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Zweitstudium Wiwi neben Medizin zwecks Einstieg in die Pharma-Branche

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Guest

Zweitstudium Wiwi neben Medizin zwecks Einstieg in die Pharma-Branche

Guten Tag liebe Foristen,

ich studiere Humanmedizin in Mainz in einem höheren Semester.
Ich bin mir nicht mehr so sicher, ob ich eines Tages wirklich den Beruf des Arztes ergreifen möchte.

Leider stehen einem durch dieses Studium keine allzu viele weitere Berufsmöglichkeiten offen. Als Ausnahme kann die Pharma-Branche genannt werden. Ich möchte mir deshalb durch zusätzliche Kurse in den Wirtschaftswissenschaften einen Bewerbungsvorteil verschaffen. Ich erhoffe mir allgemein, dass ich mir so mehr Chancen in der freien Wirtschaft eröffne.

Mir ist klar, dass ich das Zweitstudium nicht zu Ende führen werde kann. Dafür lässt mir das Medizinstudium keine Zeit. Ich werde mir nur einige Kurse aussuchen, die mich interessieren, und mich bemühen, etwa 90 bis 120 ECTS bis zu meinem Studienabschluss zu sammeln.

Erste Frage: Haltet ihr dieses Vorgehen überhaupt für zielführend oder schlägt ihr alternative Herangehensweisen an mein Ziel nahe? Praktika extra für Medizinstudenten findet man sehr selten, Werkstudentenstellen gar nicht. Einen berufsbegleitenden Master neben der Tätigkeit als Arzt später wäre eine gewaltige Belastung, auf ein echtes Zweitstudium habe ich keine Lust. Sollte ich meine Zeit dennoch besser darin investieren, ein Praktikum an Land zu ziehen?

Zweite Frage: Welche Universität empfehlt ihr mir? An der JGU Mainz darf ich leider nicht studieren, es bleiben zur Auswahl: Wiwi an der Goethe-Universität, BWL in Mannheim, Wiwi an der Fernschule Hagen, BWL an der Hochschule Mainz. Das Studium wird zwangsläufig als Fern-/Eigenstudium ablaufen.
Wichtig wäre mir, dass:

  • die Universität zusätzlichen Service anbietet in Form von Karriereveranstaltungen, Workshops, Stipendien, Module in Kooperation mit Unternehmen etc.
  • das Kursmaterial für gewöhnlich online zur Verfügung gestellt wird

Vielen Dank für Eure Hilfe!

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WiWi Gast

Zweitstudium Wiwi neben Medizin zwecks Einstieg in die Pharma-Branche

Kein Studium führt einen so eng zum Beruf wie Medizin zum Arzt. Ganz ehrlich, warum hast du nicht Soziologie oder Geschichte studiert, dann hättest du die Qual der Wahl mit möglichen (Quereinstiegs-)Berufen, so "klaust" du jemandem den Studienplatz, der vielleicht gern echter Arzt geworden wäre. Hättest du von vornherein das ganze mit Management kombiniert, wäre da wenigstens der rote Faden drin, meinetwegen als KH-Manager oder so was. Aber zu einem echten Zweitstudium "keine Lust"? Verstehe dich ehrlich gesagt nicht...

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WiWi Gast

Zweitstudium Wiwi neben Medizin zwecks Einstieg in die Pharma-Branche

Ich empfehle ein Praktikum, um sich umzusehen, weil sich die Abteilungen in der Pharmaindustrie sehr unterscheiden. Als Arzt hast du gute bis sehr gute Möglichkeiten, zumindest eine sehr gute Einstiegsposition zu erhalten.

Deutsche Pharmaindustrie zahlt aber nicht gut - wie die anderen produzierenden Industrien auch, weil hierzulande viel Wert auf Stückkosten für den Export gelegt werden (und natürlich, weil die Arbeitnehmer es sich gefallen lassen). Die guten Gewinnmargen der Pharma werden im Ausland aber an die Arbeitnehmer weitergegeben (USA, CH).

Bei dem Praktikum wirst du dann erkennen, was du machen möchtest als Zusatzqualifikation - normalerweise maximierst du den Nutzen deines Studiums in Nicht-BWL-Bereichen - clinical Affairs, medical Affairs, clinical Regulator Affairs, da wären dann biostatistische Kurse oder regulatorische Grundlagen (ist viel näher an Jura als an BWL) gut, nicht direkt BWL. Jurakurse für BWLer wären vielleicht sinnvoll.

