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Krisenmanagement im Gesundheitswesen - Bürokratie-STOP wichtig

Ein Mann, der einen Mundschutz trägt mit einem Schild der Universitätsklinik im Hintergrund.

Die Welt erlebt durch die vom Coronavirus (COVID-19) ausgelöste Pandemie zurzeit eine einmalige Krisensituation. Das RWI Essen, eines der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute, hat eine Strategie zum Umgang mit der Coronakrise im Gesundheitswesen vorgelegt. Sie konzentriert sich auf Bedarfsdämpfung, Kapazitätsausweitung und Kapazitätsauslastung. Zwei der sieben Empfehlungen lauten "Bürokratie aussetzen" und "Keine Vollbremsung der Volkswirtschaft provozieren".

Coronavirus: Mehr als ein temporärer Husten?

Coronavirus: Ein Güterwagen der deutschen Bahn trägt die Aufschrift "China Shipping" und symbolisiert den Handel zwischen Deutschland und China.

Der Einfluss des Coronavirus auf die Weltwirtschaft sollte nicht unterschätzt werden, warnt die IKB Deutsche Industriebank AG. China ist ihr bedeutendster Motor und die hohe Unsicherheit dort ist schlecht für das weltweite Wachstum und die deutsche Industrie. Der Einfluss des Coronavirus in China wird sich zwar weniger in stillstehenden Fabriken, dafür jedoch in Verhaltensänderungen der Bevölkerung zeigen. Risikoaversion belastet hier den Ausblick am meisten. Gefragt ist jetzt die Fiskalpolitik sowie ein langer Atem der deutschen Industrie.

Reise nach Nordamerika – Coronavirus und ESTA/eTA

Das Bild zeigt die amerikanische Flagge im Format der Landkarte der Vereinigten Staaten von Amerika. Im Vordergrund sind zahlreiche Coronaviren zu sehen.

Das Coronavirus hat sich auf dem nordamerikanischen Kontinent rasch verbreitet. Die Vereinigten Staaten sind mit mehr als 5 Millionen Infektionen weltweit am härtesten betroffen. Mehr als 150.000 Todesfälle sind die Folge des Virus. Die US-Behörden haben daher strenge Maßnahmen für ausländische Reisende ergriffen, die in das Land einreisen wollen. Darunter ist ein Einreiseverbot für Reisende aus dem Schengen-Raum. Die kanadischen Behörden haben auch Einreisebeschränkungen für Reisende aus Europa verhängt. Die erforderlichen Einreisegenehmigungen für die USA und Kanada, das ESTA und die eTA, können weiterhin beantragt werden.

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