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Studienstress durch Leistungsdruck: Fast 500.000 Studierende sind psychisch krank

Barmer-Arztreport 2018: Depressiver Student in einem Hörsaal

Jeden sechsten Studierenden macht das Studium psychisch krank. Rund 470.000 Studentinnen und Studenten leiden bereits unter dem steigen Zeit- und Leistungsdruck im Studium. Zudem belasten finanzielle Sorgen und Zukunftsängste die angehenden Akademiker. Das Risiko an einer Depression zu erkranken, steigt bei Studierenden mit zunehmendem Alter deutlich an, wie der aktuelle Arztreport 2018 der Barmer Krankenkasse zeigt.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an privaten Hochschulen

HHL Leipzig Graduate School of Management

Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.

Wirtschaft studieren: Das Studium der Wirtschaftswissenschaften (Wiwi)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Wirtschaftswissenschaften

Rund 21 Prozent aller Studenten wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen studieren Wirtschaftswissenschaften ohne Spezifikation. Im Studium der Wirtschaftswissenschaften wird zu gleichen Teilen Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre gelehrt. Mit dem Lehramtsstudiengang können Studenten der Wirtschaftswissenschaften den Beruf als Lehrer am Berufskolleg ergreifen.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Studenten-Notebook 2018: Risiko-Schnäppchen bei Aldi Nord?

Studenten-Notebook Aldi-Nord 2018

Am 6. Dezember 2018 bringt der Nikolaus das Convertible-Notebook Akoya E3222 mit 13,3 Zoll Display zu Aldi Nord. Für Studenten ist das neue Aldi-Notebook zum mobilen Arbeiten an der Uni ideal. Auch der Preis ist bei 4 GB Arbeitsspeicher und 64 GB SSD Festplatte mit 299 Euro eigentlich ein Schnäppchen. Doch das verwandte Akoya E3223 von Medion fiel erst kürzlich wegen technischer Fehler im Test der Stiftung Warentest komplett durch. Die Computerbild jedoch urteilte beim Akoya E3222 im Test mit der Note »2,7«.

Job-Messe akademika 2018

Das Bild zeigt einen Bewerber und einen Unternehmensvertreter auf der Jobmesse akademika.

Die 19. Job-Messe "akademika 2018" rund um den Start in die Karriere findet am 8. und 9. Mai 2018 in Nürnberg statt. Über 150 Unternehmen stellen sich bei dem Karriere-Sprungbrett für Hochschulabsolventen vor und suchen neue Talente für ihre Fachabteilungen. Gesucht werden Studenten, Absolventen und Young Professionals aller Fachrichtungen. Ein Schwerpunkt ist auch in diesem Jahr die Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften.

Berufsunfähigkeitsversicherung-Rating 2017: Kaufmännische Berufe

Ein Lego-Männchen im Anzug mit einem Gipsbein, Plaster und Verletzungen im Gesicht und Gehstützen..

Grundlage für das 2. Berufsunfähigkeitsversicherung-Rating vom Institut für Vorsorge- und Finanzplanung ist das Tarifangebot von 38 Versicherungsgesellschaften. Es wurden die selbstständigen Berufsunfähigkeitsversicherungen (SBU) anhand von bis zu 110 Kriterien analysiert. Dabei erfolgte eine Einteilung der BU-Tarife in sechs Berufsgruppen: Kaufmännische Berufe, Selbstständige, Studenten, Azubis, medizinische Berufe und Handwerker. Insgesamt wurden 38 BU-Tarife in den Ratingbereichen Unternehmen, Preis-Leistung, Flexibilität und Transparenz untersucht.

Aldi-PC 2017: Studenten-PC Akoya P2150 D mit Note „gut“ im Test

Das holländisch Aldizeichen - großes A- in hell und dunkelblau an einer roten Hausmauer.

