert ist, oder eben auch nicht. Als BWLer findest du einen entspannten Job mit Gleitzeit, kein WE, HomeOffice usw.

Plus 6 Jahre Gehalt, in welchem du als Arzt nichts verdient. In dieser Zeit hast du dir schon eine dicke Anzahlung für ein Haus geleistet, gerade eben in Ostdeutschland. Denk auch an den Zinseszins, dieser Gehaltsvorsprung verzinst sich quasi und du wirst erst sehr spät als Arzt aufholen können (im Vergleich zu chillgem Konzern-Job mit Gleitzeit und Home Office) oder nie (wenn du als BWLer Karriere machst).

antworten
WiWi Gast

Zweitstudium Medizin nach BWL Studium

Informier dich am besten genau, wie die Arbeitsbedingungen sein werden und ob dir die Tätigkeit als Arzt wirklich Spaß macht.
Es ist ein langer Weg (langes, anspruchsvolles Studium und danach noch Facharzt zusätzlich). Außerdem, hab ich mal gehört, ist die Zeit als Assistenzarzt oft mit mehr als 40h verbunden (du musst nebenbei auch noch viel lernen denk ich mal).
Und du hast weitere 6 Jahre Studium, in denen du nicht in die Rentenkasse einzahlst.

antworten
WiWi Gast

Zweitstudium Medizin nach BWL Studium

Finde es immer cringe wenn jemand aus ökumenischen Gründen Arzt werden will. Das sind die ersten, denen das Geld später wichtiger ist als die Gesundheit der Patienten.

Entweder man lebt für den Beruf Arzt und sieht seine Lebensaufgabe darin, Menschen zu helfen und zu heilen, oder eben nicht und widmet sich anderen Berufen.

Grüße von einem Facharzt.

antworten
WiWi Gast

Zweitstudium Medizin nach BWL Studium

WiWi Gast schrieb am 28.06.2021:

Geh in Richtung IT/SAP/SoftwareEngineering & Co. - das geht als BWL-Absolvent durchaus gut. Dann kannst du in deinem Dorf remote arbeiten. Andere Möglichkeit wäre Steuerberater werden, ein freier Beruf, ähnlich wie Arzt, welches in der Fläche gefragt ist.

Das durchschnittliche Alter niedergelassener Ärzte ist 54 Jahre. Auch wenn es den Mythos gibt, aber im Regelfall gehen die meisten doch mit 65/66 in Rente. Im Schnitt bekommt man die erste eigene Praxis also mit ca. 43 Jahren. In deinem Fall also eher zwischen 45 und 50.

Es ist nun wirklich nicht so, dass du eine Woche nach deinem Facharzt eine Praxis bekommst. Da muss erstmal eine entsprechende Praxis frei sein und du brauchst die Kontakte, an diese zu kommen. Bedeutet häufig, dass der Praxisinhaber schon ein Jahrzehnt lang den Nachfolger aufbaut, der arbeitet dort für ein relativ geringes Gehalt (im Vergleich zum Krankenhaus) mit der Aussicht auf Praxisübernahme. Dazu kommt natürlich eine fette Ablöse.

Oberarzt ist auch kein Automatismus, sieht man an den vielen Fachärzten 50+. Alles bis Facharzt (knapp 80k im Jahr 1, knapp 100k im 13. Jahr nach Facharzt-Titel) ist planbar, alles darüber hinaus ist Karriere (Oberarzt) oder Glück (eigene Praxis).

Wenn du es nicht schaffst, eine eigene Praxis zu übernehmen (gerade im ländlichem Raum Ostdeutschland fragwürdig), dann bleibt dir nur Facharzt/Oberarzt im Krankenhaus bis ans Lebensende. Permanente Arbeit am WE, Schichten usw.

Kann sein, dass es dir das Geld wert ist, oder eben auch nicht. Als BWLer findest du einen entspannten Job mit Gleitzeit, kein WE, HomeOffice usw.

Plus 6 Jahre Gehalt, in welchem du als Arzt nichts verdient. In dieser Zeit hast du dir schon eine dicke Anzahlung für ein Haus geleistet, gerade eben in Ostdeutschland. Denk auch an den Zinseszins, dieser Gehaltsvorsprung verzinst sich quasi und du wirst erst sehr spät als Arzt aufholen können (im Vergleich zu chillgem Konzern-Job mit Gleitzeit und Home Office) oder nie (wenn du als BWLer Karriere machst).

