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Zweiter Bachelor in Mathe sinnvoll?

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor in Mathe sinnvoll?

Hi,
Bald endet mein Praktikum und nun stehe ich vor der Entscheidung, was ich in Zukunft mache. Habe den Bachelor an meiner heimat Uni gemacht, bin deswegen nicht so abgeneigt nochmal "richtig" zu studieren.
Die Frage ist, ob es sich lohnt nach meinem wiwi BSc.
Profil bis jz:
23 jahre
BSc wiwi 1,5 top 5% non target
Auslandssemester vorhanden
Praktika: big4 audit und gerade big4 advisory
Ansonsten tutor in makro und statistik

Der plan wäre Mathe zu studieren, weil es mir echt spass gemacht hat und ich es mir auch durchaus zutraue. Meint ihr ich bin zu alt oder der roi ist einfach nicht gegeben?

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor in Mathe sinnvoll?

Zu alt bist du natürlich nicht außer vielleicht für eine Karriere als Bundesliga Profi.

Finanziell wird es sich wahrscheinlich nicht lohnen (tut sich ein zweiter Bachelor eigentlich fast nie) aber das ist natürlich nicht alles im Leben. Wenn du es wirklich willst und es dir finanziell erlauben kannst dann mach es. Eine Alternative wäre zu versuchen in einen mathelastigen Master zu kommen aber das wird natürlich immer auf eine light Lösung hinauslaufen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man es viel ehr bereut Dinge nicht gemacht zu haben als andersrum, weil sonst immer die Frage "was wäre wenn?" zurückbleibt.

antworten
WiWi Gast

Zweiter Bachelor in Mathe sinnvoll?

der roi ist bei lse, lbs, hec, bocconi sowie hsg deutlich besser.

das studium ist im vergleich zu einem mathe bsc an staatlicher uni ein kinderspiel, keine frage. (bin selber in einen der genannten programme.)

durchschnittliches gehalt wird mit einem top notch master vermutlich deutlich höher sein mit elite tier master programm.

falls dir mathe einfach viel zu viel spaß macht, such dir einen geeigneten mathe master an einer uni, an dem du konsequtiv angenommen wirst. der master in mathe ist leichter und ist gleichzeitig ein höherer bildungsgrad. lass dir nix von den math monkeys hier erzählen, du brauchst für deine master thesis keine grundlagen aus dem bsc, was du selber in wiwi noch nicht hattest, das lernst du alles während des masters mit gegebener eignung zum mathematikstudium.

bsc wiwi + elite msc bwl = sehr gut

bsc wiwi + msc mathe = sehr gut mit abstrichen und kostengünstig, wenn auch das studium schwieriger wird

bsc wiwi + bsc mathe = non sense. extrem schwer und kaum mehrwert. im worst case schaffst du die aussiebfächer nicht und du setzt auf deinen top 5% abschluss ein abgebrochenes studium drauf, was dein profil stark downgraded. ergibt null sinn, ich weiß nicht wieso du sowas in erwägung ziehst, meine alten 5% von non target uni bsc wiwi hatten schon bessere erfolgsvektoren geschmiedet als du, aber glauben wir dir mal, dass du auch dazu gehörst. mach dir nochmal ordentlich gedanken darüber.

antworten
WiWi Gast

Zweiter Bachelor in Mathe sinnvoll?

lass dir nichts von den leuten einreden. wenn dich mathe interessiert mach es. vorallem wird es in den kommenden Jahren einen immer höheren bedarf an wirklichen data science leuten und analysten geben wo du mit deinem mathe bachelor und anschließenden master gut aufgestellt bist. In den nächsten 30 Jahren wird es so viele jobs nicht mehr geben und du bist dann für die kommende zukunft gut aufgestellt.

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor in Mathe sinnvoll?