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WiWi Gast

Zweitstudium Wiwi neben Medizin zwecks Einstieg in die Pharma-Branche

Macht meiner Einschätzung nach keinen Sinn, glaube ein nicht zu Ende geführtes Studium hilft wenig...

Du kannst ja auch ohne BWL-Studium top-tier Beratung machen (wenn der Rest passt) und dich auf Life Science bzw. Health Care spezialisieren.

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WiWi Gast

Zweitstudium Wiwi neben Medizin zwecks Einstieg in die Pharma-Branche

Ich würds dir auch nicht raten. Mach ein Insight-Program oder ein Praktikum über 8-10 Wochen und stell dich gut an. Vor allem für Pharmaindustrie halt ich ein Begleitstudium für sehr unnötig

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WiWi Gast

Zweitstudium Wiwi neben Medizin zwecks Einstieg in die Pharma-Branche

Ich arbeite in einem Unternehmen in der pharmaindustrie. Die Leute, die Medizin studiert haben arbeiten meistens in rollen des Projekt Managements oder als medial Consultant. Dafür braucht man keine bwl Kurse oder Studium. Meistens haben sie einige Jahre als Ärzte in Krankenhäusern gearbeitet bevor sie zu uns gewechselt sind.

antworten
WiWi Gast

Zweitstudium Wiwi neben Medizin zwecks Einstieg in die Pharma-Branche

Ich arbeite in einem Unternehmen in der pharmaindustrie. Die Leute, die Medizin studiert haben arbeiten meistens in rollen des Projekt Managements oder als medial Consultant. Dafür braucht man keine bwl Kurse oder Studium. Meistens haben sie einige Jahre als Ärzte in Krankenhäusern gearbeitet bevor sie zu uns gewechselt sind.

antworten
WiWi Gast

Zweitstudium Wiwi neben Medizin zwecks Einstieg in die Pharma-Branche

Guest schrieb am 18.06.2020:

Guten Tag liebe Foristen,

ich studiere Humanmedizin in Mainz in einem höheren Semester.
Ich bin mir nicht mehr so sicher, ob ich eines Tages wirklich den Beruf des Arztes ergreifen möchte.

Leider stehen einem durch dieses Studium keine allzu viele weitere Berufsmöglichkeiten offen. Als Ausnahme kann die Pharma-Branche genannt werden. Ich möchte mir deshalb durch zusätzliche Kurse in den Wirtschaftswissenschaften einen Bewerbungsvorteil verschaffen. Ich erhoffe mir allgemein, dass ich mir so mehr Chancen in der freien Wirtschaft eröffne.

Mir ist klar, dass ich das Zweitstudium nicht zu Ende führen werde kann. Dafür lässt mir das Medizinstudium keine Zeit. Ich werde mir nur einige Kurse aussuchen, die mich interessieren, und mich bemühen, etwa 90 bis 120 ECTS bis zu meinem Studienabschluss zu sammeln.

Erste Frage: Haltet ihr dieses Vorgehen überhaupt für zielführend oder schlägt ihr alternative Herangehensweisen an mein Ziel nahe? Praktika extra für Medizinstudenten findet man sehr selten, Werkstudentenstellen gar nicht. Einen berufsbegleitenden Master neben der Tätigkeit als Arzt später wäre eine gewaltige Belastung, auf ein echtes Zweitstudium habe ich keine Lust. Sollte ich meine Zeit dennoch besser darin investieren, ein Praktikum an Land zu ziehen?

Zweite Frage: Welche Universität empfehlt ihr mir? An der JGU Mainz darf ich leider nicht studieren, es bleiben zur Auswahl: Wiwi an der Goethe-Universität, BWL in Mannheim, Wiwi an der Fernschule Hagen, BWL an der Hochschule Mainz. Das Studium wird zwangsläufig als Fern-/Eigenstudium ablaufen.
Wichtig wäre mir, dass:

  • die Universität zusätzlichen Service anbietet in Form von Karriereveranstaltungen, Workshops, Stipendien, Module in Kooperation mit Unternehmen etc.
  • das Kursmaterial für gewöhnlich online zur Verfügung gestellt wird

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Naja wenn du als Arzt in die Pharmaindustrie willst würde sich ein MBA + klinische Erfahrung mehr lohnen, denke ich.