Der aktuelle Aldi-PC mit leistungsstarker Kaby-Lake-CPU ist ab dem 16. März 2017 bei Aldi Süd im Angebot. Der Akoya P2150 D von Aldi überzeugt mit zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten und einer flinken 256 GB SSD. Der Aldi-PC von Medion (MD8331) ist ein schneller und leiser Büro-Computer, der sich sehr gut als Arbeitsgerät für Studenten eignet. Computer-Bild urteilt im Test mit der Note "gut (2,34)".

Aldi-PC 2016: Neuer Studenten-PC Akoya P5360 E mit Note 1,69 im Test

Das holländisch Aldizeichen - großes A- in hell und dunkelblau an einer roten Hausmauer.

Ein neuer Aldi-PC mit leistungsstarker Skylake-CPU ist ab dem 17. November 2016 bei Aldi Süd im Angebot. Ab dem 24. November ist der PC dann ebenfalls bei Aldi Nord erhältlich. Neben schneller SSD und neuer Grafikkarte Radeon RX 460 hat der Akoya P5360 E PC von Aldi satte 8 GB vom neuen DDR4 Arbeitsspeicher verbaut. Der Aldi-PC von Medion (MD8881) ist ein ideales Arbeitsgerät für Studenten. Computer-Bild urteilt im Test mit der Note "gut (1,69)".

Gründungsradar: Spitzenunis für Gründer sind TU und HS München, Uni Lüneburg und HHL Leipzig

Studenten, die eine Zukunft als Gründer oder Gründerin einschlagen wollen, sollten hier studieren: An der Technischen Universität München, Hochschule München, Leuphana Universität Lüneburg und HHL Leipzig Graduate School of Management wird am besten für eine Unternehmensgründung ausgebildet. Das zeigt der aktuelle Gründungsradar des Stifterverbandes zur Gründungskultur an Hochschulen in Deutschland.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften.

Fair Company – was bedeutet das Gütesiegel für Berufseinsteiger und Praktikanten?

Das Fair Company Gütesiegel steht für Firmen die keine Absolventen als Praktikanten nehmen.

Fairness im Unternehmen ist nicht immer selbstverständlich. Dafür ist Transparenz ein wichtiger Schlüssel. Nach dem Aufschrei der Generation Praktikum hat sich einiges getan. Die Fair-Company-Initiative setzt sich für klar definierte und gerecht bezahlte Praktika ein. Das ermöglicht Studenten, einfacher und gezielter das richtige Praktikum zu finden – ganz ohne Ausbeutung und Kaffee kochen.

Jobbörsen-Ranking 2016: Stellenwerk.de bei Absolventenjobs vorne

Eine Brille liegt auf dem Rand eines Computers.

Während Arbeitgeber weiterhin von klassischen Online-Jobbörsen überzeugt sind, orientieren sich Arbeitnehmer bei der Jobsuche zunehmend auch in Business-Netzwerken. Studenten und Absolventen nutzen zur Jobsuche im Internet lieber ausgewählte Hochschulportale als die typischen Jobbörsen. Auf Platz eins liegt bei den Absolventen Stellenwerk.de, gefolgt von Staufenbiel.de und e-fellows.net.

BAföG-Erhöhung: Studenten-BAföG steigt auf 735 Euro, BAföG-Freibeträge erhöht

Fotoauschnitt von einem BaföG-Bescheid für das neue Studiensemester vom Studentenwerk.

Studenten erhalten sieben Prozent mehr BAföG. Für Studenten mit eigener Wohnung, steigt der monatliche BAföG-Höchstsatz sogar um 9,7 Prozent von 670 auf 735 Euro. Das gilt für FH-Studenten ab September und für Uni-Studenten ab Oktober 2016. Der Einkommensfreibetrag beträgt für BAföG-Empfänger dann 450 Euro. Einkünfte aus Nebenjobs werden bis zu dieser Höhe nicht auf das BAföG angerechnet. Die Vermögensfreibeträge werden für Studenten von 5.200 auf 7.500 Euro erhöht.

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