Du kommst zumindest in D in keinen vernünftigen Mathe Master ohne nicht bereits den Bachelor in Mathe gemacht zu haben oder einen Artverwanden Studiengang mit hohem Matheanteil, wie Physik.

antworten
ImpliedVolatility

Zweiter Bachelor in Mathe sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 15.11.2019:

der roi ist bei lse, lbs, hec, bocconi sowie hsg deutlich besser.

das studium ist im vergleich zu einem mathe bsc an staatlicher uni ein kinderspiel, keine frage. (bin selber in einen der genannten programme.)

durchschnittliches gehalt wird mit einem top notch master vermutlich deutlich höher sein mit elite tier master programm.

falls dir mathe einfach viel zu viel spaß macht, such dir einen geeigneten mathe master an einer uni, an dem du konsequtiv angenommen wirst. der master in mathe ist leichter und ist gleichzeitig ein höherer bildungsgrad. lass dir nix von den math monkeys hier erzählen, du brauchst für deine master thesis keine grundlagen aus dem bsc, was du selber in wiwi noch nicht hattest, das lernst du alles während des masters mit gegebener eignung zum mathematikstudium.

bsc wiwi + elite msc bwl = sehr gut

bsc wiwi + msc mathe = sehr gut mit abstrichen und kostengünstig, wenn auch das studium schwieriger wird

bsc wiwi + bsc mathe = non sense. extrem schwer und kaum mehrwert. im worst case schaffst du die aussiebfächer nicht und du setzt auf deinen top 5% abschluss ein abgebrochenes studium drauf, was dein profil stark downgraded. ergibt null sinn, ich weiß nicht wieso du sowas in erwägung ziehst, meine alten 5% von non target uni bsc wiwi hatten schon bessere erfolgsvektoren geschmiedet als du, aber glauben wir dir mal, dass du auch dazu gehörst. mach dir nochmal ordentlich gedanken darüber.

Die meisten Studiengänge für einen Master in Mathe setzen den Bachelor in Mathe oder in vergleichbaren Fächern wie z.B. Physik voraus. Das wird so sehr wahrscheinlich nix.

Wirtschaftsmathematik oder Ökonometrie ist da wahrscheinlicher.

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor in Mathe sinnvoll?

so reden auch nur bwler daher...

WiWi Gast schrieb am 15.11.2019:

der roi ist bei lse, lbs, hec, bocconi sowie hsg deutlich besser.

das studium ist im vergleich zu einem mathe bsc an staatlicher uni ein kinderspiel, keine frage. (bin selber in einen der genannten programme.)

durchschnittliches gehalt wird mit einem top notch master vermutlich deutlich höher sein mit elite tier master programm.

falls dir mathe einfach viel zu viel spaß macht, such dir einen geeigneten mathe master an einer uni, an dem du konsequtiv angenommen wirst. der master in mathe ist leichter und ist gleichzeitig ein höherer bildungsgrad. lass dir nix von den math monkeys hier erzählen, du brauchst für deine master thesis keine grundlagen aus dem bsc, was du selber in wiwi noch nicht hattest, das lernst du alles während des masters mit gegebener eignung zum mathematikstudium.

bsc wiwi + elite msc bwl = sehr gut

bsc wiwi + msc mathe = sehr gut mit abstrichen und kostengünstig, wenn auch das studium schwieriger wird

bsc wiwi + bsc mathe = non sense. extrem schwer und kaum mehrwert. im worst case schaffst du die aussiebfächer nicht und du setzt auf deinen top 5% abschluss ein abgebrochenes studium drauf, was dein profil stark downgraded. ergibt null sinn, ich weiß nicht wieso du sowas in erwägung ziehst, meine alten 5% von non target uni bsc wiwi hatten schon bessere erfolgsvektoren geschmiedet als du, aber glauben wir dir mal, dass du auch dazu gehörst. mach dir nochmal ordentlich gedanken darüber.

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor in Mathe sinnvoll?

Alter, habe selten so viel gequirlte scheisse in einem Post gelesen.

