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Zweiter Bachelor wegen besseren Noten

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor wegen besseren Noten

Hallo,
ich bin mitten im BWL-Bachelor an Target Uni, die dafür bekannt ist, eher schlechtere Noten zu vergeben. Mein Durchschnitt beim Abschluss wird wohl auch im hinteren 2er Bereich liegen, was aber wohl eher daran liegt, dass mir das meiste einfach keinen Spaß macht (manches aber schon) und ich dementsprechend irgendwie Probleme habe mich voll reinzuhängen und mich zu motivieren. Ich möchte allerdings das Studium jetzt durchziehen.
Ist es nachvollziehbar oder vertretbar einen zweiten Bachelor eher in Richtung Wirtschaft/Politik zu machen auch um mir einen besseren Schnitt zu erarbeiten und auch die Möglichkeit haben danach mich auf “gute” Masterprogramme zu bewerben?
Eure Einschätzung interessiert mich

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor wegen besseren Noten

Wenn du mit Wirtschaft/Politik auf deinem Weg weiter kommst. Wenn es nur n Umweg ist, nur um bessere Noten zu haben, ist es eher fragwürdig. Hängt von deinem berufl Zukunftswunsch ab.

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Chrodax

Zweiter Bachelor wegen besseren Noten

WiWi Gast schrieb am 21.11.2020:

Hallo,
ich bin mitten im BWL-Bachelor an Target Uni, die dafür bekannt ist, eher schlechtere Noten zu vergeben. Mein Durchschnitt beim Abschluss wird wohl auch im hinteren 2er Bereich liegen, was aber wohl eher daran liegt, dass mir das meiste einfach keinen Spaß macht (manches aber schon) und ich dementsprechend irgendwie Probleme habe mich voll reinzuhängen und mich zu motivieren. Ich möchte allerdings das Studium jetzt durchziehen.
Ist es nachvollziehbar oder vertretbar einen zweiten Bachelor eher in Richtung Wirtschaft/Politik zu machen auch um mir einen besseren Schnitt zu erarbeiten und auch die Möglichkeit haben danach mich auf “gute” Masterprogramme zu bewerben?
Eure Einschätzung interessiert mich

Was meinst du denn mit „Wirtschaft/Politik“? Also in Richtung VWL, Politikwissenschaft oder ein (mehr oder weniger) Mischding mit Political Economy? Vertetbar ja, nachvollziehbar auch ja - kannst es schließlich erklären. Bei einem PoWi Abschluss kommt es sehr auf die Praktika an. Mit Hocharbeiten und Netzwerk kannst du wirklich in Top-Positionen kommen. Target gibt es dafür in Deutschland aber eher weniger, musst du schon international a la Sciences Po, Oxbridge, LSE oder in USA schauen. In VWL hast du grundsätzlich natürlich ähnliche Module, wenn auch andere Grundlagen und wohl weitaus quantitativer. Angesehene Unis gibt es dafür aber in D. auch sehr häufig. Kommt eben bei beiden drauf an, was du machen möchtest später

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor wegen besseren Noten

Beruflich kann ich mir schon sehr gut vorstellen in Richtung Politikberatung zu gehen und ich hab auch grundsätzlich starkes Interesse an Politik, Wirtschaft und Philosophie, sodass mir so ein interdisziplinärer Studiengang gefallen würde. Soweit hab ich leider nach dem Abi nicht geblickt und dachte nur, dass ich mit BWL nichts falsch mache.
Mein Abi war sehr gut und im Ausland würde ich auch studieren wollen, es gibt auch sehr interessant Programme.
Ich muss allerdings wieder beim Bachelor anfangen, da ich Note und auch Credit für einen Master darin nicht habe. Ich will mir nur mit einem schlechtem Bachelor, der mich zum großen Teil nicht interessiert, nicht die Chancen auf einen Master verbauen.

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Chrodax

Zweiter Bachelor wegen besseren Noten

WiWi Gast schrieb am 23.11.2020:

Beruflich kann ich mir schon sehr gut vorstellen in Richtung Politikberatung zu gehen und ich hab auch grundsätzlich starkes Interesse an Politik, Wirtschaft und Philosophie, sodass mir so ein interdisziplinärer Studiengang gefallen würde. Soweit hab ich leider nach dem Abi nicht geblickt und dachte nur, dass ich mit BWL nichts falsch mache.
Mein Abi war sehr gut und im Ausland würde ich auch studieren wollen, es gibt auch sehr interessant Programme.
Ich muss allerdings wieder beim Bachelor anfangen, da ich Note und auch Credit für einen Master darin nicht habe. Ich will mir nur mit einem schlechtem Bachelor, der mich zum großen Teil nicht interessiert, nicht die Chancen auf einen Master verbauen.