Wenn du absolut kein Bock drauf hast Arzt zu werden und einen Quereinstieg versuchen willst, dann macht deine Idee Sinn.

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WiWi Gast

Zweitstudium Wiwi neben Medizin zwecks Einstieg in die Pharma-Branche

Deutsche Pharmaindustrie zahlt aber nicht gut - wie die anderen produzierenden Industrien auch, weil hierzulande viel Wert auf Stückkosten für den Export gelegt werden (und natürlich, weil die Arbeitnehmer es sich gefallen lassen). Die guten Gewinnmargen der Pharma werden im Ausland aber an die Arbeitnehmer weitergegeben (USA, CH).

Entschuldige, das ist aber ausgesprochener Quatsch und mich würde interessieren wo solche Infos herkommen. Bitte führe den Gedanken mal logisch weiter: Top Leute gehen dann nur in die höher bezahlten Jobs bei ausländischen Pharmaunternehmen, ergo bekommt die deutsche Pharmaindustrie nur die 2. und 3. Garnitur, was letztendlich zu dazu führt, dass diese Unternehmen nicht mehr wettbewerbsfähig sind und vom Markt verschwinden.
Im Gegenteil, Unternehmen der 2. und 3. Reihe bezahlen meist besser, um an die Top Leute heranzukommen. Die 1. Reihe bezahlt weniger, da man es sich wegen der Flut der Bewerber erlauben kann.

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WiWi Gast

Zweitstudium Wiwi neben Medizin zwecks Einstieg in die Pharma-Branche

Naja wenn du als Arzt in die Pharmaindustrie willst würde sich ein MBA + klinische Erfahrung mehr lohnen, denke ich.

Absolut richtig. Mache Deinen Dr. und einen MBA, dann kannst Du in die Beratung, in medizintechnische Unternehmen oder in die Pharmaindustrie.
Mein Sohn hat die gleiche Einstellung. Er studiert neben Humanmedizin noch Data Science & Business Analytics an der UOL/LSE. Sein Ziel: Einstieg bei MBB, dann INSEAD MBA

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WiWi Gast

Zweitstudium Wiwi neben Medizin zwecks Einstieg in die Pharma-Branche

Warum wills du kein Arzt werden? Bzw. was versprichst du dir von der freien Wirtschaft?

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WiWi Gast

Zweitstudium Wiwi neben Medizin zwecks Einstieg in die Pharma-Branche

BWL dann MBA. Kostet dich nur ein Jahr mehr, aber ist wesentlich entspannter und eigentlich auch so angedacht.

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WiWi Gast

Zweitstudium Wiwi neben Medizin zwecks Einstieg in die Pharma-Branche

Ja, was soll ich dazu sagen. Ich würde da mit Zahlen argumentieren. Erst einmal rede ich nicht unbedingt von Top-Leuten - was ist das - ein CEO-Kandidat oder ein klinischer Forscher mit guten Referenzen und Publikationen, der ein Team leiten soll.

Nur mal eine Zahl; Arzt bekommt in der US-Pharmaindustrie ca. 175k US-Dollar im ersten Jahr zum Einstieg. Da kann man als Arzt in deutschen Pharmaindustrie lange drauf warten. Hat US-Unternehmen damit ein Problem - nein. Hätte ein deutsches Pharma-Unternehmen ein Problem damit nein - aber es ist nicht notwendig, weil man leicht von woanders einen Arzt holen könnte, meinetwegen aus Spanien, der sich mit 65k zufrieden gibt. Hängt mit dem Geschäftsmodell der EU zusammen, keine Top-Produkte, sondern mittleres Segment abdecken. Folge: Guck`dir mal die Bedeutung von Europa im Jahre 1909 an und vergleich das mal mit 2010 ein Jahr nach der Finanzkrise, dann fällt dir eventuell auf, dass Europa als Ganzes unwichtiges ist als England als Nationalstaat im Jahr 1909. Was ist unser Problem - zu viele Firmen können ihr Geschäftsmodell durch Einflussnahme auf die Politik retten, indem einfach die Löhne gering gehalten werden. Ein gutes Beispiel ist der Arzt in der Pharmaindustrie in den USA - das Gehalt bekommt du in Europa nirgendwo.