WiWi Gast schrieb am 15.11.2019:

der roi ist bei lse, lbs, hec, bocconi sowie hsg deutlich besser.

das studium ist im vergleich zu einem mathe bsc an staatlicher uni ein kinderspiel, keine frage. (bin selber in einen der genannten programme.)

durchschnittliches gehalt wird mit einem top notch master vermutlich deutlich höher sein mit elite tier master programm.

falls dir mathe einfach viel zu viel spaß macht, such dir einen geeigneten mathe master an einer uni, an dem du konsequtiv angenommen wirst. der master in mathe ist leichter und ist gleichzeitig ein höherer bildungsgrad. lass dir nix von den math monkeys hier erzählen, du brauchst für deine master thesis keine grundlagen aus dem bsc, was du selber in wiwi noch nicht hattest, das lernst du alles während des masters mit gegebener eignung zum mathematikstudium.

bsc wiwi + elite msc bwl = sehr gut

bsc wiwi + msc mathe = sehr gut mit abstrichen und kostengünstig, wenn auch das studium schwieriger wird

bsc wiwi + bsc mathe = non sense. extrem schwer und kaum mehrwert. im worst case schaffst du die aussiebfächer nicht und du setzt auf deinen top 5% abschluss ein abgebrochenes studium drauf, was dein profil stark downgraded. ergibt null sinn, ich weiß nicht wieso du sowas in erwägung ziehst, meine alten 5% von non target uni bsc wiwi hatten schon bessere erfolgsvektoren geschmiedet als du, aber glauben wir dir mal, dass du auch dazu gehörst. mach dir nochmal ordentlich gedanken darüber.

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor in Mathe sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 15.11.2019:

der roi ist bei lse, lbs, hec, bocconi sowie hsg deutlich besser.

das studium ist im vergleich zu einem mathe bsc an staatlicher uni ein kinderspiel, keine frage. (bin selber in einen der genannten programme.)

durchschnittliches gehalt wird mit einem top notch master vermutlich deutlich höher sein mit elite tier master programm.

falls dir mathe einfach viel zu viel spaß macht, such dir einen geeigneten mathe master an einer uni, an dem du konsequtiv angenommen wirst. der master in mathe ist leichter und ist gleichzeitig ein höherer bildungsgrad. lass dir nix von den math monkeys hier erzählen, du brauchst für deine master thesis keine grundlagen aus dem bsc, was du selber in wiwi noch nicht hattest, das lernst du alles während des masters mit gegebener eignung zum mathematikstudium.

bsc wiwi + elite msc bwl = sehr gut

bsc wiwi + msc mathe = sehr gut mit abstrichen und kostengünstig, wenn auch das studium schwieriger wird

bsc wiwi + bsc mathe = non sense. extrem schwer und kaum mehrwert. im worst case schaffst du die aussiebfächer nicht und du setzt auf deinen top 5% abschluss ein abgebrochenes studium drauf, was dein profil stark downgraded. ergibt null sinn, ich weiß nicht wieso du sowas in erwägung ziehst, meine alten 5% von non target uni bsc wiwi hatten schon bessere erfolgsvektoren geschmiedet als du, aber glauben wir dir mal, dass du auch dazu gehörst. mach dir nochmal ordentlich gedanken darüber.

Top 5 % in einem BWL-Bachelor ist jetzt auch nicht so schwierig, wenn man sich die peers ansieht.

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor in Mathe sinnvoll?

An welchen Unis kann man sich denn mit BWL-Bachelor in einen Mathe-Master einschreiben? Kann ich mir kaum vorstellen, dass das geht. Außerdem fehlt dazu jegliche fachliche Grundlage.

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor in Mathe sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

An welchen Unis kann man sich denn mit BWL-Bachelor in einen Mathe-Master einschreiben? Kann ich mir kaum vorstellen, dass das geht. Außerdem fehlt dazu jegliche fachliche Grundlage.

Das kommt halt dabei rum wenn Gymnasiasten Tipps geben

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor in Mathe sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 15.11.2019:

der roi ist bei lse, lbs, hec, bocconi sowie hsg deutlich besser.

das studium ist im vergleich zu einem mathe bsc an staatlicher uni ein kinderspiel, keine frage. (bin selber in einen der genannten programme.)

durchschnittliches gehalt wird mit einem top notch master vermutlich deutlich höher sein mit elite tier master programm.

falls dir mathe einfach viel zu viel spaß macht, such dir einen geeigneten mathe master an einer uni, an dem du konsequtiv angenommen wirst. der master in mathe ist leichter und ist gleichzeitig ein höherer bildungsgrad. lass dir nix von den math monkeys hier erzählen, du brauchst für deine master thesis keine grundlagen aus dem bsc, was du selber in wiwi noch nicht hattest, das lernst du alles während des masters mit gegebener eignung zum mathematikstudium.

