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Zweitstudium Medizin

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mathematiker2020

Zweitstudium Medizin

Hallo, ich weiß, dass es hier schon ein paar Forenbeiträge zum Thema Zweitstudium Medizin gibt, allerdings habe ich keinen gefunden in dem meine Frage Beantwortet wurde.
Also ich habe Mathematik studiert und mit Bestnote abgeschlossen (süddeutsche Exzellenz Uni). Mein Nebenfach war Informatik und in meiner Masterarbeit habe ich Signal und Bildverarbeitung gemacht und habe versucht über die Schiene "KI in der Radiologie" berufliche Gründe geltend zu machen und somit ein Zweitstudium Medizin aufnehmen zu können. Bin leider grandios gescheitert da meine Begründung von Hochschulstart nicht anerkannt wurde. Gibt es hier Leute, die sich erfolgreich auf ein Zweitstudium Medizin beworben haben? Wenn ja, was war euer Background? Und wie habt ihr eure Begründung anerkannt bekommen? Oder habt ihr einen komplett anderen Weg gewählt - z.B indem man nachweißt, dass es absolut keine angemessenen Jobmöglichkeiten für seine Qualfikation gibt.?
Bin über jeden Tipp dankbar. Viele Grüße

antworten
WiWi Gast

Zweitstudium Medizin

mathematiker2020 schrieb am 28.01.2021:

Hallo, ich weiß, dass es hier schon ein paar Forenbeiträge zum Thema Zweitstudium Medizin gibt, allerdings habe ich keinen gefunden in dem meine Frage Beantwortet wurde.
Also ich habe Mathematik studiert und mit Bestnote abgeschlossen (süddeutsche Exzellenz Uni). Mein Nebenfach war Informatik und in meiner Masterarbeit habe ich Signal und Bildverarbeitung gemacht und habe versucht über die Schiene "KI in der Radiologie" berufliche Gründe geltend zu machen und somit ein Zweitstudium Medizin aufnehmen zu können. Bin leider grandios gescheitert da meine Begründung von Hochschulstart nicht anerkannt wurde. Gibt es hier Leute, die sich erfolgreich auf ein Zweitstudium Medizin beworben haben? Wenn ja, was war euer Background? Und wie habt ihr eure Begründung anerkannt bekommen? Oder habt ihr einen komplett anderen Weg gewählt - z.B indem man nachweißt, dass es absolut keine angemessenen Jobmöglichkeiten für seine Qualfikation gibt.?
Bin über jeden Tipp dankbar. Viele Grüße

Habe es vor langer Zeit (2013) als Betriebswirt mit der Begründung Medizincontrolling hinbekommen. Gereicht haben dafür ein dreimonatiges Praktikum sowie ein paar Wohlmodule zum Thema Gesundheitsökonomie und Controlling (insbesondere ersteres hat mit Medizincontrolling natürlich kaum etwas zu tun, aber das wissen die Schreibtischtäter bei HSS ja nicht), sowie eine ausführliche Begründung mit Bezug auf diverse Stellenausschreibungen, wo ein Medizinstudium mit betriebswirtschaftlicher Zusatzqualifikation verlangt wurde. Habe damals 7 Punkte bekommen für meine Begrüdung (sowie 4 für meinen Einserbachelor).

Wenn ich dir einen Rat geben darf: Lass es. Medizin ist kein schlechtes Studium, wenn man es mit 18, 19 aufnimmt und mit Anfang 30 Facharzt ist. In dem Alter habe ich angefangen zu arbeiten, und kann mir bis Mitte 30 die Facharztausbildung geben, die schlecht bezahlt und kein Zuckerschlecken ist. Und so erfüllend, wie man sich das als Laie vorstellt, ist der Job halt auch nicht - die Kombination aus Ökonomisierung, Bürokratisierung bei gleichzeitig ausbleibender Digitalisierung sowie die Verschiebung von immer mehr "einfachen" Aufgaben vom Hilfspersonal zu den Ärzten machen den Job ziemlich frustran. Ich würde es nicht nochmal machen.

antworten
WiWi Gast

Zweitstudium Medizin

Vielleicht mal für Außenstehende:

Was zählt denn bei der Bewerbung zum Zweitstudium Medizin alles?