Oberarzt ist sehr wohl ein Automatismus. Ich bin selbst einer und kenne hier in der Klinik niemanden im Alter von 40+ der kein OA ist. Selbst die, die nur Dienst nach Vorschrift machen und keine Karriere machen möchten sind spätestens nach 5 Jahren OA. Zeig mir mal die vielen FA 50+.

antworten
WiWi Gast

Zweitstudium Medizin nach BWL Studium

WiWi Gast schrieb am 29.06.2021:

WiWi Gast schrieb am 28.06.2021:

Geh in Richtung IT/SAP/SoftwareEngineering & Co. - das geht als BWL-Absolvent durchaus gut. Dann kannst du in deinem Dorf remote arbeiten. Andere Möglichkeit wäre Steuerberater werden, ein freier Beruf, ähnlich wie Arzt, welches in der Fläche gefragt ist.

Das durchschnittliche Alter niedergelassener Ärzte ist 54 Jahre. Auch wenn es den Mythos gibt, aber im Regelfall gehen die meisten doch mit 65/66 in Rente. Im Schnitt bekommt man die erste eigene Praxis also mit ca. 43 Jahren. In deinem Fall also eher zwischen 45 und 50.

Es ist nun wirklich nicht so, dass du eine Woche nach deinem Facharzt eine Praxis bekommst. Da muss erstmal eine entsprechende Praxis frei sein und du brauchst die Kontakte, an diese zu kommen. Bedeutet häufig, dass der Praxisinhaber schon ein Jahrzehnt lang den Nachfolger aufbaut, der arbeitet dort für ein relativ geringes Gehalt (im Vergleich zum Krankenhaus) mit der Aussicht auf Praxisübernahme. Dazu kommt natürlich eine fette Ablöse.

Oberarzt ist auch kein Automatismus, sieht man an den vielen Fachärzten 50+. Alles bis Facharzt (knapp 80k im Jahr 1, knapp 100k im 13. Jahr nach Facharzt-Titel) ist planbar, alles darüber hinaus ist Karriere (Oberarzt) oder Glück (eigene Praxis).

Wenn du es nicht schaffst, eine eigene Praxis zu übernehmen (gerade im ländlichem Raum Ostdeutschland fragwürdig), dann bleibt dir nur Facharzt/Oberarzt im Krankenhaus bis ans Lebensende. Permanente Arbeit am WE, Schichten usw.

Kann sein, dass es dir das Geld wert ist, oder eben auch nicht. Als BWLer findest du einen entspannten Job mit Gleitzeit, kein WE, HomeOffice usw.

Plus 6 Jahre Gehalt, in welchem du als Arzt nichts verdient. In dieser Zeit hast du dir schon eine dicke Anzahlung für ein Haus geleistet, gerade eben in Ostdeutschland. Denk auch an den Zinseszins, dieser Gehaltsvorsprung verzinst sich quasi und du wirst erst sehr spät als Arzt aufholen können (im Vergleich zu chillgem Konzern-Job mit Gleitzeit und Home Office) oder nie (wenn du als BWLer Karriere machst).

Oberarzt ist sehr wohl ein Automatismus. Ich bin selbst einer und kenne hier in der Klinik niemanden im Alter von 40+ der kein OA ist. Selbst die, die nur Dienst nach Vorschrift machen und keine Karriere machen möchten sind spätestens nach 5 Jahren OA. Zeig mir mal die vielen FA 50+.

Nach 5 Jahren Oberarzt, man kennt es. Ich kenne genau einen. Der ist aber auch ne Maschine und wurde 4 Jahre hemmungslos hergenommen und damit meine ich wirklich hemmungslose 80 Stunden Wochen.
N anderer Kollege, andere Fachrichtung, gleiches Leid. 5 Jahre 0 Privatleben, eigtl nur schlafen und arbeiten, ist noch immer Facharzt.

antworten
WiWi Gast

Zweitstudium Medizin nach BWL Studium

WiWi Gast schrieb am 29.06.2021:

Geh in Richtung IT/SAP/SoftwareEngineering & Co. - das geht als BWL-Absolvent durchaus gut. Dann kannst du in deinem Dorf remote arbeiten. Andere Möglichkeit wäre Steuerberater werden, ein freier Beruf, ähnlich wie Arzt, welches in der Fläche gefragt ist.