Bin einer dieser Mathemonkeys und, abgesehen von vielleicht einzelnen Ausnahmen, geht ohne die Grundlagen vom Bsc nix im Master. Und mal schnell nachlernen ist absolut unrealistisch.

bsc wiwi + elite msc bwl = sehr gut

bsc wiwi + msc mathe = sehr gut mit abstrichen und kostengünstig, wenn auch das studium schwieriger wird

bsc wiwi + bsc mathe = non sense. extrem schwer und kaum mehrwert. im worst case schaffst du die aussiebfächer nicht und du setzt auf deinen top 5% abschluss ein abgebrochenes studium drauf, was dein profil stark downgraded. ergibt null sinn, ich weiß nicht wieso du sowas in erwägung ziehst, meine alten 5% von non target uni bsc wiwi hatten schon bessere erfolgsvektoren geschmiedet als du, aber glauben wir dir mal, dass du auch dazu gehörst. mach dir nochmal ordentlich gedanken darüber.

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor in Mathe sinnvoll?

Wie sieht das mit B.Sc. von der Frankfurt School aus? Hier wird ziemlich viel Mathe/Statistik gemacht. Könnte man damit einen Mathe-M.Sc. an einer guten Uni wie Bonn oder der ETH schaffen oder ist das unrealistisch, ohne viele Sachen aus dem Mathe-Bachelor nachholen zu müssen?

WiWi Gast schrieb am 15.11.2019:

der roi ist bei lse, lbs, hec, bocconi sowie hsg deutlich besser.

das studium ist im vergleich zu einem mathe bsc an staatlicher uni ein kinderspiel, keine frage. (bin selber in einen der genannten programme.)

durchschnittliches gehalt wird mit einem top notch master vermutlich deutlich höher sein mit elite tier master programm.

falls dir mathe einfach viel zu viel spaß macht, such dir einen geeigneten mathe master an einer uni, an dem du konsequtiv angenommen wirst. der master in mathe ist leichter und ist gleichzeitig ein höherer bildungsgrad. lass dir nix von den math monkeys hier erzählen, du brauchst für deine master thesis keine grundlagen aus dem bsc, was du selber in wiwi noch nicht hattest, das lernst du alles während des masters mit gegebener eignung zum mathematikstudium.

bsc wiwi + elite msc bwl = sehr gut

bsc wiwi + msc mathe = sehr gut mit abstrichen und kostengünstig, wenn auch das studium schwieriger wird

bsc wiwi + bsc mathe = non sense. extrem schwer und kaum mehrwert. im worst case schaffst du die aussiebfächer nicht und du setzt auf deinen top 5% abschluss ein abgebrochenes studium drauf, was dein profil stark downgraded. ergibt null sinn, ich weiß nicht wieso du sowas in erwägung ziehst, meine alten 5% von non target uni bsc wiwi hatten schon bessere erfolgsvektoren geschmiedet als du, aber glauben wir dir mal, dass du auch dazu gehörst. mach dir nochmal ordentlich gedanken darüber.

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor in Mathe sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Wie sieht das mit B.Sc. von der Frankfurt School aus? Hier wird ziemlich viel Mathe/Statistik gemacht. Könnte man damit einen Mathe-M.Sc. an einer guten Uni wie Bonn oder der ETH schaffen oder ist das unrealistisch, ohne viele Sachen aus dem Mathe-Bachelor nachholen zu müssen?

WiWi Gast schrieb am 15.11.2019:

der roi ist bei lse, lbs, hec, bocconi sowie hsg deutlich besser.

das studium ist im vergleich zu einem mathe bsc an staatlicher uni ein kinderspiel, keine frage. (bin selber in einen der genannten programme.)

durchschnittliches gehalt wird mit einem top notch master vermutlich deutlich höher sein mit elite tier master programm.

falls dir mathe einfach viel zu viel spaß macht, such dir einen geeigneten mathe master an einer uni, an dem du konsequtiv angenommen wirst. der master in mathe ist leichter und ist gleichzeitig ein höherer bildungsgrad. lass dir nix von den math monkeys hier erzählen, du brauchst für deine master thesis keine grundlagen aus dem bsc, was du selber in wiwi noch nicht hattest, das lernst du alles während des masters mit gegebener eignung zum mathematikstudium.