Nur noch die Bachelor-/Masternote im Erststudium? Auch noch Abi? Die Begründung, von der ihr sprecht?

Und wie stark werden diese einzelnen Faktoren gewichtet?

antworten
WiWi Gast

Zweitstudium Medizin

Habe es vor langer Zeit (2013) als Betriebswirt mit der Begründung Medizincontrolling hinbekommen. Gereicht haben dafür ein dreimonatiges Praktikum sowie ein paar Wohlmodule zum Thema Gesundheitsökonomie und Controlling (insbesondere ersteres hat mit Medizincontrolling natürlich kaum etwas zu tun, aber das wissen die Schreibtischtäter bei HSS ja nicht), sowie eine ausführliche Begründung mit Bezug auf diverse Stellenausschreibungen, wo ein Medizinstudium mit betriebswirtschaftlicher Zusatzqualifikation verlangt wurde. Habe damals 7 Punkte bekommen für meine Begrüdung (sowie 4 für meinen Einserbachelor).

Oh das klingt Interessant, danke. Hast du dir bei deinem schreiben professionelle Hilfe geholt (Anwälte oder ähnliches?) - ich hab den Eindruck, dass es ein paar Fälle bzw Kostellationen gibt, die pauschal nicht anerkannt werden und widerum andere, bei denen es ganz gut ist.

Wenn ich dir einen Rat geben darf: Lass es. Medizin ist kein schlechtes Studium, wenn man es mit 18, 19 aufnimmt und mit Anfang 30 Facharzt ist. In dem Alter habe ich angefangen zu arbeiten, und kann mir bis Mitte 30 die Facharztausbildung geben, die schlecht bezahlt und kein Zuckerschlecken ist. Und so erfüllend, wie man sich das als Laie vorstellt, ist der Job halt auch nicht - die Kombination aus Ökonomisierung, Bürokratisierung bei gleichzeitig ausbleibender Digitalisierung sowie die Verschiebung von immer mehr "einfachen" Aufgaben vom Hilfspersonal zu den Ärzten machen den Job ziemlich frustran. Ich würde es nicht nochmal machen.

Das tut mir leid zu hören. Vermutlich muss ich diese Erfahrung selbst machen. Dass die Ausbildung zum Facharzt kein Zuckerschlecken ist, glaube ich gern. Für mich hört es sich in der tat ideal an, während voller Bezahlung noch eine so umfangreiche Weiterbildung machen zu dürfen - tausendmal besser als bei ner 38 stunden woche im Konzern bei anspruchsloser powerpointarbeit und mäßiger bezahlung zu verblöden. Die Gehälter für Assistenzärzte/ Fachärzte an Unikliniken sind ja transparent - damit habe ich mich schon auseinandergesetzt (Frage ist natürlich ob man so eine stelle bekommt) - ich kann dir aber sagen, dass es für die besten mathematiker schon schwer wird ansatzweise so viel wie ein Assistenzarzt mit Diensten und wenn man so einen Job ergattert, hat man absolut nichts mehr mit seinem Studium zu tun.

Für mich gibt es keinen vergleichbaren job (hab auch einige Ärzte in meinem Umfeld) der das bietet was der arztberuf bietet - der kontrast zu naturwissenschaften ist da natrlich besonders stark..

antworten
WiWi Gast

Zweitstudium Medizin

Grob gesprochen: es gibt ein punktesystem - je mehr punkte man von hochschulstart anerkannt bekommt, desto wahrscheinlicher ist es, dass man einen platz bekommt) . Die punkte setzen sich zusammen aus der Note des erststudiums
(1 - 4 Punkte) und wissenschaftlichen (7-11 punkten) gründen, für die man ein gutachten an seiner wunschuniversität anfordert oder beruflichen gründen (1-9 punkten) wo man in einem schreiben an hochschulstart darlegen muss warum man für seinen berufswunsch neben seinem erststudium auch noch medizin studiert haben muss. 9 punkte für berufliche gründe anerkannt zu bekommen, gelingt quasi nur medizinern die auch noch zahnmedizin machen wollen (oder umgekehrt) um mund kiefer gesichtschirurg zu werden. selbst 7 punkte anerkannt zu bekommen für die beruflichen gründe scheint sehr schwer. Jede universität vergibt dabei auch nur 3 % ihrer plätze an zweitstudenten - dadurch gibt es pro semester pro uni nur etwa 3-10 zweitstudienplätze pro uni (je nach größe der fakultät). Dementsprechend zeigen die letzten jahre dass man ungefähr 10 - 12 punkte in obiger bewertungsskala braucht um überhaupt auf einen platz spekulieren zu können.
soviel zum verfahren...