Das durchschnittliche Alter niedergelassener Ärzte ist 54 Jahre. Auch wenn es den Mythos gibt, aber im Regelfall gehen die meisten doch mit 65/66 in Rente. Im Schnitt bekommt man die erste eigene Praxis also mit ca. 43 Jahren. In deinem Fall also eher zwischen 45 und 50.

Es ist nun wirklich nicht so, dass du eine Woche nach deinem Facharzt eine Praxis bekommst. Da muss erstmal eine entsprechende Praxis frei sein und du brauchst die Kontakte, an diese zu kommen. Bedeutet häufig, dass der Praxisinhaber schon ein Jahrzehnt lang den Nachfolger aufbaut, der arbeitet dort für ein relativ geringes Gehalt (im Vergleich zum Krankenhaus) mit der Aussicht auf Praxisübernahme. Dazu kommt natürlich eine fette Ablöse.

Oberarzt ist auch kein Automatismus, sieht man an den vielen Fachärzten 50+. Alles bis Facharzt (knapp 80k im Jahr 1, knapp 100k im 13. Jahr nach Facharzt-Titel) ist planbar, alles darüber hinaus ist Karriere (Oberarzt) oder Glück (eigene Praxis).

Wenn du es nicht schaffst, eine eigene Praxis zu übernehmen (gerade im ländlichem Raum Ostdeutschland fragwürdig), dann bleibt dir nur Facharzt/Oberarzt im Krankenhaus bis ans Lebensende. Permanente Arbeit am WE, Schichten usw.

Kann sein, dass es dir das Geld wert ist, oder eben auch nicht. Als BWLer findest du einen entspannten Job mit Gleitzeit, kein WE, HomeOffice usw.

Plus 6 Jahre Gehalt, in welchem du als Arzt nichts verdient. In dieser Zeit hast du dir schon eine dicke Anzahlung für ein Haus geleistet, gerade eben in Ostdeutschland. Denk auch an den Zinseszins, dieser Gehaltsvorsprung verzinst sich quasi und du wirst erst sehr spät als Arzt aufholen können (im Vergleich zu chillgem Konzern-Job mit Gleitzeit und Home Office) oder nie (wenn du als BWLer Karriere machst).

Oberarzt ist sehr wohl ein Automatismus. Ich bin selbst einer und kenne hier in der Klinik niemanden im Alter von 40+ der kein OA ist. Selbst die, die nur Dienst nach Vorschrift machen und keine Karriere machen möchten sind spätestens nach 5 Jahren OA. Zeig mir mal die vielen FA 50+.

Nach 5 Jahren Oberarzt, man kennt es. Ich kenne genau einen. Der ist aber auch ne Maschine und wurde 4 Jahre hemmungslos hergenommen und damit meine ich wirklich hemmungslose 80 Stunden Wochen.
N anderer Kollege, andere Fachrichtung, gleiches Leid. 5 Jahre 0 Privatleben, eigtl nur schlafen und arbeiten, ist noch immer Facharzt.

Dann ist er ganz sicher keine Maschine oder der lässt sich vom Chefarzt ausbeuten und hätte mal früher die Klinik wechseln sollen. Ich wurde nach einem Jahr Funktionsoberarzt und ein weiteres Jahr später dann Oberarzt und sowas passiert oft. Ich rede von der Zeit nach der FA-Prüfung. Oberarzt kann man erst als Facharzt werden. In den Kliniken rennen weit mehr OAs rum als Fachärzte. FA ist hier eigentlich nur ne Übergangsstufe.

antworten

Artikel zu Medizin-Studium

Chartered Financial Analyst: Rekord von über 250.000 CFA-Prüfungen

CFA-Prüfung zum Chartered Financial Analyst

Die Nachfrage nach der Chartered Financial Analyst (CFA) Qualifikation erreicht im Juni 2019 einen neuen Höchststand. Die Zahl der weltweiten Anmeldungen zu CFA-Prüfungen stieg im Vorjahresvergleich um 11 Prozent, gibt CFA Institute, der führende globale Berufsverband für die Investmentbranche bekannt. Besonders in den Schwellenländern wächst das Interesse an der Weiterbildung für Vermögensverwalter, Portfoliomanager, professionelle Investor und Finanzanalysten.