bsc wiwi + elite msc bwl = sehr gut

bsc wiwi + msc mathe = sehr gut mit abstrichen und kostengünstig, wenn auch das studium schwieriger wird

bsc wiwi + bsc mathe = non sense. extrem schwer und kaum mehrwert. im worst case schaffst du die aussiebfächer nicht und du setzt auf deinen top 5% abschluss ein abgebrochenes studium drauf, was dein profil stark downgraded. ergibt null sinn, ich weiß nicht wieso du sowas in erwägung ziehst, meine alten 5% von non target uni bsc wiwi hatten schon bessere erfolgsvektoren geschmiedet als du, aber glauben wir dir mal, dass du auch dazu gehörst. mach dir nochmal ordentlich gedanken darüber.

'viel' = 6 ects in Mathe und 6 ects gesondert in Statistik.

Dafür ist der inhalt subjektiv aber deutlich mehr als 6 ects. Aber solange das auf dem papier steht, wird das wohl nichts

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor in Mathe sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Wie sieht das mit B.Sc. von der Frankfurt School aus? Hier wird ziemlich viel Mathe/Statistik gemacht. Könnte man damit einen Mathe-M.Sc. an einer guten Uni wie Bonn oder der ETH schaffen oder ist das unrealistisch, ohne viele Sachen aus dem Mathe-Bachelor nachholen zu müssen?

der roi ist bei lse, lbs, hec, bocconi sowie hsg deutlich besser.

das studium ist im vergleich zu einem mathe bsc an staatlicher uni ein kinderspiel, keine frage. (bin selber in einen der genannten programme.)

durchschnittliches gehalt wird mit einem top notch master vermutlich deutlich höher sein mit elite tier master programm.

falls dir mathe einfach viel zu viel spaß macht, such dir einen geeigneten mathe master an einer uni, an dem du konsequtiv angenommen wirst. der master in mathe ist leichter und ist gleichzeitig ein höherer bildungsgrad. lass dir nix von den math monkeys hier erzählen, du brauchst für deine master thesis keine grundlagen aus dem bsc, was du selber in wiwi noch nicht hattest, das lernst du alles während des masters mit gegebener eignung zum mathematikstudium.

bsc wiwi + elite msc bwl = sehr gut

bsc wiwi + msc mathe = sehr gut mit abstrichen und kostengünstig, wenn auch das studium schwieriger wird

bsc wiwi + bsc mathe = non sense. extrem schwer und kaum mehrwert. im worst case schaffst du die aussiebfächer nicht und du setzt auf deinen top 5% abschluss ein abgebrochenes studium drauf, was dein profil stark downgraded. ergibt null sinn, ich weiß nicht wieso du sowas in erwägung ziehst, meine alten 5% von non target uni bsc wiwi hatten schon bessere erfolgsvektoren geschmiedet als du, aber glauben wir dir mal, dass du auch dazu gehörst. mach dir nochmal ordentlich gedanken darüber.

Ich frage mich ernsthaft, was Studenten heutzutage so lernen? Komischerweise hat ja mittlerweile jeder Traumnoten, doch für eine eigenständige Arbeitsweise ist wohl kaum einer geschaffen? Gibt‘s die guten Noten für Auswendiglernen?

Der Grund für meinen Aufreger besteht darin, dass du mit einer kurzen Recherche herausgefunden hättest, dass die von Dir genannten Unis ZWINGEND einen Bachelor (oder gleichwertig) in Mathematik voraussetzen.

Leute, ohne Eigenleistung wird das nix. Kein Wunder, dass heutzutage in den Stellenausschreibungen zunehmend explizit nach eigenständiger Arbeitsweise gefordert wird.

antworten
WiWi Gast

Zweiter Bachelor in Mathe sinnvoll?

Der Begriff „gleichwertig“ ist auslegungsbedürftig. Insoweit ist die Antwort auf die Frage keineswegs so klar.