WiWi Gast schrieb am 29.01.2021:

Vielleicht mal für Außenstehende:

Was zählt denn bei der Bewerbung zum Zweitstudium Medizin alles?

Nur noch die Bachelor-/Masternote im Erststudium? Auch noch Abi? Die Begründung, von der ihr sprecht?

Und wie stark werden diese einzelnen Faktoren gewichtet?

antworten
WiWi Gast

Zweitstudium Medizin

WiWi Gast schrieb am 29.01.2021:

Oh das klingt Interessant, danke. Hast du dir bei deinem schreiben professionelle Hilfe geholt (Anwälte oder ähnliches?) - ich hab den Eindruck, dass es ein paar Fälle bzw Kostellationen gibt, die pauschal nicht anerkannt werden und widerum andere, bei denen es ganz gut ist.

Medizincontrolling zog damals sehr gut, ich habe über (Mediziner-)Foren auch andere kennengelernt, die es auf diesem Weg geschafft haben. Bei Mathematik könntest du es in Richtung Biostatistik versuchen. Versuch doch mal, bei den einschlägigen Jobportalen mit entsprechenden Stichworten Stellenausschreibungen zu finden, wo explizit beides gefordert wird.

WiWi Gast schrieb am 29.01.2021:

Das tut mir leid zu hören. Vermutlich muss ich diese Erfahrung selbst machen. Dass die Ausbildung zum Facharzt kein Zuckerschlecken ist, glaube ich gern. Für mich hört es sich in der tat ideal an, während voller Bezahlung noch eine so umfangreiche Weiterbildung machen zu dürfen - tausendmal besser als bei ner 38 stunden woche im Konzern bei anspruchsloser powerpointarbeit und mäßiger bezahlung zu verblöden.

Du hast eine völlig falsche Vorstellung von der Facharzt"ausbildung". Es handelt sich nicht um eine Weiterbildung, sondern um einen ganz normalen Job. Deine Weiterbildungen musst du meistens selbst zahlen und machst du in deiner Freizeit.
Auch die Tätigkeit eines Assistenzarztes besteht zu 95% aus Routinetätigkeiten - Patienten aufnehmen, Kurven ausfüllen, Briefe schreiben, irgendwelche Termine ausmachen, ...

WiWi Gast schrieb am 29.01.2021:

Die Gehälter für Assistenzärzte/ Fachärzte an Unikliniken sind ja transparent - damit habe ich mich schon auseinandergesetzt (Frage ist natürlich ob man so eine stelle bekommt) - ich kann dir aber sagen, dass es für die besten mathematiker schon schwer wird ansatzweise so viel wie ein Assistenzarzt mit Diensten und wenn man so einen Job ergattert, hat man absolut nichts mehr mit seinem Studium zu tun.

Für mich gibt es keinen vergleichbaren job (hab auch einige Ärzte in meinem Umfeld) der das bietet was der arztberuf bietet - der kontrast zu naturwissenschaften ist da natrlich besonders stark..

Ehrliche Frage: Mit wie vielen jungen Ärzten hast du bisher gesprochen? Für mich hört sich das bisher alles ziemlich naiv an. Ich meine jetzt Assistenzärzte und nicht irgendwelche Ärzte mit Mitte 50. Deren Vorstellungen sind oft ziemlich verzerrt.

Das, was Ärzte verdienen, machen auch Ingenieure mit kürzerer Ausbildung. Und es ist problematisch, die Dienste in die Vergütung miteinzurechnen - die kommen ja on top zur üblichen Arbeitszeit.

