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Offene Forderungen eintreiben: Selbst aktiv werden oder Inkasso beauftragen?

Dieses Bild zeigt viele Rechnungen auf einem Tisch.

Jungunternehmer sind in ihrem Geschäftsalltag mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Eine besteht in Kunden, die ihre Rechnung gar nicht oder nicht pünktlich bezahlen. Das kann vor allem in den frühen Phasen eines Business zu finanziellen Engpässen führen und damit das Wachstum des Unternehmens gefährden. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob Unternehmer offene Forderungen selbst eintreiben sollen, oder besser einen professionellen Inkassodienstleister beauftragen? Grundsätzlich haben beide Ansätze Vor- und Nachteile.

Welche Vorgaben müssen Solo-Selbstständige beim Rechnungen schreiben beachten?

Ein Selbstständiger sitzt am Schreibtisch und unterschreibt erstellte Rechnungen von seinem Unternehmen.

Egal ob Freiberufler und Solo-Selbstständiger, jedes Unternehmen muss den Kunden die erbrachten Lieferungen und Leistungen in Rechnung stellen. Das Umsatzsteuergesetzes (UStG) legt dazu genau fest, welche Vorgaben bei der Rechnungserstellung einzuhalten sind. Diese Pflichtangaben muss jeder Rechnungsbeleg enthalten. Ob die Rechnung digital oder auf Papier ausgestellt wird, ist dafür unerheblich.

Gewusst wie: Steuervorteile beim Smartphone nutzen

Ein Handy, bereit zum Wählen liegt auf einem Tisch.

Ob privat oder in der Berufswelt - mobile Endgeräte werden immer beliebter. Das Notebook, der Tablet-Computer und vor allem das Smartphone haben dem klassischen PC schon längst den Rang abgelaufen. Auch das Finanzamt trägt dieser Entwicklung inzwischen Rechnung. So räumt der Fiskus Arbeitnehmern mittlerweile steuerliche Vorteile im Hinblick auf mobile Arbeitsmittel ein. So können sich Arbeitnehmer mit Hilfe des Fiskus zum Beispiel ihr Smartphone quasi finanzieren lassen. Dabei müssen allerdings gewisse Spielregeln respektive Vorgaben beachtet werden.

IAMTS koordiniert von Europa aus internationales Engagement für einheitliche Standards

Ein Autobahnkreuz aus der Vogelperspektive.

Die International Alliance for Mobility Testing and Standardization (IAMTS) verlegt ihren Sitz aus den USA nach Wien. Dort setzt sie die inhaltliche Arbeit in Form eines in Europa eingetragenen gemeinnützigen Vereins fort. Mit dem Umzug nach Wien als Sitz namhafter internationaler Organisationen trägt IAMTS der weltweiten Bedeutung zertifizierter Testverfahren und Standardisierungsaktivitäten für Autonomes Fahren Rechnung. Die Neuorganisation bedeutet zudem eine Öffnung für neue Mitglieder – beispielsweise OEM, Chip-Hersteller, Forschungseinrichtungen und Behörden. TÜV SÜD ist zusammen mit SAE International und CATARC Gründungsmitglied von IAMTS. Gemeinsames Ziel ist es, eindeutige Richtlinien für die Industrie zu entwickeln, Zulassungsvoraussetzungen zu harmonisieren und so die Entwicklung automatisierter Mobilität zu beschleunigen.

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