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Wie sieht das mit B.Sc. von der Frankfurt School aus? Hier wird ziemlich viel Mathe/Statistik gemacht. Könnte man damit einen Mathe-M.Sc. an einer guten Uni wie Bonn oder der ETH schaffen oder ist das unrealistisch, ohne viele Sachen aus dem Mathe-Bachelor nachholen zu müssen?

der roi ist bei lse, lbs, hec, bocconi sowie hsg deutlich besser.

das studium ist im vergleich zu einem mathe bsc an staatlicher uni ein kinderspiel, keine frage. (bin selber in einen der genannten programme.)

durchschnittliches gehalt wird mit einem top notch master vermutlich deutlich höher sein mit elite tier master programm.

falls dir mathe einfach viel zu viel spaß macht, such dir einen geeigneten mathe master an einer uni, an dem du konsequtiv angenommen wirst. der master in mathe ist leichter und ist gleichzeitig ein höherer bildungsgrad. lass dir nix von den math monkeys hier erzählen, du brauchst für deine master thesis keine grundlagen aus dem bsc, was du selber in wiwi noch nicht hattest, das lernst du alles während des masters mit gegebener eignung zum mathematikstudium.

bsc wiwi + elite msc bwl = sehr gut

bsc wiwi + msc mathe = sehr gut mit abstrichen und kostengünstig, wenn auch das studium schwieriger wird

bsc wiwi + bsc mathe = non sense. extrem schwer und kaum mehrwert. im worst case schaffst du die aussiebfächer nicht und du setzt auf deinen top 5% abschluss ein abgebrochenes studium drauf, was dein profil stark downgraded. ergibt null sinn, ich weiß nicht wieso du sowas in erwägung ziehst, meine alten 5% von non target uni bsc wiwi hatten schon bessere erfolgsvektoren geschmiedet als du, aber glauben wir dir mal, dass du auch dazu gehörst. mach dir nochmal ordentlich gedanken darüber.

Ich frage mich ernsthaft, was Studenten heutzutage so lernen? Komischerweise hat ja mittlerweile jeder Traumnoten, doch für eine eigenständige Arbeitsweise ist wohl kaum einer geschaffen? Gibt‘s die guten Noten für Auswendiglernen?

Der Grund für meinen Aufreger besteht darin, dass du mit einer kurzen Recherche herausgefunden hättest, dass die von Dir genannten Unis ZWINGEND einen Bachelor (oder gleichwertig) in Mathematik voraussetzen.

Leute, ohne Eigenleistung wird das nix. Kein Wunder, dass heutzutage in den Stellenausschreibungen zunehmend explizit nach eigenständiger Arbeitsweise gefordert wird.

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor in Mathe sinnvoll?

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Der Begriff „gleichwertig“ ist auslegungsbedürftig. Insoweit ist die Antwort auf die Frage keineswegs so klar.

Wie sieht das mit B.Sc. von der Frankfurt School aus? Hier wird ziemlich viel Mathe/Statistik gemacht. Könnte man damit einen Mathe-M.Sc. an einer guten Uni wie Bonn oder der ETH schaffen oder ist das unrealistisch, ohne viele Sachen aus dem Mathe-Bachelor nachholen zu müssen?

der roi ist bei lse, lbs, hec, bocconi sowie hsg deutlich besser.

das studium ist im vergleich zu einem mathe bsc an staatlicher uni ein kinderspiel, keine frage. (bin selber in einen der genannten programme.)

durchschnittliches gehalt wird mit einem top notch master vermutlich deutlich höher sein mit elite tier master programm.

falls dir mathe einfach viel zu viel spaß macht, such dir einen geeigneten mathe master an einer uni, an dem du konsequtiv angenommen wirst. der master in mathe ist leichter und ist gleichzeitig ein höherer bildungsgrad. lass dir nix von den math monkeys hier erzählen, du brauchst für deine master thesis keine grundlagen aus dem bsc, was du selber in wiwi noch nicht hattest, das lernst du alles während des masters mit gegebener eignung zum mathematikstudium.

bsc wiwi + elite msc bwl = sehr gut

bsc wiwi + msc mathe = sehr gut mit abstrichen und kostengünstig, wenn auch das studium schwieriger wird

bsc wiwi + bsc mathe = non sense. extrem schwer und kaum mehrwert. im worst case schaffst du die aussiebfächer nicht und du setzt auf deinen top 5% abschluss ein abgebrochenes studium drauf, was dein profil stark downgraded. ergibt null sinn, ich weiß nicht wieso du sowas in erwägung ziehst, meine alten 5% von non target uni bsc wiwi hatten schon bessere erfolgsvektoren geschmiedet als du, aber glauben wir dir mal, dass du auch dazu gehörst. mach dir nochmal ordentlich gedanken darüber.