Die Realität für Assistenzärzte sieht so aus: Zahllose unbezahlte Überstunden, Dienste, in denen nur ein Bruchteil der Arbeit vergütet wird, ausgeprägte Hierarchien, viel Routinetätigkeit, befristete Arbeitsverträge, völlige Abhängigkeit von den eigenen Vorgesetzten.

antworten
mathematiker2020

Zweitstudium Medizin

Medizincontrolling zog damals sehr gut, ich habe über (Mediziner-)Foren auch andere kennengelernt, die es auf diesem Weg geschafft haben. Bei Mathematik könntest du es in Richtung Biostatistik versuchen. Versuch doch mal, bei den einschlägigen Jobportalen mit entsprechenden Stichworten Stellenausschreibungen zu finden, wo explizit beides gefordert wird.

Danke für den Tipp!

Du hast eine völlig falsche Vorstellung von der Facharzt"ausbildung". Es handelt sich nicht um eine Weiterbildung, sondern um einen ganz normalen Job. Deine Weiterbildungen musst du meistens selbst zahlen und machst du in deiner Freizeit.
Auch die Tätigkeit eines Assistenzarztes besteht zu 95% aus Routinetätigkeiten - Patienten aufnehmen, Kurven ausfüllen, Briefe schreiben, irgendwelche Termine ausmachen, ...

Ja in jedem Job gibt es Routinetätigkeiten. Versuch mal in einem IGM Konzern eine fachliche Weiterbildung zu bekommen - da gibt es meist nur irgendlwelche 2 Tages online "schulungen" oder softskill quatsch. Sicher ist nicht alles perfekt, in meinem Umfeld nehme ich allerdings wahr, dass die mediziner sehr gern zur Arbeit gehen und auch bis weit über 60 gefragt sind und das bei fachlicher und gutbezahlter tätigkeit.

Ehrliche Frage: Mit wie vielen jungen Ärzten hast du bisher gesprochen? Für mich hört sich das bisher alles ziemlich naiv an. Ich meine jetzt Assistenzärzte und nicht irgendwelche Ärzte mit Mitte 50. Deren Vorstellungen sind oft ziemlich verzerrt.

Mein Cousin und sein gesamtes Umfeld sind aktuell (frische) Assitenzärzte und mein Onkel (oberarzt) auch. Klar ist es viel Arbeit, allerdings auch viel verantwortung, eine erfüllende tätigkeit und ein relativ hoher anspruch. Ausserdem haben die meisten die möglichkeit an der Uniklinik noch forschen zu können (ja auch wenn das nicht immer bezahlt wird).

Das, was Ärzte verdienen, machen auch Ingenieure mit kürzerer Ausbildung. Und es ist problematisch, die Dienste in die Vergütung miteinzurechnen - die kommen ja on top zur üblichen Arbeitszeit.

Nunja, man kann sagen, dass jeder assistenzarzt beim einstieg direkt so viel verdient wie die besten 10% der ingenieure bei fachlicher tätigkeit. nach 10 jahren berufstätigkeit verdienen ärzte dann deutlich mehr, machen immernoch spannende tätigkeit, sind wesentlich gefragter und können sich selbstständig machen. Die Ausbildung zum ingenieur dauert im regelfall auch eher +6 jahre (kaum einer schafft an der uni die regelzeit) die zum assistenzarzt (6,5) ohne doktor. Danach wird voll verdient. am ende der assistenzarztzeit gehen viele dann mit über 4k netto nach hause - manchmal habe ich das gefühl, dass einige ärzte das gefühl verdient haben wies in der freien wirtschaft so läuft (kein vorwurf)

Die Realität für Assistenzärzte sieht so aus: Zahllose unbezahlte Überstunden, Dienste, in denen nur ein Bruchteil der Arbeit vergütet wird, ausgeprägte Hierarchien, viel Routinetätigkeit, befristete Arbeitsverträge, völlige Abhängigkeit von den eigenen Vorgesetzten.

ja das klingt nicht gut. ich habe mich bei meinen bekannten auch häufig erkundigt, warum es wenige betriebsräte oder ähnliches in kliniken gibt - ich wünsche Dir , dass das sich bessert!

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