BBiG-Novelle 2020: Berufsbachelor und Berufsmaster gepant

Drei Absolventenhüte symbolisieren die geplanten neuen Berufsabschlüsse Berufsspezialist, Berufsbachelor und Berufsmaster.

Das Bundesbildungsministerium plant das Berufsbildungsgesetz (BBiG) mit Wirkung zum Jahr 2020 anzupassen. Ziel ist es, dadurch die Berufsausbildung zu stärken. Kern der BBiG-Novelle sind die drei neuen Berufsabschlüsse "Berufsspezialist", "Berufsbachelor" und "Berufsmaster". Die Hochschulrektorenkonferenz warnt vor einer Verwechslungsgefahr mit Hochschulabschlüssen.

Bundesweites IHK-Weiterbildungsportal »wis.ihk.de« für Führungskräfte

Bundesweites IHK-Weiterbildungsportal-WIS Führungskräfte

Das Weiterbildungsportal WIS informiert zur beruflichen Weiterbildung der IHK-Organisation für Fach- und Führungskräfte. Es bietet eine bundesweite Weiterbildungsdatenbank zu Veranstaltungen, zu IHK-Weiterbildungsabschlüssen und zu Profilen und Weiterbildungsangeboten von Trainern und Dozenten.

der-weiterbildungsratgeber.de - Servicetelefon zur Weiterbildung

Weiterbildungsratgeber: Eine rote Tür mit weißer Schrift für einen Raum mit der Beschriftung: Schulungsraum.

Der Telefonservice zur Weiterbildungsberatung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird seit dem 1. Januar 2017 dauerhaft angeboten. Unter der Nummer 030 2017 90 90 gibt es an Werktagen zwischen 10 und 17 Uhr eine bundesweite Beratung zu allen Fragen rund um die Weiterbildung.

Weiterbildung zum Data Scientist: International Program in Survey and Data Science

Grafik mit Binärcode und typografischen Elementen "International Program Survey and Data Science!

Die Universität Mannheim bildet mit dem „International Program in Survey and Data Science“ Daten-Expertinnen und Datenexperten für den internationalen Arbeitsmarkt aus. Die Weiterbildung wurde in Zusammenarbeit mit der University of Maryland in den USA entwickelt und startet bereits in der zweiten Runde. Voraussetzungen für die Zulassung sind unter anderem ein erster Bachelorabschluss und Berufserfahrung in den Bereichen Datenerhebung oder Datenanalyse.

Intensivstudium Handelsimmobilien Asset Management für Fach- und Führungskräfte

Die International Real Estate Business School der Universität Regensburg hat eine neue Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte ins Programm genommen: Handelsimmobilien Asset Management. In einem 4-monatigen, berufsbegleitenden Intensivstudium wird Fachwissen zu Real Estate Asset Management, Due Diligence und Immobilienbewertung vermittelt.

Berufliche Weiterbildung findet oft im Web statt

Die Mischung macht‘s: Unternehmen nutzen zur beruflichen Weiterbildung ihrer Mitarbeiter sowohl Präsenz-Seminare als auch digitale Lerntechnologien. Bei den digitalen Weiterbildungsmöglichkeiten werden Online-Lernprogramme am häufigsten eingesetzt. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Digitalverbandes Bitkom.

Abi, Uni, Chefetage? - Fachkräfte mit Fortbildung machen Akademikern Konkurrenz

Ein Werbeplakat mit einer jungen Frau und der Schrift "Meine Karriereleiter bau ich lieber selbst".

Wer Karriere machen will, muss nicht unbedingt studieren. Fachkräfte mit einer beruflichen Weiterbildung wie beispielsweise dem Meister oder Fachwirt liegen beim Einkommen, der Führungsverantwortung und den Arbeitsmarktperspektiven mit den Hochschulabsolventen oft gleichauf. „Berufliche Fortbildung lohnt sich“, lautet entsprechend das Fazit einer aktuellen DIHK-Studie.