Ich frage mich ernsthaft, was Studenten heutzutage so lernen? Komischerweise hat ja mittlerweile jeder Traumnoten, doch für eine eigenständige Arbeitsweise ist wohl kaum einer geschaffen? Gibt‘s die guten Noten für Auswendiglernen?

Der Grund für meinen Aufreger besteht darin, dass du mit einer kurzen Recherche herausgefunden hättest, dass die von Dir genannten Unis ZWINGEND einen Bachelor (oder gleichwertig) in Mathematik voraussetzen.

Leute, ohne Eigenleistung wird das nix. Kein Wunder, dass heutzutage in den Stellenausschreibungen zunehmend explizit nach eigenständiger Arbeitsweise gefordert wird.

Was ist daran nicht klar? Damit ist der Abschluss gemeint, denn es könnte sein, dass ein Bewerber einen gleichwertigen, ausländischen Abschluss in Mathematik bringt, der eben kein Bachelor ist.

Und wenn man weiter in den Voraussetzungen liest, heißt es immer, dass der Vergleichsmaßstab der Bachelorstudiengang der Wunschuniversität ist.

Da gibt es überhaupt nichts zu interpretieren.

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor in Mathe sinnvoll?

Hahaha mit einem FS Bachelor nen Master in Mathe in Bonn schaffen? Nicht dein Ernst...

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Wie sieht das mit B.Sc. von der Frankfurt School aus? Hier wird ziemlich viel Mathe/Statistik gemacht. Könnte man damit einen Mathe-M.Sc. an einer guten Uni wie Bonn oder der ETH schaffen oder ist das unrealistisch, ohne viele Sachen aus dem Mathe-Bachelor nachholen zu müssen?

WiWi Gast schrieb am 15.11.2019:

der roi ist bei lse, lbs, hec, bocconi sowie hsg deutlich besser.

das studium ist im vergleich zu einem mathe bsc an staatlicher uni ein kinderspiel, keine frage. (bin selber in einen der genannten programme.)

durchschnittliches gehalt wird mit einem top notch master vermutlich deutlich höher sein mit elite tier master programm.

falls dir mathe einfach viel zu viel spaß macht, such dir einen geeigneten mathe master an einer uni, an dem du konsequtiv angenommen wirst. der master in mathe ist leichter und ist gleichzeitig ein höherer bildungsgrad. lass dir nix von den math monkeys hier erzählen, du brauchst für deine master thesis keine grundlagen aus dem bsc, was du selber in wiwi noch nicht hattest, das lernst du alles während des masters mit gegebener eignung zum mathematikstudium.

bsc wiwi + elite msc bwl = sehr gut

bsc wiwi + msc mathe = sehr gut mit abstrichen und kostengünstig, wenn auch das studium schwieriger wird

bsc wiwi + bsc mathe = non sense. extrem schwer und kaum mehrwert. im worst case schaffst du die aussiebfächer nicht und du setzt auf deinen top 5% abschluss ein abgebrochenes studium drauf, was dein profil stark downgraded. ergibt null sinn, ich weiß nicht wieso du sowas in erwägung ziehst, meine alten 5% von non target uni bsc wiwi hatten schon bessere erfolgsvektoren geschmiedet als du, aber glauben wir dir mal, dass du auch dazu gehörst. mach dir nochmal ordentlich gedanken darüber.

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor in Mathe sinnvoll?

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WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Wie sieht das mit B.Sc. von der Frankfurt School aus? Hier wird ziemlich viel Mathe/Statistik gemacht. Könnte man damit einen Mathe-M.Sc. an einer guten Uni wie Bonn oder der ETH schaffen oder ist das unrealistisch, ohne viele Sachen aus dem Mathe-Bachelor nachholen zu müssen?

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