Politikberatung geht nun auch auf mehreren Ebenen, je nach dem, was du darunter verstehst: entweder eher in Richtung Think Tanks/Stiftungen, die wissenschaftlich gesellschaftliche und politische Prozesse begleiten, Public Sector Consulting, die durchaus auch politik/verwaltungsnah beraten oder im Bereich Public Affairs oder ferner PR. Ist alles mehr oder weniger politiknah und kann je nach Auslegung auch unter Politikberatung subsumiert werden.

Für wissenschaftliche Politikberatung:
Studienfächer am ehesten geeignet: Politik, VWL, Jura, Soziologie (oder Ähnliches)...
Praktika: Stiftungen, HiWi, Ministerien, Parlamente etc...
Uni: relativ egal, Noten sollten aber 1,X sein, da Anspruch der Arbeit intern sehr hoch
Engagement: Stipendien, Parteien, Debattierclubs durchaus hilfreich

Public Sector Consulting:
Studienfächer: (abgesehen von WiWi und anderen wie WInfo) Politik, Verwaltung, VWL...
Praktika: Verwaltung, Ministerium, Healthcare, NGO
Uni: manche sind im Consultingbereich natürlich besser vernetzt und für entsprechenden Sparten bei MBB reicht eben nur ein sehr guter Abschluss von guter Uni
Engagement: s.o.

Public Affairs/ PR:
Studienfächer: s. wissenschaftliche Beratung, ggf. auch weiter gestreut, hier ist es nicht so wichtig wie bei den anderen
Praktika: Ministerien, Parteien, NGO, IO, Parlamente, Abgeordnete, Journalismus, PA/PR Schuppen...
Uni: je besser/internationaler desto besser für den Einstieg. Netzwerk ist alles. Kommunikativ solltest du sein. Parteienengagement insbesondere bei PA notwendig.

Wechsel ist möglich und mach es, wenn du dir mit BWL nicht sicher bist. Vielfach sind die Aufzählungen oben aber auch nicht starr sondern erweiterbar bzw. tauschbar. Gute Programme sind oben schon genannt. In D. sind politische Hotspots am besten, wobei auch nicht unbedingt notwendig, sofern für Praktika flexibel (Berlin und Bonn wären gut, viele Unternehmen aber auch in Frankfurt und München aktiv).

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor wegen besseren Noten

Die zwei langen Beiträge hier sind sehr gut!

Nochmal meine Meinung dazu:

Ich würde den zweiten Bachelor definitiv lieber in einem interdisziplinären Studiengang oder 2-Fach-Bachelor machen. Also entweder sowas wie Internationale Beziehungen, Politik und Verwaltung, Politik, Organisation und Verwaltung etc. oder einen 60-40, 70-30 PoWi/VWL 2-Fach-Bachelor.

Damit hältst du dir die meisten Türen auf.

Praktika sind ein MUSS, wenn du später in die attraktiven Positionen kommen willst.

Parteiengagement etc. schadet natürlich nicht, verschließt dir aber natürlich immer ein paar Türen.

Solange du Sehr Gute bis Gute Noten hast, irgendwie alles unter 2.2 - 2.0. Hast du mit entsprechenden Praktika sehr gute Chancen einen attraktiven Einstieg zu schaffen.

DENN es ist auch einfach so, dass ein großer Vorteil der PoWi-Studenten idealistisch unterwegs sind und genau in eine Richtung wollen und dadurch entweder wenig oder nur unrelevante Praktika machen.

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor wegen besseren Noten

Danke für eure guten Beiträge!
Die genannten Bereiche finde ich alle sehr interessant und könnte ich mir mit einem interdisziplinärem Studium ja auch alle offenhalten.
Ich denke, wenn ich beruflich langfristig dahin will, geht für mich ein Weg an einem sehr guten Zweitstudium nicht vorbei.

antworten
WiWi Gast

Zweiter Bachelor wegen besseren Noten

WiWi Gast schrieb am 23.11.2020:

Danke für eure guten Beiträge!
Die genannten Bereiche finde ich alle sehr interessant und könnte ich mir mit einem interdisziplinärem Studium ja auch alle offenhalten.
Ich denke, wenn ich beruflich langfristig dahin will, geht für mich ein Weg an einem sehr guten Zweitstudium nicht vorbei.

Was studierst du den gerade? Ich würde jedenfalls davon abraten, noch einen Bachelor zu machen. Das wird wieder mindestens 3 Jahre lang dauern und was ist wenn du wieder keine sehr guten Noten hast. Ein Master im Ausland wäre imo die bessere Alternative, da du auch mit einem mittelmäßigem Bachelor in viele gute Hochschulen im UK oder den USA kommst, in England geht ein Master sogar oft nur ein Jahr lang.

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor wegen besseren Noten

Hey, ich bin Politikstudent und der Beitrag, welcher die unterschiedlichen Möglichkeiten der Politikberatung aufzeigt, ist schonmal sehr gut.