Berufsbegleitendes Zertifikats-Studium Innovationsmanagement

Berufsbegleitendes Zertifikats-Studium Innovationsmanagement

Experten und Expertinnen für Innovationen können in vielen Unternehmen neue Wege gehen. Das Zertifikats-Studium Innovationsmanagement an der Leuphana Universität Lüneburg vermittelt aktuelles Fachwissen und bereitet Studierende auf wichtige Zukunftsthemen im Projektmanagement, Marketing und Vertrieb vor. Der berufsbegleitende Studiengang Innovationsmanagement richtet sich an Fachkräfte in einem Beschäftigungsverhältnis.

Betriebliche Weiterbildung auf neuem Höchststand

In einem roten Wandkalender ist eine Woche für die Fortbildung mit dem Wort Seminar gekennzeichnet.

54 Prozent aller Betriebe in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2014 die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter unterstützt – so viele wie nie zuvor. Das zeigt eine Befragung von rund 16.000 Betrieben durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Weiterbildungen für Kaufmänner und Kauffrauen - Diese Möglichkeiten gibt es

Weiterbildungen für Kaufleute: Eine Frau sitzt im Büro an einem Laptop.

Eine kaufmännische Ausbildung gilt als solider Einstieg in das Berufsleben. Auszubildende erhalten umfangreiche Einblicke in die wirtschaftlichen Abläufe von Unternehmen, die Branche und den gewählten Schwerpunkt. Dabei gibt es Kaufmänner und Kauffrauen für nahezu alle betrieblichen Bereiche. Die Ausbildung unterschiedet sich je nach Fachgebiet, in welchem zukünftig gearbeitet wird. Allen kaufmännischen Berufen ist jedoch eines gemein: Es bieten sich unzählige Weiterbildungsmöglichkeiten und damit auch Karriere- und Aufstiegschancen. Doch welche Art von kaufmännischen Ausbildungen gibt es und welche Möglichkeiten eröffnen sich danach?

IfW-Aufbaustudium »Internationale Wirtschaftsbeziehungen«

Das Kunstwerk einer Weltkugel vor einem Wolkenkratzer.

Das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel bietet wieder das zehnmonatige Aufbaustudium »Internationale Wirtschaftsbeziehungen« beziehungsweise »Advanced Studies in International Economic Policy Research« an. Die Studiengebühr beträgt 9.000 Euro. Die Bewerbung ist bis zum 15. März 2015 möglich.

bildungspraemie.info - Online-Portal zur Bildungsprämie

Ein Werbeplakat für das Sprachzentrum in Berlin mit verschiedenen Städtenamen z.B.Sydney und Fortbildungsarten z.B.Praktikum.

Mit der Bildungsprämie beteiligt sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung an der Hälfte der Kosten für die berufliche Weiterbildung bis zu einem Wert von maximal 500 Euro im Jahr. Gefördert werden Erwerbstätige, die das 25. Lebensjahr vollendet haben und über ein Jahreseinkommen von bis zu 20.000 Euro verfügen.

Große Nachfrage nach der Bildungsprämie

Ein Geldgeber von einem Venture Capital oder Private Equity Unternehmen finanziert ein Start-Up Unternehmen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) verlängert die Laufzeit der 2. Förderphase der Bildungsprämie bis zum 30. Juni 2014. Seit Dezember 2008 gaben die Bildungsprämienberatungsstellen rund 230.000 Prämiengutscheine an Weiterbildungsinteressierte aus. Mit der Bildungsprämie fördert das BMBF die individuelle berufliche Weiterbildung.

Bessere berufliche Chancen durch SAP-Kenntnisse

Spielkarten mit Buchstaben bilden das Wort "SAP-Kenntnisse"

Mit der fortschreitenden Digitalisierung steigt auch die Nachfrage nach Möglichkeiten einer intelligenten Auswertung der dabei anfallenden Datenmengen. Immer mehr Firmen setzen dabei auf die Software SAP. Diese ermöglicht eine Vernetzung aller Daten aus verschiedenen Bereichen wie Finanzen, Personalmanagement, Kundenmanagement und Controlling. Eine manuelle Eingabe der Daten oder das Entwerfen eines eigenen IT-Systems sind damit nicht mehr notwendig. Weil immer mehr Unternehmen auf SAP setzen, steigt auch die Nachfrage nach SAP-Experten.

Antworten auf Zweitstudium Medizin nach BWL Studium

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 10 Beiträge

Diskussionen zu Medizin-Studium

Weitere Themen aus Zweit- & Aufbaustudium