WiWi Gast schrieb am 18.06.2020:

Deutsche Pharmaindustrie zahlt aber nicht gut - wie die anderen produzierenden Industrien auch, weil hierzulande viel Wert auf Stückkosten für den Export gelegt werden (und natürlich, weil die Arbeitnehmer es sich gefallen lassen). Die guten Gewinnmargen der Pharma werden im Ausland aber an die Arbeitnehmer weitergegeben (USA, CH).

Entschuldige, das ist aber ausgesprochener Quatsch und mich würde interessieren wo solche Infos herkommen. Bitte führe den Gedanken mal logisch weiter: Top Leute gehen dann nur in die höher bezahlten Jobs bei ausländischen Pharmaunternehmen, ergo bekommt die deutsche Pharmaindustrie nur die 2. und 3. Garnitur, was letztendlich zu dazu führt, dass diese Unternehmen nicht mehr wettbewerbsfähig sind und vom Markt verschwinden.
Im Gegenteil, Unternehmen der 2. und 3. Reihe bezahlen meist besser, um an die Top Leute heranzukommen. Die 1. Reihe bezahlt weniger, da man es sich wegen der Flut der Bewerber erlauben kann.

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WiWi Gast

Zweitstudium Wiwi neben Medizin zwecks Einstieg in die Pharma-Branche

Ich arbeite im Marketing in einem Pharma Unternehmen und ein Kollege von mir ist auch Mediziner. Da tummeln sich einige Ärzte rum.

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WiWi Gast

Zweitstudium Wiwi neben Medizin zwecks Einstieg in die Pharma-Branche

Absolute Zeitverschwendung einen BA, BSc zu machen. MBA ist absolut ausreichend, alternativ andere Master Programme, die keine Berufserfahrung und kein BWL Wissen erfordern. Als Beispiel kann der Master in Management an der RSM genannt werden.

Kenne viele Naturwissenschaftler und Ärzte, die in der Pharmaindustrie arbeiten. Einen MBA haben die Wenigsten. Warum man jedoch als Arzt in die Freie Wirtschaft will, ist mir schleierhaft.

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WiWi Gast

Zweitstudium Wiwi neben Medizin zwecks Einstieg in die Pharma-Branche

WiWi Gast schrieb am 19.06.2020:

Ich arbeite im Marketing in einem Pharma Unternehmen und ein Kollege von mir ist auch Mediziner. Da tummeln sich einige Ärzte rum.

Wieso geht man als Mediziner ins Pharmamarketing? Dafür wird doch normalerweise max. ein Bachelor verlangt

antworten
WiWi Gast

Zweitstudium Wiwi neben Medizin zwecks Einstieg in die Pharma-Branche

WiWi Gast schrieb am 19.06.2020:

Ich arbeite im Marketing in einem Pharma Unternehmen und ein Kollege von mir ist auch Mediziner. Da tummeln sich einige Ärzte rum.

Wieso geht man als Mediziner ins Pharmamarketing? Dafür wird doch normalerweise max. ein Bachelor verlangt

Es gibt wenig finanziell lohnende Auswege aus der Assistenzarztzeit.....

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WiWi Gast

Zweitstudium Wiwi neben Medizin zwecks Einstieg in die Pharma-Branche

WiWi Gast schrieb am 20.06.2020:

Ich arbeite im Marketing in einem Pharma Unternehmen und ein Kollege von mir ist auch Mediziner. Da tummeln sich einige Ärzte rum.

Wieso geht man als Mediziner ins Pharmamarketing? Dafür wird doch normalerweise max. ein Bachelor verlangt

Es gibt wenig finanziell lohnende Auswege aus der Assistenzarztzeit.....

Da gibt es doch interessantere Bereiche für Ärzte. Medical Affairs z.B. - dafür braucht man wenigstens den medizinischen Abschluss. Für Marketing reicht BWL FH.
Wieso machst du nicht einfach den Facharzt (gibt ja durchaus angenehmere Fachrichtungen) und gehst in ne Gruppenpraxis oder lässt dich anstellen. Da sind dann sehr gute Gehälter mit ordentlicher WLB drin. Bei 7000 fängt es für Allgemeinmediziner an und hört bei 15.000 für Interventionelle Fachbereiche auf (als Angestellter wohlgemerkt).

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