Es kommt wirklich darauf an wohin du willst, wenn es darum geht ob ein Zweistudium Sinn macht.

Wissenschaftliche Politikberatung/Think Tank: Da ist ein Zweitstudium im Bereich Powi/VWL unumgänglich.

  • Public Sector Consulting: Mit BWL bist du da schon am richtigen Dampfer. Würde mich in diesem Fall eher um einschlägige Praktika bemühen und einen Master in Politik und Verwaltungswissenschaft anpeilen (das sollte mit BWL Bachelor gut möglich sein).

  • Public Affairs: Relativ großer Bereich, wo Praktika, Networking und ausgezeichnetes Texttalent essenziell sind. Studienrichtung ist dort eher zweitrangig, gibt in dieser Branche auch viele die Publizistik studiert haben.

Ein zweiter Bachelor würde imo demnach nur Sinn machen, wenn du in die Richtung Think Tank strebst.

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor wegen besseren Noten

Insbesondere im Public Affairs Bereich sollte dir aber auch bewusst sein, dass die guten Stellen relativ rar sind und die "schlechten" Stellen in irgendwelchen 360-Grad Kommunikationsbuden schlecht bezahlt sind.

Trainees werden dort mit 20-25k abgespeist und du musst dich praktisch mit allen Bewerbern aus irgendwelchen Sprach- oder Geisteswissenschaften rumärgern. Man wird dich wahrscheinlich mit tollen DAX30-Lobbyprojekten locken aber da Kommunikation ein Pitchinggeschäft ist, kann man nichts versprechen.

Ist halt pure Werkbankmentalität.

Alles was anspruchsvoller ist, erfordert gute Praktika.

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Chrodax

Zweiter Bachelor wegen besseren Noten

WiWi Gast schrieb am 25.11.2020:

Insbesondere im Public Affairs Bereich sollte dir aber auch bewusst sein, dass die guten Stellen relativ rar sind und die "schlechten" Stellen in irgendwelchen 360-Grad Kommunikationsbuden schlecht bezahlt sind.

Trainees werden dort mit 20-25k abgespeist und du musst dich praktisch mit allen Bewerbern aus irgendwelchen Sprach- oder Geisteswissenschaften rumärgern. Man wird dich wahrscheinlich mit tollen DAX30-Lobbyprojekten locken aber da Kommunikation ein Pitchinggeschäft ist, kann man nichts versprechen.

Ist halt pure Werkbankmentalität.

Alles was anspruchsvoller ist, erfordert gute Praktika.

Das stimmt. Gute Unternehmen sind dort vergleichsweise selten und bei nicht ausgezeichneter Vorerfahrung ist die Arbeit dort sehr ärgerlich. In manchen renommierten Nischen-Buden oder bei größeren steigt man nach dem Master allerdings auch ab 50k+ ein ohne Bonus. Je nach Projekt und Kommunikationstyp macht man auch gerne mal Strategie und darf wie die Absolventen in den UBs für nen geringen Stundenlohn PPT basteln.

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WiWi Gast

Zweiter Bachelor wegen besseren Noten

Chrodax schrieb am 25.11.2020:

Insbesondere im Public Affairs Bereich sollte dir aber auch bewusst sein, dass die guten Stellen relativ rar sind und die "schlechten" Stellen in irgendwelchen 360-Grad Kommunikationsbuden schlecht bezahlt sind.

Trainees werden dort mit 20-25k abgespeist und du musst dich praktisch mit allen Bewerbern aus irgendwelchen Sprach- oder Geisteswissenschaften rumärgern. Man wird dich wahrscheinlich mit tollen DAX30-Lobbyprojekten locken aber da Kommunikation ein Pitchinggeschäft ist, kann man nichts versprechen.

Ist halt pure Werkbankmentalität.

Alles was anspruchsvoller ist, erfordert gute Praktika.

Das stimmt. Gute Unternehmen sind dort vergleichsweise selten und bei nicht ausgezeichneter Vorerfahrung ist die Arbeit dort sehr ärgerlich. In manchen renommierten Nischen-Buden oder bei größeren steigt man nach dem Master allerdings auch ab 50k+ ein ohne Bonus. Je nach Projekt und Kommunikationstyp macht man auch gerne mal Strategie und darf wie die Absolventen in den UBs für nen geringen Stundenlohn PPT basteln.

Ich habe auch noch keinen ambitionierten Menschen kennengelernt, der irgendwie länger als sein "Trainee" sprich 1-2 Jahre bei so einer Agentur bleibt. Die meisten wechseln sobald sie was besseres finden.

Wenn man gut genug ist, kann man den Schritt auch gekonnt überspringen und sofort als wissenschaftlicher Mitarbeiter etc. bei einem Verband/MdB anfangen.

Wenn du dich als Generalist aufstellst, d.h. in jedem Bereich mal ein Praktikum absolvierst, ist der Berufseinstieg nun wirklich absolut kein Problem.

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